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6B_221/2013 ΓÇó Non-entry due to unintelligible appeal in compensation dispute
6B_221/2013Federal Supreme Court / Criminal DivisionApr 4, 2013Dismissed
X.________ appealed to the Federal Supreme Court against a Basel-Landschaft criminal court non-entry decision in a compensation matter, requesting USD 10 billion to be paid to UNICEF. The court held that the submission was only partly comprehensible and failed to show any violation of federal law under Art. 95 BGG. The appeal was therefore not entered into in summary procedure under Art. 108 BGG. Owing to doubts about the appellant's procedural capacity, the court waived costs, rendering the request for free legal aid moot.
Art. 95 BGG, Art. 108 BGG; requirements for a federal appeal and summary non-entry: an appeal must, in a comprehensible manner, identify the alleged violation of federal law; a merely partly intelligible submission that does not substantiate any legal error is inadmissible and may be disposed of in summary procedure under Art. 108 BGG. If doubts exist as to the appellant's procedural capacity, the court may waive costs; a request for free legal aid then becomes moot.
{T 0/2}
6B_221/2013
Urteil vom 4. April 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Emma Herwegh-Platz 2a, 4410 Liestal,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichteintreten (Entschädigung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht,
vom 29. Januar 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1.
Im Zusammenhang mit einer Schadenersatzforderung gegen die Behörden in Höhe von rund zehn Milliarden Dollar trat das Kantonsgericht Basel-Landschaft am 29. Januar 2013 auf eine Beschwerde nicht ein. X.________ beantragt mit Beschwerde beim Bundesgericht, es seien ihm die zehn Milliarden Dollar zu ersetzen und das Geld in seinem Namen der UNICEF zu senden. Aus der nur teilweise verständlichen Eingabe ergibt sich nicht, dass und inwieweit die Vorinstanz das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.
Da an der Prozessfähigkeit des Beschwerdeführers Zweifel bestehen (angefochtener Entscheid S. 5 E. 1.4), kann auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden. Damit wird das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos.
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. April 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn