12 VI 497/17•Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, 2018-11-29, 12 VI 497/17
Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt, 2018-11-29, 12 VI 497/17
12 VI 497/17Tribunal de Primeira Instância29 de nov. de 2018
Regest
Der Antrag an das Nachlassgericht auf eine schriftliche Bestätigung, dass sich aus den Nachlassakten keine Gründe entnehmen lassen, wonach die Verfügungsbefugnis des Testamentsvollstreckers zu einem bestimmten Zeitpunkt erloschen ist, ist unzulässig.
Texto completo
Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt — 12 VI 497/17 — Beschluss
Entscheidungsdatum: 2018-11-29
Aktenzeichen: 12 VI 497/17
ECLI: ECLI:DE:AGMG2:2018:1129.12VI497.17.00
Dokumenttyp: Beschluss
Spruchkörper: Rechtspfleger
Normen: BGB § 2368; GO NRW § 5 Nr. 5
Leitsätze
Der Antrag an das Nachlassgericht auf eine schriftliche Bestätigung, dass sich aus den Nachlassakten keine Gründe entnehmen lassen, wonach die Verfügungsbefugnis des Testamentsvollstreckers zu einem bestimmten Zeitpunkt erloschen ist, ist unzulässig.
Tenor
Der Antrag vom 23.11.2018 wird zurückgewiesen.
Wegen der grundsätzlichen Bedeutung der der Entscheidung zugrundeliegenden Rechtsfrage wird die Beschwerde zugelassen.
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