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5D_149/2007 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry
5D_149/2007Federal Supreme Court / Civil Division IIFeb 7, 2008Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the constitutional complaint because the complainant failed to pay the CHF 1,500 advance costs within the non-extendable deadline and did not provide the required debit confirmation. After the warning under Art. 62(3) BGG, non-entry followed under Art. 117 BGG in conjunction with Art. 108(1)(a) BGG. The complainant was ordered to pay court costs of CHF 500.
Art. 62 Abs. 3 BGG; Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of advance costs and non-entry into the constitutional complaint. Where the appellant, after due warning and a non-extendable grace period, neither pays the advance costs in a permissible form nor furnishes the required proof of timely debit, the appeal is inadmissible and the court shall not enter into the merits. The procedural sanction applies irrespective of the underlying substantive objections. Court costs follow the outcome and are charged to the defaulting party under Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
5D_149/2007/bnm
Urteil vom 7. Februar 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
Beschwerdegegnerin, vertreten durch Z.________.
Gegenstand
Schuldneranweisung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 14. November 2007 des Obergerichts des Kantons Zug (Justizkommission).
Nach Einsicht
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 14. November 2007 des Obergerichts des Kantons Zug,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein Gesuch um Wiedererwägung der abweisenden Armenrechtsverfügung vom 19. Dezember 2007 abweisender) Verfügung vom 10. Januar 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit der Verfügung vom 19. Dezember 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 17. Januar 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Februar 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann