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2 OWi 4286 Js 809/17•AG Landstuhl, 2017-03-13, 2 OWi 4286 Js 809/17
2 OWi 4286 Js 809/17Tribunal de Primeira Instância13 de mar. de 2017
Schweigt der Betroffene zu seinem Konsumverhalten kann das Gericht einen vorsätzlichen Verstoß gegen § 24a Abs. 2 StVG auch aufgrund des rechtsmedizinisch wahrscheinlichsten Konsumverhaltens und der Konsumauswirkungen annehmen, wenn die Werte für den THC-Gehalt und die Konzentration von THC-Carbonsäure im Blut des Betroffenen für eine engfristige Aufnahme von Cannabisprodukten, einen aktuellen Cannabiseinfluss zum Blutentnahmezeitpunkt und gegen einen dauerhaften und täglichen Cannabiskonsum sprechen.(Rn.6)
Entscheidungsdatum: 2017-03-13
Aktenzeichen: 2 OWi 4286 Js 809/17
ECLI: ECLI:DE:AGLANDS:2017:0313.2OWI4286JS809.17.0A
Dokumenttyp: Urteil
Normen: § 24a Abs 2 S 1 StVG, § 261 StPO, § 46 OWiG
Schweigt der Betroffene zu seinem Konsumverhalten kann das Gericht einen vorsätzlichen Verstoß gegen § 24a Abs. 2 StVG auch aufgrund des rechtsmedizinisch wahrscheinlichsten Konsumverhaltens und der Konsumauswirkungen annehmen, wenn die Werte für den THC-Gehalt und die Konzentration von THC-Carbonsäure im Blut des Betroffenen für eine engfristige Aufnahme von Cannabisprodukten, einen aktuellen Cannabiseinfluss zum Blutentnahmezeitpunkt und gegen einen dauerhaften und täglichen Cannabiskonsum sprechen.(Rn.6)
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