Übereinkommen Nr. 14 über den wöchentlichen Ruhetag in gewerblichen Betrieben

0.822.712.4Multilateral International TreatyJan 16, 1935

Angenommen in Genf am 17. November 19211
Von der Bundesversammlung genehmigt am 21. Dezember 19342
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 16. Januar 1935
In Kraft getreten für die Schweiz am 16. Januar 1935
Geändert durch die Übereinkommen Nr. 803und 1164

(Stand am 10. April 2018)

Die Allgemeine Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation, die vom
Verwaltungsrate des Internationalen Arbeitsamtes nach Genf einberufen wurde und am 25. Oktober 1921 zu ihrer dritten Tagung zusammengetreten ist,

hat beschlossen, verschiedene Anträge anzunehmen betreffend den wöchentlichen Ruhetag in gewerblichen Betrieben, eine Frage, die zum siebenten Gegenstand ihrer Tagesordnung gehört, und dabei bestimmt, dass diese Anträge die Form eines internationalen Übereinkommens erhalten sollen.

Die Konferenz nimmt das folgende Übereinkommen an, das als Übereinkommen über den wöchentlichen Ruhetag (Gewerbe) von 1921 bezeichnet wird, zwecks Ratifikation durch die Mitglieder der Internationalen Arbeitsorganisation nach den Bestimmungen der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation5:

Art. 1
  1. Als «gewerbliche Betriebe» im Sinne dieses Übereinkommens gelten insbesondere:
    1. Bergwerke, Steinbrüche und andere Anlagen zur Gewinnung von Bodenschätzen;
    2. Gewerbe, in denen Gegenstände hergestellt, umgeändert, gereinigt, ausgebessert, verziert, fertig gestellt oder verkaufsbereit gemacht oder in denen Stoffe umgearbeitet werden, einschliesslich des Schiffsbaues, der Abbruchunternehmungen, der Erzeugung, Umformung und Übertragung von Elektrizität oder sonstiger motorischer Kraft irgendwelcher Art;
    3. der Bau, der Wiederaufbau, die Instandhaltung, die Ausbesserung, der Umbau oder der Abbruch von Bauwerken, Eisenbahnen, Strassenbahnen, Häfen, Docks, Hafendämmen, Kanälen, Anlagen für die Binnenschifffahrt, Strassen, Tunneln, Brücken, Strassenüberführungen, Abwasserkanälen, Brunnenschächten, Telegrafen- und Telefonanlagen, elektrischen Anlagen, Gas- und Wasserwerken und anderen Bauarbeiten sowie die dazu nötigen Vor- und Fundierungsarbeiten;
    4. die Beförderung von Personen oder Gütern auf Strassen, Eisenbahnen, Binnengewässern, einschliesslich des Verkehrs mit Gütern in Docks, auf Ausladeplätzen, Werften und in Lagerhäusern, jedoch mit Ausnahme der Handbeförderung.
  2. Diese Aufzählung gilt unter Vorbehalt der besonderen Ausnahmen für einzelne Länder, die in dem Übereinkommen von Washington6betreffend die Begrenzung der Arbeitszeit in gewerblichen Betrieben auf acht Stunden täglich und achtundvierzig Stunden wöchentlich vorgesehen sind, soweit diese Ausnahmen auf das vorliegende Übereinkommen anwendbar sind.
  3. In Ergänzung der vorstehenden Aufzählung kann jedes Mitglied erforderlichenfalls die Grenze zwischen Gewerbe einerseits, Handel und Landwirtschaft andererseits bestimmen.
Art. 2
  1. Allen in öffentlichen oder privaten gewerblichen Betrieben oder deren Nebenbetrieben beschäftigten Personen ist unter Vorbehalt der in den nachstehenden Artikeln festgesetzten Ausnahmen innerhalb eines Zeitraumes von sieben Tagen eine Ruhezeit von mindestens vierundzwanzig aufeinander folgenden Stunden zu gewähren.
  2. Diese Ruhezeit ist soweit wie möglich dem ganzen Personal des Betriebes gleichzeitig zu gewähren.
  3. Sie ist derart festzusetzen, dass sie soweit wie möglich auf die durch Herkommen oder Brauch des Landes oder der Gegend bestimmten Ruhetage fällt.
Art. 3

Jedes Mitglied kann der Vorschrift des Art. 2 Personen in gewerblichen Betrieben ausnehmen, in denen lediglich Mitglieder derselben Familie beschäftigt sind.

Art. 4
  1. Jedes Mitglied kann, gänzlich oder teilweise, Ausnahmen von den Bestimmungen des Art. 2 zulassen (einschliesslich Aufhebung und Verkürzung der Ruhezeiten). Hierbei soll es berechtigten Erwägungen der Menschlichkeit einerseits, der Wirtschaftlichkeit andererseits besonders Rechnung tragen. Falls zuständige Berufsverbände der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer bestehen, sollen sie angehört werden.
  2. Diese Anhörung ist nicht erforderlich für Ausnahmen, die bereits gesetzlich festgelegt sind.
Art. 5

Jedes Mitglied hat soweit wie möglich Bestimmungen zu treffen, die eine Ersatzruhezeit für Aufhebungen und Kürzungen nach Art. 4 gewähren, es sei denn, dass Vereinbarungen oder Ortsgebräuche solche Ruhezeiten bereits vorsehen.

Art. 6
  1. Jedes Mitglied hat ein Verzeichnis der auf Grund der Art. 3 und 4 dieses Übereinkommens zugelassenen Ausnahmen aufzustellen und es dem Internationalen Arbeitsamte zu übermitteln. Änderungen des Verzeichnisses sind in der Folge alle zwei Jahre mitzuteilen.
  2. Das Internationale Arbeitsamt erstattet über diesen Gegenstand der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation einen Bericht.
Art. 7

Um die Durchführung der Bestimmungen dieses Übereinkommens zu erleichtern, wird jeder Arbeitgeber, Betriebsleiter oder Geschäftsführer verpflichtet:

  1. falls die wöchentliche Ruhezeit dem gesamten Personal gleichzeitig gewährt wird, durch Anschläge an gut sichtbarer Stelle im Betrieb oder an einem anderen geeigneten Ort oder auf eine sonst von der Regierung genehmigte Weise Tage und Stunden der gemeinsamen Ruhezeit bekanntzugeben;
  2. falls die Ruhezeit dem gesamten Personal nicht gleichzeitig gewährt wird, diejenigen Arbeiter oder Angestellten, deren Ruhezeit besonders geregelt ist, in einem nach gesetzlicher oder behördlicher Vorschrift aufgestellten Verzeichnisse namhaft zu machen und darin die Art der Regelung der Ruhezeit bekanntzugeben.
Art. 8

Die förmlichen Ratifikationen dieses Übereinkommens sind nach den Bestimmungen der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation dem Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes zur Eintragung mitzuteilen.

Art. 9
  1. Dieses Übereinkommen tritt in Kraft, sobald die Ratifikationen zweier Mitglieder durch den Generaldirektor eingetragen worden sind.
  2. Es bindet nur diejenigen Mitglieder, deren Ratifikation beim Internationalen Arbeitsamt eingetragen ist.
  3. In der Folge tritt dieses Übereinkommen für jedes andere Mitglied mit dem Tag in Kraft, an dem seine Ratifikation beim Internationalen Arbeitsamt eingetragen worden ist.
Art. 10

Sobald die Ratifikationen zweier Mitglieder der Internationalen Arbeitsorganisation beim Internationalen Arbeitsamt eingetragen sind, teilt der Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes dies sämtlichen Mitgliedern der Internationalen Arbeitsorganisation mit. Auch gibt er ihnen Kenntnis von der Eintragung der Ratifikationen, die ihm später von anderen Mitgliedern der Organisation mitgeteilt werden.

Art. 11

Vorbehaltlich der Bestimmungen des Art. 3 verpflichtet sich jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert, die Bestimmungen der Art. 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 spätestens am 1. Januar 1924 in Geltung zu setzen und die zu ihrer Durchführung nötigen Massnahmen zu treffen.

Art. 12

Jedes Mitglied der Internationalen Arbeitsorganisation, das dieses Übereinkommen ratifiziert, verpflichtet sich, es in seinen Kolonien, Besitzungen und Protektoraten gemäss den Bestimmungen des Art. 35 der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation anzuwenden.

Art. 13

Jedes Mitglied, das dieses Übereinkommen ratifiziert hat, kann es nach Ablauf von 10 Jahren, gerechnet von dem Tag, an dem es zum ersten Mal in Kraft getreten ist, durch Anzeige an den Generaldirektor des Internationalen Arbeitsamtes kündigen. Die Kündigung wird von diesem eingetragen. Ihre Wirkung tritt erst ein Jahr nach der Eintragung beim Internationalen Arbeitsamt ein.

Art. 14

Der Verwaltungsrat des Internationalen Arbeitsamtes hat, sooft er es für nötig erachtet, der Allgemeinen Konferenz einen Bericht über die Durchführung dieses Übereinkommens zu erstatten und zu prüfen, ob die Frage seiner gänzlichen oder teilweisen Abänderung auf die Tagesordnung der Konferenz gesetzt werden soll.

Art. 15

Der französische und der englische Wortlaut dieses Übereinkommens sind in gleicher Weise massgebend.

VertragsstaatenRatifikation
Nachfolgeerklärung (N)
Inkrafttreten
Afghanistan12. Juni193912. Juni1939
Ägypten10. Mai196010. Mai1960
Algerien19. Oktober1962 N19. Oktober1962
Angola4. Juni1976 N4. Juni1976
Antigua und Barbuda2. Februar1983 N2. Februar1983
Äquatorialguinea12. Juni198512. Juni1985
Argentinien26. Mai193626. Mai1936
Armenien27. Januar200627. Januar2006
Aserbaidschan19. Mai1992 N19. Mai1992
Äthiopien28. Januar199128. Januar1991
Bahamas25. Mai1976 N25. Mai1976
Bahrain11. Juni198111. Juni1981
Bangladesch22. Juni1972 N22. Juni1972
Belarus26. Februar196826. Februar1968
Belgien19. Juli192619. Juli1926
Belize22. Juni199922. Juni2000
Benin12. Dezember1960 N12. Dezember1960
Bolivien19. Juli195419. Juli1954
Bosnien und Herzegowina2. Juni1993 N2. Juni1993
Botsuana3. Februar19883. Februar1988
Brasilien25. April195725. April1957
Bulgarien6. März19256. März1925
Burkina Faso21. November1960 N21. November1960
Burundi11. März1963 N11. März1963
Chile15. September192515. September1925
China*17. Mai193417. Mai1934
Hongkong*a6. Juni19971. Juli1997
Macaubc20. Dezember199920. Dezember1999
Cook-Inseln12. Juni201512. Juni2016
Costa Rica25. September198425. September1984
Côte d’Ivoire21. November1960 N21. November1960
Dänemark30. August193530. August1935
Färöer30. August193530. August1935
Grönland31. Mai195431. Mai1954
Dominica28. Februar1983 N28. Februar1983
Dschibuti3. August1978 N3. August1978
Estland29. November192329. November1923
Eswatini26. April1978 N26. April1978
Finnland19. Juni192319. Juni1923
Frankreich3. September19263. September1926
Französisch Guyana14. Februar194714. Februar1947
Französisch Polynesien19. März195419. März1954
Guadeloupe14. Februar194714. Februar1947
Martinique14. Februar194714. Februar1947
Neukaledonien19. März195419. März1954
Réunion14. Februar194714. Februar1947
St. Pierre und Miquelon19. März195419. März1954
Gabun14. Oktober1960 N14. Oktober1960
Ghana19. Juni197319. Juni1973
Grenada9. Juli1979 N9. Juli1979
Griechenland11. Mai192911. Mai1929
Guatemala14. Juni198814. Juni1988
Guinea21. Januar1959 N21. Januar1959
Guinea-Bissau21. Februar1977 N21. Februar1977
Haiti25. Mai195225. Mai1952
Honduras17. November196417. November1964
Indien11. Mai192319. Juni1923
Irak12. Mai196012. Mai1960
Iran10. Juni197210. Juni1972
Irland22. Juli193022. Juli1930
Israel26. Juni195126. Juni1951
Italien8. September19248. September1924
Jemend29. Juli197629. Juli1976
Kamerun7. Juni1960 N7. Juni1960
Kanada21. März193521. März1935
Kenia13. Januar1964 N13. Januar1964
Kirgisistan31. März1992 N31. März1992
Kolumbien20. Juni193320. Juni1933
Komoren23. Oktober1978 N23. Oktober1978
Kongo (Brazzaville)10. November1960 N10. November1960
Kongo (Kinshasa)20. September1960 N20. September1960
Kroatien8. Oktober1991 N8. Oktober1991
Kuba20. Juli195320. Juli1953
Lesotho31. Oktober1966 N31. Oktober1966
Lettland9. September19249. September1924
Libanon26. Juli196226. Juli1962
Libyen27. Mai197127. Mai1971
Litauen19. Juni193119. Juni1931
Luxemburg16. April192816. April1928
Madagaskar1. November1960 N1. November1960
Malaysia
Sarawak3. März1964 N3. März1964
Mali22. September1960 N22. September1960
Malta9. Juni19889. Juni1988
Marokko20. September195620. September1956
Mauretanien20. Juni1961 N20. Juni1961
Mauritius2. Dezember19692. Dezember1969
Mexiko7. Januar19387. Januar1938
Montenegro3. Juni2006 N3. Juni2006
Mosambik6. Juni19776. Juni1977
Myanmar18. Mai1948 N18. Mai1948
Nepal10. Dezember198610. Dezember1986
Neuseeland29. März193829. März1938
Niue4. Dezember19464. Dezember1946
Nicaragua12. April193412. April1934
Niederlande14. Juli196514. Juli1965
Aruba14. Juli196514. Juli1965
Curaçao14. Juli196514. Juli1965
