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6S.47/2007 ΓÇó Complaint against conversion of CHF 40 fine into one day detention
6S.47/2007Federal Supreme Court / Criminal DivisionFeb 8, 2007Dismissed
The Federal Court dismissed X.________'s nullity complaint against a Bern cantonal judgment that converted a CHF 40 fine imposed by the investigating judge into one day of detention. The court held that no violation of federal law was apparent and referred to the reasoning of the cantonal court. As the appellant lost, he had to pay the federal court fee of CHF 500. The court also noted that the filing contained insulting language but did not act on it.
Art. 269 Abs. 1 BStP; federal nullity complaint against conversion of a fine into detention: the complaint is dismissed when no breach of federal law is shown. The Federal Court may refer to the reasoning of the cantonal authority under Art. 36a Abs. 3 OG. Insulting submissions may justify return for correction under Art. 30 Abs. 3 OG, but the Court may refrain from doing so if the complaint is manifestly unfounded. Court costs follow the outcome under Art. 278 Abs. 1 BStP.
{T 0/2}
6S.47/2007 /rom
Urteil vom 8. Februar 2007
Kassationshof
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Bundesrichter Ferrari, Mathys,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalprokurator des Kantons Bern, Postfach 7475, 3001 Bern.
Gegenstand
Bussenumwandlung,
Nichtigkeitsbeschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 7. Dezember 2006.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1.
Das Obergericht des Kantons Bern erkannte mit Urteil vom 7. Dezember 2006, die mit Strafmandat des Untersuchungsrichters 5 des Untersuchungsrichteramtes III Bern-Mittelland vom 7. März 2005 gegenüber X.________ ausgefällte Busse von 40 Franken werde in einen Tag Haft umgewandet.
X.________ erhebt eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde und beantragt sinngemäss, das Urteil des Obergerichts sei aufzuheben.
2.
In Anwendung von Art. 36a Abs. 3 OG kann auf die Ausführungen der Vorinstanz verwiesen werden (vgl. angefochtenen Entscheid S. 3 - 6). Da der Beschwerdeführer die vorinstanzlichen Richter als dubiose Schreiberlinge bezeichnet, die einen obervollidiotischen Leerlauf und Seich zusammengeschrieben haben, könnte die Eingabe in Anwendung von Art. 30 Abs. 3 OG zur Änderung an den Beschwerdeführer zurückgewiesen werden. Darauf ist indessen zu verzichten, weil ohnehin nicht ersichtlich ist, inwieweit der angefochtene Entscheid das eidgenössische Recht im Sinne von Art. 269 Abs. 1 BStP verletzen könnte.
3.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Beschwerdeführer die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 278 Abs. 1 BStP).
Demnach erkennt das Bundesgericht im Verfahren nach Art. 36a OG:
1.
Die eidgenössische Nichtigkeitsbeschwerde wird abgewiesen.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Generalprokurator des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Februar 2007
Im Namen des Kassationshofes
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: