Non-entry for failure to pay appeal advance

5A_25/2007Federal Supreme Court / Civil Division IIMar 23, 2007Inadmissible

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Omnilex summary

The Federal Supreme Court did not enter into the appeal against the Schwyz Cantonal Court President’s decision on restoration of the objection deadline because the appellant failed to pay the CHF 700 advance within the non-extendable deadline and did not provide proof of timely debit. The court also noted that the appeal would have been inadmissible for the reasons set out in the earlier order denying legal aid. A court fee of CHF 300 was imposed on the appellant.

Omnilex headnote

Art. 62 Abs. 3 und Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of the advance on costs within the non-extendable grace period leads to non-entry. If the party neither pays in cash or at a post office counter nor submits the required debit confirmation within the deadline, the appeal is not entered into. A prior warning of non-entry is sufficient; the court may moreover indicate that the remedy would have failed on other admissibility grounds. Costs follow Art. 66 Abs. 1 BGG.

Full text

{T 0/2}
5A_25/2007/bnm

Verfügung vom 23. März 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,

gegen

Kantonsgericht Schwyz (Kantonsgerichtspräsident als Präsident der oberen kantonalen Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs), Postfach 2265, 6431 Schwyz.

Gegenstand
Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verfügung vom 8. Februar 2007 des Kantonsgerichtspräsidenten.

Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen die Verfügung vom 8. Februar 2007 des erwähnten Kantonsgerichtspräsidenten,

in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer (nach sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender Verfügung vom 19. Februar 2007) mit (zufolge Nichtabholung innerhalb der 7-tägigen postalischen Abholfrist gemäss Art. 44 Abs. 2 BGG als am 5. März 2007 zugestellt geltender) Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 23. Februar 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 14. Februar 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 700.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG) sowie darauf hingewiesen wird, dass (aus den in der Verfügung vom 19. Februar 2007 dargelegten Gründen) auf die Beschwerde auch bei rechtzeitiger Vorschussleistung nicht eingetreten worden wäre,

verfügt:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Kantonsgerichtspräsidenten von Schwyz und dem Betreibungsamt A.________ schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. März 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Keywords

non-entryadvance on costsappeal deadlinelegal aiddebt enforcementobjection period

Extracted by Omnilex

Key legal question

Whether the appeal must be entered into despite non-payment of the court advance within the deadline.

Extracted holding

No entry was possible because the appellant did not pay the required advance or prove timely payment as instructed.

Extracted reasoning

After an unsuccessful request for legal aid, the appellant was given a non-extendable grace period under Art. 62(3) BGG with a non-entry warning. He neither paid in cash nor provided the required debit confirmation, so non-entry followed under Art. 108(1)(a) BGG.

Key legal question

Allocation of court costs.

Extracted holding

The appellant had to bear the court fee of CHF 300.

Extracted reasoning

Costs were imposed on the appellant pursuant to Art. 66(1) BGG after the appeal was not entered into.

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