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9C_644/2013 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal in disability insurance case
9C_644/2013Federal Supreme Court / Public Law Division IIISep 25, 2013Inadmissible
M.________ appealed a cantonal social insurance judgment in an invalidity insurance matter. The Federal Supreme Court held that her submissions did not meet the minimum requirements of Art. 42 BGG because they lacked sufficient requests and reasoning, and her factual criticisms were merely appellatory. In the simplified procedure, the Court therefore did not enter into the appeal. It also waived court costs under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG, which made the request for legal aid moot.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b and Abs. 2 BGG: a federal appeal must contain requests and a reasoned statement showing, in summary form, how the challenged decision violates federal law. Merely appellatory criticism or an unsubstantiated attack on the facts is insufficient, in particular where the appellant does not demonstrate manifest inaccuracy or arbitrariness of the findings of fact. If these minimum requirements are not met, the appeal is manifestly inadmissible and may be disposed of in simplified proceedings by the single judge (consid. 1).
{T 0/2}
9C_644/2013
Urteil vom 25. September 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle Basel-Landschaft, Hauptstrasse 109, 4102 Binningen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 14. August 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 13. September 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 14. August 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 17. September 2013 an M.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von M.________ am 19. September 2013eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügen, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, kommen doch die Vorbringen über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht,
dass die Eingaben, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung im letztinstanzlichen Verfahren gegenstandslos wird,
erkennt der Einzelrichter:
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. September 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz