Political advertising on cereal packages and consumer law

20010599Prática Administrativa Federal (VPB)25 de jun. de 1982Dismissed

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Resumo Omnilex

Crevoisier asked whether VSE's political advertising on Kellogg's Corn Flakes packages complied with federal unfair competition and consumer-protection law, whether the Federal Council could prohibit it, and whether it would urge withdrawal of the packages. The Federal Council answered that existing food-law and unfair-competition rules did not prohibit such packaging advertising, that the campaign was not a legally relevant misuse of economic competition, and that no general federal power existed to stop it. It therefore declined to act against Kellogg or the campaign.

Sumário Omnilex

LMG/LMV and UWG; packaging advertising for political or commercial messages unrelated to the contents of the package. Existing food-law rules protect against deception and health risks in relation to food itself; they do not generally prohibit advertising on food packages for other goods or for political content. The UWG applies only to economic competition and requires conduct contrary to good faith in that sphere. Absent a statutory basis, neither the Federal Council nor another enforcement authority may generally suppress such propaganda; future consumer-protection legislation would be the proper forum for any restriction.

Texto completo

  1. Juni 1982 N

1001

Interpellation Crevoisier

  1. Peut-on concilier une telle propagande avec la législation fédérale sur la concurrence déloyale et la protection des consommateurs?

  2. De quels moyens dispose le Conseil fédéral pour inter- dire ce type de propagande?

  3. Est-il résolu à inciter les responsables de cette propa- gande à retirer ou à échanger les paquets de céréales en cause?

Schriftliche Begründung - Développement par écrit

Seit einigen Wochen werden im schweizerischen Detail- handel Frühstücksflocken der Marke «Kellogg's Corn Fla- kes» in Packungen angeboten, auf denen der Verband Schweizerischer Elektrizitätswerke (VSE) für Elektrizität wirbt. An sich ist es nicht neu, dass auf Warenpackungen kommerzielle Werbung betrieben wird. Neu ist hingegen, dass zum Energieproblem und zur Elektrizitätsversorgung - zurzeit ein kontroverses und hochbrisantes Politikum - dem Konsumenten auf Warenpackungen einseitige politische Propaganda vorgesetzt wird. Besonders bedenklich ist bei dieser «Strom ist Leben-Information» die unzulässige Beeinflussung von Kindern, die am Frühstückstisch auf raf- finierte Art und Weise gleich noch über die Notwendigkeit weiterer Atomkraftwerke «informiert» werden. Die Kinder können zusätzlich Informationen anfordern und erhalten unter anderem die Schriften «Strom-Tatsachen», «Hoch- spannung», «Energie Kernenergie», «Strom CH 1980», die direkt oder indirekt für den Ausbau der Kernenergie wer- ben. Alle Spartips auf den Packungen mögen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der VSE mit dem Klagelied der raren Elektrizität eindeutig für weitere Atomkraftwerke Stimmung macht. Hat doch schliesslich der Verband Schweizerischer Elektrizitätswerke seinen «10-Werke-Bericht» zur Bedarfs- grundlage für die Rahmenbewilligungsgesuche der AKW- Projekte Kaiseraugst und Graben gemacht. Die beanstan- deten Packungen werden von einem in der Bundesrepublik Deutschland domizilierten Unternehmen hergestellt. Der VSE hat für seine schweizerische Polit-Konsumenten- Aktion einen ausländischen Träger ausgesucht.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates

Rapport écrit du Conseil fédéral

  1. Weder die Bestimmungen der Lebensmittelgesetzge- bung (LMG bzw. LMV) noch des Gesetzes über den unlau- teren Wettbewerb (UWG) verbieten es, auf Packungen von Lebensmitteln oder Bedarfsgegenständen des täglichen Gebrauchs Werbung zu treiben.

  2. Die Werbung des Verbandes der Schweizerischen Elek- trizitätswerke (VSE) bzw. der Elektrowirtschaft (ELWI) auf den Corn-Flakes-Packungen der Firma Kellog für einen ver- nünftigen Umgang mit Strom stellt nach Ansicht des Bun- desrates keine politische Indoktrination dar, obgleich nicht zu übersehen ist, dass insbesondere die Packung mit dem Werbeaufdruck «Was weisst Du vom Strom?» anhand von 13 Beispielen die universelle Verwendbarkeit und Nützlich- keit der elektrischen Energie preist.

  3. Die Vorschriften des UWG finden nur auf den wirtschaft- lichen Wettbewerb Anwendung. Weder aus den beanstan- deten Packungen selbst noch aus der Begründung des Interpellanten lässt sich ein Missbrauch des wirtschaftli- chen Wettbewerbs erkennen, setzt doch ein solcher Miss- brauch voraus, dass durch täuschende oder andere Mittel gegen die Grundsätze von Treu und Glauben verstossen werde. Hingegen erscheint es als unbestritten, dass der VSE und die ELWI mit ihren Informationen auf Kellogg-Pak- kungen Argumente in der politischen Auseinandersetzung um die Atomenergie zur Geltung bringen können.

Zum Schutze des Konsumenten vor gesundheitlichen Nachteilen und vor Täuschung sind auch die Bestimmungen der LMV bestimmt. Die besonderen Vorschriften über die Anpreisung betreffen jedoch nur die Anpreisung von Lebensmitteln, nicht aber die Anpreisung anderer Waren auf Lebensmittelpackungen. Es ist somit zulässig, auf einer Warenpackung Werbetexte politischen oder kommerziellen

Inhalts anzubringen, die mit dem Inhalt der Packung in kei- nem Zusammenhang stehen.

Eine Sonderstellung nimmt hier lediglich die Werbung für gebrannte Wasser ein, die nach Artikel 42b des Alkoholge- setzes (SR 680) ab 1. Januar 1985 auf Packungen und Gebrauchsgegenständen, die keine gebrannten Wasser enthalten oder damit nicht im Zusammenhang stehen, ver- boten werden soll. Auch eine Werbung für Tabakerzeug- nisse in einem Werbeträger, der hauptsächlich für Minder- jährige bestimmt ist, ist gemäss Artikel 420d der Lebensmit- telverordnung (SR 817.02) verboten. Corn-Flakes-Packun- gen dürfen erfahrungsgemäss als Werbeträger, die haupt- sächlich für Minderjährige bestimmt sind, bezeichnet wer- den.

  1. Aus dem bereits Gesagten lässt sich schliessen, dass heute weder dem Bundesrat noch einer anderen Vollzugs- behörde Möglichkeiten zur grundsätzlichen Unterbindung oder Beschränkung politischer und wirtschaftlicher Propa- ganda auf Warenpackungen zur Verfügung stehen. Diese Frage wird im Zusammenhang mit der Schaffung eines Bun- desgesetzes über den Konsumentenschutz zu prüfen sein.

  2. Der Bundesrat sieht sich deshalb auch nicht veranlasst, die Firma Kellogg zum Rückzug bzw. Austausch der bean- standeten Corn-Flakes-Packungen zu bewegen.

Präsidentin: Der Interpellant erklärt sich von der Antwort des Bundesrates nicht befriedigt.

82.333

Interpellation Crevoisier Westschweizer Radio. Drittes Programm Troisième programme de la radio romande

Wortlaut der Interpellation vom 2. März 1982

Seit Ende Februar sendet das Westschweizer Radio ein drittes Programm auf UKW.

Nach Pressemeldungen werden die Hörer im Jura dieses Programm allerdings nicht sofort empfangen können, weil die PTT die erforderlichen Relaisstationen nicht vor drei bis vier Jahren installiert haben werden. Das gleiche Problem stellt sich übrigens für Stereosendungen.

Die Hörer im Jura müssen aber genau die gleichen Konzes- sionsgebühren bezahlen, wie jene, die bereits in den Genuss der neuen SRG-Leistungen kommen.

Wir fragen daher den Bundesrat:

  1. Ob die PTT in diesem Fall gegenüber einem Teil der Hörer in der Westschweiz nicht ihren verfassungs- und gesetzmässigen Pflichten zuwiderhandeln?

  2. Ob die PTT nicht veranlasst werden sollten, den Abon- nenten, die wegen der PTT das dritte Programm nicht emp- fangen können, so lange einen Ausgleich anzubieten (z. B. eine Reduktion der Radiokonzessionsgebühr), bis dieses Programm in der ganzen Westschweiz empfangen werden kann?

Texte de l'interpellation du 2 mars 1982

Dès la fin du mois de février, la radio romande émet un troi- sième programme sur ondes ultra-courtes.

Mais selon les informations parues dans la presse, les audi- teurs des régions jurassiennes ne pourront pas capter immédiatement ces émissions car les relais nécessaires de rediffusion ne seront pas mis en place, par les PTT, avant trois ou quatre ans. Le problème se pose d'ailleurs de la même façon pour la stéréophonie.

127 - N

!

N 25 juin 1982

1002

Interpellation du groupe PdT/PSA/POCH

Or les auditeurs jurassiens doivent pourtant payer leur concession au même tarif que ceux qui peuvent déjà béné- ficier de cette nouvelle prestation de la SSR.

Nous demandons par conséquent au Conseil fédéral:

  1. Si les PTT ne contreviennent pas en l'occurrence à leurs obligations constitutionnelles et légales en cette matière à l'égard d'une partie des auditeurs romands?

  2. Si, jusqu'au moment où la possibilité de recevoir ce troi- sième programme de radiodiffusion sera étendue à l'ensemble de la Suisse romande, les PTT ne devraient pas être tenus d'accorder des compensations à ceux qui sont, à cause d'eux, privés de ce troisième programme de la radio romande (par exemple une réduction de la taxe radio) ?

Mitunterzeichner - Cosignataires: Carobbio, Deneys, Forel, Loetscher, Magnin (5)

Begründung

Der Urheber verzichtet auf die Begründung und wünscht eine schriftliche Antwort.

Développement

L'auteur renonce au développement et demande une réponse écrite.

Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates Rapport écrit du Conseil fédéral

Par sa décision du 17 février 1982, le Conseil fédéral, don- nant suite à une requête de la SSR, a autorisé cette der- nière à diffuser un troisième programme OUC en Suisse romande. Simultanément, il a demandé aux PTT de préparer l'infrastructure technique pour un essai de trois ans. D'emblée, il est parti du principe que celui-ci - car il s'agit bien d'un essai - doit être réalisé avec des dépenses nor- males et sans qu'il en résulte des investissements supplé- mentaires en ce qui concerne les moyens techniques mis en œuvre. Comme vous le savez, le troisième programme peut être diffusé actuellement par l'émetteur de la Dôle. Celui-ci permet à 60 à 70 pour cent de la population romande de capter les programmes en monophonie, ceux qui sont en stéréophonie étant bien reçus par 40 pour cent des auditeurs. L'émetteur de Ravoire a été transformé plus tôt que prévu pour assurer l'arrosage du Bas-Valais; la mise en service des nouvelles installations devrait déjà avoir lieu en automne de 1982.

Toutefois, étant donné que la décision relative à un troi- sième programme OUC pour chacune des deux autres régions linguistiques ne sera prise que plus tard, le Conseil fédéral estime que l'on est en droit de vouloir anticiper la diffusion de ce programme dans les régions de Suisse romande qui ne peuvent pas encore le capter. Les PTT veu- lent donc intensifier leurs efforts dans ce sens.

Le Conseil fédéral répond de la façon suivante aux ques- tions posées par l'auteur de l'interpellation:

  1. L'obligation faite aux PTT de fournir des prestations découle du monopole d'émission. A ce sujet, l'article 1er de la loi du 6 octobre 1960 sur l'organisation des PTT indique que «l'entreprise ( ... ) assure ( ... ) les autres services des télécommunications». Cette obligation est corroborée par l'article 4 de la loi fédérale du 14 octobre 1922 réglant la correspondance télégraphique et téléphonique: «En tant qu'elle dispose des installations nécessaires ( ... ), l'Entre- prise des PTT est tenue envers chacun aux prestations ins- crites dans la présente loi, dans l'ordonnance sur les télé- graphes et les téléphones et dans les règlements qui en découlent.»

Dans le cas qui nous préoccupe, il s'agit certainement d'analyser surtout le passage «En tant qu'elle dispose des installations nécessaires ... »; en effet, ce n'est que le 11 novembre 1981 que le Conseil fédéral a chargé les PTT de prévoir trois chaînes d'émetteurs permettant d'utiliser dorénavant dans l'ensemble du pays le réseau OUC plus étendu. Cet aménagement, mis en œuvre dans toute la

mesure du possible, prend naturellement du temps. Le Conseil fédéral estime donc que les PTT s'acquittent de leurs obligations en procédant par étapes.

  1. La concession d'installation radioréceptrice donne à son titulaire le droit d'exploiter celle-ci pour la réception privée, par voie radioélectrique ou par fil, des émissions radiopho- niques publiques suisses et étrangères. Elle ne l'autorise cependant pas à requérir un programme donné, notamment parce que chaque transmission dépend de lois physiques ainsi que de conditions techniques et économiques particu- lières.

La taxe de concession pour la réception de programmes, tant à la radio qu'à la télévision, est versée sous forme d'un montant global. Elle ne saurait dès lors varier en fonction de chaque concessionnaire. Abstraction faite des considéra- tions juridiques, un tel procédé est franchement irréalisable, ne serait-ce que pour des raisons pratiques.

Pour clore, il y a lieu de rappeler que la diffusion par la SSR d'un troisième programme en Suisse romande est un sim- ple essai de durée limitée. Nous ne pouvons pas encore dire si ce dernier débouchera ultérieurement sur un régime définitif. En revanche, il faut aussi souligner que les audi- teurs de Suisse alémanique et du Tessin ne profitent pas de prestations semblables.

Präsidentin: Der Interpellant erklärt sich von der Antwort des Bundesrates nicht befriedigt.

81.552

Interpellation der Fraktion PdA/PSA/POCH Flugwaffe. Unfallursachen Interpellation du groupe PdT/PSA/POCH Aviation militaire. Accidents.

Wortlaut der Interpellation vom 1. Dezember 1981

Innerhalb von acht Monaten hat die Schweizer Flugwaffe acht Flugzeuge durch Unfälle verloren. Am 13. März war es ein Hubschrauber Alouette Ill im Thurgau, am 23. März eine Mirage IIIS im Obersimmental, am 27. März eine Venom im Wallis, am 21. Mai eine Mirage bei einem Zusammenstoss mit einem Tiger über Zweisimmen, am 10. Juli eine Hunter in der Leventina, am 2. September eine Vampire im Gebiet Oberaarsee. Am 18. November schliesslich stiessen ein Tiger und eine Mirage über Moutier zusammen. Im ganzen sind das also acht verlorene Flugzeuge, dazu vier Tote, drei Piloten und ein Zivilist, und Schäden von über 50 Millionen. Bei dieser beeindruckenden Folge von Unfällen drängen sich Fragen auf: über die Ursachen dieser Vorfälle und über die entsprechenden Gefahren sowie über verschiedene Aspekte der militärischen Flugübungen.

Die Unterzeichneten ersuchen den Bundesrat, zu folgenden Fragen Stellung zu nehmen:

  1. Ist er nicht der Meinung, dass die Einführung des Tigers bei der Flugwaffe schwerwiegende Probleme aufwirft, was die Verwendung in militärischen Übungen betrifft?

  2. Ist er nicht der Ansicht, dass bei den militärischen Flug- übungen Leistungen verlangt werden, die mit dem zur Ver- fügung stehenden Luftraum und mit den Flugzeugen, mit denen die Armee ausgerüstet ist, nur schwer vereinbar sind?

  3. Ist er nicht der Ansicht, man müsste sich nach diesen wiederholten Unfällen die Frage stellen, ob nicht die Grund- konzepte unserer Luftabwehr eingehend geprüft werden sollten?

  4. Wie hoch sind die durch die acht erwähnten Unfälle erlit- tenen Verluste genau?

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Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Crevoisier Westschweizer Radio. Drittes Programm Interpellation Crevoisier Troisième programme de la radio romande

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Dans

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Jahr

1982

Année

Anno

Band

III

Volume

Volume

Session

Sommersession

Session

Session d'été

Sessione

Sessione estiva

Rat

Nationalrat

Conseil

Conseil national

Consiglio

Consiglio nazionale

Sitzung

15

Séance

Seduta

Geschäftsnummer

82.333

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum

25.06.1982 - 08:00

Date

Data

Seite

1001-1002

Page

Pagina

Ref. No

20 010 599

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Palavras-chave

advertisingconsumer protectionunfair competitionfood lawpolitical propagandapackaging

Extraído pela Omnilex

Questão jurídica principal

Whether advertising on food packages is prohibited by food law or unfair competition law.

Decisão extraída

No; neither the food legislation nor the unfair competition rules prohibited advertising on packages of food or everyday consumer goods.

Fundamentação extraída

The Council stated that the special food-law rules only protect against health risks and deception concerning food, and the unfair competition rules apply only to economic competition; no abuse of economic competition was shown.

Questão jurídica principal

Whether the political advertising amounted to impermissible political indoctrination or consumer deception.

Decisão extraída

The Council considered the campaign not to be political indoctrination and saw no misuse of the packages as such.

Fundamentação extraída

It accepted that the texts promoted rational use of electricity and argued that the package messages were not, in the legal sense, a prohibited misuse or deception under existing law.

Questão jurídica principal

Whether the Federal Council had means to prohibit such propaganda on goods packaging.

Decisão extraída

At that time, neither the Federal Council nor another enforcement authority had general powers to suppress or restrict political or economic propaganda on packaging.

Fundamentação extraída

The Council said this would have to be examined in connection with future consumer-protection legislation.

Questão jurídica principal

Whether the Federal Council would induce Kellogg to withdraw or exchange the disputed packages.

Decisão extraída

The Federal Council saw no reason to take such action.

Fundamentação extraída

Given the absence of a legal basis for prohibition, it did not consider itself called upon to intervene with the company.

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