Hessischer Verwaltungsgerichtshof 1. Senat, 1966-05-31, OS I 7/65

OS I 7/65Administrative Court / Division 1May 31, 1966

Regest

1. Zur Frage, ob eine arglistige Täuschung (Vorspielung einer bestandenen Inspektorenprüfung) für die Ernennung zum Regierungsinspektor ursächlich gewesen ist (wie BVerwG, urteil vom 12.9.1963, ZBR 1963/383 ). 2. Durch die Rücknahme der Ernennung zum Regierungsinspektor gelten auch die sich daran anschliessenden weiteren Ernennungen bis zum Amtsrat von Anfang an als nicht zustande gekommen (insoweit ohne besondere Rechtsprobleme). Verfahrensgang vorgehend VG Wiesbaden, 19. November 1964, I/1-76/64, Urteil nachgehend BVerwG, 25. Oktober 1968, VI C 95.67, Urteil Permalink - Diesen Link können Sie kopieren und verwenden, wenn Sie genau dieses Dokument verlinken möchten: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/perma?d=LARE190023090

Full text

Hessischer Verwaltungsgerichtshof 1. Senat — OS I 7/65 — Urteil

Entscheidungsdatum: 1966-05-31

Aktenzeichen: OS I 7/65

ECLI: ECLI:DE:VGHHE:1966:0531.OS.I7.65.0A

Dokumenttyp: Urteil

Leitsatz

  1. Zur Frage, ob eine arglistige Täuschung (Vorspielung einer bestandenen Inspektorenprüfung) für die Ernennung zum Regierungsinspektor ursächlich gewesen ist (wie BVerwG, urteil vom 12.9.1963, ZBR 1963/383 ).

  2. Durch die Rücknahme der Ernennung zum Regierungsinspektor gelten auch die sich daran anschliessenden weiteren Ernennungen bis zum Amtsrat von Anfang an als nicht zustande gekommen (insoweit ohne besondere Rechtsprobleme).

Verfahrensgang

vorgehend VG Wiesbaden, 19. November 1964, I/1-76/64, Urteil nachgehend BVerwG, 25. Oktober 1968, VI C 95.67, Urteil

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