Appeal dismissed for insufficient reasoning

9C_270/2009Federal Supreme Court / Public Law Division IIIApr 14, 2009Inadmissible

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Omnilex summary

G.________ appealed to the Federal Supreme Court against a decision of the Zurich Social Insurance Court concerning invalidity insurance. The appeal was filed without a legally sufficient request and without an adequate explanation of why the lower court's factual findings were wrong or its legal assessment unlawful. Applying the simplified procedure, the Federal Supreme Court did not enter into the appeal and waived court costs.

Omnilex headnote

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 95 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Zulässigkeit der Beschwerde bei ungenügender Begründung und fehlendem Rechtsbegehren. Die Beschwerdeschrift muss ein hinreichend bestimmtes Begehren sowie eine gedrängte, auf die angefochtene Beurteilung bezogene Begründung enthalten. Bloss appellatorische Kritik genügt nicht; es ist darzutun, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig oder die rechtliche Würdigung rechtsfehlerhaft sein soll. Fehlt es daran, ist im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG erlaubt bei diesem Ausgang den Verzicht auf Gerichtskosten.

Full text

{T 0/2}
9C_270/2009

Urteil vom 14. April 2009
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Amstutz.

Parteien
G.________,
Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2009.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 23. März 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Januar 2009,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde vom 23. März 2009 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (Art. 95 BGG) sein sollen,
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 14. April 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Amstutz

Keywords

social insuranceinvalidity insuranceadmissibilityreasoning requirementnon-entrycourt costs

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Key legal question

Whether the federal appeal met the formal requirements of Art. 42 BGG and was admissible.

Extracted holding

The appeal did not satisfy the minimum reasoning and request requirements; it was therefore inadmissible.

Extracted reasoning

The filing contained no legally sufficient request and did not explain in a legally adequate way why the lower court's findings of fact were allegedly incorrect or its legal reasoning unlawful.

Key legal question

Whether court costs should be charged for the inadmissible appeal.

Extracted holding

No court costs were imposed.

Extracted reasoning

The court waived costs under the relevant federal procedural rule.

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