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Art. 14a

742.101LCdFFederal Act1 juil. 1958Source originale
  1. Les entreprises ferroviaires et les organismes chargés de la maintenance des véhicules fournissent sur demande à l’OFT les renseignements et les documents dont ce dernier a besoin dans le cadre de son activité de surveillance. Ils lui donnent également libre accès aux installations ferroviaires, aux véhicules ainsi qu’aux autres installations pertinentes pour l’exploitation et la maintenance de l’infrastructure et des véhicules, et le soutiennent gratuitement dans ses activités de vérification et de contrôle.
  2. Les entreprises de transport ferroviaire ont les mêmes obligations à l’égard de l’ERA dans le cadre de l’octroi du certificat de sécurité.

1 commentary

N1.Non-application par analogie de l'art. 14a LCdF

L'art. 14a LCdF ne s'applique pas par analogie aux contrôles de personnes effectués par le Corps des gardes-frontière (CGF) ; il n'ensuit donc pas de l'art. 14a LCdF un droit pour les entreprises ferroviaires à une rémunération pour de telles prestations d'accompagnement ou d'assistanÎ.

Vorliegend gehe es nicht um eine Warenkontrolle, insbesondere nicht um eine Beschau, sondern um Personentrollen, mithin um die unkontrollierte Migration und um die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung, zumal die Begleitung durch das Sicherheitspersonal nur deshalb notwendig sei, weil die Grenzwächter die zum sicheren Bewegen im Gleisbereich erforderliche Schulung nicht absolviert hätten. Mit der Revision des Zollgesetzes per 1. Mai 2007 sei Art. 46 aEBG (AS 1958 335) aufgehoben worden. Gemäss Art. 46 aEBG habe die Zollgesetzgebung die Art und den Umfang der Leistungen der Bahnunternehmungen für die Zollverwaltung umschrieben. Den Bahnunternehmen habe eine angemessene Vergütung zugestanden. Der Bundesrat habe die Leistungen bezeichnet, für welche Anspruch auf Vergütung bestand habe. Die zwischen der Zollverwaltung und den Bahnunternehmen zu treffenden Vereinbarungen über die Vergütung hätten der Genehmigung des Bundesrats bedurft. Bis zur Änderung des Zollgesetzes sei eine Entschädigungspflicht der Zollbehörde für Leistungen der Eisenbahnunternehmen ausdrücklich vorgesehen gewesen. Die Bestimmung von Art. 14a EBG, wonach die Eisenbahnunternehmen dem BAV den freien Zutritt zu allen Teilen der Eisenbahnanlagen zu gewähren hätten und es bei seiner Prüf- und Kontrolltätigkeit kostenlos zu unterstützen hätten, sei auf die Kontrollen des GWK nicht analog anwendbar.