Übereinkommen Nr. 144 über dreigliedrige Beratungen zur Förderung der Durchführung internationaler Arbeitsnormen

0.822.724.4Multilateral International TreatyJun 28, 2001

Abgeschlossen in Genf am 21. Juni 1976

Von der Bundesversammlung genehmigt am 9. März 20001

Ratifikationsurkunde von der Schweiz hinterlegt am 28. Juni 2000

In Kraft getreten für die Schweiz am 28. Juni 2001

(Stand am 29. April 2025)

Die Allgemeine Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation,

Die vom Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes nach Genf einberufen wurde und am 2. Juni 1976 zu ihrer einundsechzigsten Tagung zusammengetreten ist;

Verweist auf die Bestimmungen bestehender internationaler Arbeitsübereinkommen und Empfehlungen – insbesondere das Übereinkommen über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechtes2, 1948, das Übereinkommen über das Vereinigungsrecht und das Recht zu Kollektivverhandlungen3, 1949, und die Empfehlung betreffend die Beratung in einzelnen Wirtschaftszweigen und im gesamtstaatlichen Rahmen, 1960 –, worin das Recht der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer auf die Bildung freier und unabhängiger Verbände bekräftigt wird und Massnahmen zur Förderung wirksamer Beratungen auf nationaler Ebene zwischen den Staatsorganen und den Verbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer gefordert werden, sowie auf die Bestimmungen zahlreicher internationaler Arbeitsübereinkommen und Empfehlungen, in denen die Anhörung der Verbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer zu Massnahmen für deren Durchführung vorgesehen ist;

Hat den vierten Gegenstand ihrer Tagesordnung unter dem Titel «Schaffung dreigliedriger Einrichtungen und Verfahren zur Förderung der Durchführung internationaler Arbeitsnormen» geprüft und beschlossen, verschiedene Anträge anzunehmen betreffend dreigliedrige Beratungen zur Förderung der Durchführung internationaler Arbeitsnormen, und

Dabei bestimmt, dass diese Anträge die Form eines internationalen Übereinkommens erhalten sollen.

Die Konferenz nimmt heute, am 21. Juni 1976, das folgende Übereinkommen an, das als Übereinkommen über dreigliedrige Beratungen (internationale Arbeitsnormen), 1976, bezeichnet wird.

Art. 1

In diesem Übereinkommen bezeichnet der Ausdruck «massgebende Verbände» die massgebenden Verbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, die im Genuss der Vereinigungsfreiheit stehen.

Art. 2
  1. Jedes Mitglied der Internationalen Arbeitsorganisation, das dieses Übereinkommen ratifiziert, verpflichtet sich, Verfahren anzuwenden, die wirksame Beratungen zwischen Vertretern der Regierung, der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer im Hinblick auf die in Artikel 5 Absatz 1 dieses Übereinkommens genannten Fragen im Zusammenhang mit den Tätigkeiten der Internationalen Arbeitsorganisation sicherstellen.
  2. Die Art und die Form der in Absatz 1 dieses Artikels vorgesehenen Verfahren sind in jedem Land entsprechend den innerstaatlichen Gepflogenheiten und, soweit solche Verbände bestehen und solche Verfahren noch nicht eingeführt worden sind, nach Beratung mit den massgebenden Verbänden festzulegen.
Art. 3
  1. Die Vertreter der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer bei den in diesem Übereinkommen vorgesehenen Verfahren sind von ihren massgebenden Verbänden, soweit solche Verbände bestehen, frei auszuwählen.
  2. Die Arbeitgeber und die Arbeitnehmer müssen in allen Organen, in deren Rahmen Beratungen stattfinden, gleichgewichtig vertreten sein.
Art. 4
  1. Die zuständige Stelle ist für die verwaltungsmässige Unterstützung der in diesem Übereinkommen vorgesehenen Verfahren verantwortlich.
  2. Zwischen der zuständigen Stelle und den massgebenden Verbänden, soweit solche Verbände bestehen, sind geeignete Vereinbarungen zur Finanzierung einer gegebenenfalls erforderlichen Schulung der an diesen Verfahren beteiligten Personen zu treffen.
Art. 5
  1. Ziel der in diesem Übereinkommen vorgesehenen Verfahren sind Beratungen über:
    1. Antworten der Regierungen auf Fragebogen zu Tagesordnungspunkten der Internationalen Arbeitskonferenz und Stellungnahmen der Regierungen zu Textentwürfen, die von der Konferenz zu erörtern sind;
    2. die Vorschläge, die der oder den zuständigen Stellen im Zusammenhang mit der Vorlage von Übereinkommen und Empfehlungen gemäss Artikel 19 der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation4zu unterbreiten sind;
    3. die Überprüfung nichtratifizierter Übereinkommen und von Empfehlungen, denen noch nicht entsprochen worden ist, in geeigneten Zeitabständen, um festzustellen, welche Massnahmen zur Förderung ihrer Durchführung und gegebenenfalls ihrer Ratifikation getroffen werden könnten;
    4. Fragen, die sich im Zusammenhang mit den gemäss Artikel 22 der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation an das Internationale Arbeitsamt zu sendenden Berichten ergeben;
    5. Anträge auf Kündigung ratifizierter Übereinkommen.
  2. Um eine angemessene Behandlung der in Absatz 1 dieses Artikels bezeichneten Fragen zu gewährleisten, haben Beratungen in geeigneten, einvernehmlich festgelegten Zeitabständen, mindestens jedoch einmal jährlich, stattzufinden.
Art. 6

Wenn dies nach Beratung mit den massgebenden Verbänden, soweit solche Verbände bestehen, angebracht erscheint, hat die zuständige Stelle einen Jahresbericht über das Funktionieren der in diesem Übereinkommen vorgesehenen Verfahren herauszugeben.

Art. 7

Die förmlichen Ratifikationen dieses Übereinkommens sind dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes zur Eintragung mitzuteilen.

Art. 8
  1. Dieses Übereinkommen bindet nur diejenigen Mitglieder der Internationalen
    Arbeitsorganisation, deren Ratifikation durch den Generaldirektor eingetragen ist.
  2. Es tritt in Kraft zwölf Monate nachdem die Ratifikationen zweier Mitglieder durch den Generaldirektor eingetragen worden sind.
  3. In der Folge tritt dieses Übereinkommen für jedes Mitglied zwölf Monate nach der Eintragung seiner Ratifikation in Kraft.
Art. 9
  1. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat, kann es nach Ablauf von zehn Jahren, gerechnet von dem Tag, an dem es zum ersten Mal in Kraft getreten ist, durch Anzeige an den Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes kündigen. Die Kündigung wird von diesem eingetragen. Ihre Wirkung tritt erst ein Jahr nach der Eintragung ein.
  2. Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat und innerhalb eines Jahres nach Ablauf des im vorigen Absatz genannten Zeitraumes von zehn Jahren von dem in diesem Artikel vorgesehenen Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht, bleibt für einen weiteren Zeitraum von zehn Jahren gebunden. In der Folge kann es dieses Übereinkommen jeweils nach Ablauf eines Zeitraumes von zehn Jahren nach Massgabe dieses Artikels kündigen.
Art. 10
  1. Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes gibt allen Mitgliedern der Internationalen Arbeitsorganisation Kenntnis von der Eintragung aller Ratifikationen und Kündigungen, die ihm von den Mitgliedern der Organisation mitgeteilt werden.
  2. Der Generaldirektor wird die Mitglieder der Organisation, wenn er ihnen von der Eintragung der zweiten Ratifikation, die ihm mitgeteilt wird, Kenntnis gibt, auf den Zeitpunkt aufmerksam machen, in dem dieses Übereinkommen in Kraft tritt.
Art. 11

Der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes übermittelt dem Generalsekretär der Vereinten Nationen zwecks Eintragung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen5vollständige Auskünfte über alle von ihm nach Massgabe der vorausgehenden Artikel eingetragenen Ratifikationen und Kündigungen.

Art. 12

Der Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes hat, sooft er es für nötig erachtet, der Allgemeinen Konferenz einen Bericht über die Durchführung dieses Übereinkommens zu erstatten und zu prüfen, ob die Frage seiner gänzlichen oder teilweisen Abänderung auf die Tagesordnung der Konferenz gesetzt werden soll.

Art. 13
  1. Nimmt die Konferenz ein neues Übereinkommen an, welches das vorliegende Übereinkommen ganz oder teilweise abändert, und sieht das neue Übereinkommen nichts anderes vor, so gelten folgende Bestimmungen:
    1. die Ratifikation des neu gefassten Übereinkommens durch ein Mitglied schliesst ohne weiteres die sofortige Kündigung des vorliegenden Übereinkommens in sich ohne Rücksicht auf Artikel 9, vorausgesetzt, dass das neu gefasste Übereinkommen in Kraft getreten ist;
    2. vom Zeitpunkt des Inkrafttretens des neu gefassten Übereinkommens an kann das vorliegende Übereinkommen von den Mitgliedern nicht mehr ratifiziert werden.
  2. Indessen bleibt das vorliegende Übereinkommen nach Form und Inhalt jedenfalls in Kraft für die Mitglieder, die dieses, aber nicht das neu gefasste Übereinkommen ratifiziert haben.
Art. 14

Der französische und der englische Wortlaut dieses Übereinkommens sind in
gleicher Weise massgebend.

(Es folgen die Unterschriften)

VertragsstaatenRatifikation
Beitritt (B)
Nachfolgeerklärung (N)
Inkrafttreten
Afghanistan7. April20107. April2011
Ägypten25. März198225. März1983
Albanien30. Juni199930. Juni2000
Algerien12. Juli199312. Juli1994
Angola24. April202024. April2021
Antigua und Barbuda16. September200216. September2003
Argentinien13. April198713. April1988
Armenien29. April200529. April2006
Aserbaidschan12. August199312. August1994
Äthiopien6. Juni20116. Juni2012
Australien*11. Juni197911. Juni1980
Bahamas16. August197916. August1980
Bangladesch17. April197917. April1980
Barbados6. April19836. April1984
Belarus15. September199315. September1994
Belgien29. Oktober198229. Oktober1983
Belize6. März20006. März2001
Benin11. Juni200111. Juni2002
Bosnien und Herzegowina11. Juli200611. Juli2007
Botsuana5. Juni19975. Juni1998
Brasilien27. September199427. September1995
Bulgarien12. Juni199812. Juni1999
Burkina Faso25. Juli200125. Juli2002
Burundi10. Oktober199710. Oktober1998
Chile29. Juli199229. Juli1993
China2. November19902. November1991
Hongkong*a6. Juni19971. Juli1997
Macaub20. Dezember199920. Dezember1999
Cook-Inseln15. August201815. August2019
Costa Rica29. Juli198129. Juli1982
Côte d’Ivoire5. Juni19875. Juni1988
Dänemark*6. Juni19786. Juni1979
Deutschland23. Juli197923. Juli1980
Dominica29. April200229. April2003
Dominikanische Republik15. Juni199915. Juni2000
Dschibuti28. Februar200528. Februar2006
Ecuador23. November197923. November1980
El Salvador15. Juni199515. Juni1996
Estland22. März199422. März1995
Eswatini5. Juni19815. Juni1982
Fidschi18. Mai199818. Mai1999
Finnland2. Oktober19782. Oktober1979
Frankreich8. Juni19828. Juni1983
Französisch Guyanab8. Juni19828. Juni1983
Französisch Polynesienb9. Mai19869. Mai1986
Guadeloupeb8. Juni19828. Juni1983
Martiniqueb8. Juni19828. Juni1983
Neukaledonienb9. Mai19869. Mai1986
Réunionb8. Juni19828. Juni1983
St. Pierre und Miquelonb8. Juni19828. Juni1983
Gabun6. Dezember19886. Dezember1989
Georgien8. Mai20188. Mai2019
Ghana6. Juni20116. Juni2012
Grenada25. Oktober199425. Oktober1995
Griechenland28. August198128. August1982
Guatemala13. Juni198913. Juni1990
Guinea16. Oktober199516. Oktober1996
Guyana10. Januar1983 N10. Januar1983
Honduras12. Juni201212. Juni2013
Indien27. Februar197827. Februar1979
Indonesien17. Oktober199017. Oktober1991
Irak11. September197811. September1979
Irland22. Juni197922. Juni1980
Island30. Juni198130. Juni1982
Israel21. Januar201021. Januar2011
Italien18. Oktober197918. Oktober1980
Jamaika23. Oktober199623. Oktober1997
Japan14. Juni200214. Juni2003
Jemen15. Juni200015. Juni2001
Jordanien5. August20035. August2004
Kamerun1. Juni20181. Juni2019
Kanada13. Juni201113. Juni2012
Kap Verde10. Januar202010. Januar2021
Kasachstan13. Dezember200013. Dezember2001
Kenia6. Juni19906. Juni1991
Kirgisistan12. Januar200712. Januar2008
Kiribati25. Juni201925. Juni2020
Kolumbien9. November19999. November2000
Komoren6. Juni20146. Juni2015
Kongo (Brazzaville)26. November199926. November2000
Kongo (Kinshasa)20. Juni200120. Juni2002
Korea (Süd-)15. November199915. November2000
Kroatien26. Februar202026. Februar2021
Kuwait15. August200015. August2001
Laos29. Oktober201029. Oktober2011
Lesotho27. Januar199827. Januar1999
Lettland25. Juli199425. Juli1995
Liberia25. März200325. März2004
Litauen26. September199426. September1995
Luxemburg18. März202118. März2022
Madagaskar22. April199722. April1998
Malawi1. Oktober19861. Oktober1987
Malaysia14. Juni200214. Juni2003
Mali23. Januar200823. Januar2009
Malta14. Februar201914. Februar2020
