projects
c-4044-2007 ΓÇó Appeal withdrawn; proceedings declared moot
c-4044-2007Federal Administrative Court / Division 3Jul 12, 2007Dismissed
The appellant appealed a contribution order by the BVG substitute foundation, then withdrew the appeal before judgment. The Federal Administrative Court held that the withdrawal extinguished the protected legal interest, so the case had become moot and was removed from the docket by single-judge order. The court also decided not to impose procedural costs and not to award party compensation. The order was served on the appellant, the foundation, and the Federal Office of Social Insurance.
Art. 23 Abs. 1 lit. a VGG; effect of withdrawal of appeal on proceedings; where the appellant withdraws the appeal in writing, the legal interest in adjudication falls away and the proceedings must be struck from the roll as moot. In such a case, the court may decide by single judge. Under Art. 6 lit. a VGKE, no procedural costs are charged to the withdrawing appellant; under Art. 7 Abs. 3 VGKE, no party compensation is awarded absent a basis therefor.
Entscheiddatum: 12.07.2007Publikationsdatum: 23.07.2007
Abteilung III
Postfach
CH-3000 Bern 14
Telefon +41 (0)58 705 26 20
Fax +41 (0)58 705 29 80
www.bundesverwaltungsgericht.ch
{T 0/2}
Geschäfts-Nr. C-4044/2007
ace/std
Abschreibungsverfügung vom 12. Juli 2007
Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Achermann
Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti
W._______,
vertreten durch C._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz
betreffend
Beitragsverfügung vom 5. Juni 2007.
Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und erwogen,
dass die Vorinstanz den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 5. Juni 2007 angewiesen hat, ihr den Betrag von Fr. 28'088.- nebst Zins zu 6 % seit dem 22. November 2006 zuzüglich Fr. 150.- Mahn- und Inkassokosten sowie Betreibungskosten von Fr. 100.- zu bezahlen und ihm die Kosten der Verfügung von Total Fr. 525.- auferlegt hat,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 13. Juni 2007 beim Bundesverwaltungsgericht anfocht,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 5. Juli 2007 die Beschwerde zurückzog,
dass daher das Rechtsschutzinteresse an der Entscheidung der Streitsache dahingefallen und das Verfahren gegenstandslos geworden ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, S. 326/327),
dass das Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass dem Beschwerdeführer keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.1]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach beschliesst das Bundesverwaltungsgericht:
Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
Diese Verfügung wird eröffnet (je mit Gerichtsurkunde):
dem Beschwerdeführer
der Vorinstanz
dem Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand am: