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Art. 53a

142.20LEIFederal Act1 janv. 2008Source originale
  1. Le Conseil fédéral détermine quels sont les bénéficiaires de l’encouragement de l’intégration. Il entend préalablement les cantons et les associations faîtières de communes et des villes.
  2. Les besoins particuliers des femmes, des enfants et des adolescents sont pris en compte dans l’encouragement de l’intégration.

1 commentary

N1.Preuve d'intégration économique des jeunes nés en Suisse

LEI art. 53a n. 1 Pour les jeunes nés en Suisse et bénéficiant d'un séjour de longue durée, la réussite de la scolarité obligatoire et le fait d'avoir entrepris ou achevé une formation professionnelle sont régulièrement considérés comme preuve d'intégration sur le plan économique et professionnel ; cela vaut en principe en l'absence d'indices contraires.

und 16.11.2020), verkennt sie Sinn und Zweck von Art. 34 Abs. 4 AuG. Die Bestimmung ist auf Fälle zugeschnitten, in denen Ausländerinnen und Aus­länder in die Schweiz kommen und nach nur fünfjähriger (anstatt zehnjähri­ger) Aufenthaltsdauer in der Schweiz bereits eine Niederlassungsbewilligung beantragen. In einer solchen Situation wird von ihnen eine weit fortgeschrit­tene Integration erwartet, die sich insbesondere durch gute Sprachkennt­nisse kennzeichnet (vgl. vorne E. 3.3). Ziel des AuG bzw. AIG ist es, die In­tegration längerfristig und rechtmässig anwesender Ausländerinnen und Ausländer zu fördern, ihnen einen chancengleichen Zugang zu den wirt­schaftlichen und gesellschaftlichen Ressourcen zu eröffnen und insbeson­dere die Anliegen ausländischer Kinder und Jugendlicher zu berücksichtigen (Botschaft AuG S. 3758 f.; Art. 53 Abs. 2-4 AuG; Art. 53 Abs. 2 und 3 sowie Art. 53a Abs. 2 AIG). Diesem Ziel widerspricht es, wenn hier geborenen Aus­länderinnen und Ausländern mit langjährigem Aufenthalt die vorzeitige Niederlassungsbewilligung mit dem Argument verweigert wird, sie hätten keine überdurchschnittlichen Integrationsanstrengungen in schulischer bzw. beruf­licher Hinsicht unternommen. Das berufliche Fortkommen solcher Ju­gendli­cher würde damit unnötigerweise erschwert. Wer die obligatorische Schul­zeit erfolgreich durchlaufen hat und eine Berufslehre absolviert oder abge­schlossen hat, erfüllt ohne gegenteilige Anhaltspunkte die geforderten wirt­schaftlich-beruflichen Integrationskriterien. Die SID stellt deshalb überzo­gene Anforderungen, wenn sie die erfolgreiche Integration der Beschwerde­führerin 2 mit dem Argument verneint, die schulischen Leistungen seien nicht überdurchschnittlich (vgl. Stellungnahme vom