6 commentaries
Der bedingt Verpflichtete hat während des Schwebezustands Handlungen zu unterlassen, die dem Geschäftszweck im Fall des Eintritts der Bedingung zuwiderlaufen oder die gehörige Erfüllung seiner künftigen Verbindlichkeit hindern könnten.
“Mit Erteilung der Bewilligung soll das Geschäft zur vollen Gültigkeit kommen. Dies bedingt nach Treu und Glauben, dass die Beteiligten, solange über die Erteilung der Bewilligung nicht entschieden ist, Handlungen unterlassen, die dem Geschäftszweck für den Fall, dass die Bewilligung erteilt wird, zuwiderlaufen würden (zit. Urteil 4A_400/2020 E. 5.5.2.2). In Bezug auf den analogen Zustand bei schwebenden Bedingungen hält das Gesetz fest, der bedingt Verpflichtete dürfe, solange die Bedingung schwebt, nichts vornehmen, was die gehörige Erfüllung seiner Verbindlichkeit hindern könnte (Art. 152 Abs. 1 OR).”
“Mit Erteilung der Bewilligung soll das Geschäft zur vollen Gültigkeit kommen. Dies bedingt nach Treu und Glauben, dass die Beteiligten, solange über die Erteilung der Bewilligung nicht entschieden ist, Handlungen unterlassen, die dem Geschäftszweck für den Fall, dass die Bewilligung erteilt wird, zuwiderlaufen würden (zit. Urteil 4A_400/2020 E. 5.5.2.2). In Bezug auf den analogen Zustand bei schwebenden Bedingungen hält das Gesetz fest, der bedingt Verpflichtete dürfe, solange die Bedingung schwebt, nichts vornehmen, was die gehörige Erfüllung seiner Verbindlichkeit hindern könnte (Art. 152 Abs. 1 OR).”
Bei einem Vorschuss, der einem noch nicht entstandenen, bedingten Anspruch gilt, trifft den Empfänger bis zum Eintritt der Bedingung eine Werterhaltungspflicht.
“Das Urteil betreffe nicht einen Mäklervertrag, sondern einen Auftrag. Zudem habe das Bundesgericht darin festgehalten, dass es bei der Frage der Wert- erhaltungspflicht darauf ankomme, für wen die Zahlung bestimmt gewesen und aus welchem Grund sie geleistet worden sei. Bei einer Akonto- oder Abschlagszahlung an eine schon bestehende oder in Kürze sicher entste- hende Schuld bestehe der Sinn der Zahlung in der Tilgung dieser Schuld. In diesem Fall könne der Empfänger frei über das erhaltene Geld verfügen. Gehe es dagegen um einen Vorschuss an einen bedingten (und damit noch - 7 - nicht entstandenen und möglicherweise auch nie entstehenden) Anspruch, so liege der Zweck der Zahlung in der Sicherstellung der späteren Tilgung einer bedingt entstehenden Schuld (Urk. 2 S. 5-6). In diesem Fall treffe den Empfänger bis zum Eintritt der Bedingung, d.h. bis zur Entstehung des An- spruchs, eine Werterhaltungspflicht. Dies ergebe sich aus Art. 152 Abs. 1 OR und gehe auch aus Erwägung”
Fehlt bei einer aufschiebenden Bedingung eine ausdrückliche oder stillschweigende Frist für ihr Eintreten, gilt die Bedingung als gescheitert, wenn das Ereignis nicht innerhalb einer nach Treu und Glauben bzw. der Natur des Geschäfts festlegbaren Frist eintritt. Bei Scheitern der Bedingung fällt die verstärkte Expectative dahin und die Parteien stehen so, als wäre das bedingte Rechtsgeschäft nicht zustande gekommen. Sodann ist zwischen Bedingung und Termin zu unterscheiden: Ein Termin ist das objektiv sichere zukünftige Ereignis; ist dessen Eintritt hingegen nicht mit Gewissheit gegeben, liegt eine Bedingung vor.
“On parle de condition suspensive si l’acte juridique affecté d’une condition ne produit pas d’effets jusqu’à l’avènement de la condition ; ce type de condition est réglé par les art. 151 à 153 CO (Pichonnaz, Commentaire romand, CO I, no 31 ad art. 151 CO). La condition peut notamment faire défaut si l’événement futur ne s’est pas réalisé au terme fixé par les parties. L’existence ou non d’un terme, exprès ou tacite, qui assortit la condition est affaire d’interprétation de la volonté des parties et dépend des limites imposées par les exigences des mœurs, des droits de la personnalité (art. 27 CC) ou de l’interdiction de l’abus de droit (Pichonnaz, op. cit., no 55-56 ad art. 151 CO). Lorsque le contrat ne fixe par de limite de temps pour la réalisation d’une condition suspensive, la condition est réputée défaillie – c'est-à-dire qu'une condition négative est accomplie – si elle n'est pas survenue pendant un délai à fixer selon la bonne foi ou la nature de l'affaire. On ne saurait en effet exiger d'une partie bailleresse qu'elle garde indéfiniment à disposition de son locataire (ou promis locataire) les locaux objet du contrat, conformément à l'art. 152 CO, sans que le bail entre jamais en vigueur (ATF 72 II 29, JdT 1946 I 392 ; ATF 95 II 523, JdT 1971 1 136 ; ATF 117 II 273, JdT 1992 I 290 cons. 3c, cités par Pichonnaz, op. cit. , no 56 ad art. 151 CO). Lorsque la condition fait défaut, l'expectative de droit renforcée disparaît et les parties se retrouvent dans la même situation que si elles n'avaient jamais conclu l'acte conditionnel (TF 4C.384/2005 consid. 3.3). Il faut distinguer de la condition la notion de terme, qui constitue un événement futur dont la survenance est objectivement certaine, même si l’on ne sait pas nécessairement quand celui-ci se réalisera, et dont les parties font dépendre le début ou la fin d’un effet juridique. Dès qu’il n’est pas absolument certain que l’événement futur se réalisera, il faut retenir qu’il s’agit d’une condition et non d’un terme (Pichonnaz, op. cit., no 5 ad 151 CO). 10.3 10.3.1 En l’espèce, le bail a été soumis à une condition suspensive : celle-ci concernait l'entier du bail et non seulement le paiement du loyer.”
“On parle de condition suspensive si l’acte juridique affecté d’une condition ne produit pas d’effets jusqu’à l’avènement de la condition ; ce type de condition est réglé par les art. 151 à 153 CO (Pichonnaz, Commentaire romand, CO I, no 31 ad art. 151 CO). La condition peut notamment faire défaut si l’événement futur ne s’est pas réalisé au terme fixé par les parties. L’existence ou non d’un terme, exprès ou tacite, qui assortit la condition est affaire d’interprétation de la volonté des parties et dépend des limites imposées par les exigences des mœurs, des droits de la personnalité (art. 27 CC) ou de l’interdiction de l’abus de droit (Pichonnaz, op. cit., no 55-56 ad art. 151 CO). Lorsque le contrat ne fixe par de limite de temps pour la réalisation d’une condition suspensive, la condition est réputée défaillie – c'est-à-dire qu'une condition négative est accomplie – si elle n'est pas survenue pendant un délai à fixer selon la bonne foi ou la nature de l'affaire. On ne saurait en effet exiger d'une partie bailleresse qu'elle garde indéfiniment à disposition de son locataire (ou promis locataire) les locaux objet du contrat, conformément à l'art. 152 CO, sans que le bail entre jamais en vigueur (ATF 72 II 29, JdT 1946 I 392 ; ATF 95 II 523, JdT 1971 1 136 ; ATF 117 II 273, JdT 1992 I 290 cons. 3c, cités par Pichonnaz, op. cit. , no 56 ad art. 151 CO). Lorsque la condition fait défaut, l'expectative de droit renforcée disparaît et les parties se retrouvent dans la même situation que si elles n'avaient jamais conclu l'acte conditionnel (TF 4C.384/2005 consid. 3.3). Il faut distinguer de la condition la notion de terme, qui constitue un événement futur dont la survenance est objectivement certaine, même si l’on ne sait pas nécessairement quand celui-ci se réalisera, et dont les parties font dépendre le début ou la fin d’un effet juridique. Dès qu’il n’est pas absolument certain que l’événement futur se réalisera, il faut retenir qu’il s’agit d’une condition et non d’un terme (Pichonnaz, op. cit., no 5 ad 151 CO). 10.3 10.3.1 En l’espèce, le bail a été soumis à une condition suspensive : celle-ci concernait l'entier du bail et non seulement le paiement du loyer.”
Solange die Bedingung (Schweben der Verbindlichkeit) besteht, darf der Auftraggeber nichts unternehmen, was die gehörige Erfüllung der Vergütungspflicht des Beauftragten/Mäklers vereiteln könnte. Nach der Rechtsprechung gilt insbesondere als treuwidriges Verhalten, wenn der Auftraggeber den Vertrag kündigt oder ablaufen lässt, um anschliessend mit einem vom Beauftragten vermittelten Interessenten «provisionsfrei» abzuschliessen; in solchen Fällen kann die Bedingung als eingetreten betrachtet werden (vgl. BGE zit. in Quelle).
“Der Provisionsanspruch steht zudem unter der weitern (stillschweigenden) Bedingung – namentlich, solange ei- ne nachvertragliche Provisionspflicht nicht verabredet wurde – dass die Einwilli- gung des Auftraggebers zum Zielgeschäft während der Vertragsdauer erfolgt (A L- LEMANN /VON DER CRONE, M&A-Transaktionsberatung im Grenzbereich von Auftrag und Mäklervertrag, SZW 2018, S. 432, 445). Angesichts des Umstandes, dass der Auftraggeber das Mandat jederzeit beenden kann (Art. 404 Abs. 1 OR, u.U. i.V.m. Art. 412 Abs. 2 OR) oder – soweit das Mandat befristet ist – dessen Ende abwarten kann, steht der Fortbestand des vertraglichen Honoraranspruchs unter der resolutiven Potestativbedingung der ausbleibenden Kündigung bzw. des treu- en Verhaltens des Auftraggebers. Schliesslich ist es der Vertrag, der dem Mäkler bzw. Beauftragten die Honoraranspruchsgrundlage verschafft. Der Auftraggeber darf dabei, solange die Bedingung schwebt, nichts unternehmen, was die gehöri- ge Erfüllung seiner Verbindlichkeiten hindern könnte (Art. 152 Abs. 1 OR). Tut er es wider Treu und Glauben, gilt die Bedingung als eingetreten (Art. 156 OR). Die Zustimmung des Auftraggebers zum Zielgeschäft gilt daher als während der Ver- tragsdauer eingetreten, wenn der Auftraggeber den Vertrag widerruft oder einen befristeten Vertrag ablaufen lässt, um nachher "provisionsfrei" mit einem vom Mäkler bzw. Beauftragten vermittelten Interessenten abzuschliessen (BGE 76 II 386; 85 II 525). Der Auftraggeber kann sich nicht durch ein absichtlich herbeige- führtes oder treuwidrig abgewartetes Vertragsende seiner Provisionspflicht ent- ziehen, obschon der Mäkler bzw. der Beauftragte bereits den vertraglich geschul- deten Beitrag zur Transaktion geleistet hat.”
Wenn der Bedingungserfolg von der Mitwirkung des Verpflichteten abhängt und dieser die erforderliche Mitwirkung nicht erbringt, kann die aufschiebende Bedingung als nicht erfüllt betrachtet werden; dies schliesst nach der zitierten Rechtsprechung nicht aus, dass der Gläubiger für bereits erbrachte Leistungen einen Vergütungsanspruch behält.
“La discordia fra le parti è evincibile anche dai documenti agli atti (v. doc. F1-5, F1-7, H5, H16, H21) e risulta piuttosto riguardare l’esigibilità degli onorari, nella misura in cui il committente non negava tanto il diritto alla remunerazione, né contestava i preventivi inviati (v. doc. H18), bensì le modalità di pagamento, e neppure chiedeva all’architetto di sospendere la progettazione in attesa del raggiungimento di un accordo. Non può dunque ritenersi dimostrato che il vincolo fra il diritto all’onorario e l’ottenimento del credito di costruzione fosse stato pattuito fra le parti (condizione sospensiva) o fosse un elemento soggettivamente essenziale del contratto, a conferma della decisione pretorile. 8. Ciò basterebbe per ammettere il diritto dell’architetto alla remunerazione per il lavoro svolto. Ad ogni modo, anche la considerazione subordinata del primo giudice secondo cui il committente non si è sufficientemente adoperato per il compimento di un’eventuale condizione sospensiva (art. 152 CO) può essere confermata, non potendo le relative argomentazioni appellatorie essere seguite. Sfugge innanzitutto il senso del richiamo dell’appellante a un’interpretazione in suo favore delle clausole contrattuali (come appena visto neppure ben definite fra le parti), in assenza di debite spiegazioni al riguardo. Neppure gli giova appellarsi a un’asserita violazione degli accordi da parte dell’architetto (laddove questi avrebbe preteso pagamenti cui non aveva diritto o ingenti penali in caso di ritardo nel pagamento, v. doc. 4), che l’avrebbe legittimato a interrompere la collaborazione. Acclarato e non controverso il suo rifiuto a sottoscrivere la documentazione necessaria all’inoltro della domanda di costruzione (e ciò malgrado i progetti e i piani provvisori fossero di suo gradimento, v. anche doc. E1-15 e H21), non risulta che a quel momento l’architetto avesse commesso violazioni contrattuali o si stesse comportando in maniera contraria alla buona fede: non si possono violare accordi inesistenti, né possono essere considerate abusive le richieste dell’architetto di definire delle tempistiche di pagamento o di discutere la quantificazione degli onorari (ritenuto che nulla impediva a quest’ultimo di avanzare proposte per lui favorevoli, ad esempio che includessero una maggiorazione degli onorari in base al tempo di attesa sino alla loro effettiva corresponsione).”
“La discordia fra le parti è evincibile anche dai documenti agli atti (v. doc. F1-5, F1-7, H5, H16, H21) e risulta piuttosto riguardare l’esigibilità degli onorari, nella misura in cui il committente non negava tanto il diritto alla remunerazione, né contestava i preventivi inviati (v. doc. H18), bensì le modalità di pagamento, e neppure chiedeva all’architetto di sospendere la progettazione in attesa del raggiungimento di un accordo. Non può dunque ritenersi dimostrato che il vincolo fra il diritto all’onorario e l’ottenimento del credito di costruzione fosse stato pattuito fra le parti (condizione sospensiva) o fosse un elemento soggettivamente essenziale del contratto, a conferma della decisione pretorile. 8. Ciò basterebbe per ammettere il diritto dell’architetto alla remunerazione per il lavoro svolto. Ad ogni modo, anche la considerazione subordinata del primo giudice secondo cui il committente non si è sufficientemente adoperato per il compimento di un’eventuale condizione sospensiva (art. 152 CO) può essere confermata, non potendo le relative argomentazioni appellatorie essere seguite. Sfugge innanzitutto il senso del richiamo dell’appellante a un’interpretazione in suo favore delle clausole contrattuali (come appena visto neppure ben definite fra le parti), in assenza di debite spiegazioni al riguardo. Neppure gli giova appellarsi a un’asserita violazione degli accordi da parte dell’architetto (laddove questi avrebbe preteso pagamenti cui non aveva diritto o ingenti penali in caso di ritardo nel pagamento, v. doc. 4), che l’avrebbe legittimato a interrompere la collaborazione. Acclarato e non controverso il suo rifiuto a sottoscrivere la documentazione necessaria all’inoltro della domanda di costruzione (e ciò malgrado i progetti e i piani provvisori fossero di suo gradimento, v. anche doc. E1-15 e H21), non risulta che a quel momento l’architetto avesse commesso violazioni contrattuali o si stesse comportando in maniera contraria alla buona fede: non si possono violare accordi inesistenti, né possono essere considerate abusive le richieste dell’architetto di definire delle tempistiche di pagamento o di discutere la quantificazione degli onorari (ritenuto che nulla impediva a quest’ultimo di avanzare proposte per lui favorevoli, ad esempio che includessero una maggiorazione degli onorari in base al tempo di attesa sino alla loro effettiva corresponsione).”
