OGH 10ObS121/98m

10ObS121/98mSupreme CourtMar 31, 1998

Full text

OGH 10ObS121/98m

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 31.03.1998

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Bauer als Vorsitzenden, die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Ehmayr und HonProf.Dr.Danzl als weitere Richter sowie die fachkundigen Laienrichter Dr.Carl Hennrich und Brigitte Augustin (beide aus dem Kreis der Arbeitgeber) in der Sozialrechtssache der klagenden Partei Friedrich R*****, Landwirt, ***** vertreten durch Dr.Irmgard Kramer, Rechtsanwältin in Graz, wider die beklagte Partei Sozialversicherungsanstalt der Bauern, 1031 Wien, Ghegastraße 1, im Revisionsverfahren nicht vertreten, wegen Versehrtenrente, infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Graz als Berufungsgerichtes in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 18.Dezember 1997, GZ 8 Rs 283/97t-24, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Graz als Arbeits- und Sozialgerichtes vom 6.Mai 1997, GZ 31 Cgs 17/96y-14, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

Der Revision wird nicht Folge gegeben.

Der Kläger hat die Kosten seines Rechtsmittels selbst zu tragen.

Begründung

Entscheidungsgründe:

Die als einziger Revisionsgrund geltend gemachte Mangelhaftigkeit (§ 503 Z 2 ZPO), als welche ausschließlich bereits in der Berufung geltend gemachte und vom Berufungsgericht verneinte Verfahrensmängel erster Instanz neuerlich releviert werden, liegt nicht vor (§ 510 Abs 3 dritter Satz ZPO). Eine Rechtsrüge wurde nicht erstattet und war auch bereits in der Berufung nicht enthalten.

Die Revision erweist sich daher als unberechtigt.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 77 Abs 1 Z 2 lit b ASGG.

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