Oberlandesgericht Hamm, 2013-10-16, 2 WF 4/13

2 WF 4/13Tribunal Superior16 de out. de 2013

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Regest

Für die Wertfestsetzung in Abänderungsverfahren nach § 51 VersAusglG ist die erste Alternative des § 50 Abs. 1 S. 1 FamGKG mit einem Ansatz von 10 % für jedes Anrecht anwendbar und nicht die zweite Alternative mit einem Ansatz von 20 % je Anrecht.

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Oberlandesgericht Hamm — 2 WF 4/13 — Beschluss

Entscheidungsdatum: 2013-10-16

Aktenzeichen: 2 WF 4/13

ECLI: ECLI:DE:OLGHAM:2013:1016.2WF4.13.00

Dokumenttyp: Beschluss

Spruchkörper: 2. Senat für Familiensachen

Normen: §§ 50 Abs. 1 S. 1 FamGKG, 51 VersAusglG

Leitsätze

Für die Wertfestsetzung in Abänderungsverfahren nach § 51 VersAusglG ist die erste Alternative des § 50 Abs. 1 S. 1 FamGKG mit einem Ansatz von 10 % für jedes Anrecht anwendbar und nicht die zweite Alternative mit einem Ansatz von 20 % je Anrecht.

Tenor

Auf die Beschwerde des Antragstellers wird die in dem am 19.11.2012 erlassenen Beschluss des Amtsgerichts – Familiengericht – Gladbeck erfolgte Festsetzung des Verfahrenswerts abgeändert.

Der Gegenstandswert für das Verfahren wird auf 5.505,- € festgesetzt.

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