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Art. 15

741.522OMaeCFederal Council Ordinance1 gen 2008Fonte originale
  1. Per controllare il rispetto della durata del lavoro e delle lezioni di guida i maestri conducenti devono tenere:
    1. una cartella concernente la formazione di ogni allievo conducente, dove sono annotate le lezioni teoriche e pratiche, con relativa data e ora, il grado di formazione ed eventualmente gli esami di guida sostenuti; e
    2. un foglio settimanale che indichi, per giorno feriale e per settimana, le lezioni pratiche calcolate in minuti e, per i maestri conducenti dipendenti, anche le lezioni teoriche.
  2. I mezzi di controllo vanno compilati regolarmente e tenuti aggiornati.

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N1.Chiarezza delle informazioni sulla carta di formazione

Secondo l'art. 15 cpv. 1 OMaì è necessario che il livello di formazione risulti in modo chiaro dalla carta di formazione; la comprensibilità delle indicazioni sulla formazione è pertanto essenziale per l'attuazione pratiÊ della disposizione.

Somit ergibt sich, dass der i-Dispo-Zugang des Rekurrenten zu Unrecht gesperrt wurde. Der Rekurs ist gutzuheissen und die Vorinstanz anzuweisen, den Zugriff unverzüglich wieder zu ermöglichen. Dies bedeutet nicht, dass die Vorinstanz zu Unrecht darauf bestand, dass der Ausbildungsstand aus der Ausbildungskarte verständlich hervorgehen müsse. Letzteres verlangt Art. 15 Abs. 1 lit. a FV ausdrücklich. Bei diesem Verfahrensausgang ist nicht weiter auf den Umstand einzugehen, dass die Vorinstanz dem Rekurrenten vor Erlass der Verfügung keine Gelegenheit gab, sich zur vorgesehenen Massnahme zu äussern, und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzte. Sodann wird der Antrag auf Anordnung einer vorsorglichen Massnahme mit dem Entscheid in der Hauptsache hinfällig. 3.-

N2.Evidenza del livello di formazione nella carta

L'OMaì, art. 15 cpv. 1 lett. a, richieÞ che il livello di formazione risulti chiaramente dalla carta di formazione; ciò è stato rilevante nella decisione citata per la valutazione dell'accesso i‑Dispo.

Somit ergibt sich, dass der i-Dispo-Zugang des Rekurrenten zu Unrecht gesperrt wurde. Der Rekurs ist gutzuheissen und die Vorinstanz anzuweisen, den Zugriff unverzüglich wieder zu ermöglichen. Dies bedeutet nicht, dass die Vorinstanz zu Unrecht darauf bestand, dass der Ausbildungsstand aus der Ausbildungskarte verständlich hervorgehen müsse. Letzteres verlangt Art. 15 Abs. 1 lit. a FV ausdrücklich. Bei diesem Verfahrensausgang ist nicht weiter auf den Umstand einzugehen, dass die Vorinstanz dem Rekurrenten vor Erlass der Verfügung keine Gelegenheit gab, sich zur vorgesehenen Massnahme zu äussern, und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör verletzte. Sodann wird der Antrag auf Anordnung einer vorsorglichen Massnahme mit dem Entscheid in der Hauptsache hinfällig. 3.-