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Art. 49a

831.10LAVSFederal Act1 gen 1948Fonte originale
  1. Gli organi esecutivi gestiscono sistemi d’informazione che consentono lo scambio elettronico di informazioni e il trattamento di dati.
  2. Essi provvedono affinché siano garantite in qualsiasi momento la stabilità e l’adattabilità necessarie dei loro sistemi d’informazione nonché la sicurezza delle informazioni e la protezione dei dati.
  3. Le organizzazioni specializzate degli organi esecutivi elaborano norme per l’adempimento dei requisiti di cui all’articolo 72a capoverso 2 lettera b.

1 commentary

N1.Poteri dell'ufficio AI nel trattamento dei dati (art. 49a LAVS)

In virtù dell'art. 49a cpv. 1 lett. b LAVS, l'ufficio AI può trattare dati personali, compresi i dati sensibili, oppure esigerne il trattamento. All'occorrenza può richiedere profili della personalità e avvalersi di specialisti. La consultazione di registri pubblici, così come le richieste rivolte a uffici pubblici, sono ammissibili, secondo le decisioni citate, nel quadro di queste basi legali.

Verwertbar hingegen sind die generellen Abklärungen der J. betref- fend die beschuldigte Person (StA act. II.13, II.16 und II.17). Dies, weil es gemäss Art. 49a Abs. 1 lit. b AHVG (i.V.m. Art. 66 IVG) und Art. 43 Abs. 1 ATSG (i.V.m. Art. 1 IVG) der IV-Stelle insbesondere gestattet ist, persönliche Daten, einschliess- lich solcher sensibler Natur, zu verarbeiten beziehungsweise deren Verarbeitung zu verlangen sowie Persönlichkeitsprofile anzufordern, falls dies notwendig sein sollte, um Ansprüche auf eine Versicherungsleistung festzustellen. Dafür ist es ihr auch erlaubt, Spezialisten beizuziehen (vgl. Art. 59 Abs. 5 IVG). Anlässlich dieser generellen Ermittlungen der J. wurde einzig Einsicht in verschiedene öffent- liche Register in M. genommen beziehungsweise öffentliche Ämter um Infor- mationen angefragt. Dieses Vorgehen erscheint im Rahmen der genannten ge- setzlichen Grundlagen - im Gegensatz zu den in den Bestimmungen nicht er- wähnten Observationen - als zulässig. Die generellen Abklärungen der J. sind demzufolge verwertbar.
Verwertbar hingegen sind die generellen Abklärungen der J. betref- fend die beschuldigte Person (StA act. II.13, II.16 und II.17). Dies, weil es gemäss Art. 49a Abs. 1 lit. b AHVG (i.V.m. Art. 66 IVG) und Art. 43 Abs. 1 ATSG (i.V.m. Art. 1 IVG) der IV-Stelle insbesondere gestattet ist, persönliche Daten, einschliess- lich solcher sensibler Natur, zu verarbeiten beziehungsweise deren Verarbeitung zu verlangen sowie Persönlichkeitsprofile anzufordern, falls dies notwendig sein sollte, um Ansprüche auf eine Versicherungsleistung festzustellen. Dafür ist es ihr auch erlaubt, Spezialisten beizuziehen (vgl. Art. 59 Abs. 5 IVG). Anlässlich dieser generellen Ermittlungen der J. wurde einzig Einsicht in verschiedene öffent- liche Register in M. genommen beziehungsweise öffentliche Ämter um Infor- mationen angefragt. Dieses Vorgehen erscheint im Rahmen der genannten ge- setzlichen Grundlagen - im Gegensatz zu den in den Bestimmungen nicht er- wähnten Observationen - als zulässig. Die generellen Abklärungen der J. sind demzufolge verwertbar.

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