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9C_314/2012 ΓÇó Inadmissibility for insufficiently reasoned appeal
9C_314/2012Federal Supreme Court / Public Law Division IIIApr 30, 2012Dismissed
The Federal Supreme Court dismissed the appeal in an invalidity insurance case because the appellant's filing did not satisfy the minimum requirements of Art. 42 BGG. It contained no legally sufficient request and did not explain why the factual findings were allegedly incorrect or why the Federal Administrative Court's reasoning on the late filing of the appeal was wrong. The Court therefore declined to enter into the matter in simplified proceedings under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; inadmissibility for insufficient reasoning: an appeal must set out a proper prayer for relief and, in concise form, show how the challenged decision violates law, including any challenge to factual findings within the limits of Art. 97 BGG. Failure to engage with the lower court's decisive reasoning, in particular on timeliness, results in non-entry in summary procedure. Court costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_314/2012
Urteil vom 30. April 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
Q.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 9. Februar 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. April 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. Februar 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer insbesondere in keiner Weise mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz bezüglich der verspätet eingereichten Beschwerde auseinandersetzt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. April 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini