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6B_153/2014 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned criminal appeal
6B_153/2014Federal Supreme Court / Criminal DivisionMar 13, 2014Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the appellant's criminal complaint against his conviction for assault, insult, and traffic violations. It held that his allegation that witnesses and the complainant lied was an unsubstantiated challenge to the assessment of evidence and did not satisfy the specific reasoning requirements for arbitrariness complaints under the Federal Supreme Court Act. The appellant was ordered to pay court costs of CHF 800.
Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG; requirements for challenging evidence appreciation before the Federal Supreme Court: findings of fact may be attacked only for manifest inaccuracy or arbitrariness, and a party invoking arbitrariness must specify and substantiate the complaint precisely. A bare assertion that witnesses or the complainant lied is insufficient and leads to non-entry under Art. 108 BGG. Costs are borne by the unsuccessful appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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6B_153/2014
Urteil vom 13. März 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, Postfach 157, 4502 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Tätlichkeiten, Beschimpfung, Verletzung von Verkehrsregeln,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Strafkammer, vom 18. Dezember 2013.
Das Obergericht des Kantons Solothurn verurteilte den Beschwerdeführer am 18. Dezember 2013 wegen Tätlichkeiten, Beschimpfung und Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu Fr. 40.-- und einer Busse von Fr. 600.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen ausdrücklichen Antrag zu stellen. Sinngemäss verlangt er einen Freispruch.
Der Beschwerdeführer macht geltend, die Aussagen aller Zeugen und des Klägers seien unwahr. Die Beweiswürdigung kann indessen vor Bundesgericht nur bemängelt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV ist. Die angebliche Willkür ist in der Beschwerde präzise zu rügen, und die Rüge ist zu begründen (Art. 106 Abs. 2 BGG). Dieser Voraussetzung genügt die nicht näher erläuterte Behauptung, Zeugen und Kläger hätten gelogen, nicht. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. März 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn