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9C_124/2013 ΓÇó Non-entry on appeal against remand decision in disability insurance
9C_124/2013Federal Supreme Court / Public Law Division IIIFeb 28, 2013Inadmissible
The appellant challenged a Federal Administrative Court judgment that had annulled the 30 November 2009 IV decision and remanded the matter for additional medical and other clarifications. The Federal Supreme Court held that the decision was an interlocutory remand order under Art. 93 BGG. Because the appellant did not show either irreparable harm or that immediate admission would save a wide evidentiary proceeding, the complaint was manifestly inadmissible. The Court therefore did not enter into the appeal and, exceptionally, waived court costs.
Art. 93 BGG; appeal against remand decision; admissibility of immediate review of interlocutory decisions. A remand decision ordering further clarification and a new administrative decision is, as a rule, an interlocutory decision. It is only appealable if the appellant substantiates either irreparable prejudice under Art. 93 para. 1 lit. a BGG or the conditions of Art. 93 para. 1 lit. b BGG. Mere prolongation of proceedings does not constitute irreparable harm. Where the appellant fails to demonstrate these requirements in the complaint as required by Art. 42 paras. 1 and 2 BGG, the Federal Supreme Court does not enter into the appeal in simplified proceedings under Art. 108 BGG; court costs may exceptionally be waived under Art. 66 para. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
9C_124/2013
Urteil vom 28. Februar 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Verfahrensbeteiligte
Z.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Januar 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 30. Januar 2013 gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Januar 2013, womit der Beschwerdeführer um nochmalige Überprüfung seines Falles ersucht,
in Erwägung,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit dem angefochtenen Entscheid die Beschwerde des Z.________ in dem Sinne guthiess, als es die Verfügung vom 30. November 2009 aufhob und die Sache an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zurückwies, damit diese die erforderlichen zusätzlichen Abklärungen und Beurteilungen im Sinne der Erwägungen vornehme und anschliessend neu verfüge,
dass es sich beim vorinstanzlichen Entscheid um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (vgl. BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die Zulässigkeit der Beschwerde somit - alternativ - voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG), oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeiführen und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit und Kosten für ein weitläufiges Beweisverfahren ersparen würde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt und auch nicht ersichtlich ist, dass eine dieser Eintretensvoraussetzungen erfüllt ist (zum Erfordernis der rechtsgenüglichen Begründung vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG),
dass im Übrigen ein Rückweisungsentscheid, mit dem eine Sache zu neuer Abklärung und Entscheidung an die Vorinstanz zurückgewiesen wird, in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirkt, führt er doch bloss zu einer Verlängerung des Verfahrens, die dieses Kriterium nicht erfüllt (BGE 133 V 477 E. 5.2.2 S. 483),
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die - insgesamt offensichtlich unzulässige - Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 28. Februar 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Nussbaumer