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6B_416/2014 ΓÇó Non-entry due to insufficient substantiation of criminal complaint
6B_416/2014Federal Supreme Court / Criminal DivisionMay 22, 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the criminal complaint against the Zurich cantonal judgment because the appellant failed to present a legally sufficient reasoning under Art. 42(2) BGG. The court found that the brief did not explain in a reviewable way why the cantonal decision was arbitrary or otherwise unlawful; cited provisions were not applicable or did not support the complaint. Court costs of CHF 800 were charged to the appellant.
Art. 42 Abs. 2 BGG; Art. 108 BGG; inadmissibility of a federal complaint for insufficient reasoning; the appellant must, in a manner tailored to the challenged decision, set out why the decision violates law within the meaning of Art. 95 BGG or is arbitrary under Art. 9 BV. Mere references to inapplicable provisions or unsupported assertions do not meet the substantiation requirement. Where the reasoning is deficient, the President may decide not to enter into the matter under Art. 108 BGG; costs are borne by the unsuccessful party pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
6B_416/2014
Urteil vom 22. Mai 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 26. März 2014.
Die Geschäftsleitung des Kantonsrates Zürich wies am 17. Oktober 2013 ein Ermächtigungsgesuch des Beschwerdeführers ab. Eine in diesem Zusammenhang stehende Strafuntersuchung wegen Amtsmissbrauchs nahm die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich am 14. November 2013 nicht an die Hand. Das Obergericht des Kantons Zürich wies am 26. März 2014 eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Der Beschwerdeführer beantragt vor Bundesgericht, der Beschluss vom 26. März 2014 sei aufzuheben.
Es kann offenbleiben, ob der Beschwerdeführer zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert ist. Seiner Eingabe ist nicht in einer Art. 42 Abs. 2 BGG genügenden Weise zu entnehmen, dass und inwieweit der angefochtene Beschluss willkürlich im Sinne von Art. 9 BV sein oder sonst gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. So erwähnt der Beschwerdeführer Art. 42 Abs. 6 BGG (S. 2 oben), welche Bestimmung indessen auf den angefochtenen Beschluss gar nicht anwendbar ist. Unverständlich ist auch sein Hinweis auf Art. 80 StPO (S. 2 unten), wo in Abs. 1 der "Beschluss" ausdrücklich genannt wird. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Mai 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn