Verordnung (EG) Nr. 198/2006 der Kommission vom 3. Februar 2006 zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1552/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Statistik der betrieblichen Bildung (Text von Bedeutung für den EWR)

32006R0198Regulation24 de fev. de 2006

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vom 3. Februar 2006

zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1552/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Statistik der betrieblichen Bildung

(Text von Bedeutung für den EWR)

Preamble

DIE KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN —

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1552/2005 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Statistik der betrieblichen Bildung 1 , insbesondere auf Artikel 7 Absatz 3, Artikel 8 Absatz 2, Artikel 9 Absatz 4, Artikel 10 Absatz 2 und Artikel 11 Absatz 3,

in Erwägung nachstehender Gründe:

(1) Mit der Verordnung (EG) Nr. 1552/2005 wird ein gemeinsamer Rahmen für die Erstellung von Gemeinschaftsstatistiken über die betriebliche Bildung geschaffen.

(2) Zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr. 1552/2005 sollten Maßnahmen erlassen werden, die die Stichprobenverfahren und Genauigkeitsanforderungen, die zur Erfüllung dieser Anforderungen notwendigen Stichprobenumfänge und die detaillierten NACE- und Größenklassen, nach denen die Ergebnisse untergliedert werden können, betreffen.

(3) Die Kommission sollte die für die weiterbildenden und nicht weiterbildenden Unternehmen sowie die verschiedenen Formen der betrieblichen Weiterbildung zu erhebenden spezifischen Daten festlegen.

(4) Durchführungsbestimmungen über die Anforderungen an die Qualität der für die Erstellung von Gemeinschaftsstatistiken über die betriebliche Bildung zu erhebenden und zu übermittelnden Daten, den Aufbau der Qualitätsberichte und sämtliche zur Bewertung oder Verbesserung der Datenqualität erforderlichen Maßnahmen sollten erlassen werden.

(5) Das erste Berichtsjahr für die Datenerhebung sollte festgelegt werden.

(6) Darüber hinaus sollten Bestimmungen über das geeignete technische Format und den geeigneten Austauschstandard für die elektronisch übermittelten Daten erlassen werden.

(7) Die in dieser Verordnung vorgesehenen Maßnahmen entsprechen der Stellungnahme des Ausschusses für das Statistische Programm —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

Artikel 1

Mit dieser Verordnung werden Bestimmungen zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 1552/2005 über die Statistik der betrieblichen Bildung erlassen.

Artikel 2

Das erste Berichtsjahr für die Datenerhebung ist das Kalenderjahr 2005.

Artikel 3

Die einzelnen Variablen, die der Kommission (Eurostat) zu übermitteln sind, sind in Anhang I aufgeführt.

Artikel 4

Die Stichprobenverfahren und Genauigkeitsanforderungen, die zur Erfüllung dieser Anforderungen notwendigen Stichprobenumfänge sowie die detaillierte Spezifikation der Kategorien der NACE Rev. 1.1 und der Größenklassen, nach denen die Ergebnisse untergliedert werden können, sind in Anhang II aufgeführt.

Artikel 5

Für die Datenüberprüfung, Fehlerberichtigung, Imputation und Gewichtung sind die Mitgliedstaaten zuständig.

Die Imputation und Gewichtung der Variablen erfolgt nach den in Anhang III genannten Grundsätzen. Abweichungen von diesen Grundsätzen sind ausführlich zu begründen und im Qualitätsbericht aufzuführen.

Artikel 6

Die Datenübermittlung an die Kommission (Eurostat) erfolgt mit den/dem in Anhang IV festgelegten Mitteln und Format.

Artikel 7

Jeder Mitgliedstaat bewertet die Qualität seiner Daten in Form eines Qualitätsberichts. Der der Kommission (Eurostat) vorzulegende Qualitätsbericht ist in dem in Anhang V dargestellten Format zu verfassen.

Artikel 8

Um ein hohes Maß an Harmonisierung der Erhebungsergebnisse zwischen den Ländern zu erreichen, schlägt die Kommission (Eurostat) in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten Empfehlungen und Leitlinien für die Methodik und die praktische Arbeit im Zusammenhang mit der Durchführung der Erhebung in Form eines „Handbuchs für die Europäische Union“ vor.

Artikel 9

Diese Verordnung tritt am zwanzigsten Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

Final provisions

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Brüssel, den 3. Februar 2006 Für die Kommission Joaquín ALMUNIA Mitglied der Kommission

1 ABl. L 255 vom 30.9.2005, S. 1 .

VARIABLEN

Anmerkung zur Tabelle:

Die Einträge „Kernvariable“ und „Schlüsselvariable“ in der Spalte „Gruppe“ sind in Anhang III erläutert.

Der Eintrag „ID“ bedeutet, dass es sich um eine „Identifizierungsvariable“ handelt.

Der Eintrag „QL“ in der Spalte „Typ“ steht für „qualitative Variable“ und „QT“ für „quantitative Variable“.

VariableGruppeTypLängeFormatBeschreibungAnmerkung
COUNTRYID2BuchstabenLändercodeFehlender Wert unzulässig; ein Code pro Land
ENTERPRID6ZiffernUnternehmenskennungFehlender Wert unzulässig; eine Kennung pro Unternehmen
WEIGHTID10ZiffernZwei Dezimalstellen; „.“ als Dezimaltrennzeichen verwendenFehlender Wert unzulässig
NACE_SPID4ZiffernStichprobenplan: NACE-Klasse der WirtschaftstätigkeitFehlender Wert unzulässig
SIZE_SPID1ZiffernStichprobenplan: GrößenklasseFehlender Wert unzulässig
NSTRA_SPID5ZiffernStichprobenplan: Anzahl der Unternehmen in der durch die Variablen NACE_SP und SIZE_SP abgegrenzten Schicht, d. h. die GrundgesamtheitFehlender Wert unzulässig
N_SPID5ZiffernStichprobenplan: Anzahl der gezogenen Unternehmen im Stichprobenplan in der durch die Variablen NACE_SP und SIZE_SP abgegrenzten SchichtFehlender Wert unzulässig
SUB_SPID1ZiffernTeilstichprobenindikator; zeigt an, ob das Unternehmen zur Teilstichprobe gehörtFehlender Wert unzulässig
N_RESPSTID5ZiffernAnzahl der Auskunft gebenden Unternehmen in der durch die Variablen NACE_SP und SIZE_SP abgegrenzten Schicht, d. h. die GrundgesamtheitFehlender Wert unzulässig
N_EMPREGID6ZiffernAnzahl der Beschäftigten laut Register
RESPONSEID1ZiffernResponse-IndikatorFehlender Wert unzulässig
PROCID2ZiffernErhebungsmethode für die DatensatzdatenFehlender Wert unzulässig
IDLANGUAID2BuchstabenIdentifikation der Sprache
IDREGIONID3BuchstabenIdentifikation der Region (NUTS-1-Ebene)Fehlender Wert unzulässig
EXTRA1ID10ZiffernZusatzvariable 1
EXTRA2ID10ZiffernZusatzvariable 2
EXTRA3ID10ZiffernZusatzvariable 3
A1KernvariableQL4ZiffernTatsächlicher NACE-CodeKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
A2tot04KeyQT6ZiffernAnzahl der Beschäftigten am 31.12.2004 insgesamtSchlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig
A2tot05KernvariableQT6ZiffernAnzahl der Beschäftigten am 31.12.2005 insgesamtKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
A2m05QT6ZiffernAnzahl der männlichen Beschäftigten am 31.12.2005 insgesamt
A2f05QT6ZiffernAnzahl der weiblichen Beschäftigten am 31.12.2005 insgesamt
A3aQT6ZiffernBeschäftigte unter 25 Jahren
A3bQT6ZiffernBeschäftigte, 25—54 Jahre
A3cQT6ZiffernBeschäftigte, 55 Jahre und älter
A4KeyQT12ZiffernGesamtarbeitszeit je Beschäftigten im Berichtsjahr 2005Schlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig; in Stunden
A4mQT12ZiffernGesamtarbeitszeit je männlichen Beschäftigten im Berichtsjahr 2005in Stunden
A4fQT12ZiffernGesamtarbeitszeit je weiblichen Beschäftigten im Berichtsjahr 2005in Stunden
A5KeyQT12ZiffernArbeitskosten (direkt und indirekt) aller Beschäftigten im Berichtsjahr 2005 insgesamtSchlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig; in Euro
A6QL1ZiffernWESENTLICHE technische Neuerungen bei Waren oder Dienstleistungen oder Verfahren der Herstellung oder Lieferung von Waren oder Dienstleistungen während des Berichtsjahres
B1aKernvariableQL1ZiffernInterne WeiterbildungskurseKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B1bKernvariableQL1ZiffernExterne WeiterbildungskurseKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B2aflagKernvariableQL1ZiffernMarkierung: betriebliche AusbildungKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B2aQT6ZiffernTeilnehmer an anderen Formen von Weiterbildungsmaßnahmen: betriebliche Ausbildung
B2bflagKernvariableQL1ZiffernMarkierung: JobrotationKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B2bQT6ZiffernTeilnehmer an anderen Formen von Weiterbildungsmaßnahmen: Jobrotation, Austausch, Abordnung oder Studienreisen
B2cflagKernvariableQL1ZiffernMarkierung: Lern- und QualitätszirkelKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B2cQT6ZiffernTeilnehmer an anderen Formen von Weiterbildungsmaßnahmen: Lern- oder Qualitätszirkel
B2dflagKernvariableQL1ZiffernMarkierung: SelbststudiumKernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B2dQT6ZiffernTeilnehmer an anderen Formen von Weiterbildungsmaßnahmen: Selbststudium
B2eflagKernvariableQL1ZiffernMarkierung: Teilnahme an Konferenzen usw.Kernvariable; fehlender Wert oder Imputation unzulässig
B2eQT6ZiffernTeilnehmer an anderen Formen von Weiterbildungsmaßnahmen: Teilnahme an Konferenzen usw.
B3aQL1ZiffernWeiterbildungskurse für Personen, die im Vorjahr (2004) beschäftigt waren
B3bQL1ZiffernWeiterbildungskurse erwartet für Personen, die im darauf folgenden Jahr (2006) beschäftigt sind
B4aQL1ZiffernAndere Formen von Weiterbildungsmaßnahmen für Personen, die im Vorjahr (2004) beschäftigt waren
B4bQL1ZiffernAndere Formen von Weiterbildungsmaßnahmen erwartet für Personen, die im darauf folgenden Jahr (2006) beschäftigt sind
C1totSchlüsselvariableQT6ZiffernTeilnehmer an Weiterbildungskursen insgesamtSchlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig
C1mQT6ZiffernMännliche Teilnehmer an Weiterbildungskursen
C1fQT6ZiffernWeibliche Teilnehmer an Weiterbildungskursen
C2aQT6ZiffernTeilnehmer an Weiterbildungskursen: Beschäftigte unter 25 Jahren
C2bQT6ZiffernTeilnehmer an Weiterbildungskursen: Beschäftigte, 25—54 Jahre
C2cQT6ZiffernTeilnehmer an Weiterbildungskursen: Beschäftigte, 55 Jahre und älter
C3totSchlüsselvariableQT10ZiffernInsgesamt auf Weiterbildungskurse verwendete bezahlte Arbeitszeit (in Stunden)Schlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig; in Stunden
C3iQT10ZiffernAuf interne Weiterbildungskurse verwendete bezahlte Arbeitszeit (in Stunden)in Stunden
C3eQT10ZiffernAuf externe Weiterbildungskurse verwendete bezahlte Arbeitszeit (in Stunden)in Stunden
C4totSchlüsselvariableQT10ZiffernInsgesamt auf Weiterbildungskurse verwendete bezahlte Arbeitszeit (in Stunden)Schlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig; in Stunden
C4mQT10ZiffernVon männlichen Beschäftigten auf Weiterbildungskurse verwendete bezahlte Arbeitszeit (in Stunden)in Stunden
C4fQT10ZiffernVon weiblichen Beschäftigten auf Weiterbildungskurse verwendete bezahlte Arbeitszeit (in Stunden)in Stunden
C5aQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Sprachkurse, Fremdsprachen (222) und Muttersprache (223)in Stunden
C5bQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Vertrieb (341) und Marketing (342)in Stunden
C5cQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Buchführung (344) und Finanzen (343), Management und Verwaltung (345) und Büroarbeit (346)in Stunden
C5dQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Arbeitstechniken/Personalentwicklung (090), Arbeitsweltin Stunden
C5eQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Informationstechnik (481) und EDV (482)in Stunden
C5fQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Technik und Produktion (5)in Stunden
C5gQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Umweltschutz (850), Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz (862)in Stunden
C5hQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Persönliche Dienstleistungen (81), Verkehrsdienstleistungen (84), Objekt- und Personenschutz (861) und Militär (863)in Stunden
C5iQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: andere Themenbereichein Stunden
C6aQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Schulen, Universitäten und andere Hochschuleinrichtungenin Stunden
C6bQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: öffentliche Ausbildungseinrichtungen (vom Staat finanziert oder geleitet, z. B. Erwachsenenbildungseinrichtung)in Stunden
C6cQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: private Bildungseinrichtungenin Stunden
C6dQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: Privatunternehmen, die nicht hauptsächlich im Bildungsbereich tätig sind (Lieferanten von Geräten und Ausrüstungen, Mutter-/Tochterunternehmen)in Stunden
C6eQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit (in Stunden): Arbeitgeberverbände, Handelskammern, andere Einrichtungen oder Verbändein Stunden
C6fQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit (in Stunden): Gewerkschaftenin Stunden
C6gQT10ZiffernBezahlte Arbeitszeit in Stunden: andere Ausbildungsanbieterin Stunden
C7aflagQL1ZiffernMarkierung: Gebühren
C7aQT10ZiffernGebühren für Weiterbildungskurse: Gebühren und Zahlungen für Kurse für MitarbeiterIn Euro
C7bflagQL1ZiffernMarkierung: Reisekosten
C7bQT10ZiffernGebühren für Weiterbildungskurse: Reisekosten und TagegelderIn Euro
C7cflagQL1ZiffernMarkierung: Arbeitskosten Ausbilder
C7cQT10ZiffernGebühren für Weiterbildungskurse: Arbeitskosten interne AusbilderIn Euro
C7dflagQL1ZiffernMarkierung: Ausbildungszentrum, Unterrichtsmaterial usw.
C7dQT10ZiffernGebühren für Weiterbildungskurse: Ausbildungszentrum oder Räume sowie Unterrichtsmaterial für WeiterbildungskurseIn Euro
C7sflagQL1ZiffernMarkierung „nur Zwischensumme“
C7subSchlüsselvariableQT10ZiffernZwischensumme berufliche WeiterbildungSchlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig, in Euro
PACSchlüsselvariableQT10ZiffernKosten für Ausfallzeiten: zu ermitteln (PAC=C3tot*A5/A4)Schlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig, in Euro
C8aflagQL1ZiffernMarkierung: Ausbildungsabgaben (berufliche Weiterbildung)
C8aQT10ZiffernAusbildungsabgaben (berufliche Weiterbildung)In Euro
C8bflagQL1ZiffernMarkierung: Ausbildungsprämien (berufliche Weiterbildung)
C8bQT10ZiffernAusbildungsprämien (berufliche Weiterbildung)In Euro
C7totSchlüsselvariableQT10ZiffernGesamtkosten der beruflichen Weiterbildung: zu ermitteln (C7sub + C8a – C8b)Schlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig, in Euro
C9a1QL1ZiffernMigranten und ethnische Minderheiten: Beschäftigte
C9a2QL1ZiffernMigranten und ethnische Minderheiten: spezielle Kurse
C9b1QL1ZiffernMenschen mit Behinderungen: Beschäftigte
C9b2QL1ZiffernMenschen mit Behinderungen: spezielle Kurse
C9c1QL1ZiffernMenschen ohne formale Qualifikation: Beschäftigte
C9c2QL1ZiffernMenschen ohne formale Qualifikation: spezielle Kurse
C9d1QL1ZiffernVon Entlassung/Freisetzung bedrohte Menschen: Beschäftigte
C9d2QL1ZiffernVon Entlassung/Freisetzung bedrohte Menschen: spezielle Kurse
C10a1QL1ZiffernTeilzeitbeschäftigte: Beschäftigte
C10a2QL1ZiffernWeiterbildungskurse für Teilzeitbeschäftigte
C10b1QL1ZiffernPersonen mit befristetem Arbeitsvertrag: Beschäftigte
C10b2QL1ZiffernWeiterbildungskurse für Personen mit befristetem Arbeitsvertrag
D1QL1ZiffernEigenes oder gemeinsam genutztes Ausbildungszentrum
D2QL1ZiffernIm Unternehmen für die berufliche Weiterbildung zuständige Person oder Abteilung
D3QL1ZiffernExterner Beratungsdienst wird genutzt
D4QL1ZiffernDas Unternehmen bewertet regelmäßig den künftigen Ausbildungsbedarf mit Hilfe formaler Verfahren
D5QL1ZiffernEs werden strukturierte Interviews mit den Beschäftigten durchgeführt mit dem Ziel, den spezifischen Ausbildungsbedarf der Beschäftigten festzustellen.
D6QL1ZiffernDie Planung der beruflichen Weiterbildung im Unternehmen mündet in einem schriftlichen Ausbildungsplan oder -programm
D7QL1ZiffernJährliches Ausbildungsbudget, das die berufliche Weiterbildung einschließt
