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6B_1019/2013 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry
6B_1019/2013Federal Supreme Court / Criminal DivisionDec 10, 2013Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the criminal appeal because the appellant failed to pay the required advance costs within the original deadline and the extended grace period. The second payment order was deemed served, as he had to expect a court mailing. Court costs of CHF 800 were imposed on the appellant.
Art. 108 BGG; non-payment of the advance of costs within the set and extended time limit leads to non-entry if the party has been duly warned. A judicial notice is deemed served when the addressee had to expect a delivery and fails to collect it. If the advance costs are not paid in time, the court may decide by summary procedure and declare the appeal inadmissible; the costs are borne by the appellant pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
6B_1019/2013
Urteil vom 10. Dezember 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, Binningerstrasse 21, Postfach, 4001 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellung einer Strafuntersuchung, Entschädigung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt, Präsidentin, vom 15. Juli 2013.
Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 25. Oktober 2013 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 8. November 2013 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Er hat die Verfügung erhalten. Da der Kostenvorschuss nicht einging, wurde dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 13. November 2013 die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 27. November 2013 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Diese Verfügung hat der Beschwerdeführer auf der Post nicht abgeholt. Da er mit einer gerichtlichen Sendung rechnen musste, gilt sie als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging auch innert der Nachfrist nicht ein. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt, Präsidentin, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. Dezember 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn