progetti
Nuovo testo giusta la cifra I dell’O del 12 ott. 2022, in vigore dal 1° gen. 2023 (RU 2022 603). ↩
13 commentaries
Fino alla fine di dicembre 2006, l'art. 201 cpv. 1 OAVS, in una versione precedente, prevedeva espressamente che il ricorso dovesse essere proposto dinanzi al Tribunale federale delle assicurazioni; la formulazione di allora si riferiva pertanto a tale istanza.
Se in un’ordinanza manca l’esplicita menzione dell’UFAS, ciò può costituire una vera lacuna legislativa che — per analogia alla disciplina vigente (art. 42 OIPG in combinato disposto con l’art. 201 cpv. 1 OAVS) — deve essere colmata. In un siffatto caso, l’UFAS va qualificato come legittimato a ricorrere (cfr. 9C_738/2020, consid. 1.4.4).
“Mit Blick auf das Dargelegte lehnen sich die Massnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall klar an das bestehende System der Erwerbsersatzordnung nach EOG an. Dass das BSV in der Covid-19-Verordnung Erwerbsausfall nicht explizit als beschwerdelegitimiert aufgeführt wird respektive kein Verweis im Sinne von Art. 42 EOV erfolgt, stellt daher eine echte Gesetzeslücke (E. 1.3.1 hiervor) dar. Diese ist - analog der in der bestehenden Erwerbsersatzordnung enthaltenen Regelung (Art. 42 EOV i.V.m. Art. 201 Abs. 1 AHVV) - zu schliessen, indem das BSV vorliegend als beschwerdelegitimiert zu qualifizieren ist. Nachdem auch die übrigen Voraussetzungen erfüllt sind, ist auf die Beschwerde einzutreten.”
Se l’UFAS sceglie la via di ricorso cantonale, il suo ricorso dinanzi al Tribunale federale verte sulle decisioni emanate dall’istanza cantonale; un ricorso diretto al Tribunale federale è sì possibile, ma non obbligatorio.
“Der Versicherte macht dagegen unter Verweis auf Art. 62 Abs. 1 ATSG und Art. 201 AHVV geltend, das BSV könne beim Bundesgericht lediglich Beschwerde gegen Entscheide der kantonalen Versicherungsgerichte erheben. In casu bilde aber ein Einspracheentscheid der Ausgleichskasse das Beschwerdeobjekt. Daran vermöchten auch die vorinstanzlichen Erwägungen nichts zu ändern. Das kantonale Gericht habe verkannt, dass nach der zitierten Rechtsprechung eine direkte Anrufung des Bundesgerichts möglich, aber nicht zwingend sei. Wenn sich eine beschwerdeführende Partei dazu entschliesse, trotz Möglichkeit einer "Sprungbeschwerde" ein kantonales Rechtsmittel zu ergreifen, sei dieses auch von der kantonalen Instanz zu beurteilen. Der kantonale Nichteintretensentscheid hätte vom BSV daher angefochten werden müssen.”
La versione in vigore dal 1° gennaio 2007 dell'art. 201 OAVS non conferisce, secondo la giurisprudenza prevalente, in linea di principio alle casse di compensazione alcuna legittimazione a ricorrere contro le decisioni del Tribunale amministrativo federale. Su tale sfondo occorre esaminare se sussista una lacuna da colmare da parte del giudice.
“Soweit die SAK ihre Beschwerdebefugnis auf Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 201 AHVV stützt - welche Anwendung hier angesichts der nachfolgenden Erwägungen letztlich offen bleiben kann -, ist auf folgendes hinzuweisen: Die Beschwerdelegitimation öffentlich-rechtlicher Sozialversicherungsträger ergibt sich grundsätzlich aus Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG i.V.m. Art. 62 Abs. 1bis ATSG und der im konkreten Sozialversicherungszweig einschlägigen Verordnung (BGE 138 V 339 E. 2.2 f. S. 341 f.; 134 V 53 E. 2.2.2 S. 56 f.; HANSJÖRG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 20 zu Art. 89 BGG). Der von der SAK angerufene Art. 201 AHVV in der seit 1. Januar 2007 geltenden Fassung verleiht den Ausgleichskassen grundsätzlich keine Beschwerdebefugnis mehr gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz. Daher ist zu prüfen, ob eine durch das Gericht zu füllende Lücke vorliegt.”
“Soweit die SAK ihre Beschwerdebefugnis auf Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 201 AHVV stützt - welche Anwendung hier angesichts der nachfolgenden Erwägungen letztlich offen bleiben kann -, ist auf folgendes hinzuweisen: Die Beschwerdelegitimation öffentlich-rechtlicher Sozialversicherungsträger ergibt sich grundsätzlich aus Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG i.V.m. Art. 62 Abs. 1bis ATSG und der im konkreten Sozialversicherungszweig einschlägigen Verordnung (BGE 138 V 339 E. 2.2 f. S. 341 f.; 134 V 53 E. 2.2.2 S. 56 f.; HANSJÖRG SEILER, in: Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2015, N. 20 zu Art. 89 BGG). Der von der SAK angerufene Art. 201 AHVV in der seit 1. Januar 2007 geltenden Fassung verleiht den Ausgleichskassen grundsätzlich keine Beschwerdebefugnis mehr gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts als Beschwerdeinstanz. Daher ist zu prüfen, ob eine durch das Gericht zu füllende Lücke vorliegt.”
Malgrado la formulazione più restrittiva dell’art. 201 cpv. 1 OAVS in vigore dal 1° gennaio 2007, secondo considerazioni giurisprudenziali continua a doversi ritenere che la Cassa svizzera di compensazione (CSC), in qualità di organo d’esecuzione, è legittimata a interporre ricorso dinanzi al Tribunale federale contro le decisioni del Tribunale amministrativo federale. La versione dell’art. 201 cpv. 1 OAVS in vigore dal 2007 è considerata dalla giurisprudenza affetta da una lacuna in senso proprio, ragione per cui si reputa giustificato un intervento giurisprudenziale volto a ripristinare la legittimazione a ricorrere della CSC.
“Der SAK als Durchführungsstelle kommt - entgegen dem planwidrig unvollständigen Wortlaut des Art. 201 Abs. 1 AHVV - auch nach dem 1. Januar 2007 die Befugnis zu, als Durchführungsstelle vor dem Bundesgericht Beschwerde gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts zu erheben (vgl. ausführlich SVR 2021 AHV Nr. 10 S. 31, 9C_198/2020 vom 3. Dezember 2020 E. 1.2 mit Hinweisen).”
“Mit dem BSV deutet nichts darauf hin, dass der Verordnungsgeber in Abweichung von der bis Ende 2006 in Kraft gestandenen Regelung der SAK ab dem Jahr 2007 die Beschwerdebefugnis gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts entziehen wollte. Vielmehr ist davon auszugehen, dass Art. 201 Abs. 1 AHVV in der seit 1. Januar 2007 in Kraft stehenden Fassung planwidrig unvollständig ist. Ein gerichtliches Eingreifen ist unter diesen Umständen möglich und geboten, was umso unproblematischer erscheint, als es hier nicht um die Schaffung materiellen Rechts mit Auswirkungen auf die Rechte und Pflichten der Versicherten geht (BGE 146 V 121 E. 2.5.5 S. 128 mit Hinweis). Für den vorliegenden Fall bedeutet dies, dass der SAK als Durchführungsstelle (weiterhin) die Befugnis zukommt, vor dem Bundesgericht Beschwerde gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts zu erheben. Soweit Erwägung 2 des Urteils 9C_123/2019 vom 13. Juni 2019 etwas Gegenteiliges entnommen werden kann, so kann daran nicht festgehalten werden.”
Se una parte, nonostante la possibilità di proporre un ricorso diretto al Tribunale federale, esperisce un rimedio cantonale, l’istanza cantonale è competente. In un siffatto caso l’UFAS deve impugnare la decisione cantonale (p. es. una decisione di non entrata nel merito); se omette di farlo, manca l’impugnazione contro la decisione cantonale.
“Der Versicherte macht dagegen unter Verweis auf Art. 62 Abs. 1 ATSG und Art. 201 AHVV geltend, das BSV könne beim Bundesgericht lediglich Beschwerde gegen Entscheide der kantonalen Versicherungsgerichte erheben. In casu bilde aber ein Einspracheentscheid der Ausgleichskasse das Beschwerdeobjekt. Daran vermöchten auch die vorinstanzlichen Erwägungen nichts zu ändern. Das kantonale Gericht habe verkannt, dass nach der zitierten Rechtsprechung eine direkte Anrufung des Bundesgerichts möglich, aber nicht zwingend sei. Wenn sich eine beschwerdeführende Partei dazu entschliesse, trotz Möglichkeit einer "Sprungbeschwerde" ein kantonales Rechtsmittel zu ergreifen, sei dieses auch von der kantonalen Instanz zu beurteilen. Der kantonale Nichteintretensentscheid hätte vom BSV daher angefochten werden müssen.”
In quanto autorità di vigilanza, l’UFAS/OFAS dispone della facoltà di interporre ricorso al Tribunale federale contro decisioni cantonali in materia di AVS; pertanto, la convocazione dell’autorità di vigilanza è superflua nella misura in cui la sua posizione risulti già dagli atti ed essa stessa possa interporre ricorso.
“Dans cette mesure, il est un prolongement du droit d’être entendu. En revanche, lorsque l’appel en cause vise à opposer la force de chose jugée du jugement à l’appelé en cause, ses conditions sont plus restrictives et il est nécessaire que la décision ait une incidence sur la relation juridique entre la partie et la personne à appeler en cause (Alfred KÖLZ / Isabelle HÄNER / Martin BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3e éd. 2013 p. 324 n° 929). 2.3 En l’espèce, l’on ne saurait considérer que l’OFAS serait un tiers lié par un rapport de droit avec l’une des parties à la procédure dont les intérêts juridiques ou de fait pourraient être affectés par l’issue de la procédure. En qualité d’autorité de surveillance, l’OFAS a en outre la qualité pour recourir devant le Tribunal fédéral contre un prononcé d'une juridiction cantonale dans le domaine de l'assurance-vieillesse et survivants (art. 89 al. 2 let. a loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110) cum art. 201 al. 1 RAVS). Par conséquent, il n’y a pas lieu de procéder à l’appel en cause de l’OFAS, dès lors que la position exprimée par celui-ci figure déjà dans l’un des courriels produits par l’intimée et qu’il a la qualité pour exercer un recours contre le présent arrêt. 3. Le litige porte sur l’admissibilité de la décision de l’intimée, par laquelle celle-ci a refusé de verser la rente AVS et l’allocation pour impotent de la recourante directement à l’EMS dans lequel elle réside. 4. À teneur de l'art. 1 al. 1 LAVS, les dispositions de la LPGA s'appliquent aux art. 1 à 97 LAVS, à moins que la loi n'y déroge expressément. Le 1er janvier 2021 est entrée en vigueur la modification du 21 juin 2019 de la LPGA. Dans la mesure où le recours a été interjeté postérieurement au 1er janvier 2021, il est soumis au nouveau droit (cf. art. 82a LPGA a contrario). 5. 5.1 Selon l'art. 19 LPGA, en règle générale, les prestations périodiques en espèces sont payées mensuellement (al.”
“Dans cette mesure, il est un prolongement du droit d’être entendu. En revanche, lorsque l’appel en cause vise à opposer la force de chose jugée du jugement à l’appelé en cause, ses conditions sont plus restrictives et il est nécessaire que la décision ait une incidence sur la relation juridique entre la partie et la personne à appeler en cause (Alfred KÖLZ / Isabelle HÄNER / Martin BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3e éd. 2013 p. 324 n° 929). 2.3 En l’espèce, l’on ne saurait considérer que l’OFAS serait un tiers lié par un rapport de droit avec l’une des parties à la procédure dont les intérêts juridiques ou de fait pourraient être affectés par l’issue de la procédure. En qualité d’autorité de surveillance, l’OFAS a en outre la qualité pour recourir devant le Tribunal fédéral contre un prononcé d'une juridiction cantonale dans le domaine de l'assurance-vieillesse et survivants (art. 89 al. 2 let. a loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110) cum art. 201 al. 1 RAVS). Par conséquent, il n’y a pas lieu de procéder à l’appel en cause de l’OFAS, dès lors que la position exprimée par celui-ci figure déjà dans l’un des courriels produits par l’intimée et qu’il a la qualité pour exercer un recours contre le présent arrêt. 3. Le litige porte sur l’admissibilité de la décision de l’intimée, par laquelle celle-ci a refusé de verser la rente AVS et l’allocation pour impotent de la recourante directement à l’EMS dans lequel elle réside. 4. À teneur de l'art. 1 al. 1 LAVS, les dispositions de la LPGA s'appliquent aux art. 1 à 97 LAVS, à moins que la loi n'y déroge expressément. Le 1er janvier 2021 est entrée en vigueur la modification du 21 juin 2019 de la LPGA. Dans la mesure où le recours a été interjeté postérieurement au 1er janvier 2021, il est soumis au nouveau droit (cf. art. 82a LPGA a contrario). 5. 5.1 Selon l'art. 19 LPGA, en règle générale, les prestations périodiques en espèces sont payées mensuellement (al.”
