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8C_904/2013 ΓÇó Non-entry for failure to pay advance costs in unemployment insurance appeal
8C_904/2013Federal Supreme Court / Public Law Division IVFeb 14, 2014Inadmissible
H.________ appealed a judgment of the Zurich Social Insurance Court in an unemployment insurance matter. The Federal Supreme Court ordered him to pay a CHF 500 advance on costs and later granted a grace period, warning of non-entry. The order was deemed served even though returned uncollected. As the appellant still did not pay, the Court held that the appeal was manifestly inadmissible and did not enter into it in simplified proceedings. No court costs were charged.
Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG; non-payment of the advance on costs after expiry of the original time limit and a duly granted grace period entails non-entry on the appeal for manifest inadmissibility. A postal notice returned uncollected is deemed served within the meaning of Art. 44 Abs. 2 BGG. In such a case the matter may be disposed of in simplified proceedings by the presiding judge; costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
8C_904/2013
Urteil vom 14. Februar 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
H.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich, Arbeitslosenversicherung, Stampfenbachstrasse 32, 8001 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. November 2013.
In Erwägung,
dass H.________ mit Eingabe vom 16. Dezember 2013 (Poststempel) Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 5. November 2013 erhoben hat,
dass das Bundesgericht den Beschwerdeführer mit Verfügung vom 18. Dezember 2013 aufgefordert hat, bis spätestens am 16. Januar 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen,
dass der Beschwerdeführer - nach ordnungsgemässer Zustellung der Verfügung vom 18. Dezember 2013- den Kostenvorschuss innert Frist nicht geleistet hat,
dass dem Beschwerdeführer gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG eine Nachfrist zur Bezahlung des Vorschusses bis zum 7. Februar 2014 angesetzt wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (Verfügung vom 27. Januar 2014),
dass die als Gerichtsurkunde an die vom Beschwerdeführer angegebene Adresse versandte Verfügung nach Ablauf der Abholfrist am 6. Februar 2014 als "Nicht abgeholt" an das Bundesgericht zurückgelangt ist,
dass diese Verfügung gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG als zugestellt gilt (vgl. BGE 134 V 49 E. 4 f. S. 51 f.; 130 III 396 E. 1.2.3 S. 399; je mit weiteren Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer den ihm auferlegten Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist (Verfügung vom 27. Januar 2014) nicht geleistet hat,
dass deshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG auf die Beschwerde wegen offensichtlicher Unzulässigkeit im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass auf eine Kostenauflage für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. Februar 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz