Unemployment benefit claim in accident insurance denied

U 54/07Tribunal Federal15 de mai. de 2007Dismissed

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Resumo

The insured person challenged SUVA's refusal of daily benefits for recognized shoulder complaints. After the cantonal court dismissed the complaint, he filed a federal administrative law appeal and also sought free legal aid. The Federal Supreme Court held that the cantonal assessment of a 7.3% work incapacity was correct and that the later medical certificates did not alter the reviewable record. It therefore dismissed the appeal. Because no court costs were charged under the applicable procedural rule, the request for free legal aid became moot.

Regest

Art. 6 ATSG; Art. 16, 17 UVG; Art. 25 UVV; scope of judicial review in accident insurance daily-benefit disputes: entitlement to daily benefits requires compensable incapacity assessed on the basis of the record before the objection decision. Later medical documents cannot extend the temporal review basis. Where the cantonal court has carefully evaluated the file and determined only a minimal work incapacity, the denial of daily benefits is upheld (consid. 2). In proceedings governed by Art. 36a OG, an obviously unfounded appeal may be decided summarily; if no court costs are levied under Art. 134 OG, a request for free legal aid is moot.

Texto completo

{T 7}
U 54/07

Urteil vom 15. Mai 2007
I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Schön,
Gerichtsschreiber Batz.

Parteien
G.________, 1972, Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Unfallversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 7. Dezember 2006.

In Erwägung,
dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) dem 1972 geborenen G.________ für die als Berufskrankheit anerkannten Schulterbeschwerden mit Verfügungen vom 13. Juni und 21. Oktober 2005 eine Integritätsentschädigung auf Grund einer Integritätseinbusse von 15 % zusprach, dagegen einen Taggeldanspruch verneinte,

dass die SUVA diese Verfügungen mit Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2005 bestätigte,

dass das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt eine hiegegen erhobene Beschwerde abwies (Entscheid vom 7. Dezember 2006),

dass G.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt mit dem Rechtsbegehren, eine "Taggeldentschädigung" sei nochmals zu überprüfen, und es sei ihm die unentgeltliche Prozessführung zu gewähren,

dass der Versicherte nachträglich u.a. Zeugnisse des Dr. med. S.________, vom 21. Februar 2007 und 24. März 2004 / 4. Mai 2007 sowie des Dr. med. A.________ vom 16. April 2007 und der Dres. med. M.________ sowie H.________ vom 13. März 2007 eingereicht hat,

dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),

dass die Vorinstanz die rechtlichen Grundlagen des vorliegend allein streitigen Taggeldanspruchs (Art. 6 ATSG; Art. 16 und 17 UVG; Art. 25 UVV) zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),

dass das kantonale Gericht die gesamten Akten einlässlich und sorgfältig gewürdigt hat und gestützt darauf die auf Grund der Schulterbeschwerden resultierende Arbeitsunfähigkeit zutreffend auf 7,3 % festgesetzt und damit einen Taggeldanspruch zu Recht verneint hat (Art. 25 Abs. 3 UVV),
dass die dagegen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgebrachten Einwände, welche bereits im angefochtenen Entscheid zutreffend entkräftet wurden, an dieser Beurteilung ebenso wenig etwas zu ändern vermögen wie die Ausführungen in den neu aufgelegten Zeugnissen des Dr. med. S.________ sowie des Dr. med. A.________ und Dres. med. M.________/H.________, zumal in zeitlicher Hinsicht der Einspracheentscheid vom 27. Dezember 2005 die Grenze der richterlichen Überprüfungsbefugnis bildet (BGE 121 V 362 E. 1b S. 366 mit Hinweisen),

dass demzufolge auf den vorinstanzlichen Entscheid verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),

dass die insgesamt offensichtlich unbegründete Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

dass gemäss Art. 134 OG keine Gerichtskosten zu erheben sind, weshalb sich das Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung als gegenstandslos erweist,

erkennt das Bundesgericht:

1.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.
Luzern, 15. Mai 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
i.V.

Palavras-chave

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