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Anhang 3.2

814.201GSchVFederal Council Ordinance1 de jan. de 1999Fonte original

(Art. 6 Abs. 1 und 7 Abs. 1)

Einleitung von Industrieabwasser in Gewässer oder in die öffentliche Kanalisation

1 Begriff und Grundsätze

1Industrieabwasser umfasst:

  1. Abwasser aus gewerblichen und industriellen Betrieben;
  2. damit vergleichbares Abwasser, wie solches aus Laboratorien und Spitälern.

2Wer Industrieabwasser ableitet, muss bei Produktionsprozessen und bei der Abwasserbehandlung die nach dem Stand der Technik notwendigen Massnahmen treffen, um Verunreinigungen der Gewässer zu vermeiden. Insbesondere muss er dafür sorgen, dass:

  1. so wenig abzuleitendes Abwasser anfällt und so wenig Stoffe, die Gewässer verunreinigen können, abgeleitet werden, als dies technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbar ist;
  2. nicht verschmutztes Abwasser und Kühlwasser getrennt von verschmutztem Abwasser anfällt;
  3. verschmutztes Abwasser weder verdünnt noch mit anderem Abwasser vermischt wird, um die Anforderungen einzuhalten; die Verdünnung oder Vermischung ist erlaubt, wenn dies für die Behandlung des Abwassers zweckmässig ist und dadurch nicht mehr Stoffe, die Gewässer verunreinigen können, abgeleitet werden als bei getrennter Behandlung.

3Er muss bei der Einleitung des Abwassers in Gewässer oder in die öffentliche Kanalisation am Ort der Einleitung einhalten:

  1. die allgemeinen Anforderungen nach Ziffer 2; und
  2. für Abwasser aus bestimmten Branchen die besonderen Anforderungen für bestimmte Stoffe nach Ziffer 3.

4Wenn der Inhaber des Betriebes nachweist, dass er die nach dem Stand der Technik erforderlichen Massnahmen nach Absatz 2 getroffen hat und dass die Einhaltung der allgemeinen Anforderungen nach Ziffer 2 unverhältnismässig wäre, legt die Behörde weniger strenge Werte fest.

5Wenn die nach dem Stand der Technik nach Absatz 2 erforderlichen Massnahmen ermöglichen, strengere Anforderungen als diejenigen nach den Ziffern 2 und 3 einzuhalten, kann die Behörde aufgrund der Angaben des Betriebsinhabers und nach dessen Anhörung strengere Werte festlegen.

6Wenn die Ziffern 2 und 3 für bestimmte Stoffe, die Gewässer verunreinigen können, keine Anforderungen enthalten, so legt die Behörde in der Bewilligung auf Grund des Standes der Technik die erforderlichen Anforderungen fest. Sie berücksichtigt dabei internationale oder nationale Normen, vom BAFU veröffentlichte Richtlinien oder von der betroffenen Branche in Zusammenarbeit mit dem BAFU erarbeitete Normen.

7Wenn Industrieabwasser, das auch kommunales Abwasser (Anhang 3.1) oder anderes verschmutztes Abwasser (Anhang 3.3) enthält, in ein Gewässer eingeleitet wird, legt die Behörde die Anforderungen in der Bewilligung so fest, dass mit dem Abwasser gesamthaft nicht mehr Stoffe eingeleitet werden, die Gewässer verunreinigen können, als dies bei getrennter Behandlung und Einhaltung der entsprechenden Anhänge der Fall wäre.

2 Allgemeine Anforderungen

Nr.ParameterKolonne 1: Anforderungen an
die Einleitung in Gewässer
Kolonne 2: Anforderungen an
die Einleitung in die öffentliche
Kanalisation
1pH-Wert6,5 bis 9,06,5 bis 9,0; Abweichungen sind bei ausreichender Vermischung in der Kanalisation zulässig.
2TemperaturHöchstens 30 °C. Die
Behörde kann kurzfristige,
geringfügige Überschreitungen im Sommer zulassen.
Höchstens 60 °C.
Die Temperatur in der Kana- lisation darf nach der Vermischung höchstens 40 °C betragen.
3Durchsichtigkeit
(nach Snellen)
30 cm
4Gesamte ungelöste Stoffe20 mg/l
5Arsen*(As)*0,1 mg/l As (gesamt)0,1 mg/l As (gesamt)
6Blei*(Pb)*0,5 mg/l Pb (gesamt)0,5 mg/l Pb (gesamt)
7Cadmium*(Cd)*0,1 mg/l Cd (gesamt)0,1 mg/l Cd (gesamt)
8Chrom*(Cr)*2 mg/l Cr (gesamt);
0,1 mg/l Cr-VI
2 mg/l Cr (gesamt)
9Kobalt*(Co)*0,5 mg/l Co (gesamt)0,5 mg/l Co (gesamt)
10Kupfer*(Cu)*0,5 mg/l Cu (gesamt)1 mg/l Cu (gesamt)
11Molybdän*(Mo)*1 mg/l Mo (gesamt)
12Nickel*(Ni)*2 mg/l Ni (gesamt)2 mg/l Ni (gesamt)
13Zink*(Zn)*2 mg/l Zn (gesamt)2 mg/l Zn (gesamt)
14Cyanide*(CN* )0,1 mg/l CN(freies und leicht freisetzbares Cyanid)0,5 mg/l CN(freies und leicht freisetzbares Cyanid)
15Gesamte Kohlenwasserstoffe10 mg/l20 mg/l
16Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe*(FOCl)*
oder
Leichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe*(VOX)*
0,1 mg/l Cl
oder
0,1 mg/l X
0,1 mg/l Cl
oder
0,1 mg/l X

3 Besondere Anforderungen für bestimmte Stoffe aus bestimmten Branchen

Zusätzlich zu den nachfolgenden Anforderungen gelten für die ganze Schweiz die international vereinbarten und vom Bundesrat oder vom Departement nach Artikel 51 genehmigten Beschlüsse und Empfehlungen.1

31 Lebensmittelverarbeitung
Branche/ProzessKolonne 1: Anforderungen
an die Einleitung in Gewässer
Kolonne 2:
Anforderungen
an die Einleitung in die öffentliche
Kanalisation
– Milchverarbeitung – Obst- und Gemüseverarbeitung – Herstellung von
Erfrischungsgetränken und Getränkeabfüllung – Kartoffelverarbeitung – Fleischwarenverarbeitung – Brauereien – Herstellung von Alkohol und alkoholischen Getränken – Herstellung von Tierfutter aus Pflanzenerzeugnissen – Herstellung von Hautleim, Gelatine und
Knochenleim – Mälzereien – Fischverarbeitung
Es gelten die
Anforderungen an kommunales Abwasser gemäss
Anhang 3.1.
Ausgenommen sind die
Anforderungen an Gesamt phosphor in Fällen, in denen für die biologische Behandlung des Abwassers in der Abwasserrei- nigungsanlage Phosphor zugege-
ben werden muss.
In fett- und ölverarbeitenden Betrieben sind nötigenfalls Abscheider einzubauen.
32 Sekundäre Eisen- und Stahl-Industrie
Nr.Branche/ProzessParameter/Anforderungen an die Einleitung in Gewässer und in die
öffentliche Kanalisation
1Kontinuierliches GiessenProzesswasser: – wenigstens 95 Prozent Rezirkulation Gesamte ungelöste Stoffe: – 10 g/t behandelter Stahl im Tagesmittel Kohlenwasserstoffe: – 5 g/t behandelter Stahl im Tagesmittel
2KaltwalzenGesamte ungelöste Stoffe: – 10 g/t behandelter Stahl im Tagesmittel
Kohlenwasserstoffe: – 5 g/t behandelter Stahl im Tagesmittel
3HeisswalzenProzesswasser: – wenigstens 95 Prozent Rezirkulation Gesamte ungelöste Stoffe: – 50 g/t behandelter Stahl im Tagesmittel Kohlenwasserstoffe: – 10 g/t behandelter Stahl im Tagesmittel
4BeizenCadmium (Cd): – 0,2 mg/l Cd im Tagesmittel oder Chrom (Cr): – 0,1 mg/l Cr-VI im Tagesmittel – 1 mg/l Cr (gesamt) im Tagesmittel Nickel (Ni): – 1 mg/l Ni im Tagesmittel Zink (Zn): – 2 mg/l Zn im Tagesmittel Säureregeneration: – Säureregeneration zur Reduktion der Nitratableitung
ab einem Jahresverbrauch von mehr als 20 Tonnen
Salpetersäure pro Jahr und Betrieb oder andere gleichwertige Massnahmen

Für Anlagen, die vor dem 1.1.1993 in Betrieb genommen worden sind, legt die Behörde die Anforderungen im Einzelfall fest.

33 Oberflächenbehandlung / Galvanik
Nr.Branche / ProzessParameter/Anforderungen an die Einleitung in Gewässer und in die öffentliche Kanalisation
1Verwendung von
1,2-Dichlorethan zum
Entfetten von Metallen
1,2-Dichlorethan: – 0,1 mg/l im Monatsmittel – 0,2 mg/l im Tagesmittel
2Verwendung von
Trichlorethen zum
Entfetten von Metallen
Trichlorethen: – 0,1 mg/l im Monatsmittel – 0,2 mg/l im Tagesmittel
3Verwendung von
Tetrachlorethen zum
Entfetten von Metallen
Tetrachlorethen: – 0,1 mg/l im Monatsmittel – 0,2 mg/l im Tagesmittel
4OberflächenbehandlungLeichtflüchtige halogenierte Kohlenwasserstoffe (VOX): – 0,1 mg/l VOX im Tagesmittel
Cyanid (CN ): – 0,2 mg/l CN(leicht freisetzbare) im Tagesmittel Quecksilber (Hg): – 0,05 mg/l Hg im Tagesmittel oder – 0,03 kg Hg pro Tonne verwendetes Quecksilber im Tagesmittel Cadmium (Cd): – 0,2 mg/l Cd im Tagesmittel oder – 0,3 kg Cd pro Tonne verwendetes Cadmium im
Tagesmittel Chrom (Cr): – 0,1 mg/l Cr-VI im Tagesmittel – 0,5 mg/l Cr (gesamt) im Tagesmittel1 Blei (Pb): – 0,5 mg/l Pb im Tagesmittel1 Kupfer (Cu): – 0,5 mg/l Cu im Tagesmittel1 Nickel (Ni): – 0,5 mg/l Ni im Tagesmittel1 Zink (Zn): – 0,5 mg/l Zn im Tagesmittel; in begründeten Fällen kann die Behörde bis zu 2 mg/l Zn im Tagesmittel
zulassen Silber (Ag): – 0,1 mg/l Ag im Tagesmittel Zinn (Sn): – 2 mg/l Sn im Tagesmittel
1 Für Betriebe der Oberflächenbehandlung, die kleine Metallfrachten ableiten (weniger als 200 g der Summe Gesamtchrom, Blei, Kupfer, Nickel und Zink pro Tag), kann die Behörde höchstens 2 mg/l im Monatsmittel zulassen.
34 Chemische Industrie
Nr.Branche/ProzessParameter/Anforderungen an die Einleitung in Gewässer
und in die öffentliche Kanalisation
1Herstellung von Chlor
durch Alkalichloridelektrolyse
Quecksilber (Hg):
Anwendung von quecksilberfreien Verfahren. Für bestehende Anlagen gilt: – 0,5 g Hg pro Tonne Chlorproduktionskapazität im Monatsmittel – 2,0 g Hg pro Tonne Chlorproduktionskapazität im
Tagesmittel
2Herstellung von
Cadmiumpigmenten
Cadmium (Cd): – 0,2 mg/l Cd im Monatsmittel – 0,4 mg/l Cd im Tagesmittel
35 Herstellung von Papier, Karton und Zellstoff
Nr.Branche/ProzessParameter/Anforderungen an
die Einleitung in Gewässer
Parameter/Anforderungen an die Einleitung in die
öffentliche Kanalisation
1Herstellung von Papier
oder Karton
Gesamte ungelöste Stoffe: – 1 Kilogramm pro Tonne Produktion an Papier oder Karton
im Tagesmittel oder 50 mg/l
im Tagesmittel Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB)/gelöster organischer
Kohl
enstoff (DOC): – je nach Papiertyp: 2,5–5 Kilogramm CSB pro Tonne Produktion an Papier oder Karton im Tagesmittel oder 1,5–2,5 Kilogramm DOC pro Tonne Produktion an Papier oder Karton
im Tagesmittel Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB 5 ): – je nach Papiertyp: 0,5–1 Kilogramm pro Tonne Produktion an Papier oder Karton im
Tagesmittel; in begründeten Fällen kann die Behörde an Stelle der vorgenannten
Anforderung einen Wert von
25 mg/l BSB5im Tagesmittel zulassen.
Die Behörde legt die Anforderungen im Einzelfall fest.
Nr.Branche/ProzessParameter/Anforderungen an die Einleitung in Gewässer
2Herstellung von
Sulfitzellstoff
Biochemischer Sauerstoffbedarf (BSB5): – 5 Kilogramm pro Tonne Produktion an lufttrockenem Zellstoff im Monatsmittel Chemischer Sauerstoffbedarf (CSB): – 35 Kilogramm pro Tonne Produktion an lufttrockenem Zellstoff im Monatsmittel – 70 Kilogramm pro Tonne Produktion an lufttrockenem Zellstoff im Monatsmittel für Anlagen, die vor dem 1.1.1997 in Betrieb genommen wurden Anstelle des CSB-Wertes kann die Überwachung anhand des TOC-Wertes (Totaler organischer Kohlenstoff)
erfolgen, wenn die Korrelation zwischen CSB und TOC gegeben und nachgewiesen ist. Gesamte ungelöste Stoffe: – 4,5 Kilogramm pro Tonne Produktion an
lufttrockenem Zellstoff im Monatsmittel
8,0 Kilogramm pro Tonne Produktion an luft-
trockenem Zellstoff im Monatsmittel ab 1.1.2000 für
Anlagen, die vor dem 1.1.1997 in Betrieb genommen wurden und die ihre Produktionskapazität nach dem 1.1.1997 um nicht mehr als 50 Prozent erhöhen Adsorbierbare organische Halogenverbindungen (AOX), für Betriebe, die nicht ausschliesslich chlorfrei
ge
bleichten Zellstoff herstellen: – 0,5 Kilogramm pro Tonne Produktion an gebleichtem lufttrockenem Zellstoff im Monatsmittel Molekulares Chlorverhältnis: – weniger als 0,05 bis 0,1, je nach Zellstoffsorte
36 Versorgungs- und Entsorgungsbetriebe
Nr.Branche / ProzessKolonne 1: Anforderungen an die Einleitung in GewässerKolonne 2: Anforderungen
an die Einleitung in die öffentliche Kanalisation
1Filterwasser aus der
Wasseraufbereitung
Gesamte ungelöste Stoffe:
– 30 mg/l1im Tagesmittel
Keine besonderen
Anforderungen
2Kehrichtverbrennungs-
anlagen
Blei (Pb):
– 0,1 mg/l Pb 1
Cadmium (Cd):
– 0,05 mg/l Cd 1
Chrom (gesamt Cr):
– 0,1 mg/l Cr 1
Kupfer (Cu):
– 0,1 mg/l Cu 1
Nickel (Ni):
– 0,1 mg/l Ni 1
Zink (Zn):
– 0,1 mg/l Zn 1
Quecksilber (Hg):
– 0,001 mg/l Hg 1
Gelöster organischer
Kohlenstoff (DOC):
– 10 mg/l DOC 1
Blei (Pb):
– 0,1 mg/l Pb 1
Cadmium (Cd):
– 0,05 mg/l Cd 1
Chrom (gesamt Cr):
– 0,1 mg/l Cr 1
Kupfer (Cu):
– 0,1 mg/l Cu 1
Nickel (Ni):
– 0,1 mg/l Ni 1
Zink (Zn):
– 0,1 mg/l Zn 1
Quecksilber (Hg):
– 0,001 mg/l Hg 1
Sulfat:
Wenn Korrosionsgefahr in der öffentlichen Kanalisation besteht, legt die Behörde einen Wert für die zulässige Sulfatkonzentration im Einzelfall fest.
3Aufbereitung quecksilberhaltiger AbfälleQuecksilber (Hg): – 0,05 mg/l Hg im
Monatsmittel – 0,1 mg/l Hg im Tages-mittel
Quecksilber (Hg): – 0,05 mg/l Hg im
Monatsmittel – 0,1 mg/l Hg im Tages-mittel
4Entsilberung von FixierbädernSilber (Ag):
Die Behörde legt die Anforderungen im Einzelfall fest.
Silber (Ag): – 5 mg/l Ag
5Entsilberung von
Bleichfixierbädern
Silber (Ag) und Bleichmittelkomponenten:
Die Behörde legt die Anforderungen im Einzelfall fest.
Silber (Ag) und Bleichmittelkomponenten: – 5 mg/l Ag
Biologisch schwer abbau bare Bleichmittelkompo nenten (insbesondere
Fe-EDTA-Komplex und EDTA-Überschuss):
– Die Behörde legt die
Anforderungen im
Einzelfall fest.
1 Richtwert für die Festlegung der Anforderungen an die Einleitung durch die Behörde auf Grund der Verhältnisse im Einzelfall.
37 Weitere Branchen
Nr.Branche / ProzessKolonne 1: Anforderungen
an die Einleitung in Gewässer
Kolonne 2: Anforderungen
an die Einleitung in die öffentliche
Kanalisation
1Fotografische ProzesseSilber (Ag):
Die Behörde legt die Anforderungen im Einzelfall fest.
Silber (Ag):
50 mg/l Ag für Betriebe mit einem Fixierbadverbrauch bis 1000 l/a
5 mg/l Ag für Betriebe mit einem Fixierbadverbrauch über 1000 l/a
Herstellung von quecksilberhaltigen PrimärbatterienQuecksilber (Hg): – 0,05 mg/l Hg im Monatsmittel – 0,1 mg/l Hg im Tagesmittel – 0,03 g/kg Hg pro Kilogramm verwendetes Quecksilber im Monatsmittel – 0,06 g/kg Hg pro Kilogramm verwendetes Quecksilber im Tagesmittel
Herstellung von anderen
Primärbatterien und von
Sekundärbatterien
Cadmium (Cd):
0,2 mg/l Cd im Monatsmittel
0,4 mg/l Cd im Tagesmittel
Prozesse, bei denen gezielt mit pathogenen Mikroorganismen umgegangen wirdPathogene
Mikroorganismen:
Inaktivierung
Zahnarztpraxen und ZahnklinikenAmalgam:
Die Behörde legt die
Anforderungen im Einzel-
fall fest.
Amalgam:
Behandlungseinheiten, an welchen Amalgam verarbeitet wird, sind mit einem Amalgamabscheider mit
einem Wirkungsgrad von mindestens 95 % auszurüsten.

Footnotes

  1. Bezug beim Bundesamt für Umwelt, 3003 Bern

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