Non-entry for insufficiently reasoned health insurance appeal

9C_989/2010Tribunal Federal / Divisão de Direito Público III6 de jan. de 2011Inadmissible

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K.________ appealed a cantonal judgment concerning compulsory health insurance premiums against CSS Kranken-Versicherung AG. The Federal Supreme Court found that the appeal did not meet the statutory reasoning requirements: it failed to explain in a legally sufficient way why the cantonal factual findings were wrong or the legal assessment unlawful. The appellant mainly repeated arguments already rejected in earlier cases. In the simplified procedure, the Court did not enter into the appeal and ordered no court costs.

Sumário Omnilex

Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; Art. 97 Abs. 1 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG: Die Beschwerde an das Bundesgericht muss die Begehren und eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Begründung enthalten; es ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Rügt die beschwerdeführende Partei die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung, hat sie aufzuzeigen, inwiefern diese offensichtlich unrichtig und für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll. Bloss appellatorische Vorbringen oder die Wiederholung bereits früher verworfener Argumente genügen nicht. Fehlt es daran, ist im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

Texto completo

{T 0/2}
9C_989/2010

Urteil vom 6. Januar 2011
II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte
K.________,
Beschwerdeführer,

gegen

CSS Kranken-Versicherung AG,
Recht & Compliance, Tribschenstrasse 21, 6005 Luzern,
Beschwerdegegnerin.

Gegenstand
Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 1. Oktober 2010.

Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 1. Dezember 2010 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 1. Oktober 2010,

in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass sich der Beschwerdeführer, welcher anscheinend nicht bereit ist, den Inhalt von Art. 64a Abs. 4 Krankenversicherungsgesetz (KVG; SR 832.10) zur Kenntnis zu nehmen, darauf beschränkt, gegen die Feststellung der Vorinstanz, wonach er im Jahre 2009 - wie in den vergangenen Jahren - bei der Beschwerdegegnerin obligatorisch krankenversichert gewesen ist, was von Gesetzes wegen die in masslicher Hinsicht nicht bestrittene Prämienforderung nach sich zieht, Einwände vorzubringen, welche das Bundesgericht bereits in den vorangegangenen, das Jahr 2009 und die Zeit vom 1. Juli 2006 bis 31. Dezember 2007 betreffenden Urteilen 9C_1080/2009 vom 12. Januar 2010 und 9C_664/2008 vom 15. September 2008 entkräftet hat,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

erkennt der Präsident:

1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 6. Januar 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Keel Baumann

Palavras-chave

health insuranceinadmissibilityreasoning requirementfactual findingssimplified procedurepremium claim

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Questão jurídica principal

Whether the appeal met the Federal Supreme Court's minimum reasoning requirements under Art. 42 BGG and Art. 97 BGG.

Decisão extraída

No. The submissions did not show, in a legally sufficient way, how the cantonal factual findings were incorrect or how the challenged reasoning violated federal law.

Fundamentação extraída

The appellant merely repeated objections already rejected in earlier judgments and did not engage with the specific findings of the lower court. The complaint therefore failed to satisfy the required concise legal reasoning.

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