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1B_250/2007 ΓÇó Non-entry on appeal against transfer of release request
1B_250/2007Federal Supreme Court / Public Law Division INov 9, 2007Inadmissible
X. appealed to the Federal Supreme Court against a Zurich detention judge’s order transferring his release request to the public prosecutor for further treatment. The Court held that the challenged order was not itself a detention decision and that the appellant failed to substantiate any violation of federal or constitutional law. The complaint did not satisfy the reasoning requirements, so the Court did not enter into it. Given the circumstances, no court costs were imposed.
Art. 42(2) and Art. 106 BGG; admissibility of a complaint against a procedural transfer order: A referral order by which a detention judge forwards a release request to the prosecutor for further handling does not yet constitute an appealable detention decision. A complaint against such an order must specifically and substantiatedly demonstrate why it is contrary to federal or constitutional law; absent such reasoning, the Federal Supreme Court will not enter into the matter. In appropriate circumstances, no costs may be charged.
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1B_250/2007 /daa
Urteil vom 9. November 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Wirtschaftsdelikte, Weststrasse 70, Postfach 9717, 8036 Zürich,
Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, Wengistrasse 28, Postfach, 8026 Zürich.
Gegenstand
Haftentlassung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter, vom 25. Oktober 2007.
In Erwägung:
dass der Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich mit Verfügung vom 25. Oktober 2007 ein von X.________ am 23. Oktober 2007 gestelltes Haftentlassungsgesuch in Anwendung von § 64 Abs. 2 StPO/ZH und § 194 Abs. 2 GVG/ZH der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich zur weiteren Behandlung überwiesen hat;
dass X.________ gegen diese Verfügung der Sache nach Beschwerde in Strafsachen erhoben hat;
dass es sich bei der angefochtenen Überweisungsverfügung nicht bereits um einen Haftentscheid handelt;
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, inwiefern diese Überweisungsverfügung rechts- bzw. verfassungswidrig sein soll;
dass die Beschwerde daher den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 BGG, s. auch Art. 106 BGG) nicht zu genügen vermag, weshalb auf sie nicht einzutreten ist;
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, keine Kosten zu erheben;
erkennt das präsidierende Mitglied:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Kosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Wirtschaftsdelikte, und dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. November 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber: