6B 1139/2015 / 6B_1139/2015

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal

{T 0/2}

6B_1139/2015

Urteil vom 5. Januar 2016

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung Bundesrichter Denys, Präsident, Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte X.________, Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden, Erster Staatsanwalt, Sennhofstrasse 17, 7000 Chur, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand Einstellungsverfügung (Hausfriedensbruch usw.),

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts von Graubünden, II. Strafkammer, vom 17. September 2015.

Der Präsident zieht in Erwägung:

Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 5. und 30. November 2015 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist angesetzt bis zum 16. Dezember 2015, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl der Beschwerdeführer beide Verfügungen erhielt, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht von Graubünden, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 5. Januar 2016

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Denys

Der Gerichtsschreiber: Monn

Zitiert in

Gerichtsentscheide

Quelldetails
Rechtsraum
Schweiz
Region
Federal
Verfugbare Sprachen
Deutsch
Zitat
6B_1139/2015
Gericht
Bger
Geschaftszahlen
6B_1139/2015, CH_BGer_006, 6B 1139/2015
Entscheidungsdatum
05.01.2016
Zuletzt aktualisiert
25.03.2026