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c-6592-2008 ΓÇó Non-entry for failure to pay cost advance in disability pension appeal
c-6592-2008Tribunal Administrativo Federal / Divisão 312 de mar. de 2009Inadmissible
The Federal Administrative Court did not enter into the appeal against the IVSTA’s refusal of a disability pension because the appellant failed to pay the ordered cost advance by the deadline. The advance warning had been duly served, so the court applied the announced consequence of non-entry. In view of the outcome, it waived procedural costs and denied party compensation.
Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG; non-payment of an ordered cost advance after clear warning leads to non-entry in summary single-judge proceedings. If the advance is not paid within the prescribed period, the appeal is inadmissible without examination of the merits. Where the proceedings end in non-entry, procedural costs may be waived under the fee regulation, and no party compensation is due absent a successful party entitled thereto (consid. relevant to the advance-payment default).
Entscheiddatum: 12.03.2009Publikationsdatum: 20.03.2009
Bundesverwaltungsgericht
Tribunal administratif fédéral
Tribunale amministrativo federale
Tribunal administrativ federal
Abteilung III
C-6592/2008
{T 0/2}
Urteil vom 12. März 2009
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien
D._______, DE-67063 Ludwigshafen,
vertreten durch Patronato EPASA e.V., Augusta Anlage 10, DE-68165 Mannheim,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom 26. August 2008.
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit Verfügung vom 26. August 2008 das Leistungsbegehren von D._______ wegen Fehlens einer anspruchsbegründenden Invalidität abgewiesen hat,
dass D._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde vom 26. September 2008 bei der Vorinstanz angefochten, welche am 16. Oktober 2008 die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergleitet hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) ergibt,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 27. Januar 2009 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 2. März 2009 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass diese Zwischenverfügung gemäss Track & Trace-Auszug der schweizerischen Post dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2009 zugestellt wurde,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
Dieses Urteil geht an:
den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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