Die Genehmigung darf nur verweigert werden: 1. wenn die Vorschriften über die Einberufung und das Zustandekommen der Beschlüsse der Gläubigerversammlung verletzt worden sind; 2. wenn der zur Abwendung einer Notlage des Schuldners gefasste Beschluss sich als nicht notwendig herausstellt; 3. wenn die gemeinsamen Interessen der Anleihensgläubiger nicht genügend gewahrt sind; 4. wenn der Beschluss auf unredliche Weise zustande gekommen ist.
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Die Genehmigung darf nur aus den in der Rechtsprechung genannten Gründen verweigert werden: bei Verletzung der Vorschriften über die Einberufung der Versammlung oder über die Voraussetzungen der Beschlussfassung, wenn die getroffene Massnahme sich als nicht notwendig erweist, wenn die gemeinsamen Interessen der Gläubiger nicht ausreichend geschützt sind, oder wenn die Beschlussfassung auf unlauteren Manövern beruht.
“Giusta l’art. 1177 CO l’approvazione può essere negata soltanto se furono violate le disposizioni su la convocazione dell’assemblea e sui requisiti delle deliberazioni di quest’ultima (n. 1), se la deliberazione presa per rimediare ad una situazione critica del debitore non si dimostra necessaria (n. 2), se gli interessi comuni degli obbligazionisti non sono sufficientemente tutelati (n. 3) o se la deliberazione è la conseguenza di manovre sleali (n. 4).”
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