Marokko16. Mai201316. Mai2014
Mauretanien23. September201923. September2020
Mauritius14. Juni199414. Juni1995
Mexiko28. Juni197828. Juni1979
Moldau12. August199612. August1997
Mongolei10. August199810. August1999
Montenegro3. Juni2006 N3. Juni2006
Mosambik23. Dezember199623. Dezember1997
Namibia3. Januar19953. Januar1996
Nepal21. März199521. März1996
Neuseeland*5. Juni19875. Juni1988
Nicaragua1. Oktober19811. Oktober1982
Niederlande27. Juli197827. Juli1979
Aruba6. August19866. August1986
Niger15. März201815. März2019
Nigeria3. Mai19943. Mai1995
Nordmazedonien8. Dezember20058. Dezember2006
Norwegen9. August19779. August1978
Österreich2. März19792. März1980
Pakistan25. Oktober199425. Oktober1995
Panama11. Juni201511. Juni2016
Papua-Neuguinea27. September202327. September2024
Peru8. November20048. November2005
Philippinen10. Juni199110. Juni1992
Polen15. März199315. März1994
Portugal9. Januar19819. Januar1982
Ruanda29. Juni201829. Juni2019
Rumänien9. Dezember19929. Dezember1993
Russland18. Dezember201418. Dezember2015
Sambia4. Dezember19784. Dezember1979
Samoa5. Dezember20185. Dezember2019
San Marino23. Mai198523. Mai1986
São Tomé und Príncipe17. Juni199217. Juni1993
Schweden16. Mai197716. Mai1978
Schweiz28. Juni200028. Juni2001
Senegal19. November200419. November2005
Serbien13. Mai200513. Mai2006
Seychellen28. Oktober200528. Oktober2006
Sierra Leone21. Januar198521. Januar1986
Simbabwe14. Dezember198914. Dezember1990
Singapur4. Oktober20104. Oktober2011
Slowakei10. Februar199710. Februar1998
Slowenien29. Juni201129. Juni2012
Somalia8. März20218. März2022
Spanien13. Februar198413. Februar1985
Sri Lanka17. März199417. März1995
St. Kitts und Nevis12. Oktober200012. Oktober2001
St. Vincent und die Grenadinen9. November20109. November2011
Südafrika18. Februar200318. Februar2004
Sudan17. März2021 B17. März2022
Suriname16. November197916. November1980
Syrien28. Mai198528. Mai1986
Tadschikistan23. Januar201423. Januar2015
Tansania30. Mai198330. Mai1984
Thailand12. Juni202412. Juni2025
Togo8. November19838. November1984
Trinidad und Tobago7. Juni19957. Juni1996
Tschad7. Januar19987. Januar1999
Tschechische Republik9. Oktober20009. Oktober2001
Türkei12. Juli199312. Juli1994
Turkmenistan9. September20199. September2020
Uganda13. Januar199413. Januar1995
Ukraine16. Mai199416. Mai1995
Ungarn4. Januar19944. Januar1995
Uruguay22. Mai198722. Mai1988
Usbekistan13. August201913. August2020
Venezuela17. Juni198317. Juni1984
Vereinigte Staaten15. Juni198815. Juni1989
Amerikanische Jungferninselnb28. Februar198915. Juni1989
Amerikanisch-Samoab28. Februar198915. Juni1989
Commonwealth der Nördlichen
Marianenb
28. Februar198915. Juni1989
Guamb28. Februar198915. Juni1989
Pazifik-Inseln unter amerikani-
scher Verwaltungb
28. Februar198915. Juni1989
Puerto Ricob28. Februar198915. Juni1989
Vereinigtes Königreich15. Februar197716. Mai1978
Vietnam9. Juni20089. Juni2009
Zentralafrikanische Republik5. Juni20065. Juni2007
Zypern28. Juni197728. Juni1978
* Vorbehalte und Erklärungen.^
^ Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Internationale Arbeitsorganisation:www.ilo.org> Français > Normes du travail > NORMLEX > Instruments > Conventions et recommandations à jour eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. a Anwendung mit Änderungen. b Anwendung ohne Änderungen.

Footnotes

  1. Art. 1 Abs. 1 Bst. a des BB vom 9. März 2000 (AS 2003 926)

  2. SR 0.822.719.7

  3. SR 0.822.719.9

  4. SR 0.820.1

  5. SR 0.120

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