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7 O 233/21•LG Itzehoe 7. Zivilkammer, 2022-03-29, 7 O 233/21
7 O 233/21Tribunal Cantonal29 de mar. de 2022
Entscheidungsdatum: 2022-03-29
Aktenzeichen: 7 O 233/21
Dokumenttyp: Urteil
Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin aus dem Leasingvertrag insgesamt € 48.477,76 nebst vereinbarten Verzugszinsen in Höhe von 1 % jeden Monat auf € 1.875,44 seit dem 02.06.2018, auf € 1.875,44 seit dem 03.07.2018, auf € 1.875,44 seit dem 02.08.2018, auf € 1.875,44 seit dem 11.07.2019, auf € 1.875,44 seit dem 13.08.2019, auf € 1.875,44 seit dem 12.09.2019, auf € 1.875,44 seit dem 11.01.2020, auf € 1.875,44 seit dem 11.02.2020, auf € 1.875,44 seit dem 11.03.2020, auf € 1.875,44 seit dem 11.04.2020, auf € 1.875,44 seit dem 12.05.2020, auf € 1.875,44 seit dem 11.06.2020, auf € 1.828,16 seit dem 11.07.2020, auf € 1.828,16 seit dem 11.08.2020, auf € 1.828,16 seit dem 11.09.2020, auf € 1.828,16 seit dem 13.10.2020, auf € 1.828,16 seit dem 11.11.2020, auf € 1.828,16 seit dem 11.12.2020, auf € 1.875,44 seit dem 12.01.2021, auf € 1.875,44 seit dem 11.02.2021, auf € 1.875,44 seit dem 11.03.2021, auf € 1.875,44 seit dem 13.04.2021, auf € 1.875,44 seit dem 11.05.2021, auf € 1.875,44 seit dem 11.06.2021, auf € 1.875,44 seit dem 11.07.2021 und auf € 1.875,44 seit dem 11.08.2021 zu zahlen.
Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin die außergerichtlich für die Kündigung des Leasingvertrages vom 23.09.2017 und der Einforderung der rückständigen Leasingraten entstandenen Rechtsanwaltskosten in Höhe von € 1.804,90 netto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über den jeweiligen Basiszinssatz seit dem 06.08.2021 zu zahlen.
Der Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreites.
Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.
Dem Beklagten bleibt die Ausführung seiner Rechte im Nachverfahren vorbehalten.
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