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14 L 2208/24.A•Verwaltungsgericht Düsseldorf, 2024-08-21, 14 L 2208/24.A
14 L 2208/24.ATribunal Administrativo21 de ago. de 2024
Eine vermeintlich zu schwache Eingriffsintensität einzelner Umstände im Asylvorbringen kann nicht ohne Weiteres zu einer Belanglosigkeit des Vortrages für die Prüfung des Asylantrages führen (vgl.: VG Düsseldorf, Beschluss vom 12. Juli 2024 - 7 L 1798/24.A - juris).
Entscheidungsdatum: 2024-08-21
Aktenzeichen: 14 L 2208/24.A
ECLI: ECLI:DE:VGD:2024:0821.14L2208.24A.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: 14. Kammer
Normen: § 30 Abs. 1 Nr. 1 AsylG
Eine vermeintlich zu schwache Eingriffsintensität einzelner Umstände im Asylvorbringen kann nicht ohne Weiteres zu einer Belanglosigkeit des Vortrages für die Prüfung des Asylantrages führen (vgl.: VG Düsseldorf, Beschluss vom 12. Juli 2024 - 7 L 1798/24.A - juris).
Die aufschiebende Wirkung der Klage 14 K 6412/24.A gegen die Abschiebungsandrohung in Ziffer 5 des Bescheides des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge vom 00. Juli 2024 wird angeordnet.
Die Antragsgegnerin trägt die Kosten des Verfahrens, für das Gerichtskosten nicht erhoben werden.
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