10ObS75/21h•OGH 10ObS75/21h
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits und Sozialrechtssachen durch den Vizepräsidenten Univ.Prof. Dr. Neumayr als Vorsitzenden sowie die Hofrätinnen Dr. Fichtenau und Dr. Grohmann (Senat nach § 11a Abs 3 Z 1 ASGG) in der Sozialrechtssache der Klägerin C*****, vertreten durch Mag. Peterpaul Suntinger, Rechtsanwalt in Klagenfurt am Wörthersee, gegen die beklagte Partei Österreichische Gesundheitskasse, 1030 Wien, Haidingergasse 1, vertreten durch Dr. Heinz Edelmann, Rechtsanwalt in Wien, wegen Rückforderung von Kinderbetreuungsgeld, infolge der außerordentlichen Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Graz als Arbeits und Sozialgericht vom 25. März 2021, GZ 7 Rs 85/20d18, mit dem das Urteil des Landesgerichts Klagenfurt als Arbeits- und Sozialgericht vom 8. Oktober 2020, GZ 43 Cgs 142/20z11, abgeändert wurde, den
Beschluss
gefasst:
Die Kostenentscheidung des Urteils des Obersten Gerichtshofs vom 22. 6. 2021, AZ 10 ObS 75/21h, wird dahin berichtigt, dass sie lautet:
„Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei binnen 14 Tagen die mit 377,50 EUR (darin enthalten 62,92 EUR USt) bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens zu ersetzen.“
Begründung:
[1] Bei der Kostenentscheidung im Urteil vom 22. Juni 2021 liegt eine offenkundige Unrichtigkeit vor, die iSd § 419 ZPO zu berichtigen ist.
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