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9C_40/2014 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned social insurance appeal
9C_40/2014Federal Supreme Court / Public Law Division IIIFeb 18, 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the appeal against the Solothurn Social Insurance Court decision because the appellant filed no properly formulated request and no sufficient reasoning within the appeal deadline. The court held that the filing failed the minimum requirements of Art. 42 BGG and did not adequately challenge the cantonal court's findings or reasoning. In the simplified procedure, the appeal was declared inadmissible and no court costs were imposed.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG; an appeal is inadmissible if it contains neither a proper prayer for relief nor a reasoned critique of the challenged decision. The appellant must, in a concise manner, show how the contested ruling violates law; a mere recital of personal circumstances or health complaints is insufficient. Where the appeal fails to engage with the decisive considerations of the lower court and does not make the alleged factual errors or legal defects apparent, the court may refuse entry in the simplified procedure. Cost relief may be granted under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_40/2014
Urteil vom 18. Februar 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Furrer.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 13. Dezember 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des H.________ gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 13. Dezember 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 20. Januar 2014 an H.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in Erwägung,
dass innert der gemäss Art. 44 - 48 BGG am 3. Februar 2014 abgelaufenen, nicht erstreckbaren Rechtsmittelfrist keine weiteren Eingaben erfolgt sind,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt, seine gesundheitlichen Einschränkungen zu schildern, sich aber nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Erwägungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen insbesondere nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Februar 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Furrer