Amtsgericht Düsseldorf, 2020-02-24, 93a VI 341/17

93a VI 341/17Court of First InstanceFeb 24, 2020

Full text

Amtsgericht Düsseldorf — 93a VI 341/17 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2020-02-24

Aktenzeichen: 93a VI 341/17

ECLI: ECLI:DE:AGD:2020:0224.93A.VI341.17.00

Dokumenttyp: Beschluss

Spruchkörper: Abteilung 93a

Tenor

In der Nachlassangelegenheit

nach dem am 00.00.0000 in B. verstorbenen D., geboren am 00.00.0000 in V.,

mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in B.,

beteiligt:

Frau C. geborene Z.,

Frau N. geborene Z.,

Verfahrensbevollmächtigter zu 1 und 2:

Herr Rechtsanwalt R.,

Frau O. geborene Q.,

Verfahrensbevollmächtigter: T.,

Herr A. Q.,

Herr J. Q.,

Frau K. Q.,

Herr L. Q.,

Frau P., angeblich am 00.00.0000 verstorben, Erben derzeit nicht bekannt,

Herr I. Q.,

Herr Y.,

Frau E.,

Frau G.,

Herr S. Q.,

hat das Amtsgericht Düsseldorf

am 24.02.2020

durch den Richter am Amtsgericht M.

beschlossen:

Der Erbscheinsantrag der Beteiligten zu 1 und 2 vom 17.08.2017/ 19.09.2017 wird zurückgewiesen.

Die Gerichtskosten werden den Beteiligten zu 1 und 2 als Gesamtschuldnern auferlegt. Die außergerichtlichen Kosten, insbesondere die angefallene Rechtsanwaltsvergütung, behalten alle Beteiligten bei sich. Eine Kostenerstattung findet im Verhältnis der Beteiligten also nicht statt.

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