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3 W 111/22•Oberlandesgericht Düsseldorf, 2022-10-27, 3 W 111/22
3 W 111/22Supreme CourtOct 27, 2022
Die Honorarberechnung nach § 10 Abs. 1 Satz 1 RVG geht dem Mandanten nicht in der erforderlichen schriftlichen Form zu, wenn die Berechnung vom Rechtsanwalt mit einfacher Signatur über das besondere elektronische Anwaltspostfach an das Gericht gesandt und von dort in ausgedruckter Form dem Mandanten zugeleitet wird.
Entscheidungsdatum: 2022-10-27
Aktenzeichen: 3 W 111/22
ECLI: ECLI:DE:OLGD:2022:1027.3W111.22.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: 3. Zivilsenat
Normen: § 10 Abs. 1 Satz 1 RVG; § 130 a Abs. 3 und 4 Nr. 2 ZPO; §§ 126 Abs. 1 und 3, 126 a Abs. 1 BGB
Die Honorarberechnung nach § 10 Abs. 1 Satz 1 RVG geht dem Mandanten nicht in der erforderlichen schriftlichen Form zu, wenn die Berechnung vom Rechtsanwalt mit einfacher Signatur über das besondere elektronische Anwaltspostfach an das Gericht gesandt und von dort in ausgedruckter Form dem Mandanten zugeleitet wird.
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