Hessischer Verwaltungsgerichtshof 6. Senat, 1968-03-04, VI OE 31/68

VI OE 31/68Administrative Court / Division 6Mar 4, 1968

Regest

1. Die Auslegung eines Verweisungsantrags nach § 41 Abs. 3 VwGO als der nach dem Stande des Verfahrens erforderliche Antrag auf mündliche Verhandlung nach § 84 Abs. 2 VwGO. 2. Einzelfall eines an die ordentlichen Gerichte zu verweisenden Schadensersatzanspruchs. Verfahrensgang vorgehend VG Kassel, 22. August 1967, III E 131/67, Urteil Permalink - Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/perma?d=LARE190023644

Full text

Hessischer Verwaltungsgerichtshof 6. Senat — VI OE 31/68 — Urteil

Entscheidungsdatum: 1968-03-04

Aktenzeichen: VI OE 31/68

ECLI: ECLI:DE:VGHHE:1968:0304.VI.OE31.68.0A

Dokumenttyp: Urteil

Leitsatz

  1. Die Auslegung eines Verweisungsantrags nach § 41 Abs. 3 VwGO als der nach dem Stande des Verfahrens erforderliche Antrag auf mündliche Verhandlung nach § 84 Abs. 2 VwGO.

  2. Einzelfall eines an die ordentlichen Gerichte zu verweisenden Schadensersatzanspruchs.

Verfahrensgang

vorgehend VG Kassel, 22. August 1967, III E 131/67, Urteil

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