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Art. 191a

101Cost.Federal Decree Subject To Mandatory Referendum1 gen 2000Fonte originale
  1. La Confederazione istituisce una Corte penale; la Corte giudica in prima istanza le cause penali che la legge attribuisce alla giurisdizione federale. La legge può conferirle altre competenze.
  2. La Confederazione istituisce autorità giudiziarie per giudicare le controversie di diritto pubblico inerenti alla sfera di competenze dell’amministrazione federale.
  3. La legge può prevedere altre autorità giudiziarie della Confederazione.

1 commentary

N1.Natura giuridiÊ e riscossione delle spese del Tribunale penale federale

Cost. art. 191a n. 1 Il Tribunale penale federale è da considerarsi un'autorità giudiziaria; le spese giudiziarie fissate nelle sue decisioni costituiscono un credito che la creditriÎ legittimata può far valere per la riscossione.

Vielmehr mache er geltend, das Bundesstrafgericht führe gegen ihn eine Vendetta, in deren Rahmen sein Erspartes seit 2009 aus nicht nachvoll- ziehbaren Gründen zur vorsorglichen Deckung von Verfahrenskosten blockiert werde. Er habe bereits mehrfach beantragt, einen Teil der Forderung zulasten seines Ersparten begleichen zu dürfen. Das Rechtsöffnungsbegehren des Bun- desstrafgerichts sei rechtmissbräuchlich und demzufolge abzuweisen. In diesen Ausführungen seien allerdings keine Tatsachen zu erkennen, aufgrund derer auf ein rechtsmissbräuchliches Verhalten der Gesuchstellerin zu schliessen wäre. Sodann mache der Gesuchsgegner sinngemäss geltend, in Ermangelung einer Abtretungserklärung fehle der Nachweis, dass die Gesuchstellerin die Gläubige- rin, die Bundesanwaltschaft Bern, rechtsgültig vertreten könne. Der Gesuchsteller - 6 - übersehe dabei, dass sich die Gesuchstellerin auf ein durch das Bundesstrafge- richt erlassenes Urteil berufe. Das Bundesstrafgericht sei eine richterliche Behör- de beziehungsweise das allgemeine Strafgericht des Bundes (Art. 191a Abs. 1 BV i.V.m. Art. 60 Abs. 1 und 3 StBOG). Entsprechend sei die Gesuchstellerin Gläubigerin der vom Bundesstrafgericht erhobenen Gerichtskosten und zur Ein- treibung derselben befugt. Der Gesuchstellerin sei daher antragsgemäss definiti- ve Rechtsöffnung für die in Betreibung gesetzte Forderung zu erteilen (Urk. 21 S. 6 ff.).

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