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9C_70/2011 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned invalidity appeal
9C_70/2011Federal Supreme Court / Public Law Division IIIFeb 2, 2011Inadmissible
The claimant appealed a cantonal invalidity-insurance judgment to the Federal Supreme Court, but his filing lacked a proper request and a sufficient explanation of alleged legal error or incorrect fact-finding. The court held that the appeal did not satisfy the admissibility requirements of Art. 42 BGG and therefore declined to enter into the matter in the simplified procedure under Art. 108(1)(b) BGG. Court costs were waived.
Art. 42 BGG; admissibility of a federal appeal; the appeal must contain specific requests and, in condensed form, a reasoned explanation showing how the contested decision violates law. Mere dissatisfaction or undeveloped criticism of fact-finding does not satisfy the pleading requirements. If these minimum requirements are not met, the Federal Supreme Court does not enter into the appeal in simplified proceedings under Art. 108(1)(b) BGG; costs may be waived under Art. 66(1) second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_70/2011
Urteil vom 2. Februar 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 23. Dezember 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Januar 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 23. Dezember 2010,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. Februar 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz