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RT140188 ΓÇó Appeal withdrawn in debt enforcement, proceedings struck out
RT140188Tribunal Superior8 de jan. de 2015Withdrawn
The Zurich High Court noted that the appellant withdrew his appeal against the district court’s debt-enforcement decision. It therefore struck the appellate proceedings off the list. The court held that the first-instance cost allocation remained final. Appellate costs of CHF 1,000 were imposed on the appellant and set off against the advance payment. No party compensation was awarded to the respondent because no significant effort had been shown. The decision is an end decision and mentions the avenues and time limits for an appeal to the Federal Supreme Court.
Withdrawal of appeal; discontinuance of appellate proceedings and costs: where the appellant withdraws the appeal, the appellate court strikes the case off and the first-instance cost order becomes final; appellate costs are borne by the withdrawing appellant, and party compensation is denied absent significant expense by the respondent. The discontinuance is a final decision within the meaning of Art. 90 BGG (consid. 1).
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer
Geschäfts-Nr.: RT140188-O/U.doc
Mitwirkend: Oberrichterin Dr. L. Hunziker Schnider, Vorsitzende, Oberrichter Dr. H.A. Müller und Oberrichter lic. iur. M. Spahn sowie Gerichts- schreiberin lic. iur. K. Montani Schmidt Beschluss vom 8. Januar 2015
in Sachen
A._____, Gesuchsgegner und Beschwerdeführer
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. X1._____ vertreten durch Rechtsanwältin lic. iur. X2._____
gegen
B._____ AG, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Y._____
betreffend Rechtsöffnung
Beschwerde gegen ein Urteil des Einzelgerichts Audienz am Bezirksgericht Zürich vom 1. Dezember 2014 (EB140712-L)
Erwägungen: Mit Schreiben vom 6. Januar 2015, beim Obergericht eingegangen am 7. Januar 2015 (Urk. 48), zog der Beschwerdeführer die Beschwerde zurück. Das Verfahren ist entsprechend abzuschreiben. Mit dem Rückzug wird auch die erstinstanzliche Regelung der Kosten- und Entschädigungsfolge rechtskräftig. Ausgangsgemäss sind die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Mangels erhebli- cher Umtriebe ist der Beschwerdegegnerin für das Rechtsmittelverfahren keine Parteientschädigung zuzusprechen. Es wird beschlossen: 1. Das Verfahren wird abgeschrieben. 2. Die zweitinstanzliche Entscheidgebühr wird auf Fr. 1'000.– festgesetzt. 3. Die Gerichtskosten des Rechtsmittelverfahrens werden dem Beschwerde- führer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet. 4. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen. 5. Schriftliche Mitteilung an die Parteien, an die Beschwerdegegnerin unter Beilage je eines Doppels von Urk. 41; Urk. 44; Urk. 45/3-8 und Urk. 48, so- wie an das das Einzelgericht Audienz am Bezirksgericht Zürich, je gegen Empfangsschein. Die erstinstanzlichen Akten gehen nach unbenütztem Ablauf der Rechtsmit- telfrist an die Vorinstanz zurück. 6. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid an das Bundesgericht ist innert 30 Tagen von der Zustellung an beim Schweizerischen Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, einzureichen. Zulässigkeit und Form einer solchen Be- schwerde richten sich nach Art. 72 ff. (Beschwerde in Zivilsachen) oder
Art. 113 ff. (subsidiäre Verfassungsbeschwerde) in Verbindung mit Art. 42 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG). Dies ist ein Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. Es handelt sich um eine vermögensrechtliche Angelegenheit. Der Streitwert beträgt Fr. 268'954.90. Die Beschwerde an das Bundesgericht hat keine aufschiebende Wirkung. Hinsichtlich des Fristenlaufs gelten die Art. 44 ff. BGG.
Zürich, 8. Januar 2015
Obergericht des Kantons Zürich I. Zivilkammer Die Gerichtsschreiberin:
lic. iur. K. Montani Schmidt
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