7Ob202/13a•OGH 7Ob202/13a
Der Oberste Gerichtshof hat durch die Vizepräsidentin Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofrätinnen und Hofräte Dr. Hoch, Dr. Kalivoda, Mag. Dr. Wurdinger und Mag. Malesich als weitere Richter in der Unterbringungssache des Kranken A***** E*****, vertreten durch den Verein VertretungsNetzPatientenanwaltschaft, 5020 Salzburg, IgnatzHarrerStraße 79 (Patientenanwältin Mag. C***** M*****), dieser vertreten durch Mag. Nikolaus Weiser, Rechtsanwalt in Wien, Abteilungsleiter Prim. Univ.Doz. Dr. C***** G*****, dieser vertreten durch Dr. Peter Lechenauer, Rechtsanwalt in Salzburg, wegen Unterbringung, im Verfahren über den außerordentlichen Revisionsrekurs des Abteilungsleiters gegen den Beschluss des Landesgerichts Salzburg als Rekursgericht vom 13. September 2013, GZ 21 R 317/13h14, womit der Beschluss des Bezirksgerichts Salzburg vom 5. August 2013, GZ 36 Ub 500/13b7, abgeändert wurde, den
Beschluss
gefasst:
A***** E***** wird die von ihm selbst verfasste Revisionsrekursbeantwortung zur Verbesserung binnen 14 Tagen durch Unterfertigung durch einen Rechtsanwalt oder Notar zurückgestellt.
Begründung:
Der Kranke verfasste die Revisionsrekursbeantwortung selbst. Gemäß § 68 Abs 1 letzter Halbsatz AußStrG iVm § 65 Abs 3 Z 5 AußStrG bedarf die Revisionsrekursbeantwortung allerdings der Unterschrift eines Rechtsanwalts oder Notars. Gemäß § 10 Abs 4 AußStrG ist daher ein Verbesserungsverfahren durchzuführen.
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