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Formmängel einer Beschwerde können durch nachträgliche Eingaben geheilt werden, wenn diese in der Originalunterschrift und in einer Amtssprache vorliegen (Beschwerdeverbesserung). Zur Legitimation zur Beschwerde gehört die Teilnahme am Vorverfahren und ein besonderes Betroffen-Sein bzw. ein schutzwürdiges Interesse an der Aufhebung oder Änderung der Verfügung.
“Mit Schreiben vom 24. August 2022 reichte die Beschwerdeführerin eine eigenhändig unterzeichnete, deutschsprachige Eingabe zu den Akten. Aus dieser geht hervor, dass sie mit der angefochtenen Verfügung nicht einverstanden ist und deren Aufhebung beantragt. Der Eingabe lässt sich sodann eine Begründung für dieses Begehren entnehmen. Somit erweist sich die Beschwerdeeingabe - nach Eingang des Schreibens vom 24. August 2022 - als formgerecht (vgl. Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Ferner hat die Beschwerdeführerin am Verfahren vor dem SEM teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG).”
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig und entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Die Beschwerdeführerinnen sind zur Beschwerdeanhebung legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist frist- und - nach erfolgter Beschwerdeverbesserung - auch formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Durch die Beschwerdeverbesserung mit Eingabe vom 18. März 2024 (BVGer-act. 6) legen die Beschwerdeführerinnen anforderungsgemäss eine in einer Amtssprache begründete und im Original unterschriebene Beschwerde vor. Dabei ist in casu unschädlich, dass die Unterschrift der Beschwerdeführerin 1 die Beschwerdebegründung nicht unmittelbar abschliesst, sondern auf einem separaten, als Akteneinsichtsgesuch überschriebenen Blatt geleistet wurde. Denn der Inhalt der Eingabe vom 18. März 2024 ist eindeutig den Beschwerdeführerinnen zuzurechnen.”
Beschwerden gegen Verfügungen des SEM haben nach der Rechtsprechung von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung; deshalb sind Anträge auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung oder auf provisorische Aussetzung häufig entbehrlich. Die Vorinstanz kann jedoch die Leistung eines Kostenvorschusses verlangen, bevor auf die Beschwerde eingetreten wird.
“d Outre les annexes n° 2 à 6 précitées, le recourant a joint à son mémoire des copies de la décision attaquée, d'une procuration et d'une attestation d'aide financière, ainsi qu'une « note de frais et honoraires » pour le travail effectué par sa mandataire. M. Le Tribunal a accusé réception du recours le 25 avril 2024. N. Par courrier du 15 août 2024, le recourant a demandé au Tribunal de bien vouloir statuer sur sa demande de mesures provisionnelles. O. Par décision incidente du 28 août 2024, le Tribunal a déclaré la demande de mesures provisionnelles irrecevable, le recours bénéficiant automatiquement de l'effet suspensif. Il a aussi informé l'intéressé qu'il serait statué à une date ultérieure sur les deux autres requêtes préalables formulées dans son recours. Droit : 1. Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. Les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF). A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté en outre dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 3. Sous l'angle des griefs formels, l'intéressé invoque en substance ce qui suit. 3.1 Concernant la demande d'asile multiple, le SEM n'aurait pas respecté son devoir de motivation et violé ainsi son droit d'être entendu. Il se serait contenté d'indiquer que l'annexe n° 11 ne comportait pas les caractéristiques d'un mandat d'arrêt, sans cependant expliquer en quoi consistaient ces caractéristiques. Le SEM se serait aussi borné à déclarer que les autres documents produits ne comportaient aucun élément de sécurité vérifiable, en passant totalement sous silence les motifs qui l'avaient conduit à cette appréciation.”
“November 2016 und ein Schreiben eines türkischen Rechtsanwalts unbekannten Datums, jeweils in Kopie und in türkischer Sprache, beilagen, dass der Instruktionsrichter die Gesuche um unentgeltliche Prozessführung und amtliche Rechtsverbeiständung mit Zwischenverfügung vom 16. August 2024 abwies und den Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufforderte, dass er zudem feststellte, der Beschwerde komme von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu, weshalb er auf den entsprechenden Verfahrensantrag nicht eintrat, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert Frist leistete, und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde - nach Leistung des Kostenvorschusses - einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass weder das Kassationsbegehren noch der Antrag auf «umfassende Einsicht in den Analysebericht» rechtsgenüglich begründet wurden, sich in den Akten weder Hinweise auf eine Verfahrensverletzung finden noch sich erschliesst, betreffend welche Akten der Beschwerdeführer um Einsicht ersucht, dass die entsprechenden Begehren demnach abzuweisen sind, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art.”
“März 2023 (gleichentags eröffnet) feststellte, der Beschwerdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft nicht, sein Asylgesuch ablehnte, die Wegweisung aus der Schweiz verfügte und den Vollzug anordnete, dass der Beschwerdeführer mit Eingabe seiner Rechtsvertretung vom 26. April 2023 gegen diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass eventualiter seine Flüchtlingseigenschaft festzustellen und ihm Asyl zu gewähren sei, dass er in verfahrensrechtlicher Hinsicht die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung, inklusive Verzicht auf die Erhebung eines Kosten-vorschusses sowie die Erteilung der aufschiebenden Wirkung, die Anweisung der Vollzugsbehörden, von jeglichen Vollzugshandlungen abzusehen, und den Beizug der Verfahrensakten der Vorinstanz beantragte, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 27. April 2023 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 1 AsylG), und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 10 der Verordnung vom 1. April 2020 über Massnahmen im Asylbereich im Zusammenhang mit dem Coronavirus [Covid-19-Verordnung Asyl, SR 142.318], Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass auf die Prozessanträge, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es seien vollzugshemmende Massnahmen anzuordnen, mangels Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, da der Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt, diese nicht entzogen worden ist und sich der Beschwerdeführer ohnehin gestützt auf Art.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM im Asylbereich zuständig und entscheidet grundsätzlich endgültig. Eine Ausnahme besteht, wenn ein Auslieferungsersuchen des Staates vorliegt, vor dem sich die betroffene Person zu schützen sucht (vgl. Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 83 lit. d BGG/LTF).
“Gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 (VGG; SR 173.32) beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021). Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BGG; SR 173.110]). Eine solche Ausnahme liegt nicht vor.”
“Selon cette praticienne, il est important que l'intéressée poursuive son suivi ; un environnement familial insécure et inadéquat dans son pays d'origine risquerait de la retraumatiser et d'aggraver ses symptômes anxieux. Dans son courrier, l'intéressée précise que son suivi psychologique a été interrompu en raison de ses problèmes métaboliques, devenus importants. Elle souligne également avoir effectué plusieurs formations en Suisse et avoir postulé pour un stage, produisant à cet égard une copie d'un certificat de formation. Elle indique de même être toujours domiciliée chez son père et sa demi-soeur, qu'elle soutient au quotidien. X. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (anc. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Conformément à l'art. 106 al. 1 LAsi, le requérant peut invoquer, dans le cadre d'un recours contre une décision en matière d'asile et sur le principe du renvoi (art. 44 1ère phr. LAsi), la violation du droit fédéral, notamment l'abus ou l'excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), ainsi que l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b). 2.2 Saisi d'un recours contre une décision du SEM, rendue en matière d'asile, le Tribunal prend en considération l'état de fait et de droit existant au moment où il statue (cf. ATAF 2012/21 consid. 5.1 et réf. cit.). Il s'appuie notamment sur la situation prévalant dans l'Etat ou la région concernée, au moment de l'arrêt, pour déterminer le bien-fondé - ou non - des craintes alléguées de persécutions futures (cf.”
“En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce.”
Gegen Verfügungen des SEM nach Art. 105 LAsi kann Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal administratif fédéral (TAF) geführt werden. Die vorliegenden Entscheide zeigen, dass gegen Dublin‑Entscheide gerichtliche Beschwerden eingereicht werden und das TAF in einzelnen Fällen vorläufig die Ausführung von Transfer‑Massnahmen suspendiert (mesures superprovisionnelles / vorsorgliche Sistierung).
“31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers la France et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. E. Le 12 septembre 2024, A._______ a interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ou TAF). Il a demandé, à titre préalable, l'octroi de l'effet suspensif, la dispense du paiement des frais de procédure, respectivement du versement d'une avance de frais, ainsi que la désignation d'un mandataire d'office et a conclu, sur le fond, à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour complément d'instruction. F. Par ordonnance du 13 septembre 2024, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 2.2 Aux termes de l'art. 3 par. 1 RD III, une demande de protection internationale est examinée par un seul Etat membre, celui-ci étant déterminé selon les critères fixés au chapitre III. En particulier, si le demandeur est titulaire d'un visa en cours de validité, l'Etat membre qui l'a délivré est, en principe, responsable de l'examen de la demande de protection internationale (art.”
“) 1998, les investigations diligentées par le Secrétariat d'Etat aux migrations (ci-après : le SEM) sur la base d'une comparaison dactyloscopique avec l'unité centrale du système européen « Eurodac », lesquelles ont révélé que l'intéressé avait déposé une première demande d'asile en France le 24 janvier 2022, le procès-verbal de l'entretien individuel « Dublin » mené par le SEM le 4 septembre 2024, dans le cadre duquel l'intéressé a été entendu notamment sur l'éventuelle compétence de la France pour mener la procédure d'asile et de renvoi, la communication du 26 septembre 2024 par laquelle les autorités françaises ont, sur requête du SEM du 13 septembre 2024, expressément accepté de reprendre en charge l'intéressé, la décision du 7 octobre 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM n'est en substance pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert en France et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, le recours de l'intéressé contre la décision précitée, adressé le 10 octobre 2024 au Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF), concluant principalement à l'annulation de la décision susmentionnée ainsi qu'à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, la suspension provisoire du transfert du recourant en France prononcée par la juge instructeure par voie de mesures superprovisionnelles le 11 octobre 2024, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, qu'à moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le tribunal est régie par la PA et la LTAF (art. 6 LAsi ; art. 37 LTAF), que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que le recours, interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, est recevable, qu'il convient d'adopter la langue française utilisée par le recourant dans le cadre de la présente procédure même si la décision querellée a été rendue en allemand (art. 33a al. 2 PA), qu'il peut être formé recours pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ainsi que pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi), que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 106 al. 1 LAsi ; art. 62 al. 4 PA) ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (ATAF 2014/24 consid.”
“a LAsi, n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du requérant, a prononcé son renvoi en Grèce et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté le 17 avril 2024 contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), par lequel l'intéressé a conclu, préalablement, à ce qu'une copie du rapport médical du 28 mars 2024 lui soit transmise ainsi qu'un délai raisonnable octroyé pour compléter son recours, et, principalement, à ce qu'il soit mis au bénéfice de l'admission provisoire, subsidiairement au renvoi de la cause au SEM pour complément d'instruction, demandant également la dispense d'une avance des frais de procédure et l'assistance judiciaire partielle, les documents médicaux joints au recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que dans son courriel du 12 mars 2024, la représentation juridique de l'intéressé a d'emblée informé le SEM que ce dernier paraissait particulièrement vulnérable et n'avait pas réussi à exposer auprès d'elle les événements difficiles qu'il aurait vécus, ayant notamment été rapidement stoppé par les larmes, que dans le cadre de sa prise de position du 15 mars 2024, rédigée par sa représentation juridique, l'intéressé a notamment exposé être de religion yézidie et avoir été torturé dans son pays d'origine par des membres de Daesh, qu'au cours de son parcours migratoire, il aurait en outre été violemment refoulé à plusieurs reprises par les autorités grecques avant de parvenir à entrer dans ce pays, qu'il aurait ensuite été transféré dans un foyer à C.”
“Sur le plan anamnestique, elle présente une tristesse, une aboulie, une anhédonie, des troubles du sommeil avec cauchemars, des flash-backs post-traumatiques, une hypervigilance ainsi que des idées suicidaires scénarisées conditionnelles au scénario de renvoi de Suisse. D'après le médecin, le transfert est contre-indiqué sur le plan médical parce qu'il exposerait la recourante à une exacerbation de ses symptômes anxiodépressifs et post-traumatiques et à un risque important de passage à l'acte suicidaire. W. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants qui suivent. Droit : 1. 1.1 Selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). Le Tribunal est donc compétent pour connaître définitivement du présent litige (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai de cinq jours ouvrables (cf. art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Le Tribunal a un pouvoir d'examen limité (exclusion du contrôle de l'opportunité) en ce qui a trait à l'application de la loi sur l'asile conformément à l'art. 106 al. 1 LAsi (cf. ATAF 2015/9 consid. 8.2.2 et consid. 5.4 [non publié] ; 2014/26 consid. 5.6). 2. En l'occurrence, les arguments des recourants tirés d'une violation du droit d'être entendu et/ou d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent se confondent pour l'essentiel avec ceux sur le fond et seront en conséquence examinés ci-après. 3. Il s'agit de vérifier si c'est à bon droit que le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile des recourants et qu'il a prononcé leur transfert vers la Croatie, l'Etat Dublin responsable.”
“A titre préalable, il a sollicité l'octroi de l'effet suspensif, la dispense du versement de l'avance des frais de procédure ainsi que l'octroi de l'assistance judiciaire « totale ». Sur le fond, il a conclu, à titre principal, à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement au renvoi de la cause au SEM. H. Par ordonnance du 26 avril 2023, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert du recourant, en application de l'art. 56 PA. I. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1. Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.3. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.4. L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2012/4 consid. 2.2 ; 2009/54 consid. 1.3.3 ; 2007/8 consid. 5). 3. 3.1. Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, disposition en vertu de laquelle il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 3.2. Avant de faire application de la disposition précitée, le SEM examine la compétence relative au traitement d'une demande d'asile selon les critères fixés dans le règlement Dublin III.”
“2013, ci-après : règlement Dublin III), le courrier du 23 novembre 2023, par lequel l'intéressé a demandé le réexamen de la décision du 9 janvier 2023, concluant à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, dans la mesure où le délai de transfert de six mois vers la Croatie était échu, la « décision de constatation » du 11 décembre 2023, notifiée le 19 décembre suivant, par laquelle le SEM a rejeté la demande de reprise de la procédure d'asile et a retiré l'effet suspensif à un éventuel recours, le recours du 18 janvier 2024, régularisé et complété le 31 janvier suivant, par lequel l'intéressé a en substance nié toute fuite de sa part au sens de l'art. 29 par. 2 du règlement Dublin III, les demandes de mesures provisionnelles, d'assistance judiciaire totale et de dispense du paiement de l'avance de frais qu'il comporte, les mesures superprovisionnelles prononcées par le Tribunal en date du 19 janvier 2024, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, qu'à titre liminaire, le Tribunal relève que le libellé de la décision entreprise (« décision de constatation ») est inexact, qu'en effet, il ressort du dossier que le SEM devait en l'espèce statuer sur une « demande de réexamen » (cf. requête du 23 novembre 2023, p. 1, pièce no 58/4 de l'e-dossier du SEM) introduite dans le prolongement d'une procédure Dublin close, le SEM n'ayant en réalité jamais été expressément requis de procéder à un quelconque « constat », que dans le contexte d'une procédure de réexamen Dublin, la référence à l'art.”
“Il giudice istruttore della causa, tenuto conto in particolare della nutrita nuova documentazione medica presentata dalla ricorrente in fase ricorsuale, anche su richiesta del Tribunale, con ordinanza del 22 febbraio 2024, ha invitato l'autorità inferiore a presentare una risposta al ricorso fino al 4 marzo 2024. M. L'autorità inferiore, ha inoltrato il suo memoriale responsivo con scritto del 1° marzo 2024, proponendo il respingimento del ricorso. Lo stesso è stato inviato per conoscenza alla ricorrente dal Tribunale con ordinanza del 6 marzo 2024 (cfr. risultanze processuali). N. Ulteriori fatti ed argomenti addotti dalle parti negli scritti saranno ripresi nei considerandi qualora risultino decisivi per l'esito della vertenza. Diritto: 1. Le procedure in materia d'asilo sono rette dalla PA, dalla LTAF e dalla LTF, in quanto la legge sull'asilo non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale, in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. La SEM rientra tra dette autorità (art. 105 LAsi). L'atto impugnato costituisce una decisione ai sensi dell'art. 5 PA. La ricorrente ha partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, è particolarmente toccata dalla decisione impugnata e vanta un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 lett. a-c PA). Pertanto è legittimata ad aggravarsi contro di essa. I requisiti relativi ai termini di ricorso (art. 108 cpv. 3 LAsi), alla forma e al contenuto dell'atto di ricorso (art. 52 cpv. 1 PA) sono soddisfatti. Occorre pertanto entrare nel merito del gravame. 2. Con ricorso al Tribunale, possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art. 106 cpv. 1 LAsi). Il Tribunale non è vincolato né dai motivi addotti (art. 62 cpv. 4 PA), né dalle considerazioni giuridiche della decisione impugnata, né dalle argomentazioni delle parti (cfr. DTAF 2014/1 consid. 2). 3. 3.1 Nella sua decisione, dopo aver evidenziato la tacita ammissione di competenza da parte delle autorità italiane e l'ininfluenza delle argomentazioni esposte dalla richiedente nel corso del colloquio Dublino - le quali si ridurrebbero sostanzialmente a mere ragioni d'ordine personale - la SEM ha constatato come l'Italia sarebbe competente per la trattazione della sua domanda d'asilo.”
Auch minderjährige Familienangehörige können im Beschwerdeverfahren nach Art. 105 AsylG durch eine anfechtende Person mitgereicht werden; für die Vertretung Dritter ist jedoch der Nachweis der entsprechenden Vertretungsbefugnis (z. B. Vollmacht/Procuration oder sonstige Zustimmung) erforderlich. Wird eine solche Vollmacht nicht fristgerecht erbracht, beschränkt sich der Rechtsbehelf auf die Personen, für die die Vertretung nachgewiesen ist.
“_______, dans dite décision incidente, à produire une procuration dans les sept jours dès notification, si elle entendait également recourir au nom et pour le compte de son fils majeur H._______, le courrier du 3 septembre 2024, par lequel G._______ a retiré son recours du 15 août 2024, l'absence de production d'une procuration par H._______ dans le délai imparti, le versement, le 11 septembre 2024, du montant de 2'000 francs requis par décision incidente du 28 août 2024, la décision D-5096/2024 du 11 septembre 2024, par laquelle le Tribunal a radié du rôle le recours déposé le 15 août 2024 par G._______ contre la décision du 22 juillet 2024, après le retrait de dit recours le 3 septembre 2024, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions du SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est compétent pour statuer sur le présent litige, auquel sont uniquement parties A._______ et ses fils, son époux G._______ ayant retiré son recours le 3 septembre 2024, que le recours du 19 août 2024 de A._______ vise la deuxième décision négative du SEM, rendue le 22 juillet 2024, la concernant elle-même et ses cinq fils, que, toutefois, né le (...), l'un des cinq fils en question, à savoir H._______, est majeur, que, faute de production d'une procuration du prénommé dans le délai imparti par la décision incidente du 28 août 2024, il faut dès lors, comme annoncé dans dite décision, considérer que le présent recours de A._______ ne concerne qu'elle-même et ses quatre fils mineurs, que la prénommée a qualité pour recourir pour elle-même et ses quatre fils mineurs (art.”
Das Gericht kann superprovisorische Massnahmen anordnen, namentlich die vorläufige Aussetzung des Vollzugs einer Wegweisung bzw. eines Transfers. Solche Massnahmen können vor oder parallel zur materiellen Beschwerde getroffen werden.
“Il 5 dicembre 2024 il giudice istruttore ha disposto la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento del ricorrente in Francia. H. Il 17 dicembre 2024 il giudice istruttore, avendo preso conoscenza degli atti in merito alla procedura del 2010, ha intimato alla SEM di concederne la visione al ricorrente. Evasa tale richiesta dall'autorità inferiore, il giudice istruttore ha concesso al ricorrente di prendere posizione in merito a suddetta procedura. Il 17 gennaio 2025 il ricorrente, per via del suo rappresentante legale, ha inoltrato le proprie osservazioni ed un nuovo mezzo di prova. I. Sempre il 17 gennaio 2025 la SEM ha informato il presente Tribunale che il ricorrente sarebbe stato attribuito al Cantone di Svitto. Diritto: 1. 1.1 Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF. 2. Di regola, il Tribunale giudica nella composizione di tre giudici (art. 21 cpv. 1 LTAF). Giusta l'art. 111a cpv. 1 LAsi, il Tribunale rinuncia allo scambio di scritti. 3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 4. 4.1 Vengono fatti valere vizi di natura formale. Il ricorrente domanda in subordine la restituzione degli atti alla SEM. Egli reclama una violazione della massima inquisitoria (art. 12 PA combinato con art. 6 LAsi) in quanto l'autorità sarebbe venuta meno al suo obbligo di informare correttamente le autorità francesi in merito alla fattispecie del ricorrente.”
“Il 4 dicembre 2024, l'interessata, tramite il suo rappresentante, ha presentato un ricorso contro questa decisione al Tribunale. La ricorrente ha concluso preliminarmente alla concessione dell'effetto sospensivo ansi che di misure supercautelari alla concessione dell'assistenza giudiziaria, nel senso della dispensa dal versamento delle spese di giustizia e del relativo anticipo, con protesta di tasse e spese. Nel merito, ella ha chiesto l'annullamento della precitata decisione e la restituzione degli atti alla SEM per il completamento dell'istruzione. H. Il 5 dicembre 2024, il Tribunale ha ordinato la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento della ricorrente verso la Croazia. Diritto: 1. 1.1. Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2. Il ricorso, presentato tempestivamente è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 108 cpv. 3 LAsi. 1.3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1. Nel suo ricorso, l'interessata censura implicitamente un accertamento inesatto circa il suo stato di salute oltre che un accertamento inesatto e incompleto delle violenze che ella avrebbe vissuto in Croazia. 2.2. Prima di tutto, circa l'argomento relativo al fatto che suo stato di salute sarebbe ancora in corso di valutazione in Svizzera, il Tribunale ritiene che durante la procedura davanti alla SEM la ricorrente ha potuto consultare il 9 ottobre 2024 un medico per suoi problemi di insonnia per quali è stato prescritto un trattamento fitoterapico (Redormin e Relaxane).”
“Le 19 août 2024, l'intéressé a interjeté recours contre cette décision par-devant le Tribunal ; à titre préalable, il a requis la suspension provisoire du renvoi et l'octroi de l'assistance judiciaire partielle ; sur le fond, il a conclu à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, sous suite de dépens. Par décision incidente du 26 août 2024, le Tribunal a suspendu, à titre superprovisoire, l'exécution du transfert du recourant et a admis sa demande d'assistance judiciaire partielle. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 al. 1 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile, y compris les décisions rendues sur réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 105 LAsi [RS 142.31] ; art. 33 let. d LTAF et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjeté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi). 2. 2.1 La demande de réexamen, au sens de l'art. 111b LAsi, suppose que le requérant fasse valoir que les circonstances se sont modifiées dans une mesure notable depuis le prononcé de la première décision (cf. ATAF 2014/39 consid. 4.5 et 2010/27 consid. 2.1 ; cf. également arrêt du TAF E-1502/2024 du 26 juin 2024 p. 4) ou invoque des moyens de preuve concluants postérieurs au prononcé de l'arrêt matériel sur recours, mais qui concernent des faits antérieurs (cf. ATAF 2019 I/8 consid. 4.2.2). Selon l'art. 111b al. 1 LAsi, une telle demande est déposée par écrit auprès du SEM dans les 30 jours qui suivent la découverte du motif de réexamen. 2.2 En l'occurrence, le motif de réexamen invoqué, à savoir l'échéance du délai de transfert de six mois, est un fait nouveau susceptible de constituer un changement notable de circonstances postérieur à la décision précitée (cf.”
“Le 19 août 2024, l'intéressé a interjeté recours contre cette décision par-devant le Tribunal ; à titre préalable, il a requis la suspension provisoire du renvoi et l'octroi de l'assistance judiciaire partielle ; sur le fond, il a conclu à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, sous suite de dépens. Par décision incidente du 26 août 2024, le Tribunal a suspendu, à titre superprovisoire, l'exécution du transfert du recourant et a admis sa demande d'assistance judiciaire partielle. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 al. 1 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile, y compris les décisions rendues sur réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 105 LAsi [RS 142.31] ; art. 33 let. d LTAF et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjeté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi). 2. 2.1 La demande de réexamen, au sens de l'art. 111b LAsi, suppose que le requérant fasse valoir que les circonstances se sont modifiées dans une mesure notable depuis le prononcé de la première décision (cf. ATAF 2014/39 consid. 4.5 et 2010/27 consid. 2.1 ; cf. également arrêt du TAF E-1502/2024 du 26 juin 2024 p. 4) ou invoque des moyens de preuve concluants postérieurs au prononcé de l'arrêt matériel sur recours, mais qui concernent des faits antérieurs (cf. ATAF 2019 I/8 consid. 4.2.2). Selon l'art. 111b al. 1 LAsi, une telle demande est déposée par écrit auprès du SEM dans les 30 jours qui suivent la découverte du motif de réexamen. 2.2 En l'occurrence, le motif de réexamen invoqué, à savoir l'échéance du délai de transfert de six mois, est un fait nouveau susceptible de constituer un changement notable de circonstances postérieur à la décision précitée (cf.”
“En date du 10 janvier 2024, l'intéressée a interjeté recours contre la décision du 22 décembre 2023 auprès du Tribunal. Elle a conclu à l'annulation de la décision litigieuse, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, à l'exemption du paiement d'une avance de frais et à l'octroi de l'assistance judiciaire partielle. K.Par ordonnance du 11 janvier 2024, le juge instructeur a suspendu à titre de mesures superprovisionnelles l'exécution du transfert. L.Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile sont susceptibles de recours au Tribunal, qui statue définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 6 LAsi et l'art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 A moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA et la LTAF (cf. art. 6 LAsi et art. 37 LTAF). 1.3 La recourante a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.4 Dans la procédure de recours, la langue est en général celle de la décision attaquée ; si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée (art. 33a al. 2 PA). En l'occurrence, le recours a été rédigé en français alors que la décision querellée a été rendue en allemand. Il convient ainsi d'adopter la langue française utilisée par la recourante dans le cadre de la présente procédure. 2.2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (cf.”
“Eventualiter sei die angefochtene Verfügung vollumfänglich aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, alles unter Kosten und Entschädigungsfolge zu Lasten der Vorinstanz. Subeventualiter sei die Vorinstanz «zumindest» anzuweisen, von den Behörden in Kroatien eine konkrete, schriftliche Zusicherung einzuholen, dass ab dem Zeitpunkt der Ankunft in Kroatien umgehend Obdach, Nahrung, eine adäquate medizinische sowie psychologische Behandlung zur Verfügung stehe. Es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung unter Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu gewähren. Der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die kantonalen Behörden seien entsprechend anzuweisen. Die Aussetzung des Wegweisungsvollzugs sei superprovisorisch zu verfügen. F. Am 16. Januar 2024 ordnete die Instruktionsrichterin einen superprovisorischen Vollzugsstopp an. Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1. Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG (SR 142.31) nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG). 1.2. Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG] und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 2. 2.1. Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen”
“Comme nouveau moyen de preuve, l'intéressé a déposé, à l'appui de son recours, un courriel de l'Organisation Suisse d'Aide aux Réfugiés (OSAR) du 19 juillet 2023. I. En date du 31 juillet 2023, le Tribunal a suspendu, à titre de mesures superprovisionnelles, l'exécution du transfert du recourant. J. Un document médical du (...) 2023, selon lequel l'intéressé présente [problèmes médicaux], est parvenu au SEM. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Le recourant reproche au SEM un défaut d'instruction et de motivation en lien avec son état de santé et avec l'impact de cette instruction quant à son renvoi en Croatie. Ainsi, le SEM n'aurait pas suffisamment tenu compte de sa fragilité psychique, des mesures d'instruction nécessaires concernant son état de santé et de la situation problématique concernant la prise en charge médicale des personnes vulnérables en Croatie.”
Bei Verfahren nach Art. 105 AsylG sind prozessuale Besonderheiten zu beachten, namentlich: die Möglichkeit subsidiärer oder hilfsweise erhobener Anträge; Verfahren zur Wiederaufnahme bzw. Revision von Entscheiden; sowie gegebenenfalls spezielle Verfahrensregelungen (z. B. COVID‑bezogene Verordnungen).
“_______ (ci-après : le requérant, le recourant ou l'intéressé) en qualité de requérant mineur non accompagné (RMNA), la procuration qu'il a signée le 15 juillet 2024 en faveur de Caritas Suisse, les procès-verbaux des auditions du 2 août 2024 (première audition RMNA et audition sur les motifs d'asile), le projet de décision soumis par le SEM à l'intéressé, le 7 août 2024, la prise de position de ce dernier (par le biais de sa représentation juridique) du lendemain, la décision du 9 août 2024 (ci-après aussi : la décision querellée), par laquelle le SEM a dénié la qualité de réfugié à l'intéressé, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse, mais a renoncé à l'exécution de cette mesure, lui substituant une admission provisoire en raison de son inexigibilité, le recours déposé le 20 août 2024 contre cette décision, dans lequel le recourant a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, à l'annulation de la décision sur ces points, comme sur celui du renvoi, ainsi qu'au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, les demandes de dispense du paiement de l'avance des frais de procédure et d'assistance judiciaire partielle dont le recours est assorti, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue définitivement, sauf exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2-5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“b Par arrêt du D-8201/2024 du 3 février 2025, Ie Tribunal administratif fédéral (ci-après : Ie Tribunal) a déclaré le recours du 27 décembre 2024 irrecevable, faute d'avoir été interjeté dans le délai légal de cinq jours ouvrables, échéant en l'espèce Ie 24 décembre 2024, prévus par l'art. 108 al. 3 LAsi. J.c Par écrit du 7 février 2025, l'intéressé a demandé la révision de cet arrêt sur la base de l'art. 121 let. d LTF, faisant valoir que son recours du 27 décembre 2024 n'était pas tardif. J.d Dans son arrêt D-837/2025 du 26 février 2025, le Tribunal a admis la demande de révision, annulé l'arrêt D-8201/2024 du 3 février 2025 et repris la procédure de recours antérieure, rouverte sous le nouveau numéro D-1280/2025. K. Les autres faits et arguments du recours seront examinés, au besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 3 LAsi ; cf. let. J. supra) prescrits par la loi, son recours est recevable. 1.4 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Dans son recours, l'intéressé a fait valoir que le SEM avait violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents, d'une part, concernant son état de santé, d'autre part, parce que les autorités allemandes avaient rejeté les deux demandes de reprise en charge du SEM. Il convient d'examiner en premier lieu ces griefs formels, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp.”
“Ulteriori fatti ed argomenti addotti dalle parti negli scritti verranno ripresi nei considerandi qualora risultino decisivi per l'esito della vertenza. Diritto: 1. Le procedure in materia d'asilo sono rette dalla PA, dalla LTAF e dalla LTF, in quanto la legge sull'asilo (LAsi, RS 142.31) non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale, in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. La SEM rientra tra dette autorità (art. 105 LAsi). L'atto impugnato costituisce una decisione ai sensi dell'art. 5 PA. Il ricorrente ha partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, è particolarmente toccato dalla decisione impugnata e vanta un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 lett. a-c PA). Pertanto è legittimato ad aggravarsi contro di essa. I requisiti relativi ai termini di ricorso (art. 105 LAsi e art. 10 Ordinanza sui provvedimenti nel settore dell'asilo in relazione al coronavirus; RS 142.318; DTAF 2020 I/1), alla forma e al contenuto dell'atto di ricorso (art. 52 PA) sono soddisfatti. Occorre pertanto entrare nel merito del gravame. 2. Preliminarmente il Tribunale osserva che, essendo stato il ricorrente posto al beneficio dell'ammissione provvisoria per inesigibilità dell'esecuzione dell'allontanamento e non avendo egli censurato la pronuncia dell'allontanamento, oggetto del litigio in questa sede risulta essere esclusivamente la questione del riconoscimento dello statuto di rifugiato e della concessione dell'asilo (DTF 142 I 155 consid. 4.4.2; MOOR/POLTIER, Droit administratif, vol. II, 3e éd., 2011, pp. 291-292). 3. Con ricorso al Tribunale, possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art. 106 cpv. 1 LAsi) e, in materia di diritto degli stranieri, pure l'inadeguatezza ai sensi dell'art.”
Das Gericht wendet das Recht von Amtes wegen an und ist dabei nicht an die im Verfahren vorgebrachten Rügen oder Motive gebunden. Es kann daher die Entscheidung des SEM auch aus anderen als den vom Beschwerdeführer oder der Vorinstanz angeführten Gründen gutheissen oder ablehnen (Substitution der Motive).
“En parallèle, il a conclu à la restitution de l'effet suspensif au recours, à l'octroi de l'assistance judiciaire totale et à ce que le SEM produise les informations utiles au sujet de l'état de santé de son frère cadet ainsi que les procès-verbaux d'audition de ce dernier. Par ordonnance du 17 janvier 2024, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles. C. Par décision incidente du 19 janvier 2024, l'effet suspensif a été restitué au recours et la requête d'assistance judiciaire totale admise. En outre, le SEM a été invité à déposer sa réponse. Par préavis du 1er février 2024, le SEM a transmis des observations complémentaires et proposé le rejet du recours. Invité à répliquer, le recourant a persisté dans ses conclusions et requis la suspension de la présente procédure jusqu'à droit connu sur celle menée en parallèle devant le TAF suite à la décision de non-entrée en matière notifiée à B._______ (D-919/2024), son frère cadet, dont la minorité est alléguée. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, il appert que le recourant a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). L'autorité de recours applique le droit d'office, sans être liée par les motifs invoqués par les parties (art. 62 al. 4 PA), ni par les considérants de la décision attaquée (ATAF 2014/24 consid. 2.2). Aussi peut-elle admettre le recours pour d'autres raisons que celles avancées par la partie ou, au contraire, confirmer la décision de l'instance inférieure sur la base d'autres motifs que ceux retenus par elle (substitution de motifs ; arrêt du TAF F-2992/2019 p.”
“105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, qu'en l'occurrence, la demande de l'intéressé du 7 juin 2023, en tant qu'elle conclut à la réouverture de la procédure d'asile au niveau national, constitue une demande de réexamen de la décision de non-entrée en matière rendue à son encontre le 25 mai 2022, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que le recourant peut invoquer la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, et l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués dans le recours (art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 105 LAsi et de l'art. 37 LTAF) ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2009/57 consid. 1.2) ; qu'il peut ainsi admettre un recours pour un autre motif que ceux invoqués devant lui ou rejeter un recours en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (cf. ATAF 2007/41 consid. 2 ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3ème éd., 2011, p. 820 s.), que le droit d'être entendu comprend, en particulier, celui pour la personne concernée d'être informée et de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision ne soit prise touchant à sa situation juridique, de consulter le dossier, de fournir des preuves de nature à influencer le sort de la décision, de participer à l'administration des preuves, d'en prendre connaissance et de se déterminer à leur propos ; qu'en tant que droit de participation, le droit d'être entendu englobe donc tous les droits qui doivent être attribués à une partie pour qu'elle puisse faire valoir efficacement son point de vue dans une procédure (cf.”
Das Gericht prüft materiell. Es wendet das Recht von Amtes wegen an (ohne an die von den Parteien vorgebrachten Begründungen gebunden zu sein), kann über die Anerkennung als Flüchtling/Asyl materiell entscheiden und berücksichtigt dabei den Sachverhalt sowie die Lage im Herkunftsstaat, wie sie zum Zeitpunkt des Entscheids bestehen; ebenso können während des Verfahrens vorgebrachte, entscheidrelevante neue Tatsachen und Beweismittel berücksichtigt werden.
“Selon cette praticienne, il est important que l'intéressée poursuive son suivi ; un environnement familial insécure et inadéquat dans son pays d'origine risquerait de la retraumatiser et d'aggraver ses symptômes anxieux. Dans son courrier, l'intéressée précise que son suivi psychologique a été interrompu en raison de ses problèmes métaboliques, devenus importants. Elle souligne également avoir effectué plusieurs formations en Suisse et avoir postulé pour un stage, produisant à cet égard une copie d'un certificat de formation. Elle indique de même être toujours domiciliée chez son père et sa demi-soeur, qu'elle soutient au quotidien. X. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (anc. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Conformément à l'art. 106 al. 1 LAsi, le requérant peut invoquer, dans le cadre d'un recours contre une décision en matière d'asile et sur le principe du renvoi (art. 44 1ère phr. LAsi), la violation du droit fédéral, notamment l'abus ou l'excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), ainsi que l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b). 2.2 Saisi d'un recours contre une décision du SEM, rendue en matière d'asile, le Tribunal prend en considération l'état de fait et de droit existant au moment où il statue (cf. ATAF 2012/21 consid. 5.1 et réf. cit.). Il s'appuie notamment sur la situation prévalant dans l'Etat ou la région concernée, au moment de l'arrêt, pour déterminer le bien-fondé - ou non - des craintes alléguées de persécutions futures (cf.”
“Par courriel du 8 février suivant, il a en outre précisé que Marine Zurbuchen avait cessé son activité au sein d'Elisa-Asile, le 31 janvier 2024, ajoutant que tous les dossiers encore pendants seraient, après cette date, repris par ses collègues de cette association. N. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 La présente procédure est soumise à la loi sur l'asile dans sa teneur antérieure au 1er mars 2019 (cf. dispositions transitoires de la modification de la LAsi [RS 142.31] du 25 septembre 2015, al. 1). 1.2 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. ancien art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Le Tribunal prend en considération l'état de fait et de droit existant au moment où il statue, en tenant compte notamment des faits et des moyens de preuve nouveaux invoqués pendant la procédure de recours et qui sont déterminants dans l'appréciation du bien-fondé de la décision entreprise (cf. ATAF 2012/21 consid. 5.1 et réf. cit.). Il tient ainsi compte de la situation prévalant au moment de l'arrêt pour déterminer le bien-fondé des craintes alléguées d'une persécution future (cf. ATAF 2010/57 consid. 2.6 et jurisp. cit.”
“Dans ses observations du 25 juin 2021, communiquées pour information à l'intéressé, le SEM a estimé que l'attestation signée du frère du recourant pouvait être complaisante et avait été produite tardivement ; en outre, la signature ne correspondait pas à celle portée sur sa carte de membre de « D._______ », sous l'initiale « (...). ». L. Dans sa communication du 23 août 2021, le recourant a expliqué que la signature portée sur l'attestation du (...) mars 2021 était une signature électronique digitale, au contraire de la première, qui était manuscrite. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 Le recourant a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et les délais prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 2 LAsi). 1.3 Le Tribunal prend en considération l'évolution de la situation intervenue depuis le dépôt de la demande d'asile et tient compte de l'état de fait et de droit existant au moment où il statue (cf. ATAF 2014/12 consid. 5.5 s. ; 2012/21 consid. 5.1 ; 2010/57 consid. 2.6 ; 2009/41 consid. 7.1 ; 2009/29 consid. 5.1 ; 2008/12 consid. 5.2 ; 2008/4 consid. 5.4). Il constate les faits et applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 6 LAsi et de l'art. 37 LTAF), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2014/24 consid.”
“_______, le frère du recourant, aurait pu être identifié par le régime en Russie comme un opposant en exil, comme elle l'a retenu dans sa décision du 30 juillet 2020, reconnaissant la qualité de réfugié au prénommé, et d'autre part, soutenir que les autorités russes ne connaissaient pas les nouveaux motifs d'asile de ce dernier. Autrement dit, l'activité d'opposant de C._______ serait bien connue des autorités russes lesquelles risqueraient de poursuivre l'intéressé vu ses liens de parenté. S'agissant de son état de santé, le recourant a souligné qu'il souffrait de troubles sévères et que son traitement était particulièrement lourd, ce qui ressortait de la documentation médicale produite. Il aurait donc besoin d'un suivi intensif et spécialisé, dont la substitution par des mesures plus légères en Russie risquerait d'être très dommageable pour lui. Il a maintenu toutes les conclusions de son recours. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (Dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015 de la LAsi, al. 1). 1.3 Le recourant a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA et anc. art. 108 al. 1 LAsi). 2. 2.1 L'autorité de recours applique le droit d'office, sans être liée par les motifs invoqués par les parties (art. 62 al. 4 PA), ni par les considérants juridiques de la décision attaquée (ATAF 2014/24 consid. 2.2; 2008/57 consid. 1.2 ; voir également arrêt du Tribunal fédéral 1C_214/2015 du 6 novembre 2015 consid. 2.2.2). Aussi peut-elle admettre ou rejeter le recours pour d'autres motifs que ceux invoqués. 2.2 Saisi d'un recours contre une décision du SEM rendue en matière d'asile, le Tribunal tient compte de la situation et des éléments tels qu'ils se présentent au moment où il se prononce (ATAF 2014/1 consid.”
“_______, contre la décision du SEM, les conclusions dudit recours, soit, principalement, la reconnaissance de la qualité de réfugié et l'octroi de l'asile, subsidiairement, le renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, plus subsidiairement, la mise au bénéfice de l'admission provisoire pour cause d'illicéité, voire d'inexigibilité de l'exécution du renvoi, sous suite de frais et dépens, les demandes de dispense d'avance de frais et d'assistance judiciaire partielle assorties au recours, la motivation exposée, selon laquelle l'intéressé indique ne plus pouvoir vivre au Sri Lanka, quelle que soit la partie du pays, les gens à sa recherche ayant un réseau et des activités dans tout le pays, les annexes jointes, soit une clé UBS contenant des vidéos, une procuration, une copie de la décision attaquée, des impressions de photos ainsi que la copie d'un document manuscrit rédigé en langue étrangère et daté du 18 avril 2022, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), qui statue définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté en outre dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai de sept jours ouvrables (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. aussi ATAF 2007/31 consid. 5.2 5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet nach Art. 105 AsylG in der Regel endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen des SEM; eine Ausnahme ist in der Rechtsprechung vermerkt (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Es ist ferner zuständig für die Revision von Urteilen, die es in seiner Rolle als Beschwerdeinstanz gefällt hat. Die im Gesetz vorgesehenen Revisionsgründe sind eng gefasst und werden in der Praxis restriktiv geprüft.
“Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet gemäss Art. 105 AsylG (SR 142.31) auf dem Gebiet des Asyls in der Regel endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen des SEM (vgl. zur Ausnahme Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Es ist ausserdem zuständig für die Revision von Urteilen, die es in seiner Funktion als Beschwerdeinstanz gefällt hat (vgl. BVGE 2007/21 E. 2.1).”
“1 VwVG inklusive Kostenvorschussverzicht beantragte, dass sie darin im Wesentlichen geltend machte, die nunmehr beschafften Beweismittel, welche im Zeitpunkt der Asylbeschwerde noch nicht vorgelegen hätten, würden die Einschätzung des Gerichts widerlegen, weshalb das Urteil vom 3. September 2024 in Revision zu ziehen sei, dass sie als Beweismittel einen Polizeirapport von der Polizeistation in B._______ vom (...) Juni 2019, Gerichtsunterlagen vom Strafgericht in B._______ vom (...) Juni 2019, weitere Gerichtsunterlagen betreffend das Strafverfahren gegen den Vater aus den Jahren 2019 bis 2023, Screenshots von Chatverläufen der Mutter mit dem Vater sowie von Fotos von Blutergüssen (undatiert), einen Brief der Mutter (undatiert), eine Auflistung der medizinischen Konsultationen ihrer Mutter und Geschwister vom (...) September 2024, Screenshots von Chatverläufen mit ihrer Mutter vom 4. bis 7. Oktober 2024, einen Bericht der Kinder- und Jugendpsychiatrie in C._______ vom (...) Juni 2024 sowie eine Zusammenfassung / Übersetzung der türkischen Beweismittel einreichte, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 105 AsylG (SR 142.31) auf dem Gebiet des Asyls in der Regel endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen des SEM entscheidet (vgl. zur Ausnahme Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG) und es ausserdem für die Revision von Urteilen zuständig ist, die es in seiner Funktion als Beschwerdeinstanz gefällt hat (vgl. BVGE 2007/21 E. 2.1), dass gemäss Art. 45 VGG für die Revision von Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts die Art. 121-128 BGG sinngemäss gelten und aufgrund von Art. 47 VGG auf Inhalt, Form und Ergänzung des Revisionsgesuches Art. 67 Abs. 3 VwVG Anwendung findet, dass das Bundesverwaltungsgericht seine Urteile aus den in Art. 121-123 BGG aufgeführten Gründen in Revision zieht (Art. 45 VGG), sofern diese nicht bereits im ordentlichen Beschwerdeverfahren hätten geltend gemacht werden können (Art. 123 Abs. 2 Bst. a BGG e contrario; Art. 46 VGG sinngemäss), dass an die Begründung ausserordentlicher Rechtsmittel erhöhte Anforderungen gestellt werden, das Gesetz die Revisionsgründe eng umschreibt und die Rechtsprechung diese restriktiv handhabt (vgl.”
Zur Legitimation für die Beschwerde führt die Praxis aus, dass die betroffene Person am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen haben muss, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sein muss und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung haben muss. Diese Anforderungen stützen sich in den Entscheiden regelmässig auf Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG). Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Nachdem gemäss Lehre und Praxis Wiedererwägungsentscheide grundsätzlich wie die ursprüngliche Verfügung auf dem ordentlichen Rechtsmittelweg weitergezogen werden können, ist das Bundesverwaltungsgericht für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Die Beschwerde wurde rechtzeitig eingereicht (Art. 108 Abs. 6 AsylG). Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG; Art. 48 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerdeführenden sind zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG i.V.m. Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführerinnen an den Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtenen Verfügungen besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerden legitimiert sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerden einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um solche Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass das SEM zur Begründung der angefochtenen Verfügungen im Wesentlichen ausführte, die Behelligungen durch die Onkel der Beschwerdeführerin 1 seien nicht derart intensiv ausgefallen, dass sie flüchtlings-rechtliche Relevanz hätten entfalten können, und ihren Aussagen sei auch nicht zu entnehmen, ihre Onkel hätten die Hochzeit der Beschwerdeführerin 4 mit ihrem Cousin konkret forciert, dass sich die Beschwerdeführerinnen vor ihrer Ausreise nicht über die Lage sowie insbesondere die Haftentlassung des Cousins informiert hätten und erst mehrere Monate später ausgereist seien, sie jedoch keine massgeblichen Behelligungen in dieser Zeit geltend gemacht hätten, dass auch die durch die Beschwerdeführerin 1 angegebenen Gründe, welche zur Ausreise geführt hätten, nicht für eine subjektive Furcht vor einer relevanten Gefahrenlage sprechen würden und sie eine solche auch nicht habe objektivieren können, dass darüber hinaus Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussagen der Beschwerdeführerinnen betreffend die angebliche Haftentlassung ihres Neffen respektive Cousins bestehen würden, nachdem sie unterschiedlich angegeben hätten, zu welchem Zeitpunkt sie davon erfahren hätten respektive sie darüber informiert worden seien, dass somit keine konkreten Anhaltspunkte für eine drohende Entführung und Zwangsverheiratung der Beschwerdeführerinnen 2-4 ersichtlich sei-en, dass sodann die Annahme auf reinen Mutmassungen beruhe, der Onkel der Beschwerdeführerin 1 sei verantwortlich für den Mord an ihrem Cousin im Jahr 2012 (und für einen Einbruch in die Wohnung ihrer Schwieger-mutter), dass sich die Beschwerdeführerinnen betreffend diese vorgebrachte private Verfolgung an die heimatlichen Behörden hätten wenden können, zumal von der grundsätzlichen Schutzfähigkeit und Schutzwilligkeit der türkischen Strafverfolgungs- und Justizbehörden auszugehen sei, dass auch vorliegend nicht von der Untätigkeit der türkischen Behörden gesprochen werden könne, weil sich die bereits damals volljährige Beschwerdeführerin 4 nicht persönlich an die Polizeibehörden gewandt habe und entgegen der Aussagen der Beschwerdeführerin 1 die Polizei den angezeigten Einbruch in die Wohnung ihrer Schwiegermutter verfolgt habe, dass auch die Beschwerdeführerin 4 keine objektiv begründete Furcht vor Zwangsverheiratung habe glaubhaft machen können und die eingereichten Beweismittel ebenfalls nicht geeignet seien, eine private Verfolgung der Beschwerdeführerinnen zu belegen, dass die Ausführungen in der Stellungnahme zum Entscheidentwurf, wonach die Töchter der Beschwerdeführerin 1 sehr verängstigt gewesen seien, nichts zur Objektivierung einer tatsächlichen Verfolgungssituation beizutragen vermöge, dass der Vollzug der Wegweisung nach Istanbul sowohl zulässig als auch zumutbar sei, zumal die Beschwerdeführerin 1 stets für ihren Lebensunterhalt und für denjenigen ihrer Töchter habe aufkommen können und sie hierzu auch staatliche Hilfe in Anspruch genommen habe, weshalb davon auszugehen sei, sie werde auch zukünftig hierzu in der Lage sein, dass sie andernfalls gehalten sei, den Kindsvater in die Pflicht zu nehmen, dass aufgrund des lediglich kurzen Aufenthalts der Beschwerdeführerinnen in der Schweiz der Vollzug der Wegweisung vereinbar sei mit dem Kindeswohl, dass die Beschwerdeführerinnen diesen Argumenten in ihren Beschwerden entgegensetzten, die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen, da die Beschwerdeführerin 1 deshalb keine konkreteren Ausführungen zu ihren Ausreisegründen gemacht habe, weil ihr anlässlich der Anhörung nicht bewusst gewesen sei, dass es sich um die Befragung zu ihren Asylgründen gehandelt habe, dass aber bereits die verbale Unterdrückung und die Drohungen des Onkels der Beschwerdeführerin 1, ihre Tochter zu zwangsverheiraten, genügend intensiv ausgefallen seien, sodass sie als asylrelevant zu beurteilen seien, dass sie gemäss den Akten in der Zeit zwischen Mai und Oktober 2024 weiterhin massgeblich behelligt worden seien und sie mit den eingereichten Beweismitteln belegen könnten, dass sie sich bereits erfolglos an die heimatlichen Polizeibehörden gewandt hätten, dass patriarchale Werte und Handlungen, wie unter anderem Zwangsheirat, in der türkischen Gesellschaft weiterhin präsent seien und keine gesetzliche Bestimmung die Zwangsheirat unter Strafe stelle, zumal das türkische Rechtssystem dem Schutz der Familie Priorität einräume vor dem Schutz von Kindern vor Zwangsheirat, dass deshalb gerade nicht davon ausgegangen werden könne, die heimatlichen Behörden würden ihnen Schutz gewähren, vielmehr sei der türkische Staat bei sogenannten Ehrenmorden machtlos, womit zumindest der Vollzug der Wegweisung als unzumutbar zu erkennen sei, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art.”
Zur Beschwerdebefugnis gehören – neben dem unmittelbar Beschwerdeführenden – nahe Familienangehörige, die durch die Verfügung besonders berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung haben. Auf Anträge zur Koordination von Verfahren von Angehörigen kann eingetreten werden.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerdeführerin und ihr Sohn haben am Verfahren vor der Vor-instanz teilgenommen, sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Juni 2024 gegen diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben hat und beantragt, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben, ihre Flüchtlingseigenschaft festzustellen und ihr die vorläufige Aufnahme mit Flüchtlingseigenschaft in der Schweiz zu gewähren, dass sie eventualiter beantragt, es sei ihr aufgrund Unzulässigkeit und/oder Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs die vorläufige Aufnahme zu gewähren, dass sie weiter beantragt, es seien die Akten ihrer Eltern und der minderjährigen Geschwister (N [...]) sowie jene ihres volljährigen Bruders, D._______ (N [...]), bei der Beurteilung der vorliegenden Beschwerde beizuziehen sowie das vorliegende Beschwerdeverfahren mit denjenigen der Eltern und der Schwester koordiniert zu behandeln, dass auf Beschwerdeebene verschiedene auf die Beschwerdeführerin sowie auf Dritte lautende Dokumente der türkischen Behörden zu den Akten gereicht wurden, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 17. Juni 2024 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 6 AsylG), und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass die Beschwerdeführerin am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (vgl. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass das Urteil in der vorliegenden Sache zeitgleich und mit gleichem Spruchkörper wie diejenigen der Familienangehörigen ergeht, womit dem Koordinationsantrag entsprochen wird, dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art.”
Liegt eine relevante psychische oder medizinische Problematik vor, kann das Gericht die Angelegenheit an das SEM zur ergänzenden Abklärung bzw. Ergänzung der medizinischen Akten zurückweisen oder Fristen zur Einholung aktueller medizinischer Berichte gewähren, da sich die Frage der Rückschaffungsfolgen auf die rechtliche Beurteilung auswirken kann.
“Il ressort en particulier du premier que le diagnostic d'ESPT a été posé ; la fréquence des entretiens de suivi du recourant était « environ hebdomadaire » ; son traitement médicamenteux était toujours composé de sertraline (50 mg par jour) et d'oxazépam (30 mg par jour) ; son état psychologique était encore fragile et labile ; le traitement médicamenteux ainsi que le suivi devaient être poursuivis pour six à huit mois au minimum ; l'arrêt du suivi et l'éventuel renvoi en Grèce entraînerait probablement une retraumatisation et une nouvelle détérioration de l'état de santé du recourant. Avec le traitement, celui-ci pourrait au contraire améliorer son état de santé, avec même une réduction presque totale des symptômes, même si parfois ceux-ci peuvent devenir chroniques. Il ressort du second que l'intéressé bénéficiait d'une nouvelle médication et qu'un rendez-vous devait être fixé pour signer le nouveau protocole de médication. X. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est dès lors compétent pour connaître du recours et statuer définitivement. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al.1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). Comme exposé, l'intéressé reproche à l'autorité intimée une violation de la maxime inquisitoire et de son droit d'être entendu. 2.1 Le droit d'être entendu, garanti à l'art. 29 al. 2 Cst, et concrétisé en procédure administrative aux art.”
“Il présentait à cette époque aussi des troubles du sommeil, du stress et des problèmes gastriques (possible melana). Un traitement à base de Zolpidem (somnifère) et de Pantoprazol (médicament destiné à traiter les pathologies gastriques et intestinales) avait alors été instauré. Ses affections psychiques et somatiques s'étant améliorées, il avait pu quitter cet établissement, le 15 novembre 2023. Il n'y avait plus d'indices concrets d'un risque auto- ou hétéro-agressif actuellement. Outre une poursuite du traitement médicamenteux prescrit, des séances de psychothérapie toutes les deux semaines seraient aussi indiquées. Un renvoi de Suisse pourrait conduire à une nouvelle péjoration de son état. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF (art. 31 LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 6a al. 1 LAsi, art. 33 let. d LTAF), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant d'asile cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours en tant qu'il porte sur la non-entrée en matière sur la demande d'asile (procédure D-6242/2023) et statuer définitivement dans cette matière. 1.2 1.2.1 En l'espèce, le recourant conteste la décision attaquée dans son ensemble. Il s'oppose aussi dans les faits aux chiffres 7 et 8 du dispositif de dite décision, qui rejettent la saisie des données personnelles demandées par le prénommé et constatent l'inscription de sa date de naissance dans le système d'information central sur la migration SYMIC au (...). Le présent litige porte ainsi également sur la rectification de la date de naissance du recourant dans SYMIC (procédure D-6271/2023).”
“_______ pour produire un rapport médical actualisé relatif à son état de santé psychique. Ce délai a été prolongé, à la demande du prénommé, jusqu'au 10 novembre 2023. P. Le 9 novembre 2023, le recourant a transmis un rapport médical daté du 23 octobre précédent et a sollicité une nouvelle prolongation de délai pour en produire un plus complet. La juge instructeure a donné une suite favorable à cette requête, en prolongeant ledit délai au 28 novembre 2023. Q. En date du 28 novembre 2023, l'intéressé a indiqué ne pas avoir pu obtenir de nouveau rapport médical et a, en substance, déclaré maintenir les conclusions prises à l'appui de son recours. R. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs formels soulevés par le recourant. En effet, celui-ci a reproché à l'autorité intimée d'avoir manqué à son devoir d'instruction en lien avec son état de santé. Ce manquement aurait conduit à une constatation incomplète des faits pertinents.”
“Dans leurs observations du 4 janvier 2024, reprenant les informations ressortant des derniers rapports médicaux produits, les intéressés ont fait valoir que le SEM s'était prononcé sur la base d'une instruction insuffisante et que celle-ci n'était toujours pas complète ; ils ont réaffirmé que la responsabilité de la transmission tardive de ces rapports ne leur incombait pas, mais que ce contretemps résultait des difficultés entraînées par leur installation dans le J._______. Enfin, il n'aurait pas été démontré à satisfaction de droit qu'ils pourraient être pris en charge dans de bonnes conditions en Grèce, compte tenu des traitements et des contrôles que nécessitait leur état. V. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et [...]). 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les intéressés, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). Les recourants reprochent à l'autorité intimée une violation de leur droit d'être entendu, faisant valoir une instruction insuffisante des faits pertinents en ce qui concerne leur état de santé ; ils font valoir que leur déplacement dans le J._______ a rendu plus difficile et retardé le dépôt des rapports médicaux requis par le SEM. 2.2 Conformément à la maxime inquisitoire (art.”
Die Beschwerde ist einzutreten, wenn sie frist- und formgerecht eingereicht wurde und der Beschwerdeführer am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen hat. Weiter verlangt die Rechtsprechung, dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist der Beschwerdeführer zur Einreichung der Beschwerde legitimiert.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 Abs. 1 AsylG; Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 Abs. 1 AsylG; Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 Abs. 1 AsylG; Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Zuständigkeit: Das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal ist aufgrund von Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 und Art. 33 LTAF für Beschwerden gegen Entscheide des SEM zuständig. Endgültigkeit: Das Tribunal entscheidet grundsätzlich endgültig; eine Ausnahme besteht bei einem Auslieferungsersuchen des Staates, dessen Schutz der Gesuchsteller begehrt (vgl. Art. 83 LTF).
“_______, la réponse du 11 décembre suivant, par laquelle le Tribunal a classé la demande de changement de canton faute de compétence, précisant au surplus qu'en cas de rejet exécutoire de la demande d'asile sans prononcé d'une admission provisoire, un changement de canton n'était généralement plus admis et que seul le SEM pouvait être saisi d'une demande de modification de la décision d'attribution cantonale durant la procédure d'asile ou pendant la durée de l'admission provisoire, la réponse du 13 décembre 2024, par laquelle le SEM a invité l'intéressée à déposer, le cas échéant, une demande de restitution de délai auprès du Tribunal, la requête de restitution du délai de recours que l'intéressée a déposé, le 14 décembre 2024 (date du timbre postal), par l'entremise de son mandataire agissant sur la base d'une procuration du 5 novembre précédent qui exclut explicitement une élection de domicile, l'adresse actuelle de la mandante étant cependant indiquée dans la requête précitée auprès du Tribunal, les pièces jointes à ladite requête, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF ; RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral [LTF ; RS 173.110]), que le Tribunal est également compétent pour statuer sur les demandes de restitution de délai dans les domaines soumis à sa juridiction (cf. Stefan Vogel, in : Ch. Auer / M. Müller / B. Schindler [éd.], VwVG Kommentar, 2ème éd., 2018, n° 19 ad art. 24 PA), qu'en l'occurrence, le Tribunal est habilité à statuer sur la présente requête, dès lors qu'il aurait, dans l'hypothèse où la restitution du délai de recours serait accordée, à se prononcer sur le pourvoi interjeté, le 21 octobre 2024, à l'encontre de la décision du SEM du 9 octobre précédent (cf. dans ce sens notamment arrêts du Tribunal D-5244/2023 du 8 novembre 2023 ; E-2153/2024 du 22 avril 2024 ; E-2954/2017 du 8 juin 2017 ; A-5707/2011 du 5 janvier 2012 consid. 1.2.2 ; Raphaël Gani, in : F. Bellanger / J. Candrian / M.”
“Le 11 janvier 2023 a été versé en cause un rapport médical du 3 novembre 2022 actualisant l'état de santé du recourant. Il en ressortait que ce dernier souffrait d'une fracture à l'avant-bras droit, conséquence d'un accident de la circulation, le praticien mentionnant qu'au surplus, il était en bonne santé (« Ansonsten gesund »). N. En date du 16 octobre 2023, le mandataire du recourant a communiqué au Tribunal une copie d'un courrier électronique portant sur l'inscription à un congrès d'avocats, sans rapport avec la présente procédure. O. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours. 1.4 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable. 2. 2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet des faits pertinents (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). En matière d'exécution du renvoi, le Tribunal examine en sus le grief d'inopportunité (cf. ATAF 2014/25 consid. 5.6). 2.2 Le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 106 al. 1 LAsi et 62 al. 4 PA, par renvoi des art. 6 LAsi et 37 LTAF), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf.”
“105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, qu'en l'occurrence, la demande de l'intéressé du 7 juin 2023, en tant qu'elle conclut à la réouverture de la procédure d'asile au niveau national, constitue une demande de réexamen de la décision de non-entrée en matière rendue à son encontre le 25 mai 2022, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que le recourant peut invoquer la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, et l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués dans le recours (art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 105 LAsi et de l'art. 37 LTAF) ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2009/57 consid. 1.2) ; qu'il peut ainsi admettre un recours pour un autre motif que ceux invoqués devant lui ou rejeter un recours en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (cf. ATAF 2007/41 consid. 2 ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3ème éd., 2011, p. 820 s.), que le droit d'être entendu comprend, en particulier, celui pour la personne concernée d'être informée et de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision ne soit prise touchant à sa situation juridique, de consulter le dossier, de fournir des preuves de nature à influencer le sort de la décision, de participer à l'administration des preuves, d'en prendre connaissance et de se déterminer à leur propos ; qu'en tant que droit de participation, le droit d'être entendu englobe donc tous les droits qui doivent être attribués à une partie pour qu'elle puisse faire valoir efficacement son point de vue dans une procédure (cf.”
Prozessuale Mängel (z. B. fehlende Vollmacht, nicht geleisteter Kostenvorschuss, Formmängel) können die Zulässigkeit der Beschwerde nach Art. 105 AsylG betreffen. Das Gericht fordert in der Praxis regelmässig die Nachreichung bzw. die Leistung (z. B. Kostenvorschuss) und tritt nach Heilung des Mangels in die Beschwerde ein.
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Nachdem auch der eingeforderte Kostenvorschuss rechtzeitig überwiesen wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG] und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Februar 2024 vorab feststellte, das Bundesverwaltungsgericht gehe angesichts der materiellen Beschwerdebegehren einstweilen davon aus, die Ehefrau und die Kinder des Beschwerdeführers beteiligten sich am Beschwerdeverfahren, dass das Vertretungsverhältnis zwischen dem Rechtsvertreter und der Beschwerdeführerin indes formell noch nicht ausgewiesen sei, weshalb der Beschwerdeführerin zur Einreichung einer von ihr unterzeichneten Vollmacht eine Frist von 7 Tagen ab Erhalt der Zwischenverfügung angesetzt werde, dass im Unterlassungsfall davon ausgegangen werde, nur der Beschwerdeführer verfüge über einen Beschwerdewillen, dass die Instruktionsrichterin sodann festhielt, die Beschwerdeführenden dürften den Abschluss des Verfahrens in der Schweiz abwarten, dass sie ebenfalls mit Zwischenverfügung vom 15. Februar 2024 das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung abwies, wobei für die ausführliche Begründung auf die Akten und die nachfolgenden Erwägungen verwiesen wird, dass die Beschwerdeführenden gleichzeitig - unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall - aufgefordert wurden, bis zum 1. März 2024 einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 750.- einzuzahlen, dass die Zwischenverfügung vom 15. Februar 2024 am 19. Februar 2024 eröffnet wurde, dass die von der Beschwerdeführerin unterzeichnete schriftliche Vollmacht am 22. Februar 2024 nachgereicht wurde, dass der verlangte Kostenvorschuss am 26. Februar 2024 bezahlt wurde, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 AsylG (SR 142.31) zuständig ist und auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - und auch vorliegend - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG richtet, soweit das VGG oder AsylG nichts Anderes bestimmen (Art. 37 VGG; Art. 6 und Art. 105 ff. AsylG), dass die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht worden ist, und die Beschwerdeführenden am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert sind (Art. 105 und Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG richten (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um eine solche handelt, dass daher auf einen Schriftenwechsel zu verzichten und der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art.”
“Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses) und um Bestellung der rubrizierten Rechtsvertretung zum amtlichen Rechtsbeistand ersuchte, dass der Instruktionsrichter die Gesuche um unentgeltliche Prozessführung und amtliche Rechtsverbeiständung mit Zwischenverfügung vom 16. Oktober 2024 abwies und den Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufforderte, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert Frist leistete, dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 11. November 2024 an das Gericht gelangte und unter Nennung diverser Internetlinks geltend machte, weiterhin exilpolitisch aktiv zu sein, dass vorgenannter Eingabe ein Auszug aus dem Protokoll des Sicherheitsdepartments der Stadt C._______ sowie diverse Ausdrucke undatierter Fotografien, Internetseiten sowie Instagramprofilen beilagen, und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer als Verfügungsadressat zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde - nach Leistung des Kostenvorschusses - einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass der Rückweisungsantrag, der unsubstantiiert mit der Anhörungsdauer und (angeblichen) Übersetzungsfehlern begründet wird, abzuweisen ist, nachdem kein Rechtsanspruch darauf besteht, die Anhörung dürfe eine bestimmte Maximaldauer nicht überschreiten, und sich dem Anhörungsprotokoll keine Hinweise auf eine mangelhafte Durchführung der Anhörung beziehungsweise auf ernsthafte Zweifel an der Verwertbarkeit der protokollierten Aussagen entnehmen lassen, dass die Vorinstanz denn auch den rechtserheblichen”
Vor dem Bundesverwaltungsgericht sind in Asylsachen die Rechts‑ und Sachverhaltsrügen gemäss Art. 106 Abs. 1 AsylG zu prüfen. Dazu gehören insbesondere Rügen wegen Missbrauchs oder Exzesses des Ermessens sowie wegen unzutreffender oder unvollständiger Feststellung des relevanten Sachverhalts. Rügen der Opportunität (Inopportunitätsrügen) sind im Bereich des Asylrechts in der Regel vom gerichtlichen Prüfungsumfang ausgenommen.
“Celle-ci a été expressément acceptée en date du 25 mars 2025, sur la base de l'art. 18 par. 1 let. b RD III. B.e Par décision du 3 avril 2025, notifiée le même jour, le SEM, se fondant sur l'art. 31a al. 1 let. b LAsi (RS 142.31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du requérant et a prononcé son transfert vers la France, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. C. Par acte du 7 avril 2025, l'intéressé a interjeté recours contre la décision précitée par devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a conclu, en substance, à l'annulation de la décision attaquée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile. Par ordonnance de mesures superprovisionnelles du 8 avril 2025, le Tribunal a suspendu le transfert de l'intéressé vers la France. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et art. 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF et art. 108 al. 2 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2020 VII/4 consid. 2.1 in fine). 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque l'intéressé peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi.”
“Celle-ci a été expressément acceptée en date du 25 mars 2025, sur la base de l'art. 18 par. 1 let. b RD III. B.e Par décision du 3 avril 2025, notifiée le même jour, le SEM, se fondant sur l'art. 31a al. 1 let. b LAsi (RS 142.31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du requérant et a prononcé son transfert vers la France, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. C. Par acte du 7 avril 2025, l'intéressé a interjeté recours contre la décision précitée par devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a conclu, en substance, à l'annulation de la décision attaquée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile. Par ordonnance de mesures superprovisionnelles du 8 avril 2025, le Tribunal a suspendu le transfert de l'intéressé vers la France. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et art. 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF et art. 108 al. 2 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2020 VII/4 consid. 2.1 in fine). 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque l'intéressé peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi.”
“_______ (ci-après : l'intéressé, le requérant ou le recourant), en tant que requérant d'asile mineur non accompagné (RMNA), la pièce produite par l'intéressé à l'appui de cette demande, à savoir une photographie de son ancienne carte d'identité, désormais échue, le mandat de représentation signé, le 8 mai 2024, par le requérant en faveur des juristes de Caritas suisse, les procès-verbaux de ses auditions des 27 mai (première audition RMNA) et 13 juin 2024 (audition sur les motifs d'asile), le projet de décision du SEM, soumis à la représentation juridique de l'intéressé le 19 juin 2024, la prise de position de la représentation juridique du lendemain, la décision du 24 juin 2024, notifiée le jour même, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié au requérant, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le pli postal adressé, le 3 juillet 2024, par l'intéressé au Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) et contenant un courrier rédigé en turc ainsi qu'une copie de la décision précitée, la décision incidente du 5 juillet 2024, par laquelle la juge instructeur a imparti à l'intéressé un délai de sept jours dès notification pour déposer un recours dans une langue officielle suisse, dûment motivé et doté de conclusions claires ainsi que de sa signature, sous peine d'irrecevabilité et sous suite de frais, le recours du 11 juillet 2024, par lequel l'intéressé, agissant seul, a implicitement conclu à l'annulation de la décision du SEM du 24 juin 2024, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, la décision incidente du 24 juillet 2024, par laquelle la juge instructeur a renoncé à la perception d'une avance des frais de procédure, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), qu'interjeté dans le délai prescrit par la loi (cf. art. 108 al. 1 LAsi) et valablement régularisé quant à sa forme (cf. art. 33a al. 2 1ère phr. ainsi que 52 PA et art. 16 al. 1 1ère phr. LAsi) dans le délai imparti par le Tribunal, le recours est recevable, qu'en vertu de l'art. 106 al. 1 LAsi, le Tribunal examine les motifs de recours tirés d'une violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), et d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b), le contrôle de l'opportunité étant, lui, exclu, en ce qui a trait à l'application de la loi sur l'asile (cf.”
“Rappelant qu'une violation du droit d'être entendu peut être réparée au stade du recours, le SEM est d'avis que tel est le cas en l'espèce. Il relève ensuite que le lien qu'entretenait le recourant avec la Suisse n'est plus d'actualité, dès lors que son permis de séjour est échu depuis le 30 septembre 2023. Par ailleurs, il souligne que l'intéressé dispose d'un passeport valable jusqu'au 31 décembre 2025 ainsi que d'un visa à entrées multiples valide jusqu'au 11 avril 2025. Partant, son admission aux Etats-Unis d'Amérique est garantie ainsi que possible. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172 021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet des faits pertinents (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité est en revanche soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2 [voir aussi consid. 5.6 non publié] ; 2014/26 consid. 5.6). 2.2 Le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 62 al. 4 PA, par renvoi des art. 6 LAsi et 37 LTAF), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf.”
“Par décision du 14 mars 2025, notifiée le jour-même par voie électronique, le SEM, se fondant sur l'art. 31a al. 1 let. b LAsi (RS 142.31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers la Bulgarie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. F. Le 21 mars 2025 (date du timbre postal), l'intéressé a interjeté recours contre cette décision par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF), concluant à ce que la Suisse examine sa demande d'asile. G. Par ordonnance de mesures superprovisionnelles du 24 mars 2025, l'exécution du transfert du recourant a été provisoirement suspendue par le Tribunal. H.Par courrier du 25 mars 2025, adressé au Tribunal, le recourant a réitéré les arguments contenus dans son recours du 21 mars 2025. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal est compétent pour traiter de la présente affaire et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Le mémoire de recours doit indiquer les conclusions, motifs et moyens de preuve et porter la signature du recourant ou de son mandataire (art. 52 al. 1 PA). En l'espèce, le recours ne satisfait pas entièrement aux conditions susmentionnées, en ce qu'il ne porte pas la signature manuscrite du recourant. Vu l'issue du recours, le Tribunal renonce, pour des motifs liés au principe de célérité ainsi qu'à l'économie de procédure, à impartir un délai supplémentaire au recourant pour régulariser son recours. Au surplus, le recours est présenté dans le délai prescrit par la loi (art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 L'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid.”
“_______ n'avait pas été suffisamment instruit par le SEM, la décision du 31 mars 2025, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du recourant, a prononcé son renvoi de Suisse vers la Bulgarie et a ordonné l'exécution de cette mesure, conformément au projet, la résiliation du mandat de représentation par Caritas, le 4 avril 2025, le recours interjeté, le 4 avril 2025, auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal) contre la décision précitée, par lequel le recourant, agissant seul, a conclu, principalement, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire, ainsi que, plus subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM, les requêtes de dispense du paiement d'une avance de frais et d'octroi de l'assistance judiciaire totale assorties au recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable, qu'à titre préliminaire, dit recours comporte certes comme conclusion très subsidiaire le renvoi de la cause au SEM, mais n'expose pas, dans sa motivation, les raisons qui permettraient de conduire à une telle conclusion, que le SEM a établi les faits pertinents de manière exacte et complète, qu'il a aussi respecté le droit d'être entendu du recourant, qu'il n'y a ainsi pas de raison de renvoyer l'affaire à cette autorité pour nouvelle décision, que la conclusion demandant le renvoi de la cause au SEM doit partant être rejetée, que, saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à en examiner le bien-fondé (cf.”
Das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal administratif fédéral (BVGer/TAF) ist zuständig für Beschwerden gegen Entscheide des SEM über die Ausführung von Wegweisungsentscheiden (Art. 105 LAsi i.V.m. Art. 31 LTAF) und entscheidet darüber in der Regel endgültig.
“À l'appui de son recours, il fait valoir l'inexigibilité de l'exécution du renvoi en raison de la gravité et de la complexité de ses affections physiques, nécessitant un suivi médical pluridisciplinaire. Il prétend que son traitement de maintenance doit impérativement être basé sur la Midostaurine, et non sur le Sorafénib, auquel il est intolérant. Par ailleurs, il reproche au SEM de ne pas avoir tenu compte du fait qu'il provenait d'une région rurale située à plusieurs heures de route de la capitale et dépourvue d'infrastructures médicales appropriées. H. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 1.4 A titre préliminaire, le Tribunal relève que le recours déposé par le fils du recourant (E-7999/2024) fait l'objet d'un arrêt daté du même jour et rendu par le même collège de juges. 2. L'intéressé ne conteste pas la décision du SEM du 20 février 2025 en tant qu'elle refuse d'entrer en matière sur sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse, de sorte que les chiffres 1 et 2 de son dispositif sont entrés en force de chose décidée. Seule demeure dès lors litigieuse la question de l'exécution du renvoi. 3. Aux termes de l'art.”
“_______ (Etat d'Yaracuy), le 1er avril 2024, le procès-verbal de l'audition sur les motifs du 24 juin 2024, à l'occasion de laquelle l'intéressée a en substance exposé avoir été victime d'extorsion, de menaces ainsi que de violences sexuelles de la part d'un groupe criminel, la prise de position du 3 juillet 2024 sur le projet de décision du SEM de la veille, la décision du 4 juillet 2024, notifiée le même jour, par laquelle le SEM, estimant que les motifs allégués n'étaient pas pertinents au sens de l'art. 3 LAsi (RS 142.31), a rejeté la demande d'asile de la prénommée, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours formé par l'intéressée contre cette décision, le 11 juillet 2024, en tant qu'elle porte sur la question de la licéité de l'exécution du renvoi, les requêtes d'exemption du versement d'une avance de frais ainsi que d'assistance judiciaire dont il est assorti, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'exécution du renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'à l'appui de sa demande d'asile, la recourante a expliqué avoir rencontré des ennuis avec le gang (...) dans le cadre de ses activités commerciales de vente d'or et d'argent, qu'en mars 2019, elle aurait eu une altercation avec des membres de ce groupe et les aurait menacés de porter plainte auprès de la police s'ils continuaient à proférer des insanités contre elle devant son fils, que le soir même, son domicile aurait été cambriolé et elle aurait été abusée sexuellement par des hommes cagoulés, faisant selon elle partie du gang précité, qu'après le départ de ces hommes, la mère de l'intéressée aurait appelé les autorités de police, qui se seraient rendues sur les lieux et leur auraient suggéré de déposer plainte, que de peur que les habitants de son quartier pensent que l'enfant dont elle était alors enceinte fût le fruit de cette agression, elle aurait renoncé à cette démarche et serait partie s'installer à C.”
“Il soutient que l'exécution de son renvoi en Grèce serait inexigible, voire illicite, dans la mesure où il se retrouverait dans un état de dénuement total, sans ressources financières suffisantes pour assurer ses besoins élémentaires et sans possibilité d'obtenir une aide quelconque de la part des autorités. L'accès aux soins médicaux, au logement et à l'emploi ne lui serait pas assuré en Grèce. Il insiste sur sa vulnérabilité, liée à ses problèmes psychologiques qui feraient notamment suite aux événements vécus en Grèce, et soutient que son suivi médical ne peut pas être poursuivi dans ce pays. Il considère ainsi qu'un retour en Grèce conduirait à une aggravation de son état psychique déjà particulièrement affaibli. P. Par courrier du 5 avril 2024, la juge instructeur a accusé réception du recours. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté en outre dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al.1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Dans son arrêt du 19 juillet 2023 (E-3880/2023), le Tribunal a déjà eu l'occasion de constater que les points concernant la non-entrée en matière sur la demande d'asile ainsi que le prononcé du renvoi étaient entrés en force de chose décidée. Seule demeure dès lors litigieuse la question de l'exécution du renvoi, d'ailleurs l'unique point contesté par le recourant. 3. 3.1 Dans son mémoire de recours, l'intéressé fait d'abord grief au SEM d'avoir violé son devoir d'instruction.”
“Il a souligné que son état s'était dégradé depuis le prononcé de la décision attaquée et qu'il n'avait pas pu transmettre les rapports de ses médecins de mars et avril 2023 au SEM plus tôt, en raison de ses importants problèmes de santé. Le SEM aurait estimé à tort qu'il ne nécessitait pas de suivi médical régulier et spécialisé, auquel il n'aurait pas accès dans son pays d'origine pour des motifs financiers notamment. P. Invité à se déterminer sur cette réplique, le SEM a maintenu les arguments développés dans le cadre de sa décision et de sa réponse dans sa duplique du 20 juin 2023. Une copie de cette dernière a été transmise au recourant pour information le 20 septembre suivant. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Le recourant ne conteste pas la décision du SEM du 6 avril 2023 en tant qu'elle refuse d'entrer en matière sur sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse, de sorte que les chiffres 1 et 2 de son dispositif sont entrés en force. Seule demeure dès lors litigieuse la question de l'exécution du renvoi. 3. 3.1 En matière d'exécution du renvoi, le pouvoir d'examen du Tribunal comprend la violation du droit fédéral, la constatation inexacte ou incomplète des faits pertinents et s'étend à l'opportunité (art. 49 PA en relation avec l'art. 112 al. 1 LEI [RS 142.20] ; cf. ATAF 2014/26 consid. 5 et 7.”
Personen, die am Vorverfahren teilgenommen sind, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung haben, sind nach Art. 105 AsylG beschwerdebefugt; in der Praxis sind — unter diesen Voraussetzungen — auch mitbetroffene Familienangehörige, namentlich neugeborene Kinder, ins Verfahren einzubeziehen.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerdeführenden haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das am (...) zur Welt gekommene Kind C._______ ist praxisgemäss in das Verfahren der Beschwerdeführenden miteinzubeziehen.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerdeführerin und ihre Tochter haben am Verfahren vor der Vor-instanz teilgenommen, sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Entscheide des SEM über Reexamen/Wiederaufnahme im Anschluss an Dublin-Verfahren (z. B. mit Bezug auf das Ablaufen der Sechsmonatsfrist) sind anfechtbar, wenn sie faktisch einen formativen Entscheid darstellen; die Vorinstanzzuständigkeit des Verwaltungsgerichts (Tribunal) ergibt sich aus Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 LTAF. In der Praxis ist häufig zu prüfen, ob die vom SEM gewählte Bezeichnung («Feststellung»/„decision de constatation") zutrifft oder ob es sich tatsächlich um einen formativen Entscheid handelt, der anfechtbar ist.
“Par arrêt du 18 mars 2025, la Cour de droit administratif et public du Tribunal cantonal (CDAP) a rejeté le recours interjeté contre cette décision. H.Le 6 mars 2025, des agents de police se sont rendus au foyer EVAM d'A._______ afin d'interpeller l'intéressé en vue de son transfert Dublin par avion vers la France. Il s'est alors retranché dans sa chambre et s'est scarifié aux bras et au cou, avant de se soumettre à un contrôle médical. Son transfert n'a pas été exécuté. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 al. 1 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile, y compris les décisions rendues sur réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 105 LAsi [RS 142.31] ; art. 33 let. d LTAF et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjeté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi). 2.2.1 La demande de réexamen, au sens de l'art. 111b LAsi, suppose que le requérant fasse valoir que les circonstances se sont modifiées dans une mesure notable depuis le prononcé de la première décision (cf. ATAF 2014/39 consid. 4.5 et 2010/27 consid. 2.1 ; cf. également arrêt du TAF E-1502/2024 du 26 juin 2024 p. 4) ou invoque des moyens de preuve concluants postérieurs au prononcé de l'arrêt matériel sur recours, mais qui concernent des faits antérieurs (cf. ATAF 2019 I/8 consid. 4.2.2). Selon l'art. 111b al. 1 LAsi, une telle demande est déposée par écrit auprès du SEM dans les 30 jours qui suivent la découverte du motif de réexamen. 2.2 En l'occurrence, le motif de réexamen invoqué, à savoir l'échéance du délai de transfert de six mois, est un fait nouveau susceptible de constituer un changement notable de circonstances postérieur à la décision précitée (cf.”
“2013 ; ci-après : RD III), l'écrit du 15 janvier 2024, par lequel l'intéressé a demandé au SEM la reconsidération de la décision du 19 janvier 2023, à savoir l'annulation de celle-ci, la « décision de constatation » du 8 février 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a rejeté la « demande de reprise de la procédure d'asile » et constaté qu'un éventuel recours contre sa décision ne déploierait pas d'effet suspensif, le recours interjeté, le 7 mars 2024, contre cette décision auprès du Tribunal, par lequel l'intéressé conclut à la « reprise de sa procédure d'asile » en Suisse, ce pays étant selon lui responsable du traitement de sa demande de protection internationale, le rapport médical du 28 février 2024 joint au recours, l'ordonnance du 27 mars 2024, par laquelle le Tribunal a invité le recourant à produire tout document médical concernant son état de santé au terme de sa précédente hospitalisation du 26 septembre au 1er novembre 2023, tel un rapport circonstancié établi suite à sa sortie d'hôpital, le courrier du 4 avril suivant, par lequel l'intéressé a produit un rapport médical non daté et établi suite à son séjour en hôpital psychiatrique du 26 septembre au 1er novembre 2023, la réponse du SEM du 22 avril 2024, la réplique du recourant du 3 mai 2024, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'à titre liminaire, le Tribunal relève que le libellé de la décision entreprise (« décision de constatation ») est inexact, qu'en effet, il ressort du dossier que l'autorité intimée devait statuer en l'espèce sur une « demande de réexamen » introduite dans le prolongement d'une procédure Dublin close, le SEM n'ayant en réalité jamais été expressément requis de procéder à un quelconque « constat » (dans le même sens et dans des situations analogues, cf. arrêts du Tribunal D-7090/2023 du 29 février 2024 p. 3 s. ; E-588/2023 du 29 mars 2023 consid. 5), qu'au demeurant, il ressort du chiffre 1 du dispositif de la décision entreprise que le SEM a rendu une décision formatrice et non constatatoire , puisqu'il a procédé au « rejet » de la requête du recourant d'examiner sa demande d'asile en procédure nationale (sur ces notions, cf.”
“2013, ci-après : règlement Dublin III), le courrier du 23 novembre 2023, par lequel l'intéressé a demandé le réexamen de la décision du 9 janvier 2023, concluant à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, dans la mesure où le délai de transfert de six mois vers la Croatie était échu, la « décision de constatation » du 11 décembre 2023, notifiée le 19 décembre suivant, par laquelle le SEM a rejeté la demande de reprise de la procédure d'asile et a retiré l'effet suspensif à un éventuel recours, le recours du 18 janvier 2024, régularisé et complété le 31 janvier suivant, par lequel l'intéressé a en substance nié toute fuite de sa part au sens de l'art. 29 par. 2 du règlement Dublin III, les demandes de mesures provisionnelles, d'assistance judiciaire totale et de dispense du paiement de l'avance de frais qu'il comporte, les mesures superprovisionnelles prononcées par le Tribunal en date du 19 janvier 2024, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, qu'à titre liminaire, le Tribunal relève que le libellé de la décision entreprise (« décision de constatation ») est inexact, qu'en effet, il ressort du dossier que le SEM devait en l'espèce statuer sur une « demande de réexamen » (cf. requête du 23 novembre 2023, p. 1, pièce no 58/4 de l'e-dossier du SEM) introduite dans le prolongement d'une procédure Dublin close, le SEM n'ayant en réalité jamais été expressément requis de procéder à un quelconque « constat », que dans le contexte d'une procédure de réexamen Dublin, la référence à l'art.”
“2013 ; ci-après : RD III), la « demande de réouverture de procédure nationale » déposée par le recourant auprès du SEM, le 26 février 2024, concluant à l'annulation de la décision du SEM du 26 septembre 2022 et à l'examen de sa demande d'asile par la Suisse, motif pris de l'échéance du délai de transfert de six mois, la « décision de constatation » (ci-après également : la décision querellée) du 5 mars 2024, par laquelle le SEM a rejeté la demande de reprise de la procédure d'asile et a constaté qu'un éventuel recours contre sa décision ne déploierait pas d'effet suspensif, le recours déposé le 14 mars 2024 contre la décision querellée, assorti d'une demande de dispense de versement de l'avance des frais de procédure, l'ordonnance du 15 mars 2024, par laquelle le juge instructeur a ordonné la suspension de l'exécution du transfert à titre de mesures superprovisionnelles, la décision incidente du 22 mars 2024, par laquelle le juge instructeur a confirmé les mesures superprovisionnelles prononcées le 15 mars 2024, a fixé au recourant un délai au 3 avril 2024 pour compléter son recours et a déclaré qu'il serait statué sur la demande de dispense de paiement de l'avance des frais de procédure à l'échéance de ce délai, le courrier de l'intéressé du 2 avril 2024, accompagné de deux bilans d'hospitalisation des 12 et 19 mars 2024 et d'un rapport médical du 2 avril 2024 du Département de psychiatrie du C._______, ainsi que d'un échange de courriels entre l'entreprise Oseara SA, chargée de l'encadrement médical des renvois et des transferts des requérants d'asile déboutés, et sa psychiatre-psychothérapeute, datés respectivement du 31 janvier et du 1er février 2024, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi, y compris en matière de réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf l'exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, en statuant définitivement, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'à titre liminaire, le Tribunal relève que le libellé de la décision querellée (« décision de constatation ») apparaît inexact, qu'en effet, le SEM devait en principe statuer sur une demande de réexamen introduite dans le prolongement d'une procédure Dublin close, que cette question est toutefois sans portée, l'examen du SEM et du Tribunal étant semblable quelle que soit la qualification de la demande du 26 février 2024 et l'intitulé de la décision du SEM, que, cela dit, une demande de réexamen au sens de l'art.”
Bei engen Sachzusammenhängen verschiedener SEM-Entscheide (z. B. Asyl- und Zuteilungsentscheide) kann das Gericht die Verfahren verbinden (Jonction) und die Rechtsbegehren gesamthaft im Verwaltungsrechtsweg behandeln.
“Invité à répliquer à la réponse du SEM dans le cadre de la procédure de recours en matière d'attribution cantonale (procédure TAF F-7004/2024), l'intéressé a pour l'essentiel persisté, par écrit du 3 février 2025, dans les moyens et conclusions de son mémoire de recours du 6 novembre 2024. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés - en fonction de leur pertinence pour la résolution du litige - dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. Au vu de l'étroite connexité des affaires F-7004/2024 et F-7991/2024, lesquelles font suite à des décisions rendues à l'endroit de la même personne dans le cadre d'une même procédure, se fondent sur un même faisceau de faits et sont dirigées contre la même autorité, le Tribunal ordonne, d'office, la jonction des causes. Il est dès lors statué par ce seul arrêt sur les deux recours. 2. Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant tant l'asile que l'attribution cantonale des requérants peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi, (RS 142.31) - en relation avec les art. 27 al. 3 phr. 2 et 107 al. 1 LAsi pour ce qui concerne l'attribution cantonale, devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf - pour ce qui concerne l'asile - demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (art. 37 LTAF) ni la LAsi (art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjetés dans la forme (art. 52 al. 1 PA), le délai prescrit par la loi en ce qui concerne la décision de non-entrée en matière (art. 108 al. 3 LAsi) et le délai indiqué par l'autorité inférieure s'agissant de l'attribution cantonale (cf. ATF 138 I 49 consid. 8.3.2), les recours sont recevables. 3. De manière générale, en matière d'application de la LAsi, un recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art.”
Gegen Verfügungen des SEM im Asylbereich ist grundsätzlich der Verwaltungsrechtsweg zum Bundesverwaltungsgericht eröffnet. Zuständigkeit ergibt sich aus Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 ff. VGG/LTAF. Ausnahmen bestehen nur in den in der Rechtsprechung und in Art. 32 LTAF genannten Fällen (insbesondere bei einem Auslieferungsersuchen des Staates, vor dem die beschwerdeführende Person Schutz sucht).
“Dans ses observations du 13 août 2024, le SEM a conclu au rejet du recours, soulignant que, selon la jurisprudence du TAF, la suspension d'un transfert sur requête du CAT entraînait également la suspension du délai de transfert et que c'est l'intéressé qui avait sollicité du CAT qu'il invite la Suisse à renoncer à l'exécution de cette mesure pendant l'examen de sa communication. Dans sa réplique du 7 octobre 2024, le recourant a persisté dans les conclusions et arguments de son mémoire de recours. Les parties n'ont pas présenté de nouveaux arguments au cours d'un ultime échange d'écritures. K. Les autres faits et allégués des parties seront exposés, dans la mesure de leur pertinence pour la résolution du litige, dans la partie en droit ci-après. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 al. 1 LTAF (RS 173.32), le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 105 LAsi [RS 142.31] ; art. 33 let. d LTAF et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (art. 37 LTAF) ni la LAsi (art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. 1.3 L'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi). 2. Le recours peut être formé pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, et pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 106 al. 1 LAsi ; 62 al. 4 PA), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (ATAF 2014/24 consid. 2.2 et 2009/57 consid. 1.2). 3. La procédure administrative distingue les moyens de droit ordinaires et extraordinaires.”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme liegt nicht vor.”
“Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG und im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5) richten, dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art.”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerde wurde rechtzeitig eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG). Betreffend die übrigen Eintretensvoraussetzungen (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 52 VwVG) stellt sich die Frage, ob die Rechtsbegehren der Beschwerdeführerinnen den Anforderungen von Art. 52 Abs. 1 und 2 VwVG genügen.”
“Le 3 mars 2025, l'intéressé a formulé une requête d'assistance judiciaire totale et de dispense de versement d'une avance de frais à l'attention du Tribunal. Dans ce cadre, il a allégué en substance qu'il était indigent et que son recours n'était pas dénué de chance de succès. Il a joint à son écriture une attestation d'aide sociale de la société ORS datée du 3 mars 2025, ainsi que la copie d'une carte de rendez-vous pour une consultation médicale auprès d'une psychologue, prévue pour le 4 mars 2025. P. Les autres éléments pertinents de la cause seront évoqués et examinés, pour autant que nécessaire, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées par-devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf en cas de demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger, exception non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral [LTAF, RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral [LTF, RS 173.110]). 1.2 L'intéressé, agissant en son nom et pour son propre compte, a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative [PA, RS 172.021], applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable. 2. 2.1 Le recours peut être formé pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 2.2 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé de la non-entrée en matière (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 3. 3.1 En vertu de l'art. 31a al. 1 let. a LAsi, le SEM, en règle générale, n'entre pas en matière sur une demande d'asile si le requérant peut retourner dans un Etat tiers sûr, au sens de l'art.”
Wird ein vom SEM oder vom Tribunal innerhalb Frist verlangter Kostenvorschuss nicht fristgerecht geleistet, kann dies dazu führen, dass nicht auf das Begehren eingetreten wird bzw. die Beschwerde als unzulässig/irrecevable erklärt wird. Entscheide über die Erhebung eines Vorschusses sind in der Regel nur im Rahmen der Anfechtung der Endentscheidung überprüfbar.
“111b LAsi, la décision incidente du 5 février 2025, par laquelle le SEM - estimant que la demande de réexamen était d'emblée vouée à l'échec - a octroyé à l'intéressé un délai au 21 février 2025 pour s'acquitter du paiement d'une avance sur les frais présumés de procédure, faute de quoi il ne serait pas entré en matière sur sa demande de réexamen, tout en précisant qu'aucune nouvelle requête de remise ou de réduction de l'avance de frais, de paiement par acomptes ou de prolongation de délai ne serait prise en considération, le non-paiement de la totalité de l'avance de frais requise, l'intéressé ayant uniquement effectué deux virements bancaires d'un montant de 50 francs chacun les 15 février et 4 mars 2025, la décision du 25 février 2025, par laquelle le SEM n'est en substance pas entré en matière sur la demande de réexamen, l'avance de fais n'ayant pas été acquittée dans le délai imparti, et a informé l'intéressé qu'un éventuel recours ne déploierait pas d'effet suspensif, le recours formé par l'intéressé le 5 mars 2025 contre cette décision, concluant implicitement à son annulation, et considérant que le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 ; 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), qu'à moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA et la LTAF (art. 6 LAsi ; art. 37 LTAF), qu'une décision incidente du SEM concernant la perception d'une avance de frais requise lors d'une procédure de réexamen ne peut être contestée que dans le cadre d'un recours contre la décision finale (ATAF 2008/35 consid. 3.4 ; 2007/18 consid. 4 ; arrêt du TAF F-2239/2021 du 19 mai 2021 p. 4), que le Tribunal est ainsi compétent pour traiter du présent recours, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que la décision attaquée est une décision de non-entrée en matière sur une demande de réexamen, prise en application de l'art. 111d LAsi, pour cause de non-paiement de l'avance de frais, que l'objet du litige ne peut dès lors porter que sur le bien-fondé de la décision de non-entrée en matière (ATAF 2010/27 consid. 2.1.3 ; 2009/54 consid. 1.3.3), que, par conséquent, l'intéressé ne peut pas remettre en cause, par la voie du recours, la décision rendue par le SEM en procédure ordinaire, qu'en l'occurrence, les conclusions de l'intéressé relatives aux motifs d'asile sortent du cadre du présent litige et sont partant irrecevables, que, pour le reste, le recours, interjeté dans la forme (art.”
“) février 2024, vers 5h30, et y était revenu le même jour en fin de journée, la décision incidente du 18 mars 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'octroi de l'effet suspensif et imparti au requérant un délai au 1er avril suivant pour qu'il s'acquitte d'un émolument de 600 francs à titre d'avance de frais, estimant que la demande de réexamen apparaissait manifestement vouée à l'échec, le courrier du 20 mars suivant, par lequel le SEM a transmis à l'intéressé les pièces de son dossier ouvertes à sa consultation, la décision du 5 avril 2024, notifiée le 8 avril suivant, par laquelle le SEM n'est pas entré en matière sur la demande de réexamen du 13 mars 2024, après avoir constaté que l'avance de frais requise par décision incidente du 18 mars précédent n'avait pas été versée dans le délai imparti, le recours interjeté, le 15 avril 2024, contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), par lequel l'intéressé conclut à l'annulation de celle-ci ainsi qu'au traitement de sa demande d'asile en Suisse, requérant par ailleurs le prononcé de mesures provisionnelles urgentes, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais, les moyens de preuve produits à l'appui de ce recours, à savoir, en particulier, le bordereau relatif aux pièces versées au dossier de sa demande d'asile auprès du SEM, une copie du procès-verbal relatif à l'audition réalisée, le 30 octobre 2023, par l'autorité cantonale compétente, un formulaire d'autorisation de consultation du dossier médical, une déclaration de transfert volontaire ainsi qu'un droit d'être entendu, tous datés du même jour et que l'intéressé a refusé de signer, un courriel adressé, le 7 novembre 2023, par le SEM à l'autorité cantonale compétente, un avis de mutation du (...) 2024 relatif à un changement de foyer, une photographie d'une page d'un carnet relatif aux dates et heures des prises de médicament du recourant au foyer, un rapport médical du 4 avril 2024 ainsi qu'un témoignage signé par plusieurs requérants d'asile occupant le même foyer que l'intéressé, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours du 15 avril 2024 est recevable, que la décision attaquée est une décision de non-entrée en matière sur une demande de réexamen, prise en application des art. 111b et 111d LAsi, pour cause de non-paiement de l'avance de frais, que l'objet du litige ne peut dès lors porter que sur le bien-fondé de la décision de non-entrée en matière (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.1.3 ; 2009/54 consid. 1.3.3 ; arrêt du Tribunal E-5543/2018 du 9 octobre 2018), et, à titre préjudiciel, sur les motifs et actes à l'origine de celle-ci, que l'art. 111d al. 3 1ère et 2ème phrases LAsi dispose que si une personne dépose une demande de réexamen à la clôture définitive de la procédure d'asile et de renvoi, le SEM peut exiger le versement d'une avance de frais équivalant aux frais de procédure présumés, en impartissant à l'intéressé un délai raisonnable et en l'avertissant qu'à défaut de paiement, il n'entrera pas en matière sur sa demande, que selon l'art.”
“_______ (ci-après aussi : l'intéressé ou le requérant), la décision du 3 octobre 2023, par laquelle le SEM lui a dénié la qualité de réfugié, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours contre dite décision, interjeté, le 6 novembre 2023 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), la décision incidente du 8 novembre 2023, par laquelle le Tribunal a rejeté la requête d'assistance judicaire totale formulée dans le recours et a imparti à l'intéressé un délai jusqu'au 22 novembre 2023 pour verser une avance de frais de 750 francs, sous peine d'irrecevabilité de celui-ci, l'arrêt D-6095/2023 du 29 novembre 2023, par lequel le Tribunal a déclaré irrecevable ce recours, l'avance de frais requise ayant été versée de manière tardive, l'acte du 8 décembre 2023, par lequel l'intéressé a demandé au Tribunal de reconsidérer sa « décision du 29 novembre dernier », en invoquant que le versement de l'avance de frais avait été effectué dans le délai imparti par le Tribunal, à savoir le 23 novembre 2023, faute de quoi il devrait « saisir le Tribunal fédéral », la copie d'un récépissé postal joint à cet acte, attestant que la somme de 750 francs requise a été versée le 23 novembre 2023, le courrier du mandataire du 21 décembre 2023, dans lequel celui-ci, après s'être référé à l'acte déposé par lui le 8 du même mois, a demandé une nouvelle fois la reconsidération de la « décision » du 29 novembre 2023, les annexes de ce courrier, soit des copies de l'acte et du récépissé précités, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent, que le Tribunal se prononce également de manière définitive sur les demandes de révision dirigées contre ses propres arrêts rendus dans ce domaine, que l'acte du 8 décembre 2023, vu sa motivation et son annexe, doit être qualifié de demande de révision de l'arrêt d'irrecevabilité D-6095/2023 du 29 novembre 2023 (voir aussi ci-après), que la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement (art. 37 LTAF), que les dispositions de la LTF régissant la révision, et en particulier les art. 121 à 123 LTF qui en prévoient les motifs, s'appliquent par analogie à la révision des arrêts du Tribunal (art. 45 LTAF), que le contenu et la forme de la demande de révision sont, pour leur part, régis selon l'art. 67 al. 3 PA, applicable par renvoi de l'art.”
“Januar 2025 abwies und ihm Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses setzte, der in der Folge frist-gerecht überwiesen wurde, dass das Bundesverwaltungsgericht auf Beschwerden der beiden Söhne des Beschwerdeführers gegen die negativen Asylentscheide des SEM (sowie die Änderung ihrer Personendaten im Zentralen Migrationsinformationssystem [ZEMIS]) vom 13. Dezember 2024 mit Urteilen E-244/2025 und E-308/2025 vom 21. Februar 2025 (beziehungsweisen E-315/2025 und E-316/2025 vom 14. März 2025 [ZEMIS-Verfahren]) nicht eintrat, nachdem die für diese Verfahren eingeforderten Kostenvorschüsse nicht geleistet worden waren, und das Bundesverwaltungsgericht erwägt, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet wurde, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art.”
“November 2023 feststellte, der Beschwerdeführer dürfe den Ausgang des Verfahrens in der Schweiz abwarten, die Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Rechtsverbeiständung abwies und den Beschwerdeführer aufforderte, bis zum 17. November 2023 einen Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 750.- einzuzahlen mit der Androhung, ansonsten werde auf die Beschwerde nicht eingetreten, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss am 17. November 2023 einzahlte, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - so auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem der einverlangte Kostenvorschuss am 17. November 2023 fristgerecht eingezahlt wurde, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass in der Beschwerde geltend gemacht wird, die Sache sei eventuell wegen mangelhaft gewährter Akteneinsicht und wegen Verletzung seiner Verfahrensrechte an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass das SEM ihm vorwerfe, die von ihm eingereichten Beweismittel seien gefälscht, was nicht zutreffe, dass er zum Vorwurf der Fälschung nicht korrekt habe Stellung nehmen können, da er den Analysebericht vom SEM nicht erhalten habe, und die Vorwürfe des SEM zu vage seien, und er deshalb korrekte Akteneinsicht verlange, dass er zum Fälschungsvorwurf auch deshalb nicht richtig habe Stellung nehmen können, weil er sich in Rechtssachen nicht auskenne, dass gemäss Art.”
Materielle Begehren wie die unmittelbare Gewährung von Asyl oder die Anordnung der vorläufigen Aufnahme bilden nicht Gegenstand der Beschwerde, soweit sie nicht Teil der angefochtenen Verfügung sind. Das Gericht tritt nur insoweit ein, wie mit der Beschwerde die Aufhebung oder Änderung der Verfügung und damit die materielle Behandlung des Asylgesuchs verlangt wird.
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), soweit damit die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und die materielle Behandlung des Asylgesuchs beantragt wird. Auf die Begehren, es sei dem Beschwerdeführer Asyl zu gewähren, die Unzulässigkeit beziehungsweise Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs festzustellen und die vorläufige Aufnahme anzuordnen, ist indessen nicht einzutreten. Die Asylgewährung und Anordnung einer vorläufigen Aufnahme (Art. 83 AIG [SR 142.20]) bilden nicht Gegenstand der angefochtenen Verfügung und damit auch nicht des vorliegenden Verfahrens.”
Formelle Rügen sind vorrangig zu behandeln: Das Gericht prüft zunächst formelle Verfahrensmängel (z. B. Verletzung des rechtlichen Gehörs, Verletzung der Instruktionspflicht bzw. der Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung), da solche Mängel die angefochtene Verfügung unabhängig vom materiellen Ergebnis aufheben können. Im Rahmen dieser Prüfung weist das Gericht auf mögliche Verfahrensmängel hin und klärt die relevanten Verfahrensfragen im Sinne seiner Aufklärungs- und Prüfungs- bzw. Aufklärungspflicht.
“Par courrier du 13 juillet 2023, la recourante mentionne l'existence de deux nouveaux rapports sur la situation des requérants d'asile et des personnes transférées en Croatie en application du règlement Dublin III, à savoir un rapport du Service social international (SSI), dont elle a annexé une impression à son envoi (intitulé « 1er rapport succinct de la mission effectuée en Croatie entre le 24-28 avril 2023, se basant sur les rencontres effectuées avec tous les acteurs de la société civile oeuvrant dans le domaine de l'asile dans ce pays ainsi que sur des témoignages de demandeurs d'asile »), et un rapport de « Solidarité sans frontières » et du collectif « Droit de rester » du 28 juin 2023. L'intéressée estime que les informations ressortant de ces rapports contredisent les conclusions du SEM. Elle réitère que son transfert en Croatie, en tant que personne traumatisée et particulièrement vulnérable, nécessitant des soins psychiatriques et médicaux réguliers, est illicite. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi, y compris en matière de réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir. Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours du 30 janvier 2023 est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Dans son recours, l'intéressée reproche au SEM une violation du droit d'être entendu pour défaut de motivation ainsi qu'une violation du devoir d'instruction. Selon elle, il aurait omis d'examiner de manière individuelle et concrète ses nouvelles allégations, ayant usé d'explications générales et succinctes, en donnant l'impression de ne pas avoir lu son récit.”
“_______, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, la résiliation, le 16 octobre 2023, du mandat de représentation par Caritas Suisse, le recours du 1er novembre 2023 formé par l'intéressé contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), par lequel il a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, ainsi que, subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM et, plus subsidiairement encore, au prononcé d'une admission provisoire, les requêtes de dispense du versement d'une avance de frais et d'assistance judiciaire partielle, les annexes au mémoire de recours, en particulier un rapport de l'Organisation suisse d'aide aux réfugiés (ci-après : OSAR) d'août 2023 sur les conséquences du refus de servir en Russie/Tchétchénie, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions du SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi et art. 10 de l'Ordonnance du 1er avril 2020 sur les mesures prises dans le domaine de l'asile en raison du coronavirus [RS 142.318]) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), que le recourant demande subsidiairement le renvoi de la cause au SEM, motif pris de n'avoir considéré que des sources antérieures au début de la guerre en Ukraine, invoquant ainsi un grief formel qu'il convient d'examiner en priorité (cf. ATF 142 II 218 consid. 2.8.1 et réf. cit.), que, selon la maxime inquisitoire, applicable ici, il incombe à l'autorité administrative, respectivement de recours, d'élucider l'état de fait de manière exacte et complète ; qu'elle dirige la procédure et définit les faits qu'elle considère comme pertinents, ainsi que les preuves nécessaires, qu'elle ordonne et apprécie d'office (art.”
Zuständigkeit und Verfahrensanwendung: Das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal entscheidet über Beschwerden gegen Entscheidungen des SEM in Asylsachen (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. LTAF). Die Verfahren richten sich subsidiär nach der Verwaltungsverfahrensordnung (PA) sowie den auf das Verfahren anwendbaren Bestimmungen der LTAF und der LAsi, soweit das AsylG nichts Abweichendes bestimmt.
“allegato 5) e una sua lettera del 13 novembre 2023 (cfr. allegato 6). H. Con decisione del 23 novembre 2023, questo Tribunale ha sospeso provvisoriamente l'esecuzione del trasferimento dell'interessato. I. Ulteriori fatti ed argomenti addotti dalle parti verranno ripresi nei considerandi che seguono qualora dovessero risultare decisivi per l'esito della procedura. Diritto: 1. Le procedure in materia di asilo sono rette dalla legge federale sulla procedura amministrativa del 20 dicembre 1968 (PA, RS 172.021), dalla legge sul Tribunale amministrativo federale del 17 giugno 2005 (LTAF, RS 173.32) e dalla legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF, RS 173.110), in quanto la legge sull'asilo del 26 giugno 1998 (LAsi, RS 142.31) non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale, in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. La SEM rientra tra dette autorità (cfr. art. 105 LAsi). L'atto impugnato costituisce quindi una decisione ai sensi dell'art. 5 PA e il Tribunale è dunque competente per statuire in merito a suddetto ricorso. Il ricorrente ha partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, è particolarmente toccato dalla decisione impugnata e vanta un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 lett. a-c PA). Il medesimo è pertanto legittimato ad aggravarsi contro di essa. Il ricorso è ammissibile essendo stato presentato nella forma (art. 52 cpv. 1 PA) ed entro il termine (art. 108 cpv. 3 LAsi) previsti dalla legge. Occorre pertanto entrare nel merito dello stesso. 2. Ritenuto il carattere manifestamente infondato del ricorso, la decisione è pronunciata dal giudice unico, con l'approvazione di un secondo giudice, e motivata soltanto sommariamente (artt. 111 lett. e e 111a cpv. 1 e 2 LAsi). Il Tribunale rinuncia, inoltre, ad uno scambio di scritti (art. 111a cpv. 1 LAsi). 3. Con ricorso al Tribunale possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art.”
“Par courrier déposé à la Poste suisse le 2 septembre 2024, l'intéressée a fourni un certificat médical du 27 août 2024 indiquant qu'elle suivait un traitement anxiolytique pour des crises d'angoisse et d'agitation, de nombreux rapports établis en Italie relevant qu'elle s'était cassé le doigt en 2023 ainsi qu'un rapport du 3 mars 2024 faisant état d'une agitation psychomotrice, d'une altération de l'état mental et d'un malaise social. P. Dans sa réponse du 23 septembre 2024, le SEM a relevé que les nouveaux documents médicaux produits ne modifiaient pas le diagnostic précédemment posé et que, dès lors, l'état de santé de la recourante ne s'opposait pas à son transfert vers l'Italie. Par réplique du 11 octobre 2024, l'intéressée a maintenu sa position s'agissant de l'illicéité de son transfert en Italie et a conclu, à défaut de pouvoir rester en Suisse, à son transfert vers Cuba. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (cf. art. 37 LTAF) ni la LAsi (cf. art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. 1.3 L'intéressée a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). La conclusion de la recourante tendant à son attribution au canton de Genève est quant à elle toutefois irrecevable, étant donné qu'elle excède le cadre du présent litige (cf. ATAF 2015/18 consid. 5.2). 1.4 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf.”
“Dans sa réponse du 26 février 2025, le SEM a estimé que le recours et les pièces produites ne contenaient aucun élément ou moyen de preuve susceptible de modifier son point de vue dans la mesure où une décision de non-entrée en matière sur la demande d'asile avec renvoi en Autriche avait été notifiée le 26 février 2025 à l'intéressé, décision dans laquelle l'autorité inférieure arrivait à la conclusion que ce dernier ne pouvait se prévaloir de l'art. 8 CEDH pour rester en Suisse auprès de son frère. F. Le 5 mars 2025, l'intéressé, par l'entremise de la Protection juridique, a interjeté recours auprès du Tribunal contre la décision susmentionnée du SEM du 25 février 2025 (recours enregistré sous le numéro de procédure D-1523/2025). G. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal connaît des recours contre les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM (cf. l'art. 31 LTAF et l'art. 105 LAsi en relation avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 in fine LAsi). Il statue alors définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, la procédure devant le TAF est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en disposent autrement (art. 37 LTAF en relation avec les art. 6 et 105 LAsi). L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 in fine LAsi) prescrits par la loi, le recours satisfait aux conditions formelles de recevabilité. 1.2 Pour ce qui a trait à la cognition du Tribunal, le requérant ne peut attaquer la décision d'attribution que pour violation du principe de l'unité de la famille conformément à l'art. 27 al. 3 LAsi. Il s'agit-là d'une condition de recevabilité du recours (cf. ATAF 2012/2 consid. 2.2; arrêt du TAF F-8237/2024 du 26 février 2025 et jurisp. cit.). En l'espèce, un tel grief a été invoqué à l'appui du recours, de sorte qu'il y a lieu d'entrer en matière sur celui-ci.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist nach Art. 105 AsylG zuständig für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM und entscheidet in der Regel endgültig. In diesem Rahmen entscheidet es nicht nur über die materiellen und prozessualen Rügen (vgl. Art. 106 AsylG), sondern auch über verfahrensbezogene Nebenfragen, namentlich die Leistung bzw. Befreiung von Kostenvorschüssen und Anträge auf unentgeltliche Prozessführung bzw. prozessuale Assistenz.
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG [SR 142.31]). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist (nach Leistung des Kostenvorschusses) einzutreten (Art. 105 und 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“40 francs, l'annonce par Caritas, le 27 septembre 2022, de l'hospitalisation de son mandant et de la production prochaine d'un certificat médical, la production par Caritas, le 16 décembre 2022, d'un procès-verbal en langue turque du 29 septembre 2022, censé être un report d'audience au 24 janvier 2023, l'ordonnance du 21 décembre 2022, par laquelle le Tribunal a invité le recourant à produire un certificat médical détaillé jusqu'au 5 janvier 2023 et l'a averti que, passé ce délai, il considérerait qu'il n'y a pas de motifs d'ordre médical pouvant s'opposer à une éventuelle exécution de son renvoi de Suisse, la prolongation dudit délai au 6 février 2023 par le Tribunal, suite à la demande de Caritas du 5 janvier 2023, l'absence de production de documents médicaux dans le délai imparti, la production par Caritas, les 4 mai 2023, 19 septembre 2023 et 17 novembre 2023 de procès-verbaux en langue turque datés des 24 janvier, 11 avril, 13 juillet et 16 novembre 2023, censés être des reports d'audience, en dernier lieu au 27 février 2024, le courrier du 16 avril 2024, dans lequel le recourant se renseigne sur l'état de la procédure, la production par Caritas, le 30 avril 2024, d'un procès-verbal en langue turque daté du 27 février 2024, censé être un report d'audience au 11 juin 2024, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions, au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi (RS 142.31), devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'occurrence, que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que le recours déposé en la cause a également été présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, que l'avance de frais de 1'500 francs a été versée le 28 octobre 2021, soit dans le délai fixé, que dit recours est dès lors recevable, qu'en matière d'asile et sur le principe du renvoi (art. 44 1ère phr. LAsi), le Tribunal examine, conformément à l'art. 106 al. 1 LAsi, les motifs de recours tirés d'une violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), et d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b), qu'en revanche, en matière d'exécution du renvoi, le Tribunal examine en sus le grief d'inopportunité (art.”
“- d'avance de frais requis [...] », les cinq pièces jointes, à savoir les courriers électroniques échangés entre le requérant et sa mandataire d'alors, C._______, collaboratrice auprès de B._______ (pièces 1 à 4), et la lettre de D._______ du 4 avril 2024 adressée « à qui de droit » ainsi qu'un courrier électronique du 14 mars 2024 envoyé au requérant par une collaboratrice de D._______ (pièce 5 [2 pages]), et considérant qu'à titre liminaire, nonobstant son intitulé, il convient de considérer la requête du 5 avril 2024 comme une demande de restitution du délai imparti par le Tribunal dans sa décision incidente du 29 février 2024 en la cause E-1066/2024, qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), que le Tribunal est également compétent pour statuer sur les demandes de restitution de délai dans les domaines soumis à sa juridiction (cf. Stefan Vogel, in : Ch. Auer / M. Müller / B. Schindler [Hrsg.], VwVG Kommentar, 2ème éd., 2018, n° 19 ad art. 24 PA), que la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose autrement (art. 37 LTAF), qu'en l'occurrence, par décision incidente du 29 février 2024 (causeE-1066/2024), le Tribunal a imparti au recourant un délai échéant au 15 mars suivant pour verser une avance sur les frais présumés de la procédure de 750 francs, en l'avertissant qu'à défaut de paiement dans le délai imparti, son recours du 19 février 2024 serait déclaré irrecevable, sous suite de frais, que cette décision incidente a été notifiée au recourant par l'entremise de sa mandataire d'alors, ce que le requérant ne conteste pas dans son écrit du 5 avril 2024, que cela étant, il expose en substance s'être alors rapproché de D.”
“La recourante a en outre sollicité l'exemption du versement d'une avance de frais et l'assistance judiciaire « totale ». M. Le même jour, Caritas Suisse, à B._______, a résilié le mandat de représentation. N. Les 4, 5 et 7 décembre 2023 ont été versés en cause trois journaux de soins des mêmes jours, faisant état de fortes démangeaisons depuis plusieurs jours, en particulier sous les aisselles et sur les cuisses, ainsi que de douleurs gastriques, nécessitant la prise d'un traitement contre la gale et les brûlures d'estomac. O. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet des faits pertinents (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2 [voir aussi consid. 5.6 non publié] ; 2014/26 consid. 5.6). 2.2 Le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art.”
“Une amélioration de son état est observée ; l'intéressé est décrit comme « plein de ressources » et présente « une certaine sagesse ». Il dort convenablement et se sent plus calme grâce aux médicaments qui lui ont été prescrits au centre de D._______. En cas d'interruption de son traitement, l'auteure du rapport dit craindre, à court terme, une péjoration de sa symptomatologie et, à long terme, une réactivation de ses traumatismes. Elle espère une amélioration de son état psychique grâce à la thérapie. Toujours selon l'auteure du rapport, « la possibilité de poursuivre le traitement médical et thérapeutique dans le pays d'origine semblerait difficile, voire inexistant[e] ». P. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par l'intéressé, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). Comme déjà dit, le recourant reproche à l'autorité intimée une violation de la maxime inquisitoire et, plus généralement, de son droit d'être entendu. 2.1 Conformément à la maxime inquisitoire (art. 12 PA en relation avec l'art. 6 LAsi), l'autorité administrative constate les faits d'office et procède s'il y a lieu à l'administration des preuves nécessaires à l'établissement des faits pertinents (cf.”
Bei der Prüfung von Verfügungen des SEM nach Art. 105 AsylG können familienbezogene Umstände berücksichtigt werden. Insbesondere sind Angaben, wonach Familienmitgliedern die freie Bewegungsfreiheit faktisch verwehrt wird oder Kindern Zugang zu Schul‑ und medizinischer Versorgung fehlt, relevante Gesichtspunkte, die sich auf die rechtliche Bewertung auswirken können.
“_______, expliquant que les auteurs ne craignent pas d'être filmés, mais souhaitent au contraire la publication sur les réseaux sociaux de leurs mesures de coercition et actes de torture à des fins d'intimidation. K. Par courrier du 7 janvier 2025, l'intéressé a allégué que ses enfants vivaient désormais cachés auprès de leur mère à l'intérieur du pays, sans possibilité de sortir de chez eux, et privés d'école et de soins médicaux appropriés. Il invoque l'impossibilité pour sa famille de quitter le pays en raison du risque d'être arrêtée à la frontière. L. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour statuer sur la présente cause. 1.2 Le recourant a qualité pour recourir. Présenté dans la forme (cf. art. 48 et 52 PA) et le délai prescrits par la loi (cf. art. 108 al. 2 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 Le recourant se prévaut préalablement d'un établissement incomplet des faits pertinents. Dans la mesure où ce grief formel est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond, il convient d'examiner son bien-fondé en premier lieu (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 La procédure administrative est régie essentiellement par la maxime inquisitoire, selon laquelle les autorités définissent les faits pertinents et les preuves nécessaires, qu'elles ordonnent et apprécient d'office (cf.”
Im Verfahren nach Art. 105 LAsi gilt nach Art. 33a Abs. 2 PA grundsätzlich die Sprache der angefochtenen Verfügung. Haben die Parteien eine andere Amtssprache verwendet, kann das Gericht diese übernehmen. Die Praxis zeigt, dass das Gericht insbesondere dann die vom Rekurrenten gewählte Amtssprache annimmt, wenn dieser nicht vertreten ist (vgl. die in den Entscheiden übernommenen französischen Eingaben gegen deutsche Verfügungen).
“Par décision du 25 février 2025, rédigée en allemand et notifiée électroniquement le lendemain, le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du requérant et a prononcé son transfert vers l'Espagne, constatant qu'un éventuel recours n'aurait pas d'effet suspensif. Le 26 février 2025, le mandat de représentation a été résilié. C. Le 5 mars 2025, l'intéressé a interjeté recours en français contre cette décision par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF), en recourant à un mémoire partiellement préformulé. Il a requis l'octroi de l'assistance judiciaire totale et, subsidiairement, la restitution (recte : l'octroi) de l'effet suspensif et la consultation de son dossier. Par ordonnance de mesures superprovisionnelles du 6 mars 2025, l'exécution du transfert de l'intéressé vers l'Espagne a été provisoirement suspendue. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 En vertu de l'art. 33a al. 2 PA, applicable par renvoi des art. 105 LAsi et 37 LTAF, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. En l'espèce, le recours a été rédigé en français tandis que la décision attaquée est en allemand. Cela étant, le recourant agissant seul, il convient d'adopter la langue française pour la présente procédure. 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. A l'appui de son recours, l'intéressé s'est prévalu de différents griefs formels ou de procédure, qu'il s'agit d'examiner en premier lieu.”
“a Par acte du 3 janvier 2025 (date du timbre postal), rédigé en français, l'intéressée et ses deux filles mineures, représentées par cette dernière, toutes les trois nouvellement représentées par leur mandataire auprès de l'ACSCA Cabinet Solution Juridique, ont interjeté recours contre la décision précitée auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF). A titre préalable, elles ont requis l'octroi de l'effet suspensif et de l'assistance judiciaire partielle. Sur le fond, elles ont implicitement conclu à l'admission de leur recours, à l'annulation de la décision attaquée et à ce que la Suisse soit reconnue comme l'Etat compétent pour examiner leurs demandes d'asile. C.b Par ordonnance du 6 janvier 2025, l'exécution du transfert des recourantes a été provisoirement suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). Il appert que les recourantes ont qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits ; celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi des 37 LTAF et 6 LAsi, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, les recourantes peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). 1.2 Dans la procédure de recours, la langue est en général celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée (art. 33a al. 2 PA). En l'espèce, l'autorité inférieure a rendu sa décision en allemand, mais le recours a été interjeté en français. Il convient dès lors d'adopter la langue française utilisée par les recourantes, respectivement leur mandataire, dans le cadre de la présente procédure.”
“), les investigations diligentées par le Secrétariat d'Etat aux migrations (ci-après : le SEM) sur la base d'une comparaison dactyloscopique avec l'unité centrale du système européen « Eurodac », lesquelles ont révélé que l'intéressé avait déposé une première demande d'asile au Portugal le 13 février 2024, le procès-verbal de l'entretien individuel « Dublin » mené par le SEM le 24 octobre 2024, dans le cadre duquel l'intéressé a été entendu notamment sur l'éventuelle compétence du Portugal pour mener la procédure d'asile et de renvoi, la communication du 7 novembre 2024 par laquelle les autorités portugaises ont, sur requête du SEM du 25 octobre 2024, expressément accepté de reprendre en charge l'intéressé, la décision du 27 novembre 2024, notifiée le 29 novembre 2024, rédigé en allemand, par laquelle le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers le Portugal et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, le recours interjeté contre la décision précitée auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) le 6 décembre 2024, rédigé en français, dans lequel l'intéressé a demandé, à titre préalable, l'octroi de l'effet suspensif, l'octroi de l'assistance judiciaire totale et la dispense du versement d'une avance de frais et, sur le fond, conclu à l'annulation de la décision attaquée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, l'ordonnance du 9 décembre 2024, par laquelle l'exécution du transfert du recourant a été suspendue par voie de mesures superprovisionnelles, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, qu'à moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le tribunal est régie par la PA et la LTAF (art. 6 LAsi ; art. 37 LTAF), que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que le recours, interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, est recevable, qu'il peut être formé recours pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ainsi que pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi), que, dans la procédure de recours, la langue est en général celle de la décision attaquée ; que si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée (art. 33a al. 2 PA), qu'il convient en l'espèce d'adopter la langue française utilisée par le recourant dans le cadre de la présente procédure, que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art.”
“Le 29 février 2024, le requérant a interjeté recours en français contre la décision précitée auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal). A titre préalable, il a demandé l'octroi de l'effet suspensif, la dispense du versement d'une avance de frais et l'assistance judiciaire partielle. Sur le fond, il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile. F. Par ordonnance du 1er mars 2024, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue par la juge en charge de l'instruction de la cause à titre de mesures superprovisionnelles. G. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Conformément à l'art. 33a al. 2 PA, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. En l'espèce, le recours a été rédigé en français, tandis que la décision attaquée est en allemand. Cela étant, dès lors que le recourant n'est pas représenté, il convient d'adopter la langue française dans le cadre de la présente procédure. 2. Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à en examiner le bien-fondé (cf.”
“Le 1er mars 2023, l'intéressé a recouru en français contre cette décision par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF). A titre principal, il a conclu à l'annulation de celle-ci et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement au renvoi de la cause au SEM. Sur le plan formel, il a requis d'ordonner à l'autorité inférieure de demander aux autorités de l'Etat Dublin compétent des garanties individuelles en lien avec sa procédure d'asile et l'octroi de l'effet suspensif. En outre, il a demandé à être mis au bénéficie de l'assistance judiciaire totale et a requis d'être dispensé du paiement d'une avance de frais. D. Le 2 mars 2023, le Tribunal a ordonné la suspension de l'exécution du transfert par voie de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1. Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Le recourant a qualité pour recourir ; son recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est donc recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi des art. 37 LTAF et 108 al. 3 LAsi). 1.2. Aux termes de l'art. 33a al. 2 PA, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée ; si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. En l'espèce, la décision litigieuse a été rendue en allemand (art. 16 al. 2 LAsi), alors que le recours a été rédigé en français. Le Tribunal accepte d'adopter la langue française utilisée par le recourant dans le cadre de la présente procédure. 1.3. Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf.”
Nach Art. 105 AsylG können nachträglich eingereichte medizinische Berichte prozessrelevant sein. Das Gericht hat insbesondere zu prüfen, ob solche Berichte vor dem Entscheidsdatum bzw. innerhalb der durch die Instruktionspflicht gedeckten Frist eingegangen sind, ob sie neue, substanzielle Tatsachen (z. B. laufende medikamentöse Behandlung, Suizidalität, Verdacht auf posttraumatische Belastungsstörung) enthalten und ob diese Tatsachen vom rechtlichen Vertreter oder während der Anhörung rechtzeitig geltend gemacht wurden. Sodann ist zu beurteilen, welchen Einfluss die Berichte auf die Beurteilung des Verfahrens und auf allfällige Verfahrensmängel (z. B. Verletzung der Instruktionsmaxime oder des rechtlichen Gehörs) haben und ob ergänzende Abklärungen erforderlich gewesen wären.
“_______ (ci-après aussi : l'intéressé ou le recourant), les deux pièces médicales sommaires versées au dossier de première instance, du 12 juin (infection cutanée nécessitant un traitement de 14 jours) et du 28 juin 2024 (1er entretien pour anxiété et trouble du sommeil, sans mention de la prescription d'un traitement médicamenteux), le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 16 juillet 2024, durant laquelle le prénommé, interrogé sur son état de santé, a exposé avoir eu un problème d'allergie au début de son séjour en Suisse, souffrir encore de problèmes de digestion, et ne pas aller bien moralement (avec des maux de tête), le projet de décision du SEM, transmis le 19 juillet 2024, la détermination y relative du 22 juillet 2024 et les moyens de preuve à son appui sur la seule question du bien-fondé des motifs d'asile, sans référence aucune à l'état de santé de l'intéressé, la décision du 23 juillet 2024, notifiée le même jour, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'asile du 27 avril 2024, a prononcé le renvoi de l'intéressé de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, les deux rapports médicaux succincts ultérieurement versés au dossier du SEM, le premier établi le 22 juillet 2024 et relatif à un entretien pour anxiété et troubles du sommeil, sans mention de la prescription d'un traitement médicamenteux ; le deuxième daté du 26 juillet 2024 et relatif à un entretien où l'intéressé, souffrant d'une anxiété importante suite à la décision négative du SEM, a exposé avoir eu par le passé des idées suicidaires passives sans passage à l'acte, et souffrir de cauchemars, avec un diagnostic éventuel, à explorer, d'état de stress post-traumatique, le traitement prescrit consistant en la prise d'un anxiolytique (Atarax) et d'un médicament phytothérapeutique pour les troubles du sommeil (Redormin), le recours déposé auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), le 2 août 2024, portant comme conclusions l'annulation de la décision précitée avec, principalement, la mise au bénéfice de l'admission provisoire, motifs pris de l'illicéité et l'inexigibilité de l'exécution du renvoi ou, subsidiairement, le renvoi de la cause au SEM, pour ce qui a trait à cette question, les trois requêtes préalables aussi formulées dans le mémoire, portant sur la renonciation à la traduction de la motivation du recours au cas où elle ne devait pas être rédigée dans une langue officielle, l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale, la motivation sommaire du recours, selon laquelle le SEM a commis une grave violation de son devoir d'instruction et de motivation de la décision concernant les risques liés au renvoi de l'intéressé, vu sa situation psychique particulière et une « persécution de la part du groupe AVA », alors qu'il court pourtant un risque très sérieux de ce fait, les pièces jointes au recours, sous forme de copies, soit la décision entreprise et son accusé de réception, une procuration, les deux rapports des 22 et 26 juillet précités, ainsi qu'une autre pièce sommaire du 25 juillet 2024, faisant état d'une péjoration de son état suite au rejet de sa demande d'asile, avec intervention au CFA et prise d'un médicament phytothérapeutique (Rescue), et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que la requête préalable tendant à la renonciation d'une traduction est sans objet, le mémoire de recours ayant été rédigé en français, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), que n'étant pas contestée en ce qui concerne le refus d'asile et le principe du renvoi de Suisse, la décision du 23 juillet 2024 a, sur ces questions, acquis force de chose décidée, que le recourant conclut subsidiairement au renvoi de la cause au SEM, conclusion qu'il convient d'examiner en priorité (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1), qu'il ne fait toutefois valoir aucune raison pouvant justifier une cassation de la décision attaquée, qu'il se contente de mentionner, en substance, à l'appui des griefs formels invoqués, que le SEM, outre les risques en lien avec le groupe AVA, n'a pas correctement apprécié son état de santé, en minimisant ses problèmes psychiques, péjorés déjà avant son départ suite au suicide de son père, ni analysé les risques en cas de retour, en particulier en cas d'interruption, même brève, de son traitement, qu'il ajoute encore que le SEM ne peut pas non plus se contenter de dire qu'il dispose d'un réseau social et familial étendu, respectivement d'affirmer qu'il ne court aucun risque à son retour du fait de sa « situation géographique », qu'il n'apporte ainsi aucun élément susceptible de laisser entrevoir une éventuelle violation de la maxime inquisitoire ou du droit d'être entendu, au regard notamment de sa propre situation médicale ou de prétendus risques en lien avec le groupe AVA, que, en tout état de cause, vu le contenu de la seule pièce médicale sommaire sur la situation psychique de l'intéressé, établie le 28 juin 2024, soit plus de deux mois après le dépôt de sa demande d'asile, ainsi que ses déclarations peu inquiétantes concernant sa santé lors de l'audition du 16 juillet 2024, le SEM pouvait sans arbitraire considérer que son état mental ne faisait en aucune manière obstacle à l'exécution du renvoi au Sri Lanka et que, au vu de l'attitude de son mandataire (voir ci-après), des investigations complémentaires n'étaient, a fortiori, pas nécessaires, que le représentant juridique professionnel de Caritas désigné pour l'assister durant la procédure de première instance - qui a en particulier participé à l'audition et rédigé la détermination détaillée du 22 juillet 2024 - n'a jamais fait part d'une quelconque préoccupation concernant cet aspect durant toute cette période (p.”
“Par courrier du 23 avril 2024, la représentation juridique a déposé un bref rapport médical établi le 16 avril précédent par la nouvelle psychiatre du recourant. Ce document confirme que l'intéressé est suivi au sein des I._______ depuis le 6 décembre 2023, dans un contexte de syndrome de stress post-traumatique avec traits de la personnalité exacerbés et trouble de panique. Son traitement médicamenteux est toujours constitué de Sertraline, Trittico et - en réserve - Atarax. Il est indiqué qu'un rapport médical plus exhaustif suivra plus tard. Y. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par l'intéressé, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). Comme déjà dit, le recourant reproche à l'autorité intimée une violation de la maxime inquisitoire et, plus généralement, de son droit d'être entendu. 2.1 Conformément à la maxime inquisitoire (art. 12 PA en relation avec l'art. 6 LAsi), l'autorité administrative constate les faits d'office et procède s'il y a lieu à l'administration des preuves nécessaires à l'établissement des faits pertinents (cf.”
Instruktionspflicht der Vorinstanzen: Nach der vom BVGer angewandten Maxime inquisitoire obliegt den administrativen Vorinstanzen bei asylrechtlichen Verfügungen die vollständige und richtige Feststellung des für die Entscheidung wesentlichen Sachverhalts. Das Gericht prüft, ob die Instruktion genügt, und kann mangelhafte Sachverhaltsfeststellung oder Gehörsverletzungen beanstanden (z. B. Rückweisung zur ergänzten Instruktion oder Nichtigkeit der Entscheidung).
“_______, le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 3 octobre 2022, la décision incidente en matière d'attribution cantonale du 4 octobre 2022, la décision de passage en procédure étendue du 6 octobre 2022, la résiliation du mandat de représentation juridique par Caritas Suisse, le 11 octobre 2022, les moyens de preuve produits - tous sous forme de copies - lors de la procédure devant le SEM, à savoir la carte d'identité de l'intéressé, une demande d'émission d'un mandat d'amener formulée par un procureur, deux mandats d'amener, deux décisions d'un juge relatives aux mandats d'amener, divers documents policiers et écrits d'un procureur ainsi que des publications partagées sur les réseaux sociaux, la procuration signée, le 30 novembre 2022, en faveur des collaborateurs de la « Zürcher Beratungsstelle für Asylsuchende », la décision du 3 janvier 2024, notifiée deux jours plus tard, par laquelle le Secrétariat d'Etat aux migrations (ci-après : SEM) a dénié la qualité de réfugié à l'intéressé, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté par l'intéressé, le 5 février 2024 (date du timbre postal), auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), contre la décision précitée, concluant à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement à l'admission provisoire et, plus subsidiairement encore, au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire et nouvelle décision, les demandes d'assistance judiciaire totale et d'exemption du versement d'une avance de frais dont le recours est assorti, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il convient d'examiner en priorité le grief formel soulevé par le recourant (cf. ATF 142 II 218 consid. 2.8.1 et réf. cit.), qu'à l'appui de sa conclusion en cassation, l'intéressé se plaint d'un état de fait lacunaire en reprochant au SEM de ne pas avoir suffisamment instruit la cause en ce qui concerne ses possibilités de réinsertion en Turquie, plus particulièrement en dehors de sa province d'origine de Sirnak, que selon la maxime inquisitoire, applicable en procédure administrative, c'est à l'autorité administrative, respectivement de recours, qu'il incombe d'élucider l'état de fait de manière exacte et complète ; qu'elle dirige la procédure et définit les faits qu'elle considère comme pertinents, ainsi que les preuves nécessaires, qu'elle ordonne et apprécie d'office (art.”
“Par courrier du 13 juillet 2023, la recourante mentionne l'existence de deux nouveaux rapports sur la situation des requérants d'asile et des personnes transférées en Croatie en application du règlement Dublin III, à savoir un rapport du Service social international (SSI), dont elle a annexé une impression à son envoi (intitulé « 1er rapport succinct de la mission effectuée en Croatie entre le 24-28 avril 2023, se basant sur les rencontres effectuées avec tous les acteurs de la société civile oeuvrant dans le domaine de l'asile dans ce pays ainsi que sur des témoignages de demandeurs d'asile »), et un rapport de « Solidarité sans frontières » et du collectif « Droit de rester » du 28 juin 2023. L'intéressée estime que les informations ressortant de ces rapports contredisent les conclusions du SEM. Elle réitère que son transfert en Croatie, en tant que personne traumatisée et particulièrement vulnérable, nécessitant des soins psychiatriques et médicaux réguliers, est illicite. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi, y compris en matière de réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir. Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours du 30 janvier 2023 est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Dans son recours, l'intéressée reproche au SEM une violation du droit d'être entendu pour défaut de motivation ainsi qu'une violation du devoir d'instruction. Selon elle, il aurait omis d'examiner de manière individuelle et concrète ses nouvelles allégations, ayant usé d'explications générales et succinctes, en donnant l'impression de ne pas avoir lu son récit.”
“______, le 16 juillet 2022, le procès-verbal de l'audition sur les données personnelles du 21 juillet 2022, le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 12 octobre 2022, le procès-verbal de l'audition complémentaire sur les motifs d'asile du 30 janvier 2023, la décision du 13 avril 2023, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié au recourant, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté contre cette décision, le 25 avril 2023 (date du sceau postal), auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), l'arrêt D-2280/2023 du 1er mai 2023, par lequel le Tribunal a admis le recours, a annulé la décision du SEM du 13 avril 2023 et lui a renvoyé la cause pour instruction complémentaire et nouvelle décision, la décision du 16 juin 2023, notifiée quatre jours plus tard, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté le 20 juillet 2023 (date du timbre postal) et les requêtes d'assistance judiciaire totale et de dispense du paiement de l'avance de frais qu'il comporte, les pièces qui y étaient jointes (en particulier, les rapports médicaux du 31 janvier, du 17 février, du 24 avril, du 11 mai et du 13 juin 2023), le courrier du Tribunal du 21 juillet 2023 accusant réception du recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), qu'interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que dans son arrêt du 1er mai 2023, le Tribunal a en particulier considéré que le SEM, d'une part, avait violé le droit d'être entendu de l'intéressé en ne motivant pas au moins sommairement sur les problèmes de santé allégués en cours de procédure, d'autre part, n'avait pas établi l'état de fait pertinent de manière exacte et complète, les diagnostics et les traitements n'étant pas tous connus, qu'appelé à statuer de nouveau, le SEM, dans sa décision du 16 juin 2023, a retenu que les problèmes médicaux allégués, tels qu'ils ressortaient d'un rapport médical du 31 août 2022 ([diagnostic]), n'étaient pas de nature à faire obstacle à l'exécution du renvoi, les traitements pour ce genre d'affection étant disponibles en Géorgie, qu'ainsi, comme allégué dans le recours (cf.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Sodann wurde die Begründungspflicht verletzt. Eine Heilung dieser Gehörsverletzung fällt schon deswegen nicht in Betracht, weil das SEM auf Vernehmlassungsstufe zu den berechtigten Einwänden in der Beschwerde nur teilweise und ungenügend Stellung bezogen hat. Das SEM wird angewiesen, das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 6. November 2020 als Mehrfachgesuch im Sinne von Art. 111c AsylG zu behandeln und die geltend gemachten Asylgründe rechtsgenüglich auf ihre Glaubhaftigkeit hin zu prüfen. Bei Bejahung der Glaubhaftigkeit ist es anzuweisen, rechtsgenüglich zu begründen, inwiefern der Beschwerdeführerin insbesondere unter Berücksichtigung der Botschaftsabklärung und ihrer individuellen Umstände beziehungsweise ethnischen Zugehörigkeit effektiv Schutz vor einer Zwangsverheiratung in Serbien offenstehen würde.”
“Contro tale provvedimento, i ricorrenti, patrocinati dalla loro rappresentante, hanno presentato ricorso il 30 dicembre 2024. I ricorrenti domandano che l'esecuzione della decisione venga sospesa in via supercautelare nonché la concessione dell'effetto sospensivo al ricorso. Essi domandano inoltre l'esenzione dal pagamento delle spese giudiziarie oltre che del relativo anticipo, con protesta di tasse e ripetibili. Nel merito chiedono l'annullamento della precitata decisione e, in subordine, la restituzione degli atti alla SEM per il completamento dell'istruttoria. F. Il 30 dicembre 2024 il giudice istruttore ha disposto la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento dei ricorrenti verso la Croazia. Diritto: 1. 1.1. Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale amministrativo federale (di seguito: Tribunale o TAF), che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2. Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 108 cpv. 3 LAsi. 1.3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1. Vengono fatti valere vizi di natura formale. I ricorrenti domandano in subordine la restituzione degli atti alla SEM per il completamento dell'istruttoria. Essi reclamano una violazione della massima inquisitoria (art. 12 PA combinato con art. 6 LAsi), in quanto l'autorità inferiore non avrebbe preso in considerazione sufficienti elementi relativi ad un potenziale diritto di un permesso di soggiorno dei ricorrenti così come il bene superiore del fanciullo ed infine la presenza del presunto marito della ricorrente 1 in Svizzera, per cui il rilevamento dei fatti risulterebbe viziato (art.”
Beschwerdelegitimation: Zur Einreichung einer Beschwerde nach Art. 105 AsylG sind Personen legitimiert, die am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung haben. Ist die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht, ist auf sie einzutreten.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Der Beschwerdeführer hat am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerdeführenden sind zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG i.V.m. Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Ist die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht und hat die betroffene Person am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen, ist auf sie einzutreten. Zur Legitimation wird auf Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 48 VwVG verwiesen; für Frist und Form sind Art. 108 AsylG bzw. Art. 52 VwVG massgeblich.
“März 2025 gegen diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und die Gewährung des Asyls unter Feststellung seiner Flüchtlingseigenschaft, den Verzicht auf die Wegweisung, eventualiter die Anordnung seiner vorläufigen Aufnahme unter Feststellung der Unzulässigkeit und Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs und subeventualiter die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz beantragte, dass mit der Beschwerde unter anderem medizinische Unterlagen aus der Türkei und ein Arztbericht des Psychiatriezentrums C._______ vom 11. März 2025 zu den Akten gereicht wurden, dass der Instruktionsrichter mit Zwischenverfügung vom 25. März 2025 die prozessualen Anträge des Beschwerdeführers auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und amtliche Rechtsverbeiständung sowie auf Befreiung von der Kostenvorschusspflicht abwies und ihm Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses setzte, dass der Vorschuss in der Folge fristgerecht geleistet wurde, und das Bundesverwaltungsgericht erwägt, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung einer zweiten Richterin entschieden wird (Art.”
