8chuldLJetr"ilnm 3-und Konkursrecbt. N0 :ll.
9 fevrier 1932, en mains de M. F. Baumgartner, impri-
meur, .. , une somme de 100 fr. par mois, a forme da la
convention passee avec ce debiteur ... )).
B. -Sur plainte de Regamey, l'autorire inferieure de
surveillance a annule ladite saisie par prononce du 3 mars
1932. Ce prononce est motive comme il suit:
Le debiteur a vendu naguere a Baumgartner l'impri-
merie
qu'il possedait a Lausanne. L'acquereur a pris
l'engagement de Iui servir une rente de 200 fr. par mois
jusqu'a Ia fin de l'annee 1932. James Regamey n'a pas
d'autres ressources que cette rente. Il ne peut plus tra-
vailler. Or la somme de 200 fr. par mois doit etre consi-
deree comme un minimum indispensable pour un homme
de 70 ans, ayant souvent besoin de soins et se trouvant
ainsi expose ades depenses suppIementaires.
G. -Sur recours du creancier, l'autorite cantonale a
annuIe ce prononce et retabli la saisie de 100 fr. par mois.
Elle a
considere que les mensualires de 200 fr. dues par
Baumgartner au debiteur Regamey etaient versees en
paiement du prix de vente de l'imprimerie ; qu'il s'agissait
donc
d'un paiement par acomptes, soit d'une creance
saisissable
et non pas d'une rente ou autre revenu perio-
dique au sens de l'art. 93 LP.
D. -Le debiteur a recouru au "Tribunal federal en
demandant l'annulation de ce prononce et le maintien
de celui de l'autorite inferieure.
GonswArant en droit :
- -Il est constant que la saisie du 9 fevrier 1932
aporte sur une prestation mensuelle de 200 fr. versee
au debiteur par l'imprimeur Baumgartner, a Lausanne.
Il est constant egalement que cette prestation periodique
est due en vertu du contrat de vente par lequel Regamey
a remis a Baumgartner l'imprimerie dont il etait jadis
proprietaire.
L'autorite cantonale croit pouvoir en deduire que la-
dite prestation constitue purement et simplement une
Schuldbetreibungs-und Konkursrecht. N0 22.
partie du prix de vente, dont le paiement aurait 15M
echelonne en un nombre determine d'annuites certaines
Mais cette maniere de voir est en eontradietion avec les
propres constatations de ladite autorite, d'apres laquelle
il s'agit d'une rente reposant sur la tete de Regamey.
En fait, rien n'empechait les parties de stipuler, dans
le contrat de vente, que l'acheteur s'obligeait a payer
un eertain prix et, en outre, a servir au vendeur une
rente viagere ou temporaire. Or, suivant Ia jurisprudence
du Tribunal f deral (cf. RO. 23 n° 170), l'article 93 LP
est applicable aux rentes que le debiteur a eonstituees
en sa faveur par un ou plusieurs versements, -meme
lorsqu'elles ne sont pas servies par une caisse d'assurances
ou de retraites, et quel qu'ait 15M Ie mode de constitution.
2. -La rente due par Baumgartner a Regamey ne
serait done saisissable -eonformement a l'art. 93 LP -
que deduction fante du minimum indispensable a son
titulaire.
L'autorite inferieure a fixe ce minimum a 200 fr.,
et ce point n'a pas 15M remis en question par le prononce
de l'autoriM cantonale. Il doit donc etre considere comme
acquis,
et la rente ne peut etre saisie ni totalement ni
partiellement.
La Ghambre des Poursuites et des Faillites prononce :
Le recours est admis. Le prononce de l'autorite can-
tonale est annule, et celui de l'autorite inferieure retabli
en ce sens que la saisie pratiquee par l'office de Lausanne,
suivant proces-verbal du 9 fevrier 1932, est annuIee.
22. Entscheid vom 13. Mai 1932 i. S. Bentach.
Betreibung gegen eine unter Ver wal tun g s bei rat s c h a f t
(Art. 395 Abs. 2 ZGB) gestellte Person, mit Zustellung des
Zahlungsbefehls an den Schuldner unter Umgehung des
Beirates;
kann nur zur Pfändung und Verwertung der Ein k ü n f t e des
Schützlings, nicht aber der Vermögenssubstanz führen (Erw. 1);
AB 58 UI -1932 7
86 Schuldbetreibungs, und Konkursrecht. N° 22,
dem Beirat ist in jedem Stadium des Verfahrens bis zur Verteilu .g
, die :Möglichkeit gewahrt, die Inanspruchnahme der ermo-
genssubstanz durch eine solche Betreibung zu verhIndern
(Erw. 2);
V 'erfahren, das hiezu einzusehlagel1 ist (Erw. 3).
( I1l1erung der Rechtsprechung.)
Poursuite dirigee contre nne personne pourvue tl'nn conseil legal
charge de l'admillistration. es biens (art. 39 l. 2 ce:). Corn-
mandemellt de payer notifIe seulement au debiteur .. Une teHe
poursuite ne peut. aboutir u'a la snisie et. a la reahsatIOn des
reL'elWS, mais non pas du capltal (consld. 1), . ,.
Droit pour le conseil legal cle s'opposer en tout temps et Jusqu la
distribution, a ce que la poursuite s'exerce sur le capltal
(consid. 2).
Pl'ocedure applicable (consid. 3).
(Changement de jurisprudence,)
Esecuzione diret.ta contro una persona provvista d'un assistente
incaricato dell'amministrazione della sostanza (art: 395 ep. 2
CC). Precetto esecutivo notifieato soltant,o al debItore. Una
siffatta esecuzione pub eondurre solo al pignoramenno cd aHa
realizzazione dei rcdditi e non delIa sostanza ( onsld. 1): .
Diritto dell'assistente di opporsi in ogni tempo, e fmo alIa dlstTI-
buzione, a ehe l'esecuzione sia diretta contro 1a sostanza (con,
sid, 2).
Procedura applicalJile (consid. 3).
(Cambiamento di giurisprudenza.)
Durch Urteil des Amtsgerichtes Burgdorf vom 17. De-
zember 1931
wurde über Gottfried Hug eine Beiratschaft
im Sinn von Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB angeordnet;
als Beirat wurde der Rekurrent ernannt. Am 9. März
stellte das Betreiblmgsamt Trachselwald dem Gott-
fried Hug auf Begehren des Johann Heiniger den Zah-
lungsbefehl Nr. 2132 zu. Da der Betriebene cht Recnt
vorschlug, erwirkte der Gläubiger am 11. April 1932 .. die
Pfändung eines in Händen der Vormundschaftsbehorde
befindlichen Sparheftes des Schuldners.
Unterm 18. April führte der Beirat dagegen Beschwerd
mit dem Antrag, die Betreibung Nr. 2132 aufzuheben, weIl
die Betreibungsurkunden nicht ihm zugestellt worde
seien. Eventuell sei die Pfändung des Sparheftes auf-
zuheben,
da in dieser Betreibung nur die Erträgnisse dns
Schuldbetreibungs. und Konkursrecht. N0 22.
Vermögens des Hug, nicht aber das Vermögen selbst
pfändbar seien.
Mit Entscheid vom 4. Mai 1932 hat die kantonale
Aufsichtsbehörde die Beschwerde abgewiesen mit der
Begründung, die Stellung unter Beiratschaft hebe die
passive Betreibungsfähigkeit des
Hug nicht auf ; infolge-
dessen
habe die Zustellung des Zahlungsbefehls an Hug
persönlich keinerlei Haftungsbeschränkung zur Folge.
Diesen
Entscheid zog der Rekurrent rechtzeitig an das
Bundesgericht weiter unter 'Viederholung seiner Beschwer-
deanträge.
Die Schuldbetreibungs-und Konkurskammer
zieht
in Erwägung .-
- -Allerdings hat die Schuldbetreibungs-und Kon-
kurskammer in dem von der Vorinstanz angerufenen
Urteil BGE 42 III 260 entschieden, weder der Mitwirkungs-
beirat (Art. 395 Abs. I ZGB) noch der Verwaltungsbeirat
(Art. 395 Abs. 2 ZGB) sei als gesetzlicher Vertreter des
Verbeirateten im Sinn von Art. 47 SchKG zu betrachten.
Allein hieran kann wenigstens mit Bezug auf den Ver-
waltungsbeirat nicht mehr uneingeschränkt festgehalten
werden: Nach Zivilrecht ist der Verwaltungsbeirat allein
befugt,
über die Substanz des Vermögens des Schützlings
zu verfügen, unter Ausschluss jeglichen Verfügungsrechtes
des letztem; er ist daher im Umfang dieser Verwaltung
der gesetzliche Vertreter des Schützlings (BGE 56 Ir 243).
Dieser Regelung
muss auch im Betreibungsverfahren
Rechnung getragen werden, und das kann nur dadurch
geschehen, dass auch der Verwaltungsbeirat als gesetz-
licher
Vertreter im Sinn von Art. 47 SchKG anerkannt
wird, soweit die Haftung der Vermögenssubstanz bean-
sprucht werden will. Dem Bedenken, das in BGE 42 UI
260 hauptsächlich gegen diese Lösung angeführt wurde :
dass keine Veröffentlichung der Beiratschaftsbestellung
vorgeschrieben
und der Gläubiger daher nicht in der
Lage sei, den Vertreter des Schuldners im Betreibungs-
88 " 8"huldbetreilmngs-und Konkursreeht-No 22
verfahren namhaft zu machen und den Betreibungsort
mit Sicherheit zu bestimmen -diesem Bedenken kommt
heute kein entscheidendes Gewicht mehr zu, nachdem in
einem neueren Entscheid des Bundesgerichtes (BGE 54 II
79 L) festgestellt worden ist, dass das in Art 397 Abs 2
ZGB vorgesehene Fakultativum der Publikation dem
Institut der Beiratschaft nicht gerecht werde und daher
die Bestellung einer Beiratschaft immer veröffentlicht
werden solle, sofern der Verbeiratete nicht in einer Anstalt
untergebracht werde.
Damit ist indessen nicht gesagt, dass der unter Ver-
waltungsbeiratschaft Gestellte überhaupt nicht mehr
selbständig betrieben werden könne. Der Beirat ist sein
gesetzlicher
Vertreter nur im Umfang der Vermögens-
verwaltung. Ueber den Reinertrag seines Vermögens (cf.
56 II 243) und über -sein Arbeitseinkommen behält der
Schützling dagegen die freie Verfügung. Es muss ihm
daher unbenommen bleiben, diese Einkünfte auch zur
Bezahlung von solchen Forderungen zu verwenden, die
der Beirat bestreiten will, oder sie in einer Betreibung für
derartige (vom Beirat bestrittene) Forderungen pfänden
zu lassen. Die gegen ihn persönlich unter Umgehung des
Beirates angehobene Betreibung kann daher allerdings nur
zur Pfändung und Verwertung seiner Einkünfte führen ;
mit dieser Einschränkung ist sie indessen aufrechtzu-
erhalten.