Untätigkeit des bedingt Verpflichteten — etwa das Nichtunterzeichnen erforderlicher Unterlagen — kann als Verhinderungsverschulden i.S.v. Art. 152 OR beurteilt werden und das Recht, sich auf die Bedingung zu berufen, ausschliessen, wenn sich daraus ergibt, dass er sich nicht genügend um die Erfüllung der aufschiebenden Bedingung bemüht hat.
“La discordia fra le parti è evincibile anche dai documenti agli atti (v. doc. F1-5, F1-7, H5, H16, H21) e risulta piuttosto riguardare l’esigibilità degli onorari, nella misura in cui il committente non negava tanto il diritto alla remunerazione, né contestava i preventivi inviati (v. doc. H18), bensì le modalità di pagamento, e neppure chiedeva all’architetto di sospendere la progettazione in attesa del raggiungimento di un accordo. Non può dunque ritenersi dimostrato che il vincolo fra il diritto all’onorario e l’ottenimento del credito di costruzione fosse stato pattuito fra le parti (condizione sospensiva) o fosse un elemento soggettivamente essenziale del contratto, a conferma della decisione pretorile. 8. Ciò basterebbe per ammettere il diritto dell’architetto alla remunerazione per il lavoro svolto. Ad ogni modo, anche la considerazione subordinata del primo giudice secondo cui il committente non si è sufficientemente adoperato per il compimento di un’eventuale condizione sospensiva (art. 152 CO) può essere confermata, non potendo le relative argomentazioni appellatorie essere seguite. Sfugge innanzitutto il senso del richiamo dell’appellante a un’interpretazione in suo favore delle clausole contrattuali (come appena visto neppure ben definite fra le parti), in assenza di debite spiegazioni al riguardo. Neppure gli giova appellarsi a un’asserita violazione degli accordi da parte dell’architetto (laddove questi avrebbe preteso pagamenti cui non aveva diritto o ingenti penali in caso di ritardo nel pagamento, v. doc. 4), che l’avrebbe legittimato a interrompere la collaborazione. Acclarato e non controverso il suo rifiuto a sottoscrivere la documentazione necessaria all’inoltro della domanda di costruzione (e ciò malgrado i progetti e i piani provvisori fossero di suo gradimento, v. anche doc. E1-15 e H21), non risulta che a quel momento l’architetto avesse commesso violazioni contrattuali o si stesse comportando in maniera contraria alla buona fede: non si possono violare accordi inesistenti, né possono essere considerate abusive le richieste dell’architetto di definire delle tempistiche di pagamento o di discutere la quantificazione degli onorari (ritenuto che nulla impediva a quest’ultimo di avanzare proposte per lui favorevoli, ad esempio che includessero una maggiorazione degli onorari in base al tempo di attesa sino alla loro effettiva corresponsione).”
Acesso programático
Acesso por API e MCP com filtros por tipo de fonte, região, tribunal, área jurídica, artigo, citação, idioma e data.