Karibische Gebiete (Bonaire,
Sint Eustatius und Saba)
14. Juli196514. Juli1965
Sint Maarten14. Juli196514. Juli1965
Niger27. Februar1961 N27. Februar1961
Nordmazedonien17. November1991 N17. November1991
Norwegen7. Juli19377. Juli1937
Pakistan31. Oktober1947 N31. Oktober1947
Paraguay21. März196621. März1966
Peru8. November19458. November1945
Polen21. Juni192421. Juni1924
Portugal*3. Juli19283. Juli1928
Ruanda18. September1962 N18. September1962
Rumänien18. August192318. August1923
Russland22. September196722. September1967
Salomoninseln6. August1985 N6. August1985
Saudi-Arabien15. Juni197815. Juni1978
Schweden22. Dezember193122. Dezember1931
Schweiz16. Januar193516. Januar1935
Senegal4. November1960 N4. November1960
Serbien24. November2000 N1. April1927
Simbabwe6. Juni1980 N6. Juni1980
Slowakei1. Januar1993 N1. Januar1993
Slowenien29. Mai1992 N29. Mai1992
Spanien20. Juni192420. Juni1924
St. Lucia14. Mai1980 N14. Mai1980
Suriname15. Juni1976 N15. Juni1976
Syrien30. Oktober1961 N30. Oktober1961
Tadschikistan26. November1993 N26. November1993
Thailand5. April19685. April1968
Togo7. Juni1960 N7. Juni1960
Tschad10. November1960 N10. November1960
Tschechische Republik1. Januar1993 N1. Januar1993
Tunesien15. Mai195715. Mai1957
Türkei27. Dezember194627. Dezember1946
Ukraine19. Juni196819. Juni1968
Ungarn8. Juni19568. Juni1956
Uruguay6. Juni19336. Juni1933
Venezuela20. November194420. November1944
Vereinigtes Königreich
Anguilla27. März195015. Juni1974
Britische Jungferninseln27. März195015. Juni1974
Falklandinseln27. März195015. Juni1974
Montserrat27. März195015. Juni1974
St. Kitts und Nevis27. März195015. Juni1974
St. Helena27. März195015. Juni1974
St. Vincent27. März195015. Juni1974
Vietnam3. Oktober19943. Oktober1994
Zentralafrikanische Republik27. Oktober1960 N27. Oktober1960
* Vorbehalte und Erklärungen.
Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Internationalen Arbeitsorganisation: www.ilo.org/ilolex/french/convdisp1.htm eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staatsverträge, 3003 Bern bezogen werden. a Vom 23. Januar 1976 bis zum 30. Juni 1997 war das Übereinkommen auf Grund einer Ausdehnungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar. Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 6. Juni 1997 ist das Übereinkommen seit dem 1. Juli 1997 auch in der SAR Hongkong anwendbar. b Das Übereinkommen ist ohne Änderung anwendbar. c Vom 18. November 1999 bis zum 19. Dezember 1999 war das Übereinkommen auf Grund einer Ausdehnungserklärung Portugals in Macau anwendbar. Seit dem 20. Dezember 1999 bildet Macau eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 13. Juli 1999 ist das Übereinkommen seit dem 20. Dezember 1999 auch in der SAR Macau anwendbar. d 22.05.1990: Vereinigung der Jemenitischen Arabischen Republik und der
Demokratischen Volksrepublik Jemen zur Republik Jemen.

Footnotes

  1. Das Übereinkommen wurde von der dritten Allgemeinen Arbeitskonferenz angenommen und ist vom Vorsitzenden und vom Generalsekretär der Konferenz unterzeichnet. Die einzelnen Staaten wurden erst verpflichtet mit der Hinterlegung ihrer Ratifikationsurkunde (Art. 9). Infolge Auflösung des Völkerbundes und Abänderung der Verfassung der Internationalen Arbeitsorganisation wurden gewisse Abänderungen an diesem Übereinkommen nötig, um die Durchführung der Kanzleiaufgaben, die ursprünglich dem Generalsekretär des Völkerbundes übertragen waren, sicherzustellen. Diese durch das Übereink. vom 9. Okt. 1946 (SR 0.822.719.0 ) vorgenommenen Abänderungen sind im vorliegenden Text berücksichtigt.

  2. AS 51 30

  3. SR 0.822.719.0

  4. SR 0.822.721.6 Art. 1

  5. SR 0.820.1

  6. Die Schweiz hat dieses Übereinkommen nicht ratifiziert.

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