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig. Es entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerdeanhebung legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG und dem VGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art.”
“Gemäss Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vor-liegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG [SR 142.31]). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist (nach Leisten des Kostenvorschusses) einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Bei Untätigkeit des SEM ist das Bundesverwaltungsgericht (Tribunal) zuständig. Die Entscheide weisen darauf hin, dass der Rekurs wegen Untätigkeit (‹déni de justice›; Art. 46a PA) von der Behörde zu behandeln ist, die über die erwartete anfechtbare Entscheidung zu befinden hätte. Weiter wird in den Entscheidungen auf die Anwendbarkeit von Art. 105 LAsi in Verbindung mit Art. 33 und Art. 31 LTAF sowie auf die Regelung der Verfahrensordnung gemäss Art. 37 LTAF verwiesen.
“_______ le jour précédent, les procès-verbaux des auditions complémentaires du 20 mars 2023, le courrier du 19 septembre 2023, par lequel les intéressés sont revenus sur le climat des auditions complémentaires du 20 mars précédent, ont demandé au SEM « si des éléments manqu[aient] au dossier afin de pouvoir rendre une décision » et ont précisé qu'ils se tenaient si besoin à disposition pour clarifier à nouveau certains éléments de leurs motifs d'asile, l'écrit du 1er février 2024, par lequel les requérants ont demandé au SEM de statuer sur leurs demandes d'asile ou, à titre subsidiaire, de les informer de l'état d'avancement de la procédure, notamment des mesures d'instruction entreprises depuis le passage en procédure étendue, tout en faisant savoir à l'autorité intimée qu'en l'absence de réponse de sa part dans un délai de deux semaines, ils envisageaient de déposer un recours pour déni de justice, le courrier du 2 avril 2024, par lequel les intéressés ont demandé au SEM de statuer sur leurs demandes d'asile dans les meilleurs délais, l'avisant une nouvelle fois qu'ils envisageaient de déposer un recours pour déni de justice en l'absence de réponse, le recours pour déni de justice et retard injustifié formé par les requérants auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) en date du 11 juin 2024, assorti de demandes d'assistance judiciaire partielle et d'exemption du versement d'une avance de frais, l'ordonnance du 20 juin 2024, par laquelle la juge alors en charge de l'instruction a imparti aux recourants un délai pour fournir la preuve de leur indigence et les a avertis qu'il serait statué sur la requête d'assistance judiciaire partielle à l'échéance dudit délai, l'ordonnance du même jour, par laquelle elle a invité le SEM à prendre position sur le recours du 11 juin 2024, dans un délai échéant le 5 juillet suivant, le courrier du 27 juin 2024, par lequel les intéressés ont produit une attestation d'assistance financière établie le même jour, la décision incidente du 2 juillet 2024, par laquelle la juge alors en charge du dossier a admis la demande d'assistance judiciaire partielle et a renoncé à percevoir une avance en garantie des frais de procédure, le complément au recours du 10 octobre 2024, par lequel les intéressés ont transmis au Tribunal un courrier du SEM daté du 8 octobre 2024, dans lequel l'autorité intimée les a informés que leurs demandes d'asile étaient toujours pendantes « en raison de clarifications internes requises » et qu'elle n'était en conséquence pas en mesure de leur communiquer la date précise à laquelle une décision serait rendue, et considérant que, pour des raisons d'organisation, la juge signataire du présent arrêt a repris la charge de la procédure, qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées par-devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), qu'aux termes de l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en l'espèce, les recourants ne contestent pas une décision, mais se plaignent du retard du SEM - injustifié selon eux - à statuer sur leurs demandes d'asile du 17 octobre 2022, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours, qu'aux termes de l'art. 46a PA, le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire (cf. ATAF 2009/1 consid. 3), que selon la jurisprudence, le dépôt d'un recours pour déni de justice ou retard injustifié suppose que l'intéressé ait non seulement requis de l'autorité compétente qu'elle rende une décision, mais ait également un droit à se voir notifier une telle décision, qu'un tel droit existe lorsqu'une autorité est tenue, de par le droit applicable, d'agir en rendant une décision, et que la personne qui s'en prévaut a la qualité de partie, au sens de l'art.”
“_______, les courriers du mandataire des requérants des 25 avril 2023, 2 juin 2023, 13 juillet 2023, 2 octobre 2023 et 20 novembre 2023, dans lesquels celui-ci demande au SEM de statuer sur les demandes d'asile de A._______ et B._______, dans les meilleurs délais, précisant que l'absence de décision constituait un déni de justice, l'absence de réaction du SEM à ces courriers, les recours du 19 décembre 2023 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), pour déni de justice, dans lesquels A._______ et B._______ se plaignent d'un refus du SEM de rendre une décision concernant leur demande d'asile du 11 février 2022, les requêtes de dispense d'avance de frais et d'assistance judiciaire partielle, dont les recours sont assortis, la production, le 21 décembre 2023, des deux certificats d'indigence, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, que les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF et à l'art. 105 LAsi (RS 142.31), qu'aux termes de l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en raison de la connexité des affaires concernant B._______ (D-7055/2023) et A._______ (D-7057/2023), il se justifie, par économie de procédure, de joindre les causes et de statuer en un seul arrêt, qu'en l'espèce, les prénommés ne contestent pas une décision, mais se plaignent d'un retard injustifié du SEM à statuer sur leur demande d'asile du 11 février 2022, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours, qu'aux termes de l'art. 46a PA, le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire, que, selon la jurisprudence, le dépôt d'un recours pour déni de justice ou retard injustifié suppose que l'intéressé ait non seulement requis de l'autorité compétente qu'elle rende une décision, mais ait également un droit à se voir notifier une telle décision, qu'un tel droit existe lorsqu'une autorité est tenue, de par le droit applicable, d'agir en rendant une décision, et que l'intéressé qui s'en prévaut a la qualité de partie, selon l'art.”
Die Beschwerde nach Art. 105 AsylG ist beim Bundesverwaltungsgericht zulässig, wenn die formellen Sachurteilsvoraussetzungen erfüllt sind, namentlich Legitimation (Art. 48 VwVG), Einhaltung der Frist nach Art. 108 AsylG und die Formerfordernisse nach Art. 52 VwVG. Soweit das AsylG nichts anderes bestimmt, richtet sich das Verfahren subsidiär nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet in der Regel endgültig über Beschwerden gemäss Art. 105 AsylG.
“Das Verfahren richtet sich grundsätzlich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG [SR 142.31]). Die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht ist vorliegend zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG) und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt (Art. 48 Abs. 1 und 52 VwVG; Art. 108 Abs. 3 AsylG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten.”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Das Gericht entscheidet über die Beschwerde endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
“Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG). Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführerinnen an den Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtenen Verfügungen besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerden legitimiert sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerden einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art.”
Eine unzureichende medizinisch-psychiatrische Instruktion bzw. ein unvollständiges Feststellen des Gesundheitszustands durch das SEM kann einen formellen Rügegrund im Verfahren nach Art. 105 AsylG bilden. Solche formellen Beanstandungen werden vom Gericht vorrangig geprüft und können zur Aufhebung der angefochtenen Verfügung und zur Rückweisung der Sache an das SEM führen.
“Il aurait notamment été enfermé dans un cachot, enchaîné par les bras et les jambes, aurait été frappé pendant plus de cinq heures et subi des violences d'ordre sexuel. Après un certain temps, il aurait été libéré grâce au versement d'une rançon par sa famille. Compte tenu de ces événements traumatiques, il a réitéré son besoin de pouvoir parler à un psychiatre, demande qui n'avait pas été prise en considération jusqu'à présent. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 A l'appui de sa conclusion en cassation, il se plaint d'abord d'une instruction insuffisante ainsi que d'un établissement incomplet des faits pertinents relatifs à son état de santé en lien avec les mauvais traitements prétendument subis au Burundi et en Croatie.”
“Les recourants ont encore produit un courriel du 11 juillet 2022 du pédopsychiatre de C._______ et D._______, attestant du fait que la première présentait des idées suicidaires non scénarisées à l'idée de retourner en Grèce, que tous deux souffraient de difficultés d'endormissement ainsi que de cauchemars et qu'ils avaient besoin d'un traitement pédopsychiatrique. Ils ont enfin relevé que B._______ souffrait psychologiquement et était actuellement suivie par le M._______, précisant que la production d'un rapport médical actualisé s'avérait trop coûteux pour être produit. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, en tant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Dans leur recours, les intéressés font d'abord valoir, en substance, que le SEM a violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents concernant leur état de santé et les conséquences d'un renvoi, notamment sur le plan de l'accès aux soins. Ce grief formel doit être examiné en premier lieu, dans la mesure où son admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). 2.2 Conformément à la maxime inquisitoire (cf. art. 12 PA en relation avec l'art.”
“_______, des documents de I._______ du (...) 2023 selon lesquels F._______ se porte mieux après une prise en charge, alors que G._______ souffre [de problèmes médicaux], [que des traitements] lui ont été prescrits, et que D._______ présente [des problèmes médicaux]. Enfin, deux documents F2 du (...) 2023 confirment le diagnostic de (...) concernant A._______, qui présente également [des problèmes médicaux]. O. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les recourants, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Les intéressés reprochent au SEM un défaut d'instruction et de motivation en lien avec les mauvais traitements subis en Croatie, avec la situation actuelle dans ce pays, ainsi qu'avec leur état de santé en raison de leur vulnérabilité particulière.”
“Comme nouveau moyen de preuve, l'intéressé a déposé, à l'appui de son recours, un courriel de l'Organisation Suisse d'Aide aux Réfugiés (OSAR) du 19 juillet 2023. I. En date du 31 juillet 2023, le Tribunal a suspendu, à titre de mesures superprovisionnelles, l'exécution du transfert du recourant. J. Un document médical du (...) 2023, selon lequel l'intéressé présente [problèmes médicaux], est parvenu au SEM. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Le recourant reproche au SEM un défaut d'instruction et de motivation en lien avec son état de santé et avec l'impact de cette instruction quant à son renvoi en Croatie. Ainsi, le SEM n'aurait pas suffisamment tenu compte de sa fragilité psychique, des mesures d'instruction nécessaires concernant son état de santé et de la situation problématique concernant la prise en charge médicale des personnes vulnérables en Croatie.”
“Un risque de péjoration dépressive avec passage à l'acte suicidaire est évoqué et un suivi régulier sans changement de repères pendant six mois à un an serait nécessaire pour espérer une stabilisation clinique relative, la présence de sa soeur auprès d'elle constituant, selon le spécialiste, le seul facteur protecteur. L'intéressée a par ailleurs annexé à sa correspondance un rapport du 24 avril 2023 de l'organisation « Are you Syrious ? » intitulé « Dublin returnees - legal and practical obstacles in Croatia ». R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2012/4 consid. 2.2 ; 2009/54 consid. 1.3.3 ; 2007/8 consid. 5). 3. 3.1 Il convient préalablement d'examiner les griefs formels invoqués par la recourante, dès lors qu'ils sont susceptibles de conduire à l'annulation de la décision querellée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 142 II 218 consid.”
Ist die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht, tritt das Bundesverwaltungsgericht (Art. 105 AsylG) in der Regel erst ein, nachdem der vom Gericht/Instruktionsrichter geforderte Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist.
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten, nachdem der Kostenvorschuss innert Frist bezahlt wurde (Art. 105 AsylG; Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Nachdem auch der eingeforderte Kostenvorschuss rechtzeitig überwiesen wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Januar 2025 die beiden Beschwerdeverfahren vereinigte, die Gesuche der Beschwerdeführerinnen um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Befreiung von der Vorschusspflicht abwies und sie zur Leistung eines Kostenvorschusses aufforderte, der am 22. Januar 2025 fristgerecht geleistet wurde, und das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführerinnen an den Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtenen Verfügungen besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerden legitimiert sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerden einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um solche Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass das SEM zur Begründung der angefochtenen Verfügungen im Wesentlichen ausführte, die Behelligungen durch die Onkel der Beschwerdeführerin 1 seien nicht derart intensiv ausgefallen, dass sie flüchtlings-rechtliche Relevanz hätten entfalten können, und ihren Aussagen sei auch nicht zu entnehmen, ihre Onkel hätten die Hochzeit der Beschwerdeführerin 4 mit ihrem Cousin konkret forciert, dass sich die Beschwerdeführerinnen vor ihrer Ausreise nicht über die Lage sowie insbesondere die Haftentlassung des Cousins informiert hätten und erst mehrere Monate später ausgereist seien, sie jedoch keine massgeblichen Behelligungen in dieser Zeit geltend gemacht hätten, dass auch die durch die Beschwerdeführerin 1 angegebenen Gründe, welche zur Ausreise geführt hätten, nicht für eine subjektive Furcht vor einer relevanten Gefahrenlage sprechen würden und sie eine solche auch nicht habe objektivieren können, dass darüber hinaus Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussagen der Beschwerdeführerinnen betreffend die angebliche Haftentlassung ihres Neffen respektive Cousins bestehen würden, nachdem sie unterschiedlich angegeben hätten, zu welchem Zeitpunkt sie davon erfahren hätten respektive sie darüber informiert worden seien, dass somit keine konkreten Anhaltspunkte für eine drohende Entführung und Zwangsverheiratung der Beschwerdeführerinnen 2-4 ersichtlich sei-en, dass sodann die Annahme auf reinen Mutmassungen beruhe, der Onkel der Beschwerdeführerin 1 sei verantwortlich für den Mord an ihrem Cousin im Jahr 2012 (und für einen Einbruch in die Wohnung ihrer Schwieger-mutter), dass sich die Beschwerdeführerinnen betreffend diese vorgebrachte private Verfolgung an die heimatlichen Behörden hätten wenden können, zumal von der grundsätzlichen Schutzfähigkeit und Schutzwilligkeit der türkischen Strafverfolgungs- und Justizbehörden auszugehen sei, dass auch vorliegend nicht von der Untätigkeit der türkischen Behörden gesprochen werden könne, weil sich die bereits damals volljährige Beschwerdeführerin 4 nicht persönlich an die Polizeibehörden gewandt habe und entgegen der Aussagen der Beschwerdeführerin 1 die Polizei den angezeigten Einbruch in die Wohnung ihrer Schwiegermutter verfolgt habe, dass auch die Beschwerdeführerin 4 keine objektiv begründete Furcht vor Zwangsverheiratung habe glaubhaft machen können und die eingereichten Beweismittel ebenfalls nicht geeignet seien, eine private Verfolgung der Beschwerdeführerinnen zu belegen, dass die Ausführungen in der Stellungnahme zum Entscheidentwurf, wonach die Töchter der Beschwerdeführerin 1 sehr verängstigt gewesen seien, nichts zur Objektivierung einer tatsächlichen Verfolgungssituation beizutragen vermöge, dass der Vollzug der Wegweisung nach Istanbul sowohl zulässig als auch zumutbar sei, zumal die Beschwerdeführerin 1 stets für ihren Lebensunterhalt und für denjenigen ihrer Töchter habe aufkommen können und sie hierzu auch staatliche Hilfe in Anspruch genommen habe, weshalb davon auszugehen sei, sie werde auch zukünftig hierzu in der Lage sein, dass sie andernfalls gehalten sei, den Kindsvater in die Pflicht zu nehmen, dass aufgrund des lediglich kurzen Aufenthalts der Beschwerdeführerinnen in der Schweiz der Vollzug der Wegweisung vereinbar sei mit dem Kindeswohl, dass die Beschwerdeführerinnen diesen Argumenten in ihren Beschwerden entgegensetzten, die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen, da die Beschwerdeführerin 1 deshalb keine konkreteren Ausführungen zu ihren Ausreisegründen gemacht habe, weil ihr anlässlich der Anhörung nicht bewusst gewesen sei, dass es sich um die Befragung zu ihren Asylgründen gehandelt habe, dass aber bereits die verbale Unterdrückung und die Drohungen des Onkels der Beschwerdeführerin 1, ihre Tochter zu zwangsverheiraten, genügend intensiv ausgefallen seien, sodass sie als asylrelevant zu beurteilen seien, dass sie gemäss den Akten in der Zeit zwischen Mai und Oktober 2024 weiterhin massgeblich behelligt worden seien und sie mit den eingereichten Beweismitteln belegen könnten, dass sie sich bereits erfolglos an die heimatlichen Polizeibehörden gewandt hätten, dass patriarchale Werte und Handlungen, wie unter anderem Zwangsheirat, in der türkischen Gesellschaft weiterhin präsent seien und keine gesetzliche Bestimmung die Zwangsheirat unter Strafe stelle, zumal das türkische Rechtssystem dem Schutz der Familie Priorität einräume vor dem Schutz von Kindern vor Zwangsheirat, dass deshalb gerade nicht davon ausgegangen werden könne, die heimatlichen Behörden würden ihnen Schutz gewähren, vielmehr sei der türkische Staat bei sogenannten Ehrenmorden machtlos, womit zumindest der Vollzug der Wegweisung als unzumutbar zu erkennen sei, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art.”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG [SR 142.31]). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist nach Lesitung des Kostenvorschusses einzutreten (Art. 105 und 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Nachdem auch der eingeforderte Kostenvorschuss rechtzeitig überwiesen wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“In der Zwischenverfügung vom 25. Juli 2024 wurde festgestellt, dass das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig und der Beschwerdeführer zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (vgl. a.a.O. E. 1.1 und 1.2). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) ist, nachdem der einverlangte Kostenvorschuss innert angesetzter Frist bezahlt wurde, einzutreten.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Nachdem der Kostenvorschuss innert Frist bezahlt wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
Im Reexamen obliegt es dem Gesuchsteller, die neuen Umstände vorzutragen (Rügeprinzip) und darzulegen, inwiefern sie eine erneute Prüfung rechtfertigen. Das Gericht/Tribunal ist nicht an die vom SEM vorgebrachten Motive gebunden und kann die Entscheidung auch aus anderen, von Amtes wegen festgestellten Gründen prüfen oder anders begründen. Formelle Gehörsverletzungen können zur Aufhebung der Verfügung führen.
“L'intéressé a maintenu ses conclusions dans sa réplique du 22 août 2022. Il a contesté que les documents produits au stade du recours l'aient été tardivement, soutenant ne pas en avoir eu connaissance avant le 14 juillet 2022. Il a en outre nié que ceux-ci relevaient d'une procédure de révision, l'élément déterminant étant selon lui que la photographie de 2007 figurait désormais dans les premiers résultats du référencement de Google, ce qui constituerait un fait nouveau de nature à fonder une demande de réexamen. Sur le fond, il a maintenu que ces documents démontraient qu'il s'exposait à un risque de persécution en cas de renvoi au Sri Lanka. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme et dans le délai (cf. art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Les griefs que l'intéressé présentent comme étant formels se confondent en réalité avec les griefs sur le fond. D'ailleurs, en conclusion du chiffre 1 de son mémoire de recours (cf. chiffre 1.3.3 en p. 13), il reproche bien au SEM une mauvaise appréciation des rapports médicaux produits. Ces griefs seront dès lors examinés plus loin. Cela dit, contrairement à ce que prétend le recourant, il ne revenait pas au SEM d'investiguer plus avant les allégations de torture avancées, étant rappelé qu'en procédure de réexamen, il appartient au requérant de présenter ses motifs (Rügeprinzip) et de démontrer en quoi ils sont importants, c'est-à-dire de nature à justifier une nouvelle appréciation des faits.”
“2 du règlement Dublin III, la décision du 13 juin 2024 par laquelle la Justice de paix du district de l'Ouest lausannois a institué une curatelle de représentation définitive en faveur des intéressés et a confirmé la nomination de Me Florian Monnier en qualité de curateur, la demande de réexamen du 13 juin 2024 formée auprès du SEM par les intéressés, par le biais de leur curateur, requérant l'annulation de la décision du SEM du 6 décembre 2023 et l'entrée en matière sur leur demande d'asile notamment au motif que le délai de leur transfert serait échu et qu'un transfert en Croatie les exposerait en tout état aux comportements violents de leur père, la décision du 16 juillet 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a rejeté cette demande, le recours interjeté par les intéressés le 16 août 2024 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) concluant principalement à l'annulation de la décision du 16 juillet 2024 et à l'entrée en matière par le SEM sur leur demande d'asile, la demande d'octroi de l'effet suspensif et de l'assistance judiciaire partielle dont ce recours est assorti, la suspension provisoire du transfert des intéressés en Croatie ordonnée par la juge instructeure le 21 août 2024 à titre de mesures superprovisionnelles, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), qu'en particulier, les décisions sur réexamen rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.2) - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, qu'il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), que les recourants, représentés par leur curateur, ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que le Tribunal constate les faits et applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 106 al. 1 LAsi et art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 6 LAsi et de l'art. 37 LTAF) ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (ATAF 2014/24 consid. 2.2 ; 2009/57 consid. 1.2), qu'il peut ainsi admettre un recours pour d'autres motifs que ceux invoqués devant lui ou le rejeter en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (ATAF 2007/41 consid. 2), que le Tribunal a un pouvoir d'examen limité (exclusion du contrôle de l'opportunité) en ce qui a trait à l'application de la loi sur l'asile conformément à l'art.”
“En date du 16 juin 2021, le recourant a adressé au Tribunal un rapport du (...) juin précédent. Le diagnostic posé antérieurement reste le même. Le recourant, qui a pu évoquer le rôle de son père, bénéficie d'un ou deux entretiens psychothérapeutiques par mois et est traité par anxiolytiques et antidépresseurs (D._______, N._______, F._______ et O._______) ; il n'a plus d'idées suicidaires et ne présente plus de reviviscences traumatiques. Les modifications de la personnalité sont chroniques et durables, un suivi de proximité restant nécessaire dans la durée. Enfin, le diabète est équilibré. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015 al. 1 LAsi). 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 et 3 PA et anc. art. 108 al. 1 LAsi). 2. 2.1 Le recourant a invoqué une violation de son droit d'être entendu. Il convient d'examiner ce grief d'ordre formel en premier lieu, dans la mesure où son admission est susceptible d'entraîner d'emblée l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause à l'autorité inférieure (cf. ATF 138 I 232 consid. 5). En l'espèce, l'intéressé reproche au SEM de ne pas l'avoir interrogé dès l'abord sur le rôle qu'aurait joué son père dans les problèmes qu'il allègue avoir rencontrés, des questions à ce sujet ne lui ayant été posées qu'en fin d'audition.”
“Par courrier du 22 juillet 2024, le recourant a transmis au Tribunal des captures d'écran des portails e-Devlet (e-gouvernement) et UYAP (réseau national du système judiciaire turc) portant sur sa condamnation pour trafic de stupéfiants ainsi qu'un écrit dans lequel il a fait valoir que des membres des services antiterroristes turcs, après l'avoir accusé de financer le PKK, l'avaient contraint à signer des aveux mensongers avant sa condamnation le (...) 2020. Il a également précisé qu'il avait été libéré après (...) ans de prison pendant la pandémie de Covid et qu'il lui restait encore (...) ans et demi à purger (sur sa peine de [...] ans et demi). P. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Le Tribunal examine librement l'application du droit public fédéral et la constatation des faits, sans être lié par les arguments invoqués à l'appui du recours (art. 106 al. 1 LAsi et 62 al. 4 PA, par renvoi des art. 6 LAsi et 37 LTAF), ni par la motivation retenue par le SEM (cf. ATAF 2009/57 consid. 1.2). Il peut ainsi admettre un recours pour un autre motif que ceux invoqués devant lui ou rejeter un recours en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (cf. ATAF 2007/41 consid. 2). 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig für Beschwerden gegen Entscheidungen des SEM in asylrechtlichen Angelegenheiten sowie für Beschwerden über die Berichtigung persönlicher Daten im zentralen Migrationsregister SYMIC; diese Zuständigkeit erstreckt sich auch auf Fälle, in denen die Data‑Berichtigung im Zusammenhang mit einem anhängigen Asylverfahren steht.
“2017 » (soit le 22 octobre 2024, selon le calendrier grégorien) ainsi que l'indication qu'il s'agit d'une transmission de renseignements pour un élève en raison du déplacement de sa famille ; il en ressort que le recourant avait 12 ans au cours de sa 4ème année scolaire, en « 2012 » (soit en 2019, selon le calendrier grégorien). Les résultats du premier semestre sont indiqués sur ce document, alors que ceux du deuxième ainsi que la moyenne finale n'y figurent pas, la mention « pour raison de covid-19 » ayant été ajoutée dans les espaces réservés à ces informations. X. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours du 7 octobre 2025, en tant qu'il porte sur la non-entrée en matière sur la demande d'asile et le renvoi procédure (procédure E-6331/2024), et pour statuer définitivement en matière d'asile. 1.3 1.3.1 Le présent litige porte également sur la rectification de la date de naissance du recourant dans le système SYMIC (recours du 31 juillet 2024 ; procédure E-4832/2024). Il s'agit ainsi d'une procédure en matière de rectification des données personnelles, au sens de la LPD, puisque la date de naissance du recourant en est une (art. 4 al. 2 let. a de l'ordonnance du 12 avril 2006 sur le système d'information central sur la migration [ci-après : ordonnance SYMIC ; RS 142.513]). Dès lors que la procédure d'asile à l'origine du traitement litigieux par le SEM d'une donnée personnelle du recourant dans SYMIC est pendante, la présente Cour est compétente pour statuer sur les mérites du recours.”
“), la représentation juridique demandant à cette occasion que le caractère litigieux de ces données soit mentionné dans le système d'information central sur la migration (SYMIC) et qu'une décision incidente formelle susceptible de recours soit rendue concernant l'identité des requérantes, le courrier du 21 décembre 2023, par lequel les intéressées ont une nouvelle fois requis du SEM qu'il rende une décision relative aux modifications des données dans SYMIC jusqu'au 3 janvier 2024, sans quoi elles déposeraient un recours pour déni de justice, le recours pour déni de justice du 11 janvier 2024, assorti de demandes de dispense de versement d'une avance de frais et d'assistance judiciaire partielle, la décision incidente du 16 janvier 2024, par laquelle le juge instructeur a renoncé à la perception d'une avance de frais et a indiqué qu'il statuerait sur la demande d'assistance judiciaire partielle ultérieurement, la détermination du SEM du 31 janvier 2024, la réplique des intéressées du 21 février 2024 et ses annexes, leur courrier du 1er mars 2024 et ses annexes, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que les décisions rendues par le SEM en matière de rectification des données personnelles, au sens de la loi sur la protection des données du 25 septembre 2020 (ci-après : LPD ; RS 235.1), contenues dans le registre SYMIC, peuvent également être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF), qu'en l'espèce, les recourantes ne contestent pas une décision, mais se plaignent de l'absence de décision du SEM relative aux modifications des données dans SYMIC, que l'ensemble des considérations de l'autorité inférieure et des intéressées ayant trait au fond de l'affaire, s'agissant de la date de naissance de ces dernières, s'avèrent dès lors étrangères à la cause et n'ont pas à être examinées, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf.”
“Il a conclu dans ce cadre, à titre principal, à l'annulation de ladite décision et à la rectification de ses données SYMIC, en ce sens que sa date de naissance est le (...). Subsidiairement, il a sollicité, d'une part, le renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, et, d'autre part, la modification des données SYMIC, en ce sens que sa date de naissance est le (...) et qu'il est fait mention du caractère litigieux de cette donnée. Sous l'angle procédural, le recourant a requis sa mise au bénéfice de l'assistance judiciaire partielle et la dispense du versement d'une avance de frais. N. Les autres faits et éléments pertinents de la cause seront évoqués et examinés, pour autant que nécessaire, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF (art. 31 LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 6a al. 1 LAsi, art. 33 let. d LTAF), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant d'asile cherche à se protéger (art. 83 let. d de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral [LTF, RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Il résulte de ce qui précède que le Tribunal est compétent pour connaître du recours du 15 novembre 2023 (date de remise à la poste suisse) en tant que celui-ci conteste la non-entrée en matière sur la demande d'asile et le transfert en Croatie de l'intéressé (procédure D-6278/2023). 1.2 Ledit recours porte en sus sur l'enregistrement de la date de naissance du recourant dans SYMIC (cf. chiffres 6 et 9 des conclusions, p. 25, en lien avec la motivation du recours, notamment en p. 18). Il s'agit sous cet angle d'une procédure en matière de rectification des données personnelles au sens de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD ; RS 235.”
Entscheide des SEM über provisorische Massnahmen (z. B. die Gewährung der aufschiebenden Wirkung oder sonstige vorläufige Anordnungen) können separat angefochten werden. Dagegen sind Entscheide des SEM über die Ablehnung der unentgeltlichen Rechtspflege oder über die Erhebung einer Kostenvorauszahlung grundsätzlich nur zusammen mit dem Rechtsmittel gegen die Endverfügung anfechtbar.
“Par courriels des 26 novembre et 2 décembre 2024, puis par courrier postal du 2 décembre 2024, les intéressées ont interjeté recours contre cette décision incidente auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou TAF). Elles ont conclu à la suspension du renvoi en France, respectivement à « l'annulation de la décision du SEM du 18 novembre 2024 », à la « reconnaissance de la compétence de la Suisse pour traiter la demande d'asile », ainsi qu'à la renonciation à la perception d'une avance de frais et à l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Droit : 1.1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile, y compris en matière de réexamen, sont susceptibles de recours au Tribunal, qui statue définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 6 LAsi et l'art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 En application de l'art. 107 al. 2 let. a LAsi, les décisions du SEM en matière de mesures provisionnelles sont susceptibles d'un recours distinct si elles risquent d'entraîner un préjudice irréparable. Lors d'une procédure de réexamen, la décision incidente par laquelle le SEM rejette une demande d'assistance judiciaire et/ou décide de percevoir une avance de frais (cf. art. 111d al. 2 et al. 3 LAsi) ne peut être contestée que dans le cadre d'un recours contre la décision finale ; en revanche, la décision incidente par laquelle le SEM refuse l'octroi de mesures provisionnelles (respectivement l'effet suspensif) peut faire l'objet d'un recours distinct (cf. ATAF 2007/18 consid. 4 ; cf. arrêts du TAF F-4640/2020 du 23 septembre 2020 consid. 1, F-4503/2019 du 11 décembre 2019 consid. 1.1, F-1236/2018 du 27 mars 2018 p. 3 et E- 2028/2014 du 24 avril 2014 p. 3). Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours, en tant qu'il concerne l'effet suspensif.”
“a LAsi, n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressée, a prononcé son renvoi en Grèce et a ordonné l'exécution de cette mesure, la résiliation du mandat de représentation en faveur de Caritas Suisse, le 5 septembre 2024, le recours formé le même jour par la recourante contre la décision du SEM du 3 septembre 2024, assorti de demandes d'octroi de mesures provisionnelles et de l'effet suspensif, d'assistance judiciaire totale et d'exemption du versement d'une avance de frais, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral (LTAF, RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative (PA, RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral [LTF, RS 173.110]), exception non réalisée in casu, que le Tribunal est ainsi compétent pour connaître du présent litige, que la recourante a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable, à l'exception des conclusions tendant à l'octroi de mesures provisionnelles et de l'effet suspensif au sens de l'art. 107a al. 2 LAsi, que l'effet suspensif n'a en effet pas été retiré au recours, qu'en outre, l'art. 107a LAsi, qui régit la procédure applicable aux cas Dublin, ne trouve pas application en l'espèce, qu'en vertu de l'art. 31a al. 1 let. a LAsi, le SEM n'entre en règle générale pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut retourner dans un Etat tiers sûr au sens de l'art.”
“Egli ha concluso preliminarmente alla concessione dell'effetto sospensivo, quale misura supercautelare e alla concessione dell'assistenza giudiziaria, nel senso della dispensa dal versamento delle spese di giustizia e del relativo anticipo, con protesta di tasse e spese. Nel merito, l'interessato ha chiesto l'annullamento della precitata decisione e l'entrata nel merito sulla sua domanda d'asilo. Il ricorrente ha anche allegato al suo ricorso copia di diversi documenti (certificati medici e pagelle scolastiche) per attestare della sua minoranza. K. Il 3 dicembre 2024, il Tribunale ha ordinato la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento del ricorrente verso la Bulgaria. Diritto: 1. 1.1. Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2. Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 108 cpv. 3 LAsi. 1.3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1. Giusta l'art. 31a cpv. 1 lett. b LAsi, di norma non si entra nel merito di una domanda d'asilo se il richiedente può partire alla volta di uno Stato terzo cui compete, in virtù di un trattato internazionale, l'esecuzione della procedura di asilo e allontanamento. 2.2. Ai sensi dell'art. 3 par. 1 RD III, la domanda di protezione internazionale è esaminata da un solo Stato membro, ossia quello individuato in base ai criteri enunciati al capo III.”
Kann ein Beschwerdeführer trotz Meldung als vermisst gelten, aber eine tatsächlich unterzeichnete Vollmacht vorliegt, kann daraus ein schutzwürdiges Interesse im Sinne von Art. 105 AsylG (i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG) geschlossen werden; in solchen Fällen ist auf die Beschwerde einzutreten.
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG] und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind erfüllt. Angesichts der Tatsache, dass trotz des Verschwindens des Beschwerdeführers am 29. Oktober 2024 dieser in der Lage war, am 31. Oktober 2024 eine Vollmacht zugunsten seiner Rechtsvertreterin zu unterschreiben (vgl. Beschwerde vom 1. November 2024 [Beschwerde], Beilage 1), kann auf ein bestehendes schutzwürdiges Interesse gemäss Art. 48 Abs. 1 Bst. c VwVG geschlossen werden. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist somit einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Vollständigkeit halber ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer am 6. November 2023 als verschwunden gemeldet wurde. Nachdem er die rubrizierte Rechtsvertreterin gemäss eingereichter Vollmacht indessen erst am 7. November 2023 mandatiert hatte und er am 12. November 2023 ins Bundesasylzentrum zurückkehrte, besteht keine Veranlassung zu Weiterungen in Bezug auf ein Fortbestehen des Rechtsschutzinteresses.”
Zuständigkeit und Verfahrensgrundsätze: Das Verwaltungsgericht (Tribunal) ist gemäss Art. 105 LAsi für Beschwerden gegen Entscheidungen des SEM zuständig. Zulässigkeitsvoraussetzungen wie die Beschwerdebefugnis sowie Form- und Fristvorschriften sind anzuwenden. Bei sachlicher oder prozessualer Verbundenheit der Verfahren kann das Tribunal Verfahren zusammenführen bzw. in einem Verfahren gemeinsam behandeln; zudem kann auf einen Schriftenwechsel verzichtet werden.
“A l'appui du premier recours, le recourant a sollicité, à titre préalable, le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'assistance judiciaire partielle et, subsidiairement, la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour complément d'instruction. Ce recours fait l'objet de la présente procédure (F-2137/2025). Pour ce qui a trait au second acte déposé devant le Tribunal, une seconde procédure de recours a été ouverte (F-2232/2025). B.b Par ordonnance du 28 mars 2025, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 S'agissant de la requête préalable de jonction des causes, il sied certes de constater la connexité entre les procédures F-2137/2025 et F-2232/2025, lesquelles ont trait à la contestation d'une seule et même décision du SEM. Toutefois, le Tribunal relève que les recours en question visent des chiffres distincts du dispositif de la décision attaquée et que ceux-ci traitent de matières séparées et se fondent sur des bases légales ainsi que des règles de procédure différentes. Dans ces conditions et au vu de l'issue de l'espèce, la demande tendant à la jonction desdites procédures est rejetée. Il y a néanmoins lieu de préciser que le dossier F-2232/2025 sera traité par le même collège de juges. 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner le grief formel soulevé par le recourant.”
“Invité à répliquer à la réponse du SEM dans le cadre de la procédure de recours en matière d'attribution cantonale (procédure TAF F-7004/2024), l'intéressé a pour l'essentiel persisté, par écrit du 3 février 2025, dans les moyens et conclusions de son mémoire de recours du 6 novembre 2024. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés - en fonction de leur pertinence pour la résolution du litige - dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. Au vu de l'étroite connexité des affaires F-7004/2024 et F-7991/2024, lesquelles font suite à des décisions rendues à l'endroit de la même personne dans le cadre d'une même procédure, se fondent sur un même faisceau de faits et sont dirigées contre la même autorité, le Tribunal ordonne, d'office, la jonction des causes. Il est dès lors statué par ce seul arrêt sur les deux recours. 2. Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant tant l'asile que l'attribution cantonale des requérants peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi, (RS 142.31) - en relation avec les art. 27 al. 3 phr. 2 et 107 al. 1 LAsi pour ce qui concerne l'attribution cantonale, devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf - pour ce qui concerne l'asile - demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (art. 37 LTAF) ni la LAsi (art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjetés dans la forme (art. 52 al. 1 PA), le délai prescrit par la loi en ce qui concerne la décision de non-entrée en matière (art. 108 al. 3 LAsi) et le délai indiqué par l'autorité inférieure s'agissant de l'attribution cantonale (cf. ATF 138 I 49 consid. 8.3.2), les recours sont recevables. 3. De manière générale, en matière d'application de la LAsi, un recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art.”
“L'exécution de leur renvoi en Italie serait illicite dès lors que cette mesure les placerait dans une situation de dénuement matériel extrême. Cette mesure serait également inexigible, compte tenu de la grave atteinte à la santé psychique de B._______ et D._______ et des importants problèmes dentaires de E._______. Les intéressés, compte tenu de leur vulnérabilité et du jeune âge de leurs enfants mineurs, n'auraient en outre pas les capacités de surmonter seuls les obstacles administratifs pour faire valoir leurs droits en Italie. L. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par à renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige et statuer définitivement. 1.4 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présentés dans le délai et la forme prescrits par la loi, les recours sont recevables (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.5 Compte tenu de la connexité des causes et par économie de procédure, il sied d'ordonner la jonction des procédures E-7575/2024, E-7581/2024, E-7584/2024, E-7588/2024 et E-7590/2024. 1.6 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2012/4 consid. 2.2 ; 2009/54 consid. 1.3.3 ; 2007/8 consid. 5). 3. 3.1 En vertu de l'art.”
“A l'appui de leurs arguments, les intéressés ont produit un courriel du 2 juin 2022 de la psychologue de D._______, ainsi qu'un échange de courriels (le dernier message est daté 7 juin 2022) avec le Dr K._______, au sujet de C._______. U. Le 2 février 2024, les recourants se sont adressés au SEM pour demander à ce que la qualité de réfugié et l'asile leur soient octroyés en vertu de la protection - tirée de la jurisprudence - accordée aux femmes afghanes. Le SEM a transmis ce courrier au Tribunal le 7 février suivant. V. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, en tant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître des recours. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir ; présentés dans la forme et le délai prescrits par la loi, les recours sont recevables (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.3 Il y a par ailleurs lieu de joindre les causes E-5340/2021 etE-5343/2021, en raison de leur forte connexité, et de statuer dans un même arrêt sur celles-ci. Le SEM a en particulier retenu dans ses réponses aux recours que tous les membres de la famille seraient réunis en Grèce et pouvaient ainsi s'accorder un soutien mutuel. Il convient dès lors d'examiner leurs situations ensemble. 2. 2.1 Dans leur recours, les intéressés font d'abord valoir, en substance, que le SEM a violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents concernant leurs états de santé et les conséquences qu'un renvoi aurait sur eux, notamment sur le plan de l'accès aux soins et, s'agissant de C.”
Gesetzliche Vertreter bzw. Sorgeberechtigte können beschwerdeberechtigt sein, wenn die minderjährigen Personen durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung besteht. In diesem Fall wahrt die Vertretung die Beschwerdebefugnis (vgl. Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG in den angeführten Entscheiden).
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. und Art. 52 Abs. 1 VwVG) worden. Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz - dies als gesetzliche Vertreterin auch für ihren Sohn - teilgenommen. Beide sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist zur Einreichung der Beschwerde ohne Weiteres legitimiert, da er (auch) durch seine Mutter vertreten ist (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Bei Beschwerden nach Art. 105 AsylG prüft das Gericht formelle Verfahrensmängel. Dazu gehören insbesondere ungenügende Begründung, Verletzung des rechtlichen Gehörs sowie eine unvollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts oder die Nichtberücksichtigung neuer Beweismittel. Solche Mängel können zur Aufhebung der Verfügung und/oder zur Rückweisung an das SEM zur ergänzenden Instruktion führen.
“Par courrier du 13 juillet 2023, la recourante mentionne l'existence de deux nouveaux rapports sur la situation des requérants d'asile et des personnes transférées en Croatie en application du règlement Dublin III, à savoir un rapport du Service social international (SSI), dont elle a annexé une impression à son envoi (intitulé « 1er rapport succinct de la mission effectuée en Croatie entre le 24-28 avril 2023, se basant sur les rencontres effectuées avec tous les acteurs de la société civile oeuvrant dans le domaine de l'asile dans ce pays ainsi que sur des témoignages de demandeurs d'asile »), et un rapport de « Solidarité sans frontières » et du collectif « Droit de rester » du 28 juin 2023. L'intéressée estime que les informations ressortant de ces rapports contredisent les conclusions du SEM. Elle réitère que son transfert en Croatie, en tant que personne traumatisée et particulièrement vulnérable, nécessitant des soins psychiatriques et médicaux réguliers, est illicite. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi, y compris en matière de réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir. Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours du 30 janvier 2023 est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Dans son recours, l'intéressée reproche au SEM une violation du droit d'être entendu pour défaut de motivation ainsi qu'une violation du devoir d'instruction. Selon elle, il aurait omis d'examiner de manière individuelle et concrète ses nouvelles allégations, ayant usé d'explications générales et succinctes, en donnant l'impression de ne pas avoir lu son récit.”
“______, le 16 juillet 2022, le procès-verbal de l'audition sur les données personnelles du 21 juillet 2022, le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 12 octobre 2022, le procès-verbal de l'audition complémentaire sur les motifs d'asile du 30 janvier 2023, la décision du 13 avril 2023, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié au recourant, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté contre cette décision, le 25 avril 2023 (date du sceau postal), auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), l'arrêt D-2280/2023 du 1er mai 2023, par lequel le Tribunal a admis le recours, a annulé la décision du SEM du 13 avril 2023 et lui a renvoyé la cause pour instruction complémentaire et nouvelle décision, la décision du 16 juin 2023, notifiée quatre jours plus tard, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté le 20 juillet 2023 (date du timbre postal) et les requêtes d'assistance judiciaire totale et de dispense du paiement de l'avance de frais qu'il comporte, les pièces qui y étaient jointes (en particulier, les rapports médicaux du 31 janvier, du 17 février, du 24 avril, du 11 mai et du 13 juin 2023), le courrier du Tribunal du 21 juillet 2023 accusant réception du recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), qu'interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que dans son arrêt du 1er mai 2023, le Tribunal a en particulier considéré que le SEM, d'une part, avait violé le droit d'être entendu de l'intéressé en ne motivant pas au moins sommairement sur les problèmes de santé allégués en cours de procédure, d'autre part, n'avait pas établi l'état de fait pertinent de manière exacte et complète, les diagnostics et les traitements n'étant pas tous connus, qu'appelé à statuer de nouveau, le SEM, dans sa décision du 16 juin 2023, a retenu que les problèmes médicaux allégués, tels qu'ils ressortaient d'un rapport médical du 31 août 2022 ([diagnostic]), n'étaient pas de nature à faire obstacle à l'exécution du renvoi, les traitements pour ce genre d'affection étant disponibles en Géorgie, qu'ainsi, comme allégué dans le recours (cf.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Sodann wurde die Begründungspflicht verletzt. Eine Heilung dieser Gehörsverletzung fällt schon deswegen nicht in Betracht, weil das SEM auf Vernehmlassungsstufe zu den berechtigten Einwänden in der Beschwerde nur teilweise und ungenügend Stellung bezogen hat. Das SEM wird angewiesen, das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 6. November 2020 als Mehrfachgesuch im Sinne von Art. 111c AsylG zu behandeln und die geltend gemachten Asylgründe rechtsgenüglich auf ihre Glaubhaftigkeit hin zu prüfen. Bei Bejahung der Glaubhaftigkeit ist es anzuweisen, rechtsgenüglich zu begründen, inwiefern der Beschwerdeführerin insbesondere unter Berücksichtigung der Botschaftsabklärung und ihrer individuellen Umstände beziehungsweise ethnischen Zugehörigkeit effektiv Schutz vor einer Zwangsverheiratung in Serbien offenstehen würde.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM im Asylbereich zuständig und entscheidet auf diesem Gebiet endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme liegt nicht vor.”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme liegt nicht vor.”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme im Sinne von Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG liegt nicht vor, weshalb das Bundesverwaltungsgericht endgültig entscheidet.”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme im Sinne von Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG liegt nicht vor, weshalb das Bundesverwaltungsgericht endgültig entscheidet.”
Konkrete psychische Gefährdungen (z. B. Suizidalität, Hospitalisation, ärztlich attestierte ungünstige Prognose ohne Behandlung) können im Beschwerdeverfahren gegen Verfügungen des SEM als vorgebrachte Tatsachen und Beweismittel berücksichtigt werden und sind dort relevant.
“Un risque de péjoration dépressive avec passage à l'acte suicidaire est évoqué et un suivi régulier sans changement de repères pendant six mois à un an serait nécessaire pour espérer une stabilisation clinique relative, la présence de sa soeur auprès d'elle constituant, selon le spécialiste, le seul facteur protecteur. L'intéressée a par ailleurs annexé à sa correspondance un rapport du 24 avril 2023 de l'organisation « Are you Syrious ? » intitulé « Dublin returnees - legal and practical obstacles in Croatia ». R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2012/4 consid. 2.2 ; 2009/54 consid. 1.3.3 ; 2007/8 consid. 5). 3. 3.1 Il convient préalablement d'examiner les griefs formels invoqués par la recourante, dès lors qu'ils sont susceptibles de conduire à l'annulation de la décision querellée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 142 II 218 consid.”
“A cet égard, elle a précisé avoir fait un malaise le 1er février 2023, avoir été hospitalisée suite à des idées suicidaires du 2 au 23 février 2023 et avoir eu des problèmes d'hypertension. Q. Par document médical du 30 mars 2023, il a été constaté une amélioration de la santé de la recourante. R. Invitée par ordonnance du 17 avril 2023 à se déterminer sur le recours, l'autorité inférieure, dans sa prise de position du 28 avril 2023, a préconisé le rejet du recours. S. Appelée à se déterminer sur la détermination du SEM, la recourante a adressé sa réplique le 17 mai 2023, par laquelle elle a, en substance, mis en avant sa vulnérabilité particulière, rendant impossible, selon elle, son transfert vers la Croatie. T. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (cf. art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 3. 3.1 A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée, indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et réf. cit.”
Grundsatz: Im Rekursverfahren nach Art. 105 LAsi gilt grundsätzlich die Verfahrenssprache der angefochtenen Verfügung (Art. 33a Abs. 2 PA). Der Verweis in der Rechtsprechung zeigt, dass Art. 33a Abs. 2 PA durch Art. 105 LAsi (jeweils zusammen mit Art. 37 LTAF) anwendbar ist. Eine andere Amtssprache kann übernommen werden, wenn die Parteien diese verwenden oder die Umstände des Einzelfalls dies rechtfertigen.
“Par décision incidente du 16 septembre 2024, le Tribunal a invité le SEM à se prononcer sur le recours et sur la nouvelle documentation médicale versée au dossier depuis la prise de la décision attaquée, notamment en lien avec les allégations de menaces de mort du recourant vis-à-vis de son épouse. Il a également prié l'autorité intimée de remettre des versions complètes de deux documents médicaux. Après investigations, l'autorité intimée a versé au dossier les versions complètes des documents médicaux en question et a remis son préavis le 1er octobre 2024. D. Par décision du 17 octobre 2024, les recourants ont été attribués au canton de X._______ et ont ensuite quitté le centre fédéral. Nouvellement représentés par Hayriye Kamile Öncel Yigit, les intéressés ont remis leur réplique au Tribunal le 24 octobre 2024. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Les recourants ont qualité pour recourir et le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, les intéressés peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). 1.2 Conformément à l'art. 33a al. 2 PA, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. La décision attaquée ayant été rédigée en français, le Tribunal statuera sur le recours dans cette langue, bien que le recours et la réplique aient été rédigés en allemand. 2. 2.”
“Concluant à ce que sa demande d'asile soit traitée en Suisse, il a allégué ne pas s'être senti en sécurité en Espagne et ne pas avoir reçu de traitement médical dans ce dernier pays. Sur le plan procédural, l'intéressé a requis l'octroi de l'effet suspensif au recours, le bénéfice de l'assistance judiciaire pour motif d'indigence, ainsi que la dispense du paiement d'une avance de frais. I. Par ordonnance du 6 janvier 2024, le Tribunal a suspendu l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés - dans la mesure de leur pertinence pour la résolution du litige - dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi, (RS 142.31), devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (art. 37 LTAF) ni la LAsi (art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. Conformément à l'art. 33a al. 2 PA, applicable par renvoi des art. 105 LAsi et 37 LTAF, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. En l'espèce, l'autorité inférieure a instruit l'affaire et rendu sa décision en allemand, le recours ayant été rédigé en français et partiellement en allemand. Dans ces circonstances, le Tribunal adopte le français comme langue de la présente procédure.”
“Le 24 septembre 2024, par un écrit rédigé en allemand et envoyé, d'une part, par courriel standard et, d'autre part, par envoi postal, A._______ et B._______, agissant pour eux-mêmes et leurs deux enfants mineurs par l'intermédiaire de leur mandataire choisi, ont interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ou TAF). A titre préalable, ils ont demandé l'octroi de l'effet suspensif, la dispense du paiement d'une avance de frais, l'assistance judiciaire partielle et la conduite de la présente procédure en allemand. Sur le fond, ils ont conclu à l'annulation de la décision attaquée et, en substance, à l'entrée en matière sur leurs demandes d'asile. F. Par ordonnance du 24 septembre 2024, l'exécution du transfert des recourants a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Conformément à l'art. 33a al. 2 PA (RS 172.021), dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. Toutefois, cela ne se justifie pas dans le cas d'espèce, dans la mesure où, d'une part, l'ensemble du dossier est constitué de pièces rédigées en français (notamment les entretiens Dublin et la décision querellée) et, d'autre part, les recourants séjournent actuellement dans un canton francophone et c'est le canton de Vaud qui a été chargé de l'exécution de leur transfert. De surcroît, les intéressés sont assistés d'un mandataire professionnel dont il peut être attendu qu'il maîtrise de manière suffisante la langue française (cf. ATAF 2020 VI/8 consid. 6.3). La requête tendant à ce que la présente procédure soit menée en allemand est dès lors rejetée. 1.3 Les intéressés ont qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art.”
“1 LAsi et art. 62 al. 4 PA, par renvoi des art. 6 LAsi et 37 LTAF), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2014/24 consid. 2.2 et 2009/57 consid. 1.2). Il peut ainsi admettre un recours pour d'autres motifs que ceux invoqués devant lui ou le rejeter en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (cf. ATAF 2007/41 consid. 2). 3. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Plus précisément, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, disposition en vertu de laquelle il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 3.1 Conformément à l'art. 33a al. 2 PA, applicable par renvoi des art. 105 LAsi et 37 LTAF, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. En l'espèce, le recours a été rédigé en français tandis que la décision attaquée est en allemand. Cela étant, le recourant agissant seul dans le cadre de la présente procédure, il convient d'adopter la langue française dans le cadre de la présente procédure. 3.2 Avant de faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, le SEM examine la compétence relative au traitement d'une demande d'asile selon les critères fixés dans le règlement (UE) no 604/2013 du Parlement européen et du Conseil du 26 juin 2013 établissant les critères et mécanismes de détermination de l'Etat membre responsable de l'examen d'une demande de protection internationale introduite dans l'un des Etats membres par un ressortissant de pays tiers ou un apatride (règlement Dublin III, JO L 180/31 du 29 juin 2013). S'il ressort de cet examen qu'un autre Etat est responsable du traitement de la demande d'asile, le SEM rend une décision de non-entrée en matière fondée sur l'art.”
Das Bundesverwaltungsgericht (Tribunal) ist für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM nach Art. 105 AsylG zuständig. Die Zuständigkeit ergibt sich aus Art. 31 ff. VGG/LTAF i.V.m. Art. 105 LAsi. Das Gericht entscheidet über diese Beschwerden in der Regel endgültig; als in den Entscheidungen genannte Ausnahme kann ein Auslieferungsersuchen des Staates, vor dem sich der Gesuchsteller schützt, die Endgültigkeit beeinträchtigen.
“Das Bundesverwaltungsgericht ist für die Behandlung der Beschwerde zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31] und Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 48 Abs. 1 VwVG [Legitimation], Art. 108 Abs. 3 AsylG [Frist] und Art. 52 VwVG [Form]) sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. Das fortdauernde Rechtsschutzinteresse des Beschwerdeführers geht aus seiner Eingabe vom 9. April 2025 klar hervor (vgl. Akten im Beschwerdeverfahren [BVGer-act.] 10).”
“Gemäss Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vor-liegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG [SR 142.31]). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist (nach Leisten des Kostenvorschusses) einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“_______, la décision du 16 avril 2024, notifiée deux jours plus tard, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié à l'intéressé, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté, le 17 mai 2024, auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal) contre la décision précitée, concluant à son annulation et, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, ou subsidiairement au prononcé d'une admission provisoire en sa faveur pour illicéité et/ou inexigibilité de l'exécution du renvoi, les demandes d'assistance judiciaire totale et d'exemption du versement d'une avance de frais dont il est assorti, les moyens de preuve qui y sont joints, dont notamment une attestation du 6 mai 2024 de participation aux activités de l'association (...) ainsi qu'un rapport concernant l'intéressé établi, le 16 mai 2024, par l'association (...), le courrier du recourant du 24 février 2025 et ses annexes (un écrit de son avocat turc et sa traduction en français), et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2 à 5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“31), a prononcé son transfert vers la Croatie et ordonné l'exécution de cette mesure, l'arrêt du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) D-5172/2022 du 21 novembre 2022 confirmant cette décision, la réouverture de la procédure d'asile par le SEM, le 13 août 2024, en raison de l'échéance du délai de transfert vers la Croatie, le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 26 novembre 2024, les pièces remises à cette occasion, la décision du 17 décembre 2024, par laquelle le SEM a dénié la qualité de réfugié à la recourante, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours du 13 janvier 2025 formé par l'intéressée contre cette décision, les demandes de dispense du paiement des frais de procédure et de désignation d'un mandataire d'office qu'il comporte, le courrier du 28 janvier 2025 et la lettre de soutien y annexée, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110], exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art. 3 al. 2 LAsi), que quiconque demande l'asile doit prouver ou du moins rendre vraisemblable qu'il est un réfugié (art.”
“Dans le recours interjeté, le 13 décembre 2024, contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), l'intéressé conclut à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement au prononcé de l'admission provisoire, requérant par ailleurs l'assistance judiciaire partielle. Il reprend ses arguments antérieurs et demande la fixation d'un nouveau délai pour s'exprimer sur les éléments que le SEM considère comme de nature à établir la nature falsifiée des documents qu'il a déposés. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 2 LAsi). 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques. Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art. 3 al. 1 et 2 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2 à 5.6). 2.2 Quiconque demande l'asile (requérant) doit prouver ou du moins rendre vraisemblable qu'il est un réfugié.”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Das Gericht entscheidet über diese endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
Zur Legitimation: Wer am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat, ist zur Beschwerde nach Art. 105 AsylG legitimiert. Die Gerichte prüfen zudem die Frist- und Formgerechtigkeit der Beschwerde und treten auf eine frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ein.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Februar 2025 Kopien einer handschriftlichen medizinischen Bestätigung (Tochter) sowie von polnischen Registerauszügen (PESEL-Nummern) einreichte, dass das Bundesverwaltungsgericht den Beschwerdeführenden den doppelt bezahlten Betrag in der Höhe von Fr. 750.- am 18. Februar 2025 zurückerstattete, dass am 11. März 2025 beim Bundesverwaltungsgericht ein Befürwortungsschreiben von Bekannten der Beschwerdeführenden einging, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig ist und auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - und auch vorliegend - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 72 i.V.m. Art. 105 AsylG [SR 142.31]), dass die Beschwerdeführenden am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert sind (Art. 105 AsylG; Art. 37 VGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit nach (wie sich aus der Beweiswürdigung ergibt) fristgerechter Leistung des Kostenvorschusses auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG (i.V.m. Art. 72 AsylG) richtet, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass der Bundesrat am 11. März 2022 gestützt auf Art.”
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet, (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-33 VGG), dass das Bundesverwaltungsgericht - mit einer vorliegend nicht zutreffenden Ausnahme - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass im vorliegenden Verfahren betreffend die Gewährung vorübergehenden Schutzes im Übrigen die Bestimmungen des 1., des 2a. und des 3. Abschnittes des 2. Kapitels sowie des 8. Kapitels des AsylG sinngemäss Anwendung finden (Art. 72 AsylG), dass die Beschwerdeführenden durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung haben, womit sie zur Einreichung der Beschwerde legitimiert sind (Art. 105 AsylG; Art. 37 VGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerde als abschliessend zu erkennen ist, weshalb ein Urteil vor Ablauf der Beschwerdefrist möglich ist, dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art.”
“Kapitels des AsylG sinngemäss Anwendung finden (Art. 72 AsylG), dass die Beschwerdeführerin durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung hat, womit sie zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG; Art. 37 VGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich vorliegend, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb der Beschwerdeentscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wird, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass der Bundesrat am 11. März 2022 gestützt auf Art. 66 Abs. 1 AsylG eine Allgemeinverfügung zur Gewährung des vorübergehenden Schutzes im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine erlassen hat (BBl 2022 586), dass gemäss dieser Allgemeinverfügung folgenden Personenkategorien vorübergehender Schutz in der Schweiz gewährt wird:”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist somit einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Vollständigkeit halber ist anzumerken, dass der Beschwerdeführer am 6. November 2023 als verschwunden gemeldet wurde. Nachdem er die rubrizierte Rechtsvertreterin gemäss eingereichter Vollmacht indessen erst am 7. November 2023 mandatiert hatte und er am 12. November 2023 ins Bundesasylzentrum zurückkehrte, besteht keine Veranlassung zu Weiterungen in Bezug auf ein Fortbestehen des Rechtsschutzinteresses.”
Das SEM hat ein Reexamen-Gesuch zu prüfen, wenn (a) es sich um ein Adaptationsgesuch handelt, d. h. der Gesuchsteller eine nachträglich eingetretene, erhebliche Änderung der Verhältnisse geltend macht, oder (b) es sich um ein sogenanntes réexamen qualifié handelt, d. h. die SEM-Entscheidung rechtskräftig geworden ist (z. B. mangels erhobenen Rechtsmittels oder nach einem Nichtigkeits- bzw. Unzulässigkeitsentscheid) und der Gesuchsteller einen Revisionsgrund vorbringt.
“_______, les documents produits confirment le diagnostic précédemment posé et précisent qu'elle nécessite un suivi pédopsychiatrique plus intensif comprenant un suivi de crise ainsi qu'une augmentation de la posologie de sa médication à base d'Atarax® (à savoir 12,5 mg le matin et à midi ainsi que 25 mg le soir). Les intéressés ont en outre joint à leur recours une copie de ce qui apparaît être une traduction d'un courrier d'un organisme de crédit relatif au recouvrement d'une dette échue au 7 mars 2023 ainsi que de la facture y relative. G. Le 7 août 2024, le juge en charge de l'instruction du dossier a ordonné la suspension provisoire de l'exécution du renvoi des recourants à titre de mesures superprovisionnelles. H. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 Agissant pour eux-mêmes et leurs enfants mineurs, les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 Le SEM est tenu de se saisir d'une demande de réexamen lorsqu'elle constitue une demande d'adaptation, à savoir lorsque le requérant se prévaut d'un changement notable de circonstances postérieur au prononcé de sa décision. 2.2 Il est aussi tenu de se saisir d'une telle demande lorsqu'il s'agit d'une demande de réexamen qualifié, à savoir lorsque sa décision est entrée en force en l'absence de recours ou suite à un arrêt d'irrecevabilité du recours interjeté contre cette décision, et que le requérant invoque un des motifs de révision prévus à l'art.”
“_______ (ci-après : le requérant, le recourant ou l'intéressé), la décision du 13 juin suivant, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié au requérant, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, l'arrêt du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) E-3853/2023 du 18 octobre 2023, rejetant le recours déposé par l'intéressé, le 10 juillet précédent, contre la décision précitée, la demande de réexamen déposée par le requérant le 15 décembre 2023, la décision du 5 février 2024 (ci-après : la décision querellée), notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a rejeté cette demande, le recours formé contre cette décision le 6 mars 2024, par lequel l'intéressé conclut à l'octroi d'un « titre de séjour de type humanitaire » et au prononcé de mesures provisionnelles urgentes, l'ordonnance du 7 mars 2023, par laquelle le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du renvoi du recourant, en application de l'art. 56 PA (RS 172.021), et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours et statuer définitivement, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que le recours, présenté dans la forme (art. 52 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, est ainsi recevable, que le SEM est tenu de se saisir d'une demande de réexamen lorsqu'elle constitue une demande d'adaptation, à savoir lorsque le requérant se prévaut d'un changement notable de circonstances postérieur au prononcé de sa décision, qu'il est aussi tenu de se saisir d'une telle demande lorsqu'il s'agit d'une demande de réexamen qualifié, à savoir lorsque sa décision est entrée en force en l'absence de recours ou suite à un arrêt d'irrecevabilité du recours interjeté contre cette décision, et que le requérant invoque un des motifs de révision prévus à l'art.”
“Le 12 septembre 2023, les intéressés ont interjeté recours contre cette décision, concluant, principalement, à l'octroi de l'asile, subsidiairement à la seule reconnaissance de la qualité de réfugié, plus subsidiairement à être mis au bénéfice de l'admission provisoire, encore plus subsidiairement au renvoi de l'affaire au SEM. Ils ont en outre demandé l'effet suspensif, la dispense du paiement d'une avance des frais de procédure ainsi que l'assistance judiciaire totale. P. Par ordonnance du 13 septembre 2023, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du renvoi des recourants, en application de l'art. 56 PA (RS 172.021). Q. Par courrier du 19 septembre 2023, les intéressés ont déposé une nouvelle attestation d'indigence, datée du même jour. R. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.4 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Le recours, présenté dans la forme (art. 52 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, est ainsi recevable. 1.5 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Le SEM est tenu de se saisir d'une demande de réexamen lorsqu'elle constitue une demande d'adaptation, à savoir lorsque le requérant se prévaut d'un changement notable de circonstances postérieur au prononcé de sa décision. 2.2 Il est aussi tenu de se saisir d'une telle demande lorsqu'il s'agit d'une demande de réexamen qualifié, à savoir lorsque sa décision est entrée en force en l'absence de recours ou suite à un arrêt d'irrecevabilité du recours interjeté contre cette décision, et que le requérant invoque un des motifs de révision prévus à l'art.”
“_______ le 11 novembre 2019, la décision du 3 février 2020, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'asile du recourant, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, l'arrêt du 13 février 2020 (E-760/2020), par lequel le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) a rejeté le recours formé, le 10 février précédent, contre cette décision, l'écrit du 9 février 2023, par lequel l'intéressé a demandé au SEM de reconsidérer sa décision d'exécution du renvoi du 3 février 2020 sous les angles de la licéité et de l'exigibilité, la décision du 15 février 2023, par laquelle le SEM a rejeté la demande de reconsidération, le recours interjeté, le 8 mars 2023, contre cette décision dans lequel l'intéressé, d'une part, a conclu, à l'octroi d'une admission provisoire au motif que l'exécution de son renvoi n'était pas raisonnablement exigible et, d'autre part, a demandé à être exempté du paiement de l'avance des frais de procédure, le prononcé du 10 mars 2023 ordonnant, à titre superprovisionnel, la suspension provisoire de l'exécution du renvoi de l'intéressé, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel, sauf l'exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, statue définitivement, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que, présenté dans la forme (art. 52 PA par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que le SEM est tenu de se saisir d'une demande de réexamen, notamment lorsqu'elle constitue une demande d'adaptation, à savoir lorsque le requérant se prévaut d'un changement notable de circonstances postérieur au prononcé de sa décision, qu'une telle demande ne saurait servir à remettre continuellement en cause des décisions administratives entrées en force de chose jugée et à éluder les dispositions légales sur les délais de recours (cf. ATF 136 II 177 consid. 2.1 p. 181 et jurisp. cit. ; Jurisprudence et informations de la Commission suisse de recours en matière d'asile [JICRA] 2003 n° 17 consid. 2b et jurisp.”
Praxisgemäss sind Personen, die an der Vorinstanz teilgenommen haben, zur Beschwerde berechtigt; dies gilt auch, wenn eine Beschwerdeführende als gesetzliche Vertreterin für ihr Kind auftritt. Neugeborene werden üblicherweise in das Verfahren der Eltern einbezogen. Der Gesundheitszustand und vorgelegte medizinische Gutachten sind in der Praxis relevant für die Prüfung von Aussetzungs- oder Vollzugsfragen (z. B. Durchführbarkeit des Wegweisungsvollzugs). Wurde ein Transfer bereits vollzogen, ist das weiterhin bestehende schutzwürdige Interesse an der Anfechtung der Verfügung zu prüfen.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. und Art. 52 Abs. 1 VwVG) worden. Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz - dies als gesetzliche Vertreterin auch für ihren Sohn - teilgenommen. Beide sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerdeführenden haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das am (...) zur Welt gekommene Kind C._______ ist praxisgemäss in das Verfahren der Beschwerdeführenden miteinzubeziehen.”
“Dans sa réplique du 10 juillet 2024, le recourant a indiqué qu'il était encore sous traitement de radiographie et sous "haute observation" en raison des risques de rechute, ajoutant avoir été "durement touché dans sa santé psychique" durant ces derniers mois. Il en conclut que l'exécution du renvoi est actuellement inexigible et demande à ce que l'instruction soit reprise par le SEM jusqu'à ce que les spécialistes constatent qu'il est en phase de rémission de sa maladie. Il a joint à sa réplique un rapport médical non daté, se référant à un examen médical du 16 mai 2024, dont il ressort qu'il est suivi depuis le 11 décembre 2023 pour un trouble de l'adaptation en lien avec sa situation médicale et son statut administratif en Suisse. R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 A._______ et son frère, D._______, ont sollicité la jonction de leurs causes (E-3107/2024 et E-3109/2024), mettant en exergue le rapport de dépendance qui les lie en raison de l'état de santé déficient du premier nommé. 2.2 La situation personnelle distincte des deux frères requiert, en l'espèce, une analyse individualisée dans le cadre de l'examen de l'exécution du renvoi, notamment sous l'angle de la licéité et de l'exigibilité en raison de l'état de santé, d'autant plus que contrairement à son frère, A._______ possède également la nationalité russe. Il y a dès lors lieu de rejeter la demande de jonction, la connexité entre les deux causes étant suffisamment prise en considération par le prononcé d'arrêts datés du même jour et rendus par le même collège de juges.”
“b Le 16 juillet 2024, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des recourants à titre de mesures superprovisionnelles. En outre, par décision incidente du 19 juillet 2024, il a ordonné la jonction des causes F-4462/2024 et F-4469/2024, accordé l'effet suspensif au recours, admis la demande d'assistance judiciaire partielle et invité le SEM à se prononcer sur les recours. B.c Par préavis du 5 août 2024, le SEM a transmis ses observations complémentaires et proposé le rejet des recours. Par réplique du 30 août 2024, les recourants ont maintenu les conclusions antérieures et produit plusieurs pièces supplémentaires en lien avec leur état de santé. C. Le SEM a versé en cause les dossiers eGov N (...) concernant A._______, B._______, D._______ et C._______ (ci-après : pce SEM A) et N (...) concernant E._______ (ci-après : pce SEM B). Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter des présents recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Les conditions de recevabilité du recours étant données, il convient d'entrer en matière sur celui-ci (cf. art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. Dans la présente procédure, les recourants peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, n'est pas invocable devant le Tribunal (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). 3. Les recourants se sont prévalus d'un défaut d'instruction et d'une violation du droit d'être entendu en lien avec leur état de santé respectif et les conditions d'accueil et d'accès aux soins en Croatie. Conformément à la jurisprudence, il convient d'examiner en premier lieu ces griefs d'ordre formel (cf. ATF 144 I 11 consid.”
“Au plan fonctionnel, le prénommé peut se mouvoir sur de courtes distances, mais uniquement avec l'aide d'une tierce personne ; il reste ainsi entièrement dépendant dans son quotidien. Il est encore indiqué qu'un retour en Bélarus est contre-indiqué, en raison de l'état de santé du patient, du traitement médicamenteux actuel ainsi que de la nécessité d'un suivi intensif à long terme. T. Par courrier du 4 octobre 2024, les intéressés ont encore souligné que leur fils vivait désormais en Géorgie et qu'aucun réseau social ne pourrait leur venir en aide, une fois de retour en Bélarus ; selon eux, leur fille constitue un soutien essentiel, celle-ci gérant en particulier leurs affaires administratives et les rendez-vous médicaux fréquents. U. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions du SEM en matière d'asile peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi (RS 142.31), devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 En matière d'asile et sur le principe du renvoi (art. 44 1ère phr. LAsi), le Tribunal examine, en vertu de l'art. 106 al. 1 LAsi, les motifs de recours tirés d'une violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), et d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b). En matière d'exécution du renvoi, il examine en sus le grief d'inopportunité (art. 112 al. 1 LEI [RS 142.20] en relation avec l'art. 49 PA ; cf. ATAF 2014/26 consid.”
“_______, que cette dernière n'avait pas eu l'occasion de s'exprimer pleinement sur ses situations médicales et familiales avant que la décision entreprise ne soit rendue et que sa fille avait repris contact avec son père, C._______, via les réseaux sociaux, ce qui modifiait leur situation initiale. En annexe à leur recours, les intéressées ont produit la traduction française de l'acte de naissance, établissant la paternité du prénommé. G. Les faits et allégués des parties seront exposés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 al. 1 LTAF (RS 173.32), le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 105 LAsi [RS 142.31] ; art. 33 let. d LTAF et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (art. 37 LTAF) ni la LAsi (art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. 1.3 Le recours a été interjeté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA, 108 al. 6 LAsi). 1.4 Ayant participé à la procédure devant l'autorité inférieure et étant spécialement atteintes par la décision attaquée, les intéressées ont, de ces points de vue, qualité pour recourir (art. 48 al. 1 let. a et b PA ; arrêt du TAF F-4546/2018 du 16 août 2018). Etant donné que le transfert vers l'Allemagne a été exécuté en date du 27 juin 2024, se pose toutefois la question de savoir si elles avaient, lors du dépôt du recours, le 23 juillet 2024, et ont encore à ce jour un intérêt digne de protection à l'annulation ou la modification de la décision du 19 juin 2024 (art. 48 al. 1 let. c PA ; ATAF 2010/27 consid. 1.”
“Selon ce rapport médical enfin, une interruption du traitement en cas de renvoi en Turquie, où le recourant, affilié à l'opposition politique, aurait subi des pressions et des violences, entraînerait une aggravation des symptômes psychotiques et thymiques et une augmentation du risque de comportement suicidaire. Pour le reste, les diagnostics, le suivi médical préconisé et les pronostics demeuraient inchangés depuis le précédent rapport médical du 16 février 2024. R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants qui suivent. Droit : 1. 1.1 Selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi). Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. Il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il s'agit d'examiner si c'est à bon droit que le SEM a estimé dénuées de pertinence les allégations du recourant sur ses motifs de protection. 2.2 2.2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi). Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“Par acte du 3 décembre 2024, le prénommé a interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF). A titre préalable, il a requis l'exemption du versement d'une avance de frais, l'octroi de l'assistance judiciaire partielle, l'admission de sa demande de mesures provisionnelles urgentes et la restitution de l'effet suspensif au recours. Il a conclu, à titre principal, à l'admission de son recours, à l'annulation de la décision attaquée et à ce que la Suisse soit reconnue comme l'Etat membre compétent pour examiner sa demande d'asile, subsidiairement à l'annulation de la décision attaquée et au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire. Par ordonnance du 4 décembre 2024, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, il appert que le recourant a qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. Dans la présente procédure, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art. 111a LAsi). En l'occurrence, comme on le verra ci-après, le recours doit être considéré comme étant manifestement infondé dans le sens des dispositions précitées.”
In den zitierten Fällen hat das SEM bei Dublin-Überstellungen ausdrücklich das Fehlen einer aufschiebenden Wirkung von Rechtsmitteln festgestellt. Betroffene haben beim Bundesverwaltungsgericht (BVGer) häufig die Gewährung aufschiebender Wirkung bzw. superprovisorischer einstweiliger Massnahmen beantragt; der zuständige Instruktionsrichter bzw. die zuständige Instruktionsrichterin hat wiederholt die Vollstreckung vorläufig durch superprovisorische Anordnungen ausgesetzt.
“Par décision du 11 octobre 2024 fondée sur la réglementation Dublin, le SEM n'est pas entré en matière sur cette demande, a prononcé le transfert de l'intéressé aux Pays-Bas et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. Le 16 octobre 2024 (date du timbre postal), l'intéressé a déféré l'acte précité au Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Il a en outre sollicité le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Par ordonnance du 17 octobre 2024, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter de la présente affaire et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). En outre, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art. 111a LAsi). En l'occurrence, comme on le verra ci-après, le recours doit être considéré comme étant manifestement infondé dans le sens des dispositions précitées. 2. Dans son mémoire de recours, le recourant a fait valoir que son état psychologique ne lui permettait pas d'effectuer des déplacements dans des endroits dans lesquels il ne se sentait pas en sécurité.”
“2 du règlement Dublin III, et conclu à ce que le SEM entre en matière sur sa demande de réexamen, l'arrêt E-1954/2023 du 13 avril 2023, par lequel le Tribunal, estimant que la demande de réexamen de l'intéressé n'était pas d'emblée vouée à l'échec, a admis le recours précité, a annulé la décision du 30 mars 2023 et a renvoyé la cause à l'autorité inférieure, l'invitant à entrer en matière sur la demande du 20 février 2023, les investigations menées par le SEM ensuite du prononcé de l'arrêt précité, dont il ressort que l'intéressé a bénéficié de deux autorisations de sortie, à savoir du 30 septembre au 4 octobre 2022, ainsi que du 28 octobre au 1er novembre 2022, les courriers des 8 et 15 mai 2023, par lesquels le SEM a communiqué au requérant l'absence, à la lecture de son dossier, d'autorisation de sortie concernant la période du 23 au 28 octobre 2022, et l'a invité à se déterminer à ce sujet, les courriers des 11 et 23 mai 2023, par lesquels l'intéressé a renvoyé aux explications contenues dans son recours du 11 avril 2023, alléguant sa bonne foi pour le surplus, la décision du 30 mai 2023, notifiée le 1er juin suivant, par laquelle le SEM a rejeté la demande de réexamen de l'intéressé, a constaté que la décision du 31 août 2022 était entrée en force et exécutoire et a mis un émolument de 600 francs à sa charge, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, le recours interjeté, le 8 juin 2023 (date du sceau postal), contre cette décision auprès du Tribunal, par lequel l'intéressé a conclu à son annulation et au traitement de sa demande d'asile en procédure nationale, les demandes d'effet suspensif et d'assistance judiciaire partielle dont il est assorti, la décision incidente du 12 juin 2023, par laquelle la juge instructeur a ordonné la suspension provisoire de l'exécution du transfert du requérant à titre de mesure superprovisionnelle, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), qu'en particulier, les décisions sur réexamen rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, qu'il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), que le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que le Tribunal a un pouvoir d'examen limité (exclusion du contrôle de l'opportunité) en ce qui a trait à l'application de la loi sur l'asile conformément à l'art. 106 al. 1 LAsi (cf. ATAF 2015/9 consid. 8.2.2 et consid. 5.4 [non publié] ; 2014/26 consid. 5.6), que la demande d'adaptation (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.2) a été déposée le 20 février 2023, soit le lendemain de l'échéance du délai de transfert indiquée dans la décision du SEM du 31 août 2022, qu'elle respecte ainsi le délai légal de 30 jours suivant la découverte du motif de réexamen (cf. art. 111b al. 1 LAsi), que, dans sa décision, le SEM a retenu que le délai de transfert courait jusqu'au 19 février 2024, compte tenu de sa prolongation à 18 mois eu égard à la disparition du requérant entre le 23 et le 28 octobre 2022, rejetant pour le surplus les explications données par l'intéressé pour justifier son absence, que, dans son recours, l'intéressé conteste avoir pris la fuite au sens de l'art.”
“Par décision du 30 juin 2023 fondée sur la réglementation Dublin, le Secrétariat d'Etat aux migrations (ci-après : le SEM ou l'autorité inférieure) n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du prénommé, a prononcé son transfert en Croatie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. En date du 7 juillet 2023 (date du timbre postal), l'intéressé a déféré l'acte précité en mains du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal). Il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Il a en outre sollicité le prononcé de mesures provisionnelles et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Le 10 juillet 2023, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert du recourant à titre de mesure superprovisionnelle. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, le recourant a qualité pour recourir et le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Partant, il est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). L'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement incomplet ou inexact des faits pertinents (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi), mais non pour inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art.”
Laienbeschwerden in nichtamtlicher Sprache können unter Art. 105 AsylG zugelassen werden, wenn sich Anfechtungswille und die Rechtsbegehren mühelos feststellen lassen. Aus prozessökonomischen Gründen kann auf eine Übersetzung verzichtet werden, sofern die Eingabe verständlich ist.
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerdeführenden sind zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Obwohl die in der Beschwerdeschrift aufgeführten Rechtsbegehren nicht in einer Amtssprache des Bundes verfasst sind, ist vorliegend auf eine Beschwerdeverbesserung zu verzichten. So handelt es sich um eine Laienbeschwerde und der genaue Wortlaut der Rechtsbegehren ist mühelos zu ermitteln (vgl. https://www.fluechtlingshilfe.ch/hilfe-fuer-schutzsuchende/beschwerdeunterlagen). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist demnach - unter Vorbehalt nachfolgender Erwägung - einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG i.V.m. Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet, (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-33 VGG), dass das Bundesverwaltungsgericht - mit einer vorliegend nicht zutreffenden Ausnahme - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass im vorliegenden Verfahren betreffend die Gewährung vorübergehenden Schutzes im Übrigen die Bestimmungen des 1., des 2a. und des 3. Abschnittes des 2. Kapitels sowie des 8. Kapitels des AsylG sinngemäss Anwendung finden (Art. 72 AsylG), dass die Eingabe vom 27. Dezember 2024 - nachdem der Anfechtungswille hinsichtlich des Entscheids des SEM vom 27. November 2024 daraus klar hervorgeht und zudem begründet wird, weshalb die Beschwerdeführerin mit der beanstandeten Verfügung nicht einverstanden ist - als den Anforderungen an eine Beschwerdeschrift gemäss Art. 52 Abs. 1 VwVG genügend zu erachten ist, dass das SEM folglich zu Recht davon ausgegangen ist, bei der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 27.”
“Die (eigenhändig ausgefüllte Formular-) Beschwerde enthält zwar keine Unterschrift, der Inhalt kann jedoch ohne Weiteres dem Beschwerdeführer zugeordnet werden (vgl. Schriftbild Beschwerdebegründung und Personalienblatt (A1), wonach der Beschwerdeführer im Übrigen gute Kenntnisse der englischen Sprache, in welcher auch die Beschwerde verfasst ist, angibt), weshalb es sich vor dem Hintergrund der angestrebten Verfahrensbeschleunigung im Asylbereich rechtfertigt, von Instruktionsmassnahmen abzusehen und auf ein Nachreichen der Unterschrift zu verzichten. Der Beschwerdeführer ist zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde erweist sich als fristgerecht (Art. 108 Abs. 3 AsylG) und es sind ihr sowohl Rechtsbegehren als auch eine Begründung zu entnehmen (Art. 52 Abs. 1 VwVG). Hinsichtlich der Begründung ist festzustellen, dass diese in Englisch und damit nicht in einer in Verfahren vor den Bundesbehörden zu verwendenden Amtssprache - in der Regel Deutsch, Französisch oder Italienisch - verfasst ist (Art. 70 Abs. 1 BV und Art. 33a Abs. 1 VwVG). Aus prozessökonomischen Gründen kann indessen praxisgemäss auf eine Übersetzung derselben verzichtet werden, da die Begründung verständlich ist. Auf die frist- und - abgesehen vom soeben Gesagten - formgerecht eingereichte Beschwerde ist somit einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Gegen Nichteintretens- und Wegweisungsentscheide des SEM ist die Beschwerde zulässig; das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG). Zu prüfen sind die formellen Sachurteilsvoraussetzungen (insbesondere Legitimation, Einhaltung der Frist und Form). Sind diese Voraussetzungen erfüllt, ist auf die Beschwerde einzutreten.
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 72 i.V.m. Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist - vorbehältlich der Erwägung 3 - einzutreten (Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde gegen den Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG bzw. Art. 50 Abs. 1 VwVG] und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerde gegen den Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG] und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten. Das Gericht entscheidet über diese endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
Bei zusammenhängenden Verfahren mit nahezu identischem Sachverhalt (z. B. Angehörige, gemeinsame Einreise, gleiches Vorbringen) kann das Gericht aus Gründen der Prozessökonomie die Zusammenfügung (jonction) der Verfahren verfügen. In den vorliegenden Entscheiden wurde zudem aus Gründen der Beschleunigung und der Prozessökonomie zeitweise auf die Erteilung einer Frist zur Regularisierung eines formellen Mangels verzichtet.
“Le même jour, il a déposé un mémoire de recours identique à l'encontre de la décision du SEM susmentionnée concernant le requérant 2 (procédure TAF F-1526/2025). Les deux recours sont parvenus au Tribunal le 6 mars 2025. Dans leurs mémoires, les recourants ont sollicité, à titre préalable, la consultation des dossiers, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale ainsi que la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, ils ont conclu à l'annulation des décisions attaquées et à l'entrée en matière sur les demandes d'asile. J. Le 6 mars 2025, la juge instructeure a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des requérants par voie de mesures superprovisionnelles. K. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 En tant que destinataire de la décision entreprise, le requérant 1 a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). En l'absence de toute procuration, ce dernier n'est cependant pas valablement légitimé à représenter son fils (art. 11 al. 2 PA). Vu les circonstances particulières du cas d'espèce ainsi que l'issue du recours, le Tribunal renonce toutefois, pour des motifs de célérité et d'économie de procédure, à impartir un délai supplémentaire au recourant 1 pour régulariser le recours. Au surplus, présentés dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, les recours satisfont aux conditions formelles de recevabilité. 2. Bien que le SEM ait rendu deux décisions distinctes, tenant compte des circonstances spécifiques à chacun des requérants, les procédures en cause portent sur un état de fait quasiment identique. Les requérants, père et fils, sont arrivés en Suisse ensemble, ont déposé une demande d'asile dans ce pays le même jour et présentent le même parcours migratoire.”
“_______ avait la tête qui tournait, une dorsalgie et ne dormait pas bien en raison des douleurs chroniques liées aux shrapnels de grenade qu'elle aurait reçu dans le dos ; un rendez-vous devait être pris ; l'intéressée prenait du paracétamol et des anti-inflammatoires ; la douleur était malgré cela très persistante ; du paracétamol et du Trittico (anti-dépresseur) lui ont été prescrits, le Redormin étant inefficace ; - des photographies déjà produites de A._______, ainsi qu'une photographie trouvée sur Internet d'une femme qui aurait commandé la compagnie à laquelle elle aurait appartenu. H. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître des recours. 1.4 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjetés dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, les recours sont recevables. 1.5 Compte tenu de la connexité des causes et par économie de procédure, il sied d'ordonner la jonction des procédures E-6093/2024 et E-6098/2024. 1.6 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les recourants, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation des décisions querellées et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). 2.1 Conformément à la maxime inquisitoire (art. 12 PA en relation avec l'art. 6 LAsi), l'autorité administrative constate les faits d'office et procède s'il y a lieu à l'administration des preuves nécessaires à l'établissement des faits pertinents (cf.”
Das Verwaltungsgericht ist für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM zuständig und entscheidet endgültig. Bei Vorliegen der form‑ und fristgemässen Voraussetzungen prüft es die Rechtmässigkeit der SEM‑Entscheidung; dabei kann die Verletzung des Bundesrechts gerügt werden, namentlich wegen Missbrauchs oder Überschreitung des Ermessens oder wegen unzutreffender oder unvollständiger Feststellung des für die Entscheidung massgebenden Sachverhalts (Art. 106 Abs. 1 LAsi). Eine Rüge der Inopportunität ist ausgeschlossen. Bei offensichtlich unbegründeten Beschwerden entscheidet das Gericht im Einzelrichterverfahren mit Zustimmung eines zweiten Richters, ohne Austausch von Schriftsätzen und mit summarischer Begründung.
“31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers la Belgique, pays compétent pour traiter sa requête selon le règlement Dublin III, et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. E.Le 17 décembre 2024, Caritas Suisse a résilié son mandat de représentation, constitué en début de procédure. F.En date du 20 décembre 2024, l'intéressé a interjeté recours contre la décision du 17 décembre 2024 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou TAF). Il a implicitement conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile. G.Par ordonnance du 23 décembre 2024, le Tribunal a suspendu à titre de mesures superprovisionnelles l'exécution du transfert du recourant. Droit : 1. 1.1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). Le recourant a qualité pour recourir et le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits; celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi des 37 LTAF et 6 LAsi, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). 1.2. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art. 111a LAsi). En l'occurrence, comme on le verra ci-après, le recours doit être considéré comme étant manifestement infondé.”
“Par décision du 6 mars 2024 fondée sur la réglementation Dublin, le SEM n'est pas entré en matière sur cette demande, a prononcé le transfert de l'intéressé vers la Suède et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. Le 14 mars 2024, l'intéressé a déféré l'acte précité au Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Il a en outre sollicité le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Par ordonnance du 15 mars 2024, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert à titre de mesure superprovisionnelle. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Il appert que le recourant a qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art.”
“Par décision du 7 septembre 2023 fondée sur la réglementation Dublin, le Secrétariat d'état aux migrations (ci-après : SEM) n'est pas entré en matière sur cette requête, a prononcé le transfert des intéressés en Croatie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. En date du 14 septembre 2023, les intéressés ont déféré l'acte précité en mains du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal). Ils ont conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur leur demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Ils ont en outre sollicité le prononcé de mesures superprovisionnelles et l'octroi de l'effet suspensif ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Le 15 septembre 2023, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des recourants à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, il appert que les recourants ont qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Les recourants peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). L'autorité de recours applique le droit d'office, sans être liée par les motifs invoqués par les parties (art.”
Auch wenn eine förmliche Jonction abgelehnt oder darauf verzichtet wird, kann dasselbe Richterkollegium verbundene bzw. koordinierbare Asylverfahren behandeln und abgestimmt entscheiden; eine solche Koordination ohne formelle Zusammenlegung ist in der Praxis des BVGer dokumentiert.
“A l'appui du premier recours, le recourant a sollicité, à titre préalable, le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'assistance judiciaire partielle et, subsidiairement, la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour complément d'instruction. Ce recours fait l'objet de la présente procédure (F-2137/2025). Pour ce qui a trait au second acte déposé devant le Tribunal, une seconde procédure de recours a été ouverte (F-2232/2025). B.b Par ordonnance du 28 mars 2025, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 S'agissant de la requête préalable de jonction des causes, il sied certes de constater la connexité entre les procédures F-2137/2025 et F-2232/2025, lesquelles ont trait à la contestation d'une seule et même décision du SEM. Toutefois, le Tribunal relève que les recours en question visent des chiffres distincts du dispositif de la décision attaquée et que ceux-ci traitent de matières séparées et se fondent sur des bases légales ainsi que des règles de procédure différentes. Dans ces conditions et au vu de l'issue de l'espèce, la demande tendant à la jonction desdites procédures est rejetée. Il y a néanmoins lieu de préciser que le dossier F-2232/2025 sera traité par le même collège de juges. 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner le grief formel soulevé par le recourant.”
“_______, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours du 10 janvier 2024 formé par l'intéressé contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), par lequel il a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, ainsi que, subsidiairement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié pour des motifs subjectifs survenus après la fuite, plus subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire et, encore plus subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM, les requêtes de dispense du versement d'une avance de frais, d'octroi de l'assistance judiciaire partielle et de jonction de son dossier de recours avec celui de son cousin B._______, les annexes produites au stade du recours, dont en particulier une lettre d'un avocat turc mentionnant les diverses enquêtes à l'encontre du prénommé, des copies de documents concernant des procédures pénales alléguées et leur traduction partielle, une photographie d'un document manuscrit rédigé lors d'une prétendue descente de police à son domicile, ainsi que des extraits de publications de l'intéressé sur le réseau social « Facebook », et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi et art. 1c de l'ordonnance 1 du 11 août 1999 sur l'asile [OA 1, RS 142.311]) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), qu'à titre préalable, le recourant requiert la jonction de sa procédure avec celle de B._______, en raison des motifs liés invoqués, un recours ayant également été déposé dans la procédure du prénommé, qu'il est renoncé à la jonction des causes, les motifs d'asiles invoqués n'étant pas suffisamment identiques pour y procéder, que cet arrêt est toutefois coordonné avec celui de B._______, le collège de juges rendant l'arrêt étant le même pour le surplus, que le recourant demande subsidiairement le renvoi de la cause au SEM et fait ainsi valoir en substance un grief formel, qu'il convient d'examiner en priorité (cf.”
Beschwerden gegen Verfügungen des SEM sind vor dem Bundesverwaltungsgericht/Tribunal zu erheben. In der Rechtsprechung wird die Parteistellung sowie die Einhaltung der Form- und Fristvorschriften häufig als gegeben erachtet, sodass in vielen Fällen auf die Beschwerde eingetreten wird. Soweit das AsylG nichts Abweichendes bestimmt, richtet sich das Verfahren nach VwVG, LTAF und LTF.
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Das Gericht entscheidet über diese endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer legitimiert ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und er seine Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht hat (Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 52 Abs. 1 VwVG), womit auf die Beschwerde einzutreten ist, dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG; Art. 6 AsylG), dass sich die Kognition des Gerichts und die zulässigen Rügen im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG richten (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass die Eingabe vom 9. Juni 2024 zwar in englischer Sprache und damit nicht in einer Amtssprache des Bundes (vgl. Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 33a VwVG und Art. 70 Abs. 1 BV) abgefasst ist, die Eingabe indessen keine sprachlichen Unklarheiten aufweist, weshalb auf die Einholung einer Übersetzung in eine Amtssprache zu verzichten ist, dass auf die in dieser Eingabe vom 9. Juni 2024 gemachten Ausführungen zum Asylpunkt in casu nicht weiter einzugehen ist, zumal Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens einzig eine Verfügung ist, mit der ein Wiedererwägungsgesuch - mit dem die vorläufige Aufnahme beantragt wurde - abgewiesen wurde, dass sich die Beschwerde - wie nachfolgend aufgezeigt - als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb über diese in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG), dass gleichzeitig auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde und der Entscheid nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 1 und 2 AsylG), dass das Wiedererwägungsverfahren im Asylrecht spezialgesetzlich geregelt ist (vgl.”
“E. Le 11 avril 2025 (date du sceau postal), A._______ a interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ou TAF). Il a demandé, à titre préalable, le prononcé de mesures superprovisionnelles, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale, respectivement la dispense du versement d'une avance de frais, et a conclu, sur le fond, à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour complément d'instruction. F. Par ordonnance du 14 avril 2025, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 2.2 Aux termes de l'art. 3 par. 1 RD III, une demande de protection internationale est examinée par un seul Etat membre, celui-ci étant déterminé selon les critères fixés au chapitre III. Dans une procédure de reprise en charge (anglais : take back), tel qu'en l'espèce, il n'y a aucun nouvel examen de la compétence selon ledit chapitre, sous réserve des situations prévues à l'art.”
“b Par ordonnance du 29 janvier 2025, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert des recourants à titre de mesures superprovisionnelles. B.c Le 11 février 2025, les recourants ont remis de nouvelles observations au Tribunal, ainsi que des documents médicaux supplémentaires. B.d Le 25 février 2025, le Tribunal a invité le SEM à compléter son dossier digital et à se prononcer sur le recours. L'autorité intimée a remis son préavis le 6 mars 2025. Le 11 mars 2025, le Tribunal a transmis aux recourants les nouvelles pièces médicales - complétées - versées au dossier et a invité ces derniers à remettre une réplique, ainsi que des informations sur le fonctionnement d'AsyLex. Les recourants se sont déterminés par acte du 26 mars 2025. B.e Par décision du 9 avril 2025, les intéressés ont été attribués au canton de X._______. Droit : 1. 1.1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). En outre, les recourants ont qualité pour recourir et le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.2. Conformément à l'art. 33a al. 2 PA, dans la procédure de recours, la langue est celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée. La décision attaquée ayant été rédigée en français, le Tribunal statuera sur le recours dans cette langue, bien que les mémoires des recourants aient été rédigés en allemand. 2. 2.1. L'ancien mandataire des recourants, à savoir Caritas, a versé au dossier du SEM plusieurs journaux de soin qui lui avaient été remis par l'infirmerie du Centre fédéral (CFA). Vu que quatre journaux de soin étaient incomplets, le Tribunal a chargé le SEM d'obtenir auprès de l'infirmerie du CFA ces pièces dans leur intégralité puis a fait suivre aux recourants les documents transmis en leur donnant la possibilité de se déterminer en la matière (cf.”
“_______ insieme alla compagna e ha ribadito la necessità del mantenimento dell'unione della coppia. H. In data 8 novembre 2024 l'interessato ha trasmesso due documenti relativi alle visite mediche del 25 settembre 2024 e del 30 settembre 2024. I. Con scritto del 17 dicembre 2024 l'insorgente ha trasmesso il certificato medico ("Abklärungsbericht") del 4 novembre 2024 della clinica psichiatrica ([...]) di D._______. Diritto: 1. 1.1 Le procedure in materia d'asilo sono rette dalla legge federale sulla procedura amministrativa del 20 dicembre 1968 (PA, RS 172.021), dalla legge sul Tribunale amministrativo federale del 17 giugno 2005 (LTAF, RS 173.32) e dalla legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF, RS 173.110), in quanto la LAsi non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). 1.2 Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale, in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. La SEM rientra tra dette autorità (art. 105 LAsi). L'atto impugnato costituisce una decisione ai sensi dell'art. 5 PA. 2. 2.1 Il ricorrente ha partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, è particolarmente toccato dalla decisione impugnata e vanta un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 PA). Pertanto è legittimato ad aggravarsi contro di essa. 2.2 I requisiti relativi ai termini di ricorso (art. 108 cpv. 3 LAsi), alla forma e al contenuto dell'atto di ricorso (art. 52 PA) sono soddisfatti. Occorre pertanto entrare nel merito del ricorso. 3. Con ricorso al Tribunale, possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art. 106 cpv. 1 LAsi). Il Tribunale non è vincolato né dai motivi addotti (art. 62 cpv. 4 PA), né dalle considerazioni giuridiche della decisione impugnata, né dalle argomentazioni delle parti (cfr. DTAF 2014/1 consid. 2). 4. Di regola, il Tribunale giudica nella composizione di tre giudici (art.”
Das Gericht berücksichtigt für seine Prüfung den bei seinem Entscheid bestehenden Sach‑ und Rechtsstand. Seit Eintritt der vorinstanzlichen Entscheidung eingetretene Tatsachen oder neu eingereichte Unterlagen können bei der Beurteilung relevant sein; hierzu gehören auch medizinische/gesundheitliche Abklärungen, soweit sie die Begründetheit des Asylgesuchs betreffen.
“a Par ordonnance du 15 novembre 2023, le juge chargé de l'instruction de la cause a sollicité du recourant qu'il actualise, documents idoines à l'appui, les informations relatives à son état de santé. L.b Par courrier du 18 décembre 2023, A._______ a indiqué que son suivi psychothérapeutique s'était arrêté en novembre 2022 après deux années de prise en charge, sollicitant au surplus un délai supplémentaire de dix jours pour verser en cause des informations actualisées en rapport avec l'hépatite B qui lui avait été diagnostiquée en janvier 2020. L.c Nonobstant l'octroi d'un délai supplémentaire, le prénommé n'a donné aucune suite. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 PA et 108 al. 6 LAsi). 1.4 Le Tribunal prend en considération l'évolution de la situation intervenue depuis le dépôt de la demande d'asile et tient compte de l'état de fait et de droit existant au moment où il statue (cf. ATAF 2014/12 consid. 5.5 s. ; 2009/41 consid. 7.1 ; 2009/29 consid. 5.1 ; 2008/12 consid. 5.2 ; 2008/4 consid. 5.4). II s'appuie notamment sur la situation prévalant dans l'Etat ou la région concernée, au moment de l'arrêt, pour déterminer le bien-fondé - ou non - des craintes alléguées d'une persécution future (cf. ATAF 2009/29 consid. 5.1 ; 2008/12 consid. 5.2 ; 2008/4 consid. 5.4 et réf. cit.). 2. 2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation ou pour établissement inexact ou incomplet des faits pertinents (art.”
“A l'appui de leur recours, les intéressés ont produit des rapports médicaux des 15 avril et 30 mai 2024 ainsi qu'un document relatif à une prise de rendez-vous, desquels il ressort que le recourant présente un trouble de l'adaptation (ICD-10 : F43.2), dont il est actuellement remis, et la recourante un trouble de l'adaptation avec réaction dépressive prolongée (F43.2), pour lequel un suivi psychiatrique et psychothérapeutique intégré est recommandé et la prise de Sertraline poursuivie. Sur le plan somatique, cette dernière souffre (...). L. Le 13 août 2024, les recourants ont produit une attestation d'indigence. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige. 1.2 Agissant pour eux-mêmes ainsi que pour leurs enfants mineurs par l'intermédiaire d'une représentante juridique, les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, leur recours est recevable. 2. Il convient en premier lieu d'examiner les griefs formels soulevés par les recourants, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Les intéressés reprochent en effet au SEM d'avoir violé leur droit d'être entendu, celui-ci n'ayant selon eux pas suffisamment motivé sa décision sur différents points.”
“a Le 7 mars 2024, l'intéressé a interjeté recours à l'encontre de la décision précitée par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou TAF). A titre préalable, il a sollicité l'octroi de l'effet suspensif et de l'assistance judiciaire totale, ainsi que la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, il a conclu à l'annulation de la décision querellée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement au renvoi de la cause au SEM. C.b Le 11 mars 2024, le Tribunal a suspendu, à titre de mesures superprovisionnelles, l'exécution du transfert de l'intéressé. D. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés - dans la mesure de leur pertinence pour la résolution du litige - dans les considérants en droit ci-après. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et art. 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2020 VII/4 consid. 2.1 in fine). 2. A titre liminaire, il convient d'examiner le grief formel implicitement soulevé par le recourant. En effet, celui-ci a reproché à l'autorité intimée d'avoir rendu sa décision avant de connaître le résultat d'un scanner des poumons et de la cage thoracique effectué le 21 février 2024, manquant ainsi à son devoir d'instruction en lien avec son état de santé.”
Beschwerden nach Art. 105 AsylG haben grundsätzlich reformatorischen Charakter; eine reformatorische Entscheidung setzt voraus, dass die Sache entscheidreif ist. Fehlt es an einer rechtsgenügenden und vollständigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts, kann das Gericht die Angelegenheit an das SEM zur ergänzenden Instruktion zurückweisen.
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Sodann wurde die Begründungspflicht verletzt. Eine Heilung dieser Gehörsverletzung fällt schon deswegen nicht in Betracht, weil das SEM auf Vernehmlassungsstufe zu den berechtigten Einwänden in der Beschwerde nur teilweise und ungenügend Stellung bezogen hat. Das SEM wird angewiesen, das Gesuch als Mehrfachgesuch im Sinne von Art. 111c AsylG zu behandeln und die geltend gemachten Asylgründe rechtsgenüglich auf ihre Glaubhaftigkeit hin zu prüfen. Bei Bejahung der Glaubhaftigkeit ist es anzuweisen, rechtsgenüglich zu begründen, inwiefern der Beschwerdeführerin insbesondere unter Berücksichtigung der Botschaftsabklärung und ihrer individuellen Umstände beziehungsweise ethnischen Zugehörigkeit effektiv Schutz vor einer Zwangsverheiratung in Serbien offenstehen würde.”
Entscheide des SEM in asylrechtlichen Fragen (z. B. Nicht‑Eintreten/Dublin‑Übernahme, vorübergehender Schutz, ZEMIS‑Eintragungen, Wegweisungen/Exekution von Rückkehrentscheiden) können vor dem Bundesverwaltungsgericht angefochten werden. Das Gericht entscheidet in der Regel abschliessend; in mehreren Entscheiden hat es auf eine Rückweisung an die Vorinstanz verzichtet, wenn es keine weiteren Instruktions‑ oder Abklärungsbedürfnisse festgestellt hat.
“E. Le 11 avril 2025 (date du sceau postal), A._______ a interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ou TAF). Il a demandé, à titre préalable, le prononcé de mesures superprovisionnelles, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale, respectivement la dispense du versement d'une avance de frais, et a conclu, sur le fond, à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour complément d'instruction. F. Par ordonnance du 14 avril 2025, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 2.2 Aux termes de l'art. 3 par. 1 RD III, une demande de protection internationale est examinée par un seul Etat membre, celui-ci étant déterminé selon les critères fixés au chapitre III. Dans une procédure de reprise en charge (anglais : take back), tel qu'en l'espèce, il n'y a aucun nouvel examen de la compétence selon ledit chapitre, sous réserve des situations prévues à l'art.”
“Dans le recours interjeté, le 15 mars 2025, contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), l'intéressé conclut, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire en Suisse et, plus subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM pour nouvelle décision, requérant par ailleurs l'exemption du versement de l'avance de frais et l'assistance judicaire partielle. Outre la décision attaquée, il produit une attestation du 4 mars 2025 de l'association L._______ le concernant et une attestation d'indigence du 12 mars 2025. K. Par courrier du 25 mars 2025, l'intéressé a produit la copie d'un certificat de scolarité daté du 17 mars 2025, attestant de son inscription et du suivi régulier de cours au M._______ durant l'année scolaire 2017-2018. L. Par courrier du 3 avril 2025, il a remis un certificat médical des K._______ du même jour et l'original du certificat de scolarité précité. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 48 al. 1, 52 al. 1 PA ainsi que 108 al. 1 LAsi), le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il ne ressort pas du dossier que des mesures d'instruction complémentaires sont nécessaires, l'intéressé ne le prétendant du reste pas dans son recours et l'état de fait ayant été établi avec suffisamment de précision pour se prononcer en connaissance de cause sur le sort de la procédure. En outre, l'étude du dossier ne révèle aucun vice de procédure qui rendrait nécessaire la cassation de la décision attaquée. Au vu de ce qui précède, cette dernière repose sur un état de fait établi de manière exacte et complète (cf.”
“_______ n'avait pas été suffisamment instruit par le SEM, la décision du 31 mars 2025, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du recourant, a prononcé son renvoi de Suisse vers la Bulgarie et a ordonné l'exécution de cette mesure, conformément au projet, la résiliation du mandat de représentation par Caritas, le 4 avril 2025, le recours interjeté, le 4 avril 2025, auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal) contre la décision précitée, par lequel le recourant, agissant seul, a conclu, principalement, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire, ainsi que, plus subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM, les requêtes de dispense du paiement d'une avance de frais et d'octroi de l'assistance judiciaire totale assorties au recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable, qu'à titre préliminaire, dit recours comporte certes comme conclusion très subsidiaire le renvoi de la cause au SEM, mais n'expose pas, dans sa motivation, les raisons qui permettraient de conduire à une telle conclusion, que le SEM a établi les faits pertinents de manière exacte et complète, qu'il a aussi respecté le droit d'être entendu du recourant, qu'il n'y a ainsi pas de raison de renvoyer l'affaire à cette autorité pour nouvelle décision, que la conclusion demandant le renvoi de la cause au SEM doit partant être rejetée, que, saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à en examiner le bien-fondé (cf.”
“_______ zwecks Familienzusammenführung und Einbezugs in den Schutzstatus S die Einreisebewilligung in die Schweiz zu erteilen, dass er in verfahrensrechtlicher Hinsicht die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung inklusive Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses und die Beiordnung der mandatierten Rechtsvertreterin als unentgeltliche Rechtsbeiständin beantragen liess, dass das Bundesverwaltungsgericht dem Beschwerdeführer am 6. März 2025 den Eingang der Beschwerde bestätigte, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen des SEM nach Art. 5 VwVG zuständig ist und auf dem Gebiet des Asyls sowie des vorübergehenden Schutzes in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig entscheidet (Art. 72 i.V.m. Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 72 i.V.m. Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen, soweit die Verweigerung vorübergehenden Schutzes betreffend, nach Art. 106 Abs. 1 AsylG (i.V.m. Art. 72 AsylG) richten, dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 72 i.V.m. Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt, um eine solche handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 72 i.V.m. Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz gestützt auf Art. 4 AsylG Schutzbedürftigen für die Dauer einer schweren allgemeinen Gefährdung, insbesondere während eines Kriegs oder Bürgerkriegs sowie in Situationen allgemeiner Gewalt, vorübergehenden Schutz gewähren kann, und der Bundesrat entscheidet, ob und nach welchen Kriterien Gruppen von Schutzbedürftigen vorübergehender Schutz zu gewähren ist (Art.”
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig und entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Die vorliegende Beschwerde richtet sich sowohl gegen den Nichteintretensentscheid des SEM betreffend das Asylgesuch (Dublin-Verfahren) als auch gegen die Änderung der ZEMIS-Eintragung (betreffend das Geburtsdatum respektive Alter des Beschwerdeführers). Betreffend letztgenannte Materie entscheidet das Bundesverwaltungsgericht nicht endgültig (vgl. Rechtsmittelbelehrung).”
“_______, prononcé leur renvoi de Suisse et ordonné que ceux-ci quittent le territoire suisse le lendemain de l'entrée en force de la présente décision « pour rejoindre la Pologne ou tout autre pays où [les intéressés sont] légalement admissible[s] », le courrier adressé au SEM en date du 14 mars 2025 (date du timbre postal), la réponse du SEM du 19 mars 2025, le recours (« Beschwerde Schreiben ») interjeté, le 28 mars 2025 (date du timbre postal), à l'encontre de la décision du 28 février précédent auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), par lequel A._______ et B._______ ont conclu à l'annulation de la décision précitée et, implicitement, à l'octroi de la protection provisoire en Suisse, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière de protection provisoire et de renvoi peuvent être contestées par-devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours, que les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi [cf. ATAF 2023 VI/1 consid. 3.8 s.]), leur recours est recevable, qu'en matière de protection provisoire (art. 66 ss LAsi) et sur le principe du renvoi, le Tribunal examine, en vertu de l'art. 106 al. 1 LAsi (en lien avec l'art. 72 LAsi), les motifs de recours tirés d'une violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), et d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b), qu'en matière d'exécution du renvoi, il examine en sus le grief d'inopportunité (art. 112 al. 1 de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l'intégration [LEI ; RS 142.”
“3 CEDH ainsi que, plus subsidiairement, le renvoi de la cause au SEM pour nouvelle décision, les requêtes d'octroi de l'effet suspensif au recours, de tenue d'une audition et d'octroi de l'assistance judiciaire partielle qui y sont aussi formulées, les annexes du même recours, produites sous forme de copies, à savoir une procuration du 19 décembre 2024, la décision du SEM et son accusé de réception, ainsi que neuf pièces en rapport avec les efforts d'intégration des intéressés en Suisse (attestations de travail ainsi que d'autres documents relatifs à un stage, des engagements bénévoles et un cours de langue), la décision incidente du 9 janvier 2025, par laquelle le Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal) a déclaré irrecevable la requête d'octroi de l'effet suspensif et rejeté celles relatives à la tenue d'une audition et l'octroi de l'assistance judiciaire partielle, en impartissant aussi un délai jusqu'au 24 janvier 2025 pour payer une avance de frais de 750 francs, sous peine d'irrecevabilité du recours, le versement, le 16 janvier 2025, de la somme requise, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant l'autorité de céans (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), laquelle statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée in casu, que les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), que, concernant les requêtes d'octroi de l'effet suspensif au recours et de tenue d'une audition, il peut être renvoyé à la motivation topique de la décision incidente du 9 janvier 2025 (voir p. 2 s de ce prononcé), que l'intéressé requiert le renvoi de la cause au SEM, conclusion subsidiaire qui doit être écartée au vu de ce qui suit, qu'en particulier, des investigations plus approfondies (p. ex. nouvelle audition) ne sont pas nécessaires, le Tribunal disposant de suffisamment d'informations pour se prononcer en connaissance de cause sur l'absence de vraisemblance et de pertinence au sens de l'art.”
Prozesspraktischer Hinweis: Das SEM kann eine Eingabe als Beschwerde qualifizieren und zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal überweisen. Das Tribunal nimmt in incidenten/verfahrensleitenden Entscheiden eine summarische Prüfung vor, insbesondere wenn die Begehren offensichtlich chancenlos erscheinen; in solchen Entscheiden werden wiederholt Anträge auf Befreiung von der Vorschussleistung oder auf unentgeltliche Rechtspflege/Beistand geprüft und es können Vorschusszahlungen angeordnet oder diese Anträge abgewiesen werden.
“März 2024 mitteilte, die bisherige Prüfung ihres Gesuches habe ergeben, dass sie die Voraussetzungen zur Gewährung des vorübergehenden Schutzes nicht erfülle, und ihr diesbezüglich das rechtliche Gehör gewährte, dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe ihrer damaligen Rechtsvertretung vom 18. März 2024 eine entsprechende Stellungnahme abgab, dass das SEM mit Verfügung vom 27. November 2024 (eröffnet am 3. Dezember 2024) das Gesuch um Gewährung vorübergehenden Schutzes ablehnte und die Wegweisung der Beschwerdeführerin aus der Schweiz sowie den Vollzug anordnete, dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe an das SEM vom 27. Dezember 2024 (Datum des Poststempels) darum ersuchte, den genannten Entscheid zu überprüfen, dass das SEM der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 30. Dezember 2024 mitteilte, ihre Eingabe sei als Beschwerde aufzufassen und werde folglich zuständigkeitshalber dem Bundesverwaltungsgericht überwiesen, dass das Staatssekretariat dementsprechend die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 27. Dezember 2024 an das Bundesverwaltungsgericht übermittelte, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet, (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-33 VGG), dass das Bundesverwaltungsgericht - mit einer vorliegend nicht zutreffenden Ausnahme - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass im vorliegenden Verfahren betreffend die Gewährung vorübergehenden Schutzes im Übrigen die Bestimmungen des 1., des 2a. und des 3. Abschnittes des 2. Kapitels sowie des 8. Kapitels des AsylG sinngemäss Anwendung finden (Art. 72 AsylG), dass die Eingabe vom 27. Dezember 2024 - nachdem der Anfechtungswille hinsichtlich des Entscheids des SEM vom 27. November 2024 daraus klar hervorgeht und zudem begründet wird, weshalb die Beschwerdeführerin mit der beanstandeten Verfügung nicht einverstanden ist - als den Anforderungen an eine Beschwerdeschrift gemäss Art. 52 Abs. 1 VwVG genügend zu erachten ist, dass das SEM folglich zu Recht davon ausgegangen ist, bei der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 27.”
“_______, et une attestation d'indigence établie le 23 décembre 2024, les demandes d'effet suspensif, d'exemption du versement de l'avance des frais de procédure et d'assistance judiciaire partielle, dont le recours est assorti, la décision incidente du 18 février 2025, par laquelle la juge en charge de l'instruction a constaté que la demande d'effet suspensif était sans objet et, estimant que les conclusions du recours paraissaient vouées à l'échec, a rejeté les deux autres demandes incidentes précitées et a invité les intéressés à verser, dans un délai échéant le 5 mars 2025, une avance de frais de 750 francs, sous peine d'irrecevabilité, le paiement de l'avance de frais dans le délai imparti, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que, présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'en l'espèce, il ne ressort pas du dossier que des mesures d'instruction complémentaires sont nécessaires, les intéressés ne le prétendant du reste pas dans leur recours et l'état de fait ayant été établi avec suffisamment de précision pour se prononcer en connaissance de cause sur le sort de la procédure, qu'en outre, l'étude du dossier ne révèle aucun vice de procédure qui rendrait nécessaire la cassation de la décision attaquée, qu'au vu de ce qui précède, cette dernière repose sur un état de fait établi de manière exacte et complète (cf. art. 106 al. 1 let. b LAsi), si bien que la conclusion subsidiaire tendant au renvoi de la cause au SEM doit être rejetée, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (cf.”
“_______, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté, le 26 août 2024, auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal) contre cette décision, par lequel le prénommé a conclu, à titre principal, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement au prononcé d'une admission provisoire et, plus subsidiairement encore, au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, les demandes d'octroi de l'effet suspensif au recours, d'assistance judiciaire partielle et d'exemption du versement d'une avance de frais dont il est assorti, l'accusé de réception du recours du 27 août 2024, la décision incidente du 24 septembre 2024, par laquelle le juge instructeur, considérant les conclusions du recours d'emblée vouées à l'échec, a rejeté les demandes d'assistance judiciaire partielle et d'exemption du versement d'une avance de frais du recourant et lui a en conséquence imparti un délai au 9 octobre 2024 pour verser le montant de 750 francs en garantie des frais de procédure présumés, le versement de la somme due dans le délai imparti, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que la demande préalable d'octroi de l'effet suspensif au recours est irrecevable, dès lors qu'un tel effet existe de par la loi (art. 42 LAsi), qu'en l'espèce, le recourant ayant conclu au renvoi de l'affaire à l'autorité de première instance, au motif que celle-ci n'aurait pas suffisamment examiné, dans la décision attaquée, la situation spécifique à laquelle il aurait été confronté dans son pays d'origine et n'aurait pas pris en compte, dans l'appréciation de son cas, des éléments déterminants, et se prévalant ainsi implicitement d'une violation de son droit d'être entendu, il convient d'examiner prioritairement ce grief d'ordre formel (cf.”
“_______ établie par l'agence Star Travels, la photographie d'une quittance de visa apposée sur le passeport de l'intéressée ainsi qu'un formulaire d'application pour un visa national adressé à l'ambassade d'Italie, le courrier du SEM du 31 octobre 2024, la réponse de l'intéressée du 12 novembre 2024, le courrier du SEM du 22 novembre 2024, la réponse de l'intéressée du 12 décembre 2024, la décision du 30 janvier 2025, notifiée le 3 février suivant, par laquelle le SEM n'est pas entré en matière sur la demande du 16 octobre 2024, a prononcé le renvoi de Suisse de la requérante, a ordonné l'exécution de cette mesure et a mis un émolument de 600 francs à sa charge, le recours interjeté, le 7 février 2025, contre cette décision auprès du Tribunal, par lequel l'intéressée - agissant désormais en son nom - a conclu à son annulation et au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire et nouvelle décision, les demandes de dispense du versement de l'avance de frais, de mesures superprovisionnelles et d'effet suspensif dont il est assorti, la décision incidente du 14 février 2025, par laquelle la juge instructeur, considérant d'emblée vouées à l'échec les conclusions du recours, a rejeté les demandes susmentionnées et a invité la recourante à verser une avance de frais dans un délai échéant le 3 mars 2025, le versement, le 19 février 2025, de l'avance de frais sur le compte du Tribunal, les deux plis postaux du 20 février 2025, par lesquels l'intéressée a notamment informé le Tribunal, preuve à l'appui, que l'avance de frais avait été versée dans le délai imparti et a prié celui-ci « d'être équitable dans le traitement de [son] cas parce que [sa] vie en dépend », et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions sur réexamen rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressée a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme et le délai (cf. art. 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'en l'occurrence, à l'appui de sa demande du 16 octobre 2024, l'intéressée a sollicité du SEM la réouverture de sa procédure d'asile, alléguant pour la première fois avoir été victime d'exploitation sexuelle durant son parcours migratoire, lorsqu'elle séjournait en Italie, et être ainsi victime de traite des êtres humains, qu'à l'appui de ses allégations, elle s'est référée à son « dossier d'immigration » en Italie - dont elle produit certaines pièces en annexe à sa demande - et a sollicité la consultation par le SEM du système d'information sur les visas pour s'assurer de son passage en Italie au moyen d'un visa Schengen délivré par les autorités italiennes, qu'elle a soutenu ne pas avoir eu le courage d'invoquer les abus subis plus tôt, au motif qu'elle ne voulait pas aborder des motifs de persécution sexuelle en présence d'un homme, qu'elle a encore fait valoir l'absence de protection adéquate de la part des autorités de son pays d'origine contre les éventuels futurs préjudices qu'elle pourrait subir de la part du réseau - basé au Sri Lanka - qui l'a exploitée, en raison de son genre, son origine ethnique, son absence de ressources financières et l'origine cinghalaise de ses persécuteurs, que, par courriers des 31 octobre et 22 novembre 2024, considérant lacunaire la requête du 16 octobre 2024, le SEM a invité la requérante à compléter ses allégations, en répondant à certaines questions précises concernant les circonstances des abus invoqués (notamment date, lieu et personnes impliquées), que, par courriers des 12 novembre et 12 décembre 2024, la requérante a répondu avoir rejoint l'Italie pour y travailler en tant que (.”
“_______ signé le 2 août 2022 par le recourant, le procès-verbal de l'audition sur les données personnelles du 3 août 2022, le compte-rendu de l'entretien individuel Dublin du 10 août 2022, le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 7 novembre 2022 et les moyens rédigés en majorité en turc produits à cette occasion, la décision incidente du SEM du 28 novembre 2022 d'attribution cantonale, la décision incidente du 29 novembre 2022, par laquelle le SEM a décidé de traiter la demande d'asile en procédure étendue, au motif de la nécessité de procéder à des mesures d'instruction complémentaires, notamment concernant les documents produits, l'acte du 30 novembre 2022 de résiliation par le représentant juridique du mandat de représentation du recourant, le courrier électronique du 21 décembre 2022, par lequel le recourant, nouvellement représenté par Maëva Cherpillod, a transmis au SEM une procuration datée du même jour et lui a demandé de lui faire parvenir l'ensemble de son dossier, le courrier électronique du 14 mars 2023, par lequel le recourant a demandé au SEM de l'informer quant aux mesures d'instruction entreprises depuis le passage en procédure étendue et de statuer sur sa demande d'asile dans les meilleurs délais, le courrier électronique du 5 avril 2023, par lequel le recourant a produit un écrit de son mandataire en Turquie (sans traduction) et a derechef demandé au SEM de statuer sur sa demande d'asile dans les meilleurs délais, le courrier électronique du 25 mai 2023, par lequel le recourant a produit une copie du titre de séjour suisse pour réfugié d'un compatriote, dont il a dit qu'il était concerné par les mêmes procédures judiciaires en Turquie, et a encore une fois demandé au SEM de statuer sur sa demande d'asile dans les meilleurs délais, le courrier électronique du 16 août 2023, par lequel le recourant, constatant l'absence de réponse à ses précédents courriers et soulignant le caractère injustifié du long délai de traitement de son dossier pourtant « complet et clair », a demandé au SEM de l'informer quant aux mesures d'instruction complémentaires entreprises depuis le passage en procédure étendue, l'avisant qu'à défaut de réponse d'ici à la fin du mois suivant, il envisageait de déposer un recours pour déni de justice, le courrier électronique du 4 octobre 2023, par lequel le recourant a demandé au SEM de statuer sur sa demande d'asile dans les plus brefs délais ou jusqu'au 20 octobre 2023, subsidiairement de l'informer des mesures d'instruction justifiant la longueur de la procédure, et a prévenu celui-ci du dépôt d'un recours pour déni de justice en l'absence d'une réponse dans ce délai, l'acte du 8 novembre 2023, par lequel le recourant a interjeté un recours pour déni de justice et retard injustifié auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), l'arrêt du Tribunal E-6121/2023 du 24 novembre 2023 rejetant ce recours, le courrier électronique du 5 avril 2024, adressé au SEM, par lequel le recourant a rappelé avoir déposé un courrier en date du 29 janvier 2024, resté sans réponse bien qu'accompagné d'un nouveau moyen de preuve, et a derechef demandé de statuer sur sa demande d'asile dans les meilleurs délais et de bien vouloir lui indiquer les mesures d'instruction entreprises depuis le passage en procédure étendue, les courriers électroniques du 6 et 22 mai 2024, dans lesquels l'intéressé s'est renseigné sur l'avancement de la procédure et a demandé à ce qu'il soit statué sur sa demande d'asile dans les deux semaines, respectivement jusqu'au au 31 mai 2024, annonçant qu'il se réservait le droit de déposer un nouveau recours pour déni de justice et retard injustifié en l'absence de réponse, le recours pour déni de justice et retard injustifié déposé auprès du Tribunal le 12 juin 2024, assorti d'une requête d'assistance judiciaire totale, l'ordonnance du Tribunal du 14 juin 2024 invitant le SEM à déposer une réponse jusqu'au 2 juillet 2024, invitation restée sans réaction, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), qu'aux termes de l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en l'espèce, le recourant conteste pas une décision, mais se plaint du retard du SEM - injustifié selon lui - à statuer sur sa demande d'asile, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1), que le Tribunal est ainsi compétent pour connaître du présent recours, qu'aux termes de l'art. 46a PA, le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire (cf. ATAF 2009/1 consid. 3), que selon la jurisprudence, le dépôt d'un recours pour déni de justice ou retard injustifié suppose que l'intéressé ait non seulement requis de l'autorité compétente qu'elle rende une décision, mais ait également un droit à se voir notifier une telle décision, qu'un tel droit existe lorsqu'une autorité est tenue, de par le droit applicable, d'agir en rendant une décision et que la personne qui s'en prévaut a la qualité de partie au sens de l'art.”
Die Beschwerde nach Art. 105 AsylG hat von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung; ein separat zu stellender Antrag auf Erteilung der aufschiebenden Wirkung ist in der Regel gegenstandslos.
“Der vorliegenden Beschwerde kommt von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu (Art. 105 AsylG; Art. 6 AsylG i.V.m Art. 55 Abs. 1 VwVG). Der Antrag des Beschwerdeführers um Erteilung der aufschiebenden Wirkung erweist sich daher als gegenstandslos.”
“Der vorliegenden Beschwerde kommt von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu (Art. 105 AsylG; Art. 6 AsylG i.V.m Art. 55 Abs. 1 VwVG), weshalb sich der in der Beschwerde eventualiter gestellte Antrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung als gegenstandslos erweist.”
“Der vorliegenden Beschwerde kommt von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zu (Art. 105 AsylG; Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 55 Abs. 1 VwVG), weshalb auf den diesbezüglichen Antrag (Rechtsbegehren 4) nicht einzutreten ist.”
“März 2023 (gleichentags eröffnet) feststellte, der Beschwerdeführer erfülle die Flüchtlingseigenschaft nicht, sein Asylgesuch ablehnte, die Wegweisung aus der Schweiz verfügte und den Vollzug anordnete, dass der Beschwerdeführer mit Eingabe seiner Rechtsvertretung vom 26. April 2023 gegen diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und die Sache an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass eventualiter seine Flüchtlingseigenschaft festzustellen und ihm Asyl zu gewähren sei, dass er in verfahrensrechtlicher Hinsicht die Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung, inklusive Verzicht auf die Erhebung eines Kosten-vorschusses sowie die Erteilung der aufschiebenden Wirkung, die Anweisung der Vollzugsbehörden, von jeglichen Vollzugshandlungen abzusehen, und den Beizug der Verfahrensakten der Vorinstanz beantragte, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 27. April 2023 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 1 AsylG), und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 10 der Verordnung vom 1. April 2020 über Massnahmen im Asylbereich im Zusammenhang mit dem Coronavirus [Covid-19-Verordnung Asyl, SR 142.318], Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass auf die Prozessanträge, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und es seien vollzugshemmende Massnahmen anzuordnen, mangels Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, da der Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt, diese nicht entzogen worden ist und sich der Beschwerdeführer ohnehin gestützt auf Art.”
Bei Zweifeln an relevanten gesundheitlichen oder altersrelevanten Umständen kann das Tribunal ergänzende medizinische Abklärungen anordnen oder die Sache an das SEM zurückweisen, damit dieses verwertbare Untersuchungen durchführen lässt (z. B. ärztliche Altersabklärung, weiterführende Gutachten).
“Elle pointe en outre la vulnérabilité qui serait liée à son état de santé et aux conditions inhumaines dans lesquelles elle aurait déjà vécu en Grèce. Subsidiairement, elle soutient que l'exécution de son renvoi devrait être considérée comme n'étant pas raisonnablement exigible au sens de l'art. 83 al. 4 LEI, citant à cet égard la jurisprudence récente du Tribunal, et contraire à l'intérêt supérieur de son enfant à naître, garanti par l'art. 3 de la Convention du 20 novembre 1989 relative aux droits de l'enfant (CDE, RS 0.107). O. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours et statuer définitivement. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par la recourante, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). 2.1 Comme exposé, la recourante fait préliminairement valoir que le SEM aurait insuffisamment instruit la question de son état de santé, s'agissant notamment de sa grossesse et de ses troubles psychiques, violant ainsi son droit d'être entendue et la maxime inquisitoire.”
“atto SEM 35/1), di non entrata nel merito della domanda d'asilo con conseguente trasferimento verso la Bulgaria, il ricorso inoltrato al Tribunale amministrativo federale (di seguito: Tribunale) il 24 maggio 2024 (data del timbro postale; data d'entrata del 27 maggio 2024), con cui si chiede l'annullamento di suddetta decisione e il rinvio degli atti alla SEM per nuovo esame, affinché effettui un esame nazionale della domanda d'asilo o, in subordine, i necessari complementi istruttori; nonché la sospensione della decisione impugnata in via supercautelare e la restituzione dell'effetto sospensivo al ricorso; l'accoglimento della domanda di esenzione dal pagamento delle spese di giudizio e del relativo anticipo, gli ulteriori fatti e le argomentazioni nel ricorso che, se necessari, verranno ripresi nei considerandi che seguono, e considerato: che le procedure in materia d'asilo sono rette dalla PA, dalla LTAF e dalla LTF, in quanto la legge sull'asilo del 26 giugno 1998 (LAsi, RS 142.31) non preveda altrimenti (art. 6 LAsi), che i presupposti processuali (competenza [art. 105 LAsi; art. 31 segg. LTAF; art. 5 PA], legittimazione [art. 48 cpv. 1 PA], tempestività [art. 108 cpv. 3 LAsi] e forma [art. 52 cpv. 1 PA]) sono dati, per cui il ricorso è ricevibile, che, come si vedrà in seguito, il ricorso è manifestamente infondato, per cui questa decisione è presa dal giudice unico con l'approvazione di una seconda giudice (art. 111 lett. e LAsi) ed è motivata solo sommariamente (art. 111a cpv. 2 LAsi), che giusta l'art. 111a cpv. 1 LAsi, il Tribunale rinuncia allo scambio di scritti, che con il ricorso, il ricorrente intende confutare la decisione della SEM di considerarlo maggiorenne, in assenza di una perizia medica attestante l'età e - a suo dire - in presenza di prove attestanti la sua minore età; di conseguenza, secondo il ricorrente la domanda d'asilo dovrebbe essere riesaminata considerando la minore età. Inoltre, il ricorrente è dell'avviso che l'esecuzione dell'allontanamento in Bulgaria sarebbe inammissibile, poiché contraria a disposizioni imperative di diritto internazionale, oltre che non esigibile, che relativamente all'ammissione della maggiore età da parte della SEM, il ricorrente sostiene in sintesi, data l'incertezza sulla sua effettiva età, che la SEM avrebbe dovuto sottoporlo a una perizia medica atta a stabilire una stima scientifica della sua età, come sarebbe prassi in situazioni analoghe.”
“A titre incident, il sollicite l'octroi de l'assistance judiciaire partielle et l'exemption du versement d'une avance de frais. O. Par courrier du 30 octobre 2024, le recourant a spontanément produit un certificat médical daté du (...) octobre précédent, établi par le Dr H._______, médecin-généraliste. Celui-ci résume pour l'essentiel les affections somatiques et psychiques du recourant, telles qu'elles ressortent des rapports médicaux précédents, tout en concluant que l'état de santé de l'intéressé s'oppose à son renvoi en Grèce. P. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est dès lors compétent pour connaître du recours et statuer définitivement. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (cf. art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi ; cf. également arrêt du Tribunal E-2540/2019 du 15 août 2019 consid. 3 et 4, dont il ressort que le lundi du Jeûne fédéral doit être considéré comme jour férié dans le canton de Neuchâtel et qu'il n'est donc pas décompté dans les délais fixés en jours ouvrables ; voir aussi arrêt du Tribunal fédéral 9C_396/2018 du 20 décembre 2018 consid. 2). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (cf. art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Dans son recours, l'intéressé a d'abord fait valoir que le SEM avait violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents concernant, d'une part, son état de santé et, d'autre part, sa situation personnelle.”
Zur Beschwerdebefugnis verlangt Art. 105 Abs. 1 AsylG, dass die Beschwerdeführenden durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung besteht.
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 Abs. 1 AsylG; Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Bei Beschwerden nach Art. 105 AsylG werden regelmässig Gesuche um unentgeltliche Prozessführung bzw. um Verzicht bzw. Exonération bzw. um Herausnahme/Erlassen des Kostenvorschusses gestellt und vom zuständigen Gericht geprüft; in der Praxis kommt es wiederholt zu Entscheiden über die Gewährung (teilweise oder vollständig) solcher Unterstützungs- bzw. Kostenerleichterungen.
“_______, en date du 28 août 2024, le projet de décision, transmis, le surlendemain, pour prise de position au représentant juridique, à teneur duquel le SEM envisageait de dénier au prénommé la qualité de réfugié, de lui refuser l'asile et de prononcer son renvoi, ainsi que l'exécution de cette mesure, la prise de position du mandataire du 2 septembre 2024, demandant à l'autorité inférieure de revenir sur ce projet, le décision du 3 septembre 2024, notifiée le même jour, par laquelle le SEM a dénié à A._______ la qualité de réfugié, lui a refusé l'asile, a ordonné son renvoi, et en a prononcé l'exécution, le recours, formé, le 10 septembre 2024, assorti d'une demande d'assistance judiciaire totale et d'exonération de l'avance des frais de procédure, par lequel le prénommé a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, au prononcé de son admission provisoire en Suisse, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, dont celles rendues par le SEM en matière d'asile (art. 33 let. d LTAF en relation avec l'art. 105 LAsi), qu'il est donc compétent pour connaître du présent litige et statue de manière définitive, en l'absence in casu d'une demande d'extradition dirigée contre l'intéressé (art. 83 let. d ch. 1 LTF), que la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF ou la LAsi n'en disposent pas autrement (art. 37 LTAF et art. 6 LAsi), que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que son recours, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, est recevable, qu'à l'appui de sa seconde demande de protection, l'intéressé a, en substance, déclaré avoir créé depuis la Suisse, en 2022, un compte sur la plateforme (...) dans lequel il aurait publié des contenus à caractère politique proposant de nouvelles politiques publiques au Bénin afin de prévenir l'exil des jeunes béninois et d'améliorer les conditions de vie de ses concitoyens, qu'en date du (...) 2024, il aurait été informé par son gardien et par un ami policier travaillant au commissariat local que des policiers en civil s'étaient rendus chez lui au Bénin, qu'ils avaient pris des photographies de sa maison et que les autorités gouvernementales béninoises le recherchaient, que sa mère, restée au Bénin, se serait par ailleurs vu signaler par un voisin, probablement agent des services secrets béninois, que son fils publiait sur (.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (aArt. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist, nachdem innert der zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzten Frist ein Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses gestellt wurde (vgl. Sachverhalt Bst. F und G), einzutreten.”
“Par décision incidente du 23 décembre 2022, il a autorisé les intéressés à attendre en Suisse l'issue de la procédure et renoncé à la perception de l'avance des frais de procédure, ajoutant qu'il serait statué ultérieurement sur la demande d'assistance judiciaire partielle. K. Le 4 janvier 2023, le recourant a transmis le rapport médical du 16 décembre 2022 précité au SEM, dont celui-ci était déjà en possession (cf. supra, let G.) L. Le SEM a proposé le rejet du recours par détermination du 24 janvier 2023. M. Les recourants ont maintenu leurs conclusions dans leur réplique du 20 février 2023. N. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.4 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les recourants, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision querellée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3, et la jurisprudence citée; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1, 2013/34 consid. 4.2, 2013/23 consid. 6.1.3, 2010/35 consid. 4.1.1, et la jurisprudence citée). 2.1 Les recourants font préliminairement valoir que le SEM aurait violé la maxime inquisitoire et leur droit d'être entendu. L'autorité intimée aurait instruit de manière insuffisante les faits pertinents relatifs aux mauvais traitements qu'ils auraient subis en Croatie et à la situation dans ce pays.”
Bei Beschwerden gegen eine Nicht‑Eintrittsentscheidung nach Art. 105 LAsi beschränkt sich die Überprüfung auf Rechtsverletzungen und auf Mängel in der Feststellung des relevanten Sachverhalts (z.B. Missbrauch oder Überschreitung des Ermessens, unzutreffende oder unvollständige Tatsachenfeststellung). Eine materielle Prüfung der Asylgründe (Opportunitätsprüfung bzw. Entscheid über die Anerkennung als Flüchtling/Asylgewährung) findet nicht statt.
“b du règlement Dublin III (ou RD III ; référence complète : règlement [UE] n° 604/2013 du Parlement européen et du Conseil du 26 juin 2013 établissant les critères et mécanismes de détermination de l'Etat membre responsable de l'examen d'une demande de protection internationale introduite dans l'un des Etats membres par un ressortissant de pays tiers ou un apatride [refonte ; JO L 180 du 29 juin 2013 p. 31 ss]). Le 9 décembre 2024, cette demande a été acceptée par les autorités françaises. A.c Par décision du 10 décembre 2024 (notifiée le 15 décembre 2024), le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers la France et ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. Le 17 décembre 2024 (date du timbre postal), l'intéressé a déféré cette décision au Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a implicitement conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile. Par ordonnance du 18 décembre 2024, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). Il appert que le recourant a qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits ; celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi des 37 LTAF et 6 LAsi, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). 1.2 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art.”
“Il ressort par ailleurs d'une fiche de sortie « Medic-Help » du 10 février 2023 que les médecins ont préconisé un suivi en infectiologie pour l'hépatite C, un avis neurologique pour les comorbidités liées à l'AVC et à l'encéphalopathie ainsi qu'un suivi du traitement médicamenteux. Enfin, il ressort de la lettre d'introduction Medic-Help du 10 février 2023 et du rapport médical succinct qui l'accompagne que l'état de santé psychique de l'intéressé demeure inchangé et que la prise de Redormin® a été prescrite en plus de la Distraneurin® et de la Sertraline, dont la dose journalière a été doublée. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Le mémoire de recours ayant été rédigé en français, la demande préalable de renoncer à sa traduction est sans objet. 2. 2.1 Saisie d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, l'autorité de recours se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision, si bien que les motifs d'asile invoqués dans un tel recours ne peuvent faire l'objet d'un examen matériel (cf. ATAF 2011/30 consid. 3), de sorte que les conclusions du recours tendant à la reconnaissance de la qualité de réfugié ainsi qu'à l'octroi de l'asile sont irrecevables. 2.2 Selon l'art. 31a al. 3 LAsi, il n'est pas entré en matière sur les demandes d'asile qui ne satisfont pas aux conditions fixées à l'art.”
“Par courrier déposé à la Poste suisse le 2 septembre 2024, l'intéressée a fourni un certificat médical du 27 août 2024 indiquant qu'elle suivait un traitement anxiolytique pour des crises d'angoisse et d'agitation, de nombreux rapports établis en Italie relevant qu'elle s'était cassé le doigt en 2023 ainsi qu'un rapport du 3 mars 2024 faisant état d'une agitation psychomotrice, d'une altération de l'état mental et d'un malaise social. P. Dans sa réponse du 23 septembre 2024, le SEM a relevé que les nouveaux documents médicaux produits ne modifiaient pas le diagnostic précédemment posé et que, dès lors, l'état de santé de la recourante ne s'opposait pas à son transfert vers l'Italie. Par réplique du 11 octobre 2024, l'intéressée a maintenu sa position s'agissant de l'illicéité de son transfert en Italie et a conclu, à défaut de pouvoir rester en Suisse, à son transfert vers Cuba. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (cf. art. 37 LTAF) ni la LAsi (cf. art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. 1.3 L'intéressée a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). La conclusion de la recourante tendant à son attribution au canton de Genève est quant à elle toutefois irrecevable, étant donné qu'elle excède le cadre du présent litige (cf. ATAF 2015/18 consid. 5.2). 1.4 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf.”
“Dans sa réponse du 26 février 2025, le SEM a estimé que le recours et les pièces produites ne contenaient aucun élément ou moyen de preuve susceptible de modifier son point de vue dans la mesure où une décision de non-entrée en matière sur la demande d'asile avec renvoi en Autriche avait été notifiée le 26 février 2025 à l'intéressé, décision dans laquelle l'autorité inférieure arrivait à la conclusion que ce dernier ne pouvait se prévaloir de l'art. 8 CEDH pour rester en Suisse auprès de son frère. F. Le 5 mars 2025, l'intéressé, par l'entremise de la Protection juridique, a interjeté recours auprès du Tribunal contre la décision susmentionnée du SEM du 25 février 2025 (recours enregistré sous le numéro de procédure D-1523/2025). G. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal connaît des recours contre les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM (cf. l'art. 31 LTAF et l'art. 105 LAsi en relation avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 in fine LAsi). Il statue alors définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, la procédure devant le TAF est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en disposent autrement (art. 37 LTAF en relation avec les art. 6 et 105 LAsi). L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 in fine LAsi) prescrits par la loi, le recours satisfait aux conditions formelles de recevabilité. 1.2 Pour ce qui a trait à la cognition du Tribunal, le requérant ne peut attaquer la décision d'attribution que pour violation du principe de l'unité de la famille conformément à l'art. 27 al. 3 LAsi. Il s'agit-là d'une condition de recevabilité du recours (cf. ATAF 2012/2 consid. 2.2; arrêt du TAF F-8237/2024 du 26 février 2025 et jurisp. cit.). En l'espèce, un tel grief a été invoqué à l'appui du recours, de sorte qu'il y a lieu d'entrer en matière sur celui-ci.”
Vor Art. 105 AsylG können Beschwerden gegen SEM-Entscheide zu Schutzprovisorium, zu Asyl/Renvoi (einschliesslich Exekutionsanordnungen) sowie zu Reexamen vor dem Tribunal erhoben werden. In Verfahren betreffend die Exekution von Wegweisungen ist häufig einzig die Frage der Vollstreckung bzw. deren Rechtmässigkeit streitig.
“499), la réponse du 2 septembre 2024, par laquelle ces autorités ont expressément accepté le retour de l'intéressée sur leur territoire, le courrier du 6 septembre 2024, par lequel le SEM a accordé à la requérante le droit d'être entendu concernant cette acceptation et les éventuels obstacles à l'exécution du renvoi, les prises de position de l'intéressée des 23 et 25 septembre 2024 s'opposant à un retour en Pologne, la décision du 20 janvier 2025, notifiée le même jour, par laquelle le SEM a rejeté la demande de protection provisoire de l'intéressée, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté le 14 janvier 2025 devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) contre cette décision, les pièces jointes à celui-ci, relatives notamment à ses formations passées ou en cours, à son intégration en Suisse, aux démarches entreprises auprès d'autorités polonaises et à sa situation médicale, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière de protection provisoire et de renvoi peuvent être contestées par-devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi [cf. ATAF 2023 VI/1 consid. 3.8 s.]), le recours est recevable, que le 11 mars 2022, le Conseil fédéral, faisant application de l'art. 66 al. 1 LAsi, a arrêté une décision de portée générale concernant l'octroi de la protection provisoire en lien avec la situation en Ukraine (cf. FF 2022 586), qu'à teneur de cette décision, le statut de protection S s'applique aux catégories de personnes suivantes : a. les citoyens ukrainiens en quête de protection et les membres de leur famille (partenaires, enfants mineurs et autres parents proches qu'ils soutenaient entièrement ou partiellement au moment de la fuite) qui résidaient en Ukraine avant le 24 février 2022 ; b.”
“_______ à ce canton pour des raisons médicales, la décision du SEM du 18 novembre 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié au recourant, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté, le 19 décembre suivant, contre cette décision, les requêtes de dispense de paiement de l'avance et des frais de procédure, ainsi que de suspension de la procédure qu'il comporte, le certificat médical du 30 décembre 2024, transmis le 6 janvier suivant concernant B._______, la décision incidente du 11 février 2025, par laquelle la juge instructeur a rejeté la requête procédurale tendant à la suspension de la procédure, renoncé à la perception d'une avance de frais et indiqué qu'il serait statué ultérieurement sur la demande de dispense de paiement des frais procédure, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110], exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'à titre préliminaire, le Tribunal relève que le recours déposé par le père du recourant (E-1311/2025) fait l'objet d'un arrêt daté du même jour et rendu par le même collège de juges, que le recourant n'a pas contesté la décision du SEM en tant qu'elle refuse de lui reconnaître la qualité de réfugié, rejette sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse, de sorte que les chiffres 1 à 3 de son dispositif sont entrés en force de chose décidée, que seules demeurent dès lors litigieuses la question de l'exécution du renvoi, dont il conteste le caractère licite, que lorsqu'il rejette la demande d'asile, le SEM prononce, en règle générale, le renvoi de Suisse et en ordonne l'exécution (art.”
“_______ du même jour, la décision du 13 mai 2024, notifiée le même jour, par laquelle le SEM a rejeté la demande de protection provisoire déposée par les intéressés, a prononcé leur renvoi de Suisse et ordonné qu'ils quittent le territoire suisse jusqu'au 2 août 2024 « pour rejoindre la Pologne ou tout autre pays où [ils sont] légalement admissibles », le recours du 12 juin 2024, par lequel les intéressés ont conclu, principalement à l'annulation de cette décision et à l'octroi de la protection provisoire, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire et au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, la demande de dispense du paiement de l'avance de frais, d'assistance judiciaire totale et d'octroi de l'effet suspensif dont le recours est assorti, le courriel adressé, le 23 mai 2024, par l'Organisation Suisse d'Aide aux Réfugiés (OSAR) à la mandataire des intéressés et annexé au recours, l'accusé de réception du recours par le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), le 13 juin 2024, le courrier du 19 juin 2024, par lequel les recourants ont fait parvenir au Tribunal une attestation d'indigence, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière de protection provisoire et de renvoi peuvent être contestées par-devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours, que les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi [cf. ATAF 2023 VI/1 consid. 3.8 s.]), leur recours est recevable, que la demande tendant à l'octroi de l'effet suspensif est irrecevable, car d'emblée privée d'objet, cet effet étant dévolu au recours de par la loi, que le Tribunal examine librement le droit public fédéral et la constatation des faits, sans être lié par les arguments invoqués à l'appui du recours (art. 106 al. 1 LAsi et 62 al. 4 PA par renvoi de l'art. 6 LAsi et de l'art. 37 LTAF), ni par la motivation retenue par l'autorité inférieure (cf. ATAF 2009/57 consid. 1.2), pouvant ainsi admettre un recours pour un autre motif que ceux invoqués devant lui ou rejeter un recours en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (cf.”
“1 à 3 ainsi que 5 et, principalement, à ce que la protection provisoire lui soit octroyée, tout comme le statut de protection S, et à ce qu'elle soit autorisée à séjourner à Genève, ou, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour nouvelle décision, les requête tendant à l'octroi de l'effet suspensif ainsi que d'un délai pour compléter le mémoire dont le recours est assorti, les pièces jointes au recours, soit notamment son numéro d'identification national polonais (PESEL), son acte de naissance, une attestation de son compagnon B._______ confirmant que l'intéressée habite chez lui depuis le mois d'avril 2024, une copie de la carte d'identité suisse de ce dernier, le titre de séjour et l'acte de naissance de sa soeur C._______, le titre de séjour de son neveu D._______, le passeport ukrainien de son fils E._______, une déclaration des autorités polonaises relative au transfert de travail de ce dernier en France, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière de protection provisoire et de renvoi peuvent être contestées par-devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi [cf. ATAF 2023 VI/1 consid. 3.8 s.]), son recours est recevable, qu'en matière de protection provisoire (art. 66 ss LAsi) et sur le principe du renvoi (art. 69 al. 4 in fine LAsi), le Tribunal examine, en vertu de l'art. 106 al. 1 LAsi (en lien avec l'art. 72 LAsi), les motifs de recours tirés d'une violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation (let. a), et d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (let. b), qu'en matière d'exécution du renvoi, il examine en sus le grief d'inopportunité (art.”
“_______, par laquelle le SEM a constaté que l'asile qui avait été accordé en Suisse à la recourante avait pris fin et a relevé que malgré cette extinction la qualité de réfugié lui restait acquise, le retour de cette décision, accompagnée de la remarque « pli avisé et non réclamé », le 21 avril 2023, la demande du 18 avril 2024, intitulée « demande de réadmission de l'asile en Suisse - demande d'asile multiple », par laquelle l'intéressée a demandé au SEM de « bien vouloir réactiver [son] statut d'asile », la décision du 26 juin 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM, qualifiant la demande de l'intéressée de demande de réexamen, l'a rejetée et a constaté l'entrée en force ainsi que le caractère exécutoire de sa décision du 21 mars 2023, le recours interjeté le 16 juillet 2024 contre cette décision, l'accusé de réception dudit recours par le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), le 18 juillet 2024, la décision incidente du 31 juillet 2024, par laquelle le Tribunal a invité la recourante à verser, jusqu'au 16 août 2024, une avance de 2'000 francs sur les frais de procédure présumés, l'attestation d'indigence du (...) du (...) 2024, le paiement de l'avance de frais dans le délai imparti, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi, y compris en matière de réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi) lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 PA et art. 108 al. 6 LAsi), le recours est recevable, que par décision du 21 mars 2023, retenant que l'intéressée avait séjourné plus d'un an à l'étranger et n'avait donné aucune suite à son courrier du 6 février 2023, valant droit d'être entendu, le SEM a constaté que l'asile qui lui avait été accordé en Suisse avait pris fin et a relevé que malgré cette extinction la qualité de réfugié lui restait acquise, que par demande du 18 avril 2024, intitulée « demande de réadmission de l'asile en Suisse - demande d'asile multiple », l'intéressée a enjoint le SEM de « bien vouloir réactiver [son] statut d'asile », qu'à l'appui de cette demande, l'intéressée a allégué avoir dû quitter la Suisse en raison de la dégradation de son état psychologique suite à de nombreux décès survenus dans sa famille, qu'elle serait partie en C.”
Bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide beschränkt sich die Überprüfung durch die Beschwerdeinstanz auf die Rechtmässigkeit des Nichteintretens. Zulässige Rügen betreffen insbesondere Verstösse gegen Bundesrecht, Missbrauch oder Überschreitung des Ermessens sowie unvollständige oder unrichtige Feststellungen des rechtserheblichen Sachverhalts. Die materielle Prüfung der Asylbegründung bzw. Fragen der Opportunität sind ausgeschlossen. Erweist sich der Nichteintretensentscheid als unrechtmässig, hebt die Beschwerdeinstanz die Verfügung auf und weist die Sache zur neuerlichen Entscheidung an die Vorinstanz zurück.
“Par ordonnance du 18 novembre 2024, le Tribunal a transmis un double de la réponse de l'autorité inférieure aux recourants et les a invités à produire leur réplique ainsi qu'un rapport médical établi ensuite de la consultation gynécologique de A._______ prévue au mois d'octobre 2024. Le 12 décembre 2024, les intéressés ont produit leurs observations ainsi que quatre rapports médicaux. Par ordonnance du 23 décembre 2024, le Tribunal a transmis à l'autorité inférieure un double des observations des recourants du 12 décembre 2024, informant les parties que la cause était, en principe, gardée à juger. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile sont susceptibles de recours au Tribunal, qui statue définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 6 LAsi et l'art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 A moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA et la LTAF (cf. art. 6 LAsi et art. 37 LTAF). 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), étant précisé que la recourante 1 agit pour elle-même et ses enfants mineurs. Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2.2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (cf. art. 106 al. 1 let. a et b LAsi).”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerde wurde rechtzeitig eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG). Betreffend die übrigen Eintretensvoraussetzungen (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 52 VwVG) stellt sich die Frage, ob die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers den Anforderungen von Art. 52 Abs. 1 und 2 VwVG genügen. Gemäss dieser Bestimmung hat die Beschwerdeschrift unter anderem die Begehren zu enthalten. Diesem Erfordernis ist Genüge getan, wenn aus der Beschwerde zumindest implizit ersichtlich ist, in welchen Punkten die angefochtene Verfügung beanstandet wird (vgl. André Moser, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], VwVG-Kommentar, 2 Aufl. 2019, Art. 52 N 1). Vorliegend wurde ein Nichteintretensentscheid angefochten, mit dem es die Vorinstanz abgelehnt hat, das Asylgesuch des Beschwerdeführers auf seine Begründetheit hin zu überprüfen (Art. 31a Abs. 1-3 AsylG). Die Beurteilungskompetenz der Beschwerdeinstanz ist in solchen Konstellationen grundsätzlich auf die Frage beschränkt, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist (vgl.”
“Oktober 2023 beim Bundesverwaltungsgericht anfocht, dass er dabei beantragte, der genannte Entscheid sei aufzuheben und das SEM anzuweisen, auf das Asylgesuch einzutreten und es materiell zu prüfen, eventualiter sei die Sache zur erneuten Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass er in prozessualer Hinsicht beantragte, der Vollzug der Wegweisung sei im Sinne einer superprovisorischen Massnahme einstweilen auszusetzen und der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen, dass er in prozessualer Hinsicht ausserdem beantragte, es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung im Sinne von Art. 65 Abs. 1 VwVG zu gewähren, dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom 19. Oktober 2023 den Vollzug der Wegweisung im Sinne einer superprovisorischen Massnahme einstweilen aussetzte, dass der Beschwerdeführer mit Eingabe seiner Rechtsvertretung vom 15. November 2023 ein ärztliches Zeugnis einreichte, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet, (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-33 VGG), dass das Bundesverwaltungsgericht - mit einer vorliegend nicht zutreffenden Ausnahme - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung hat, womit er zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG; Art. 37 VGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass im vorliegenden Fall auf die Durchführung eines Schriftenwechsels verzichtet wird (Art. 111a Abs. 1 AsylG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass bei Beschwerden gegen Nichteintretensentscheide, mit denen es das SEM ablehnt, das Asylgesuch auf seine Begründetheit hin zu überprüfen, die Beurteilungskompetenz der Beschwerdeinstanz grundsätzlich auf die Frage beschränkt ist, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist (vgl. BVGE 2017 VI/5 E. 3.1, 2012/4 E. 2.2), dass sich demnach die Beschwerdeinstanz, falls sie den Nichteintretensentscheid als unrechtmässig erachtet, einer selbständigen materiellen Prüfung enthält, die angefochtene Verfügung aufhebt und die Sache zu neuer Entscheidung an die Vorinstanz zurückweist (vgl.”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Der Beschwerdeführer ist zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beurteilungskompetenz der Beschwerdeinstanz ist vorliegend auf die Frage beschränkt, ob die Vorinstanz zu Recht auf das Asylgesuch nicht eingetreten ist (vgl. BVGE 2017 VI/5 E. 3.1; 2012/4 E. 2.2; je m.w.H.). Die Fragen der Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft, der Gewährung von Asyl beziehungsweise der Anordnung einer vorläufigen Aufnahme bildeten zulässigerweise nicht Gegenstand des angefochtenen Nichteintretensentscheids, weshalb sie auch nicht Gegenstand des vorliegenden Beschwerdeverfahrens sein können. Auf die entsprechenden Rechtsbegehren ist nicht einzutreten. Im Übrigen ist auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde jedoch einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Gegen Entscheide des SEM in Asylsachen kann beim Bundesverwaltungsgericht (Art. 31 LTAF i.V.m. Art. 105 LAsi) Beschwerde geführt werden. Das Gericht ist danach grundsätzlich zuständig und entscheidet in der Sache endgültig; eine Ausnahme besteht, soweit eine Auslieferungsfrage gemäss Art. 83 lit. d BGG entgegensteht.
“_______ (ci-après : l'intéressé, le requérant ou le recourant), les résultats de la comparaison, effectuée le 15 août 2022 par le SEM, de ses données dactyloscopiques avec celles enregistrées dans la banque de données « Eurodac », le mandat de représentation signé par le requérant en faveur des juristes de Caritas Suisse le lendemain, le procès-verbal de l'audition sur les données personnelles du 17 août 2022, la décision incidente d'attribution cantonale du 8 novembre 2022, la production, par l'intéressé, de moyens de preuve rédigés en turc, le 16 juin 2023, le procès-verbal de l'audition sur les motifs d'asile du 19 juin 2023, la décision incidente de passage en procédure étendue du 22 juin 2023, au motif de la nécessité de procéder à des mesures d'instruction complémentaires, notamment concernant les documents produits, la déclaration du 26 juin 2023, par laquelle le représentant juridique du requérant a résilié son mandat, la production, par l'intéressé, de moyens de preuve supplémentaires, le 7 juillet 2023, le courrier du 11 août 2023, par lequel le requérant, par l'intermédiaire de sa nouvelle représentante juridique, a transmis au SEM un moyen de preuve supplémentaire, le courrier du 15 mars 2024, par lequel il a demandé au SEM des renseignements quant au stade d'avancement de la procédure et aux éventuelles mesures d'instruction supplémentaires à réaliser, le courrier du 22 mars 2024, par lequel le SEM a fait savoir à l'intéressé que l'examen de sa demande d'asile était toujours en cours en raison d'un grand nombre d'affaires à traiter et l'a prié de faire preuve de patience, le courrier du 30 août 2024, resté sans réponse, par lequel le recourant a exprimé son inquiétude causée par l'absence de nouvelle concernant sa procédure et prié le SEM de statuer sur sa demande d'asile dans un délai échéant le 30 septembre 2024, sous peine de former un recours en déni de justice, l'acte du 28 octobre 2024 (date du sceau postal), par lequel l'intéressé a interjeté un recours pour déni de justice formel auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), concluant au renvoi de la cause au SEM pour qu'il rende une décision dans les plus brefs délais, la requête d'assistance judiciaire partielle dont il est assorti, la réponse du 14 novembre 2024, par laquelle l'autorité inférieure a notamment indiqué qu'un mandat de traduction avait été émis le 23 juillet 2024, lequel lui avait été retourné le 6 août suivant, et que des documents avaient été instruits à l'interne, dont les suites à donner étaient en cours d'analyse, la réplique du 29 novembre 2024, par laquelle le recourant a réitéré ses arguments et maintenu ses conclusions, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), qu'aux termes de l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en l'espèce, le recourant ne conteste pas une décision, mais se plaint du retard du SEM - injustifié selon lui - à statuer sur sa demande d'asile, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1), que le Tribunal est ainsi compétent pour connaître du présent recours, qu'aux termes de l'art. 46a PA, le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire (cf. ATAF 2009/1 consid. 3), que, selon la jurisprudence, le dépôt d'un recours pour déni de justice ou retard injustifié suppose que l'intéressé ait non seulement requis de l'autorité compétente qu'elle rende une décision, mais ait également un droit à se voir notifier une telle décision, qu'un tel droit existe lorsqu'une autorité est tenue, de par le droit applicable, d'agir en rendant une décision et que la personne qui s'en prévaut a la qualité de partie au sens de l'art.”
“_______ (ci-après : les intéressés ou les recourants), leurs auditions respectives du 28 novembre (pour le dernier nommé) et du 29 novembre 2023 (pour son épouse), la décision du 6 mars 2024, par laquelle le SEM a rejeté les demandes précitées, a prononcé le renvoi de Suisse des intéressés et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours du 3 avril 2024 formé contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), l'arrêt D-2016/2024 du 16 mai 2024, par lequel le Tribunal a admis le recours, pour autant que recevable, a annulé la décision du SEM du 6 mars 2024 et invité cette autorité à compléter l'instruction et à rendre une nouvelle décision dûment motivée, le courrier du 17 juin 2024, adressé au SEM, par lequel les intéressés ont notamment exposé leur situation de vie difficile en Suisse, le recours pour déni de justice déposé auprès du Tribunal, le 1er juillet 2024, au terme duquel les intéressés ont demandé, d'une part, que le SEM statue sans délai sur leurs demandes de protection provisoire, d'autre part, qu'il les « aide à recevoir une compensation financière », le courrier du 2 juillet 2024, par lequel le Tribunal a accusé réception du recours, la décision incidente du 4 juillet 2024, par laquelle la juge instructeur en charge du dossier, considérant que les conclusions du recours, pour autant que recevables, paraissaient d'emblée vouées à l'échec, a invité les recourants à verser une avance de frais de 750 francs jusqu'au 19 juillet suivant, le courrier du 9 juillet 2024, par lequel les recourants ont demandé le réexamen de cette décision incidente, concluant à la dispense du paiement de l'avance requise, le paiement de l'avance requise, le 19 juillet 2024, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, qu'aux termes de l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'en l'espèce, les recourants ne contestent pas une décision, mais se plaignent du retard du SEM - injustifié à leur avis - à statuer sur leurs demandes de protection provisoire déposées en date du 11 novembre 2023, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours, qu'aux termes de l'art. 46a PA, le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire (cf.”
“_______ du 22 novembre 2023 jointe au recours, le courriel rectificatif du recourant du 6 décembre 2023, la décision incidente du 7 décembre 2023, par laquelle la juge instructeur a admis la demande d'assistance judiciaire partielle, la réponse du 14 décembre 2023, dans laquelle le SEM a indiqué qu'aucune réponse n'avait été prise en raison du nombre de cas en suspens élevé et que le dossier demeurait à l'instruction et nécessitait une audition complémentaire, de sorte que le recourant serait convoqué dans les meilleurs délais, la réplique du 4 janvier 2024, aux termes de laquelle le recourant reproche au SEM d'avoir tardé à constater qu'il fallait procéder à une audition complémentaire et soutient que cette autorité a été inactive entre le mois d'août 2022 et le mois de décembre 2023, soit pendant plus de seize mois, et considérant qu'aux termes de l'art. 37 LTAF, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que la LTAF n'en dispose pas autrement, qu'aux termes de l'art. 46a PA (RS 172.021) intitulé « déni de justice et retard injustifié », le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire, qu'un tel recours est de la compétence de l'autorité qui serait compétente pour connaître d'un recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1 in initio), que c'est le Tribunal qui serait compétent pour connaître d'un recours contre une décision du SEM en matière d'asile (cf. art. 31 et 33 let. d LTAF [RS 173.32] et art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours pour retard injustifié du SEM à statuer sur la demande d'asile du recourant, qu'il statue de manière définitive, le présent arrêt devant être considéré comme une décision rendue en matière d'asile (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110] ; cf. arrêt du Tribunal fédéral 2C_304/2017 du 21 mars 2017 consid. 3), que, selon la jurisprudence, le dépôt d'un recours pour déni de justice ou retard injustifié suppose que l'intéressé ait non seulement requis de l'autorité compétente qu'elle rende une décision, mais ait également un droit à se voir notifier une telle décision, qu'un tel droit existe lorsqu'une autorité est tenue, de par le droit applicable, d'agir en rendant une décision, et que l'intéressé qui s'en prévaut a la qualité de partie, selon l'art. 6 PA en relation avec l'art. 48 al. 1 PA (cf. ATAF 2016/20 consid. 1.3 ; 2010/53 consid. 2 ; 2010/29 consid. 1.2.2 et réf. cit. ; 2009/1 consid. 3 ; 2008/15 consid.”
Entscheide des SEM in Asylsachen werden vor dem Tribunal in der Regel definitiv entschieden. In Einzelfällen kann jedoch vorläufig die Aussetzung der Vollstreckung durch provisorische / superprovisorische Massnahmen (mesures superprovisionnelles / effet suspensif) gewährt werden.
“Le même jour, il a déposé un mémoire de recours identique à l'encontre de la décision du SEM susmentionnée concernant le requérant 2 (procédure TAF F-1526/2025). Les deux recours sont parvenus au Tribunal le 6 mars 2025. Dans leurs mémoires, les recourants ont sollicité, à titre préalable, la consultation des dossiers, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale ainsi que la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, ils ont conclu à l'annulation des décisions attaquées et à l'entrée en matière sur les demandes d'asile. J. Le 6 mars 2025, la juge instructeure a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des requérants par voie de mesures superprovisionnelles. K. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 En tant que destinataire de la décision entreprise, le requérant 1 a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). En l'absence de toute procuration, ce dernier n'est cependant pas valablement légitimé à représenter son fils (art. 11 al. 2 PA). Vu les circonstances particulières du cas d'espèce ainsi que l'issue du recours, le Tribunal renonce toutefois, pour des motifs de célérité et d'économie de procédure, à impartir un délai supplémentaire au recourant 1 pour régulariser le recours. Au surplus, présentés dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, les recours satisfont aux conditions formelles de recevabilité. 2. Bien que le SEM ait rendu deux décisions distinctes, tenant compte des circonstances spécifiques à chacun des requérants, les procédures en cause portent sur un état de fait quasiment identique. Les requérants, père et fils, sont arrivés en Suisse ensemble, ont déposé une demande d'asile dans ce pays le même jour et présentent le même parcours migratoire.”
“Par ordonnance du 14 février 2023, le juge instructeur a admis la demande d'octroi de l'effet suspensif au recours, constatant que la requête de mesures provisionnelles urgente était dès lors sans objet. Au surplus, il a admis la demande d'assistance judiciaire partielle et a renoncé en conséquence à la perception d'une avance de frais. K. Le 17 février 2023, l'intéressé a été attribué au canton (...). L. Entre le 31 octobre 2022 et le 27 février 2023, divers documents médicaux ont été versés au dossier du SEM. M. Les autres éléments pertinents de la cause seront évoqués et examinés, pour autant que nécessaire, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées par-devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf en cas de demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger, exception non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral [LTAF, RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral [LTF, RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative [PA, RS 172.021], applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). 1.3 Interjeté dans la forme et dans le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 3 LAsi), son recours est recevable. 2. 2.1 Le recours peut être formé pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 2.2 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, comme c'est le cas en l'espèce, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 3. 3.1 Dans une première série de griefs présentés comme étant de nature formelle, qu'il convient d'examiner préliminairement (cf.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist für Beschwerden gemäss Art. 105 AsylG zuständig. Es entscheidet in Asylsachen in der Regel endgültig. Auf frist- und formgerecht eingereichte Beschwerden ist einzutreten.
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig. Es entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerdeanhebung legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist für die Behandlung der Beschwerde zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG] und Form [Art. 52 VwVG] sind erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Sind mehrere gegen Entscheide des SEM gerichtete Beschwerden inhaltlich verbunden, kann das Gericht die Verfahren aus Gründen der Verfahrensökonomie zusammenführen und gemeinsam entscheiden.
“_______ avait la tête qui tournait, une dorsalgie et ne dormait pas bien en raison des douleurs chroniques liées aux shrapnels de grenade qu'elle aurait reçu dans le dos ; un rendez-vous devait être pris ; l'intéressée prenait du paracétamol et des anti-inflammatoires ; la douleur était malgré cela très persistante ; du paracétamol et du Trittico (anti-dépresseur) lui ont été prescrits, le Redormin étant inefficace ; - des photographies déjà produites de A._______, ainsi qu'une photographie trouvée sur Internet d'une femme qui aurait commandé la compagnie à laquelle elle aurait appartenu. H. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître des recours. 1.4 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjetés dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, les recours sont recevables. 1.5 Compte tenu de la connexité des causes et par économie de procédure, il sied d'ordonner la jonction des procédures E-6093/2024 et E-6098/2024. 1.6 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les recourants, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation des décisions querellées et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). 2.1 Conformément à la maxime inquisitoire (art. 12 PA en relation avec l'art. 6 LAsi), l'autorité administrative constate les faits d'office et procède s'il y a lieu à l'administration des preuves nécessaires à l'établissement des faits pertinents (cf.”
“Le même jour, il a déposé un mémoire de recours identique à l'encontre de la décision du SEM susmentionnée concernant le requérant 2 (procédure TAF F-1526/2025). Les deux recours sont parvenus au Tribunal le 6 mars 2025. Dans leurs mémoires, les recourants ont sollicité, à titre préalable, la consultation des dossiers, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale ainsi que la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, ils ont conclu à l'annulation des décisions attaquées et à l'entrée en matière sur les demandes d'asile. J. Le 6 mars 2025, la juge instructeure a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des requérants par voie de mesures superprovisionnelles. K. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 En tant que destinataire de la décision entreprise, le requérant 1 a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). En l'absence de toute procuration, ce dernier n'est cependant pas valablement légitimé à représenter son fils (art. 11 al. 2 PA). Vu les circonstances particulières du cas d'espèce ainsi que l'issue du recours, le Tribunal renonce toutefois, pour des motifs de célérité et d'économie de procédure, à impartir un délai supplémentaire au recourant 1 pour régulariser le recours. Au surplus, présentés dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, les recours satisfont aux conditions formelles de recevabilité. 2. Bien que le SEM ait rendu deux décisions distinctes, tenant compte des circonstances spécifiques à chacun des requérants, les procédures en cause portent sur un état de fait quasiment identique. Les requérants, père et fils, sont arrivés en Suisse ensemble, ont déposé une demande d'asile dans ce pays le même jour et présentent le même parcours migratoire.”
Beschwerdeführende sind zur Erhebung der Beschwerde legitimiert. Auf frist- und formgerecht eingereichte Beschwerden ist einzutreten. Auch Zwischenverfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel unterliegen der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Soweit anwendbar, kann das Verfahren summarisch behandelt werden.
“Verfügungen der Vorinstanz betreffend Kantonszuweisung unterliegen der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG; Art. 46 VwVG). Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 6 AsylG und Art. 37 VGG). Die Beschwerdeführenden sind zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt auf Beschwerde hin Verfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG).”
“August 2023 eine befristete Privatunterbringung bei ihrem 29-jährigen Sohn C._______ bewilligt wurde, der mit einer Niederlassungsbewilligung im Kanton Zürich lebt (SEM-act. 20), dass die Vorinstanz die Beschwerdeführenden mit Verfügung vom 13. September 2023 dem Kanton Graubünden zuwies (SEM-act. 34), dass die Beschwerdeführenden gegen die vorgenannte Verfügung am 15. September 2023 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben (Akten des BVGer [Rek-act.] 1), dass sie in der Sache die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und für die Dauer des Asylverfahrens ihre Zuweisung an den Kanton Zürich, den Wohnkanton ihres Sohnes, beantragten, dass sie in prozessualer Hinsicht um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und - sinngemäss - um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersuchten, dass Zwischenverfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht unterliegen (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG), dass sich das Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG richtet, soweit das AsylG oder das VGG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführenden zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und auf ihre frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin (Art. 111 Bst. e AsylG), ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung, zu behandeln ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass Entscheide über die Zuweisung asylsuchender Personen an einen Kanton nur mit der Begründung angefochten werden können, sie verletzten den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 27 Abs. 3 AsylG), dass der Begriff der «Einheit der Familie» gemäss Art.”
Vor dem Gericht ist die Verfahrenssprache grundsätzlich die Sprache der angefochtenen Verfügung; verwenden die Parteien eine andere amtliche Sprache, kann diese übernommen werden. In der Praxis kann von Bevollmächtigten erwartet werden, dass sie zumindest passive Kenntnisse der Verfahrenssprache haben.
“a En date du 20 août 2024 (date du timbre postal), les requérants, agissant par le biais de leur mandataire, ont interjeté recours en langue allemande contre la décision précitée auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF), concluant à l'annulation de la décision attaquée et à ce que le SEM fût enjoint d'entrer en matière sur leurs demandes d'asile. Ils ont requis l'octroi de l'effet suspensif ainsi que l'exemption du versement de l'avance de frais. C.b Par ordonnance de mesures superprovisionnelles du 21 août 2024, l'exécution du transfert des recourants vers la Croatie a été provisoirement suspendue. D. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile sont susceptibles de recours au Tribunal, qui statue définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 A moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA et la LTAF (cf. art. 6 LAsi et art. 37 LTAF). 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable. 1.4 Dans la procédure de recours, la langue est en générale celle de la décision attaquée. Si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée (art. 33a al. 2 PA). En l'espèce, l'autorité inférieure a rendu sa décision en français, mais le recours a été interjeté en allemand. Dans la mesure où l'ensemble de la procédure contentieuse s'est déroulée en langue française, le présent arrêt est rédigé en français. A cet égard, il peut être attendu du mandataire des intéressés qu'il dispose à tout le moins de connaissances passives du français.”
Psychischer Gesundheitszustand kann im Beschwerdeverfahren nach Art. 105 AsylG einen Anspruch auf eine mündliche Anhörung bzw. auf besondere Berücksichtigung im Verfahrensablauf begründen (z. B. bei Traumafolgen, bei intimen Angaben oder bei Gefahr einer Dekompensation). Solche Vorbringen sind vom Gericht zu prüfen.
“Elle ajoute que si l'état psychique de l'intéressée s'est un peu stabilisé, une poursuite du traitement psychothérapeutique est absolument nécessaire. Elle soulève également le risque de décompensation en cas de retour au Burundi et d'interruption du suivi. Elle relève également que les deux filles de la recourante sont bien très intégrées en Suisse, tout en soulignant qu'un examen scolaire psychologique aura prochainement lieu concernant C._______, dans la mesure où un retard de développement est actuellement soupçonné chez cette enfant. P. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. Il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 La recourante a qualité pour recourir pour elle-même et ses enfants (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il y a lieu d'examiner au préalable la demande de l'intéressée d'être entendue en audience par le Tribunal. Dans son recours, celle-ci fait en effet valoir qu'elle n'a pas osé aborder certains sujets personnels et intimes lors de ses auditions devant le SEM ; elle a en conséquence omis de parler des violences psychologiques, physiques et sexuelles qu'elle aurait subies pendant des années de la part de son mari ainsi que du viol dont elle aurait été victime de la part des fonctionnaires qui se sont présentés chez elle, après la disparition de son mari. Elle soutient être « manifestement traumatisée » par ce qu'elle a vécu et allègue avoir vainement tenté d'obtenir l'aide d'une psychologue ou d'une psychiatre pour discuter de ces problèmes.”
“Quant aux idées suicidaires scénarisées et au tentamen, ils étaient étroitement liés à la décision attaquée et ne constituaient pas un obstacle à l'exécution du renvoi. Y. Le recourant a répliqué par courrier du 22 août suivant. Revenant sur son état de santé, il a mentionné être toujours au bénéfice d'un traitement constitué d'un antidépresseur (Mirtazapine) et de comprimés phytothérapeutiques. Par référence au rapport du 30 mai 2022, il a rappelé que le risque de détérioration de ses symptômes en cas de renvoi en Grèce était lié aux événements traumatisants vécus dans ce pays. Z. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172 021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai prescrits par la loi (art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 Dans son recours, l'intéressé reproche, à titre liminaire, au SEM d'avoir violé son droit d'être entendu et établi de manière incomplète l'état de fait pertinent relatif à son âge. Il fait également grief à cette autorité de ne pas avoir entrepris des mesures d'instruction spécifiques s'agissant de son état de santé psychique, à la suite notamment de ses révélations portant sur l'abus sexuel dont il avait été victime. Au surplus, il critique le fait de ne pas avoir été entendu oralement sur les éventuels obstacles existant à l'exécution de son renvoi. Il convient d'examiner ces griefs d'entrée de cause.”
Unterlassene oder ungenügende Berücksichtigung des Gesundheitszustands — insbesondere das Ausbleiben notwendiger psychiatrischer Abklärungen — kann bei Beschwerden gemäss Art. 105 AsylG einen Verfahrensmangel bilden. In solchen Fällen kommt die Ergänzung der Akten und gegebenenfalls die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens in Betracht.
“Il aurait notamment été enfermé dans un cachot, enchaîné par les bras et les jambes, aurait été frappé pendant plus de cinq heures et subi des violences d'ordre sexuel. Après un certain temps, il aurait été libéré grâce au versement d'une rançon par sa famille. Compte tenu de ces événements traumatiques, il a réitéré son besoin de pouvoir parler à un psychiatre, demande qui n'avait pas été prise en considération jusqu'à présent. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 A l'appui de sa conclusion en cassation, il se plaint d'abord d'une instruction insuffisante ainsi que d'un établissement incomplet des faits pertinents relatifs à son état de santé en lien avec les mauvais traitements prétendument subis au Burundi et en Croatie.”
“Sur la question de son état de santé, il a relevé suivre un traitement auprès d'un médecin spécialiste en psychiatrie, annonçant la transmission prochaine d'un document médical. K. En date du 29 septembre 2021, la juge instructeur a imparti au recourant un délai pour produire ce document. L. Le 20 octobre 2021, l'intéressé a transmis au Tribunal un rapport du R._______ daté de la veille, posant les diagnostics de trouble dépressif récurrent, épisode actuel sévère (sans symptômes psychotiques) et d'état de stress post-traumatique. M. Les autres faits et moyens de preuve seront examinés, si nécessaire, dans les considérants qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172 021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (cf. dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015, al. 1 LAsi). 1.3 Le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 1 LAsi dans son ancienne teneur) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi). Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
Bei Aufhebung der vorläufigen Aufnahme sind sämtliche Vollzugshindernisse von Amtes wegen und nach den dann geltenden Verhältnissen erneut zu prüfen. Eine vorläufige Aufnahme, die wegen Unzulässigkeit des Wegweisungsvollzugs angeordnet wird, bewirkt materiell keine andere Rechtsstellung als eine vorläufige Aufnahme, die wegen Unzumutbarkeit des Vollzugs angeordnet wurde. Gegen die Aufhebung der vorläufigen Aufnahme steht die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht offen (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 44 Abs. 2 AsylG).
“Nachdem sich der Wegweisungsvollzug vorliegend als unzumutbar erweist, erübrigen sich angesichts der alternativen Natur der Vollzugshindernisse (vgl. hierzu vorstehend E. 5.2) weitere Ausführungen zur Zulässigkeit und Möglichkeit des Vollzugs, mithin auch zur Frage, ob in den gesundheitlichen Umständen (auch) ein völkerrechtliches Vollzugshindernis liegen könnte, was grundsätzlich nur ganz ausnahmsweise zu bejahen ist. Eine vorläufige Aufnahme wegen Unzulässigkeit des Wegweisungsvollzugs würde im Übrigen, soweit nicht mit der Flüchtlingseigenschaft verbunden, keine andere Rechtsstellung bewirken als eine - wie vorliegend - wegen Unzumutbarkeit anzuordnende vorläufige Aufnahme. Der Vollständigkeit halber ist festzuhalten, dass gegen eine allfällige Aufhebung der vorläufigen Aufnahme die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht offensteht (vgl. Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 44 Abs. 2 AsylG), wobei in jenem Verfahren sämtliche Vollzugshindernisse von Amtes wegen und nach Massgabe der dannzumal herrschenden Verhältnisse von Neuem zu prüfen sind (vgl. BVGE 2009/51 E. 5.4 m.w.H.).”
Bei Beschwerden nach Art. 105 AsylG sind insbesondere die Zulässigkeitsvoraussetzungen zu prüfen: die Legitimation der Beschwerdeführenden (z.B. Verfügungsadressat; gegebenenfalls vertreten durch Sorgeberechtigte oder gesetzliche Vertreter), die Einhaltung der Beschwerdefristen sowie die formellen Anforderungen an die Beschwerdeschrift. Fehlen formelle Angaben oder wird ein Kostenvorschuss gefordert, kann das Gericht eine Frist zur Nachreichung/Verbesserung setzen bzw. die Leistung des Kostenvorschusses als Voraussetzung für das Eintreten verlangen.
“Die Beschwerdeführenden sind als Verfügungsadressaten zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist daher einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Der Beschwerdeführer ist zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerde wurde rechtzeitig eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG). Betreffend die übrigen Eintretensvoraussetzungen (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 52 VwVG) stellt sich die Frage, ob die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers den Anforderungen von Art. 52 Abs. 1 VwVG genügen. Gemäss dieser Bestimmung hat die Beschwerdeschrift unter anderem die Begehren zu enthalten. Diesem Erfordernis ist Genüge getan, wenn aus der Beschwerde zumindest implizit ersichtlich ist, in welchen Punkten die angefochtene Verfügung beanstandet wird (vgl. André Moser, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], VwVG-Kommentar, 2 Aufl. 2019, Art. 52 N. 1). Die Vorinstanz hat gestützt auf Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG i.V.m. Art. 44 AsylG einen Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid erlassen. Die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers zielen jedoch auf die Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft und die Gewährung von Asyl, subsidiär auf die Gewährung der vorläufigen Aufnahme ab. Alle formulierten Rechtsbegehren befinden sich somit ausserhalb des Anfechtungsgegenstands und sind folglich unzulässig.”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 105 AsylG; Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses) und um Bestellung der rubrizierten Rechtsvertretung zum amtlichen Rechtsbeistand ersuchte, dass der Instruktionsrichter die Gesuche um unentgeltliche Prozessführung und amtliche Rechtsverbeiständung mit Zwischenverfügung vom 16. Oktober 2024 abwies und den Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufforderte, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert Frist leistete, dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 11. November 2024 an das Gericht gelangte und unter Nennung diverser Internetlinks geltend machte, weiterhin exilpolitisch aktiv zu sein, dass vorgenannter Eingabe ein Auszug aus dem Protokoll des Sicherheitsdepartments der Stadt C._______ sowie diverse Ausdrucke undatierter Fotografien, Internetseiten sowie Instagramprofilen beilagen, und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer als Verfügungsadressat zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde - nach Leistung des Kostenvorschusses - einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass der Rückweisungsantrag, der unsubstantiiert mit der Anhörungsdauer und (angeblichen) Übersetzungsfehlern begründet wird, abzuweisen ist, nachdem kein Rechtsanspruch darauf besteht, die Anhörung dürfe eine bestimmte Maximaldauer nicht überschreiten, und sich dem Anhörungsprotokoll keine Hinweise auf eine mangelhafte Durchführung der Anhörung beziehungsweise auf ernsthafte Zweifel an der Verwertbarkeit der protokollierten Aussagen entnehmen lassen, dass die Vorinstanz denn auch den rechtserheblichen”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Nachdem auch der eingeforderte Kostenvorschuss rechtzeitig überwiesen wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“A l'appui de leur recours, les intéressés ont produit des rapports médicaux des 15 avril et 30 mai 2024 ainsi qu'un document relatif à une prise de rendez-vous, desquels il ressort que le recourant présente un trouble de l'adaptation (ICD-10 : F43.2), dont il est actuellement remis, et la recourante un trouble de l'adaptation avec réaction dépressive prolongée (F43.2), pour lequel un suivi psychiatrique et psychothérapeutique intégré est recommandé et la prise de Sertraline poursuivie. Sur le plan somatique, cette dernière souffre (...). L. Le 13 août 2024, les recourants ont produit une attestation d'indigence. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige. 1.2 Agissant pour eux-mêmes ainsi que pour leurs enfants mineurs par l'intermédiaire d'une représentante juridique, les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, leur recours est recevable. 2. Il convient en premier lieu d'examiner les griefs formels soulevés par les recourants, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Les intéressés reprochent en effet au SEM d'avoir violé leur droit d'être entendu, celui-ci n'ayant selon eux pas suffisamment motivé sa décision sur différents points.”
“Erwägung: 1. 1.1 Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG (SR 142.31) nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG). 1.2 Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 3 AsylG] und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind nach Eingang einer Beschwerdeverbesserung innert Frist erfüllt. Auf die Beschwerde ist einzutreten. 2. 2.1 Mit Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die unrichtige oder unvollständige Feststellung des rechtserheblichen”
Formelle und prozessuale Hinweise: Auf Einhaltung von Fristen und Form sowie auf die Leistung des vom SEM verlangten Kostenvorschusses ist zu achten; die Beschwerde ist erst nach Erfüllung allfälliger Zahlungsauflagen als zulässig zu behandeln. Entscheide des SEM über die Erhebung einer Akontogebühr bzw. über die Nicht-Entrichtung dieser Vorauszahlung können nicht isoliert, sondern nur im Rahmen des Rechtsmittels gegen die Endentscheidung gerügt werden.
“111b LAsi, la décision incidente du 5 février 2025, par laquelle le SEM - estimant que la demande de réexamen était d'emblée vouée à l'échec - a octroyé à l'intéressé un délai au 21 février 2025 pour s'acquitter du paiement d'une avance sur les frais présumés de procédure, faute de quoi il ne serait pas entré en matière sur sa demande de réexamen, tout en précisant qu'aucune nouvelle requête de remise ou de réduction de l'avance de frais, de paiement par acomptes ou de prolongation de délai ne serait prise en considération, le non-paiement de la totalité de l'avance de frais requise, l'intéressé ayant uniquement effectué deux virements bancaires d'un montant de 50 francs chacun les 15 février et 4 mars 2025, la décision du 25 février 2025, par laquelle le SEM n'est en substance pas entré en matière sur la demande de réexamen, l'avance de fais n'ayant pas été acquittée dans le délai imparti, et a informé l'intéressé qu'un éventuel recours ne déploierait pas d'effet suspensif, le recours formé par l'intéressé le 5 mars 2025 contre cette décision, concluant implicitement à son annulation, et considérant que le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 ; 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), qu'à moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA et la LTAF (art. 6 LAsi ; art. 37 LTAF), qu'une décision incidente du SEM concernant la perception d'une avance de frais requise lors d'une procédure de réexamen ne peut être contestée que dans le cadre d'un recours contre la décision finale (ATAF 2008/35 consid. 3.4 ; 2007/18 consid. 4 ; arrêt du TAF F-2239/2021 du 19 mai 2021 p. 4), que le Tribunal est ainsi compétent pour traiter du présent recours, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que la décision attaquée est une décision de non-entrée en matière sur une demande de réexamen, prise en application de l'art. 111d LAsi, pour cause de non-paiement de l'avance de frais, que l'objet du litige ne peut dès lors porter que sur le bien-fondé de la décision de non-entrée en matière (ATAF 2010/27 consid. 2.1.3 ; 2009/54 consid. 1.3.3), que, par conséquent, l'intéressé ne peut pas remettre en cause, par la voie du recours, la décision rendue par le SEM en procédure ordinaire, qu'en l'occurrence, les conclusions de l'intéressé relatives aux motifs d'asile sortent du cadre du présent litige et sont partant irrecevables, que, pour le reste, le recours, interjeté dans la forme (art.”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen. Er ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Daher ist er zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Auf diese ist einzutreten, nachdem der einverlangte Kostenvorschuss am 4. März 2025 fristgerecht eingezahlt worden ist.”
Hinweis: Für Asylgesuche, die vor dem 1. März 2019 eingereicht wurden (oder aufgrund von Übergangsbestimmungen), ist auf die bis dahin geltende Fassung der LAsi abzustellen; dies kann verfahrensrechtliche Folgen haben.
“Il a soutenu qu'en tant qu'athlète professionnel de haut niveau, ayant concouru au L._______ pour un pays occidental (la Suisse), il risquait d'être exposé à des persécutions en cas de retour en Iran. Il a renvoyé, en ce sens, à un article du 22 novembre 2022, publié sur le site des Nations Unies, évoquant l'arrestation d'un nombre croissant de célébrités et de sportifs iraniens ayant exprimé un soutien aux manifestations. N. Par courriers des 4 juillet et 26 septembre 2023, le recourant a produit diverses attestations professionnelles ainsi qu'une lettre de soutien. O. Les autres faits et moyens de preuve seront examinés, si nécessaire, dans les considérants qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La présente procédure est soumise à la LAsi, dans sa teneur antérieure au 1er mars 2019 (dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015, entrée en vigueur à cette date, al. 1). 1.3 Le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 LAsi). Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et anc. art. 108 al. 1 LAsi). 1.4 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art.”
“_______ en date du 22 février 2018, les procès-verbaux des auditions du 5 mars 2018 et du 25 février 2020, la décision du 20 mai 2020, notifiée six jours plus tard, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'asile présentée par l'intéressé, au motif que ses déclarations n'étaient pas vraisemblables, a prononcé son renvoi de Suisse et, considérant que l'exécution de cette mesure n'était pas raisonnablement exigible, l'a suspendue au profit d'une admission provisoire, le recours du 25 juin 2020, par lequel l'intéressé a conclu à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, les requêtes d'assistance judiciaire totale et d'octroi d'un délai de sept jours pour compléter le recours qu'il comporte, l'ordonnance du 8 juillet 2020, par laquelle le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) a imparti au recourant un délai échéant le 15 juillet 2020 pour compléter son recours, déposer une attestation d'indigence et produire une note d'honoraires, l'écrit du recourant du 15 juillet 2020, auquel étaient jointes une attestation d'aide financière et une note d'honoraires, la décision incidente du 22 juillet 2020, par laquelle le Tribunal, considérant que les conclusions en matière d'asile formulées dans le recours paraissaient d'emblée vouées à l'échec, a rejeté la demande d'assistance judiciaire totale et invité le recourant à verser une avance de frais de 750 francs jusqu'au 6 août suivant, sous peine d'irrecevabilité du recours, le paiement de l'avance requise en date du 5 août 2020, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que la demande d'asile ayant été déposée avant le 1er mars 2019, la présente procédure est soumise à l'ancien droit (dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015 de la LAsi, al. 1), que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (anc. art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que, pour des raisons d'organisation, la juge signataire du présent arrêt a repris la charge de la procédure, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art.”
Fehlende Teilnahme an eingeladenen Anhörungen (z. B. einem Dublin‑Interview) kann als schwere Verletzung der Mitwirkungspflicht gewertet werden und die Erfolgsaussichten beeinträchtigen. Eine nachträgliche Auflösung des Mandats oder der Vortrag, die Verfügung sei erst sehr spät zugegangen, begründet nicht automatisch ein Fristerstreckungs‑ oder Verzögerungsrecht; die Glaubhaftigkeit solcher Rügen ist vom Gericht zu prüfen.
“b LAsi, n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers l'Italie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, le recours interjeté, le 30 janvier 2023, par lequel l'intéressé a conclu, principalement, à l'annulation de cette décision et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée, les demandes d'octroi de mesures superprovisionnelles et de l'effet suspensif, de dispense du paiement d'une avance de frais, ainsi que de l'assistance judiciaire totale, dont il est assorti, l'ordonnance du 31 janvier 2023, par laquelle le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) a suspendu l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi et l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que le recours, interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, est recevable, qu'en premier lieu, il est relevé au passage que l'intéressé ne s'est pas présenté à son entretien individuel « Dublin » du 17 novembre 2022, auquel il avait été dûment convoqué (cf. convocation du 14 novembre 2022), que l'absence de l'intéressé à l'audition du 17 novembre 2022, qui a été dûment constatée par le SEM dans une note au dossier et qui n'est en soi pas contestée par le prénommé, constitue une violation grave et fautive de l'obligation de collaborer à l'établissement des faits de la cause (cf. JICRA 2003 n° 22 consid. 4a et jurisp. cit. ; arrêt du Tribunal administratif fédéral D-519/2021 du 17 février 2021 p.”
“Enfin, les intéressés font valoir que le Bureau de consultation juridique (BCJ) ne leur a transmis la décision du SEM que la veille de l'échéance du délai de recours, sans leur dossier complet. Aussi, ils sollicitent un délai supplémentaire de deux semaines afin de compléter leur recours. Préjudiciellement, ils demandent à être exemptés du paiement d'une avance de frais de procédure et dispensés de tout frais ; principalement, ils concluent à l'annulation de la décision du SEM, à la reconnaissance de leur qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, à l'octroi d'une admission provisoire, au motif que leur renvoi ne serait, en l'état, pas raisonnablement exigible. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel, sauf l'exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 de la loi sur le Tribunal fédéral (LTF, RS 173.110), non réalisée en l'espèce, statue alors définitivement. 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 PA applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et dans le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrit par la loi, le recours est recevable. 2. En l'espèce, la décision du SEM est datée du 9 septembre 2024. Elle a été notifiée au représentant des recourants le même jour. Le délai de recours courait de la sorte jusqu'au 18 septembre suivant. Les recourants prétendent n'avoir reçu la décision que la veille de cette échéance. Le Tribunal ne peut y croire. En effet, le représentant des intéressés à résilié son mandat le 13 septembre précédent. Très probablement, il a dû remettre aux intéressés les pièces de leur dossier en même temps qu'il leur communiquait sa résiliation. Il n'y a en tout cas pas d'indice au dossier qui pourrait laisser penser le contraire.”
Bei medizinischen oder traumabedingten Gesundheitsfragen prüft das Gericht, ob das SEM das relevante Gesundheitssachverhalt hinreichend abgeklärt hat. Es beurteilt insbesondere, ob vorhandene ärztliche Unterlagen und Angaben zu Therapiebedarf oder Vulnerabilität berücksichtigt wurden und ob zur Ergänzung der Instruktion weitere medizinische Unterlagen oder Abklärungen erforderlich sind.
“Fort de ces constatations, il a réitéré sa position selon laquelle l'exécution de son renvoi en Grèce devait être considérée comme illicite ou inexigible. Il a produit un document médical daté du 13 août 2024 émanant de sa psychologue qui le suit depuis septembre 2021. Il en ressort pour l'essentiel que A._______ souffre d'un épisode dépressif moyen avec syndrome somatique (F32.11) et d'un PTSD et que le tableau clinique actuel présente une augmentation de l'anxiété, avec tristesse, idées noires et repli social, et une péjoration du sommeil, avec des réveils précoces, ainsi qu'une recrudescence importante des cauchemars. QQ. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai prescrits par la loi (art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu le grief formel soulevé par le recourant, celui-ci étant susceptible d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Le recourant a en effet invoqué une violation de son droit d'être entendu ainsi que de la maxime inquisitoire. Il a reproché au SEM d'avoir établi de manière incomplète ses problèmes de santé, alors que ceux-ci seraient pertinents pour l'issue de la procédure.”
“Dans leurs observations du 4 janvier 2024, reprenant les informations ressortant des derniers rapports médicaux produits, les intéressés ont fait valoir que le SEM s'était prononcé sur la base d'une instruction insuffisante et que celle-ci n'était toujours pas complète ; ils ont réaffirmé que la responsabilité de la transmission tardive de ces rapports ne leur incombait pas, mais que ce contretemps résultait des difficultés entraînées par leur installation dans le J._______. Enfin, il n'aurait pas été démontré à satisfaction de droit qu'ils pourraient être pris en charge dans de bonnes conditions en Grèce, compte tenu des traitements et des contrôles que nécessitait leur état. V. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et [...]). 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les intéressés, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). Les recourants reprochent à l'autorité intimée une violation de leur droit d'être entendu, faisant valoir une instruction insuffisante des faits pertinents en ce qui concerne leur état de santé ; ils font valoir que leur déplacement dans le J._______ a rendu plus difficile et retardé le dépôt des rapports médicaux requis par le SEM. 2.2 Conformément à la maxime inquisitoire (art.”
“A titre de requêtes préalables, elle a sollicité la dispense du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale (dispense du paiement des frais de procédure et désignation de Michael Pfeiffer comme mandataire d'office). Elle a joint à son recours divers moyens de preuve, dont notamment un (...) rédigé par elle en (...) 2014, une traduction d'un article de juillet 2015 sur le licenciement de (...), un nouveau rapport médical du 21 décembre 2023 (voir pour plus de détails les consid. 5 in fine et 8.3.1 par. 2 ci-après) ainsi qu'une attestation d'indigence du 20 décembre 2023. E. Le 4 janvier 2024, le Tribunal a accusé réception du recours. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contreles décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté en outre dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable. 2. L'intéressée n'a pas recouru contre la décision du SEM en tant qu'elle rejette sa demande d'asile et prononce son renvoi, de sorte que, sous ces angles, elle a acquis force de chose décidée. 3. Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 4. La recourante demande subsidiairement le renvoi de la cause au SEM pour complément d'instruction sur le plan médical. Au vu des explications sommaires dans le mémoire de recours et de l'ensemble des informations de nature médicale ressortant du dossier, en particulier du contenu du dernier rapport médical 21 décembre 2023, il n'y a pas lieu de procéder à des mesures d'instruction complémentaires.”
“d Le 8 septembre 2023, la recourante a produit un complément à son recours ainsi qu'un rapport consécutif à un examen échographique pelvien le 2 août 2023, lequel concluait à une échographie pelvienne dans la norme. Par préavis du 11 septembre 2023, le SEM a conclu au rejet du recours. C.e Le 6 octobre 2023, la recourante a transmis ses observations complémentaires, produisant une lettre d'introduction Medic-Help datée du 13 juillet 2023 ainsi qu'une lettre définitive de sortie concernant son hospitalisation du 13 au 16 juillet 2023. Par duplique du 7 novembre 2023, le SEM a maintenu ses conclusions. Le 29 décembre 2023, la recourante a transmis ses observations conclusives. Le 5 janvier 2023, une copie des observations conclusives précitées a été transmise au SEM pour information. D. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et art. 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2020 VII/4 consid. 2.1 in fine). 2. A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs formels soulevés par la recourante. En effet, celle-ci a reproché à l'autorité intimée d'avoir manqué à son devoir d'instruction en lien avec son état de santé. Ce manquement aurait conduite à une constatation incomplète des faits pertinents. 2.1 La procédure administrative est régie essentiellement par la maxime inquisitoire, selon laquelle il incombe à l'autorité d'élucider l'état de fait de manière exacte et complète.”
“Par décision incidente du 12 octobre 2023, l'effet suspensif a été octroyé au recours et la requête d'assistance judiciaire partielle admise. En outre, un double de l'acte de recours a été transmis au SEM, lequel a été invité à déposer sa réponse et, en particulier, à se déterminer sur les griefs formels invoqués. J. Le 19 octobre 2023, l'autorité intimée a adressé sa réponse, dans laquelle elle a pris position sur les documents médicaux postérieurs à sa décision et a préconisé le rejet du recours. K. Appelés à se déterminer à leur tour, les intéressés ont fait parvenir leur réplique au TAF le 31 octobre 2023, par laquelle ils ont, en substance, déclaré persister intégralement dans leurs conclusions. L. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs formels soulevés par les recourants. En effet, ceux-ci ont reproché à l'autorité intimée d'avoir manqué à son devoir d'instruction en lien avec leur état de santé psychique, a fortiori au vu du pays de transfert.”
“Un électroencéphalogramme devait permettre de déterminer si le traitement appliqué devait être poursuivi ; dans ce cas, une surveillance accrue serait nécessaire. Il était enfin relevé que le père risquait également de développer une épilepsie. J. Le 4 mars 2021, le SEM a été invité par le Tribunal à déposer une nouvelle détermination, compte tenu des problèmes de santé de D._______ et, parallèlement, de ceux de ses grands-parents (cf. arrêt E-2339/2018 de ce jour). Dans sa prise de position du 22 mars 2021, le SEM ne s'est cependant pas exprimé au sujet de l'enfant. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, Le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015 de la LAsi al. 1). 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 et 3 PA ainsi qu'anc. art. 108 al. 1 LAsi). 2. Compte tenu de la situation différente des membres de la famille, le Tribunal revient sur l'ordonnance du 1er mai 2018 et prononce la disjonction des causes. Il sera dès lors statué par trois arrêts distincts sur la cause des intéressés, celle des parents du recourant et de son frère M._______ (E-2339/2018) et sur celle du second frère du recourant, N._______ (E-7485/2018). 3. 3.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques.”
Das Bundesverwaltungsgericht ist für Beschwerden im Asylbereich zuständig. Sind die Sachurteilsvoraussetzungen (insbesondere Legitimation, Frist und Form) erfüllt — gegebenenfalls nach Beschwerdeverbesserung —, ist auf die Beschwerde einzutreten.
“Das Bundesverwaltungsgericht ist für die Behandlung der Beschwerde zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen (Art. 48 Abs. 1 VwVG [Legitimation], Art. 108 Abs. 3 AsylG [Frist] und Art. 52 VwVG [Form]) sind nach erfolgter Beschwerdeverbesserung erfüllt, sodass auf die Beschwerde einzutreten ist. Zudem ist davon Vormerk zu nehmen, dass der Beschwerdeführer nach erfolgter Beschwerdeverbesserung nicht mehr als Intervenient, sondern als Beschwerdeführer im Rubrum geführt wird.”
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG) und die Sachurteilsvoraussetzungen sind - nach erfolgter Beschwerdeverbesserung sowie angesichts des Umstandes, dass die Eingabe vom 24. Januar 2025 die Originalunterschrift der Beschwerdeführerin 1 aufweist - erfüllt, so dass auf die Beschwerde einzutreten ist (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig und entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Die Beschwerdeführerinnen sind zur Beschwerdeanhebung legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist frist- und - nach erfolgter Beschwerdeverbesserung - auch formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Durch die Beschwerdeverbesserung mit Eingabe vom 18. März 2024 (BVGer-act. 6) legen die Beschwerdeführerinnen anforderungsgemäss eine in einer Amtssprache begründete und im Original unterschriebene Beschwerde vor. Dabei ist in casu unschädlich, dass die Unterschrift der Beschwerdeführerin 1 die Beschwerdebegründung nicht unmittelbar abschliesst, sondern auf einem separaten, als Akteneinsichtsgesuch überschriebenen Blatt geleistet wurde. Denn der Inhalt der Eingabe vom 18. März 2024 ist eindeutig den Beschwerdeführerinnen zuzurechnen.”
Praxis der Beschwerdebefugnis: Das Bundesverwaltungsgericht geht in der Praxis davon aus, dass Beschwerdebefugnis vorliegt, wenn die betroffene Person am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung hat. Auf die Beschwerde wird nur eingetreten, wenn zudem Frist- und Formvorschriften sowie die Parteistellung gewahrt sind.
“Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde - nach Leistung des Kostenvorschusses - einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass in der Beschwerdeschrift unter anderem die Rückweisung an die Vorinstanz beantragt wird, der Beschwerdeführer seinen Antrag jedoch nicht ansatzweise begründet, dass denn der blosse Umstand, dass der Beschwerdeführer die Beurteilung seiner Vorbringen durch die Vorinstanz nicht teilt, die Frage der materiellen Würdigung beschlägt, dass mangels konkreter anderweitiger Hinweise von einem ausreichend erstellten, spruchreifen”
“5 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 1968 [VwVG, SR 172.021]) des SEM entscheidet, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-33 des Bundesgesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]), dass eine solche Ausnahme im Sinne von Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG nicht vorliegt, weshalb das Bundesverwaltungsgericht endgültig entscheidet, dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (vgl. Art. 108 Abs. 1 AsylG i.V.m. Art. 10 der Verordnung vom 1. April 2020 über Massnahmen im Asylbereich im Zusammenhang mit dem Coronavirus [Covid-19-Verordnung Asyl, SR 142.318, aufgehoben per 15. Dezember 2023] sowie Übergangsbestimmung der Aufhebungsverordnung vom 22. November 2023 [AS 2023 694] e contrario und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass Streitgegenstand im vorliegenden Beschwerdeverfahren die Fragen der Flüchtlingseigenschaft, des Asyls und der Wegweisung bilden, nachdem das SEM den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 17. November 2023 wegen Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs vorläufig aufgenommen hat, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art.”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Verfügungen des SEM über die Kantonszuteilung sind vor dem Bundesverwaltungsgericht/TAF nach dem VwVG bzw. der LTAF (soweit das AsylG nichts Abweichendes bestimmt) zu überprüfen; prozessrechtliche Vorschriften wie Form- und Fristregeln sind entsprechend anzuwenden. Die Beschwerde ist nur zulässig, soweit darin eine Verletzung des Prinzips der Einheit der Familie gerügt wird.
“Par décision du 27 mars 2025, notifiée le même jour, rendue au moyen d'un formulaire standardisé, le SEM a attribué l'intéressé au canton du Valais, constatant que l'examen du dossier ne permettait pas « de conclure à l'existence d'un intérêt digne de protection exigeant l'attribution du requérant (...) dans un canton déterminé ». F. Par recours interjeté le 7 avril 2025 devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) par l'intermédiaire de sa représentante juridique, l'intéressé conteste cette décision, invoquant principalement une violation de son droit d'être entendu au vu de l'absence de toute motivation quant à la présence alléguée de son épouse et de ses enfants en Suisse. Il conclut, à titre principal, à l'annulation de la décision litigieuse et à son attribution au canton de Genève où réside sa famille, et, subsidiairement, à l'annulation de la décision querellée et au renvoi de la cause à l'autorité inférieure pour instruction complémentaire et nouvelle décision dans le sens des considérants. Il requiert en outre l'octroi de l'assistance judiciaire partielle. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal connaît des recours contre les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM (cf. l'art. 31 LTAF et l'art. 105 LAsi en relation avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 in fine LAsi). Il statue alors définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en disposent autrement (art. 37 LTAF en relation avec les art. 6 et 105 LAsi). 1.2 Le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 in fine LAsi) prescrits par la loi, son recours est sur ces points recevable. 2. 2.1 En vertu de l'art. 27 al. 3 LAsi, disposition qui constitue une lex specialis par rapport à la règle générale ancrée à l'art. 106 al. 1 LAsi (cf. art. 106 al. 2 LAsi), les décisions rendues en matière d'attribution cantonale de requérants d'asile ne peuvent être attaquées que pour violation du principe de l'unité de la famille (cf. ATAF 2008/47 consid. 1.2). Les griefs formels invoqués dans le cadre d'une telle procédure ne sont recevables que pour autant qu'ils se rapportent au principe de l'unité de la famille (cf.”
“Dans sa réponse du 26 février 2025, le SEM a estimé que le recours et les pièces produites ne contenaient aucun élément ou moyen de preuve susceptible de modifier son point de vue dans la mesure où une décision de non-entrée en matière sur la demande d'asile avec renvoi en Autriche avait été notifiée le 26 février 2025 à l'intéressé, décision dans laquelle l'autorité inférieure arrivait à la conclusion que ce dernier ne pouvait se prévaloir de l'art. 8 CEDH pour rester en Suisse auprès de son frère. F. Le 5 mars 2025, l'intéressé, par l'entremise de la Protection juridique, a interjeté recours auprès du Tribunal contre la décision susmentionnée du SEM du 25 février 2025 (recours enregistré sous le numéro de procédure D-1523/2025). G. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal connaît des recours contre les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM (cf. l'art. 31 LTAF et l'art. 105 LAsi en relation avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 in fine LAsi). Il statue alors définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, la procédure devant le TAF est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en disposent autrement (art. 37 LTAF en relation avec les art. 6 et 105 LAsi). L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 in fine LAsi) prescrits par la loi, le recours satisfait aux conditions formelles de recevabilité. 1.2 Pour ce qui a trait à la cognition du Tribunal, le requérant ne peut attaquer la décision d'attribution que pour violation du principe de l'unité de la famille conformément à l'art. 27 al. 3 LAsi. Il s'agit-là d'une condition de recevabilité du recours (cf. ATAF 2012/2 consid. 2.2; arrêt du TAF F-8237/2024 du 26 février 2025 et jurisp. cit.). En l'espèce, un tel grief a été invoqué à l'appui du recours, de sorte qu'il y a lieu d'entrer en matière sur celui-ci.”
“Il 21 gennaio 2025, la SEM ha emesso una decisione di ripartizione al cantone, il cui dispositivo ordina l'attribuzione dei ricorrenti al Canton Lucerna e toglie l'effetto sospensivo a un eventuale ricorso. D. Il 28 gennaio 2025, i ricorrenti hanno adito il Tribunale amministrativo federale (TAF), chiedendo, sul piano formale, la sospensione della decisione in via supercautelare e la concessione dell'effetto sospensivo al ricorso, nonché l'ammissione della domanda di esenzione dal pagamento delle spese di giudizio e del relativo anticipo. Sul piano sostanziale, essi chiedono l'annullamento della decisione d'attribuzione impugnata e l'assegnazione al Canton Berna, e, in subordine, la restituzione degli atti alla SEM per un nuovo esame riguardo all'attribuzione al cantone. Diritto: 1. 1.1 Le procedure in materia d'asilo sono rette dalla PA, dalla LTAF e dalla LTF in quanto la LAsi non preveda altrimenti (art. 37 LTAF in combinato disposto con l'art. 6 e 105 LAsi). 1.2 Le decisioni prese dalla SEM in materia d'assegnazione di richiedenti l'asilo a un cantone possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva (art. 31 LTAF e l'art. 105 LAsi in combinato disposto con gli artt. 27 cpv. 3 e 107 cpv. 1 LAsi; l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF). 1.3 La decisione d'attribuzione può essere impugnata soltanto per violazione del principio dell'unità della famiglia (art. 27 cpv. 3 LAsi; cfr. DTAF 2012/2 consid. 2.2 nonché la sentenza del TAF F-4223/2024 del 23 settembre 2024 consid. 1.3). Nel caso specifico, i ricorrenti chiedono di essere assegnati al Canton Berna, dove abiterebbero la madre e il padre adottivo del ricorrente. A tale scopo, fanno valere un rapporto di dipendenza. 1.4 Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 1 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA. 1.5 Nello specifico, il Tribunale rinuncia allo scambio degli scritti in virtù dell'art. 111a cpv. 1 LAsi. 2. 2.1 Prima di trattare il merito del ricorso è necessario esaminare la censura formale relativa alla pretesa violazione, da parte della SEM, del diritto di essere sentito dei ricorrenti. Infatti, i ricorrenti fanno valere che la SEM non avrebbe considerato la loro situazione particolare e non avrebbe motivato sufficientemente la propria decisione.”
“Par courrier du 2 août 2023, adressé au SEM, le recourant a précisé souhaiter être attribué à la partie francophone de la Suisse, en particulier compte tenu de la présence de sa soeur, laquelle pourrait le soutenir dans ses démarches au niveau des études ou du travail. Par préavis du 12 septembre 2023, le SEM a maintenu la décision querellée. C.c Par ordonnance du 22 septembre 2023, le Tribunal a invité le recourant à déposer ses observations conclusives jusqu'au 23 octobre 2023. Aucune suite n'a été donnée à cette ordonnance. D. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM, lequel constitue une unité de l'administration fédérale telle que définie à l'art. 33 let. d LTAF, sont susceptibles de recours au Tribunal (art. 105 LAsi [RS 142.31] en lien avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 in fine LAsi), qui statue définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 La procédure devant le TAF est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en dispose autrement (cf. art. 37 LTAF en relation avec les art. 6 et 105 LAsi). 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 in fine LAsi) prescrits par la loi, le recours est formellement recevable. 1.4 En vertu de l'art. 27 al. 3 3ème phrase LAsi, le requérant ne peut attaquer la décision d'attribution que pour violation du principe de l'unité de la famille. Il s'agit là d'une condition de recevabilité du recours, respectivement d'une limitation de la cognition du Tribunal (cf. ATAF 2012/2 consid. 2.2 ; arrêt du TAF F-1973/2023 du 12 juin 2023 consid. 1.1.3). 1.5 En l'espèce, le recourant a invoqué, de manière prima facie défendable, une violation du principe de l'unité de la famille, au sens de l'art.”
“] 1), dass die Vorinstanz auf ihr Asylgesuch mit Verfügung vom 15. September 2023 nicht eintrat, infolge Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs die vorläufige Aufnahme anordnete und die Beschwerdeführenden dem Kanton Tessin zuwies (SEM-act. 27), dass die Beschwerdeführenden gegen die vorgenannte Verfügung am 21. September 2023 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben (Akten im Beschwerdeverfahren [BVGer-act.] 1), dass sie die Aufhebung von Ziffer 5 der angefochtenen Verfügung betreffend Kantonszuweisung und die Zuweisung an den Kanton Glarus (wo die Schwester der Beschwerdeführerin 2 lebt), eventualiter den Kanton Zürich (wo ein Freund der Familie lebt), sowie subeventualiter die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz beantragten, dass sie in prozessualer Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersuchten, dass Verfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht unterliegen (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG), dass sich das Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG richtet, soweit das AsylG oder das VGG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführenden zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und auf ihre frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin (Art. 111 Bst. e AsylG) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung zu behandeln ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass Entscheide über die Zuweisung asylsuchender Personen an einen Kanton nur mit der Begründung angefochten werden können, sie verletzten den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 27 Abs. 3 AsylG), dass der Begriff der «Einheit der Familie» gemäss Art.”
Bei engen sachlichen oder persönlichen Zusammenhängen (z. B. Angehörige) kann das Bundesverwaltungsgericht die Verfahren koordinieren: Es kann die Beiziehung von Akten Dritter in Betracht ziehen und die Entscheide zeitgleich bzw. koordiniert erlassen.
“Dezember 2023 bestätigte, dass der Beschwerdeführer den Ausgang des Verfahrens in der Schweiz abwarten darf und gleichzeitig auf die Möglichkeit eines Beschwerderückzugs hinwies, dass das SEM mit Verfügungen vom 12. Juni 2023 die Flüchtlingseigenschaft seiner Mutter und Geschwister verneinte, deren Asylgesuche abwies und die Wegweisung aus der Schweiz sowie den Wegweisungsvollzug anordnete, dass diese mit Eingabe ihrer Rechtsvertretung gegen die Verfügungen beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erheben liessen (Beschwerdeverfahren E-3974/2023 und E-3977/2023). Das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass das vorliegende Beschwerdeverfahren mit denjenigen der Mutter und der Geschwister (E-3974/2023 und E-3977/2023) aufgrund des engen sachlichen und persönlichen Zusammenhangs koordiniert zu behandeln ist, dass die Feststellung des”
“Juni 2024 gegen diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben haben und beantragen, es sei die angefochtene Verfügung aufzuheben, ihre Flüchtlingseigenschaft festzustellen und ihnen die vorläufige Aufnahme mit Flüchtlingseigenschaft in der Schweiz zu gewähren, dass sie sinngemäss eventualiter beantragen, es sei ihnen aufgrund Unzulässigkeit und/oder Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs die vorläufige Aufnahme zu gewähren, dass sie weiter beantragen, es seien die Akten der volljährigen Tochter der Beschwerdeführer, G._______ ([...]), sowie jene ihres volljährigen Sohnes, H._______ ([...]), bei der Beurteilung der vorliegenden Beschwerde beizuziehen sowie das vorliegende Beschwerdeverfahren mit denjenigen von Tochter und Sohn koordiniert zu behandeln, dass auf Beschwerdeebene verschiedene auf den Beschwerdeführer sowie auf Dritte lautende Dokumente der türkischen Justiz sowie ein Medienbericht und Lernberichte des Kantons I._______ für zwei der Kinder zu den Akten gereicht wurden, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 20. Juni 2024 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 6 AsylG), und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass die Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (vgl. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass das Urteil in der vorliegenden Sache zeitgleich und mit gleichem Spruchkörper wie diejenigen der erwachsenen Kinder ergeht, womit dem Koordinationsantrag entsprochen wird, dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art.”
Beschwerden gegen Verfügungen des SEM haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter. Eine reformatorische Entscheidung setzt Entscheidreife voraus; der rechtserhebliche Sachverhalt muss richtig und vollständig festgestellt sein. Fehlt es daran, darf das Gericht nicht an die Stelle der Vorinstanz treten, umfassende Sachverhaltsabklärungen nachholen oder erstmals in der Sache entscheiden, sondern hat gegebenenfalls an die Vorinstanz zurückzuweisen.
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Die Vorinstanz hat die kroatischen Behörden um zusätzliche Auskunft hinsichtlich ihres tatsächlichen Willens bei den Erklärungen vom 29. August 2023 zu ersuchen und gestützt auf einen vollständig festgestellten Sachverhalt neu zu entscheiden.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Es ist nicht Sinn des Beschwerdeverfahrens, für eine vollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen, wenn im vorinstanzlichen Verfahren die erforderlichen Sachverhaltsabklärungen unterblieben sind und so erstmals inhaltlich über die Frage der Flüchtlingseigenschaft zu befinden, zumal den Beschwerdeführenden so eine Instanz verloren ginge und das Gericht in Asylfragen letztinstanzlich entscheidet. Zudem vermag, wie oben dargelegt, die Begründung der angefochtenen Verfügung nicht in allen Punkten zu überzeugen.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Es ist nicht Sache des Gerichts, als letzte Beschwerdeinstanz umfassende Sachverhaltsabklärungen durchzuführen und erstmals über sich allenfalls neu stellende Rechtsfragen zu entscheiden, zumal es über eine beschränkte Kognition verfügt. Ein abschlägiger Entscheid nach weiteren Sachverhaltsabklärungen und neuer Sachverhaltsfeststellung durch das Gericht würde für den Beschwerdeführer auch einen Instanzenverlust und mithin eine Verletzung seines Anspruchs auf Wahrung des rechtlichen Gehörs bedeuten. Dieses ist auch angesichts der Verletzung der Begründungspflicht verletzt, zumal das SEM sich auf Vernehmlassungsstufe nicht weiter mit der Konversion des Beschwerdeführers und möglichen daraus resultierenden Konsequenzen bei einer allfälligen Rückkehr nach Pakistan genommen auseinandergesetzt hat.”
Gegen Verfügungen des SEM kann Beschwerde erhoben werden; das Bundesverwaltungsgericht / Tribunal administratif fédéral ist dafür zuständig und entscheidet in der Regel endgültig. Auf eine frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten; die Verfügungsadressatin bzw. der Verfügungsadressat ist zur Beschwerde legitimiert.
“Gemäss Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG [SR 142.31]). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 105 und 108 Abs. 2 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerdeführerin ist als Verfügungsadressatin zur Beschwerdeerhebung legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die am 25. Oktober 2023 eingegangene, auf dem Postweg übermittelte sowie vom Rechtsvertreter unterzeichnete Eingabe erweist sich als frist- und formgerechte Beschwerde (Art. 108 Abs. 3 und Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Auf diese ist somit einzutreten.”
Beschwerde gegen Verfügungen des SEM nach Art. 105 AsylG umfasst auch Entscheidungen des SEM, mit denen nicht inhaltlich auf Gesuche eingetreten wird. Das gilt etwa für Nichteintreten in Dublin‑Fällen, bei Mehrfachgesuchen sowie bei Nichteintreten auf Begehren um Wiederaufnahme bzw. Revision. Bei Begehren gegen ein Nichteintreten beschränkt sich die gerichtliche Prüfung auf die Rechtmässigkeit bzw. die Fondiertheit der Nichteintretensentscheidung (z. B. Zuständigkeits‑/Dublin‑Aspekte oder die Voraussetzungen für das Nicht‑Eintreten).
“Il 27 gennaio 2025, l'interessato ha presentato un ricorso al Tribunale amministrativo federale (di seguito: il TAF o il Tribunale) contro la decisione del 20 gennaio 2025, chiedendo, secondo il senso, a titolo procedurale la concessione dell'effetto sospensivo al ricorso e l'assistenza giudiziaria, nel senso dell'esenzione dal versamento delle spese processuali, nonché, nel merito, l'annullamento della decisione avversata e l'esame nazionale della sua domanda d'asilo. J. Il 28 gennaio 2025, il Tribunale ha ottenuto l'incarto della SEM e ha ordinato la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento del ricorrente verso la Francia. K. Il 29 gennaio 2025, il Tribunale ha invitato il ricorrente a regolarizzare l'atto ricorsuale, cosa che è avvenuta il 30 gennaio 2025. L. Ulteriori fatti ed argomenti addotti dalle parti negli scritti verranno ripresi nei considerandi qualora risultino decisivi per l'esito della vertenza. Diritto: 1. 1.1. Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 let. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2. Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 105 LAsi. 1.3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1. Giusta l'art. 31a cpv. 1 lett. b LAsi, di norma non si entra nel merito di una domanda di asilo se il richiedente può partire alla volta di uno Stato terzo cui compete, in virtù di un trattato internazionale, l'esecuzione della procedura di asilo e allontanamento. 2.2. Ai sensi dell'art. 3 par. 1 RD III, la domanda di protezione internazionale è esaminata da un solo Stato membro, ossia quello individuato in base ai criteri enunciati al capo III. La procedura di determinazione dello Stato competente viene avviata non appena una domanda di asilo viene presentata per la prima volta in uno Stato membro (art.”
“Contro tale provvedimento, il ricorrente, patrocinato dal suo rappresentante, ha presentato ricorso l'11 novembre 2024. Il ricorrente domanda che l'esecuzione della decisione venga sospesa in via supercautelare nonché la concessione dell'effetto sospensivo al ricorso. Egli domanda inoltre l'esenzione dal pagamento delle spese giudiziarie oltre che del relativo anticipo, con protesta di tasse e ripetibili. Nel merito chiede l'annullamento della precitata decisione e, in subordine, la restituzione degli atti alla SEM per il completamento dell'istruttoria. H. Il 12 novembre 2024 il giudice istruttore ha disposto la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento del ricorrente verso la Germania. Diritto: 1. 1.1. Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale amministrativo federale (di seguito: Tribunale), che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2. Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 108 cpv. 3 LAsi. 1.3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1. Vengono fatti valere vizi di natura formale. Il ricorrente domanda in subordine la restituzione degli atti alla SEM per il completamento dell'istruttoria. Egli reclama una violazione della massima inquisitoria (art. 12 PA combinato con art. 6 LAsi) in quanto l'autorità inferiore avrebbe menzionato in maniera erronea i mezzi di prova da lui consegnati, compilando in maniera sbagliata la domanda di take back nei confronti delle autorità tedesche, non indicando che egli fosse sposato né che la moglie risiedesse in Svizzera, e dunque non informando correttamente queste ultime sulla sua effettiva situazione famigliare.”
“Il signale à cet égard n'avoir pu produire que tardivement les originaux des moyens de preuve en question. Enfin, il indique que sa demande doit être considérée comme la communication expresse du fait que les conditions de l'art. 9 al. 2 PA sont réunies et que le SEM est ainsi compétent pour statuer sur sa demande d'asile. A titre subsidiaire, le recourant explique que dans l'hypothèse où « la décision » du SEM serait susceptible de recours et son recours pour déni de justice irrecevable, il serait alors nécessaire d'entrer en matière sur sa demande d'asile multiple. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir contre l'acte du SEM du 5 septembre 2024 en ce qu'il décide de ne pas entrer en matière sur sa demande d'asile multiple du 10 juillet 2024 (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours du 16 septembre 2024 est recevable en tant qu'il conteste le dispositif de cette décision (cf. p. 5 de l'acte attaqué). 2. 2.1 En l'occurrence, le SEM a estimé que l'acte du 10 juillet 2024 déposé en tant que « nouvelle demande d'asile » ne respectait pas les dispositions applicables en la matière (art. 111c al. 1 en lien avec art. 111d al. 2 [a contrario] et 3 LAsi), au motif que les moyens de preuve produits à l'appui de celui-ci et datant des 20 janvier et 25 mai 2012 ainsi que du 2 janvier 2022 étaient antérieurs à l'arrêt du Tribunal du 4 novembre 2022.”
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der durch die Parteibegehren definierte Streitgegenstand nicht über den Anfechtungsgegenstand hinausreichen darf, und Gegenstand des Beschwerdeverfahrens somit nur sein kann, was Gegenstand der angefochtenen Verfügung war oder nach richtiger Gesetzesauslegung hätte sein sollen (vgl. u.a. Urteil des BVGer D-6658/2017 vom 6. Dezember 2017), dass Anfechtungsgegenstand der vorliegenden Beschwerde das Nichteintreten auf das Gesuch um Wiederaufnahme des Asylverfahrens ist, mithin vorliegend folglich einzig zu beurteilen ist, ob die Vorinstanz auf das Gesuch um Wiederaufnahme des Asylverfahrens zu Recht nicht eingetreten ist, dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art.”
Übergangsrecht: Verfahren können weiterhin dem alten Recht unterstellt sein; daher sind die einschlägigen Übergangsbestimmungen zu beachten, namentlich hinsichtlich Formvorschriften und Fristen sowie der anwendbaren Verfahrensnormen.
“Les 30 juin et 4 septembre 2023, les intéressés se sont une nouvelle fois enquis de l'état de la procédure, ont demandé qu'il soit statué rapidement, exposant se trouver dans une situation difficile en Suisse. Q. Dans le délai imparti (et prolongé) par la juge instructeur pour actualiser leur situation médicale, les intéressés ont produit, le 7 décembre 2023, deux rapports des 20 et 23 novembre 2023. Ils ont en outre allégué participer régulièrement aux rencontres de la communauté bahaïe, lesquelles se tiendraient parfois à leur domicile. R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées, devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (cf. dispositions transitoires de la modification de la LAsi du 25 septembre 2015, al. 1). 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (anc. art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Les intéressés soulèvent plusieurs griefs formels, lesquels doivent être examinés préliminairement, dans la mesure où ils sont susceptibles d'aboutir à l'annulation de la décision entreprise, indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 142 II 218 consid. 2.8.1 et réf. cit). 2.2 Ils estiment d'abord que le SEM n'aurait pas suffisamment instruit les mauvais traitements subis par le recourant en Iran ainsi que ses activités politiques en exil.”
Das Verwaltungsgericht ist zuständig für Beschwerden gegen Entscheide des SEM nach Art. 105 AsylG (Verweis auf Art. 31/33 LTAF). Es entscheidet grundsätzlich endgültig. Vorab sind die Zulässigkeitsvoraussetzungen (insbesondere Parteistellung/Qualität, Form und Frist) zu prüfen.
“a Par ordonnance du 15 novembre 2023, le juge chargé de l'instruction de la cause a sollicité du recourant qu'il actualise, documents idoines à l'appui, les informations relatives à son état de santé. L.b Par courrier du 18 décembre 2023, A._______ a indiqué que son suivi psychothérapeutique s'était arrêté en novembre 2022 après deux années de prise en charge, sollicitant au surplus un délai supplémentaire de dix jours pour verser en cause des informations actualisées en rapport avec l'hépatite B qui lui avait été diagnostiquée en janvier 2020. L.c Nonobstant l'octroi d'un délai supplémentaire, le prénommé n'a donné aucune suite. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 PA et 108 al. 6 LAsi). 1.4 Le Tribunal prend en considération l'évolution de la situation intervenue depuis le dépôt de la demande d'asile et tient compte de l'état de fait et de droit existant au moment où il statue (cf. ATAF 2014/12 consid. 5.5 s. ; 2009/41 consid. 7.1 ; 2009/29 consid. 5.1 ; 2008/12 consid. 5.2 ; 2008/4 consid. 5.4). II s'appuie notamment sur la situation prévalant dans l'Etat ou la région concernée, au moment de l'arrêt, pour déterminer le bien-fondé - ou non - des craintes alléguées d'une persécution future (cf. ATAF 2009/29 consid. 5.1 ; 2008/12 consid. 5.2 ; 2008/4 consid. 5.4 et réf. cit.). 2. 2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation ou pour établissement inexact ou incomplet des faits pertinents (art.”
“Par décision du 6 mars 2024 fondée sur la réglementation Dublin, le SEM n'est pas entré en matière sur cette demande, a prononcé le transfert de l'intéressé vers la Suède et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. Le 14 mars 2024, l'intéressé a déféré l'acte précité au Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Il a en outre sollicité le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Par ordonnance du 15 mars 2024, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert à titre de mesure superprovisionnelle. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Il appert que le recourant a qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Cela étant, l'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art.”
“Dans ses observations du 25 juin 2021, communiquées pour information à l'intéressé, le SEM a estimé que l'attestation signée du frère du recourant pouvait être complaisante et avait été produite tardivement ; en outre, la signature ne correspondait pas à celle portée sur sa carte de membre de « D._______ », sous l'initiale « (...). ». L. Dans sa communication du 23 août 2021, le recourant a expliqué que la signature portée sur l'attestation du (...) mars 2021 était une signature électronique digitale, au contraire de la première, qui était manuscrite. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 Le recourant a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et les délais prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 2 LAsi). 1.3 Le Tribunal prend en considération l'évolution de la situation intervenue depuis le dépôt de la demande d'asile et tient compte de l'état de fait et de droit existant au moment où il statue (cf. ATAF 2014/12 consid. 5.5 s. ; 2012/21 consid. 5.1 ; 2010/57 consid. 2.6 ; 2009/41 consid. 7.1 ; 2009/29 consid. 5.1 ; 2008/12 consid. 5.2 ; 2008/4 consid. 5.4). Il constate les faits et applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 6 LAsi et de l'art. 37 LTAF), ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2014/24 consid.”
“Au surplus, soulignant le jeune âge de leurs deux filles et l'épuisement de ces dernières en raison du long voyage depuis l'Afghanistan, alléguant en outre un besoin de stabilité et de repos, les intéressés s'opposent à leur transfert en Italie, où ils n'auront selon eux nulle part où loger et où l'accès à l'aide sociale n'est pas garanti. Enfin, ils ont réitéré leur demande d'octroi de l'assistance judiciaire « partielle ». L. En date du 17 janvier 2023, les requérants ont été attribués au canton de H._______. M. Le même jour, un rapport médical complémentaire du Service de pédiatrie des (...) concernant l'enfant D._______ a été versé en cause. Il y est notamment fait mention d'un diagnostic de bronchiolite légère et d'une perte de poids. N. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours. 1.4 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet des faits pertinents (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2 [voir aussi consid. 5.6 non publié] ; 2014/26 consid. 5.6). 2.2 Le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art.”
Gegen Verfügungen des SEM über Kantonszuweisung und Kantonswechsel ist Beschwerde möglich. Die Entscheidungen werden vor den zuständigen Verwaltungsgerichten geprüft; das Verfahren richtet sich nach den anwendbaren Verfahrensordnungen (insbesondere VwVG/VGG bzw. PA in Verbindung mit LTAF/LAsi), soweit das AsylG nichts anderes bestimmt.
“Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt auf Beschwerde hin Verfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG).”
“Verfügungen der Vorinstanz betreffend Kantonszuweisung unterliegen der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG; Art. 46 VwVG). Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 6 AsylG und Art. 37 VGG). Die Beschwerdeführenden sind zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“b En date du 7 août 2024, les décisions susmentionnées ont été notifiées à l'intéressé par l'intermédiaire de la Protection juridique de Caritas Suisse du CFA de Suisse romande. C. En date du 9 août 2024, le requérant a interjeté recours par le biais d'un formulaire préformaté contre la décision d'attribution cantonale du SEM auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou le TAF). Il a conclu à l'annulation de cette décision et à son attribution au canton des Grisons au même titre que son cousin, avec lequel il était très lié. Il a requis l'octroi de l'assistance judiciaire et la dispense du versement d'une avance de frais. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal connaît, en vertu de l'art. 31 LTAF, des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM - lequel constitue une unité de l'administration fédérale telle que définie à l'art. 33 let. d LTAF - sont susceptibles de recours au Tribunal (art. 105 LAsi [RS 142.31] en relation avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 in fine LAsi), qui statue alors définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 La procédure devant le TAF est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en disposent autrement (art. 37 LTAF et 6 LAsi). 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 in fine LAsi) prescrits par la loi, le recours satisfait aux conditions de recevabilité. 2. 2.1 Le SEM attribue le requérant d'asile à un canton et, ce faisant, prend en considération les intérêts légitimes du canton et du requérant (art. 27 al. 3 1ère et 2ème phrases LAsi). 2.2 Il attribue les requérants d'asile aux cantons proportionnellement à leur population, en tenant compte de la présence en Suisse de membres de leur famille, de leur nationalité et de ceux qui ont un besoin d'encadrement particulier (art. 22 al. 1 de l'ordonnance 1 sur l'asile relative à la procédure du 11 août 1999 [OA 1, RS 142.”
“Verfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung unterliegen der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG).”
“August 2023 eine befristete Privatunterbringung bei ihrem 29-jährigen Sohn C._______ bewilligt wurde, der mit einer Niederlassungsbewilligung im Kanton Zürich lebt (SEM-act. 20), dass die Vorinstanz die Beschwerdeführenden mit Verfügung vom 13. September 2023 dem Kanton Graubünden zuwies (SEM-act. 34), dass die Beschwerdeführenden gegen die vorgenannte Verfügung am 15. September 2023 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben (Akten des BVGer [Rek-act.] 1), dass sie in der Sache die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und für die Dauer des Asylverfahrens ihre Zuweisung an den Kanton Zürich, den Wohnkanton ihres Sohnes, beantragten, dass sie in prozessualer Hinsicht um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und - sinngemäss - um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersuchten, dass Zwischenverfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht unterliegen (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG), dass sich das Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG richtet, soweit das AsylG oder das VGG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführenden zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und auf ihre frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin (Art. 111 Bst. e AsylG), ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung, zu behandeln ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass Entscheide über die Zuweisung asylsuchender Personen an einen Kanton nur mit der Begründung angefochten werden können, sie verletzten den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 27 Abs. 3 AsylG), dass der Begriff der «Einheit der Familie» gemäss Art.”
Zuständigkeit: Entscheidungen des SEM in Asylsachen können vor dem Tribunal administratif fédéral / Bundesverwaltungsgericht angefochten werden. Rechtsgrundlage: Die Verfahren im Asylbereich richten sich subsidiär nach dem Verwaltungsverfahrensrecht, namentlich der Bundesgesetzgebung zur Verwaltungsverfahrensordnung (PA) sowie nach der LTAF und der LTF, soweit das AsylG nichts Abweichendes vorsieht. Zuständigkeitsbegründung: Art. 33 LTAF (anwendbar kraft des Verweises in Art. 105 AsylG/LAsi) macht das Tribunal zur Beschwerdeinstanz gegen Entscheide des SEM. In einzelnen Entscheidungen wird ergänzend auf Bestimmungen wie das VwVG und das VGG verwiesen.
“Das Verfahren richtet sich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG). Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Nachdem gemäss Lehre und Praxis Wiedererwägungsentscheide grundsätzlich wie die ursprüngliche Verfügung auf dem ordentlichen Rechtsmittelweg weitergezogen werden können, ist das Bundesverwaltungsgericht für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde zuständig. Die Beschwerde wurde rechtzeitig eingereicht (Art. 108 Abs. 6 AsylG). Die Beschwerdeführerin hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG; Art. 48 Abs. 1 VwVG).”
“_______ (ci-après : le requérant, le recourant ou l'intéressé) en date du 22 juin 2023, le procès-verbal de son audition sur les motifs d'asile du 28 juillet suivant, le courrier complémentaire à sa demande d'asile du 24 janvier 2024, et ses annexes, la décision du 27 novembre 2024 (ci-après également : la décision querellée), par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié au requérant, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours déposé le 27 décembre 2024 contre cette décision, par lequel l'intéressé a conclu à son annulation et, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, et subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire, les demandes d'exemption de paiement de l'avance des frais de procédure et d'assistance judiciaire totale dont il est assorti, la décision incidente du 6 janvier 2025, par laquelle le juge instructeur a invité l'intéressé à régulariser son recours, celui-ci n'étant pas signé, le courrier du recourant du 14 janvier 2025 et ses annexes, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours, régularisé le 14 janvier 2025, est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2-5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“) 2024, a relevé que le règlement du séjour de l'intéressé relevait de la compétence des autorités cantonales de police des étrangers, le recours interjeté, le 1er octobre 2024 (date du sceau postal), contre la décision précitée auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), par lequel l'intéressé conclut à l'annulation de celle-ci et, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié ainsi qu'à l'octroi de l'asile ou, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire en sa faveur ou, plus subsidiairement encore, au renvoi de la cause au SEM, les requêtes tendant à l'assistance judiciaire totale et à l'exemption du versement de l'avance de frais ainsi que la demande de renonciation à la traduction de la motivation pour le cas où elle ne serait pas rédigée dans une langue officielle, dont le recours est assorti, la décision incidente du 23 octobre 2024, par laquelle la juge instructeur a, d'une part, imparti au recourant un délai de sept jours dès notification pour régulariser son recours, en faisant apposer sa signature sur l'acte du 1er octobre 2024 et, d'autre part, indiqué à l'intéressé qu'elle renonçait, par économie de procédure, à exiger la traduction de la motivation du recours, laquelle était rédigée en anglais, le pli postal du 25 octobre 2024, par lequel l'intéressé a retourné au Tribunal son mémoire de recours dûment signé, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressé a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), qu'en l'occurrence, celui-ci a mandaté, le 25 juillet 2024, les juristes et avocat(e)s de Caritas Suisse à B._______ (prestataire mandaté par le SEM) pour le représenter dans le cadre des démarches juridiques en rapport avec sa demande d'asile, qu'aucune déclaration de résiliation du mandat de représentation ne figure au dossier, que le mémoire de recours a cependant été rédigé par l'intéressé lui-même, qui demande la désignation d'un mandataire d'office (requête d'assistance judiciaire totale), de sorte qu'il y a lieu de considérer que le mandat précédant a pris fin par actes concluants, que, présenté dans le délai prescrit par la loi et régularisé quant à sa forme dans le délai imparti par le Tribunal, le recours est recevable (cf. art. 52 al. 1 PA et 108 al. 1 LAsi), qu'à teneur des conclusions de son mémoire du 1er octobre 2024, l'intéressé sollicite notamment du Tribunal, à titre subsidiaire, qu'il prononce une admission provisoire en sa faveur (cf.”
“_______, par laquelle le SEM a constaté que l'asile qui avait été accordé en Suisse à la recourante avait pris fin et a relevé que malgré cette extinction la qualité de réfugié lui restait acquise, le retour de cette décision, accompagnée de la remarque « pli avisé et non réclamé », le 21 avril 2023, la demande du 18 avril 2024, intitulée « demande de réadmission de l'asile en Suisse - demande d'asile multiple », par laquelle l'intéressée a demandé au SEM de « bien vouloir réactiver [son] statut d'asile », la décision du 26 juin 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM, qualifiant la demande de l'intéressée de demande de réexamen, l'a rejetée et a constaté l'entrée en force ainsi que le caractère exécutoire de sa décision du 21 mars 2023, le recours interjeté le 16 juillet 2024 contre cette décision, l'accusé de réception dudit recours par le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), le 18 juillet 2024, la décision incidente du 31 juillet 2024, par laquelle le Tribunal a invité la recourante à verser, jusqu'au 16 août 2024, une avance de 2'000 francs sur les frais de procédure présumés, l'attestation d'indigence du (...) du (...) 2024, le paiement de l'avance de frais dans le délai imparti, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi, y compris en matière de réexamen, peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi) lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 PA et art. 108 al. 6 LAsi), le recours est recevable, que par décision du 21 mars 2023, retenant que l'intéressée avait séjourné plus d'un an à l'étranger et n'avait donné aucune suite à son courrier du 6 février 2023, valant droit d'être entendu, le SEM a constaté que l'asile qui lui avait été accordé en Suisse avait pris fin et a relevé que malgré cette extinction la qualité de réfugié lui restait acquise, que par demande du 18 avril 2024, intitulée « demande de réadmission de l'asile en Suisse - demande d'asile multiple », l'intéressée a enjoint le SEM de « bien vouloir réactiver [son] statut d'asile », qu'à l'appui de cette demande, l'intéressée a allégué avoir dû quitter la Suisse en raison de la dégradation de son état psychologique suite à de nombreux décès survenus dans sa famille, qu'elle serait partie en C.”
“f Con osservazioni del 22 maggio 2023 il ricorrente ha prodotto ulteriori mezzi di prova ed ha chiesto in via ancor più subordinata, l'annullamento della decisione impugnata e il rinvio degli atti alla SEM al fine di completare l'istruttoria per il tramite di una perizia medica approfondita al fine di fare luce sulle sue necessità di presa a carico medica e sanitaria sia attuale che futura (doc. TAF 25). C.g Ulteriori mezzi probatori sono stati prodotti dal ricorrente con i successivi memoriali di aggiornamento del 2 giugno 2023 (doc. TAF 26) e del 6 giugno 2023 (doc. TAF 28). C.h Con osservazioni del 20 giugno 2023 la SEM ha preso posizione sulla documentazione prodotta, riconfermandosi nelle proprie conclusioni (doc. TF 29). Diritto: 1. Le procedure in materia di asilo sono rette dalla legge federale sulla procedura amministrativa del 20 dicembre 1968 (PA, RS 172.021), dalla legge sul Tribunale amministrativo federale del 17 giugno 2005 (LTAF, RS 173.32) e dalla legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF, RS 173.110), in quanto la legge sull'asilo (LAsi, RS 142.31) non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale, in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. LA SEM rientra tra dette autorità (cfr. art. 105 LAsi) e l'atto impugnato costituisce una decisione ai sensi dell'art. 5 PA. I ricorrenti hanno partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, sono particolarmente toccati dalla decisione impugnata e vantano un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 lett. a-c PA). Pertanto sono legittimati ad aggravarsi contro di essa. Il ricorso è ammissibile essendo stato presentato nella forma (art. 52 cpv. 1 PA) ed entro il termine (art. 108 cpv. 6 LAsi) previsti dalla legge. Occorre pertanto entrare nel merito dello stesso. 2. Con ricorso al Tribunale, possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art. 106 cpv. 1 LAsi). Il Tribunale non è vincolato né dai motivi addotti (art. 62 cpv. 4 PA), né dalle considerazioni giuridiche della decisione impugnata, né dalle argomentazioni delle parti (cfr. DTAF 2014/1 consid. 2). Inoltre tiene conto della situazione del Paese d'origine dell'insorgente e degli elementi che si presentano al momento della sentenza, prendendo quindi in considerazione l'evoluzione della situazione avvenuta dopo il deposito della domanda d'asilo (cfr.”
“Contestualmente i ricorrenti hanno chiesto la concessione dell'effetto sospensivo al ricorso e presentato un'istanza di concessione dell'assistenza giudiziaria, nel senso dell'esenzione dal versamento delle spese processuali e del relativo anticipo; in via subordinata, il pagamento rateale, il tutto con protesta di spese. Diritto: 1. 1.1 Le procedure in materia d'asilo sono rette dalla legge federale sulla procedura amministrativa del 20 dicembre 1968 (PA, RS 172.021), dalla legge sul Tribunale amministrativo federale del 17 giugno 2005 (LTAF, RS 173.32) e dalla legge sul Tribunale federale del 17 giugno 2005 (LTF, RS 173.110), in quanto la legge sull'asilo del 26 giugno 1998 (LAsi, RS 142.31) non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). 1.2 Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale amministrativo federale (di seguito: il Tribunale), in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. La SEM rientra tra dette autorità (art. 105 LAsi). L'atto impugnato costituisce una decisione ai sensi dell'art. 5 PA. 2. 2.1 I ricorrenti che hanno partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, sono particolarmente toccati dalla decisione impugnata e vantano un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 PA). Pertanto sono legittimati ad aggravarsi contro di essa. 2.2 I requisiti relativi ai termini di ricorso (art. 108 cpv. 3 LAsi), alla forma e al contenuto dell'atto di ricorso (art. 52 cpv.1 PA) sono soddisfatti. Occorre pertanto entrare nel merito del ricorso. 3. 3.1 Con ricorso al Tribunale, possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art. 106 cpv. 1 LAsi), e, in materia di diritto degli stranieri, pure l'inadeguatezza ai sensi dell'art. 49 PA (cfr. DTAF 2014/26 consid. 5). 3.2 Il Tribunale non è vincolato né dai motivi addotti (art. 62 cpv. 4 PA), né dalle considerazioni giuridiche della decisione impugnata, né dalle argomentazioni delle parti (cfr.”
Prüfungsumfang: Das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) kann im Beschwerdeverfahren gegen Entscheide des SEM nach Art. 105 AsylG materielle Rechtsverletzungen, unrichtige oder unvollständige Sachverhaltsfeststellungen sowie Verfahrensmängel überprüfen. Als verfahrensrelevante Beispiele nennt die Rechtsprechung ausdrücklich Rügen wegen Verletzung des Gehörs (z. B. im Zusammenhang mit dem Einsatz eines Dolmetschers), Zweifel an Altersgutachten sowie medizinische Bedenken, soweit diese für Rücküberstellungen oder Entscheide über Nichteintreten relevant sind.
“Quant à l'expertise médico-légale, le SEM aurait donné un poids trop important aux résultats de l'analyse dentaire. Comme déjà dit, cette expertise n'excluait pas qu'il soit âgé de moins de 18 ans. En substance, le transfert de l'intéressée vers la France serait ainsi contraire au Règlement Dublin III, en raison de sa minorité au moment du dépôt de sa demande d'asile. M. Le 2 février 2024, le juge instructeur a ordonné la suspension provisoire de l'exécution du transfert de l'intéressé, à titre de mesure superprovisionnelle. N. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige et statuer définitivement. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Le présent recours est dirigé uniquement contre la décision en matière d'asile (chiffres 1 à 6 du dispositif de la décision querellée). 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs « formels » soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.”
“Différents documents concernant l'état de santé de l'intéressée ont encore été versés au dossier : - un journal de soins du 19 septembre 2023 mentionnant que de l'Atarax lui a été remis ; - une pièce médicale du 5 octobre 2023, de laquelle il ressort que celle-ci souffre de douleurs aux jambes, aux genoux, au dos et aux bras ; elle s'est également vue remettre de l'Atarax, du Mydocalm et de l'ibuprofène ; - un « Document remis à des fins de clarification médicales (F2) » du 6 octobre 2023 contenant la mention suivante : « Diagnostic : PTSD ? Trouble de l'adaptation ? » et indiquant que du Trittico et du Seresta lui ont été prescrits. L. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures dans la présente affaire (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 La requérante reproche au SEM une violation de son droit d'être entendu au motif que l'interprète présent lors de l'entretien « Dublin » était de sexe opposé, malgré sa requête préalable demandant à être auditionnée par une équipe exclusivement féminine.”
“Sur le plan anamnestique, elle présente une tristesse, une aboulie, une anhédonie, des troubles du sommeil avec cauchemars, des flash-backs post-traumatiques, une hypervigilance ainsi que des idées suicidaires scénarisées conditionnelles au scénario de renvoi de Suisse. D'après le médecin, le transfert est contre-indiqué sur le plan médical parce qu'il exposerait la recourante à une exacerbation de ses symptômes anxiodépressifs et post-traumatiques et à un risque important de passage à l'acte suicidaire. W. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants qui suivent. Droit : 1. 1.1 Selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). Le Tribunal est donc compétent pour connaître définitivement du présent litige (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai de cinq jours ouvrables (cf. art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Le Tribunal a un pouvoir d'examen limité (exclusion du contrôle de l'opportunité) en ce qui a trait à l'application de la loi sur l'asile conformément à l'art. 106 al. 1 LAsi (cf. ATAF 2015/9 consid. 8.2.2 et consid. 5.4 [non publié] ; 2014/26 consid. 5.6). 2. En l'occurrence, les arguments des recourants tirés d'une violation du droit d'être entendu et/ou d'un établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent se confondent pour l'essentiel avec ceux sur le fond et seront en conséquence examinés ci-après. 3. Il s'agit de vérifier si c'est à bon droit que le SEM n'est pas entré en matière sur la demande d'asile des recourants et qu'il a prononcé leur transfert vers la Croatie, l'Etat Dublin responsable.”
Gemäss Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 VGG (bzw. Art. 33 VGG/LTAF) ist das Bundesverwaltungsgericht (Tribunal administratif fédéral) für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM in Asylsachen zuständig. Es entscheidet über diese Beschwerden in der Regel endgültig; eine Ausnahme besteht etwa bei einem Auslieferungs‑/Extraditionsersuchen (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig. Es entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerdeanhebung legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme im Sinne von Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG liegt nicht vor, weshalb das Bundesverwaltungsgericht endgültig entscheidet.”
“Dans le recours interjeté, le 15 mars 2025, contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), l'intéressé conclut, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire en Suisse et, plus subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM pour nouvelle décision, requérant par ailleurs l'exemption du versement de l'avance de frais et l'assistance judicaire partielle. Outre la décision attaquée, il produit une attestation du 4 mars 2025 de l'association L._______ le concernant et une attestation d'indigence du 12 mars 2025. K. Par courrier du 25 mars 2025, l'intéressé a produit la copie d'un certificat de scolarité daté du 17 mars 2025, attestant de son inscription et du suivi régulier de cours au M._______ durant l'année scolaire 2017-2018. L. Par courrier du 3 avril 2025, il a remis un certificat médical des K._______ du même jour et l'original du certificat de scolarité précité. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 48 al. 1, 52 al. 1 PA ainsi que 108 al. 1 LAsi), le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il ne ressort pas du dossier que des mesures d'instruction complémentaires sont nécessaires, l'intéressé ne le prétendant du reste pas dans son recours et l'état de fait ayant été établi avec suffisamment de précision pour se prononcer en connaissance de cause sur le sort de la procédure. En outre, l'étude du dossier ne révèle aucun vice de procédure qui rendrait nécessaire la cassation de la décision attaquée. Au vu de ce qui précède, cette dernière repose sur un état de fait établi de manière exacte et complète (cf.”
“Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet gemäss Art. 105 AsylG (SR 142.31) auf dem Gebiet des Asyls in der Regel endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen des SEM (vgl. zur Ausnahme: Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Es ist ausserdem zuständig für die Revision von Urteilen, die es in seiner Funktion als Beschwerdeinstanz gefällt hat (vgl. BVGE 2007/21 E. 2.1 m.w.H.).”
Fehlt bei einer Formularbeschwerde die eigenhändige Unterschrift, kann sie nach der Praxis des Bundesverwaltungsgerichts in Asylsachen dennoch als zugegangen gelten, wenn der Inhalt eindeutig der Beschwerdeführerin/dem Beschwerdeführer zugeordnet werden kann (z. B. vergleichbares Schriftbild, unterzeichnete andere eingereichte Unterlagen). Aus prozessökonomischen Gründen kann in solchen Fällen auf Instruktionsmassnahmen bzw. das Nachreichen der Unterschrift verzichtet werden.
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - so auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass die (eigenhändig ausgefüllte) Formularbeschwerde zwar keine Unterschrift enthält, deren Inhalt jedoch ohne Weiteres dem Beschwerdeführer zugeordnet werden kann, zumal er das mit der Beschwerde eingereichte Akteneinsichtsgesuch unterzeichnet hat und das Schriftbild vergleichbar ist, dass in der Formularbeschwerde weiter die Beschwerdeanträge in Englisch und die handschriftliche Beschwerdebegründung in Urdu (Amtssprache von Pakistan) verfasst wurden, dass die Beschwerde damit zwar entgegen Art.”
“Die (eigenhändig ausgefüllte Formular-) Beschwerde enthält zwar keine Unterschrift, der Inhalt kann jedoch ohne Weiteres dem Beschwerdeführer zugeordnet werden (vgl. Schriftbild Beschwerdebegründung und Personalienblatt (A1), wonach der Beschwerdeführer im Übrigen gute Kenntnisse der englischen Sprache, in welcher auch die Beschwerde verfasst ist, angibt), weshalb es sich vor dem Hintergrund der angestrebten Verfahrensbeschleunigung im Asylbereich rechtfertigt, von Instruktionsmassnahmen abzusehen und auf ein Nachreichen der Unterschrift zu verzichten. Der Beschwerdeführer ist zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde erweist sich als fristgerecht (Art. 108 Abs. 3 AsylG) und es sind ihr sowohl Rechtsbegehren als auch eine Begründung zu entnehmen (Art. 52 Abs. 1 VwVG). Hinsichtlich der Begründung ist festzustellen, dass diese in Englisch und damit nicht in einer in Verfahren vor den Bundesbehörden zu verwendenden Amtssprache - in der Regel Deutsch, Französisch oder Italienisch - verfasst ist (Art. 70 Abs. 1 BV und Art. 33a Abs. 1 VwVG). Aus prozessökonomischen Gründen kann indessen praxisgemäss auf eine Übersetzung derselben verzichtet werden, da die Begründung verständlich ist. Auf die frist- und - abgesehen vom soeben Gesagten - formgerecht eingereichte Beschwerde ist somit einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Gemäss Art. 105 AsylG in Verbindung mit Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig und entscheidet über diese in der Regel - wie auch vorliegend - endgültig (vgl. Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Die Beschwerdeführerinnen sind zur Beschwerdeanhebung legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist frist- und - nach erfolgter Beschwerdeverbesserung - auch formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Durch die Beschwerdeverbesserung mit Eingabe vom 18. März 2024 (BVGer-act. 6) legen die Beschwerdeführerinnen anforderungsgemäss eine in einer Amtssprache begründete und im Original unterschriebene Beschwerde vor. Dabei ist in casu unschädlich, dass die Unterschrift der Beschwerdeführerin 1 die Beschwerdebegründung nicht unmittelbar abschliesst, sondern auf einem separaten, als Akteneinsichtsgesuch überschriebenen Blatt geleistet wurde. Denn der Inhalt der Eingabe vom 18. März 2024 ist eindeutig den Beschwerdeführerinnen zuzurechnen.”
Beschwerden nach Art. 105 AsylG können auch in einer nichtamtlichen Sprache (z. B. Englisch) eingereicht werden. Kann der Inhalt der Eingabe in dieser Sprache ohne Weiteres verstanden werden, kann aus prozessökonomischen Gründen regelmässig auf die Anforderung einer Übersetzung oder auf eine Beschwerdeverbesserung verzichtet werden; in diesem Fall ist grundsätzlich auf die Beschwerde einzutreten.
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG), auch wenn sie auf Englisch und damit nicht in einer der Landessprachen verfasst ist. Auf die Einholung einer Übersetzung ist aus prozessökonomischen Gründen zu verzichten (vgl. Urteile des BVGer F-4950/2024 vom 16. August 2024 E. 1.1, D-7252/2023 vom 9. Januar 2024 E. 1.4). Der Beschwerdeführer ist zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die im Übrigen frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist grundsätzlich einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Das Verfahren richtet sich grundsätzlich nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG [SR 142.31]). Die Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht ist vorliegend zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG) und die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen sind erfüllt (Art. 48 Abs. 1 und 52 VwVG; Art. 108 Abs. 3 AsylG). Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass die Eingabe des Beschwerdeführers aus einer handschriftlich ergänzten Formularbeschwerde besteht, deren Begründung teilweise nicht in einer Amtssprache des Bundes, sondern in englischer Sprache verfasst ist. Da die englische Begründung ohne Weiteres verständlich ist, kann auf eine Rückweisung der Eingabe zwecks Übersetzung aus prozessökonomischen Gründen verzichten werden. Im Ergebnis ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“31a al. 1 let. b LAsi (RS 142.31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers l'Allemagne et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. E. Le 4 juillet 2024, par un écrit rédigé en anglais, A._______ a interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal ou TAF). Il a demandé, à titre préalable, l'octroi de l'effet suspensif et a conclu, sur le fond, à l'annulation de la décision attaquée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile. F. Par ordonnance du 5 juillet 2024, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. En outre, quand bien même le recours a été rédigé en anglais, soit dans une langue qui n'est pas officielle (art. 33a PA [RS 172.021]), il n'y a, par économie de procédure, pas lieu d'en exiger la traduction en l'espèce, dès lors qu'il peut être pris connaissance de son contenu (cf. arrêt du TAF F-2575/2022 du 21 juin 2022 consid. 1.2). Ainsi, le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 2.2 Aux termes de l'art.”
“Gemäss Art. 105 AsylG i.V.m. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden auf dem Gebiet des Asyls zuständig und entscheidet über diese in der Regel - so auch vorliegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG). Entgegen Art. 16 Abs. 1 AsylG wurde die Beschwerdebegründung in Englischer Sprache verfasst, allerdings ist praxisgemäss aus prozessökonomischen Gründen auf eine Beschwerdeverbesserung zu verzichten, zumal die Rechtsmitteleingabe grundsätzlich verständlich ist. Darüber hinaus wurde die Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Entscheide des SEM über das Reexamen bzw. die Wiedereröffnung von Asylverfahren gelten als verwaltungsrechtliche Verfügungen im Sinn des Verwaltungsverfahrensrechts und können vor dem Bundesverwaltungsgericht/Tribunal administratif fédéral angefochten werden. Der TAF ist nach Art. 31 LTAF i.V.m. Art. 33 lit. d LTAF (vgl. den Verweis in Art. 105 AsylG) zuständig und entscheidet grundsätzlich endgültig; eine Ausnahme besteht für Verfahren im Zusammenhang mit Auslieferungsbegehren.
“2 du règlement Dublin III, le rapport de contrôle sur le départ émis par le secteur « Départs et mesures » du Service de la population du canton de Vaud (ci-après : SPOP) confirmant l'absence de l'intéressé du centre « Evam » du Bussigny le 15 octobre 2024, la demande du 16 décembre 2024, par laquelle l'intéressé a requis auprès du SEM le réexamen de la décision du 9 septembre 2024 au motif que le délai de son transfert en Allemagne était échu depuis 10 décembre 2024, la décision du 27 janvier 2025, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a rejeté la demande de réexamen précitée constatant que par sa disparition l'intéressé avait empêché son transfert vers l'Allemagne, le recours interjeté par le recourant le 26 février 2025 contre cette décision devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), la demande tendant à l'octroi de l'assistance judiciaire partielle dont ce recours est assorti, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), qu'en particulier, les décisions sur réexamen rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.2) - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, qu'il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), que le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que la demande de réexamen au sens de l'art. 111b LAsi suppose que le requérant fasse valoir une modification notable des circonstances depuis le prononcé de la première décision (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.1 ; cf. également arrêt du TAF D-4495/2024 du 11 septembre 2024 p. 4) ou invoque des moyens de preuve concluants postérieurs au prononcé de l'arrêt matériel sur recours mais qui concernent des faits antérieurs (cf. ATAF 2019 I/8 consid. 4.2.2 et la réf. citée), que selon l'art. 111b al. 1 LAsi, une telle demande est déposée par écrit auprès du SEM dans les 30 jours qui suivent la découverte du motif de réexamen, qu'en l'occurrence, le motif de réexamen allégué - à savoir l'échéance du délai de transfert - serait susceptible de constituer un changement notable de circonstances postérieur à la décision précitée, que par ailleurs, déposée le 16 décembre 2024, la demande de réexamen respectait le délai légal de 30 jours suivant la découverte du motif de réexamen, en l'espèce, l'échéance prétendue, le 10 décembre 2024, du délai de transfert de l'intéressé vers l'Allemagne, qu'à la teneur de l'art.”
“2 du règlement Dublin III, l'avis de disparition du 26 juillet 2024, émis par la société en charge de la sécurité auprès du CFA Vallorbe, confirmant l'absence de l'intéressée dudit centre depuis le 21 juillet 2024, la réapparition de l'intéressée le 31 juillet 2024, cette dernière s'étant présentée auprès SPOP afin de quérir les prestations de l'aide d'urgence, l'assignation de l'intéressée à résidence le 26 septembre 2024 pour une durée de quatre mois, la demande du 18 novembre 2024 par laquelle l'intéressée a requis auprès du SEM le réexamen de la décision du 27 mai 2024 au motif que le délai de son transfert en Espagne était échu depuis le 9 novembre 2024, le nouveau plan de vol fixant le départ de la requérante pour Madrid au 20 novembre 2024, l'absence de l'intéressée de son lieu de résidence le jour prévu pour son transfert et l'annulation du vol planifié, la décision du 3 décembre 2024 par laquelle le SEM a rejeté la demande de réexamen introduite par l'intéressée le 18 novembre 2024 constatant que par sa disparition cette dernière avait, à deux reprises, empêché son transfert vers l'Espagne, le recours interjeté par l'intéressée le 6 janvier 2025 contre cette décision devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), la demande tendant à l'octroi de l'assistance judiciaire partielle dont ce recours est assorti, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), qu'en particulier, les décisions sur réexamen rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.2) - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, qu'il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), que la recourante a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que la demande de réexamen au sens de l'art. 111b LAsi suppose que le requérant fasse valoir une modification notable des circonstances depuis le prononcé de la première décision (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.1 ; cf. également arrêt du TAF D-4495/2024 du 11 septembre 2024 p. 4) ou invoque des moyens de preuve concluants postérieurs au prononcé de l'arrêt matériel sur recours mais qui concernent des faits antérieurs (cf. ATAF 2019 I/8 consid. 4.2.2 et la réf. citée), que selon l'art. 111b al. 1 LAsi, une telle demande est déposée par écrit auprès du SEM dans les 30 jours qui suivent la découverte du motif de réexamen, qu'en l'occurrence, le motif de réexamen allégué - à savoir l'échéance du délai de transfert - serait susceptible de constituer un changement notable de circonstances postérieur à la décision précitée, que par ailleurs, déposée le 18 novembre 2024, la demande de réexamen respecte le délai légal de 30 jours suivant la découverte du motif de réexamen, en l'espèce, l'échéance prétendue, le 9 novembre 2024, du délai de transfert de l'intéressée vers l'Espagne, qu'à la teneur de l'art.”
“L'intéressée estime par ailleurs qu'à supposer que son absence ait duré plus de cinq jours, le SEM aurait tout de même dû examiner si l'exécution de son renvoi était conforme à l'art. 3 CEDH. Elle signale à cet égard avoir été victime de violence en Croatie ainsi qu'en Turquie et indique souhaiter mettre fin à ses jours si un renvoi devait avoir lieu ; elle se trouverait dans un état de profonde détresse émotionnelle et n'aurait pas réalisé que son départ du centre pour soutenir sa tante pourrait mettre sa propre vie en danger, en raison d'un renvoi. A l'appui de son recours, l'intéressée a notamment produit des copies caviardées de listes d'effectifs du SEM. N. Les autres faits et argument de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.3 Une décision du SEM de rejet d'une demande de réouverture d'une procédure d'asile est une décision au sens de l'art. 5 PA (par analogie, cf. Jurisprudence et informations de la Commission suisse de recours en matière d'asile [JICRA] 1997 n° 8 consid. 3b). 1.4 La procédure est régie par la PA, sous réserve de dispositions particulières de la LTAF ou de la LAsi (art. 37 LTAF, resp. 6 LAsi). 1.5 La recourante a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) ainsi que dans le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours du 26 juillet 2024 est recevable. 2. Il convient en l'occurrence d'examiner le bien-fondé de la décision de refus de réouverture de la procédure d'asile prononcée par le SEM. 3. 3.1 Aux termes de l'art. 8 al.”
“2 du règlement Dublin III, la décision du 13 juin 2024 par laquelle la Justice de paix du district de l'Ouest lausannois a institué une curatelle de représentation définitive en faveur des intéressés et a confirmé la nomination de Me Florian Monnier en qualité de curateur, la demande de réexamen du 13 juin 2024 formée auprès du SEM par les intéressés, par le biais de leur curateur, requérant l'annulation de la décision du SEM du 6 décembre 2023 et l'entrée en matière sur leur demande d'asile notamment au motif que le délai de leur transfert serait échu et qu'un transfert en Croatie les exposerait en tout état aux comportements violents de leur père, la décision du 16 juillet 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a rejeté cette demande, le recours interjeté par les intéressés le 16 août 2024 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) concluant principalement à l'annulation de la décision du 16 juillet 2024 et à l'entrée en matière par le SEM sur leur demande d'asile, la demande d'octroi de l'effet suspensif et de l'assistance judiciaire partielle dont ce recours est assorti, la suspension provisoire du transfert des intéressés en Croatie ordonnée par la juge instructeure le 21 août 2024 à titre de mesures superprovisionnelles, et considérant que, selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), qu'en particulier, les décisions sur réexamen rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi (cf. ATAF 2010/27 consid. 2.2) - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, qu'il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), que les recourants, représentés par leur curateur, ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que le Tribunal constate les faits et applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués (art. 106 al. 1 LAsi et art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 6 LAsi et de l'art. 37 LTAF) ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (ATAF 2014/24 consid. 2.2 ; 2009/57 consid. 1.2), qu'il peut ainsi admettre un recours pour d'autres motifs que ceux invoqués devant lui ou le rejeter en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (ATAF 2007/41 consid. 2), que le Tribunal a un pouvoir d'examen limité (exclusion du contrôle de l'opportunité) en ce qui a trait à l'application de la loi sur l'asile conformément à l'art.”
“pièces 1258037-14/2, 15/1 et 16/2 du dossier du SEM) que le transfert de l'intéressé de Suisse avait été planifié pour le 12 juillet 2022 et qu'aucune permission de s'absenter ne lui avait été accordée, la décision du SEM du 3 août 2023, notifiée quatre jours plus tard, par laquelle le SEM a rejeté la demande de réexamen du 7 juin 2023, a constaté que la décision du 25 mai 2022 (et non du 19 mai comme mentionné par le SEM) était entrée en force et exécutoire et a mis un émolument de 600 francs à sa charge, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, le recours interjeté, le 1er septembre 2023, contre cette décision auprès du Tribunal, par lequel l'intéressé a conclu à son annulation et au traitement de sa demande d'asile en procédure nationale, les demandes de mesures provisionnelles, d'assistance judiciaire partielle et de dispense du paiement de l'avance de frais dont il est assorti, les mesures superprovisionnelles prononcées par le Tribunal en date du 5 septembre 2023, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, qu'en l'occurrence, la demande de l'intéressé du 7 juin 2023, en tant qu'elle conclut à la réouverture de la procédure d'asile au niveau national, constitue une demande de réexamen de la décision de non-entrée en matière rendue à son encontre le 25 mai 2022, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 6 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que le recourant peut invoquer la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, et l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués dans le recours (art.”
Das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal ist nach Art. 105 AsylG zuständig für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM in Asyl- und Verfahren über vorübergehenden Schutz; es entscheidet in der Regel endgültig. Die Zulässigkeitsvoraussetzungen (Beschwerdebefugnis des Verfügungsadressaten sowie Form- und Fristwahrung) richten sich nach den im Einzelfall anwendbaren Bestimmungen und wurden in den zitierten Entscheiden bestätigt. Die Kognition erstreckt sich auf die im jeweiligen Verfahren zulässigen Rügen.
“499), la réponse du 12 mars 2024, par laquelle ces autorités ont refusé le retour des intéressés sur leur territoire et indiqué que ceux-ci étaient au bénéfice d'une protection temporaire en Lituanie, la requête aux fins de réadmission adressée par le SEM aux autorités lituaniennes le même jour, la réponse du 12 mars 2024, dans laquelle ces autorités ont expressément accepté le retour des intéressés sur leur territoire et confirmé que ceux-ci pouvaient à nouveau y solliciter la protection temporaire, le courrier du 17 mai 2024, par lequel le SEM a accordé aux requérants le droit d'être entendu concernant cette acceptation et les éventuels obstacles à l'exécution du renvoi, la prise de position des intéressés du 29 mai 2024 s'opposant à cette dernière, la décision du 13 décembre 2024, notifiée le 16 décembre suivant, par laquelle le SEM a rejeté la demande de protection provisoire des intéressés, a prononcé leur renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté le 14 janvier 2025 devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) contre cette décision, la demande d'assistance judiciaire partielle dont il est assorti, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière de protection provisoire et de renvoi peuvent être contestées par-devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du recours, que les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et 108 al. 6 LAsi [cf. ATAF 2023 VI/1 consid. 3.8 s.]), leur recours est recevable, que le 11 mars 2022, le Conseil fédéral, faisant application de l'art. 66 al. 1 LAsi, a arrêté une décision de portée générale concernant l'octroi de la protection provisoire en lien avec la situation en Ukraine (cf. FF 2022 586), qu'à teneur de cette décision, le statut de protection S s'applique aux catégories de personnes suivantes : a. les citoyens ukrainiens en quête de protection et les membres de leur famille (partenaires, enfants mineurs et autres parents proches qu'ils soutenaient entièrement ou partiellement au moment de la fuite) qui résidaient en Ukraine avant le 24 février 2022 ; b.”
“Erwägung, dass der Bundesrat am 11. März 2022 gestützt auf Art. 66 Abs. 1 AsylG [SR 142.31] eine Allgemeinverfügung zur Gewährung vorübergehenden Schutzes im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine erlassen hat (vgl. BBl 2022 586) und in Ziffer 1 dieses Erlasses schutzberechtigte Personengruppen definiert, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls beziehungsweise der vorübergehenden Schutzgewährung endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 72 i.V.m. Art. 105 AsylG; Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG und dem VGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und die Beschwerde frist- sowie formgerecht eingereicht worden ist (Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 52 Abs. 1 VwVG), mithin darauf einzutreten ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen betreffend vorübergehenden Schutzes nach Art. 72 i.V.m. Art. 106 Abs. 1 AsylG und im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG richten (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass mit der eingereichten Beschwerde nur die Anordnung der Wegweisung sowie des Wegweisungsvollzugs (Dispositivziffern 3 und 5) angefochten werden und die übrigen Dispositivpunkte (insbesondere die Abweisung des Gesuches um vorübergehenden Schutz) somit unangefochten in Rechtskraft erwachsen sind, dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art.”
“Par décision du 12 juin 2023, notifiée le lendemain, le SEM a reconnu la qualité de réfugié du requérant, rejeté sa demande d'asile et prononcé son renvoi ; il a toutefois ordonné son admission provisoire, l'exécution de cette mesure n'étant pas licite compte tenu de sa qualité de réfugié. G. Dans le recours interjeté, le 12 juillet 2023, contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), l'intéressé conclut à l'octroi de l'asile, requérant par ailleurs l'assistance judicaire totale et la désignation de Rêzan Zehrê en qualité de mandataire d'office. Parmi d'autres documents, il a produit une attestation d'indigence du 3 juillet 2023. H. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA par renvoi de l'art. 6 LAsi) et dans le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques. Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
Nachdem der Kostenvorschuss geleistet worden ist, sind die übrigen Zulässigkeitsvoraussetzungen (Legitimation, Frist, Form) in der Regel erfüllt, und auf die Beschwerde ist einzutreten. Offensichtlich unbegründete Beschwerden werden in der einzelrichterlichen Zuständigkeit (mit Zustimmung eines zweiten Richters bzw. einer zweiten Richterin) und häufig summarisch entschieden; die Urteilsbegründung kann entsprechend kurz ausfallen.
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Nachdem auch der eingeforderte Kostenvorschuss rechtzeitig überwiesen wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
“Januar 2025 die beiden Beschwerdeverfahren vereinigte, die Gesuche der Beschwerdeführerinnen um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Befreiung von der Vorschusspflicht abwies und sie zur Leistung eines Kostenvorschusses aufforderte, der am 22. Januar 2025 fristgerecht geleistet wurde, und das Bundesverwaltungsgericht zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführerinnen an den Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtenen Verfügungen besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerden legitimiert sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichten Beschwerden einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um solche Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass das SEM zur Begründung der angefochtenen Verfügungen im Wesentlichen ausführte, die Behelligungen durch die Onkel der Beschwerdeführerin 1 seien nicht derart intensiv ausgefallen, dass sie flüchtlings-rechtliche Relevanz hätten entfalten können, und ihren Aussagen sei auch nicht zu entnehmen, ihre Onkel hätten die Hochzeit der Beschwerdeführerin 4 mit ihrem Cousin konkret forciert, dass sich die Beschwerdeführerinnen vor ihrer Ausreise nicht über die Lage sowie insbesondere die Haftentlassung des Cousins informiert hätten und erst mehrere Monate später ausgereist seien, sie jedoch keine massgeblichen Behelligungen in dieser Zeit geltend gemacht hätten, dass auch die durch die Beschwerdeführerin 1 angegebenen Gründe, welche zur Ausreise geführt hätten, nicht für eine subjektive Furcht vor einer relevanten Gefahrenlage sprechen würden und sie eine solche auch nicht habe objektivieren können, dass darüber hinaus Zweifel an der Glaubhaftigkeit der Aussagen der Beschwerdeführerinnen betreffend die angebliche Haftentlassung ihres Neffen respektive Cousins bestehen würden, nachdem sie unterschiedlich angegeben hätten, zu welchem Zeitpunkt sie davon erfahren hätten respektive sie darüber informiert worden seien, dass somit keine konkreten Anhaltspunkte für eine drohende Entführung und Zwangsverheiratung der Beschwerdeführerinnen 2-4 ersichtlich sei-en, dass sodann die Annahme auf reinen Mutmassungen beruhe, der Onkel der Beschwerdeführerin 1 sei verantwortlich für den Mord an ihrem Cousin im Jahr 2012 (und für einen Einbruch in die Wohnung ihrer Schwieger-mutter), dass sich die Beschwerdeführerinnen betreffend diese vorgebrachte private Verfolgung an die heimatlichen Behörden hätten wenden können, zumal von der grundsätzlichen Schutzfähigkeit und Schutzwilligkeit der türkischen Strafverfolgungs- und Justizbehörden auszugehen sei, dass auch vorliegend nicht von der Untätigkeit der türkischen Behörden gesprochen werden könne, weil sich die bereits damals volljährige Beschwerdeführerin 4 nicht persönlich an die Polizeibehörden gewandt habe und entgegen der Aussagen der Beschwerdeführerin 1 die Polizei den angezeigten Einbruch in die Wohnung ihrer Schwiegermutter verfolgt habe, dass auch die Beschwerdeführerin 4 keine objektiv begründete Furcht vor Zwangsverheiratung habe glaubhaft machen können und die eingereichten Beweismittel ebenfalls nicht geeignet seien, eine private Verfolgung der Beschwerdeführerinnen zu belegen, dass die Ausführungen in der Stellungnahme zum Entscheidentwurf, wonach die Töchter der Beschwerdeführerin 1 sehr verängstigt gewesen seien, nichts zur Objektivierung einer tatsächlichen Verfolgungssituation beizutragen vermöge, dass der Vollzug der Wegweisung nach Istanbul sowohl zulässig als auch zumutbar sei, zumal die Beschwerdeführerin 1 stets für ihren Lebensunterhalt und für denjenigen ihrer Töchter habe aufkommen können und sie hierzu auch staatliche Hilfe in Anspruch genommen habe, weshalb davon auszugehen sei, sie werde auch zukünftig hierzu in der Lage sein, dass sie andernfalls gehalten sei, den Kindsvater in die Pflicht zu nehmen, dass aufgrund des lediglich kurzen Aufenthalts der Beschwerdeführerinnen in der Schweiz der Vollzug der Wegweisung vereinbar sei mit dem Kindeswohl, dass die Beschwerdeführerinnen diesen Argumenten in ihren Beschwerden entgegensetzten, die Sache sei an die Vorinstanz zurückzuweisen, da die Beschwerdeführerin 1 deshalb keine konkreteren Ausführungen zu ihren Ausreisegründen gemacht habe, weil ihr anlässlich der Anhörung nicht bewusst gewesen sei, dass es sich um die Befragung zu ihren Asylgründen gehandelt habe, dass aber bereits die verbale Unterdrückung und die Drohungen des Onkels der Beschwerdeführerin 1, ihre Tochter zu zwangsverheiraten, genügend intensiv ausgefallen seien, sodass sie als asylrelevant zu beurteilen seien, dass sie gemäss den Akten in der Zeit zwischen Mai und Oktober 2024 weiterhin massgeblich behelligt worden seien und sie mit den eingereichten Beweismitteln belegen könnten, dass sie sich bereits erfolglos an die heimatlichen Polizeibehörden gewandt hätten, dass patriarchale Werte und Handlungen, wie unter anderem Zwangsheirat, in der türkischen Gesellschaft weiterhin präsent seien und keine gesetzliche Bestimmung die Zwangsheirat unter Strafe stelle, zumal das türkische Rechtssystem dem Schutz der Familie Priorität einräume vor dem Schutz von Kindern vor Zwangsheirat, dass deshalb gerade nicht davon ausgegangen werden könne, die heimatlichen Behörden würden ihnen Schutz gewähren, vielmehr sei der türkische Staat bei sogenannten Ehrenmorden machtlos, womit zumindest der Vollzug der Wegweisung als unzumutbar zu erkennen sei, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art.”
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die übrigen Sachurteilsvoraussetzungen (Legitimation [Art. 48 Abs. 1 VwVG], Frist [Art. 108 Abs. 2 AsylG], und Form [Art. 52 Abs. 1 VwVG]) sind offensichtlich erfüllt. Nachdem auch der eingeforderte Kostenvorschuss rechtzeitig überwiesen wurde, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
Das Gericht nimmt prozessrelevante, von der Vorinstanz oder den Parteien eingereichte Beweismittel (z. B. Atteste, Zeugnisse, Unterstützerschreiben, Berichte wie USCIRF) sowie ergänzende Unterlagen zur Prüfung entgegen und berücksichtigt sie nach ihrem Eingang und ihrer Relevanz für das Verfahren.
“Il a enfin précisé qu'il était disposé à participer à un nouvel entretien. En annexe, il a remis un tableau synoptique détaillant son expérience professionnelle en tant qu'interprète communautaire, accompagné de plusieurs attestations et certificats ainsi que d'une traduction d'un diplôme universitaire russe. K. Le 24 mars 2023, le Tribunal a reçu une attestation, datée du 12 décembre 2022, émise par une association représentant des Afghans en Suisse, précisant que le recourant avait été élu vice-président en raison de ses compétences socio-professionnelles. L. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La présente procédure est soumise à la LAsi, dans sa teneur antérieure au 1er mars 2019 (dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015, entrée en vigueur à cette date, al. 1). 1.3 Le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 LAsi). Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et anc. art. 108 al. 1 LAsi). 2. 2.1 Dans son recours, l'intéressé reproche au SEM de l'avoir auditionné, le 5 août 2020, en farsi, alors qu'il avait indiqué, dans un courrier du 28 juin 2018, préalable à sa deuxième audition du 9 juillet 2018, préférer l'assistance d'un interprète maîtrisant le dari. Cette situation expliquerait selon lui certaines variations dans ses déclarations. Il fait par ailleurs grief au SEM d'avoir mené l'audition du 5 août 2020 en méconnaissance des constats et recommandations de son médecin.”
“Le Tribunal a réceptionné, le 3 décembre 2019, une lettre de soutien au recourant, rédigée par un ancien ambassadeur de la (...) en Iran. K. Le 8 mai 2020, le recourant a fait parvenir au Tribunal un rapport de l'organisation United States Commission on International Religious Freedom (USCIRF) relatif à la situation des minorités religieuses et des convertis en Iran. L. Par courrier du 11 février 2021, le mandataire du recourant a transmis un décompte de prestations actualisé. M. Pour des raisons d'organisation, la juge signataire du présent arrêt a repris la charge de la procédure. N. Les autres faits et moyens de preuve seront examinés, si nécessaire, dans les considérants qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La présente procédure est soumise à la LAsi, dans sa teneur antérieure au 1er mars 2019 (cf. dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015, entrée en vigueur à cette date, al. 1). 1.3 Le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 LAsi). Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 52 al. 1 PA et anc. art. 108 al. 1 LAsi). 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi). Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
Bei Beschwerden nach Art. 105 AsylG gegen Dublin‑gestützte Nicht‑Eintretens‑ oder Überstellungsentscheide prüft das Verwaltungsgericht die Rechtmässigkeit der Nicht‑Eintretens‑ bzw. Überstellungsentscheidung; eine Überprüfung der Opportunität der Entscheidung ist ausgeschlossen.
“Par décision du 8 octobre 2024 fondée sur la réglementation Dublin, le SEM n'est pas entré en matière sur cette demande, a prononcé le transfert des précitées en Croatie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. Le 16 octobre 2024 (date du timbre postal), la recourante 1, agissant également pour ses filles, a déféré l'acte précité auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Elle a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur la demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Elle a en outre sollicité le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Par ordonnance du 17 octobre 2024, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter de la présente affaire et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, il appert que les recourantes ont qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Dans la présente procédure judiciaire, les recourantes peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (art.”
“La ricorrente ha concluso preliminarmente alla concessione dell'effetto sospensivo ansi che di misure supercautelare e alla concessione dell'assistenza giudiziaria, nel senso della dispensa dal versamento delle spese di giustizia e del relativo anticipo, con protesta di tasse e spese. Nel merito, ella ha chiesto l'annullamento della precitata decisione e la restituzione degli atti alla SEM per il completamento dell'istruzione. G. L'8 agosto 2024, il Tribunale ha ordinato la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento della ricorrente verso la Croazia. H. Ulteriori fatti ed argomenti addotti dalle parti negli scritti verranno ripresi nei consideranti qualora risultino decisivi per l'esito della vertenza. Diritto: 1. 1.1. Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2. Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 108 cpv. 3 LAsi. 1.3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1. Giusta l'art. 31a cpv. 1 lett. b LAsi, di norma non si entra nel merito di una domanda d'asilo se il richiedente può partire alla volta di uno Stato terzo cui compete, in virtù di un trattato internazionale, l'esecuzione della procedura di asilo e allontanamento. 2.2. Ai sensi dell'art. 3 par. 1 RD III, la domanda di protezione internazionale è esaminata da un solo Stato membro, ossia quello individuato in base ai criteri enunciati al capo III.”
“Sur le fond, il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile ainsi que, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité inférieure. F. Postérieurement au dépôt du recours, plusieurs documents médicaux ont été versés au dossier de l'autorité inférieure - soit deux journaux de soin datés des 11 et 12 mars 2024 ainsi qu'un rapport médical de l'EHNV du 12 mars 2024 - relevant en substance le contrôle du poids et de l'oedème des membres inférieures du recourant, le traitement par gouttes d'une conjonctivite, une insuffisance cardiaque, des varices ainsi qu'une dépendance aux drogues. G. Par ordonnance du 13 mars 2024, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 En l'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, en vertu duquel il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi. 2.2 Aux termes de l'art. 3 par. 1 du règlement Dublin III, une demande de protection internationale est examinée par un seul Etat membre, celui-ci étant déterminé selon les critères fixés à son chapitre III.”
“Le recourant s'oppose à tout retour en Grèce au motif qu'il y aurait bénéficié de conditions d'accueil particulièrement défavorables, en particulier en termes de logement, d'accès aux soins médicaux et de ressources financières. Réitérant à l'identique les arguments allégués dans sa correspondance du 2 août 2023 (cf. Faits, let. G.), il soutient pour l'essentiel que l'exécution de son renvoi en Grèce l'exposerait à une mise en danger concrète puisqu'il serait contraint d'y vivre dans le dénuement en raison de sa vulnérabilité et de son passé de victime de traite des êtres humains. Il allègue pour le surplus avoir fait la connaissance en Suisse d'une femme avec laquelle il a pour projet de se marier et de fonder une famille. P. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par à renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours recevable (cf. art. 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 2. Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2012/4 consid. 2.2 ; 2009/54 consid. 1.3.3 ; 2007/8 consid. 5). 3. A titre liminaire, il sied de relever que la conclusion subsidiaire tendant au renvoi de l'affaire au SEM n'est aucunement motivée, de sorte que pour ce motif déjà elle doit être rejetée. Il transparaît en outre des motifs du recours que l'intéressé conteste en réalité le fond et non la forme. 4. L'intéressé n'a pas recouru contre la décision du SEM en tant qu'elle n'entre pas en matière sur sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse, de sorte que, sous ces angles, elle a acquis force de chose décidée.”
“Par décision du 12 septembre 2023 (notifiée le 15 septembre suivant) fondée sur la réglementation Dublin, le Secrétariat d'Etat aux migrations (ci-après : le SEM ou l'autorité inférieure) n'est pas entré en matière sur la demande d'asile du prénommé, a prononcé son transfert en Roumanie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. En date du 22 septembre 2023 (date du timbre postal), l'intéressé a déféré l'acte précité en mains du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le TAF ou le Tribunal). Il a conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Il a en outre sollicité le prononcé de mesures provisionnelles urgentes et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Par ordonnance du 25 septembre 2023, le juge instructeur a suspendu l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi - à savoir le cinquième jour ouvrable suivant la notification de la décision - le recourant disposant en outre de la qualité pour recourir ; il est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). L'intéressé peut se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès du pouvoir d'appréciation, ou de l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), mais non de l'inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le TAF se limite à en examiner le bien-fondé (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art.”
“Par décision du 9 août 2023 fondée sur la réglementation Dublin, le Secrétariat d'état aux migrations (SEM) n'est pas entré en matière sur cette requête, a prononcé le transfert des intéressés en Espagne et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. En date du 15 août 2023, les intéressés ont déféré l'acte précité en mains du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal). Ils ont conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur leur demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Ils ont en outre sollicité le prononcé de mesures superprovisionnelles et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Le 17 août 2023, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert du recourant à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, il appert que les recourants ont qualité pour recourir et que le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits. Celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Les recourants peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi), mais non pour inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). Face à des recours manifestement infondés, il statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans procéder à un échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (cf.”
Ein subsidiäres Begehren auf Rückweisung setzt das Vorbringen eines formellen Rügegrundes (z. B. Gehörs- oder Begründungsverletzung) voraus; fehlt ein solcher Rügegrund, ist das subsidiäre Rückweisungsbegehren unzulässig. Werden hingegen Gehörs- oder Begründungsmängel festgestellt, kann das Gericht die Sache an das SEM zurückweisen und dieses anweisen, die Verfahrens- oder Begründungsmängel zu beheben.
“_______, le 10 septembre 2023, les procès-verbaux de la première audition RMNA et de l'audition sur les motifs d'asile, le 13 octobre 2023, lors desquelles le prénommé a notamment indiqué avoir été menacé par des talibans en raison de l'emploi de son frère au sein des soulèvements populaires de l'ancien gouvernement afghan, le projet de décision du 20 octobre 2023, remis le même jour à la représentation juridique du requérant, la prise de position du 23 octobre 2023, dans laquelle l'intéressé a contesté les conclusions du projet précité, indiqué être exposé à de sérieux préjudices qui mettent en danger sa liberté et entraînent une pression psychique insupportable, les moyens de preuve remis à cette occasion, à savoir notamment diverses lettres de menaces adressées à son frère et lui, la décision du 24 octobre 2023, notifiée le même jour, par laquelle le SEM a rejeté la demande d'asile de A._______, prononcé son renvoi de Suisse, mais l'a mis au bénéfice de l'admission provisoire pour cause d'inexigibilité du renvoi, le recours du 10 novembre 2023 formé par l'intéressé contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), par lequel il a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, ainsi que, subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, les requêtes préalables d'exemption du versement de l'avance de frais et d'assistance judiciaire partielle, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions du SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi et art. 10 de l'ordonnance du 1er avril 2020 sur les mesures prises dans le domaine de l'asile en raison du coronavirus [Ordonnance COVID-19 asile, RS 142.318, abrogée avec effet au 15 décembre 2023] et disposition transitoire de l'ordonnance d'abrogation du 22 novembre 2023 [RO 2023 694] a contrario), prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), que le prénommé conclut subsidiairement au renvoi de la cause au SEM ; que cette conclusion suppose un grief formel, qu'il convient d'examiner en priorité (cf. ATF 142 II 218 consid. 2.8.1 et réf. cit.), que le recourant n'expose toutefois dans son recours aucune raison pouvant justifier une cassation de la décision attaquée, qu'il n'apporte aucun élément pouvant laisser penser à une éventuelle violation de la maxime inquisitoire ou du droit d'être entendu, que la conclusion subsidiaire sur le renvoi de la cause au SEM est ainsi irrecevable, qu'en tout état de cause, rien ne justifie, au vu des pièces du dossier, de renvoyer la cause à l'autorité de première instance, dès lors que celle-ci a valablement entendu le recourant et pris en considération tous les éléments de faits pertinents pour rendre sa décision, qu'en particulier, le SEM a apprécié les divers moyens de preuve transmis pendant la procédure de première instance sous l'angle de la pertinence des motifs d'asile de l'intéressé, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Sodann wurde die Begründungspflicht verletzt. Eine Heilung dieser Gehörsverletzung fällt schon deswegen nicht in Betracht, weil das SEM auf Vernehmlassungsstufe zu den berechtigten Einwänden in der Beschwerde nur teilweise und ungenügend Stellung bezogen hat. Das SEM wird angewiesen, das Gesuch als Mehrfachgesuch im Sinne von Art. 111c AsylG zu behandeln und die geltend gemachten Asylgründe rechtsgenüglich auf ihre Glaubhaftigkeit hin zu prüfen. Bei Bejahung der Glaubhaftigkeit ist es anzuweisen, rechtsgenüglich zu begründen, inwiefern der Beschwerdeführerin insbesondere unter Berücksichtigung der Botschaftsabklärung und ihrer individuellen Umstände beziehungsweise ethnischen Zugehörigkeit effektiv Schutz vor einer Zwangsverheiratung in Serbien offenstehen würde.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Sodann wurde die Begründungspflicht verletzt. Eine Heilung dieser Gehörsverletzung fällt schon deswegen nicht in Betracht, weil das SEM auf Vernehmlassungsstufe zu den berechtigten Einwänden in der Beschwerde nur teilweise und ungenügend Stellung bezogen hat. Das SEM wird angewiesen, das Gesuch der Beschwerdeführerin vom 6. November 2020 als Mehrfachgesuch im Sinne von Art. 111c AsylG zu behandeln und die geltend gemachten Asylgründe rechtsgenüglich auf ihre Glaubhaftigkeit hin zu prüfen. Bei Bejahung der Glaubhaftigkeit ist es anzuweisen, rechtsgenüglich zu begründen, inwiefern der Beschwerdeführerin insbesondere unter Berücksichtigung der Botschaftsabklärung und ihrer individuellen Umstände beziehungsweise ethnischen Zugehörigkeit effektiv Schutz vor einer Zwangsverheiratung in Serbien offenstehen würde.”
Formelle Verfahrensmängel — namentlich Verstösse gegen das rechtliche Gehör oder eine unzureichende Instruktion der relevanten Tatsachen — können nach Art. 105 AsylG zur Aufhebung einer Entscheidung des SEM führen, ohne dass dies von einem Erfolg des Asylgesuchs in der materiellen Prüfung abhängt. Relevante medizinische oder gesundheitliche Elemente können dabei tatsachenrelevant sein; ihre unvollständige Erfassung durch das SEM kann einen solchen formellen Mangel begründen.
“Fort de ces constatations, il a réitéré sa position selon laquelle l'exécution de son renvoi en Grèce devait être considérée comme illicite ou inexigible. Il a produit un document médical daté du 13 août 2024 émanant de sa psychologue qui le suit depuis septembre 2021. Il en ressort pour l'essentiel que A._______ souffre d'un épisode dépressif moyen avec syndrome somatique (F32.11) et d'un PTSD et que le tableau clinique actuel présente une augmentation de l'anxiété, avec tristesse, idées noires et repli social, et une péjoration du sommeil, avec des réveils précoces, ainsi qu'une recrudescence importante des cauchemars. QQ. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai prescrits par la loi (art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu le grief formel soulevé par le recourant, celui-ci étant susceptible d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Le recourant a en effet invoqué une violation de son droit d'être entendu ainsi que de la maxime inquisitoire. Il a reproché au SEM d'avoir établi de manière incomplète ses problèmes de santé, alors que ceux-ci seraient pertinents pour l'issue de la procédure.”
“Les 30 juin et 4 septembre 2023, les intéressés se sont une nouvelle fois enquis de l'état de la procédure, ont demandé qu'il soit statué rapidement, exposant se trouver dans une situation difficile en Suisse. Q. Dans le délai imparti (et prolongé) par la juge instructeur pour actualiser leur situation médicale, les intéressés ont produit, le 7 décembre 2023, deux rapports des 20 et 23 novembre 2023. Ils ont en outre allégué participer régulièrement aux rencontres de la communauté bahaïe, lesquelles se tiendraient parfois à leur domicile. R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées, devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (cf. dispositions transitoires de la modification de la LAsi du 25 septembre 2015, al. 1). 1.3 Les recourants ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (anc. art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Les intéressés soulèvent plusieurs griefs formels, lesquels doivent être examinés préliminairement, dans la mesure où ils sont susceptibles d'aboutir à l'annulation de la décision entreprise, indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 142 II 218 consid. 2.8.1 et réf. cit). 2.2 Ils estiment d'abord que le SEM n'aurait pas suffisamment instruit les mauvais traitements subis par le recourant en Iran ainsi que ses activités politiques en exil.”
Gegen Entscheide des SEM im Asylbereich ist das Bundesverwaltungsgericht/Tribunal administratif fédéral (TAF) zuständig. Das TAF entscheidet in der Regel endgültig. Der Rechtsbehelf ist unter Beachtung der Form- und Fristvorschriften einzureichen.
“Contro la decisione della SEM il ricorrente, attraverso un nuovo rappresentante, ha interposto ricorso con gravame del 2 aprile 2025. Il 4 aprile 2025 ha fatto seguito la regolarizzazione del ricorso. Il ricorrente domanda l'annullamento della decisione precitata e del trasferimento verso la Germania. Per quanto riguarda le richieste di natura formale egli domanda l'assistenza giudiziaria completa e la misura supercautelare della sospensione dell'esecuzione dell'allontanamento, così come la misura dell'effetto sospensivo del ricorso. G. Il 4 aprile 2025 la giudice istruttrice ha disposto la misura supercautelare dell'esecuzione dell'allontanamento. Diritto: 1. 1.1 Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale Amministrativo Federale (di seguito: Tribunale), che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi), è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF e all'art. 108 cpv. 3 LAsi. 1.3 Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 Vengono fatti valere dei vizi di natura formale. Il ricorrente reclama che la procedura è stata svolta in una lingua a lui non comprensibile e senza l'ausilio di un'interprete di lingua lingala per cui l'autorità inferiore avrebbe violato il diritto di essere sentiti (art. 29 Cost. ed art. 6 combinato con art. 29 PA). Inoltre l'esame dei fatti sarebbe avvenuto in maniera incorretta, adducendo dunque ad una violazione della massima inquisitoria (art.”
“_______ a également interjeté recours contre la décision le concernant (procédure E-7899/2024). P. Par décision incidente du 9 janvier 2025, le juge instructeur a constaté que la recourante et ses enfants pouvaient attendre en Suisse l'issue de la procédure, l'effet suspensif n'ayant pas été retiré par le SEM à un éventuel recours. Il a invité la recourante à verser une avance de frais de 550 francs jusqu'au 27 janvier suivant, sous peine d'irrecevabilité du recours. Le 15 janvier 2025, le montant requis a été versé sur le compte du Tribunal. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, RS 142.31), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques. Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“Il 5 dicembre 2024 il giudice istruttore ha disposto la sospensione provvisoria dell'esecuzione del trasferimento del ricorrente in Francia. H. Il 17 dicembre 2024 il giudice istruttore, avendo preso conoscenza degli atti in merito alla procedura del 2010, ha intimato alla SEM di concederne la visione al ricorrente. Evasa tale richiesta dall'autorità inferiore, il giudice istruttore ha concesso al ricorrente di prendere posizione in merito a suddetta procedura. Il 17 gennaio 2025 il ricorrente, per via del suo rappresentante legale, ha inoltrato le proprie osservazioni ed un nuovo mezzo di prova. I. Sempre il 17 gennaio 2025 la SEM ha informato il presente Tribunale che il ricorrente sarebbe stato attribuito al Cantone di Svitto. Diritto: 1. 1.1 Le decisioni prese dalla SEM in materia d'asilo possono essere impugnate davanti al Tribunale, che decide in via definitiva, a meno che non si tratti di un'eccezione, non applicabile nel presente caso (art. 1 cpv. 2 ed art. 33 lett. d LTAF [RS 173.32], applicabili con riferimento all'art. 105 LAsi, in combinato disposto con l'art. 83 lett. d cifra 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Il ricorso, presentato tempestivamente (art. 108 cpv. 3 LAsi) è di principio ammissibile sotto il profilo degli art. 48 cpv. 1 e art. 52 cpv. 1 PA (RS 172. 021), applicabili in riferimento all'art. 37 LTAF. 2. Di regola, il Tribunale giudica nella composizione di tre giudici (art. 21 cpv. 1 LTAF). Giusta l'art. 111a cpv. 1 LAsi, il Tribunale rinuncia allo scambio di scritti. 3. Inoltre si osserva come il Tribunale, adito con un ricorso contro una decisione di non entrata nel merito di una domanda d'asilo, si limita ad esaminare la fondatezza di una tale decisione (cfr. DTAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 4. 4.1 Vengono fatti valere vizi di natura formale. Il ricorrente domanda in subordine la restituzione degli atti alla SEM. Egli reclama una violazione della massima inquisitoria (art. 12 PA combinato con art. 6 LAsi) in quanto l'autorità sarebbe venuta meno al suo obbligo di informare correttamente le autorità francesi in merito alla fattispecie del ricorrente.”
“En date du 10 janvier 2024, l'intéressée a interjeté recours contre la décision du 22 décembre 2023 auprès du Tribunal. Elle a conclu à l'annulation de la décision litigieuse, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, à l'exemption du paiement d'une avance de frais et à l'octroi de l'assistance judiciaire partielle. K.Par ordonnance du 11 janvier 2024, le juge instructeur a suspendu à titre de mesures superprovisionnelles l'exécution du transfert. L.Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile sont susceptibles de recours au Tribunal, qui statue définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 6 LAsi et l'art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 A moins que la LAsi n'en dispose autrement, la procédure devant le Tribunal est régie par la PA et la LTAF (cf. art. 6 LAsi et art. 37 LTAF). 1.3 La recourante a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.4 Dans la procédure de recours, la langue est en général celle de la décision attaquée ; si les parties utilisent une autre langue officielle, celle-ci peut être adoptée (art. 33a al. 2 PA). En l'occurrence, le recours a été rédigé en français alors que la décision querellée a été rendue en allemand. Il convient ainsi d'adopter la langue française utilisée par la recourante dans le cadre de la présente procédure. 2.2.1 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (cf.”
“b LAsi, n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers la Croatie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, la résiliation du mandat de représentation par Caritas Suisse en date du 14 septembre 2023, le recours interjeté, le même jour, auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou TAF), par lequel A._______ a demandé, à titre préalable, le prononcé de mesures superprovisionnelles (art. 56 PA [RS 172.021]), l'octroi de l'effet suspensif (art. 107a al.2 LAsi), l'assistance judiciaire totale (art. 65 al.1 PA et art. 102m al. 1 let. a LAsi), respectivement la dispense du versement d'une avance de frais (art. 63 al. 4 PA), et a conclu, sur le fond, à l'annulation de la décision précitée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM, l'ordonnance du 15 septembre 2023, par laquelle l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi, devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que le recours, interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, est recevable, que, saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1), que, dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, disposition en vertu de laquelle il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi, qu'avant de faire application de la disposition précitée, le SEM examine la compétence relative au traitement d'une demande d'asile selon les critères fixés dans le RD III, que, s'il ressort de cet examen qu'un autre Etat est responsable du traitement de la demande d'asile, le SEM rend une décision de non-entrée en matière après que l'Etat requis a accepté la prise ou la reprise en charge du requérant d'asile (cf.”
Fehlt eine formelle Entscheidung des SEM über die in SYMIC erfassten personenbezogenen Daten, können Betroffene ein Rechtsbehelf wegen Rechtsverzugs ("recours pour déni de justice" / Art. 46a PA) erheben. In den vorliegenden Entscheiden verlangten die Betroffenen vom SEM ausdrücklich eine anfechtbare formelle Entscheidung zu SYMIC‑Einträgen und riefen andernfalls den Rechtsverzugsbeschwerdeweg an; das Bundesverwaltungsgericht nimmt in diesem Zusammenhang die Zuständigkeit gemäss Verweisung in Art. 105 AsylG an.
“), la représentation juridique demandant à cette occasion que le caractère litigieux de ces données soit mentionné dans le système d'information central sur la migration (SYMIC) et qu'une décision incidente formelle susceptible de recours soit rendue concernant l'identité des requérantes, le courrier du 21 décembre 2023, par lequel les intéressées ont une nouvelle fois requis du SEM qu'il rende une décision relative aux modifications des données dans SYMIC jusqu'au 3 janvier 2024, sans quoi elles déposeraient un recours pour déni de justice, le recours pour déni de justice du 11 janvier 2024, assorti de demandes de dispense de versement d'une avance de frais et d'assistance judiciaire partielle, la décision incidente du 16 janvier 2024, par laquelle le juge instructeur a renoncé à la perception d'une avance de frais et a indiqué qu'il statuerait sur la demande d'assistance judiciaire partielle ultérieurement, la détermination du SEM du 31 janvier 2024, la réplique des intéressées du 21 février 2024 et ses annexes, leur courrier du 1er mars 2024 et ses annexes, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que les décisions rendues par le SEM en matière de rectification des données personnelles, au sens de la loi sur la protection des données du 25 septembre 2020 (ci-après : LPD ; RS 235.1), contenues dans le registre SYMIC, peuvent également être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF), qu'en l'espèce, les recourantes ne contestent pas une décision, mais se plaignent de l'absence de décision du SEM relative aux modifications des données dans SYMIC, que l'ensemble des considérations de l'autorité inférieure et des intéressées ayant trait au fond de l'affaire, s'agissant de la date de naissance de ces dernières, s'avèrent dès lors étrangères à la cause et n'ont pas à être examinées, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf.”
“) dans SYMIC, la prise de position de l'intéressé du 22 novembre 2022 s'opposant à ce changement et priant le SEM de lui adresser une décision susceptible de recours en cas de modification de sa date de naissance, la changement de date de naissance (avec mention de son caractère litigieux), opéré dans SYMIC, sur requête du SEM du 23 novembre 2022, le courrier du 24 novembre 2022, par lequel l'intéressé a requis du SEM qu'il rende une décision de modification des données SYMIC jusqu'au 2 décembre suivant, sous peine de recours pour déni de justice, le recours pour déni de justice du 16 décembre 2022, assorti de demandes de dispense de versement d'une avance de frais, d'assistance judiciaire partielle ainsi que de mesures provisionnelles urgentes, tendant à ce qu'il soit considéré comme mineur et bénéficie à nouveau de tous ses droits en tant que tel jusqu'à connaissance de l'issue de la cause, le courrier du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) du 19 décembre 2022 accusant réception de ce recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que les décisions rendues par le SEM en matière de rectification des données personnelles, au sens de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (LPD, RS 235.1), contenues dans le registre SYMIC, peuvent également être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF), qu'en l'espèce, le recourant ne conteste pas une décision, mais se plaint de l'absence de décision du SEM relative aux modifications des données SYMIC, que le recours pour déni de justice ou retard injustifié, prévu à l'art. 46a PA, est de la compétence de l'autorité qui serait appelée à statuer sur le recours contre la décision attendue (cf. ATAF 2008/15 consid. 3.1.1), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours, qu'aux termes de l'art. 46a PA, le recours est recevable si, sans en avoir le droit, l'autorité saisie s'abstient de rendre une décision sujette à recours ou tarde à le faire (cf.”
Abgrenzung des Streitgegenstands: Das Beschwerdeverfahren ist auf den Anfechtungsgegenstand der angefochtenen Verfügung beschränkt. Gegenstand des Verfahrens kann daher nur sein, was Gegenstand der Verfügung war oder nach richtiger Auslegung hätte sein sollen; weitergehende oder andere Rechtsbegehren sind insoweit unzulässig.
“Das Bundesverwaltungsgericht ist zuständig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerde wurde rechtzeitig eingereicht (Art. 108 Abs. 3 AsylG). Betreffend die übrigen Eintretensvoraussetzungen (Art. 48 Abs. 1 VwVG, Art. 52 VwVG) stellt sich die Frage, ob die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers den Anforderungen von Art. 52 Abs. 1 VwVG genügen. Gemäss dieser Bestimmung hat die Beschwerdeschrift unter anderem die Begehren zu enthalten. Diesem Erfordernis ist Genüge getan, wenn aus der Beschwerde zumindest implizit ersichtlich ist, in welchen Punkten die angefochtene Verfügung beanstandet wird (vgl. André Moser, in: Auer/Müller/Schindler [Hrsg.], VwVG-Kommentar, 2 Aufl. 2019, Art. 52 N. 1). Die Vorinstanz hat gestützt auf Art. 31a Abs. 1 Bst. b AsylG i.V.m. Art. 44 AsylG einen Nichteintretens- und Wegweisungsentscheid erlassen. Die Rechtsbegehren des Beschwerdeführers zielen jedoch auf die Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft und die Gewährung von Asyl, subsidiär auf die Gewährung der vorläufigen Aufnahme ab. Alle formulierten Rechtsbegehren befinden sich somit ausserhalb des Anfechtungsgegenstands und sind folglich unzulässig.”
“5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der durch die Parteibegehren definierte Streitgegenstand nicht über den Anfechtungsgegenstand hinausreichen darf, und Gegenstand des Beschwerdeverfahrens somit nur sein kann, was Gegenstand der angefochtenen Verfügung war oder nach richtiger Gesetzesauslegung hätte sein sollen (vgl. u.a. Urteil des BVGer D-6658/2017 vom 6. Dezember 2017), dass Anfechtungsgegenstand der vorliegenden Beschwerde das Nichteintreten auf das Gesuch um Wiederaufnahme des Asylverfahrens ist, mithin vorliegend folglich einzig zu beurteilen ist, ob die Vorinstanz auf das Gesuch um Wiederaufnahme des Asylverfahrens zu Recht nicht eingetreten ist, dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass mit der vorliegenden Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen”
“5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der durch die Parteibegehren definierte Streitgegenstand nicht über den Anfechtungsgegenstand hinausreichen darf, und Gegenstand des Beschwerdeverfahrens somit nur sein kann, was Gegenstand der angefochtenen Verfügung war oder nach richtiger Gesetzesauslegung hätte sein sollen (vgl. u.a. Urteil des BVGer D-6658/2017 vom 6. Dezember 2017), dass Anfechtungsgegenstand der vorliegenden Beschwerde das Nichteintreten auf das Gesuch um Wiederaufnahme des Asylverfahrens ist, mithin vorliegend folglich einzig zu beurteilen ist, ob die Vorinstanz auf das Gesuch um Wiederaufnahme des Asylverfahrens zu Recht nicht eingetreten ist, dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass mit der vorliegenden Beschwerde die Verletzung von Bundesrecht (einschliesslich Missbrauch und Überschreiten des Ermessens) sowie die unrichtige und unvollständige Feststellung des rechtserheblichen”
Die Legitimation zur Beschwerdeführung nach Art. 105 AsylG wird in der Rechtsprechung regelmässig in Verbindung mit Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG geprüft und bejaht. In den Entscheidungen wird somit Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG als Grundlage für die Zulässigkeitsprüfung herangezogen.
“Die Beschwerde ist zulässig (Art. 105 AsylG; Art. 31 ff. VGG). Die Beschwerdeführenden sind zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG i.V.m. Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer ist zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Der Beschwerdeführer ist zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und form-gerecht eingereichte Beschwerde ist - unter Vorbehalt des unter E. 1.3 Gesagten - einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt auf Beschwerde hin Verfügungen des SEM zu Kantonszuweisung und Kantonswechsel gemäss Art. 105 AsylG.
“Das Bundesverwaltungsgericht beurteilt auf Beschwerde hin Verfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG).”
Gegen Entscheide des SEM in Asylsachen kann beim Bundesverwaltungsgericht (Tribunal administratif fédéral) Beschwerde geführt werden; dieses Gericht entscheidet grundsätzlich endgültig, es sei denn, es liegt ein Auslieferungsersuchen des Staates vor, dessen Schutz der Gesuchsteller begehrt.
“Dans sa décision du 18 avril 2024, notifiée le lendemain, le SEM a dénié la qualité de réfugié au requérant, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse, mais a renoncé à l'exécution de cette mesure au profit d'une admission provisoire, pour cause d'inexigibilité de celle-ci. G. Le 17 mai 2024 (date du sceau postal), l'intéressé, agissant seul, a interjeté recours contre cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal). Il conclut principalement à la reconnaissance de la qualité de réfugié ainsi qu'à l'octroi de l'asile, requérant par ailleurs l'exemption du paiement de l'avance des frais de procédure. H. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours du 17 mai 2024 est recevable. 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques. Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“_______, la décision du 16 avril 2024, notifiée deux jours plus tard, par laquelle le SEM a refusé de reconnaître la qualité de réfugié à l'intéressé, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté, le 17 mai 2024, auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal) contre la décision précitée, concluant à son annulation et, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, ou subsidiairement au prononcé d'une admission provisoire en sa faveur pour illicéité et/ou inexigibilité de l'exécution du renvoi, les demandes d'assistance judiciaire totale et d'exemption du versement d'une avance de frais dont il est assorti, les moyens de preuve qui y sont joints, dont notamment une attestation du 6 mai 2024 de participation aux activités de l'association (...) ainsi qu'un rapport concernant l'intéressé établi, le 16 mai 2024, par l'association (...), le courrier du recourant du 24 février 2025 et ses annexes (un écrit de son avocat turc et sa traduction en français), et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, que le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2 à 5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“b Par arrêt du D-8201/2024 du 3 février 2025, Ie Tribunal administratif fédéral (ci-après : Ie Tribunal) a déclaré le recours du 27 décembre 2024 irrecevable, faute d'avoir été interjeté dans le délai légal de cinq jours ouvrables, échéant en l'espèce Ie 24 décembre 2024, prévus par l'art. 108 al. 3 LAsi. J.c Par écrit du 7 février 2025, l'intéressé a demandé la révision de cet arrêt sur la base de l'art. 121 let. d LTF, faisant valoir que son recours du 27 décembre 2024 n'était pas tardif. J.d Dans son arrêt D-837/2025 du 26 février 2025, le Tribunal a admis la demande de révision, annulé l'arrêt D-8201/2024 du 3 février 2025 et repris la procédure de recours antérieure, rouverte sous le nouveau numéro D-1280/2025. K. Les autres faits et arguments du recours seront examinés, au besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 3 LAsi ; cf. let. J. supra) prescrits par la loi, son recours est recevable. 1.4 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Dans son recours, l'intéressé a fait valoir que le SEM avait violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents, d'une part, concernant son état de santé, d'autre part, parce que les autorités allemandes avaient rejeté les deux demandes de reprise en charge du SEM. Il convient d'examiner en premier lieu ces griefs formels, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp.”
“_______ et l'a informé que sa demande d'asile serait traitée dans le cadre d'une procédure étendue, la décision du 9 décembre 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a dénié la qualité de réfugié au requérant, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, le recours interjeté, le 9 janvier 2025, contre cette décision, par lequel l'intéressé conclut principalement à la reconnaissance de la qualité de réfugié ainsi qu'à l'octroi de l'asile, les requêtes tendant à obtenir la dispense de paiement de l'avance des frais de procédure, l'assistance judiciaire partielle et un délai de 30 jours pour compléter le mémoire, la décision incidente du 23 janvier 2025, par laquelle le juge instructeur, estimant les conclusions du recours vouées à l'échec et rejetant la demande tendant à obtenir le délai précité, a invité le recourant à verser une avance de frais de 750 francs jusqu'au 7 février 2025, l'avance de frais de 750 francs versée par l'intéressé le 5 février 2025, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent, que le Tribunal est ainsi compétent pour connaître du présent litige, que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2 à 5.6), que quiconque demande l'asile doit prouver ou du moins rendre vraisemblable qu'il est un réfugié (art. 7 al. 1 LAsi), qu'au cours de son audition, l'intéressé, d'ethnie kurde, a déclaré avoir grandi, sans scolarisation et avec ses six frères et soeurs, dans le village de C.”
“_______ (ci-après : le requérant, le recourant ou l'intéressé) en qualité de requérant mineur non accompagné (RMNA), la procuration qu'il a signée le 15 juillet 2024 en faveur de Caritas Suisse, les procès-verbaux des auditions du 2 août 2024 (première audition RMNA et audition sur les motifs d'asile), le projet de décision soumis par le SEM à l'intéressé, le 7 août 2024, la prise de position de ce dernier (par le biais de sa représentation juridique) du lendemain, la décision du 9 août 2024 (ci-après aussi : la décision querellée), par laquelle le SEM a dénié la qualité de réfugié à l'intéressé, a rejeté sa demande d'asile, a prononcé son renvoi de Suisse, mais a renoncé à l'exécution de cette mesure, lui substituant une admission provisoire en raison de son inexigibilité, le recours déposé le 20 août 2024 contre cette décision, dans lequel le recourant a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, à l'annulation de la décision sur ces points, comme sur celui du renvoi, ainsi qu'au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, les demandes de dispense du paiement de l'avance des frais de procédure et d'assistance judiciaire partielle dont le recours est assorti, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue définitivement, sauf exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 LTF, non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que, présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable, que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2-5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“Il a conclu à l'annulation de cette décision, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et à la constatation de la compétence de la Suisse pour l'examen de celle-ci pour des raisons humanitaires, vu les mauvais traitements subis en Autriche. A._______ a fait valoir que l'autorité inférieure avait modifié à tort sa date de naissance, n'étant âgé que de (...) ans. Il a également sollicité l'octroi de l'effet suspensif au recours et le bénéfice de l'assistance judiciaire totale. I. Par ordonnance de mesures superprovisionnelles du 16 juin 2023, l'exécution du transfert de l'intéressé vers l'Autriche a été provisoirement suspendue. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF (art. 31 LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 6a al. 1 LAsi, art. 33 let. d LTAF), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant d'asile cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. Il statue en dernier ressort. Le présent litige porte également sur la rectification des données personnelles du recourant, dont notamment sa date de naissance, au sens de la loi fédérale du 19 juin 1992 sur la protection des données (ci-après : LPD ; RS 235.1), contenues dans SYMIC (art. 4 al. 2 let. a de l'ordonnance du 12 avril 2006 sur le système d'information central sur la migration [ci-après : ordonnance SYMIC ; RS 142.513]) ; dans cette matière, le Tribunal ne statue pas de manière définitive, une voie de droit étant ouverte au Tribunal fédéral (art.”
Gegen Entscheidungen des SEM nach Art. 105 AsylG richten sich Beschwerden regelmässig gegen Fragen des Renvoi bzw. der Rückschaffung. Das Bundesverwaltungsgericht beschränkt die Überprüfung bei Nichteintretensentscheiden auf die Rechtmässigkeit dieser Entscheidung. In der Praxis konzentrieren sich die Rügen häufig auf prozessuale Fragen wie Rückweisung oder Renvoi sowie auf die Durchführbarkeit bzw. die Ausführung des Renvois.
“Il a également sollicité la dispense de l'avance et du paiement des frais de procédure. Il a fait grief au SEM d'avoir considéré à tort l'exécution de son renvoi comme raisonnablement inexigible, un retour en Géorgie devant nécessairement entraîner, selon lui, une dégradation rapide de son état de santé propre à mettre sa vie en danger. En effet, d'une part, son état de santé serait très précaire, et, d'autre part, les soins requis par son état ne seraient pas garantis en Géorgie, ou à tout le moins ne lui seraient pas accessibles financièrement. G. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Dans son recours, l'intéressé indique contester la décision querellée « en ce qu'elle rejette (sa) demande d'asile et, plus particulièrement, prononce (son) renvoi de Suisse » (mémoire de recours, p. 1). Son recours ne contient toutefois aucune argumentation ni conclusion en matière d'asile. Il sied dès lors de retenir que l'intéressé n'a pas remis en question la décision précitée en tant qu'elle refuse de lui reconnaître la qualité de réfugié et rejette sa demande d'asile, de sorte que, sur ces points, elle est entrée en force. L'objet de la contestation se limite en conséquence aux seules questions du renvoi et de l'exécution de celui-ci.”
“A titre préalable, il a demandé le prononcé de mesures superprovisionnelles, l'octroi de l'effet suspensif, la dispense du versement d'une avance de frais et l'assistance judiciaire partielle. Sur le fond, il a conclu à l'admission du recours, à l'annulation de la décision attaquée et, principalement, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, ou, subsidiairement, à ce que la cause soit renvoyé au SEM pour instruction complémentaire et nouvelle décision dans le sens des considérants. C.b Par ordonnance du 3 juillet 2023, l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles. D. Les autres allégations en fait ou en droit invoquées par les parties seront exposées, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi), sous réserve des considérations développées infra. 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 1.5 De jurisprudence constante, les considérants d'un arrêt de renvoi lient les parties et le Tribunal lui-même (ATF 125 III 421 consid. 2a ; arrêt du Tribunal fédéral [TF] 2C_519/2013 du 3 septembre 2013 consid. 2.1), celles-ci ne pouvant plus faire valoir dans un nouveau recours contre la nouvelle décision des moyens qui avaient été rejetés ou admis dans l'arrêt de renvoi - ni d'ailleurs des moyens dont le Tribunal avait fait abstraction dans sa précédente décision - au vu du principe de l'autorité de la chose jugée (ATF 135 III 334 consid.”
Das Gericht wendet das Recht von Amtes wegen an und ist nicht an die vom Gesuchsteller oder an die in der angefochtenen Verfügung vertretenen rechtlichen Gründe gebunden; es kann andere oder zusätzliche Rechtsgründe prüfen und einen abweichenden Prüfungsansatz wählen.
“6 LAsi), que sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi ; cf. ATAF 2007/31 consid. 5.2 5.6), que sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art. 3 al. 2 LAsi), que quiconque demande l'asile doit prouver ou du moins rendre vraisemblable qu'il est un réfugié (art. 7 al. 1 LAsi), que ne sont pas vraisemblables notamment les allégations qui, sur des points essentiels, ne sont pas suffisamment fondées, qui sont contradictoires, qui ne correspondent pas aux faits ou qui reposent de manière déterminante sur des moyens de preuve faux ou falsifiés (art. 7 al. 3 LAsi ; sur l'ensemble de ces questions, cf. ATAF 2012/5 consid. 2.2), que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués dans le recours (art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 105 LAsi et de l'art. 37 LTAF) ou par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2009/57 consid. 1.2), qu'il peut ainsi admettre un recours pour un autre motif que ceux invoqués par le recourant ou, au contraire, le rejeter en retenant une argumentation différente de celle adoptée par l'autorité intimée (cf. ATAF 2007/41 consid. 2 ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3ème éd., 2011, p. 820 s.), qu'à l'appui de sa demande de protection, A._______ a indiqué avoir été (...) de l'organisation de la Fédération Estudiantine et Scolaire de Côte d'Ivoire (ci-après, FESCI) (...), chargé notamment à ce titre de (...) et de l'inspection du lieu de déroulement des meetings, qu'en 2017, il aurait créé un groupe WhatsApp afin de conserver les liens entre les étudiants de la FESCI et de pouvoir discuter avec eux de leurs conditions de vie ainsi que de la situation générale en Côte d'Ivoire, qu'entre (...), il aurait par ailleurs exercé la fonction de (...) au service (.”
“In data 5 giugno 2020 e 12 agosto 2020, il Tribunale ha richiesto al servizio preposto (Forensisches Institut Zürich) di esprimersi in merito all'autenticità del mezzo di prova prodotto in sede ricorsuale. Le risultanze peritali sono poi state messe a disposizione dei ricorrenti, i quali hanno colto l'occasione - rispettivamente con scritti del 22 luglio 2020 e dell'11 settembre 2020 - per pronunciarsi in merito, ribadendo l'autenticità del documento accluso al gravame. Ulteriori fatti ed argomenti addotti dalle parti negli scritti verranno ripresi nei considerandi qualora risultino decisivi per l'esito della vertenza. Diritto: 1. Le procedure in materia d'asilo sono rette dalla PA, dalla LTAF e dalla LTF, in quanto la legge sull'asilo (LAsi, RS 142.31) non preveda altrimenti (art. 6 LAsi). La presente procedura è retta dal diritto anteriore (cfr. Disposizioni transitorie della modifica del 25 settembre 2015 cpv. 1). Fatta eccezione per le decisioni previste all'art. 32 LTAF, il Tribunale, in virtù dell'art. 31 LTAF, giudica i ricorsi contro le decisioni ai sensi dell'art. 5 PA prese dalle autorità menzionate all'art. 33 LTAF. La SEM rientra tra dette autorità (art. 105 LAsi). L'atto impugnato costituisce una decisione ai sensi dell'art. 5 PA. I ricorrenti hanno partecipato al procedimento dinanzi all'autorità inferiore, sono particolarmente toccati dalla decisione impugnata e vantano un interesse degno di protezione all'annullamento o alla modificazione della stessa (art. 48 cpv. 1 PA). Pertanto sono legittimati ad aggravarsi contro di essa. I requisiti relativi ai termini di ricorso (vecchio art. 108 cpv. 1 LAsi), alla forma e al contenuto dell'atto di ricorso (art. 52 PA) sono soddisfatti. Occorre pertanto entrare nel merito del ricorso. 2. Con ricorso al Tribunale, possono essere invocati la violazione del diritto federale e l'accertamento inesatto o incompleto di fatti giuridicamente rilevanti (art. 106 cpv. 1 LAsi). Il Tribunale non è vincolato né dai motivi addotti (art. 62 cpv. 4 PA), né dalle considerazioni giuridiche della decisione impugnata, né dalle argomentazioni delle parti (cfr. DTAF 2014/1 consid. 2). 3. Preliminarmente, il Tribunale osserva che essendo stati i ricorrenti posti al beneficio dell'ammissione provvisoria per inesigibilità dell'esecuzione dell'allontanamento e non avendo gli stessi censurato la pronuncia dell'allontanamento, oggetto del litigio in questa sede risulta pertanto essere esclusivamente la decisione riguardante il rifiuto della loro domanda d'asilo ed il mancato riconoscimento della qualità di rifugiato.”
Beschwerden nach Art. 105 AsylG können sich auf die vom SEM erhobene Gebühr beschränken; das Bundesverwaltungsgericht entscheidet in Asylsachen endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen des SEM. Die Gebührenerhebung durch das SEM ist in Art. 111d Abs. 1 AsylG geregelt (vgl. betreffendes BVGer‑Entscheid).
“April 2024 im Wesentlichen ausführte, die Ausgangslage in Bezug auf den Nichteintretensentscheid habe sich mit der Praxisänderung für Frauen und Mädchen aus Afghanistan nicht geändert und dem Faktenblatt zur Praxisänderung sei explizit zu entnehmen, dass diese nicht für Afghaninnen gelte, die bereits in einem EU-Land registriert worden seien, dass sich die Beschwerdeführerin nicht auf den Vertrauensschutz berufen könne, da ihr gesamtes bisheriges Asylverfahren durch das SEM geführt worden sei und sie nicht ohne Weiteres habe annehmen können, dass sie nun entgegen des früheren Entscheides gestützt auf ein undifferenziertes Schreiben des kantonalen Migrationsamtes zu einer materiellen Beurteilung ihrer Asylgründe, zur Gewährung von Asyl sowie zum Einbezug der Kernfamilie habe kommen können, dies umso mehr als ihr erstes Mehrfachgesuch vor besagtem Schreiben datiere, dass das Mehrfachgesuch als aussichtslos zu qualifizieren gewesen sei und sich die Frage der Rechtmässigkeit des Nichteintretens aus den Gesetzesbestimmungen ergebe und nicht von der Lage in Afghanistan abhänge, dass die Auferlegung von Kosten im Gesetz statuiert sei, und das Bundesverwaltungsgericht erwägt, dass es auf dem Gebiet des Asyls endgültig - wie auch vorliegend - über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG, i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass die Beschwerdeführerin am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, dass sich die vorliegende Beschwerde nur gegen die Erhebung der Gebühr und nicht gegen den Nichteintretensentscheid als solchen richtet, dass Gegenstand des vorliegenden Verfahrens daher einzig die Ziffer 2 der Verfügung vom 1. März 2024 betreffend Erhebung einer Gebühr in der Höhe von Fr. 600.- ist, dass das SEM gemäss Art. 111d Abs. 1 AsylG eine Gebühr erhebt, sofern es ein Wiedererwägungs- oder Mehrfachgesuch ablehnt oder darauf nicht eintritt, dass der Grundsatz von Treu und Glauben im Sinne einer grundlegenden Handlungsmaxime in Art. 5 Abs. 3 BV verankert ist und Privaten in Art. 9 BV einen grundrechtlichen Anspruch auf Schutz ihres berechtigten Vertrauens in das bestimmte Erwartungen begründende Verhalten der Behörden verleiht, dass sich Private nur unter bestimmten Voraussetzungen erfolgreich auf den Grundsatz von Treu und Glauben berufen können, wobei es zunächst einer Vertrauensgrundlage bedarf, dass erforderlich ist, dass die Privatperson berechtigterweise auf diese Grundlage vertrauen durfte und gestützt darauf nachteilige Dispositionen getroffen hat, dass ferner der Berufung auf Treu und Glauben keine überwiegenden öffentlichen Interessen entgegenstehen dürfen (vgl.”
Ist der rechtserhebliche Sachverhalt nicht richtig und vollständig festgestellt, ist die Sache in der Regel nicht entscheidreif. Das Gericht darf in diesem Fall nicht reformatorisch entscheiden; vielmehr ist die Angelegenheit zur Vervollständigung der Abklärungen und zur erneuten Beurteilung an das SEM zurückzuweisen (Rückweisung statt inhaltlicher Kassation).
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall und es ist nicht Sache des Bundesverwaltungsgerichts, dies nachzuholen. Die Vorinstanz hat die kroatischen Behörden um zusätzliche Auskunft hinsichtlich ihres tatsächlichen Willens bei den Erklärungen vom 29. August 2023 zu ersuchen und gestützt auf einen vollständig festgestellten Sachverhalt neu zu entscheiden.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung des Wegweisungsvollzugs haben zwar grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Vorliegend ist offensichtlich, dass ein reformatorisches Urteil nicht in Betracht fällt, nachdem der rechtserhebliche Sachverhalt in einer Weise unvollständig abgeklärt ist, die nicht vom BVGer nachzuholen ist. Die angefochtene Verfügung ist im Umfang des Verfahrensgegenstandes aufzuheben und die Sache ist zur Feststellung des rechtserheblichen Sachverhaltes im Sinne der Erwägungen (und insbesondere auch derjenigen des Urteils BVGer E-1246/2022 [a.a.O.]) und zur neuen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Das SEM wird angewiesen, den Sachverhalt vollständig festzustellen und zuvor die notwendigen weiteren Abklärungen zu treffen. Den vollständig erstellten Sachverhalt hat das SEM anschliessend einer sorgfältigen erneuten Prüfung der Frage, ob dem Kindeswohl bei einem Vollzug der Wegweisung nach Serbien hinreichend Rechnung getragen werden kann zu Grunde zu legen, wobei alle entscheidwesentlichen Beweismittel in die Würdigung einzufliessen haben.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Es ist nicht Sinn des Beschwerdeverfahrens, für eine vollständige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen, wenn im vorinstanzlichen Verfahren die erforderlichen Sachverhaltsabklärungen unterblieben sind und so erstmals inhaltlich über die Frage der Flüchtlingseigenschaft zu befinden, zumal den Beschwerdeführenden so eine Instanz verloren ginge und das Gericht in Asylfragen letztinstanzlich entscheidet. Zudem vermag, wie oben dargelegt, die Begründung der angefochtenen Verfügung nicht in allen Punkten zu überzeugen.”
“Beschwerden gegen Verfügungen des SEM betreffend die Verweigerung des Asyls und die Anordnung der Wegweisung haben grundsätzlich reformatorischen und nur ausnahmsweise kassatorischen Charakter (Art. 105 AsylG sowie Art. 6 AsylG i.V.m. Art. 61 Abs. 1 VwVG). Eine reformatorische Entscheidung setzt indessen voraus, dass die Sache entscheidreif ist; dazu muss insbesondere der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollständig festgestellt worden sein. Dies ist vorliegend nicht der Fall. Es ist nicht Sache des Gerichts, als letzte Beschwerdeinstanz umfassende Sachverhaltsabklärungen durchzuführen und erstmals über sich allenfalls neu stellende Rechtsfragen zu entscheiden, zumal es über eine beschränkte Kognition verfügt. Ein abschlägiger Entscheid nach weiteren Sachverhaltsabklärungen und neuer Sachverhaltsfeststellung durch das Gericht würde für den Beschwerdeführer auch einen Instanzenverlust und mithin eine Verletzung seines Anspruchs auf Wahrung des rechtlichen Gehörs bedeuten. Dieses ist auch angesichts der Verletzung der Begründungspflicht verletzt, zumal das SEM sich auf Vernehmlassungsstufe nicht weiter mit der Konversion des Beschwerdeführers und möglichen daraus resultierenden Konsequenzen bei einer allfälligen Rückkehr nach Pakistan genommen auseinandergesetzt hat.”
Das Gericht prüft in Beschwerden nach Art. 105 AsylG regelmässig, ob das SEM die medizinischen Umstände hinreichend instruiert hat, namentlich den Gesundheitszustand des Begehenden sowie die Erforderlichkeit, Zugänglichkeit und Verfügbarkeit der im Rückkehrstaat benötigten medizinischen Versorgung (einschliesslich lebensnotwendiger Medikamente oder fachärztlicher/Spezialtherapien).
“Il lui a dès lors imparti un délai de sept jours pour communiquer le nom d'un mandataire remplissant lesdites conditions, précisant qu'elle avait également la possibilité de faire signer les actes déposés dans la présente procédure par Lea Hungerbühler, avocate auprès d'AsyLex, laquelle réunissait lesdites conditions. V.d Par courrier du 22 novembre suivant, Lea Hungerbühler a demandé à être désignée en tant que mandataire d'office. V.e Par ordonnance du 28 novembre 2024, le juge chargé de l'instruction a imparti à cette mandataire un ultime délai de sept jours pour signer l'ensemble des actes déposés dans la présente procédure. V.f Le 2 décembre suivant, Lea Hungerbühler a transmis les actes en question, tous munis de sa signature électronique. W. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172 021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et dans le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient en premier lieu d'examiner les grief formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Citant l'art. 12 PA et invoquant l'obligation de l'autorité d'établir les faits de la cause de manière complète et correcte, l'intéressée reproche au SEM de ne pas avoir pris en considération ses affections médicales ainsi que les soins nécessaires à celles-ci et de ne pas avoir examiné si la Grèce était en mesure de lui offrir des soins suffisants.”
“Son psychiatre y souligne le suivi « très régulier » nécessité par son état anxio-dépressif et par le syndrome de stress post-traumatique dont il est atteint, des affections qui, de l'avis de l'intéressé, rendraient inexigible son renvoi de Suisse du fait des carences de l'Ethiopie en soins psychiatriques, de leurs coûts, aussi, et de l'indisponibilité des médicaments il a besoin. G. Dans sa réponse du 20 décembre 2023 au recours, le SEM a estimé qu'en ce qui concernait les circonstances et le déroulement de l'audition du recourant, toutes les conditions requises pour en garantir la régularité avaient été observées. H. Dans sa réplique du 23 janvier 2024, le recourant a noté que le SEM n'avait rien apporté de nouveau qui soit pertinent. Il lui a aussi fait grief d'avoir omis d'examiner la disponibilité des soins nécessités par son état actuel de même que leur accessibilité en Ethiopie. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel, sauf l'exception visée à l'art. 83 let. d ch. 1 de la loi sur le Tribunal fédéral (LTF, RS 173.110), non réalisée en l'espèce, statue définitivement. 1.2 La présente procédure est soumise à l'ancien droit (cf. dispositions transitoires de la modification du 25 septembre 2015, al. 1). 1.3 Le recourant a qualité pour recourir (art. 48 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA par renvoi de l'art. 6 LAsi) et dans le délai ([...]) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Le recourant a invoqué une violation de son droit d'être entendu. Il convient dès lors d'examiner ce grief d'ordre formel en premier lieu, dans la mesure où son admission est susceptible d'entraîner d'emblée l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause à l'autorité inférieure (cf. arrêt non publié du Tribunal E-4547/2019 du 22 décembre 2021 et la jurisprudence cité consid. 2.1). Le recourant considère en effet que le SEM ne pouvait statuer sur sa demande sans se prononcer sur l'incidence sur son état, au moment de son audition, de la médication qui lui avait été prescrite en raison des troubles dont il est affecté.”
“Il a en substance fait grief au SEM de n'avoir pas suffisamment instruit son état de santé psychique ainsi que de ne pas avoir tenu compte de sa fragilité et du « caractère vulnérable » de sa situation. Il lui a en particulier reproché d'avoir fait fi de son offre de faire traduire le document médical géorgien de 2010 et, partant, d'avoir rendu une décision en l'absence d'un diagnostic clair et précis permettant de retenir que ses problèmes psychiques pourraient être pris en charge en Géorgie. Il a finalement soutenu que l'exécution de son renvoi vers son pays d'origine était inexigible, dès lors qu'il risquait d'y être confronté à une grande pauvreté et à l'aggravation de son état de santé, l'aide qu'il aurait auparavant obtenue de ses proches n'ayant été que « ponctuelle et futile ». Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Le recourant n'a pas contesté la décision du 31 décembre 2020 en tant qu'elle refuse de lui reconnaître la qualité de réfugié et rejette sa demande d'asile, de sorte que, sur ces points, elle est entrée en force. L'objet de la contestation se limite en conséquence aux seules questions du renvoi et de l'exécution de celui-ci. 3. Lorsqu'il rejette la demande d'asile ou qu'il refuse d'entrer en matière à ce sujet, le SEM prononce, en règle générale, le renvoi de Suisse et en ordonne l'exécution (art. 44 LAsi). Aucune exception à la règle générale du renvoi, énoncée à l'art. 32 al. 1 de l'ordonnance 1 du 11 août 1999 sur l'asile relative à la procédure (OA 1, RS 142.”
“Dans leur réplique du 21 août 2023, les recourants ont réitéré qu'il n'était actuellement pas possible de se prononcer en toute connaissance de cause sur la licéité de leur renvoi, leur prise en charge médicale étant récente et leur situation pas encore suffisamment établie. Par ailleurs et compte tenu de leur vulnérabilité, ils ont maintenu que le SEM aurait dû mener des investigations plus minutieuses afin de s'assurer des conditions concrètes de leur prise en charge à leur retour en Croatie. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par les recourants, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.1.1 A l'appui de leur conclusion en cassation, les recourants font valoir une violation de leur droit d'être entendu pour défaut d'instruction et de motivation. Ils reprochent en substance au SEM d'avoir instruit de manière insuffisante les faits pertinents relatifs aux mauvais traitements qu'ils auraient subis en Croatie (gifle, attouchements, détention dans de mauvaises conditions), à la situation des migrants en Croatie de manière générale et à leurs états de santé respectifs.”
“Comme nouveau moyen de preuve, l'intéressé a déposé, à l'appui de son recours, un courriel de l'Organisation Suisse d'Aide aux Réfugiés (OSAR) du 19 juillet 2023. I. En date du 31 juillet 2023, le Tribunal a suspendu, à titre de mesures superprovisionnelles, l'exécution du transfert du recourant. J. Un document médical du (...) 2023, selon lequel l'intéressé présente [problèmes médicaux], est parvenu au SEM. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Le recourant reproche au SEM un défaut d'instruction et de motivation en lien avec son état de santé et avec l'impact de cette instruction quant à son renvoi en Croatie. Ainsi, le SEM n'aurait pas suffisamment tenu compte de sa fragilité psychique, des mesures d'instruction nécessaires concernant son état de santé et de la situation problématique concernant la prise en charge médicale des personnes vulnérables en Croatie.”
“Les recourants ont encore produit un courriel du 11 juillet 2022 du pédopsychiatre de C._______ et D._______, attestant du fait que la première présentait des idées suicidaires non scénarisées à l'idée de retourner en Grèce, que tous deux souffraient de difficultés d'endormissement ainsi que de cauchemars et qu'ils avaient besoin d'un traitement pédopsychiatrique. Ils ont enfin relevé que B._______ souffrait psychologiquement et était actuellement suivie par le M._______, précisant que la production d'un rapport médical actualisé s'avérait trop coûteux pour être produit. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, en tant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 2. 2.1 Dans leur recours, les intéressés font d'abord valoir, en substance, que le SEM a violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents concernant leur état de santé et les conséquences d'un renvoi, notamment sur le plan de l'accès aux soins. Ce grief formel doit être examiné en premier lieu, dans la mesure où son admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). 2.2 Conformément à la maxime inquisitoire (cf. art. 12 PA en relation avec l'art.”
“A titre incident, ils sollicitent la dispense du paiement de l'avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire partielle. A l'appui de leur recours, ils ont joint des impressions de captures d'écran de conversations en kirundi (non-traduites), que l'intéressé aurait eues par courriel (le [...] 2023) et par WhatsApp (le [...] 2023) avec l'un de ses frères, respectivement avec son ami K._______. Ils ont également produit un rapport médical du (...) 2023 concernant l'état de santé psychique du recourant, une confirmation d'un rendez-vous en gynécologie fixé le (...) 2023 ainsi que des attestations d'indigence du 16 octobre 2023. L. Les autres faits et arguments pertinents de la cause seront examinés, au besoin, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. Il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 Les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (cf. art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs formels soulevés par les recourants (cf. ATF 138 I 232 consid. 5). Les intéressés reprochent en effet au SEM d'avoir violé leur droit d'être entendu par le fait d'avoir failli dans l'instruction de la cause et de n'avoir pas pris en compte tous les faits et moyens de preuve pertinents dans sa motivation (cf. mémoire de recours, par. 21-31 p. 3 ss). Ils concluent en conséquence au renvoi de la cause à l'autorité intimée. 2.2 En l'espèce, le SEM a correctement instruit la cause et n'a en particulier commis aucune négligence en ne procédant pas à d'autres investigations, y compris s'agissant de la situation médicale des intéressés.”
“Le stress de l'intéressé était alors majoré en raison des traces de piqûres de punaises de lit et de sa situation au sein du centre qui l'hébergeait. Selon l'auteure dudit rapport, ces facteurs de stress aggravent l'état mental du recourant. Une amélioration conséquente pourrait cependant intervenir si celui-ci pouvait bénéficier d'un « lieu d'hébergement semi-isolé, au calme ». - Une ordonnance datée du même jour, valable jusqu'au 12 avril 2024, confirmant que l'intéressé bénéficie toujours d'un traitement médicamenteux anxiolytique et antidépresseur (Mirtazapine, Zolpidem, Quétiapine et Diazépam). S. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.32]), exception non réalisée dans le cas présent. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (cf. art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 1.4 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 1.5 Il est renoncé à un échange d'écritures dans la présente affaire (cf.”
“Fort de ces constatations, il a réitéré sa position selon laquelle l'exécution de son renvoi en Grèce devait être considérée comme illicite ou inexigible. Il a produit un document médical daté du 13 août 2024 émanant de sa psychologue qui le suit depuis septembre 2021. Il en ressort pour l'essentiel que A._______ souffre d'un épisode dépressif moyen avec syndrome somatique (F32.11) et d'un PTSD et que le tableau clinique actuel présente une augmentation de l'anxiété, avec tristesse, idées noires et repli social, et une péjoration du sommeil, avec des réveils précoces, ainsi qu'une recrudescence importante des cauchemars. QQ. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai prescrits par la loi (art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu le grief formel soulevé par le recourant, celui-ci étant susceptible d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Le recourant a en effet invoqué une violation de son droit d'être entendu ainsi que de la maxime inquisitoire. Il a reproché au SEM d'avoir établi de manière incomplète ses problèmes de santé, alors que ceux-ci seraient pertinents pour l'issue de la procédure.”
Formelle Verfahrensmängel sind nach Art. 105 AsylG (in Verbindung mit der für das bundesverwaltungsgerichtlichen Verfahren anwendbaren Verwaltungsverfahrensordnung) zunächst zu prüfen. Das Bundesverwaltungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass derartige formelle Rügen (z. B. Verletzung des rechtlichen Gehörs, unvollständige Instruktion oder nicht erfolgte Abklärung erheblicher medizinischer Umstände) liminar geprüft werden können und die angefochtene Verfügung des SEM unabhängig vom Erfolg der materiellen Rügen aufheben können.
“_______ la qualité de réfugié, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, la résiliation du mandat de Caritas Suisse en date du 10 février 2025, le recours interjeté, le 17 février 2025 (date du timbre postal), à l'encontre de cette décision auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), par lequel l'intéressé - agissant seul - conclut, principalement, à l'annulation de la décision du 7 février 2025, à la reconnaissance de la qualité de réfugié ainsi qu'à l'octroi de l'asile, subsidiairement, à l'annulation des chiffres 3 et 4 du dispositif de la décision querellée ainsi qu'à l'octroi d'une admission provisoire en Suisse et, plus subsidiairement encore, au renvoi de la cause au SEM, les requêtes de renonciation à la traduction de la motivation pour le cas où celle-ci ne serait pas rédigée dans une langue officielle, d'exemption du paiement de l'avance de frais et d'assistance judiciaire totale dont le mémoire de recours est assorti, les pièces jointes au recours, à savoir, notamment, des articles de presse en langue turque ainsi qu'un courrier, daté du 26 juin 2024 et signé par une association d'aide à l'intégration des personnes kurdes ainsi que de promotion de la culture kurde, la note datée du 19 mars 2025, faisant état de « démangeaisons et [de] petites plaies du genre gale », et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que A._______ a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 PA et art. 108 al. 1 LAsi), le recours est recevable, que le mémoire de recours étant rédigé en français, la requête de renonciation à sa traduction est sans objet, qu'à titre liminaire, il y a lieu d'examiner le grief formel soulevé dans le recours, celui-ci étant susceptible d'entraîner l'annulation de la décision querellée, indépendamment des chances de succès de celui-là sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.), que dans son mémoire, A._______ allègue que, malade lors des deux auditions auxquelles il a été invité, il ne lui a pas été possible de fournir tous les détails souhaités, qu'il conclut ainsi implicitement en une violation de son droit d'être entendu, que le droit d'être entendu, ancré à l'art.”
“A l'appui de leur recours, les intéressés ont produit des rapports médicaux des 15 avril et 30 mai 2024 ainsi qu'un document relatif à une prise de rendez-vous, desquels il ressort que le recourant présente un trouble de l'adaptation (ICD-10 : F43.2), dont il est actuellement remis, et la recourante un trouble de l'adaptation avec réaction dépressive prolongée (F43.2), pour lequel un suivi psychiatrique et psychothérapeutique intégré est recommandé et la prise de Sertraline poursuivie. Sur le plan somatique, cette dernière souffre (...). L. Le 13 août 2024, les recourants ont produit une attestation d'indigence. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est par conséquent compétent pour connaître du présent litige. 1.2 Agissant pour eux-mêmes ainsi que pour leurs enfants mineurs par l'intermédiaire d'une représentante juridique, les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, leur recours est recevable. 2. Il convient en premier lieu d'examiner les griefs formels soulevés par les recourants, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). Les intéressés reprochent en effet au SEM d'avoir violé leur droit d'être entendu, celui-ci n'ayant selon eux pas suffisamment motivé sa décision sur différents points.”
“_______) indiquant qu'elle aurait été hospitalisée du 13 au 15 décembre 2023 à la clinique psychiatrique de (...) pour une décompensation psychotique aiguë. Par courrier du 2 février 2024, l'intéressée a produit deux nouveaux rapports médicaux établis par l'établissement K._______ le 1er février 2024, retenant en substance, la concernant, un PTSD avec risque passage à l'acte suicidaire en cas d'absence de traitement ainsi qu'un besoin d'un suivi pédopsychiatrique pour sa fille. L'autorité inférieure, dans ses écrits des 5 février et 1er mars 2024, a proposé le rejet du recours, considérant que les problèmes médicaux invoqués par la recourante n'étaient pas de nature à modifier sa décision. I. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (cf. art. 37 LTAF) ni la LAsi (cf. art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. 1.3 L'intéressée, agissant pour elle-même et sa fille mineure, a qualité pour recourir ; le recours, qui a été interjeté dans la forme et le délai prescrits, est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). 1.4 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée, indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf.”
“Il a en outre déposé des conversations sur l'application WhatsApp de mars 2023 entre sa belle-mère et son père, censées démontrer que ceux-ci ne voulaient pas de lui et avaient souhaité le placer en internat, un document selon lequel il aurait effectivement séjourné dans un pensionnat d'Etat turc depuis le 1er mars 2023, un rapport médical suite à une tentative de suicide qu'il aurait effectuée, toujours en mars 2023, un autre rapport médical selon lequel il se serait trouvé en arrêt maladie pour dix jours et un certificat de scolarité du 25 janvier 2024. I. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours et statuer définitivement. 1.4 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Présenté dans la forme (art. 52 PA, applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.5 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Le recourant, en alléguant ne pas avoir pu exprimer intégralement ses motifs d'asile devant le SEM, fait de facto valoir une violation de son droit d'être entendu. Il convient d'examiner ce grief d'ordre formel en premier lieu, dès lors qu'il est susceptible de conduire à l'annulation de la décision querellée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond.”
“A titre préalable, elle a sollicité l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale ainsi que la nomination de Me Ramon Bühler comme mandataire d'office, et un délai supplémentaire pour compléter son mémoire. Sur le fond, elle a conclu, à titre principal, au renvoi de la cause à l'autorité intimée pour complément d'instruction et nouvelle décision, et, subsidiairement, à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile. K. Par ordonnance du 25 octobre 2023, la juge instructeur a provisoirement suspendu l'exécution du transfert de l'intéressée en application de l'art. 56 PA (RS 172.021). L. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA, prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 A titre liminaire, le Tribunal rejette la demande d'octroi d'un délai supplémentaire pour compléter le recours, celle-ci n'étant pas motivée. En outre, si tant est que l'intéressée requiert la consultation des pièces du dossier N (cf. p. 8 s. du recours), elle n'expose pas lesquelles ne lui auraient pas été transmises avec la décision querellée d'après l'index des pièces qu'elle a reçu, de sorte que cette demande doit aussi être rejetée. Quant aux critiques formulées par la recourante au sujet de ses conditions d'hébergement en Suisse, elles ne font pas l'objet du litige. 2. 2.1 Il convient d'abord d'examiner les griefs formels soulevés par la recourante, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf.”
“a Le 7 mars 2024, l'intéressé a interjeté recours à l'encontre de la décision précitée par-devant le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal ou TAF). A titre préalable, il a sollicité l'octroi de l'effet suspensif et de l'assistance judiciaire totale, ainsi que la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, il a conclu à l'annulation de la décision querellée et à l'entrée en matière sur sa demande d'asile, subsidiairement au renvoi de la cause au SEM. C.b Le 11 mars 2024, le Tribunal a suspendu, à titre de mesures superprovisionnelles, l'exécution du transfert de l'intéressé. D. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés - dans la mesure de leur pertinence pour la résolution du litige - dans les considérants en droit ci-après. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 33 let. d LTAF, applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et art. 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF et art. 108 al. 3 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2020 VII/4 consid. 2.1 in fine). 2. A titre liminaire, il convient d'examiner le grief formel implicitement soulevé par le recourant. En effet, celui-ci a reproché à l'autorité intimée d'avoir rendu sa décision avant de connaître le résultat d'un scanner des poumons et de la cage thoracique effectué le 21 février 2024, manquant ainsi à son devoir d'instruction en lien avec son état de santé.”
“Il a en substance réitéré les griefs présentés dans son recours et a fait valoir que le SEM aurait dû prendre en compte l'état « d'extrême vulnérabilité » dans lequel il se trouvait durant sa première audition. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit qui suivent. L. Pour des raisons d'organisation, la juge signataire du présent arrêt a repris la charge de la procédure. Droit : 1. 1.1 La présente procédure est soumise à la loi sur l'asile dans sa teneur antérieure au 1er mars 2019 (cf. dispositions transitoires de la modification de la LAsi [RS 142.31] du 25 septembre 2015, al. 1). 1.2 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.3 Le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. ancien art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Dans son recours du 19 juillet 2019, l'intéressé reproche au SEM d'avoir violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents. Il se plaint en outre d'une violation de son droit d'être entendu. En substance, il soutient que cette autorité aurait rendu une décision mal motivée, en omettant de tenir compte des circonstances dans lesquelles se seraient déroulées ses deux auditons et, en particulier, des problèmes importants de compréhension qui seraient alors survenus. Il a en outre fait grief au SEM de ne pas avoir requis un rapport médical concernant ses prétendus problèmes d'ouïe, avant de rendre la décision attaquée.”
Vor dem Bundesverwaltungsgericht wurden neu eingereichte Beweismittel in türkischer Sprache ohne Übersetzung in die Akte gelegt. Das Gericht prüft derartige Vorbringen im Rahmen seiner Zuständigkeit nach Art. 105 AsylG.
“Il a versé au dossier de nouveaux moyens de preuve en turc, non traduits, à savoir, selon la description qui en est faite : - une copie d'un certificat, par lequel son avocat en Turquie confère à son frère, également avocat, le pouvoir de représenter l'intéressé, - une copie d'une lettre datée du 10 novembre 2023, dans laquelle le nouvel avocat indique qu'il a repris le dossier suite au décès de son frère, que la procédure à l'encontre de l'intéressé est toujours en cours et qu'il n'a rien de nouveau à communiquer. I. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 Le recourant a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi, en lien avec l'art. 10 de l'ancienne ordonnance du 1er avril 2020 sur les mesures prises dans le domaine de l'asile en raison du coronavirus [Ordonnance COVID-19 asile, RS 142.318) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 L'intéressé reproche préalablement au SEM une violation de son droit d'être entendu pour défaut d'instruction, défaut de motivation et pour violation de son droit à participer à l'administration des preuves. Il convient d'examiner en premier lieu le bien-fondé de ces griefs, qui sont susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision querellée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf.”
Widersprüche oder unplausible Angaben zu Personenmerkmalen (etwa Zivilstand oder Sprachkenntnisse) können die Glaubwürdigkeit eines Gesuchstellers beeinträchtigen und sind tauglich, die Beurteilung durch das SEM bzw. das Gericht zu stützen.
“31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son renvoi et a ordonné l'exécution de cette mesure en Grèce, Etat tiers sûr, le recours du 23 août 2024, interjeté auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : Tribunal), par lequel A._______ a conclu, principalement, à l'annulation de la décision précitée et au prononcé d'une admission provisoire pour cause d'inexigibilité voire illicéité du renvoi, ainsi que, subsidiairement, à l'annulation de la décision et au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire, les requêtes de jonction avec la cause D-5296/2024, d'assistance judiciaire partielle et de dispense du paiement de l'avance de frais dont est assorti le recours, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 3 LAsi), le recours est recevable, que, de manière préalable, A._______ fait valoir un lien de dépendance avec son « épouse » B._______ et demande la jonction de leurs causes, que les intéressés ont coché quatre fois la case « célibataire » sur les formulaires remplis aussi bien en farsi qu'en anglais, lors du dépôt de leur demande d'asile respective, le 10 août 2023, que le SEM a donc attribué deux numéros N différents à ces deux personnes majeures (N [...] pour B._______ et N [...] pour A._______), que, même si les prénommés, contrairement aux indications sur leurs formulaires de demandes d'asile, ont produit ultérieurement des photos censées montrer un certificat de leur prétendu mariage religieux, célébré le 21 mars 2023 en Grèce avec appel vidéo de la famille restée en Iran, il n'est pas établi que A.”
“Il fait valoir que le recourant était en mesure de comprendre ses questions et de s'exprimer de façon claire et complète, soulignant que celui-ci avait lui-même indiqué en début d'audition qu'il comprenait le français, qu'il n'avait pas besoin d'interprète lingala ou lari et qu'une éventuelle audition complémentaire pouvait, le cas échéant, avoir lieu en français. Il constate pour le surplus que les problèmes psychiques et les problèmes de compréhension allégués par le recourant ne suffisent pas à établir les tortures invoquées et que l'indigence de ses déclarations sur les sévices subis tient davantage d'un récit fabriqué de toutes pièces que de difficultés à en parler en raison d'un traumatisme. I. Dans sa réplique du 19 décembre 2023 (date du sceau postal), le recourant réitère pour l'essentiel les arguments invoqués dans son recours. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour statuer sur la présente cause. 1.2 Le recourant a qualité pour recourir. Présenté dans la forme (cf. art. 48 et 52 PA) et le délai prescrit par la loi (cf. art. 108 al. 2 LAsi), le recours est recevable. 2. 2.1 A titre liminaire, il convient d'examiner les griefs du recourant en lien avec le déroulé de son audition. Celui-ci fait en effet valoir des problèmes de compréhension en raison de son manque de maîtrise de la langue française et de sa situation médicale au moment de l'interrogatoire. Il reproche en outre au SEM de ne pas avoir suffisamment instruit son état de santé. 2.2 2.2.1 Il est vain au recourant de se prévaloir de ces griefs. S'agissant d'abord des problèmes de compréhension, certes non contestés par le SEM, force est de constater, à la lecture du procès-verbal de l'audition du 24 août 2023, que le recourant a lui-même souhaité être interrogé en français, après avoir été invité à plusieurs reprises à indiquer quelle langue il maîtrisait le mieux.”
Bei Verfahren nach Art. 105 AsylG kann das Gericht feststellen, dass zur Beurteilung der Asylgründe umfassende ergänzende Instruktionsmassnahmen erforderlich sind. Solche Massnahmen kann es im Rahmen des beschleunigten Verfahrens nicht selbst vornehmen; in diesen Fällen sind ergänzende Abklärungen notwendig, weshalb die Sache zur weiteren Instruktion oder zur Neubeurteilung an das SEM zurückgewiesen werden kann.
“d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), qu'interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, son recours est recevable, que la demande tendant à l'octroi de l'effet suspensif est irrecevable, car d'emblée privée d'objet, cet effet étant dévolu au recours de par la loi (art. 42 LAsi), que le recourant peut invoquer la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, et l'établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 LAsi), que le Tribunal applique le droit d'office, sans être lié par les motifs invoqués dans le recours (art. 62 al. 4 PA, par renvoi de l'art. 105 LAsi et de l'art. 37 LTAF) ni par l'argumentation juridique développée dans la décision entreprise (cf. ATAF 2009/57 consid. 1.2) ; qu'il peut ainsi admettre un recours pour un autre motif que ceux invoqués devant lui ou rejeter un recours en adoptant une argumentation différente de celle de l'autorité intimée (cf. ATAF 2007/41 consid. 2 ; Moor/Poltier, Droit administratif, vol. II, 3ème éd., 2011, p. 820 s.), que lors de son audition sur les motifs d'asile du 19 mars 2024, l'intéressé a pour l'essentiel déclaré avoir fui son pays d'origine en raison de son état de santé, de problèmes liés à la religion, de menaces d'ordre sexuel et d'un conflit familial relatif à la propriété d'un terrain, que dans sa décision du 27 mars 2024, le SEM a en particulier relevé que les problèmes invoqués n'avaient pas pour origine l'un des motifs (race, religion, nationalité, appartenance à un certain groupe social et opinions politiques) exhaustivement énumérés à l'art. 3 LAsi, que s'agissant des problèmes rencontrés en raison de l'absence de pratique religieuse et des menaces à caractère sexuel, il a également ajouté que l'intéressé aurait pu demander la protection des autorités algériennes, qu'enfin, il a estimé qu'aucun obstacle, d'ordre médical en particulier, n'entravait l'exécution du renvoi de l'intéressé, que dans son recours, outre des griefs d'ordre formel, le recourant a exposé avoir enfin pu parler ouvertement de son homosexualité, laquelle lui avait causé des problèmes en Algérie, qu'il a déposé un rapport médical du 8 avril 2024, qu'il a conclu à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile, subsidiairement, au prononcé d'une admission provisoire, très subsidiairement au renvoi de la cause au SEM pour instruction complémentaire et nouvelle décision, qu'en l'espèce, pour la première fois au stade de son recours et rapport médical à l'appui, le recourant a déclaré qu'il était homosexuel et que son homosexualité était à l'origine de son départ du pays, qu'il a également exposé les raisons pour lesquelles il n'avait pu en parler jusqu'ici, qu'eu égard aux explications fournies dans le recours et au contenu du rapport médical du 8 avril 2024, il apparaît, prima face, que l'orientation sexuelle nouvellement déclarée est crédible, que cette appréciation semble confortée par la lecture du procès-verbal de l'audition sur les motifs, lors de laquelle le recourant a en particulier déclaré avoir reçu des menaces d'ordre sexuel, que sans qu'aucun reproche ne puisse être fait sur ce point au SEM, le recourant n'a pas été entendu, ni sur son homosexualité prétendue ni, le cas échéant, sur ses motifs d'asile en lien avec celle-ci, que par ailleurs, dans son recours, probablement en raison du cours délai de recours dévolu aux procédures accélérées, le recourant n'a exposé que brièvement les problèmes rencontrés dans son pays en raison de son orientation sexuelle, que par la force des choses, le SEM ne s'est pas non plus prononcé, dans sa décision dont est recours, sur les craintes du recourant liées à son homosexualité, ni sur l'incidence de celle-ci en matière d'exigibilité du renvoi notamment, que dans ces conditions, dans la mesure où toutes les circonstances de fait et les moyens de preuve déterminants n'ont pas été pris en compte, l'état de fait pertinent n'a pas été établi à satisfaction de droit, que cela étant, le Tribunal n'est pas en mesure de statuer en l'état du dossier, des mesures d'instruction d'une certaine ampleur étant nécessaires pour vérifier les motifs d'asile allégués, mesures qu'il ne lui appartient pas d'examiner dans le cadre d'une procédure accélérée, en vigueur depuis le 1er mars 2019, où les délais de traitements des recours sont limités (art.”
Psychische und somatische Gesundheitsbeeinträchtigungen können die Anfechtbarkeit von Entscheidungen des SEM nach Art. 105 AsylG betreffen. Insbesondere können gesundheitliche Risiken im Zusammenhang mit einer Rückführung prozessrelevant sein und verlangen gegebenenfalls vertiefte Abklärungen durch die Behörde bzw. das Gericht.
“A titre incident, il sollicite l'octroi de l'assistance judiciaire partielle et l'exemption du versement d'une avance de frais. O. Par courrier du 30 octobre 2024, le recourant a spontanément produit un certificat médical daté du (...) octobre précédent, établi par le Dr H._______, médecin-généraliste. Celui-ci résume pour l'essentiel les affections somatiques et psychiques du recourant, telles qu'elles ressortent des rapports médicaux précédents, tout en concluant que l'état de santé de l'intéressé s'oppose à son renvoi en Grèce. P. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est dès lors compétent pour connaître du recours et statuer définitivement. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (cf. art. 48 al. 1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi ; cf. également arrêt du Tribunal E-2540/2019 du 15 août 2019 consid. 3 et 4, dont il ressort que le lundi du Jeûne fédéral doit être considéré comme jour férié dans le canton de Neuchâtel et qu'il n'est donc pas décompté dans les délais fixés en jours ouvrables ; voir aussi arrêt du Tribunal fédéral 9C_396/2018 du 20 décembre 2018 consid. 2). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (cf. art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Dans son recours, l'intéressé a d'abord fait valoir que le SEM avait violé son obligation d'instruire et d'établir les faits pertinents concernant, d'une part, son état de santé et, d'autre part, sa situation personnelle.”
“Les idées suicidaires que le recourant décrit « sans planification ou urgence actuellement » sont exacerbées par certains facteurs externes, comme le décès de (...) au Sri Lanka en mars 2023 à l'origine de sa tentative, ou des problématiques physiques. Dès lors qu'il s'agissait de l'une de ses ressources, le recourant vit difficilement l'arrêt de (...) liée à (...) à son arrivée en Suisse. Il a une difficulté à investir la vie dans ce pays dans le contexte de l'attente de la décision en matière d'asile et de la symptomatologie dépressive associée. Il a toujours pour uniques ressources des contacts téléphoniques avec sa mère et « sa copine » au Sri Lanka. Droit : 1. 1.1 Selon l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile et le renvoi - lesquelles n'entrent pas dans le champ d'exclusion de l'art. 32 LTAF - peuvent être contestées devant le Tribunal conformément à l'art. 33 let. d LTAF (disposition applicable en vertu du renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. Il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 Le recourant a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 2.1.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques (art. 3 al. 1 LAsi). Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art. 3 al. 2 LAsi). 2.1.2 Quiconque demande l'asile (requérant) doit prouver ou du moins rendre vraisemblable qu'il est un réfugié (art.”
Die Beschwerdebefugnis des Verfügungsadressaten sowie Frist- und Formgerechtigkeit sind Voraussetzungen der Beschwerdeführung nach Art. 105 AsylG; dies gilt auch für Anfechtungen von ZEMIS‑Einträgen. Auf solche Beschwerden ist einzutreten, soweit sie formell zulässig sind.
“Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 105 AsylG sowie Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist sowohl hinsichtlich des Nichteintretensentscheides (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG) wie auch betreffend den beanstandeten ZEMIS-Eintrag in Ziffer 6 des Dispositivs der angefochtenen Verfügung (Art. 37 VGG sowie Art. 50 Abs. 1 und Art. 52 Abs. 1 VwVG) frist- und formgerecht eingereicht. Auf die Beschwerde ist - vorbehältlich der Erwägung 4 - einzutreten.”
Die Beschwerdeberechtigung ist in der Praxis regelmässig gegeben, wenn die Partei am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung besteht. In diesen Fällen wird die Partei als legitimiert zur Einreichung der Beschwerde angesehen.
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 105 AsylG; Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerdeführenden haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, sie sind durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 3 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, er ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Die Beschwerde ist innerhalb der in der Rechtsmittelbelehrung der angefochtenen Verfügung erwähnten Frist von 30 Tagen formgerecht eingereicht worden (Art. 108 Abs. 2 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Das Bundesverwaltungsgericht / Tribunal administratif fédéral ist nach Art. 105 AsylG für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM zuständig und entscheidet in diesen Asylsachen grundsätzlich endgültig. Als Ausnahme wird in der Rechtsprechung das Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates genannt, vor dem die beschwerdeführende Person Schutz sucht.
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls endgültig, ausser bei Vorliegen eines Auslieferungsersuchens des Staates, vor welchem die beschwerdeführende Person Schutz sucht (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG). Eine solche Ausnahme liegt nicht vor.”
“T. En date du 5 juin 2024, A._______ a interjeté recours à l'encontre de la décision de radiation du 8 mai 2024 (cf. let. P.) auprès du Tribunal fédéral. U. Par courrier du 13 juin 2024, le recourant a spontanément versé en cause des observations en lien avec la traite des êtres humains dont il dit avoir été victime lors de son séjour de plusieurs mois en Turquie. En annexe, il a en outre produit un rapport établi, le 29 mai 2024, par l'Association de soutien aux victimes de traite et d'exploitation (ASTREE). V. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 173.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. 1.2 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours du 14 mai 2024, en tant qu'il porte sur la non-entrée en matière sur la demande d'asile et le renvoi (recte : le transfert) du requérant en Croatie dans le cadre du règlement Dublin III. 1.3 Le présent litige porte aussi sur la modification de la date de naissance du recourant dans le système SYMIC. Il s'agit dès lors également d'une procédure en matière de rectification des données personnelles au sens de la loi fédérale du 25 septembre 2020 sur la protection des données (LPD ; RS 235.1), puisque la date de naissance du recourant en est une (art. 4 al. 2 let. a de l'ordonnance du 12 avril 2006 sur le système d'information central sur la migration ; RS 142.513 ; à noter que c'est bien cette loi, entrée en vigueur en date du 1er septembre 2023, qui est applicable à la présente cause, la décision attaquée ayant été rendue postérieurement à cette date [art.”
“Concluant principalement à ce qu'il soit entré en matière sur sa demande d'asile, il a, en substance allégué qu'il ne voulait pas être transféré en Croatie en raison des violences qu'il avait subies de la part des autorités de ce pays. Sur le plan procédural, l'intéressé a requis l'octroi de l'effet suspensif au recours, le bénéfice de l'assistance judiciaire totale ainsi que la dispense du paiement d'une avance de frais. I. Par ordonnance du 12 juin 2024, la juge instructeure à titre de mesures superprovisionnelles l'exécution du transfert vers la Croatie. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés - dans la mesure de leur pertinence pour la résolution du litige - dans les considérants en droit. Droit : 1. Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 (LTAF, RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi, (RS 142.31), devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d LTF, [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. La procédure devant le Tribunal est régie par la PA, pour autant que ni la LTAF (art. 37 LTAF) ni la LAsi (art. 6 LAsi) n'en disposent autrement. L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est exceptionnellement soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2 [voir aussi consid.”
“31), n'est pas entré en matière sur la demande d'asile de l'intéressé, a prononcé son transfert vers l'Espagne et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours, la résiliation du mandat de représentation par Caritas Suisse en date du 27 novembre 2023, le recours, interjeté le 27 novembre 2023 (sceau postal du 28 novembre 2023), par lequel l'intéressé a demandé, à titre préalable, le prononcé de mesures superprovisionnelles (art. 56 PA), l'octroi de l'effet suspensif (art. 107a al. 2 LAsi), l'octroi de l'assistance judiciaire totale et la dispense du versement d'une avance de frais (art. 63 al. 4 PA) et, sur le fond, conclu à l'annulation de la décision attaquée et, à titre principal, à l'entrée en matière sur sa demande d'asile et, subsidiairement, au renvoi de la cause à l'autorité intimée, l'ordonnance du 29 novembre 2023, par laquelle l'exécution du transfert du recourant a été suspendue à titre de mesures superprovisionnelles, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées, par renvoi de l'art. 105 LAsi, devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que le recours, interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, est recevable, que, saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1), que, dans le cas d'espèce, il y a lieu de déterminer si le SEM était fondé à faire application de l'art. 31a al. 1 let. b LAsi, disposition en vertu de laquelle il n'entre pas en matière sur une demande d'asile lorsque le requérant peut se rendre dans un Etat tiers compétent, en vertu d'un accord international, pour mener la procédure d'asile et de renvoi, qu'avant de faire application de la disposition précitée, le SEM examine la compétence relative au traitement d'une demande d'asile selon les critères fixés dans le règlement Dublin III, que, s'il ressort de cet examen qu'un autre Etat est responsable du traitement de la demande d'asile, le SEM rend une décision de non-entrée en matière après que l'Etat requis a accepté la prise ou la reprise en charge du requérant d'asile (cf.”
Bei minderjährigen Asylsuchenden ist auf eine verfahrensgerechte, altersangemessene Durchführung der Anhörung zu achten. Die Anhörung muss ausreichend Raum für ein freies Erzählen lassen; ein überwiegender Einsatz geschlossener Fragen, der dies verhindert, kann einen formellen Verfahrensmangel darstellen. Solche Verfahrensmängel können im Beschwerdeverfahren beanstandet werden.
“À l'appui de son recours, l'intéressé invoque que ni l'audition sur les données personnelles du 29 mars 2022 ni celle sur les motifs d'asile du 24 mai 2022 n'ont été conduites de manière adéquate au regard de sa minorité. Il estime notamment que son audition sur ses motifs d'asile a été menée de manière identique à celle d'un adulte. Il reproche principalement aux personnes ayant mené les deux auditions d'avoir posé un grand nombre de questions fermées, procédé qui a laissé trop peu de place au récit libre et ne lui a pas permis de donner des réponses plus longues et détaillées. A._______ a notamment joint à son recours un procès-verbal (en langue anglaise) de l'audition qu'il avait eue en Libye avec le HCR, le 28 juillet 2021. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le recourant a qualité pour recourir ; interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai de 30 jours (art. 10 de l'ordonnance du 1er avril 2020 sur les mesures prises dans le domaine de l'asile en raison du coronavirus [Ordonnance COVID-19 asile, RS 142.318]) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient en premier lieu d'examiner les griefs formels soulevés dans le recours, relatifs au déroulement des deux auditions et à la manière dont le SEM a interprété les déclarations de l'intéressé pour se prononcer sur sa demande d'asile. Le recourant a en particulier reproché à l'autorité inférieure d'avoir mené les auditions de manière inadéquate compte tenu de son âge, et apprécié la vraisemblance de ses allégations ainsi que la pertinence des persécutions alléguées en se basant sur un état incomplet des faits pertinents.”
Bei Gesundheits- oder sonstiger Vulnerabilität des Betroffenen prüft das Gericht die Zulässigkeit eines Rückschubs bzw. Rückweises besonders sorgfältig. In der Rechtsprechung kann dies zur Anordnung vorläufiger Massnahmen (z. B. Aussetzung des Transfers) oder zu weitergehenden Anforderungen an die Abklärung durch die Vorinstanz führen.
“Il présentait à cette époque aussi des troubles du sommeil, du stress et des problèmes gastriques (possible melana). Un traitement à base de Zolpidem (somnifère) et de Pantoprazol (médicament destiné à traiter les pathologies gastriques et intestinales) avait alors été instauré. Ses affections psychiques et somatiques s'étant améliorées, il avait pu quitter cet établissement, le 15 novembre 2023. Il n'y avait plus d'indices concrets d'un risque auto- ou hétéro-agressif actuellement. Outre une poursuite du traitement médicamenteux prescrit, des séances de psychothérapie toutes les deux semaines seraient aussi indiquées. Un renvoi de Suisse pourrait conduire à une nouvelle péjoration de son état. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF (art. 31 LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 6a al. 1 LAsi, art. 33 let. d LTAF), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant d'asile cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours en tant qu'il porte sur la non-entrée en matière sur la demande d'asile (procédure D-6242/2023) et statuer définitivement dans cette matière. 1.2 1.2.1 En l'espèce, le recourant conteste la décision attaquée dans son ensemble. Il s'oppose aussi dans les faits aux chiffres 7 et 8 du dispositif de dite décision, qui rejettent la saisie des données personnelles demandées par le prénommé et constatent l'inscription de sa date de naissance dans le système d'information central sur la migration SYMIC au (...). Le présent litige porte ainsi également sur la rectification de la date de naissance du recourant dans SYMIC (procédure D-6271/2023).”
“Comme nouveau moyen de preuve, l'intéressé a déposé, à l'appui de son recours, un courriel de l'Organisation Suisse d'Aide aux Réfugiés (OSAR) du 19 juillet 2023. I. En date du 31 juillet 2023, le Tribunal a suspendu, à titre de mesures superprovisionnelles, l'exécution du transfert du recourant. J. Un document médical du (...) 2023, selon lequel l'intéressé présente [problèmes médicaux], est parvenu au SEM. K. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021), prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent recours. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par le recourant, ceux-ci étant susceptibles d'entraîner l'annulation de la décision attaquée indépendamment des chances de succès du recours sur le fond (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 et la jurisp. cit. ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1 ; 2013/34 consid. 4.2 ; 2013/23 consid. 6.1.3 ; 2010/35 consid. 4.1.1 et jurisp. cit.). 2.2 Le recourant reproche au SEM un défaut d'instruction et de motivation en lien avec son état de santé et avec l'impact de cette instruction quant à son renvoi en Croatie. Ainsi, le SEM n'aurait pas suffisamment tenu compte de sa fragilité psychique, des mesures d'instruction nécessaires concernant son état de santé et de la situation problématique concernant la prise en charge médicale des personnes vulnérables en Croatie.”
In der Praxis ergehen durch den Instruktionsrichter Zwischenverfügungen zu Fragen wie Gewährung unentgeltlicher Rechtspflege bzw. amtlicher Rechtsverbeiständung, Kostenvorschuss, Beiordnung sowie zu aufschiebender Wirkung oder superprovisorischen Massnahmen. Solche Entscheide werden regelmässig getroffen und beeinflussen das weitere Verfahren (insbesondere Eintreten, Fristsetzungen und den Schriftenwechsel).
“März 2025 gegen diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und die Gewährung des Asyls unter Feststellung seiner Flüchtlingseigenschaft, den Verzicht auf die Wegweisung, eventualiter die Anordnung seiner vorläufigen Aufnahme unter Feststellung der Unzulässigkeit und Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs und subeventualiter die Rückweisung der Sache an die Vorinstanz beantragte, dass mit der Beschwerde unter anderem medizinische Unterlagen aus der Türkei und ein Arztbericht des Psychiatriezentrums C._______ vom 11. März 2025 zu den Akten gereicht wurden, dass der Instruktionsrichter mit Zwischenverfügung vom 25. März 2025 die prozessualen Anträge des Beschwerdeführers auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und amtliche Rechtsverbeiständung sowie auf Befreiung von der Kostenvorschusspflicht abwies und ihm Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses setzte, dass der Vorschuss in der Folge fristgerecht geleistet wurde, und das Bundesverwaltungsgericht erwägt, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung einer zweiten Richterin entschieden wird (Art.”
“März 2025 zu den Akten gereicht wurden, dass der Instruktionsrichter mit Zwischenverfügung vom 25. März 2025 die prozessualen Anträge des Beschwerdeführers auf Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und amtliche Rechtsverbeiständung sowie auf Befreiung von der Kostenvorschusspflicht abwies und ihm Frist zur Leistung eines Kostenvorschusses setzte, dass der Vorschuss in der Folge fristgerecht geleistet wurde, und das Bundesverwaltungsgericht erwägt, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art.”
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG und dem VGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art. 2 Abs. 1 AsylG), wobei Flüchtlinge Personen sind, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden (Art.”
“Gemäss Art. 31 VGG ist das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - wie auch vor-liegend - endgültig (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 105 AsylG [SR 142.31]). Der Beschwerdeführer ist als Verfügungsadressat zur Beschwerdeführung legitimiert (Art. 48 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist (nach Leisten des Kostenvorschusses) einzutreten (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“A l'appui de son pourvoi, outre des documents déjà versés au dossier, la requérante a produit un contrat de travail non daté et non signé, mentionnant un engagement à 100 % à durée indéterminée à compter du 1er juillet 2024. I. Par décision incidente du 9 janvier 2025, le juge instructeur a constaté que la recourante pouvait attendre en Suisse l'issue de la procédure, l'effet suspensif n'ayant pas été retiré par le SEM à un éventuel recours. Il a invité la recourante à verser une avance de frais de 550 francs jusqu'au 27 janvier suivant, sous peine d'irrecevabilité du recours. Le 15 janvier 2025, le montant requis a été versé sur le compte du Tribunal. J. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, RS 142.31), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. 2.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques. Sont notamment considérées comme de sérieux préjudices la mise en danger de la vie, de l'intégrité corporelle ou de la liberté, de même que les mesures qui entraînent une pression psychique insupportable (art.”
“März 2025 gegen die Verfügung der Vorinstanz Beschwerde erhob und beantragte, die angefochtene Verfügung sei betreffend Ablehnung Asylgesuch und Wegweisung aufzuheben, dass die Flüchtlingseigenschaft anzuerkennen und ihm Asyl zu gewähren sei, dass eventualiter die vorläufige Aufnahme anzuordnen sei, dass subeventualiter die Angelegenheit zur Neubeurteilung und vertieften Abklärung an die Vorinstanz zurückzuweisen sei, dass er in prozessualer Hinsicht beantragte, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und der Vollzug sei superprovisorisch auszusetzen, dass ihm zufolge Mittellosigkeit die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren und auf die Erhebung eines Kostenvorschusses zu verzichten sei, dass das Bundesverwaltungsgericht dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 19. März 2025 den Eingang seiner Beschwerde bestätigte, und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit - vorbehaltlich nachstehender Erwägung - auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG, Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass die Beschwerde in Verwaltungssachen aufschiebende Wirkung hat und die Vorinstanz diese der vorliegenden Beschwerde nicht entzogen hat (Art. 55 Abs. 1 und 2 VwVG), weshalb auf den Antrag, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und der Vollzug sei superprovisorisch auszusetzen, mangels Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten ist, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art.”
Im Verfahren nach Art. 105 AsylG kann das Bundesverwaltungsgericht subsidiäre Anträge aufgrund fehlender Motivation abweisen. Weiter kann das Fehlen oder die Unzulänglichkeit vorgelegter Beweismittel dazu führen, dass eine form- und fristgerecht eingereichte Beschwerde materiell erfolglos bleibt.
“Le 9 décembre 2024, l'intéressé a interjeté recours contre la décision précitée auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), par lequel il a conclu à son annulation et, à titre principal, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et à l'octroi de l'asile ou, à titre subsidiaire, au renvoi de la cause au SEM. Sur le plan procédural, il a sollicité la dispense du versement de l'avance des frais de procédure et l'assistance judiciaire totale. F. Par décision incidente du 11 décembre 2024, le juge instructeur a imparti au recourant un délai de sept jours dès notification pour régulariser son recours en y apposant sa signature. G. Par pli postal du 17 décembre 2024, le recourant a retourné au Tribunal un exemplaire signé de son mémoire de recours. H. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que de besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour statuer sur la présente cause. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (cf. 48 et 52 PA et art. 108 al. 1 LAsi), le recours est recevable. 2. A titre liminaire, il sied de relever que la conclusion subsidiaire tendant au renvoi de l'affaire au SEM n'est aucunement motivée, de sorte que, pour ce motif déjà, elle doit être rejetée. Il ressort en outre des motifs du recours que l'intéressé conteste en réalité le fond et non la forme de la décision attaquée. 3. 3.1 Sont des réfugiés les personnes qui, dans leur Etat d'origine ou dans le pays de leur dernière résidence, sont exposées à de sérieux préjudices ou craignent à juste titre de l'être en raison de leur race, de leur religion, de leur nationalité, de leur appartenance à un groupe social déterminé ou de leurs opinions politiques.”
“April 2023 gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und dabei beantragte, der Nichteintretensentscheid sei aufzuheben, die Zuständigkeit der Schweiz sei festzustellen und das Asylgesuch sei materiell zu prüfen, eventualiter sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass sie in prozessualer Hinsicht beantragte, der Beschwerde sei die aufschiebende Wirkung zu erteilen und als vorsorgliche Massnahme seien die Vollzugsbehörden anzuweisen, bis zum Entscheid über die Erteilung der aufschiebenden Wirkung von Vollzugshandlungen abzusehen, dass sie weiter darum ersuchte, sie sei unter Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege von der Bezahlung der Verfahrenskosten zu befreien und es sei von der Erhebung eines Kostenvorschusses abzusehen, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 14. April 2023 in elektronischer Form vorlagen und der Instruktionsrichter gleichentags den Vollzug der Überstellung per sofort einstweilen aussetzte, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - so auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführerin zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG) und somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb über sie in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden (vgl. Art. 111 Bst. e AsylG), auf die Durchführung eines Schriftenwechsels verzichtet und das Urteil nur summarisch begründet wird (vgl. Art. 111a AsylG), dass die angefochtene Verfügung auf Italienisch, die Beschwerde jedoch auf Deutsch verfasst wurde, weshalb das vorliegende Beschwerdeverfahren ebenfalls auf Deutsch geführt werden kann (vgl. Art. 33a Abs. 2 VwVG), dass die Beschwerdeführerin rügt, das SEM habe in seinem Wiederaufnahmeersuchen an Kroatien in Bezug auf ihren Aufenthalt in Serbien unpräzise und unzutreffende Angaben gemacht, womit ein ungültiges Ersuchen vorliege, dass das SEM namentlich keine ausführliche Befragung durchgeführt und keine hinreichende Glaubwürdigkeitsprüfung vorgenommen habe und auch die Tatsache, dass sie gemeinsam mit ihrem Sohn in der Schweiz um Asyl ersucht habe, nicht erwähnt habe, dass sich diese Rügen als unbegründet erweisen, dass die Beschwerdeführerin selber insgesamt nur sehr vage Angaben zu ihrem Aufenthalt in Serbien gemacht und abgesehen von einer Hotelquittung, welche nota bene nur einen Teil der behaupteten gesamten Aufenthaltsdauer abdeckt, keine weiteren Beweismittel vorgelegt hat, dass eine Hotelquittung grundsätzlich (höchstens) als Indiz gilt (vgl.”
“Mai 2024 gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erheben liess und beantragte, die angefochtene Verfügung sei aufzuheben und ihm Asyl zu gewähren, dass er eventualiter vorläufig aufzunehmen sei, dass die Sache subeventualiter an die Vorinstanz zurückzuweisen sei, dass er in prozessualer Hinsicht die unentgeltliche Prozessführung inklusive Kostenvorschussverzicht sowie die amtliche Rechtsverbeiständung beantragte, dass der Beschwerde unter anderem diverse Internetartikel aus den Jahren 2017 bis 2023, ein Factsheet zum Irak der Schweizerischen Flüchtlingshilfe (SFH) vom Oktober 2021, eine sich auf einem USB-Stick befindende Videoaufnahme und zwei Auszüge aus Wikipedia vom 18. Februar 2024 respektive unbekannten Datums beilagen, dass der Instruktionsrichter die Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und der amtlichen Rechtsverbeiständung mit Zwischenverfügung vom 26. Juni 2024 abwies und den Beschwerdeführer zur Bezahlung eines Kostenvorschusses aufforderte, dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert Frist leistete, und zieht in Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde - nach Leistung des Kostenvorschusses - einzutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich - wie nachfolgend aufgezeigt - um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die formellen Rügen, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrund-satz respektive das rechtliche Gehör verletzt, indem sie den”
Wer am Verfahren der Vorinstanz teilgenommen hat, ist durch die angefochtene Verfügung in der Regel besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung. Damit ist die betroffene Person zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG). Auf frist- und formgerecht eingereichte Beschwerden ist einzutreten.
“Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG zuständig ist und auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - und auch vorliegend - endgültig entscheidet (Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG; Art. 72 i.V.m. Art. 105 AsylG [SR 142.31]), dass die Beschwerdeführenden am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert sind (Art. 105 AsylG; Art. 37 VGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit nach (wie sich aus der Beweiswürdigung ergibt) fristgerechter Leistung des Kostenvorschusses auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 72 i.V.m. Art. 108 Abs. 6 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG (i.V.m. Art. 72 AsylG) richtet, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin zu entscheiden ist (Art.”
“Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenom-men, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG i.V.m. Art. 48 Abs. 1 VwVG). Da der Beschwerde von Gesetzes wegen aufschiebende Wirkung zukommt (vgl. Art. 55 Abs. 1 VWVG, vgl. auch Art. 42 AsylG), und das SEM diese auch nicht entzogen hat, ist auf den Eventualantrag auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung mangels eines Rechtsschutzinteresses nicht einzutreten. Im Übrigen ist auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten (Art. 108 Abs. 1 und Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG i.V.m. Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
“Die Beschwerde ist frist- und formgerecht eingereicht (Art. 108 Abs. 1 AsylG; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 52 Abs. 1 VwVG). Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 37 VGG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
“Die Beschwerdeführenden haben am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, sind durch die angefochtene Verfügung berührt und haben ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Sie sind daher zur Einreichung des Rechtsmittels legitimiert (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten (Art. 108 Abs. 3 AsylG sowie Art. 52 Abs. 1 VwVG).”
Wird dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung bzw. ein vorläufiger Suspensionsentscheid gewährt, kann ein zuvor gestellter Antrag auf vorsorgliche/superprovisorische Massnahmen gegenstandslos werden. Das Gericht kann teilweise Assistenz judiciaire/prozesskostenrechtliche Hilfe gewähren und auf die Erhebung einer Kosten‑Vorauszahlung verzichten. Zudem sind Legitimation sowie Form- und Fristeinhaltung des Rechtsmittels zu prüfen.
“Par ordonnance du 14 février 2023, le juge instructeur a admis la demande d'octroi de l'effet suspensif au recours, constatant que la requête de mesures provisionnelles urgente était dès lors sans objet. Au surplus, il a admis la demande d'assistance judiciaire partielle et a renoncé en conséquence à la perception d'une avance de frais. K. Le 17 février 2023, l'intéressé a été attribué au canton (...). L. Entre le 31 octobre 2022 et le 27 février 2023, divers documents médicaux ont été versés au dossier du SEM. M. Les autres éléments pertinents de la cause seront évoqués et examinés, pour autant que nécessaire, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées par-devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf en cas de demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger, exception non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal administratif fédéral [LTAF, RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 de la loi du 17 juin 2005 sur le Tribunal fédéral [LTF, RS 173.110]). 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 de la loi fédérale du 20 décembre 1968 sur la procédure administrative [PA, RS 172.021], applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). 1.3 Interjeté dans la forme et dans le délai prescrits par la loi (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 3 LAsi), son recours est recevable. 2. 2.1 Le recours peut être formé pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). 2.2 Saisi d'un recours contre une décision de non-entrée en matière sur une demande d'asile, comme c'est le cas en l'espèce, le Tribunal se limite à examiner le bien-fondé d'une telle décision (cf. ATAF 2017 VI/5 consid. 3.1). 3. 3.1 Dans une première série de griefs présentés comme étant de nature formelle, qu'il convient d'examiner préliminairement (cf.”
“Le même jour, il a déposé un mémoire de recours identique à l'encontre de la décision du SEM susmentionnée concernant le requérant 2 (procédure TAF F-1526/2025). Les deux recours sont parvenus au Tribunal le 6 mars 2025. Dans leurs mémoires, les recourants ont sollicité, à titre préalable, la consultation des dossiers, l'octroi de l'effet suspensif, l'assistance judiciaire totale ainsi que la dispense du versement d'une avance de frais. Sur le fond, ils ont conclu à l'annulation des décisions attaquées et à l'entrée en matière sur les demandes d'asile. J. Le 6 mars 2025, la juge instructeure a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des requérants par voie de mesures superprovisionnelles. K. Les autres éléments contenus dans les écritures précitées seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit ci-dessous. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 1 al. 2 et art. 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). 1.2 En tant que destinataire de la décision entreprise, le requérant 1 a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). En l'absence de toute procuration, ce dernier n'est cependant pas valablement légitimé à représenter son fils (art. 11 al. 2 PA). Vu les circonstances particulières du cas d'espèce ainsi que l'issue du recours, le Tribunal renonce toutefois, pour des motifs de célérité et d'économie de procédure, à impartir un délai supplémentaire au recourant 1 pour régulariser le recours. Au surplus, présentés dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, les recours satisfont aux conditions formelles de recevabilité. 2. Bien que le SEM ait rendu deux décisions distinctes, tenant compte des circonstances spécifiques à chacun des requérants, les procédures en cause portent sur un état de fait quasiment identique. Les requérants, père et fils, sont arrivés en Suisse ensemble, ont déposé une demande d'asile dans ce pays le même jour et présentent le même parcours migratoire.”
Das Bundesverwaltungsgericht (Tribunal administratif fédéral) ist für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM im Asylbereich zuständig und entscheidet darüber in der Regel endgültig. Soweit das AsylG nichts anderes bestimmt, richtet sich das Verfahren subsidiär nach den einschlägigen Bestimmungen des VwVG, des VGG und des BGG (vgl. Art. 105 AsylG i.V.m. den genannten Verweisen in den Entscheiden).
“März 2025 (Datum Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben, dass sie die Aufhebung der angefochtenen Verfügung, die Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft und die Gewährung von Asyl beantragten, eventualiter sei festzustellen, dass der Vollzug der Wegweisung unzulässig und unzumutbar sei und ihre vorläufige Aufnahme zu verfügen, subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen, dass sie in verfahrensrechtlicher Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und Beiordnung ihrer Rechtsvertreterin als unentgeltlicher Rechtsbeiständin ersuchten, dass mit Instruktionsverfügung vom 17. März 2025 die Gesuche um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und amtlichen Verbeiständung wegen mutmasslicher Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen wurden (vgl. dazu im Einzelnen die Akten), dass die Beschwerdeführenden gleichzeitig aufgefordert wurden, innert Frist einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.- einzuzahlen, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall (vgl. Art. 63 Abs. 4 VwVG), dass der einverlangte Kostenvorschuss am 1. April 2025 eingezahlt worden ist, und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht unter anderem zuständig für die Behandlung von Beschwerden gegen Verfügungen des SEM ist, wobei das Gericht auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - und so auch vorliegend - endgültig entscheidet (vgl. dazu Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31-33 VGG und Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG und im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG richten, dass die Beschwerdeführenden legitimiert sind (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und ihre Beschwerde frist- und formgerecht eingereicht haben (Art. 108 Abs. 6 AsylG; Art. 52 Abs. 1 VwVG), womit auf diese einzutreten ist, nachdem auch der Kostenvorschuss fristgerecht geleistet worden ist, dass die Beschwerde - wie nachfolgend aufgezeigt - als offensichtlich unbegründet zu erkennen ist, weshalb über diese in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters oder einer zweiten Richterin, mit summarischer Begründung und praxisgemäss ohne Durchführung eines Schriftenwechsels zu entscheiden ist (vgl. Art. 111 Bst.”
“Par décision du 11 décembre 2024 fondée sur la réglementation Dublin, le SEM n'est pas entré en matière sur leur demande d'asile, a prononcé le transfert des intéressés en Croatie et a ordonné l'exécution de cette mesure, constatant en outre l'absence d'effet suspensif à un éventuel recours. B. Le 18 décembre 2024, les intéressés ont déféré l'acte précité en mains du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal). Ils ont conclu à l'annulation de la décision attaquée et à ce qu'il soit entré en matière sur leur demande d'asile, subsidiairement à ce que la cause soit renvoyée au SEM. Ils ont en outre sollicité le prononcé de mesures superprovisionnelles et l'octroi de l'effet suspensif, ainsi que l'exemption du versement d'une avance de frais et l'octroi de l'assistance judiciaire totale. Le 19 décembre 2024, le juge instructeur a suspendu provisoirement l'exécution du transfert des recourants à titre de mesures superprovisionnelles. Droit : 1. Le Tribunal est compétent pour traiter du présent recours et statue définitivement (art. 1 al. 2 et 33 let. d LTAF [RS 173.32], applicables par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31], en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). Cela étant, les recourants ont qualité pour recourir et le recours a été présenté dans la forme et le délai prescrits ; celui-ci est dès lors recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA [RS 172.021], applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF, et art. 108 al. 3 LAsi). Les recourants peuvent se prévaloir de la violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi), mais non pour inopportunité (cf. ATAF 2015/9 consid. 6.2 et 8.2.2). Face à des recours manifestement infondés, le TAF statue dans une procédure à juge unique, avec l'approbation d'un second juge (art. 111 let. e LAsi), sans procéder à un échange d'écritures et sur la base d'une motivation sommaire (cf. art. 111a al. 1 et 2 LAsi). Or, comme on le verra ci-après, le présent recours doit être considéré comme étant manifestement infondé.”
“Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich das Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richtet, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen hat, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um ein solches Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass das vorliegenden Beschwerdeverfahren insofern mit dem Beschwerdeverfahren des Vaters koordiniert wird, als das im Verfahren des Vaters (E-2480/2022) am 26. November 2024 ergangene Urteil im vorliegenden Verfahren berücksichtigt wird und das SEM angewiesen wird, bei der Wegweisung und dem Vollzug den Grundsatz der Einheit der Familie nach Art. 44 AsylG zu berücksichtigen (vgl. hierzu die nachfolgenden Ausführungen), dass der Beschwerdeführer eventualiter die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung beantragt, da die Vorinstanz es unterlassen habe, sich um die Asylakten seines Bruders aus Frankreich zu bemühen und nicht genügend auf seine Fluchtgründe eingegangen sei, dass der Beschwerdeführer geltend macht, dass er aufgrund der Probleme seines Vaters im Iran verfolgt werde und der Vorinstanz die nationalen Asylakten des Vaters bekannt sind, dass das SEM somit zurecht davon ausgehen durfte, der rechtserhebliche”
“Erwägung, dass es auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31 33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass sich die Verfahren nach dem VwVG, dem VGG und dem BGG richten, soweit das AsylG nichts anderes bestimmt (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführenden an den Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen haben, durch die angefochtenen Verfügungen besonders berührt sind, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung haben und daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert sind (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass somit auf die frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ein-zutreten ist (Art. 108 Abs. 2 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), zumal auch der einverlangte Kostenvorschuss fristgerecht geleistet wurde, dass sich die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art. 49 VwVG (vgl. BVGE 2014/26 E. 5), dass über offensichtlich unbegründete Beschwerden in einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin entschieden wird (Art. 111 Bst. e AsylG) und es sich, wie nachfolgend aufgezeigt wird, um solche Rechtsmittel handelt, weshalb das Urteil nur summarisch zu begründen ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass gestützt auf Art. 111a Abs. 1 AsylG auf einen Schriftenwechsel verzichtet wurde, dass die Beschwerdeverfahren E-6246/2024 und E-6814/2024 aufgrund ihres engen sachlichen und persönlichen Zusammenhangs zu vereinigen sind, dass die Schweiz Flüchtlingen grundsätzlich Asyl gewährt (Art.”
Bei fehlerhafter oder irreführender Rechtsmittelbelehrung gilt nach Praxis des Bundesverwaltungsgerichts der Grundsatz von Treu und Glauben: Den Betroffenen darf hieraus kein Nachteil entstehen; sie dürfen sich auf die fehlerhafte Belehrung verlassen und werden im Regelfall so behandelt, als sei die Beschwerde fristgerecht eingereicht worden (Fristwahrung/Restitution).
“Dezember 2024 gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und beantragte, er sei als Flüchtling aufzunehmen, eventualiter sei er wegen Unzumutbarkeit der Wegweisung vorläufig aufzunehmen, dass er in formeller Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses ersuchte, dass er zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentlichen ausführte, das Bild von Georgien, welches die Vorinstanz beschreibe, sei nicht mehr aktuell, Personen, die wie er oppositionelle Kräfte unterstützt hätten und in Konflikt mit dem Vertreter der Regierungspartei gestanden seien, seien besonders gefährdet, weshalb er darum bitte, nicht nach Georgien geschickt zu werden, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 19. Dezember 2024 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 3 AsylG), und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilnahm, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und er daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass die Vorinstanz in der Rechtsmittelbelehrung ihrer am 9. Dezember 2024 eröffneten Verfügung festhielt, die Beschwerdefrist betrage sieben Arbeitstage, und der Beschwerdeführer die Beschwerde am 18. Dezember 2024 einreichte, mithin innert dieser Frist, dass die Beschwerde gemäss Art. 108 Abs. 3 AsylG indessen innert fünf Arbeitstagen seit Eröffnung der Verfügung einzureichen gewesen wäre, dass dem nicht vertretenen Beschwerdeführer praxisgemäss aus der fehlerhaften vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung indessen kein Nachteil erwachsen darf, da er sich nach Treu und Glauben darauf verlassen durfte, dass die Beschwerde nach dem Gesagten als rechtzeitig eingereicht zu betrachten ist und sie im Übrigen auch formgerecht eingereicht wurde (Art.”
“Dezember 2024 gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhob und beantragte, er sei als Flüchtling aufzunehmen, eventualiter sei er wegen Unzumutbarkeit der Wegweisung vorläufig aufzunehmen, dass er in formeller Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung und um Verzicht auf die Erhebung eines Kostenvorschusses ersuchte, dass er zur Begründung seiner Beschwerde im Wesentlichen ausführte, das Bild von Georgien, welches die Vorinstanz beschreibe, sei nicht mehr aktuell, Personen, die wie er oppositionelle Kräfte unterstützt hätten und in Konflikt mit dem Vertreter der Regierungspartei gestanden seien, seien besonders gefährdet, weshalb er darum bitte, nicht nach Georgien geschickt zu werden, dass die vorinstanzlichen Akten dem Bundesverwaltungsgericht am 19. Dezember 2024 in elektronischer Form vorlagen (vgl. Art. 109 Abs. 3 AsylG), und zieht in Erwägung, dass das Bundesverwaltungsgericht auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig über Beschwerden gegen Verfügungen (Art. 5 VwVG) des SEM entscheidet (Art. 105 AsylG [SR 142.31] i.V.m. Art. 31-33 VGG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG), dass der Beschwerdeführer am Verfahren vor der Vorinstanz teilnahm, durch die angefochtene Verfügung besonders berührt ist, ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung hat und er daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert ist (Art. 105 AsylG und Art. 48 Abs. 1 VwVG), dass die Vorinstanz in der Rechtsmittelbelehrung ihrer am 9. Dezember 2024 eröffneten Verfügung festhielt, die Beschwerdefrist betrage sieben Arbeitstage, und der Beschwerdeführer die Beschwerde am 18. Dezember 2024 einreichte, mithin innert dieser Frist, dass die Beschwerde gemäss Art. 108 Abs. 3 AsylG indessen innert fünf Arbeitstagen seit Eröffnung der Verfügung einzureichen gewesen wäre, dass dem nicht vertretenen Beschwerdeführer praxisgemäss aus der fehlerhaften vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung indessen kein Nachteil erwachsen darf, da er sich nach Treu und Glauben darauf verlassen durfte, dass die Beschwerde nach dem Gesagten als rechtzeitig eingereicht zu betrachten ist und sie im Übrigen auch formgerecht eingereicht wurde (Art. 52 Abs. 1 VwVG), weshalb auf sie einzutreten ist, dass die Kognition des Bundesverwaltungsgerichts und die zulässigen Rügen sich im Asylbereich nach Art. 106 Abs. 1 AsylG richten, im Bereich des Ausländerrechts nach Art.”
“_______, les mandats de représentation signés par les intéressés, le 17 octobre 2023, en faveur de Catalina Mendoza, l'écrit du 24 janvier 2024, par lequel l'autorité intimée a informé les requérants que la procédure d'instruction était close et leur a transmis les pièces de leur dossier, « avant la notification de la décision d'asile y relative », la décision du 14 février suivant, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a dénié aux intéressés la qualité de réfugié, a rejeté leurs demandes d'asile, a prononcé leur renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours formé, le 22 février 2024, contre la décision du SEM du 14 février 2024 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), dans lequel les intéressés, agissant par l'intermédiaire de leur représentant nouvellement constitué, Me Pierre Ochsner, ont conclu à l'annulation de la décision querellée et, principalement, à la reconnaissance du statut de réfugié et à l'octroi de l'asile ou, subsidiairement, au prononcé de l'admission provisoire en leur faveur, les demandes de « restitution » de l'effet suspensif, d'octroi d'un délai raisonnable pour compléter le recours et d'assistance judiciaire totale, dont le recours est assorti, ainsi que les autres requêtes incidentes formulées et les moyens de preuve annexés, la décision incidente du 26 février 2024, par laquelle la juge en charge de l'instruction a confirmé que les intéressés pouvaient attendre en Suisse l'issue de la présente procédure, le recours déployant un effet suspensif de par la loi, a constaté que ceux-ci pouvaient compléter leur mémoire jusqu'au 18 mars 2024, à savoir jusqu'à l'échéance du délai de recours de 30 jours calendaires prévu par la loi, et a indiqué qu'il serait statué ultérieurement sur les autres conclusions incidentes du recours, le complément au recours du 18 mars 2024 ainsi que les nouveaux moyens de preuve annexés, à savoir, outre des pièces tendant à démontrer l'indigence des intéressés, plusieurs photographies (non-datées), dont deux montrant l'intéressé avec des blessures et des tuméfactions au visage, la nouvelle requête incidente jointe au mémoire complémentaire précité, demandant la convocation d'audiences de comparution personnelles de deux membres de la famille des intéressés vivant en N._______, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), que le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige, qu'il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF), que les recourants ont qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF), que, présenté dans la forme prescrite par la loi (cf. art. 52 PA applicable par renvoi de l'art. 6 LAsi) et dans le délai indiqué dans les voies de droit de la décision attaquée (cf. infra), le recours est recevable, que, certes, comme déjà constaté dans la décision incidente du Tribunal du 26 février 2024, le SEM a indiqué à tort dans sa décision que le délai de recours applicable était celui de l'art. 108 al. 3 LAsi (cinq jours ouvrables), alors que ladite autorité devait faire application du délai de recours prévu à l'art. 108 al. 2 LAsi, à savoir trente jours calendaires, puisque la décision querellée est une décision matérielle rendue dans le cadre de la procédure étendue, que, cela dit, le Tribunal constate que cette inadvertance n'a engendré aucun préjudice pour les recourants ; qu'en effet, ces derniers étaient représentés par leur mandataire actuel dès le 20 février 2024, lequel a été en mesure de former recours, en leur nom, dans le délai indiqué à tort ; qu'ensuite, et surtout, ils ont pu compléter leur recours et produire des moyens de preuve supplémentaires dans le cadre du délai de recours de trente jours calendaires prévu par la loi, qu'au vu de ce qui précède, les intéressés n'ont manifestement pas pâti de l'indication erronée par le SEM du délai légal de recours contre sa décision (cf.”
“) juillet 2022, les procès-verbaux des auditions sur les données personnelles du 12 juillet 2022, les procès-verbaux des auditions sur les motifs d'asile du 14 octobre 2022, la décision en matière d'attribution cantonale du 17 octobre 2022, la décision incidente de passage en procédure étendue du 18 octobre 2022, les diverses pièces médicales versées au dossier, dont en particulier les rapports actualisés des 19 février 2024 et 19 mars 2024, la décision du 17 avril 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM, se fondant sur l'art. 31a al. 3 LAsi (RS 142.31), n'est pas entré en matière sur la demande des recourants, a prononcé leur renvoi de Suisse et a ordonné l'exécution de cette mesure, le recours du 21 mai 2024 déposé contre cette décision, par lequel les intéressés ont conclu à ce qu'il soit entré en matière sur leur demande d'asile et à l'octroi de l'admission provisoire, les requêtes de restitution de l'effet suspensif, d'exemption du versement d'une avance de frais et d'assistance judiciaire totale assorties au recours, le courrier du 27 mai 2024, par lequel les recourants ont produit deux attestations d'indigence, et considérant que le Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal), en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que se pose toutefois la question du respect du délai de recours légal, qu'en l'espèce, malgré la décision de non-entrée en matière prise en vertu de l'art. 31a al. 3 LAsi, en lien avec l'art. 18 LAsi, le SEM a relevé sous la rubrique « voies de droit » qu'un recours contre cette décision pouvait être interjeté dans les 30 jours ouvrables à compter de sa notification auprès du Tribunal, tout en se référant à l'art. 108 al. 3 LAsi, qui prévoit un délai de cinq jours ouvrables, qu'en vertu du principe de la bonne foi (art. 5 al. 3 Cst. [RS 101]), les parties ne doivent subir aucun préjudice en raison d'une indication inexacte des voies de droit (cf. arrêt du Tribunal fédéral 4A_573/2021 du 17 mai 2022 consid. 3 ; arrêt du Tribunal D-2669/2018 du 17 mai 2018 p.”
“Der Rechtsmittelbelehrung der angefochtenen Verfügung ist jedoch eine Beschwerdefrist von sieben Arbeitstagen zu entnehmen, womit die Rechtsmittelbelehrung des SEM fehlerhaft ist und die Verfügung mangelhaft eröffnet wurde. Aus einer mangelhaften Eröffnung darf den Parteien kein Nachteil erwachsen (vgl. Art. 38 VwVG). Dem Beschwerdeführer als juristischem Laien kann nicht vorgehalten werden, er hätte die Mangelhaftigkeit der Rechtsmittelbelehrung bei gebührender Sorgfalt erkennen müssen (vgl. Felix Uhlmann/Alexandra Schilling-Schwank, in: Praxiskommentar Verwaltungsverfahrensgesetz, Bernhard Waldmann/Patrick L. Krauskopf [Hrsg.], 3. Aufl. 2023, Art. 38 N. 24). Die Beschwerde ist dem-nach als fristgereicht eingereicht zu betrachten. Zudem wurde die Beschwerde formgerecht eingereicht. Der Beschwerdeführer hat am Verfahren vor der Vorinstanz teilgenommen, ist durch die angefochtene Verfügung besonders berührt und hat ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung beziehungsweise Änderung. Er ist daher zur Einreichung der Beschwerde legitimiert (Art. 105 AsylG; Art. 48 Abs. 1 sowie Art. 52 VwVG). Auf die Beschwerde ist einzutreten.”
Für Beschwerden gegen Verfügungen des SEM im Asylbereich ist das Bundesverwaltungsgericht zuständig. Das SEM stellt die Vorinstanz gemäss Art. 31 und Art. 33 VGG. Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet in Asylsachen in der Regel endgültig (Art. 105 AsylG; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls in der Regel - so auch vorliegend - endgültig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
“Gemäss Art. 31 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG. Das SEM gehört zu den Behörden nach Art. 33 VGG und ist daher eine Vorinstanz des Bundesverwaltungsgerichts. Eine das Sachgebiet betreffende Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG liegt nicht vor. Das Bundesverwaltungsgericht ist daher zuständig für die Beurteilung der vorliegenden Beschwerde und entscheidet auf dem Gebiet des Asyls - in der Regel und auch vorliegend - endgültig (Art. 105 AsylG [SR 142.31]; Art. 83 Bst. d Ziff. 1 BGG).”
Gegen Entscheide des SEM kann beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde geführt werden. Das Gericht entscheidet grundsätzlich endgültig; in der Praxis lädt es die Parteien jedoch gelegentlich zur Vorlage weiterer Beweismittel ein oder weist die Sache zur Neubeurteilung an das SEM zurück.
“Par décision incidente du 24 janvier 2025, le Tribunal a admis la requête d'assistance judiciaire partielle, restitué l'effet suspensif, invité la recourante à démontrer son mariage et invité l'autorité inférieure à déposer une réponse explicitant les raisons pour lesquelles cette dernière avait renoncé à faire usage de l'art. 17 RD III. Dans son préavis du 10 février 2025, l'autorité inférieure a maintenu sa décision et précisé que l'intéressée n'avait jamais été en mesure de fournir un original de son acte de mariage. Le 3 mars 2025, la recourante a déposé une réplique et produit une attestation d'annonce de maternité, une traduction de son acte de mariage ainsi qu'un courrier de l'Etat civil du canton de Vaud selon lequel une demande d'ouverture d'un dossier de mariage avait été déposée. Droit : 1. 1.1 Les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue de manière définitive, sauf exception, non réalisée en l'espèce (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi, en relation avec l'art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir. Présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et art. 52 al. 1 PA, applicables par renvoi de l'art. 37 LTAF et art. 108 al. 2 LAsi). 1.3 Le recours peut être interjeté pour violation du droit fédéral, notamment pour abus ou excès dans l'exercice du pouvoir d'appréciation, ou pour établissement inexact ou incomplet de l'état de fait pertinent (art. 106 al. 1 let. a et b LAsi). Le grief d'inopportunité, en revanche, est soustrait à l'examen du Tribunal dans les causes relevant du domaine de l'asile (cf. ATAF 2020 VII/4 consid. 2.1 in fine). 1.4 L'objet du litige, délimité par les conclusions de la partie, est limité par les questions tranchées dans le dispositif de la décision querellée, à savoir l'objet de la contestation (cf. ATF 144 II 359 consid. 4.3). En l'espèce, la recourante a notamment conclu à l'octroi d'une autorisation de séjour en application des art.”
“_______ a conclu, principalement, à la reconnaissance de la qualité de réfugié et l'octroi de l'asile, ainsi que, subsidiairement, au renvoi de la cause au SEM pour nouvelle décision, les requêtes préalables d'exemption du versement d'une avance de frais et d'octroi d'assistance judiciaire totale formulées dans le recours, les annexes au mémoire de recours, en particulier la copie d'une lettre attestant l'appartenance de l'intéressé au Congrès national pour la liberté (ci-après : CNL), la production, le 16 novembre 2023, de l'original de la lettre précitée, le courrier du 22 mai 2023 (recte : 22 mai 2024), par lequel le recourant a précisé que sa tante maternelle avait été assassinée devant la maison familiale, la décision incidente du 30 juillet 2024, par laquelle le Tribunal a rejeté les requêtes préalables précitées et exigé le versement d'une avance de frais de 750 francs jusqu'au 14 août 2024, le paiement de l'avance de frais par le recourant, le 14 août 2024, et considérant qu'en vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions du SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressé a qualité pour agir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 2 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable, qu'il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi), que le recourant conclut subsidiairement au renvoi de la cause au SEM, motif pris que le SEM n'aurait pas pris en compte les rapports médicaux dans son appréciation concluant à l'invraisemblance de ses motifs d'asile ; que cette conclusion repose sur un grief formel, qu'il convient d'examiner en priorité (cf. ATF 144 I 11 consid. 5.3 ; ATAF 2019 VII/6 consid. 4.1), que le droit d'être entendu, garanti à l'art. 29 al. 2 Cst. (RS 101) et concrétisé en droit administratif par les art. 29 ss PA, comprend notamment le droit pour le justiciable d'être informé et de s'exprimer sur les éléments pertinents avant qu'une décision ne soit prise touchant à sa situation juridique, de participer à l'administration des preuves de nature à influer sur le sort de la décision, d'en prendre connaissance et de se déterminer sur son résultat (cf.”
Bei der Prüfung des Vollzugs eines Wegweisungsentscheids im Sinne von Art. 105 AsylG prüft das Gericht gestützt auf die Praxis des Bundesverwaltungsgerichts insbesondere die medizinische Dringlichkeit, die Erforderlichkeit und die Kontinuität der benötigten Behandlung sowie die Verfügbarkeit entsprechender Leistungen im Herkunftsland. Auch die Zumutbarkeit der Rückführung kann unter Einbezug des Vorhandenseins oder Fehlens tragfähiger Unterstützungsnetzwerke berücksichtigt werden. Medizinische Gutachten und Behandlungsberichte sind dafür zentrale Beweismittel.
“À l'appui de son recours, il fait valoir l'inexigibilité de l'exécution du renvoi en raison de la gravité et de la complexité de ses affections physiques, nécessitant un suivi médical pluridisciplinaire. Il prétend que son traitement de maintenance doit impérativement être basé sur la Midostaurine, et non sur le Sorafénib, auquel il est intolérant. Par ailleurs, il reproche au SEM de ne pas avoir tenu compte du fait qu'il provenait d'une région rurale située à plusieurs heures de route de la capitale et dépourvue d'infrastructures médicales appropriées. H. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA (RS 172.021) prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 1.4 A titre préliminaire, le Tribunal relève que le recours déposé par le fils du recourant (E-7999/2024) fait l'objet d'un arrêt daté du même jour et rendu par le même collège de juges. 2. L'intéressé ne conteste pas la décision du SEM du 20 février 2025 en tant qu'elle refuse d'entrer en matière sur sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse, de sorte que les chiffres 1 et 2 de son dispositif sont entrés en force de chose décidée. Seule demeure dès lors litigieuse la question de l'exécution du renvoi. 3. Aux termes de l'art.”
“_______, la résiliation du mandat de représentation de Caritas Suisse du 21 décembre 2023, le rapport médical du 23 janvier 2024, faisant état d'une gonarthrose sévère à gauche ainsi que d'une ankylose du genou droit, la décision du 4 mars 2024, notifiée le lendemain, par laquelle le SEM a dénié la qualité de réfugié à l'intéressée, rejeté sa demande d'asile, prononcé son renvoi de Suisse et ordonné l'exécution de cette mesure, retenant que ses motifs d'asile n'étaient pas déterminants et que les soins que nécessitait son état de santé étaient disponibles en Géorgie, le recours interjeté le 28 mars 2024 auprès du Tribunal administratif fédéral (ci-après : le Tribunal) contre cette décision, par lequel l'intéressée a conclu à l'annulation de celle-ci et au prononcé d'une admission provisoire, les requêtes de dispense du versement d'une avance de frais et d'assistance judiciaire partielle dont il est assorti, et considérant que le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF, qu'en particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce, que l'intéressée a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA), que présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi (art. 52 PA et 108 al. 2 LAsi), le recours est recevable, que dans son recours, l'intéressée n'a pas contesté la décision du SEM du 4 mars 2024 en tant qu'elle lui dénie la qualité de réfugié, rejette sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse en application de l'art. 44 LAsi, que partant, et sous ces angles, cette décision est entrée en force, qu'en l'espèce, la question litigieuse se limite à celle de l'exécution du renvoi de la recourante vers la Géorgie, que la recourante estime que celle-ci est illicite et inexigible, dès lors qu'elle entraînerait une détérioration progressive et irréversible de son état de santé, faute pour elle de pouvoir financer les soins requis, que conformément à l'art.”
“Invités par ordonnance du 17 novembre 2023 à fournir tous les documents en leur possession de nature à établir leurs états de santé, les recourants ont produit, le 30 novembre suivant, le rapport médical du 2 août 2023 ainsi qu'un complément actualisé de celui-ci, daté du 28 novembre 2023. Il en ressort, pour l'essentiel, que la recourante nécessite un suivi régulier multi- et interdisciplinaire, notamment auprès d'un médecin oncologue et d'un chirurgien viscéral en raison des complications ayant fait suite à son opération du 8 octobre 2023 (éventration abdominale). Elle nécessite également des suivis gynécologique (en raison de saignements utérins anormaux en cours d'investigation) et psychiatrique. R. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 Les intéressés ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA) ; présenté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, leur recours est recevable. 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Les recourants ne contestent pas la décision du SEM du 12 juillet 2023 en tant qu'elle refuse d'entrer en matière sur leurs demandes d'asile et prononce leur renvoi de Suisse, de sorte que les chiffres 1 et 2 de son dispositif sont entrés en force de chose décidée. Seule demeure dès lors litigieuse la question de l'exécution du renvoi. 3. En matière d'exécution du renvoi, le pouvoir d'examen du Tribunal comprend la violation du droit fédéral, la constatation inexacte ou incomplète des faits pertinents et s'étend à l'opportunité (art.”
“L'exécution de son renvoi serait enfin illicite, ou à tout le moins raisonnablement inexigible, contrairement à ce qu'a retenu le SEM. L'intéressée joint à son recours un journal de soins du 16 janvier 2024, dont il ressort qu'elle est venue demander un entretien psychiatrique infirmier. Elle précise qu'un rendez-vous a pu avoir lieu le 23 janvier 2024 (pour lequel sa représentation juridique attendait un rapport médical) et qu'un autre rendez-vous était prévu le 29 janvier suivant. H. Les autres faits et arguments seront examinés en tant que de besoin dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 Le Tribunal, en vertu de l'art. 31 LTAF, connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. 1.2 En particulier, les décisions rendues par le SEM concernant l'asile peuvent être contestées devant le Tribunal, lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31] et art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. 1.3 Le Tribunal est donc compétent pour connaître du recours et statuer définitivement. 1.4 L'intéressé a qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA, applicable par renvoi de l'art. 37 LTAF). Interjeté dans la forme (art. 52 al. 1 PA) et le délai (art. 108 al. 1 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 1.5 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Il convient d'examiner en premier lieu les griefs formels soulevés par la recourante, dans la mesure où leur admission est susceptible d'entraîner l'annulation de la décision entreprise et le renvoi de la cause au SEM (cf. ATF 138 I 252 consid. 5). 2.1 Conformément à la maxime inquisitoire (art. 12 PA en relation avec l'art. 6 LAsi), l'autorité administrative constate les faits d'office et procède s'il y a lieu à l'administration des preuves nécessaires à l'établissement des faits pertinents (cf. ATAF 2009/60 consid. 2.1.1). Ce principe est relativisé par le devoir de collaborer des parties (art.”
“Elle a en particulier souligné que les frais de contrôles pour surveiller une cirrhose du foie n'étaient pas pris en charge par l'assurance-maladie universelle et étaient entièrement à la charge des patients. En conséquence, elle n'aurait aucune garantie de réussir à se procurer les médicaments nécessaires à sa santé vitale sur le long terme. Elle a enfin allégué une nouvelle fois qu'elle ne disposait d'aucun proche susceptible de la soutenir au quotidien dans son pays d'origine. Elle a fait valoir à ce titre qu'elle n'entretenait pas de relation avec sa fille et ses deux petits-enfants vivant en Géorgie et qu'en tout état de cause, ces derniers parvenaient à peine à subvenir à leurs propres besoins. L. Les autres faits et arguments pertinents de la cause seront examinés, au besoin, dans les considérants en droit qui suivent. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile et de renvoi peuvent être contestées devant le Tribunal (cf. art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]). Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. Il statue de manière définitive (cf. art. 83 let. d ch. 1 LTF). 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir (cf. art. 48 al. 1 PA). Présenté dans la forme (cf. art. 52 al. 1 PA) et le délai (cf. art. 108 al. 3 LAsi) prescrits par la loi, le recours est recevable. 2. 2.1 La recourante n'a pas contesté la décision du SEM du 19 août 2022 en tant qu'elle lui dénie la qualité de réfugié, rejette sa demande d'asile et prononce son renvoi de Suisse. Partant, et sur ces points de son dispositif, cette décision a acquis l'autorité de chose décidée. L'objet du litige est circonscrit à la question de l'exécution du renvoi. 2.2 En matière d'exécution du renvoi, le Tribunal a un plein pouvoir d'examen (cf. art. 49 PA en relation avec l'art. 112 al. 1 de la loi fédérale du 16 décembre 2005 sur les étrangers et l'intégration [LEI, RS 142.20]) ; voir aussi ATAF 2014/26 consid. 5 et 7.8). 3. L'exécution du renvoi est ordonnée si elle est licite, raisonnablement exigible et possible.”
Bezugnehmend auf Art. 105 AsylG sind Verfügungen des SEM über die Zuweisung an einen Kanton im Rechtsmittelverfahren in der Regel nur mit der Rüge angefochten werden, sie verstiessen gegen das Prinzip der Einheit der Familie. Eine weitergehende materielle Überprüfung ausserhalb dieser Rüge wird in den zitierten Entscheiden nicht als zulässiger Angriffsgrund dargestellt.
“] 1), dass die Vorinstanz auf ihr Asylgesuch mit Verfügung vom 15. September 2023 nicht eintrat, infolge Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs die vorläufige Aufnahme anordnete und die Beschwerdeführenden dem Kanton Tessin zuwies (SEM-act. 27), dass die Beschwerdeführenden gegen die vorgenannte Verfügung am 21. September 2023 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben (Akten im Beschwerdeverfahren [BVGer-act.] 1), dass sie die Aufhebung von Ziffer 5 der angefochtenen Verfügung betreffend Kantonszuweisung und die Zuweisung an den Kanton Glarus (wo die Schwester der Beschwerdeführerin 2 lebt), eventualiter den Kanton Zürich (wo ein Freund der Familie lebt), sowie subeventualiter die Rückweisung der Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz beantragten, dass sie in prozessualer Hinsicht um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersuchten, dass Verfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht unterliegen (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG), dass sich das Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG richtet, soweit das AsylG oder das VGG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführenden zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und auf ihre frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 3 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin (Art. 111 Bst. e AsylG) ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung zu behandeln ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass Entscheide über die Zuweisung asylsuchender Personen an einen Kanton nur mit der Begründung angefochten werden können, sie verletzten den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 27 Abs. 3 AsylG), dass der Begriff der «Einheit der Familie» gemäss Art.”
“August 2023 eine befristete Privatunterbringung bei ihrem 29-jährigen Sohn C._______ bewilligt wurde, der mit einer Niederlassungsbewilligung im Kanton Zürich lebt (SEM-act. 20), dass die Vorinstanz die Beschwerdeführenden mit Verfügung vom 13. September 2023 dem Kanton Graubünden zuwies (SEM-act. 34), dass die Beschwerdeführenden gegen die vorgenannte Verfügung am 15. September 2023 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhoben (Akten des BVGer [Rek-act.] 1), dass sie in der Sache die Aufhebung der angefochtenen Verfügung und für die Dauer des Asylverfahrens ihre Zuweisung an den Kanton Zürich, den Wohnkanton ihres Sohnes, beantragten, dass sie in prozessualer Hinsicht um Erteilung der aufschiebenden Wirkung und - sinngemäss - um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersuchten, dass Zwischenverfügungen des SEM betreffend Kantonszuweisung und Kantonswechsel der Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht unterliegen (Art. 27 Abs. 3 i.V.m. Art. 107 Abs. 1 AsylG [SR 142.31]; Art. 105 AsylG i.V.m. Art. 31 ff. VGG), dass sich das Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht nach dem VwVG richtet, soweit das AsylG oder das VGG nichts anderes bestimmen (Art. 37 VGG und Art. 6 AsylG), dass die Beschwerdeführenden zur Beschwerde legitimiert sind (Art. 48 Abs. 1 VwVG) und auf ihre frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 AsylG und Art. 52 Abs. 1 VwVG), dass sich die Beschwerde als offensichtlich unbegründet erweist, weshalb sie im Verfahren einzelrichterlicher Zuständigkeit mit Zustimmung eines zweiten Richters beziehungsweise einer zweiten Richterin (Art. 111 Bst. e AsylG), ohne Durchführung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begründung, zu behandeln ist (Art. 111a Abs. 2 AsylG), dass Entscheide über die Zuweisung asylsuchender Personen an einen Kanton nur mit der Begründung angefochten werden können, sie verletzten den Grundsatz der Einheit der Familie (Art. 27 Abs. 3 AsylG), dass der Begriff der «Einheit der Familie» gemäss Art.”
“Les autres faits et allégués des parties seront exposés dans la partie en droit ci-après, en considération de leur pertinence. Droit : 1. Au vu de l'étroite connexité des procédures de recours F-5697/2022 et F-5702/2022, lesquelles font suite à des décisions rendues le même jour (le 1er décembre 2022), se fondent sur des faits identiques et sont dirigées contre la même autorité, le Tribunal ordonne, d'office, la jonction des causes. Il est dès lors statué par ce seul arrêt en ce qui concerne l'ensemble des recourants. 2. Sous réserve des exceptions prévues à l'art. 32 LTAF (RS 173.32), le Tribunal connaît, conformément à l'art. 31 LTAF, des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA rendues par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions en matière d'attribution cantonale des requérants d'asile prononcées par le SEM, lequel constitue une unité de l'administration fédérale telle que définie à l'art. 33 let. d LTAF, sont susceptibles de recours au Tribunal (art. 105 LAsi [RS 142.31] en lien avec les art. 27 al. 3 et 107 al. 1 LAsi), qui statue définitivement (art. 83 let. d ch. 1 LTF [RS 173.110]). La procédure devant le Tribunal administratif fédéral est régie par la PA, à moins que la LTAF ou la LAsi n'en disposent autrement (art. 37 LTAF et 6 LAsi). Les recourants, destinataires des décisions attaquées, sont spécialement atteints par les décisions attaquées. Ils disposent d'un intérêt digne de protection à leur annulation ou à leur modification, de sorte qu'ils ont qualité pour recourir (art. 48 al. 1 PA). Les recours sont au surplus déposés en temps utile et remplissent les conditions formelles (art. 52 al. 1 PA et art. 108 al. 1 LAsi, en lien avec l'art. 10 de l'ordonnance du 1er avril 2020 sur les mesures prises dans le domaine de l'asile en raison du coronavirus [ordonnance COVID-19 asile ; RS 142.318] ; arrêt du TAF F-1044/2020 du 7 septembre 2020 consid. 3.1), de sorte qu'ils sont recevables. En vertu de l'art. 27 al. 3 3e phrase LAsi, le requérant ne peut attaquer la décision d'attribution que pour violation du principe de l'unité de la famille.”
In Verfahren nach Art. 105 AsylG beschränken sich die tatsächlichen Streitpunkte häufig auf die Frage der Durchsetzbarkeit bzw. der Ausführung eines bereits verfügten Wegweisungsentscheids; materielle Entscheidungen zur Asylberechtigung oder zum Grundsatz des Renvois sind in solchen Fällen mitunter bereits in Rechtskraft erwachsen und daher nicht mehr strittig.
“Il soutient que l'exécution de son renvoi en Grèce serait inexigible, voire illicite, dans la mesure où il se retrouverait dans un état de dénuement total, sans ressources financières suffisantes pour assurer ses besoins élémentaires et sans possibilité d'obtenir une aide quelconque de la part des autorités. L'accès aux soins médicaux, au logement et à l'emploi ne lui serait pas assuré en Grèce. Il insiste sur sa vulnérabilité, liée à ses problèmes psychologiques qui feraient notamment suite aux événements vécus en Grèce, et soutient que son suivi médical ne peut pas être poursuivi dans ce pays. Il considère ainsi qu'un retour en Grèce conduirait à une aggravation de son état psychique déjà particulièrement affaibli. P. Par courrier du 5 avril 2024, la juge instructeur a accusé réception du recours. Q. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, si nécessaire, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée en l'espèce. Le Tribunal est donc compétent pour connaître du présent litige. 1.2 L'intéressé a qualité pour recourir ; présenté en outre dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al.1 ainsi que 52 al. 1 PA et 108 al. 3 LAsi). 1.3 Il est renoncé à un échange d'écritures (art. 111a al. 1 LAsi). 2. Dans son arrêt du 19 juillet 2023 (E-3880/2023), le Tribunal a déjà eu l'occasion de constater que les points concernant la non-entrée en matière sur la demande d'asile ainsi que le prononcé du renvoi étaient entrés en force de chose décidée. Seule demeure dès lors litigieuse la question de l'exécution du renvoi, d'ailleurs l'unique point contesté par le recourant. 3. 3.1 Dans son mémoire de recours, l'intéressé fait d'abord grief au SEM d'avoir violé son devoir d'instruction.”
“Elle était traitée par Sertraline et bénéficiait d'un suivi psychologique toutes les deux semaines. Son état se trouvait en très légère amélioration, le pronostic étant moyen. L. Le 7 juillet 2023, l'intéressée a été requise de produire un rapport médical actualisé. Selon le rapport du 30 août 2023, déposé le lendemain, celle-ci reste atteinte d'un état dépressif « sans précision », proche d'un PTSD, et sa fille, E._______, lui rend souvent visite en vue de l'aider à organiser ses tâches et cuisiner ; son état s'est « légèrement amélioré » à la suite du traitement par Sertraline, Remeron, Zoldorm et Xanax. M. Les autres faits et arguments de la cause seront examinés, pour autant que besoin, dans les considérants en droit. Droit : 1. 1.1 En vertu de l'art. 31 LTAF, Le Tribunal connaît des recours contre les décisions au sens de l'art. 5 PA prises par les autorités mentionnées à l'art. 33 LTAF. En particulier, les décisions rendues par le SEM en matière d'asile peuvent être contestées devant le Tribunal (art. 33 let. d LTAF, applicable par renvoi de l'art. 105 LAsi [RS 142.31]), lequel statue alors définitivement, sauf demande d'extradition déposée par l'Etat dont le requérant cherche à se protéger (art. 83 let. d ch. 1 LTF), exception non réalisée dans le cas présent. 1.2 L'intéressée a qualité pour recourir ; présenté dans la forme et le délai prescrits par la loi, le recours est recevable (art. 48 al. 1 et 52 al. 1 PA ainsi que 108 al. 2 LAsi). 2. La décision du 11 mars 2020, en tant qu'elle portait sur la qualité de réfugié et l'asile, avait déjà été confirmée par le Tribunal dans son arrêt E-1999/2020 du 14 août 2020, de sorte que le SEM n'avait plus à se prononcer sur ses points dans sa décision du 27 novembre 2020. Dans celle-ci, il ne fait cependant que répéter son appréciation des motifs d'asile, reprenant à l'identique la motivation précédente sur ceux-ci et rejetant la demande à ce sujet. Par ailleurs, le recours interjeté à l'encontre de la décision présentement attaquée ne l'a pas été en matière d'asile, ni sur le principe du renvoi, mais uniquement sur la question de l'exécution de ce dernier, si bien que seul ce point demeure litigieux dans le cas présent.”
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