2. -Daraus folgt, dass'das Betreibungsamt, wenn es
vom Bestand der Verwaltungsbeiratschaft Kenntnis hat
-wofür jedoch im vorliegenden Fall für den Zeitpunkt
des Pfändungsvollzuges kein Anhaltspunkt vorliegt-,
grundsätzlich in einer Betreibung, in welcher der Schuld-
ner nicht durch den Beirat vertreten ist, nur Einkünfte
des Schuldners pfänden darf und den Gläubiger, der
darüber hinaus Deckung aus der Vermögenssubstanz
verlangt, auf die Einleitung einer Betreibung gegen den
Beirat (als gesetzlichen Vertreter) zu verweisen hat. War
dagegen dem Beamten die Bestellung der Beiratschaft
Schuldhetreibungs-und Konkursrecht. N0 22.
nicht bekannt, weil weder der Gläubiger IlOch der Schuldner
ihn darüber orientiert hatte, und kam es infolgedessen zu
einer Pfändung, bei welcher keine Rücksicht auf die
beschriebene
Haftungsbeschränkung genommen wurde,
so ist diese Pfändung zwar nicht ohne weiteres aufzuheben;
dagegen muss dem Beirat in jedem Stadium des Verfah-
rens bis zur Verteilung die Möglichkeit gewahrt bleiben,
die Inanspruchnahme der Vermögens substanz zu verhin-
dern. Macht er rechtzeitig (d. h. binnen 10 Tagen seit
Kenntnisnahme von der Pfändung, vgl. BGE 49 III 109
und dortige Zitate) beim Betreibungsamt geltend, der
gepfändete Vermögenswert gehöre zum Vermögen und
unterliege daher nicht der freien Verfügung des Schuldners,
so
kann die gepfändete Sache nur dann verwertet oder
(wenn die Verwertung bereits stattgefunden hat) der Erlös
nur dann an die Gläubiger abgeführt werden, wenn vorher
festgestellt wurde, dass sie der freien Verfügung des
Schuldners unterstand; andernfalls ist das Objekt bezw.
der Erlös dem Beirat herauszugeben.
3. -Zu welcher der beiden Vermögensmassen die
gepfändete Sache nun gehört, beurteilt sich nach dem
materiellen Zivilrecht und ist daher der Kognition der
Betreibungs-und Aufsichtsbehörden entzogen. Der Ent-
scheid des hiefür einzig zuständigen ordentlichen Richters
ist im Widerspruchsverfahren gemäss Art. 106 f. SchKG
herbeizuführen. Allerdings handelt es sich dabei nicht um
die Feststellung eines einem Dritten an der gepfändeten
Sache zustehenden Eigentums oder Pfandrechtes. Nach
ständiger Auslegung der Art. 106 f. SchKG hat jedoch das
Viderspruchsverfahren stets dann stattzufinden, wenn ein
die Pfändung ausschliessendes oder zurückdrängendes
Recht, gleichgültig welcher Art, geltend gemacht wird
(BGE 48 III 222 und dortige Zitate). Ohne Bedeutung ist
auch der Umstand, dass der Verwaltungsbeirat dabei nicht
kraft eigenen Rechtes an der Sache, sondern als gesetzlicher
Vertreter des Schuldners auftritt: Soll eine Vereitelung
des mit der Errichtung der Beiratschaft verfolgten Zweckes
Schuldbetreibungs-und Konkursrecht. No 23.
verhindert werden, so muss auch der Verwaltungsbeirat
bei der pflichtgemässen Wahrnehmung der Interessen des
ihm anvertrauten Vermögens als Dritter im Sinn von
Art. 106 f. SchKG anerkannt werden.
Dabei ist -gemäss Art. 109 -jedenfalls dann dem
Gläubiger Frist zur Klage gegen den Beirat als gesetzlichen
Vertreter des Schuldners anzusetzen, wenn der Beirat den
Gewahrsam am gepfändeten Gut hat. Das trifft im
vorliegenden Fall zu; denn es steht ausser Zweifel, dass
die Vormundschaftsbehörde,
in deren Händen das gepfän-
dete Sparheft liegt, den Gewahrsam für den Beirat ausübt
und dass der Schuldner nicht in der Lage ist, darüber zu
verfügen. Ob nicht GrÜllde dafür bestehen, dem Bnirat
auch dann, wenn die gepfändete Sache sich im Gewahrsam
des Schuldners befindet, in Abweichung von der Regel
des Gesetzes die Beklagtenrolle
vorzubehalten, braucht
daher hier nicht näher erörtert zu werden.