D8QL1ZiffernMessung der Zufriedenheit der Teilnehmer nach der Weiterbildungsmaßnahme
D9QL1ZiffernBeurteilung der Teilnehmer nach der Weiterbildungsmaßnahme um festzustellen, ob die geplanten Fertigkeiten erfolgreich erworben wurden
D10QL1ZiffernDas Unternehmen bewertet nach der Weiterbildungsmaßnahme das Verhalten am Arbeitsplatz sowie Veränderungen der beruflichen Leistung
D11QL1ZiffernMessung der Auswirkung von Ausbildungsmaßnahmen auf die betriebliche Leistung mit Hilfe von Indikatoren
D12QL1ZiffernNationale, sektorale oder andere Vereinbarungen zwischen den Sozialpartnern, durch die Pläne, Maßnahmen und Verfahren der beruflichen Weiterbildung beeinflusst werden
D13QL1ZiffernExistenz einer formalen Struktur
D13aQL1ZiffernRolle einer formalen Struktur: Festlegung der Ziele und Prioritäten der beruflichen Weiterbildung
D13bQL1ZiffernRolle einer formalen Struktur: Festlegung der Kriterien für die Auswahl der Zielgruppen der beruflichen Weiterbildung
D13cQL1ZiffernRolle und formale Struktur: Gegenstand der Weiterbildungsmaßnahme
D13dQL1ZiffernRolle und formale Struktur: Budgetierungsverfahren im Zusammenhang mit der beruflichen Weiterbildung
D13eQL1ZiffernRolle und formale Struktur: Verfahren für die Auswahl externer Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen
D13fQL1ZiffernRolle und formale Struktur: Evaluierung der Weiterbildungsresultate
D14aQL1ZiffernVom Staat finanzierter Beratungsdienst zur Feststellung des Ausbildungsbedarfs und/oder Ausarbeitung von Ausbildungsplänen
D14bQL1ZiffernFinanzhilfen für die Kosten der Weiterbildung von Beschäftigten
D14cQL1ZiffernSteuervergünstigungen für Ausgaben für die Ausbildung von Beschäftigten
D14dQL1ZiffernVerfahren zur Qualitätssicherung von Ausbildern (nationale Register, Bewertungsverfahren usw.)
D14eQL1ZiffernAnerkannte Standards und Leitlinien für Qualifikationen und Zertifizierungen
D15aQL1ZiffernHohe Kosten von Weiterbildungskursenmaximal 3; keine Rangfolge
D15bQL1ZiffernFehlen geeigneter Weiterbildungskurse auf dem Marktmaximal 3; keine Rangfolge
D15cQL1ZiffernSchwierigkeiten bei der Bewertung des Weiterbildungsbedarfs des Unternehmensmaximal 3; keine Rangfolge
D15dQL1ZiffernIm Vorjahr wurden erhebliche Weiterbildungsanstrengungen unternommenmaximal 3; keine Rangfolge
D15eQL1ZiffernGroße Arbeitsbelastung und begrenzt verfügbare Zeit der Beschäftigtenmaximal 3; keine Rangfolge
D15fQL1ZiffernDer derzeitige Umfang der Weiterbildung entspricht dem Bedarf des Unternehmensmaximal 3; keine Rangfolge
D15gQL1ZiffernBerufliche Erstausbildung wichtiger als berufliche Weiterbildungmaximal 3; keine Rangfolge
D15hQL1ZiffernAndere Gründemaximal 3; keine Rangfolge
E1aQL1ZiffernDie vorhandenen Fähigkeiten und Qualifikationen entsprechen dem derzeitigen Bedarf des Unternehmensmaximal 3; keine Rangfolge
E1bQL1ZiffernBevorzugte Strategie des Unternehmens war die Einstellung von Mitarbeitern, die über die erforderlichen Fähigkeiten und Qualifikationen verfügenmaximal 3; keine Rangfolge
E1cQL1ZiffernDas Unternehmen hatte Probleme, seinen Weiterbildungsbedarf zu bewertenmaximal 3; keine Rangfolge
E1dQL1ZiffernFehlen geeigneter Weiterbildungskurse auf dem Marktmaximal 3; keine Rangfolge
E1eQL1ZiffernDie Kosten von Weiterbildungskursen waren für das Unternehmen zu hochmaximal 3; keine Rangfolge
E1fQL1ZiffernDas Unternehmen konzentriert sich eher auf die berufliche Erstausbildung als auf die betriebliche Weiterbildungmaximal 3; keine Rangfolge
E1gQL1ZiffernIn einem vorangegangenen Jahr wurde eine Weiterbildungsinvestition getätigt, so dass 2005 keine neuen Investitionen erforderlich warenmaximal 3; keine Rangfolge
E1hQL1ZiffernDie Beschäftigten hatten keine Zeit, an betrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen.maximal 3; keine Rangfolge
E1iQL1ZiffernAndere Gründemaximal 3; keine Rangfolge
F1tot05KernvariableQT6ZiffernGesamtzahl der Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Erstausbildung im Unternehmen im Jahr 2005Kernvariable; fehlender Wert unzulässig; keine Imputation
F1m05QT6ZiffernGesamtzahl männlicher Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Erstausbildung im Unternehmen im Jahr 2005
F1f05QT6ZiffernGesamtzahl weiblicher Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Erstausbildung im Unternehmen im Jahr 2005
F2aflagQL1ZiffernMarkierung: individuelle Arbeitskosten der beruflichen Erstausbildung
F2aQT10ZiffernKosten der beruflichen Erstausbildung: Arbeitskosten je Mitarbeiter, der eine berufliche Erstausbildung absolviertIn Euro
F2bflagQL1ZiffernMarkierung: Kosten der beruflichen Erstausbildung und sonstige Kosten
F2bQT10ZiffernKosten der beruflichen Erstausbildung — sonstige Kosten: Kursgebühren, Reisekosten, Unterrichtsmaterial, Kosten der Ausbildungszentren usw.In Euro
F2cflagQL1ZiffernMarkierung: Arbeitskosten der Ausbilder und Betreuer der beruflichen ErstausbildungFakultative Variable
F2cQT10ZiffernKosten der beruflichen Erstausbildung: Arbeitskosten der Ausbilder und Betreuer der beruflichen ErstausbildungFakultative Variable; in Euro
F3aflagQL1ZiffernMarkierung: Ausbildungsabgaben (berufliche Erstausbildung)
F3aQT10ZiffernAusbildungsabgaben (berufliche Erstausbildung)In Euro
F3bflagQL1ZiffernMarkierung: Ausbildungsprämien (berufliche Erstausbildung)
F3bQT10ZiffernAusbildungsprämien (berufliche Erstausbildung)In Euro
F2totSchlüsselvariableQT10ZiffernGesamtkosten der beruflichen Erstausbildung (F2b + F3a – F3b)Schlüsselvariable; fehlender Wert unzulässig, in Euro

STICHPROBE

1. Hauptquelle für den Stichprobenplan soll das in der Verordnung (EWG) Nr. 2186/93 des Rates 1 genannte statistische Unternehmensregister sein. Hieraus wird eine für das ganze Land repräsentative geschichtete Zufallsstichprobe von Unternehmen gezogen.

2.—: 20 Klassen der NACE Rev. 1.1 (C, D (15—16, 17—19, 21—22, 23—26, 27—28, 29—33, 34—35, 20 + 36—37), E, F, G (50, 51, 52), H, I (60—63, 64), J (65—66, 67), K + O),20 Klassen der NACE Rev. 1.1 (C, D (15—16, 17—19, 21—22, 23—26, 27—28, 29—33, 34—35, 20 + 36—37), E, F, G (50, 51, 52), H, I (60—63, 64), J (65—66, 67), K + O),3 Unternehmens-Größenklassen nach der Anzahl der Beschäftigten ((10—49) (50—249) (250 und darüber)).
20 Klassen der NACE Rev. 1.1 (C, D (15—16, 17—19, 21—22, 23—26, 27—28, 29—33, 34—35, 20 + 36—37), E, F, G (50, 51, 52), H, I (60—63, 64), J (65—66, 67), K + O),
3 Unternehmens-Größenklassen nach der Anzahl der Beschäftigten ((10—49) (50—249) (250 und darüber)).

3. Der Stichprobenumfang ist so zu berechnen, dass für die geschätzten Parameter für jede einzelne der oben aufgeführten 60 Schichten proportional zu den ausbildenden Unternehmen (nach Abzug der Non-Response-Quote in der Stichprobe) gewährleistet ist, dass die maximale halbe Länge des Konfidenzintervalls von 95 % 0,2 beträgt.

4.n h: = — Anzahl der Stichprobeneinheiten in der Schicht h
r h: = — antizipierte Antwortquote in der Schicht h
c: = — maximale Länge der Hälfte des Konfidenzintervalls
te h: = — antizipierte Proportion der ausbildenden Unternehmen in der Schicht h
N h: = — Gesamtzahl der Unternehmen (weiterbildende und nicht weiterbildende Unternehmen) in der Schicht h.
n h=Anzahl der Stichprobeneinheiten in der Schicht hr h=antizipierte Antwortquote in der Schicht hc=maximale Länge der Hälfte des Konfidenzintervallste h=antizipierte Proportion der ausbildenden Unternehmen in der Schicht hN h=Gesamtzahl der Unternehmen (weiterbildende und nicht weiterbildende Unternehmen) in der Schicht h.
n h=Anzahl der Stichprobeneinheiten in der Schicht h
r h=antizipierte Antwortquote in der Schicht h
c=maximale Länge der Hälfte des Konfidenzintervalls
te h=antizipierte Proportion der ausbildenden Unternehmen in der Schicht h
N h=Gesamtzahl der Unternehmen (weiterbildende und nicht weiterbildende Unternehmen) in der Schicht h.

1 ABl. L 196 vom 5.8.1993, S. 1 . Verordnung geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1882/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates ( ABl. L 284 vom 31.10.2003, S. 1 ).

Grundsätze für Imputation und Gewichtung der Datensätze

Die Länder treffen alle geeigneten Maßnahmen zur Verringerung von Item-Nonresponse und Unit-Nonresponse. Vor der Imputation bemühen sich die Länder in angemessener Weise, Daten aus anderen Quellen zu nutzen.

Kernvariablen, für die ein „fehlender Wert“ nicht zulässig und eine Imputation nicht gestattet ist, sind:

— A1, A2tot05, B1a, B1b, B2aflag, B2bflag, B2cflag, B2dflag, B2eflag, F1tot05.

Schlüsselvariablen, für die fehlende Werte nach Möglichkeit zu vermeiden sind und für die eine Imputation empfohlen wird, sind:

— A2tot04, A4, A5, C1tot, C3tot, C4tot, C7sub, C7tot, PAC, F2tot.

Imputation für Item-Nonresponse wird innerhalb der nachstehenden allgemeinen Grenzen empfohlen (die Mitgliedstaaten sollten sich bei der Anwendung dieser Regeln stets von ihrem fachlichen Urteil leiten lassen):

1. Enthält ein Datensatz weniger als 50 % der aufgeführten Variablen, so wird er in der Regel als Unit-Nonresponse eingestuft.

2. Für ein einzelnes Feld NACE/Größe sind Imputationen nicht zulässig, wenn der Anteil der fehlenden Werte bei mehr als 50 % der antwortenden Unternehmen mehr als 25 % der quantitativen Variablen beträgt.

3. Für ein einzelnes Feld NACE/Größe wird keine Imputation für eine quantitative Variable vorgenommen, wenn der Anteil der antwortenden Unternehmen für die betreffende Variable weniger als 50 % beträgt.

4. Für ein einzelnes Feld NACE/Größe wird keine Imputation für eine qualitative Variable vorgenommen, wenn der Anteil der antwortenden Unternehmen für die betreffende Variable weniger als 80 % beträgt.

Quantitative und qualitative Variablen sind in Anhang I aufgeführt.

Abweichungen von diesen Grundsätzen sind im nationalen Qualitätsbericht umfassend zu dokumentieren und zu begründen.

Die Mitgliedstaaten berechnen und übermitteln für jeden Datensatz ein Gewicht sowie gegebenenfalls die zur Berechnung dieses Gewichts verwendeten Hilfsvariablen. Diese Hilfsvariablen sollten nach Bedarf als Variablen EXTRA1, EXTRA2, EXTRA3 verbucht werden. Die zur Ermittlung der Gewichte angewandte Methodik ist im Qualitätsbericht eingehend zu beschreiben.

Dateiformat und Übermittlungsregeln

Die Daten sind der Kommission (Eurostat) in elektronischer Form mittels eines von der Kommission (Eurostat) bereitgestellten Anwendungsprogramms für sichere Datenübermittlung (STADIUM/EDAMIS) zu übermitteln.

Die Länder übermitteln ESTAT zwei kontrollierte Datensätze:

a) den Datensatz vor der Imputation, nach Durchführung erster Kontrollen,

b) den vollständig kontrollierten Datensatz nach der Imputation.

Beide Datensätze enthalten die in Anhang I aufgeführten Variablen.

Beide Dateien sind im .csv-Format („comma separated variables“) vorzulegen. Der erste Eintrag einer jeden Datei besteht aus einer Kopfzeile mit den in Anhang I definierten Bezeichnungen der Variablen. Die nachfolgenden Einträge enthalten die einzelnen Werte dieser Variablen für jedes antwortende Unternehmen.

FORMAT DES QUALITÄTSBERICHTS

1. RELEVANZ

Durchführung der Erhebung und Umfang, in dem die Statistiken dem aktuellen und potenziellen Nutzerbedarf entsprechen.

— Beschreibung und Klassifizierung der Nutzer,

— individueller Bedarf der einzelnen Nutzergruppen,

— Bewertung, ob und in welchem Umfang diesem Bedarf entsprochen wurde.

2. GENAUIGKEIT

2.1. Stichprobenfehler

— Beschreibung des Stichprobenplans und der realisierten Stichprobe,

— Beschreibung der Berechnung der endgültigen Gewichte einschließlich des Nonresponse-Modells und der verwendeten Hilfsvariablen,

— verwendete Schätzfunktion, z. B. Horvitz-Thompson-Schätzfunktion,

— Varianz der Schätzungen nach der Stichprobenschicht,

— Software zur Varianzschätzung,

— insbesondere sollte eine Beschreibung der verwendeten Hilfsvariablen oder Informationen vorgelegt werden, damit die endgültigen Gewichte bei Eurostat neu berechnet werden können, da diese Angaben für die Varianzschätzung benötigt werden,

— im Falle einer Nonresponse-Analyse eine Beschreibung der Verzerrungen in der Stichprobe und in den Ergebnissen.

Vorzulegende Tabellen (untergliedert nach NACE- und Größenklassen entsprechend dem nationalen Stichprobenplan):

— Zahl der Unternehmen in der Auswahlgrundlage,

— Zahl der Unternehmen in der Stichprobe.

Vorzulegende Tabellen (untergliedert nach NACE- und Größenklassen entsprechend dem nationalen Stichprobenplan, jedoch Zuordnung nach den beobachteten Unternehmensmerkmalen):

—: Gesamtzahl der Beschäftigten,Gesamtzahl der Beschäftigten,Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben,Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben, und der Gesamtzahl der Unternehmen,Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungskurse durchgeführt haben,Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungskurse durchgeführt haben, und der Gesamtzahl der Unternehmen,Gesamtzahl der Beschäftigten in Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben,Gesamtzahl der Teilnehmer an Weiterbildungskursen,Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Teilnehmer an Weiterbildungskursen und der Gesamtzahl der Beschäftigten,Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Teilnehmer an Weiterbildungskursen und der Gesamtzahl der Beschäftigten in Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben,Gesamtkosten der Weiterbildungskurse,Gesamtzahl der Unternehmen, die Maßnahmen zur beruflichen Erstausbildung durchgeführt haben,Gesamtzahl der Teilnehmer an Maßnahmen zur beruflichen Erstausbildung,Gesamtkosten der beruflichen Erstausbildung,Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Unternehmen, die Maßnahmen zur beruflichen Erstausbildung durchgeführt haben, und der Gesamtzahl der Unternehmen.
Gesamtzahl der Beschäftigten,
Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben,
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben, und der Gesamtzahl der Unternehmen,
Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungskurse durchgeführt haben,
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Unternehmen, die Weiterbildungskurse durchgeführt haben, und der Gesamtzahl der Unternehmen,
Gesamtzahl der Beschäftigten in Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben,
Gesamtzahl der Teilnehmer an Weiterbildungskursen,
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Teilnehmer an Weiterbildungskursen und der Gesamtzahl der Beschäftigten,
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Teilnehmer an Weiterbildungskursen und der Gesamtzahl der Beschäftigten in Unternehmen, die Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt haben,
Gesamtkosten der Weiterbildungskurse,
Gesamtzahl der Unternehmen, die Maßnahmen zur beruflichen Erstausbildung durchgeführt haben,
Gesamtzahl der Teilnehmer an Maßnahmen zur beruflichen Erstausbildung,
Gesamtkosten der beruflichen Erstausbildung,
Verhältnis zwischen der Gesamtzahl der Unternehmen, die Maßnahmen zur beruflichen Erstausbildung durchgeführt haben, und der Gesamtzahl der Unternehmen.

2.2. Nichtstichprobenfehler

2.2.1. Erfassungsfehler

— Beschreibung des für die Stichprobenziehung verwendeten Registers und seiner Gesamtqualität,

— im Register enthaltene Informationen und Häufigkeit der Registeraktualisierung,

— Fehler aufgrund von Abweichungen zwischen der Auswahlgrundlage und der Zielpopulation sowie den Teilpopulationen (Übererfassung, Untererfassung, Fehlklassifikationen),

— zur Erlangung dieser Informationen angewandte Verfahren,

— Hinweise zur Bearbeitung von Fehlklassifikationen.

Vorzulegende Tabellen (untergliedert nach NACE- und Größenklassen entsprechend dem nationalen Stichprobenplan, jedoch Zuordnung nach den beobachteten Unternehmensmerkmalen):

— Zahl der Unternehmen,

— Verhältnis zwischen der Zahl der Unternehmen, bei denen die beobachteten Schichten gleich den Stichprobenschichten sind, und der Zahl der Unternehmen in den Stichprobenschichten. Angabe, ob Änderungen der Tätigkeit berücksichtigt wurden.

2.2.2. Messfehler

Soweit erforderlich, Bewertung der auf der Stufe der Datensammlung aufgetretenen Fehler, die zum Beispiel verursacht wurden durch:

— das Fragebogendesign (Ergebnisse von Pre-Tests oder Laborverfahren; Befragungsstrategien) — Fragebogen ist beizufügen;

—: Gedächtnisfehler,Gedächtnisfehler,Unaufmerksamkeit der Auskunftgeber,Alters- oder Bildungseffekte usw.,Fehler beim Ausfüllen der Formulare;
Gedächtnisfehler,
Unaufmerksamkeit der Auskunftgeber,
Alters- oder Bildungseffekte usw.,
Fehler beim Ausfüllen der Formulare;

— das Informationssystem des Auskunftgebers und die Verwendung von Verwaltungsunterlagen (Übereinstimmung zwischen dem Verwaltungs- und dem Erhebungskonzept, z. B. Bezugszeitraum, Verfügbarkeit von Einzeldaten);

— die Methoden der Datensammlung (Vergleich verschiedener Datensammlungsmethoden);

—: sozioökonomische Merkmale,sozioökonomische Merkmale,unterschiedliche Arten der Handhabung des Fragebogens,unterschiedliche Arten der Unterstützung des Auskunftgebers,besondere Studien oder Verfahren zur Bewertung dieser Fehler;
sozioökonomische Merkmale,
unterschiedliche Arten der Handhabung des Fragebogens,
unterschiedliche Arten der Unterstützung des Auskunftgebers,
besondere Studien oder Verfahren zur Bewertung dieser Fehler;

— angewandte Verfahren zur Verringerung solcher Fehler,

— ausführliche Kommentare zu Problemen mit dem Fragebogen insgesamt oder mit einzelnen Fragen (Kommentare zu allen Variablen);

— Beschreibung und Bewertung der Maßnahmen, die getroffen wurden, um die hohe Qualität der „Teilnehmer“ zu gewährleisten und sicherzustellen, dass keine Angaben über „Veranstaltungen“ erhoben wurden.

2.2.3. Verarbeitungsfehler

Beschreibung des Verfahrens der Dateneditierung:

— Verarbeitungssystem und -werkzeug,

— Fehler bei Codierung, Editierung, Gewichtung, Tabellierung usw.,

— Qualitätskontrollen auf Makro-/Mikroebene,

— Untergliederung der Berichtigungen und fehlerhaften Editierungen in fehlende Werten, Fehler und Anomalien.

2.2.4. Nichtstichprobenfehler

— Beschreibung der im Zusammenhang mit „Nachfassaktionen“ ergriffenen Maßnahmen,

— Unit- und Item-Response-Quoten,

— Bewertung des Unit-Nonresponse,

— Bewertung des Item-Nonresponse,

— ausführlicher Bericht über die Imputationsverfahren, einschließlich der angewandten Methoden zur Imputation und/oder Neugewichtung,

— Hinweise zur Methodik und Ergebnisse der Nonresponse-Analyse oder anderer Methoden zur Bewertung der Nonresponse-Effekte.

Vorzulegende Tabellen (untergliedert nach NACE- und Größenklassen entsprechend dem nationalen Stichprobenplan, jedoch Zuordnung nach den beobachteten Unternehmensmerkmalen):

— Unit-Response-Quoten 2 ,

—: Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden, bezogen auf alle Auskunftgeber,Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden, bezogen auf alle Auskunftgeber,Gesamtarbeitskosten, bezogen auf alle Auskunftgeber;
Gesamtzahl der geleisteten Arbeitsstunden, bezogen auf alle Auskunftgeber,
Gesamtarbeitskosten, bezogen auf alle Auskunftgeber;
—: Weiterbildungskurse nach spezifischen Altersgruppen, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,Weiterbildungskurse nach spezifischen Altersgruppen, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,Gesamtzahl der Kursteilnehmer (Männer und Frauen), bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,Gesamtzahl der in Weiterbildungskursen verbrachten Stunden (Männer und Frauen), bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,Gesamtzahl der in internen und externen Weiterbildungskursen verbrachten Stunden, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,Gesamtkosten der Weiterbildungskurse, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten;
Weiterbildungskurse nach spezifischen Altersgruppen, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,
Gesamtzahl der Kursteilnehmer (Männer und Frauen), bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,
Gesamtzahl der in Weiterbildungskursen verbrachten Stunden (Männer und Frauen), bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,
Gesamtzahl der in internen und externen Weiterbildungskursen verbrachten Stunden, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten,
Gesamtkosten der Weiterbildungskurse, bezogen auf Unternehmen, die Weiterbildungskurse anbieten;
—: Gesamtkosten der Erstausbildung, bezogen auf Unternehmen, die Erstausbildungsmaßnahmen anbieten.Gesamtkosten der Erstausbildung, bezogen auf Unternehmen, die Erstausbildungsmaßnahmen anbieten.
Gesamtkosten der Erstausbildung, bezogen auf Unternehmen, die Erstausbildungsmaßnahmen anbieten.

3. AKTUALITÄT UND FRISTGERECHTE LIEFERUNG

—: Datensammlung,Datensammlung,Versendung der Fragebogen,Erinnerungsschreiben und Follow-up,persönliche Befragungen,Datenkontrolle und -editierung,weitere Validierung und Imputation,Nonresponse-Erhebung (je nach Bedarf),Schätzungen,Datenübermittlung an Eurostat,Verbreitung der einzelstaatlichen Ergebnisse.
Datensammlung,
Versendung der Fragebogen,
Erinnerungsschreiben und Follow-up,
persönliche Befragungen,
Datenkontrolle und -editierung,
weitere Validierung und Imputation,
Nonresponse-Erhebung (je nach Bedarf),
Schätzungen,
Datenübermittlung an Eurostat,
Verbreitung der einzelstaatlichen Ergebnisse.

4. ZUGÄNGLICHKEIT UND KLARHEIT

— Angabe, welche Ergebnisse an die Unternehmen versandt wurden oder noch werden,

— Plan für die Verbreitung der Ergebnisse,

— Kopie aller Methodikunterlagen zur den gelieferten Statistiken.

5. VERGLEICHBARKEIT

—: Abweichungen vom europäischen Fragebogen,Abweichungen vom europäischen Fragebogen,die eventuelle Verknüpfung der Erhebung mit einer anderen nationalen Erhebung,den Umfang, in dem die Erhebung mittels vorhandener Registerdaten durchgeführt wurde,Definitionen und Empfehlungen.
Abweichungen vom europäischen Fragebogen,
die eventuelle Verknüpfung der Erhebung mit einer anderen nationalen Erhebung,
den Umfang, in dem die Erhebung mittels vorhandener Registerdaten durchgeführt wurde,
Definitionen und Empfehlungen.

6. KOHÄRENZ

— Vergleich der Statistiken für den gleichen Sachverhalt oder das gleiche Merkmal aus anderen Erhebungen oder Quellen,

— Bewertung der Übereinstimmung der Zahl der Beschäftigten mit der strukturellen Unternehmensstatistik, bezogen auf NACE- und Größengruppen,

— Bewertung der Übereinstimmung der Altersgruppenverteilung der Beschäftigten (A3a, A3b, A3c) mit anderen nationalen Datenquellen, bezogen auf NACE- und Größengruppen (falls vorhanden),

— Bewertung der Übereinstimmung der Altersgruppenverteilung der Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen (C2a, C2b, C2c) mit anderen nationalen Datenquellen, bezogen auf NACE- und Größengruppen (falls vorhanden).

Vorzulegende Tabellen (untergliedert nach NACE- und Größenklassen entsprechend dem nationalen Stichprobenplan, jedoch Zuordnung nach den beobachteten Unternehmensmerkmalen):

— Zahl der Beschäftigten nach der strukturellen Unternehmensstatistik (Code 16 11 0 der Verordnung (EG) Nr. 2700/98 der Kommission 3 ),

— Zahl der Beschäftigten nach der CVTS3,

— Prozentsatz der Abweichungen (SUS — CVTS3)/SUS,

— Zahl der Beschäftigten in jeder der Altersgruppen A3a, A3b und A3c,

— Zahl der Beschäftigten nach anderer Quelle in jeder der Altersgruppen,

— Prozentsatz der Abweichungen (A3x — andere nationale Quelle A3x)/A3x (wobei x = a, b, c),

— Zahl der Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen in jeder der Altersgruppen C2a, C2b und C2c,

— Zahl der Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen nach anderer Quelle in jeder der Altersgruppen,

— Prozentsatz der Teilnehmer an Weiterbildungsmaßnahmen (C2x — andere nationale Quelle C2x)/C2x (wobei x = a, b, c).

7. AUFWAND UND NUTZEN

—: durchschnittlicher Zeitaufwand für die Beantwortung der einzelnen Fragebogen,durchschnittlicher Zeitaufwand für die Beantwortung der einzelnen Fragebogen,problematische Fragen und Variablen,Variablen, die für die Beschreibung von Weiterbildungsmaßnahmen auf nationaler Ebene am nützlichsten/am wenigsten nützlich waren,geschätzter oder tatsächlicher Grad der Zufriedenheit der Datennutzer auf nationaler Ebene,unterschiedlich hoher Aufwand für kleine und große Unternehmen,zur Verringerung des Aufwands unternommene Anstrengungen.
durchschnittlicher Zeitaufwand für die Beantwortung der einzelnen Fragebogen,
problematische Fragen und Variablen,
Variablen, die für die Beschreibung von Weiterbildungsmaßnahmen auf nationaler Ebene am nützlichsten/am wenigsten nützlich waren,
geschätzter oder tatsächlicher Grad der Zufriedenheit der Datennutzer auf nationaler Ebene,
unterschiedlich hoher Aufwand für kleine und große Unternehmen,
zur Verringerung des Aufwands unternommene Anstrengungen.

1 Der Variationskoeffizient ist das Verhältnis der Quadratwurzel der Varianz der Schätzfunktion zum Erwartungswert. Zu seiner Schätzung dient das Verhältnis der Quadratwurzel der Schätzung der Stichprobenvarianz zum Erwartungswert. Bei der Schätzung der Stichprobenvarianz sind der Stichprobenplan und Änderungen der Schichten zu berücksichtigen.

2 Die Unit-Response-Quote ist das Verhältnis der Zahl der Auskunftgeber innerhalb der Auswahlgrundlage zur Zahl der an die ausgewählte Gesamtheit versandten Fragebogen.

4 Die Item-Response-Quote für eine Variable ist das Verhältnis der Zahl der verfügbaren Daten zur Zahl der verfügbaren und fehlenden Daten (gleich der Zahl der Auskunftgeber in der Auswahlgrundlage).

3 ABl. L 344 vom 18.12.1998, S. 49 . Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1670/2003 ( ABl. L 244 vom 29.9.2003, S. 74 ).

Footnotes

  1. Der Variationskoeffizient ist das Verhältnis der Quadratwurzel der Varianz der Schätzfunktion zum Erwartungswert. Zu seiner Schätzung dient das Verhältnis der Quadratwurzel der Schätzung der Stichprobenvarianz zum Erwartungswert. Bei der Schätzung der Stichprobenvarianz sind der Stichprobenplan und Änderungen der Schichten zu berücksichtigen. 2 3 4 5

  2. Die Unit-Response-Quote ist das Verhältnis der Zahl der Auskunftgeber innerhalb der Auswahlgrundlage zur Zahl der an die ausgewählte Gesamtheit versandten Fragebogen. 2

  3. . Verordnung zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1670/2003 (). 2

  4. Die Item-Response-Quote für eine Variable ist das Verhältnis der Zahl der verfügbaren Daten zur Zahl der verfügbaren und fehlenden Daten (gleich der Zahl der Auskunftgeber in der Auswahlgrundlage).

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