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8 A 2916/21•Oberverwaltungsgericht NRW, 2023-02-07, 8 A 2916/21
8 A 2916/21Tribunal Administrativo7 de fev. de 2023
Zur (fehlenden) Klagebefugnis einer Immobilienverwaltungsgesellschaft, die sich als Eigentümerin eines in einem Gewerbegebiet mit bisher schon geltender Tempo 30-Regelung gelegenen Grundstücks gegen die verkehrsrechtliche Anordnung einer (atypischen) Fahrradstraße wendet, bei der nach Maßgabe von Zusatzzeichen jeglicher Kraftfahrzeugverkehr weiterhin zulässig ist.
Entscheidungsdatum: 2023-02-07
Aktenzeichen: 8 A 2916/21
ECLI: ECLI:DE:OVGNRW:2023:0207.8A2916.21.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: 8. Senat
Normen: GG Art 2 Abs 1; GG Art 12 Abs 1; GG Art 14 Abs 1; GG Art 19 Abs 4; StVO § 45 Abs 1; StVO § 45 Abs 9; VwGO § 42 Abs 2
Zur (fehlenden) Klagebefugnis einer Immobilienverwaltungsgesellschaft, die sich als Eigentümerin eines in einem Gewerbegebiet mit bisher schon geltender Tempo 30-Regelung gelegenen Grundstücks gegen die verkehrsrechtliche Anordnung einer (atypischen) Fahrradstraße wendet, bei der nach Maßgabe von Zusatzzeichen jeglicher Kraftfahrzeugverkehr weiterhin zulässig ist.
Der Antrag der Klägerin auf Zulassung der Berufung gegen das auf die mündliche Verhandlung vom 15. Oktober 2021 ergangene Urteil des Verwaltungsgerichts Köln wird abgelehnt.
Die Klägerin trägt die Kosten des Zulassungsverfahrens.
Der Streitwert wird auch für das Zulassungsverfahren auf 5.000,‑ Euro festgesetzt.
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