In occasione della revisione totale dell'organizzazione giudiziaria federale, entrata in vigore il 1° gennaio 2007, l'art. 201 OAVS è stato adeguato. Nella versione in vigore da allora, la legittimazione a ricorrere dell'Ufficio federale contro le decisioni dei tribunali cantonali delle assicurazioni e contro le decisioni del Tribunale amministrativo federale è disciplinata espressamente. La revisione non ha trattato separatamente la questione se anche la Cassa svizzera di compensazione sia legittimata a ricorrere contro le decisioni del Tribunale amministrativo federale.
“Im Zuge der Totalrevision der Bundesrechtspflege per 1. Januar 2007 wurde Art. 201 AHVV angepasst (vgl. Ziffer II/91 der Verordnung vom 8. November 2006 über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege (AS 2006 4705). In der seit 1. Januar 2007 geltenden Fassung lautet Art. 201 Abs. 1 AHVV folgendermassen: "Das Bundesamt und die beteiligten Ausgleichskassen beziehungsweise IV-Stellen sind berechtigt, gegen Entscheide der kantonalen Versicherungsgerichte beim Bundesgericht Beschwerde zu erheben. Das Bundesamt ist auch zur Beschwerde gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts berechtigt". Bei der Revision wurde die Frage nach der Beschwerdebefugnis der SAK gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts nicht thematisiert (unveröffentlichte Erläuterungen des Bundesamtes für Justiz zur Verordnung über die Anpassung von Bundesratsverordnungen an die Totalrevision der Bundesrechtspflege, Ziff. 92).”
La giurisprudenza, contrariamente al tenore letterale dell'art. 201 cpv. 1 OAVS, ritiene la Cassa svizzera di compensazione nonché gli organi d'esecuzione legittimati, anche dopo il 1° gennaio 2007, a interporre ricorso dinanzi al Tribunale federale contro le decisioni del Tribunale amministrativo federale (cfr. 9C_370/2021 consid. 1.2).
“Der SAK als Durchführungsstelle kommt - entgegen dem planwidrig unvollständigen Wortlaut des Art. 201 Abs. 1 AHVV - auch nach dem 1. Januar 2007 die Befugnis zu, als Durchführungsstelle vor dem Bundesgericht Beschwerde gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts zu erheben (vgl. ausführlich SVR 2021 AHV Nr. 10 S. 31, 9C_198/2020 vom 3. Dezember 2020 E. 1.2 mit Hinweisen).”
In singoli casi il coinvolgimento di un’autorità federale può risultare superfluo, segnatamente quando la sua posizione è già stata fatta valere formalmente da una parte nel procedimento ed essa stessa è inoltre legittimata a presentare ricorso. Parimenti si può rinunciare al suo coinvolgimento quando l’autorità non è coinvolta quale terzo vincolato da un rapporto giuridico con una parte nel procedimento.
“Dans cette mesure, il est un prolongement du droit d’être entendu. En revanche, lorsque l’appel en cause vise à opposer la force de chose jugée du jugement à l’appelé en cause, ses conditions sont plus restrictives et il est nécessaire que la décision ait une incidence sur la relation juridique entre la partie et la personne à appeler en cause (Alfred KÖLZ / Isabelle HÄNER / Martin BERTSCHI, Verwaltungsverfahren und Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 3e éd. 2013 p. 324 n° 929). 2.3 En l’espèce, l’on ne saurait considérer que l’OFAS serait un tiers lié par un rapport de droit avec l’une des parties à la procédure dont les intérêts juridiques ou de fait pourraient être affectés par l’issue de la procédure. En qualité d’autorité de surveillance, l’OFAS a en outre la qualité pour recourir devant le Tribunal fédéral contre un prononcé d'une juridiction cantonale dans le domaine de l'assurance-vieillesse et survivants (art. 89 al. 2 let. a loi fédérale sur le Tribunal fédéral du 17 juin 2005 (LTF - RS 173.110) cum art. 201 al. 1 RAVS). Par conséquent, il n’y a pas lieu de procéder à l’appel en cause de l’OFAS, dès lors que la position exprimée par celui-ci figure déjà dans l’un des courriels produits par l’intimée et qu’il a la qualité pour exercer un recours contre le présent arrêt. 3. Le litige porte sur l’admissibilité de la décision de l’intimée, par laquelle celle-ci a refusé de verser la rente AVS et l’allocation pour impotent de la recourante directement à l’EMS dans lequel elle réside. 4. À teneur de l'art. 1 al. 1 LAVS, les dispositions de la LPGA s'appliquent aux art. 1 à 97 LAVS, à moins que la loi n'y déroge expressément. Le 1er janvier 2021 est entrée en vigueur la modification du 21 juin 2019 de la LPGA. Dans la mesure où le recours a été interjeté postérieurement au 1er janvier 2021, il est soumis au nouveau droit (cf. art. 82a LPGA a contrario). 5. 5.1 Selon l'art. 19 LPGA, en règle générale, les prestations périodiques en espèces sont payées mensuellement (al.”
Art. 201 cpv. 1 OAVS fonda la legittimazione a ricorrere dell'Ufficio federale delle assicurazioni sociali. I tribunali confermano che l'UFAS, sulla base di tale disposizione congiuntamente all'art. 89 cpv. 2 lett. a LTF in relazione con l'art. 62 cpv. 1bis LPGA, è legittimato a interporre ricorso contro le decisioni dei tribunali cantonali delle assicurazioni e del Tribunale amministrativo federale.
“Nach Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG sind Personen, Organisationen und Behörden, denen ein anderes Bundesgesetz dieses Recht einräumt, berechtigt, Beschwerde einzureichen. Art. 62 Abs. 1 bis ATSG ermächtigt den Bundesrat, das Beschwerderecht der Durchführungsorgane der einzelnen Sozialversicherungen vor dem Bundesgericht zu regeln. Diese Vorschrift ermöglicht es ihm, die Organe der Sozialversicherung auf Verordnungsstufe zur Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zuzulassen (BGE 146 V 121 E. 2.4.1 mit Hinweisen). Entsprechend ist die Beschwerdebefugnis der Durchführungsorgane in verschiedenen Sozialversicherungszweigen auf Verordnungsstufe explizit geregelt (vgl. z.B. Art. 201 Abs. 1 AHVV, Art. 41 lit. i IVV [vgl. dazu BGE 138 V 339 E. 2.3], Art. 38 Abs. 1 ELV, Art. 42 EOV und Art. 19 Abs. 1 FamZV).”
“Die Beschwerdelegitimation des BSV ist gegeben (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1bis ATSG [SR 830.1], Art. 89 IVV i.V.m. Art. 201 Abs. 1 AHVV).”
“Das BSV ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 62 Abs. 1bis ATSG, Art. 42 EOV [SR 834.11] und Art. 201 Abs. 1 AHVV [SR 831.101]; Urteil 9C_752/2020 vom 9. März 2021 E. 2). Ob dem jeweiligen Feststellungsantrag eine eigenständige Bedeutung zukommt (vgl. BGE 144 V 388 E. 1.2.2 S. 394 mit Hinweisen) und, gegebenenfalls, ob diesbezüglich ein Feststellungsinteresse vorliegt (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG; Urteil 8C_438/2016 vom 16. November 2016 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 142 V 577, aber in: SVR 2017 FZ Nr. 1 S. 1), ist nicht von entscheidender Bedeutung. Im Fokus der Eintretensprüfung stehen in erster Linie die Anfechtungsobjekte (vgl. Art. 90 bis 93 BGG).”
La giurisprudenza riconosce l'UFAS come legittimato a ricorrere nei singoli procedimenti; in più decisioni tale legittimazione è stata confermata con rinvio all'art. 201 cpv. 1 OAVS.
“Die Beschwerdelegitimation des BSV ist gegeben (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG in Verbindung mit Art. 62 Abs. 1bis ATSG [SR 830.1], Art. 89 IVV i.V.m. Art. 201 Abs. 1 AHVV).”
“Das BSV ist zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 62 Abs. 1bis ATSG, Art. 42 EOV [SR 834.11] und Art. 201 Abs. 1 AHVV [SR 831.101]; Urteil 9C_752/2020 vom 9. März 2021 E. 2). Ob dem jeweiligen Feststellungsantrag eine eigenständige Bedeutung zukommt (vgl. BGE 144 V 388 E. 1.2.2 S. 394 mit Hinweisen) und, gegebenenfalls, ob diesbezüglich ein Feststellungsinteresse vorliegt (vgl. Art. 89 Abs. 1 lit. c BGG; Urteil 8C_438/2016 vom 16. November 2016 E. 2.1, nicht publ. in: BGE 142 V 577, aber in: SVR 2017 FZ Nr. 1 S. 1), ist nicht von entscheidender Bedeutung. Im Fokus der Eintretensprüfung stehen in erster Linie die Anfechtungsobjekte (vgl. Art. 90 bis 93 BGG).”
Fino alla fine di dicembre 2006, l'art. 201 cpv. 1 OAVS aveva un tenore diverso e consentiva la presentazione di ricorsi di diritto amministrativo (ricorsi diretti) dinanzi al Tribunale federale delle assicurazioni.
Collega Omnilex per cercare nel corpus legale dal tuo assistente IA.