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Art. 154

642.11LIFDFederal Act1 gen 1995Fonte originale
  1. Entro due settimane dalla morte del contribuente dev’essere allestito un inventario ufficiale.
  2. L’inventario non è allestito se è presumibile che non esista alcuna sostanza.

2 commentaries

N1.Natura e effetti giuridici dell'inventario fiscale

LIFD art. 154 n. 2 L'inventario fiscale non è un provvedimento amministrativo e quindi non costituisÎ una disposizione impugnabile, ma un rapporto ufficiale particolare sui beni constatati in loco. Esso non produÎ effetti giuridici diretti e non vincola né l'eventuale accertamento fiscale successivo né la divisione ereditaria in seÞ civile. Tuttavia, l'inventario ha un'importanza rilevante per i provvedimenti e gli accertamenti successivi.

No­vember 1994 über die Errichtung des Nachlassinventars für die di­rekte Bundessteuer [InvV; SR 642.113]). Das Steuerinventar dient vorab als steuerrechtliches Kontrollmittel zur Prüfung, ob die verstorbene Person ihren Steuerpflichten nachgekommen ist. Es entfaltet keine unmittelbaren Rechts­wirkungen und ist weder für die spätere Veranlagung noch die zivil­rechtliche Erbteilung verbindlich. Es handelt sich insofern nicht um eine Verfügung, sondern um einen besonderen Amtsbericht, der über den Be­stand der an Ort und Stelle festgestellten Vermögenswerte Auskunft geben soll; es unterliegt keinem ordentlichen Rechtsmittel (vgl. Wetzel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 154 DBG N. 3 und Vorbemerkungen zu Art. 156-158 DBG N. 5 ff.; Wet­zel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steu­errecht, 3. Aufl. 2017, Art. 54 StHG N. 47 ff.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, III. Teil, 2015, Einführung zu Art. 154 ff. N. 2 ff.). Das Steuerinventar hat indes trotz seiner fehlenden rechtlichen Verbindlichkeit für die nach­fol­genden Verfügungen massgebliche Bedeutung. Es bildet nicht nur Grund­lage zur Überprüfung der Steuerpflicht der verstorbenen Person, sondern dient auch als Hilfsmittel für hängige Veranlagun­gen sowie auf kantonaler Ebene für die Veranlagung der Erbschaftssteuer (vgl. Annik Bärtschi, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuer­ge­setz, Band 2, 2011, Art. 209 N. 5; Wetzel/Malla, a.a.O., Art. 154 DBG N. 1 ff.). Die Erbinnen und Erben haben unter Strafandro­hung bei der Inven­ta­risierung mitzuwirken (Art. 212 i.V.m. Art. 216 Abs. 1 Bst. c StG; Art. 157 i.V.m. 174 Abs. 1 Bst. c DBG). Aufgrund eines mögli­chen Interessenkon­flikts unter den Erbinnen und Erben bzw.
Es handelt sich insofern nicht um eine Verfügung, sondern um einen besonderen Amtsbericht, der über den Be­stand der an Ort und Stelle festgestellten Vermögenswerte Auskunft geben soll; es unterliegt keinem ordentlichen Rechtsmittel (vgl. Wetzel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 154 DBG N. 3 und Vorbemerkungen zu Art. 156-158 DBG N. 5 ff.; Wet­zel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steu­errecht, 3. Aufl. 2017, Art. 54 StHG N. 47 ff.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, III. Teil, 2015, Einführung zu Art. 154 ff. N. 2 ff.). Das Steuerinventar hat indes trotz seiner fehlenden rechtlichen Verbindlichkeit für die nach­fol­genden Verfügungen massgebliche Bedeutung. Es bildet nicht nur Grund­lage zur Überprüfung der Steuerpflicht der verstorbenen Person, sondern dient auch als Hilfsmittel für hängige Veranlagun­gen sowie auf kantonaler Ebene für die Veranlagung der Erbschaftssteuer (vgl. Annik Bärtschi, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuer­ge­setz, Band 2, 2011, Art. 209 N. 5; Wetzel/Malla, a.a.O., Art. 154 DBG N. 1 ff.). Die Erbinnen und Erben haben unter Strafandro­hung bei der Inven­ta­risierung mitzuwirken (Art. 212 i.V.m. Art. 216 Abs. 1 Bst. c StG; Art. 157 i.V.m. 174 Abs. 1 Bst. c DBG). Aufgrund eines mögli­chen Interessenkon­flikts unter den Erbinnen und Erben bzw. zwischen die­sen und dem Ge­meinwe­sen ist die Inventaraufnahme durch eine neutrale Instanz vorzu­nehmen (vgl. Peter Locher, a.a.O, Einführung zu Art. 154 ff. N. 10; zum Ganzen VGE 2016/270 vom
Es handelt sich insofern nicht um eine Verfügung, sondern um einen besonderen Amtsbericht, der über den Be­stand der an Ort und Stelle festgestellten Vermögenswerte Auskunft geben soll; es unterliegt keinem ordentlichen Rechtsmittel (vgl. Wetzel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 154 DBG N. 3 und Vorbemerkungen zu Art. 156-158 DBG N. 5 ff.; Wet­zel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steu­errecht, 3. Aufl. 2017, Art. 54 StHG N. 47 ff.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, III. Teil, 2015, Einführung zu Art. 154 ff. N. 2 ff.). Das Steuerinventar hat indes trotz seiner fehlenden rechtlichen Verbindlichkeit für die nach­fol­genden Verfügungen massgebliche Bedeutung. Es bildet nicht nur Grund­lage zur Überprüfung der Steuerpflicht der verstorbenen Person, sondern dient auch als Hilfsmittel für hängige Veranlagun­gen sowie auf kantonaler Ebene für die Veranlagung der Erbschaftssteuer (vgl. Annik Bärtschi, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuer­ge­setz, Band 2, 2011, Art. 209 N. 5; Wetzel/Malla, a.a.O., Art. 154 DBG N. 1 ff.). Die Erbinnen und Erben haben unter Strafandro­hung bei der Inven­ta­risierung mitzuwirken (Art. 212 i.V.m. Art. 216 Abs. 1 Bst. c StG; Art. 157 i.V.m. 174 Abs. 1 Bst. c DBG). Aufgrund eines mögli­chen Interessenkon­flikts unter den Erbinnen und Erben bzw. zwischen die­sen und dem Ge­meinwe­sen ist die Inventaraufnahme durch eine neutrale Instanz vorzu­nehmen (vgl. Peter Locher, a.a.O, Einführung zu Art. 154 ff. N. 10; zum Ganzen VGE 2016/270 vom

N2.Effetti e obblighi relativi all'inventario fiscale successorio

LIFD art. 154 n. 1 L'inventario fiscale non costituisÎ una decisione giuridicamente vincolante, tuttavia riveste una rilevanza pratiÊ per provvedimenti e accertamenti futuri, in particolare per accertamenti pendenti e per l'accertamento cantonale dell'imposta sulle successioni; esso serve come strumento per la verifiÊ dell'obbligo tributario. Gli eredi sono tenuti a collaborare alla redazione dell'inventario (sotto minaccia di sanzioni penali). In caso di conflitti di interesse tra le parti coinvolte, la redazione deve essere affidata a un'istanza neutrale.

No­vember 1994 über die Errichtung des Nachlassinventars für die di­rekte Bundessteuer [InvV; SR 642.113]). Das Steuerinventar dient vorab als steuerrechtliches Kontrollmittel zur Prüfung, ob die verstorbene Person ihren Steuerpflichten nachgekommen ist. Es entfaltet keine unmittelbaren Rechts­wirkungen und ist weder für die spätere Veranlagung noch die zivil­rechtliche Erbteilung verbindlich. Es handelt sich insofern nicht um eine Verfügung, sondern um einen besonderen Amtsbericht, der über den Be­stand der an Ort und Stelle festgestellten Vermögenswerte Auskunft geben soll; es unterliegt keinem ordentlichen Rechtsmittel (vgl. Wetzel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 154 DBG N. 3 und Vorbemerkungen zu Art. 156-158 DBG N. 5 ff.; Wet­zel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steu­errecht, 3. Aufl. 2017, Art. 54 StHG N. 47 ff.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, III. Teil, 2015, Einführung zu Art. 154 ff. N. 2 ff.). Das Steuerinventar hat indes trotz seiner fehlenden rechtlichen Verbindlichkeit für die nach­fol­genden Verfügungen massgebliche Bedeutung. Es bildet nicht nur Grund­lage zur Überprüfung der Steuerpflicht der verstorbenen Person, sondern dient auch als Hilfsmittel für hängige Veranlagun­gen sowie auf kantonaler Ebene für die Veranlagung der Erbschaftssteuer (vgl. Annik Bärtschi, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuer­ge­setz, Band 2, 2011, Art. 209 N. 5; Wetzel/Malla, a.a.O., Art. 154 DBG N. 1 ff.). Die Erbinnen und Erben haben unter Strafandro­hung bei der Inven­ta­risierung mitzuwirken (Art. 212 i.V.m. Art. 216 Abs. 1 Bst. c StG; Art. 157 i.V.m. 174 Abs. 1 Bst. c DBG). Aufgrund eines mögli­chen Interessenkon­flikts unter den Erbinnen und Erben bzw.
Es handelt sich insofern nicht um eine Verfügung, sondern um einen besonderen Amtsbericht, der über den Be­stand der an Ort und Stelle festgestellten Vermögenswerte Auskunft geben soll; es unterliegt keinem ordentlichen Rechtsmittel (vgl. Wetzel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 154 DBG N. 3 und Vorbemerkungen zu Art. 156-158 DBG N. 5 ff.; Wet­zel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steu­errecht, 3. Aufl. 2017, Art. 54 StHG N. 47 ff.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, III. Teil, 2015, Einführung zu Art. 154 ff. N. 2 ff.). Das Steuerinventar hat indes trotz seiner fehlenden rechtlichen Verbindlichkeit für die nach­fol­genden Verfügungen massgebliche Bedeutung. Es bildet nicht nur Grund­lage zur Überprüfung der Steuerpflicht der verstorbenen Person, sondern dient auch als Hilfsmittel für hängige Veranlagun­gen sowie auf kantonaler Ebene für die Veranlagung der Erbschaftssteuer (vgl. Annik Bärtschi, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuer­ge­setz, Band 2, 2011, Art. 209 N. 5; Wetzel/Malla, a.a.O., Art. 154 DBG N. 1 ff.). Die Erbinnen und Erben haben unter Strafandro­hung bei der Inven­ta­risierung mitzuwirken (Art. 212 i.V.m. Art. 216 Abs. 1 Bst. c StG; Art. 157 i.V.m. 174 Abs. 1 Bst. c DBG). Aufgrund eines mögli­chen Interessenkon­flikts unter den Erbinnen und Erben bzw. zwischen die­sen und dem Ge­meinwe­sen ist die Inventaraufnahme durch eine neutrale Instanz vorzu­nehmen (vgl. Peter Locher, a.a.O, Einführung zu Art. 154 ff. N. 10; zum Ganzen VGE 2016/270 vom
Es handelt sich insofern nicht um eine Verfügung, sondern um einen besonderen Amtsbericht, der über den Be­stand der an Ort und Stelle festgestellten Vermögenswerte Auskunft geben soll; es unterliegt keinem ordentlichen Rechtsmittel (vgl. Wetzel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, 3. Aufl. 2017, Art. 154 DBG N. 3 und Vorbemerkungen zu Art. 156-158 DBG N. 5 ff.; Wet­zel/Malla, in Zweifel/Beusch [Hrsg.], Kommentar zum Schweizerischen Steu­errecht, 3. Aufl. 2017, Art. 54 StHG N. 47 ff.; Peter Locher, Kommentar zum DBG, III. Teil, 2015, Einführung zu Art. 154 ff. N. 2 ff.). Das Steuerinventar hat indes trotz seiner fehlenden rechtlichen Verbindlichkeit für die nach­fol­genden Verfügungen massgebliche Bedeutung. Es bildet nicht nur Grund­lage zur Überprüfung der Steuerpflicht der verstorbenen Person, sondern dient auch als Hilfsmittel für hängige Veranlagun­gen sowie auf kantonaler Ebene für die Veranlagung der Erbschaftssteuer (vgl. Annik Bärtschi, in Leuch/Kästli/Langenegger [Hrsg.], Praxis-Kommentar zum Berner Steuer­ge­setz, Band 2, 2011, Art. 209 N. 5; Wetzel/Malla, a.a.O., Art. 154 DBG N. 1 ff.). Die Erbinnen und Erben haben unter Strafandro­hung bei der Inven­ta­risierung mitzuwirken (Art. 212 i.V.m. Art. 216 Abs. 1 Bst. c StG; Art. 157 i.V.m. 174 Abs. 1 Bst. c DBG). Aufgrund eines mögli­chen Interessenkon­flikts unter den Erbinnen und Erben bzw. zwischen die­sen und dem Ge­meinwe­sen ist die Inventaraufnahme durch eine neutrale Instanz vorzu­nehmen (vgl. Peter Locher, a.a.O, Einführung zu Art. 154 ff. N. 10; zum Ganzen VGE 2016/270 vom