Beigefügt
mag noch werden, dass das Amt, wenn es
nun dem Gläubiger Frist zur Klage ansetzt, in der betref-
fenden Verfügung (Formular Nr. 24) den Anspruch des
Beirates dahin zu formulieren hat, das Sparheft werde
( als für die in Betreibung gesetzte Forderung nicht haf-
tendes Vermögen des Schuldners bezeichnet ..
Demnach erkennt die SchUldbetr.-und Konkurskammer :.
Der Rekurs wird im Sinne der Erwägungen gutge-
heissen.
23.
Sentenza. deI 13 ma.ggio 1932 nella causa Buoher.
Lo Stato non risponde degli incassi ehe l'Ufficiale di esecuzione
e fallimenti ha fatto in quaIita di commissario di un con-
cordato. -Non spetta aHa Autorita di Vigilanza di esaminare,
se l'art. 5 LEF possa essere applicato ai commissari di con-
cordato 0 se, in virtu dell'art. 6, 10 Stato possa essere chiamato
a rispondere sussidiaramente delle loro colpe. -Art. 5 e
LEF.
Schuldbetreibungs. und Konkursrecht. No 23. 91
Für Zahlungen, die an das Betreibungs-c.der Konkursamt als
Sachwalter im Nachlassverfahren geleistet werden, haftet
der Kanton nicht. -Die Entscheidung darüber, ob Art. 5
SchKG auch auf den Sachwalter im Nachlassverfahren zutreffe,
und ob für dessen Verschulden gemäss Art. 6 SchKG der Kan-
ton subsidiär hafte, kommt nicht den Aufsichtsbehärden zu.
SchKG Art. 5, 6.
Le Canton ne repond pas des paiements rer;us par le prt3pOse
aux poursuites ou aux faillites en qualite de commissaire de
concordat. -n n'appartient pas aux autorites de surveil-
lance de dire si l'art. 5 LP s'applique audit commissaire et
si le Canton encourt la responsabilite subsidiaire instituee par
l'art. 6 LP.
RitenutQ in linea di fatto :
A. -Con decreti 12 e 17 febbrario 1930 il Pretore
di Locarno ha accordato la moratoria a Jeanne Bucher-
Egli ed al di lei marito Bucher Ernesto, nominando a
commissario
James Turri, allora ufficiale di esecuzione
deI
distretto di Loearno. Ambo i concordati vennero
omologati con decreto deI 25 aprile 1930 e l'omologazione
fu pubblicata nel foglio offieiale cantonale N. 34 deI
aprile 1930.
B. -Con ricorso 14 marzo 1932 i prefati coniugi Bueher-
Egli, allegando ehe il commissario deI coneordato James
Turri non aveva versato a chi di diritto la somma di
800 fr. spedita per loro il12 maggio 1930 dalla Volksbank
Hochdorf all'Ufficio di Locarno, domandavano all' Auto-
rita di Vigilanza dei Cantone Ticino, ehe, previa verifica
circa
la spedizione della somma in parola, venisse ordi-
nato all'Uffieio di Locarno e per esso allo Stato deI Can-
tone Tieino di restituire detta somme ai ricorrenti.
O. -Premessa la constatazione, che dall'esame dei
registri dell'Ufficio di Loearno non risultava, aver esso
mai ricevuto la somma di 800 fr. spedita al suo indirizzo il
12 maggio 1932 e espressa l'ipotesi ehe quest'importo fosse
stato ineassato da! commissario deI coneordato Turri,
attualmente imputato di peculato e di truffa, l' Autorita
cantonale di Vigilanza respingeva il ricorso con decisione